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Alt 04.03.2003, 12:03   #121
Halber Liter
Prisoner of Rock'n Roll
 
Registrierungsdatum: Jul 2002
Beiträge: 2.567
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lieber nasi 10000000000,

du musst mehr büffeln für die UNI, statt hier
so viel zu posten, sonst wird das nichts mit der
Karriere als Manager im Land der unbegrenzten
Brustvergrösserungen :
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Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser Halber Liter die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 04.03.2003, 12:04   #122
cherry
stock-channel.net trader
 
Benutzerbild von cherry
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Ort: unter Spaniens Sonne
Beiträge: 53.290
Standard

Zitat:
Original erstellt von nasdaq10.000
Kolumne: Wir müssen produktiver werden


http://www.ftd.de/pw/de/10463466141...l?nv=cd-divnews
Glaub keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast. Das Vermögen in der USA ist ungfähr so wie die Inteligenz verteilt
__________________
gruss
cherry
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Wer aufgehört hat besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen das man Geld nicht essen kann.
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Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser cherry die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 04.03.2003, 12:04   #123
4604
stock-channel.net trader
 
Benutzerbild von 4604
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 22.662
Standard

Zitat:
Original erstellt von optim3
da sich wohl alle so sicher sind, daß gold (zumindest kurzfristig) fallen wird,
ja fallen muß : habe ich heute meine bema zock ein wenig ausgebaut.



wenns klappt,ist es ein hartumkämpfter sieg
dat sind immer die schönsten :


viel glück
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Alt 04.03.2003, 12:06   #124
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
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Cherry:

Die Statistik ist schon korrekt. Amerika ist bei weitem reicher wie unser Land.
Nur ist dort das Geld auf wenige Milliadäre verteilt, was das Bild völlig anders darstellt, als es ist
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Alt 04.03.2003, 12:08   #125
frankfurt.de
stock-channel.net starter
 
Registrierungsdatum: Jun 2002
Beiträge: 91
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[QUOTE]Original erstellt von nasdaq10.000



Nichts steigert die Produktivität so gut wie Innovation


Genau Nasdaq, gib mir US-Innovationen:


Verbraucht nur 30 Liter auf 100 km.

frankfurt.de ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser frankfurt.de die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 04.03.2003, 12:10   #126
nasdaq10.000
stock-channel.net trader
 
Registrierungsdatum: Feb 2002
Beiträge: 10.158
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Standard

(...)
US-Wachstum um zwei Prozent über Europa

Das US-Wachstum werde auf absehbare Zeit wieder um ein bis zwei Prozent über jenem Europas liegen
- wie bereits in den 80er und 90er Jahren,
mit Ausnahme des recht kurzen Wiedervereinigungsbooms in Deutschland.

Daher sei auch das hehre Ziel der EU, die Union bis Ende des Jahrzehnts zur wettbewerbsfähigsten Wirtschaftsregion der Welt zu machen, „mehr als unrealistisch“, so Felderer.
(...)
13.02.2003, http://www.diepresse.at/default.asp...rt=ei&id=336669
http://www.ihs.ac.at/
__________________
"Ich wäre schon zufrieden, wenn wir in den kommenden Jahren den Abstand zu den USA verkürzen
und Regionen wie Lateinamerika auf Distanz halten könnten
", sagte Verheugen.
Europa drohe im Gegenteil "ein Verlust an Wohlstand und Lebensqualität", warnte er.
http://orf.at/050129-83242/index.html
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Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser nasdaq10.000 die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 04.03.2003, 12:10   #127
germanasti
Fidelio der Hölle
 
Benutzerbild von germanasti
 
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
Standard

B Ö R S E N - N E W S
SAP-Mitbegründer Hopp wehrt sich gegen Untreuevorwürfe - 'Werde klagen'

Der Mitbegründer des größten deutschen Softwarekonzerns SAP , Dietmar Hopp, wehrt sich gegen die Vorwürfe der Untreue. "Ich werde die Staatsanwaltschaft Mannheim mit Sicherheit verklagen", sagte der Aufsichtsratsvorsitzende am Dienstag der dpa in Walldorf.

Die Behörde hatte gegen Hopp ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, da er mit Geldern seiner eigenen gemeinnützigen Stiftung für den Vorstandsvorsitzenden des Finanzdienstleisters MLP , Bernhard Termühlen, gebürgt haben soll. Hopp wies die Untreuevorwürfe zurück./gl/DP/ari



04.03.2003 - 11:51
Quelle: dpa-AFX


http://finanzen.focus.msn.de/D/DS/D...id%3d1046775092

-------

Bei SAP stinkt der Fisch gewaltig!
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Alt 04.03.2003, 12:11   #128
stockjobber
Synchrontrader
 
Registrierungsdatum: Nov 2002
Beiträge: 3.609
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As Many As 3 Separate Blasts In Davao, Philippines - BBC

03-04-03 0557ET

*DJ 2nd Blast At Transport Terminal Near Davao Airport - BBC


03-04-03 0604ET

*DJ 3rd Blast Reportedly In Town Near Davao - BBC

Nun, auf den Philippinen dürfte sich gerade eine neue Terrorserie entwickeln !
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Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser stockjobber die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 04.03.2003, 12:11   #129
nasdaq10.000
stock-channel.net trader
 
Registrierungsdatum: Feb 2002
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Montag, 10. Februar 2003

Schröder, Blair und Chirac starten Initiative
Europas Wirtschaft soll mit USA konkurrieren können


BERLIN, 9. Februar. Ungeachtet aller Differenzen in der Irak-Politik hat Bundeskanzler Gerhard Schröder gemeinsam mit dem französischen Staatspräsidenten Jacques Chirac und dem englischen Premier Tony Blair eine industriepolitische Initiative gestartet. In einem Brief an den griechischen EU-Ratspräsidenten, Premierminister Konstatinos Simitis verlangen die drei Politiker von dem EU-Frühjahrsgipfel am 21. März radikale Maßnahmen zur Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie.
Politische Entscheidungen hätten sich an den Wettbewerbsinteressen der Industrie zu orientieren, die für ein Viertel der Wertschöpfung im Binnenmarkt stehe und 45 Millionen Menschen Beschäftigung biete. Die Firmen dürften daher, so die Warnung an die Brüsseler Bürokratie, nicht zum Feld von Regulierungsexperimenten gemacht werden, die höhere Kosten oder Belastungen für die Arbeitgeber bedeuten. Von dem Athener Gipfel müsse eine Botschaft des Vertrauens ausgehen, die sich auf eine dynamische, wettbewerbsfähige Wirtschaft mit einer starken Industrie und unternehmensfreundlichen Umgebung gründe.

Auch bei der Finanzierung von Dienstleistungen verbiete sich allzu strenge Regulierung. Zu den Maßnahmen, die Schröder, Blair und Chirac Kommissionspräsident Romano Prodi und dem EU-Rat empfehlen, gehört die Prüfung der Arbeitsmärkte in Europa auf hoher Ebene. Auf der Basis der deutschen Erfahrungen mit der Hartz-Kommission sollten bis zum Jahresende praktische Maßnahmen in einem Bericht zusammengefasst werden. Nach der Benchmarking-Methode müssten dann die Mitgliedstaaten eine europäische Beschäftigungsstrategie erarbeiten, die Instrumente für Arbeitsmarktreformen in den Mitgliedstaaten bereitstelle.

Nutzung der Biotechnologie

Ferner verlangen die drei von der Kommission, sämtliche rechtlichen Hemmnisse zu durchforsten, die derzeit die Industrie am Markt behinderten. Brüssel solle dem Rat Vorschläge zur Erleichterung und Entlastung der Wirtschaft unterbreiten. Keinesfalls dürfe die Kommission neue Auflagen schaffen: "Wir dürfen unseren Unternehmen nicht neue Lasten aufbürden." Die Kommission habe künftig die europäischen Unternehmen zu konsultieren, bevor sie irgendwelche Beschlüsse fasse, die sich auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit auswirkten. Schließlich plädieren die drei Politiker für eine bessere Vermarktung von Forschungsergebnissen. Notwendig sei ein "unternehmensfreundliches Gemeinschaftspatent" und die intensivere Nutzung der Biotechnologie.

Die drei Staats- und Regierungschefs beziehen sich in ihrem vierseitigen Memorandum ausdrücklich auf die Ziele des EU-Gipfels in Lissabon vor drei Jahren. Sie machen damit deutlich, dass ihre Industrie-Initiative vor allem darauf zielt, Antworten auf die amerikanische Herausforderung zu finden. In Lissabon hatte sich die EU-Staaten verpflichtet, gemeinsam durch strukturelle Erneuerung und Modernisierung Europas mittel- bis langfristig die ökonomische Vorherrschaft der USA zu brechen.

http://www.berlinonline.de/aktuelle...aft/217129.html
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und Regionen wie Lateinamerika auf Distanz halten könnten
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Europa drohe im Gegenteil "ein Verlust an Wohlstand und Lebensqualität", warnte er.
http://orf.at/050129-83242/index.html

Geändert von nasdaq10.000 (04.03.2003 um 12:16 Uhr).
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Alt 04.03.2003, 12:13   #130
optim3
Patet omnibus veritas
 
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Beiträge: 21.173
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@na 10000

deshalb schrumpfen die eh schon kleinen exporte der amis immer weiter.
__________________
VORSICHT !TRASH!!
Für alle Links gilt:
Ich möchte betonen, dass ich keinerlei Einfluss auf die Inhalte oder die Gestaltung der gelinkten Seiten habe.
Deshalb distanzieren ich mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller Seiten, die von mir verlinkt sind.
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Alt 04.03.2003, 12:13   #131
cherry
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Ort: unter Spaniens Sonne
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Zitat:
Original erstellt von germanasti
Cherry:

Die Statistik ist schon korrekt. Amerika ist bei weitem reicher wie unser Land.
Nur ist dort das Geld auf wenige Milliadäre verteilt, was das Bild völlig anders darstellt, als es ist



Hab ich ich denn was anderes gesagt
__________________
gruss
cherry
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Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen das man Geld nicht essen kann.
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Alt 04.03.2003, 12:13   #132
stockjobber
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Registrierungsdatum: Nov 2002
Beiträge: 3.609
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DJ Euro-Zone Jan Jobless



The following is a country breakdown of unemployment rates in January 2003 and December 2002.

January December
Euro Zone 8.6% 8.5%
Austria 4.1% 4.1%*
Belgium 7.7% 7.6%
Finland 9.0% 9.0%
France 9.0% 8.9%
Germany 8.6% 8.5%
Greece n/a n/a
Ireland 4.5% 4.4%
Italy n/a n/a
Luxembourg 2.7% 2.7%
Netherlands n/a 3.1%
Portugal 6.1% 5.9%*
Spain 12.1% 12.0%

E.U. 7.9% 7.8%
Denmark n/a 4.7%
Sweden 5.3% 5.1%*
U.K. n/a n/a
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Alt 04.03.2003, 12:14   #133
germanasti
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«Derivate sind Zeitbomben für Finanzsystem»

04. Mär 11:33


Der Über-Investor Warren Buffett schlägt Alarm: Finanzwetten werden so kompliziert, dass sie niemand mehr versteht. Damit könnten diese Derivate ganze Volkswirtschaften ruinieren.

Um klare Worte zu den Finanzmärkten war Warren Buffett nie verlegen. Seit 1965 veröffentlicht der Chef der Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway jährlich einen Brief an seine Aktionäre, in dem er darlegt, warum er diese oder jene Firma gekauft hat, wie er die Märkte einschätzt und was ihm sonst noch so aufgefallen ist.



Schlechtwetter- Versicherung ist im Kommen


In diesem Jahr konnte Buffett offenbar gar nicht warten, seine Botschaft unters Volk zu bringen - fünf Tage vor dem offiziellen Termin erschienen Auszüge des Aktionärsbriefs schon am Montagabend im Internet. Und die haben es in sich: Buffett warnt vor «Zeitbomben» und «Massenvernichtungswaffen im Finanzsektor», die in den Büchern von großen Banken, Händlern und Versicherungen stünden.

Was Buffett so nervös macht, sind Derivate - Finanzwetten auf das Eintreten beliebiger Ereignisse, etwa einen Dax-Stand von 4000 Punkten Ende dieses Jahres oder aber auch die Temperatur in New York am nächsten Samstag. In ihrer einfachen Form dienen diese Instrumente dazu, Risiken zu minimieren. In ihrer heutigen, hochkomplexen Form, können sie die Vertragsparteien und mit ihnen ganze Volkswirtschaften in den Abgrund reißen, warnt Buffett.



Gewinne und einstürzende Dächer


Auf Unternehmensebene sieht Buffett das Problem, dass die komplizierten und oft über viele Jahre laufenden Derivate kaum mit ihrem wahren Wert verbucht werden können. Das habe die Tür für riesige Betrügereien geöffnet: «Im Energiesektor haben Unternehmen Derivate und den Handel dazu genutzt, tolle »Gewinne« zu berichten. Als sie die Derivate-Positionen in ihren Büchern in Geld umwandeln wollten, ist das Dach eingestürzt.»

Betrügerische Firmen fliegen früher oder später auf - siehe Enron. Doch fast überall, versichert Buffett, werden Bewertungsspielräume legal so genutzt, dass dabei ein höherer Bonus für den zuständigen Händler oder seinen Chef herauskommt. Selbst hochseriöse Firmen können Probleme bekommen, wenn ihre Derivate-Gegenpartei plötzlich ausfällt. Das wiederum könnte das nächste Derivatehaus beeinträchtigen, so dass immer mehr Finanzfirmen fallen. «Die Geschichte lehrt uns», mahnt Buffett, «dass eine Krise oft zu Wirkungsketten führt, von denen man in ruhigeren Zeiten nicht mal geträumt hätte.»



Zentralbanken und Politik hilflos

Das Risiko einer Kettenreaktion hält Buffett für so hoch, dass er sich entschieden hat, das Derivate-Geschäft einer Tochtergesellschaft abzuwickeln - kaufen wollte es niemand, schreibt er. Heute, zehn Monate später, habe sie noch immer 14.384 offene Derivate mit 672 Partnern weltweit und Außenstände von 6,5 Milliarden Dollar.

Weil der Markt intransparent und unreguliert ist, fehlt es an Zahlen. Aber klar ist, dass es um viele Milliarden Dollar geht, die obendrein bei manchen Häusern durch Kredite noch gestreckt werden. Buffett verweist auf das Jahr 1998, als mit LTCM ein wenig bekannter Hedge Fonds das US-Finanzsystem an den Rand des Kollaps geführt hatte - natürlich mittels Derivaten. Bis heute hätten Zentralbanken und Regierungen keinen Weg gefunden, solche Risiken zu steuern oder auch nur zu messen.



«Mega-Katastrophen-Risiko»

In seinen Augen seien Derivate «Massenvernichtungswaffen für den Finanzsektor», schreibt Buffett. Sie trügen Gefahren in sich, die zurzeit nur latent, aber trotzdem potenziell tödlich seien. Vielleicht, räumt Buffett ein, sei er übertrieben sensibel für mögliche Probleme, weil seine Berkshire Hathaway eine «Festung der finanziellen Stärke» sein soll. Aber er versuche eben, gegenüber «Mega-Katastrophen-Risiken» wachsam zu sein. (nz)


http://www.netzeitung.de/servlets/p...n=5&item=229245


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Definitiv Sicher ist bislang nur eines:
Die Derivate werden zusammenbrechen & in der Finanzwirtschaft den grössten Supergau aller Zeiten auslösen!

Noch unsicher die Verbreitung dieser Hölle.
Lt. meinem Szenario bleibt der Gau auf Amerika beschränkt, so dass wir nur mit einem Dollartod und Komplettzusammenbruch Amerikas rechnen müssen.

Die letzten 3 Jahre waren nur Vorgeplänkel. Der eigentliche Gau kommt erst noch!
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Alt 04.03.2003, 12:15   #134
nasdaq10.000
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(...)

In den USA gab es im vergangenen Jahr ein Produktivitätsplus von 2,8%. In der EU dagegen legte die Produktivität 2002 nur um 0,5% zu. Deutschland steht mit einem Plus von 0,9% im vergangenen Jahr ein wenig besser da als der Rest der EU.

Die langfristige Entwicklung der Arbeitsproduktivität ist einer der wichtigsten ökonomischen Bestimmungsfaktoren für die Höhe des
L e b e n s s t a n d a r d s in einem Land – steigt die Produktivität, können auch Unternehmensgewinne und Einkommen entsprechend wachsen.

Das reale Pro-Kopf-Einkommen ist derzeit in den USA deutlich höher als in allen anderen Industrieländern
. Laut der Studie liegt es in Amerika bei 34076 Dollar, in der EU dagegen – umgerechnet in Kaufkraftparitäten – nur bei 24.428 Dollar.

Von Mitte bis Ende der 90er- Jahre hatte sich das Produktivitätswachstum in den USA durch hohe Investitionen in Informationstechnologie stark beschleunigt. US-Notenbank-Chef Alan Greenspan rief eine "neue ökonomische Ära" aus, die Anleger hofften auf einen dauerhaften Boom der Unternehmensgewinne. Der Glaube an ein neues Zeitalter führte zu der gigantischen Spekulationsblase an den Börsen.

Mit Beginn des Konjunktureinbruchs in den USA kamen immer mehr Zweifel an der These auf. "Ruhe in Frieden, New Economy", sagte zum Beispiel Bill Dudley, US- Chefvolkswirt von Goldman Sachs, im August 2002 – möglicherweise etwas verfrüht. "Die neuen Zahlen sprechen für eine Rückkehr zum langfristigen Trend der 90er-Jahre", heißt es in der Studie. "Der zyklische Abschwung hat nichts an den langfristigen Trends beim Produktivitätswachstum verändert", so Conference-Board-Ökonom Robert McGuckin. (as) - 26.01.03

http://de.internet.com/index.html?id=2018980
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Alt 04.03.2003, 12:15   #135
germanasti
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Japan largest holder of U.S. bonds in 2002


Tuesday, March 4, 2003 at 17:30 JST
WASHINGTON — Japan remained the largest holder of U.S. government securities in 2002, the Treasury Department said in a report Monday.

As of the end of December, the outstanding balance of U.S. Treasury securities held by the Japanese government as well as private-sector investors totaled $363.7 billion, up 13.8% from a year earlier, it said. (Kyodo News)

http://www.japantoday.com/e/?conten...cat=3&id=251486

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