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Alt 04.03.2003, 06:01   #1
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Standard 04.03.03: Das Lügengebilde Amerika bekommt immer mehr Löcher. Wie lange noch?

Die Amis schafften sich zu Wochenbeginn mal wieder die perfekten Illusionen, als man nach einem künstlichen Startschub grottenschlechte 16.00 Uhr-Daten nur für einen kurzen sell.out nutzen konnte, welcher ruckzuck von Greenspan mit einem gigantischen Futurevolumen aufgesaugt wurde. & damit war erneut ein Crash verhindert, wenngleich es im weiteren Tagesverlauf doch zu einigen ordentlichen Abverkäufen kam. Das es am Abend dann trotz Idealvoraussetzungen nicht zum Dreh kam, sollte u.a. der Warren-Buffet-Aussage „Aktien sind noch immer viel zu teuer“ zuzuschreiben sein. Ob sich da einer gewaltig unbeliebt bei der Regierung Bush gemacht hat?
Umsätze mit rund 1,1 Mrd. an beiden Segmenten erneut sehr niedrig. Wir warten aufs Christkind & das mittlerweile seit August letzten Jahres! TRIN legte nach einem bullischen Start mächtig zu und schloss am oberen Rand bei rund 2,0. Hoffentlich war bzw. ist dies kein blitz-sell-out vor dem nächsten Aufwärtsversuch. Verhältnis new highs/lows nach langer Zeit wieder positiv. Obacht Bären!

Ein paar z.T. katastrophale Zahlen brachte der Wochenbeginn in eine möglicherweise so schlimme Zeit, wie sie Amerika zuletzt vor 200 Jahren erlebt hat!
Unter den Erwartungen (+0,2%) lagen die rückläufigen persönlichen Ausgaben Januar (-0,1%), was bei einem 0,3%igen Anstieg der Einnahmen (erwartet +0,4%) logischerweise zu einem Zuwachs bei der Sparquote führte. Doch ernst zunehmen sind diese 4,3% nicht, da dort weder Immobilienkredite noch Aktienanlagen enthalten sind. Bedenklich das dabei die Ausgaben für langfristige Wirtschaftsgüter um 5,7% gefallen sind, während letzte Woche Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter mit +3,3% gewaltig gestiegen sind. Entweder hat Amerika nun übervollste Läger, oder die Zahlen letzten Donnerstag waren schlichtweg Betrug!
Mit 50,5 weit unter den Erwartungen (52,4) lag der Einkaufsmanagerindex, welcher hauptsächlich unter einem Kollaps bei den Auftragseingängen leiden musste. Exakt dieser Bereich war es, der zuvor drei Monate lang untragbare Illusionen mit Absichtserklärungen gebracht hat & man sollte nun ernsthaft überlegen, den Staat USA rechtlich zu belangen, denn was hier abgegangen ist war glasklarer Betrug! Ebenfalls kräftig verloren hat der Subindex Beschäftigung, was dem Konsum alles andere als positive Gefühle gibt. Den ganz grossen Horror haben wir aber bei den bezahlten Preisen gesehen. Kräftiger Anstieg von 57 auf 65 P., womit die Einkaufspreise nun unerträglich weit oben liegen, während im Verkauf bekanntermassen weiterhin eine einzige Rabattschlacht vonstatten geht. Doch alles hat irgendwo eine Schmerzgrenze, weshalb es nun wirklich nicht mehr lange bis zu zwangsweisen Preiserhöhungen kommen sollte, womit per Inflation und steigenden Zinsen das Kreditbubble als eine der letzten ganz grossen Blasen platzen wird. Die Wirtschaft wird daran kollabieren!
Wenigstens die Bauausgaben Januar konnten positiv überraschen. +1,7%, anstatt eines erwarteten Anstiegs von +0,5%. Zu dumm das diese Daten absolut nichtaussagend sind.
& die Autoabsätze Februar waren Wischi-Waschi. FORD seitwärts, GM crashartig runter, während Mercedes Benz zulegen konnte. Alles in allem aber weitere Indikationen, dass Autoboom nachhaltig beendet wurde.

Mit Palm hat offiziell die Q1-Gewinnwarnungssaison begonnen, die in ihrem Inneren genau so vonstatten ging wie bereits für Q4 erwartet. Umsätze sollen nur leicht unter den Erwartungen liegen, während auf der Gewinnseite ein massiver Einbruch zu erwarten ist. Diverse Sonderabschreibungen für Restrukturierungsmassnahmen & gefallene Immobilienpreise in Silicon Valley werden als Begründung aufgeführt. Ist Palm das erste Opfer, welches unter den inflationären Einkaufs-, bei anhaltend deflationären Verkaufspreisen leidet? Ausserdem scheinen vergangene Verschlankungsmassnahmen bis ans Gerippe geführt zu haben, ansonsten würden Gewinne nicht stärker leiden wie Umsätze. Besonders zu beobachten bleibt die Immobilienabschreibung. Durchaus denkbar, dass diese Blase im Firmenbereich bereits geplatzt ist. Wenn ja, folgen in naher Zukunft so gut wie alle anderen Firmen auch mit diesem ganz besonderen Rucksäckchen!
In 2001 begannen Abschreibungen wegen hoher Lagerbestände. 2002 folgten Wertberichtigungen aufgrund gefallener Aktienbeteiligungen & in 2003 scheinen Anpassungen aufgrund sinkender Immobilienpreise. Trotzdem bleibt Amerika offiziell in einer Wachstumsphase, womit das Wasser senkrecht den Berg hinauf fliesst. Es scheint etwas oberfaul im Staate Amerika zu sein !!!

Dramen über Dramen, doch die Börsen wollten erneut nicht dem gerechten Weg zur Hölle folgen. Offensichtlich braucht es noch etwas, um den Kollaps in stark intensivierter Form fortzusetzen. Nähere Ausführungen wären nun wegen der schwebenden Chartsituation aber unnötig. Was zu sagen war, steht mit unveränderter Gültigkeit im gestrigen Thread & Technik ist weiter unten zu finden. Möge es nicht mehr allzu lange mit dem grossen BLUBB auf sich warten lassen. Trim Trabs sieht das in einer neuen Einschätzung genau andersrum. Fonds haben grosse Abflüsse (was neuerdings ein Kontraindikator sein soll) & Anleihen boomen seit Wochen so sehr, dass eine Börsenrallye kurz vor der Türe steht. Hoffentlich hat Greenspan nicht einen bereits vollzogenen sell out vollständig aufgesaugt!
Hochinteressant wird übrigens das Marktverhalten beim Bruch der Oktobertiefs. Nicht nur die Indizies selbst entwickeln Abwärtspower ohne Ende. Dies wird z.T. so extremst von den grossen Einzelwerten und Subindizies unterstützt, wie noch niemals zuvor in der 3jährigen Baisse. Ein weiteres Signal, dass nun der grosse sell out unmittelbar und vor allem für einige Zeit nachhaltig bevor steht? Wenn da nur der Allan nicht wär.

By the way, wenn wir heute schon so schön am Aufdecken von Manipulationen bei Konjunkturdaten sind, dann soll auch ein Nachweis von Greenspans Aktivitäten nicht fehlen, was folgender Vergleich zwischen dem Nasdaq-Index und S&P-Spider (Index-Aktie) aufzeigen soll:


Hier sieht man sehr schön, wie im Nasdaq das Volumen seit Juli letzten Jahres regelrecht weggebrochen ist, während die Index-Aktie eine dauerhafte Umsatzexplosion auf ein Niveau erlebte, wie noch niemals zuvor in der Geschichte! Dies sind glasestklare Signale, dass wir seit August 2002 in Amerika keinen freien Aktienmarkt mehr sehen. Offensichtlich muss sich Greenspan zu diesem Zeitpunkt dazu entschlossen haben, keinen weiteren Crash mehr zuzulassen. Diese Ankündigung ging offensichtlich auch an Fonds und Banken, welche daraufhin ihre Verkäufe einstellten. Entsprechende Umsatzlosigkeit seit nunmehr fast 8 Monaten war die Folge. Doch wie lange lässt sich solch ein künstlicher Markt aufrechterhalten, oder andersrum gefragt: Was um Himmels willen wird geschehen, wenn die Leute doch wieder beginnen ihre Aktienbestände aufzulösen? Horrorszenarien tun sich damit auf!
Das permanente Umsatzmissverhältnis zw. Index-Aktie und Index zeigt aber auch auf, dass kaum mehr jemand längerfristiges Vertrauen in Börsen hat. Man agiert lieber im Kurzfristbereich und kauft den Index, als sich mit Einzelwerten die Finger zu verbrennen. Damit sind Börsen mittlerweile keine Investitionsorte zur Kapitalbeschaffung der Unternehmen mehr, sondern nur noch eine einzige Zockerbude!

Der allwöchentliche Blick auf Dollar/Yen:

Dieser konnte letzte Woche leider nicht die Crashmarke 117,20 nach unten zerbrechen. Einer offiziellen der BOJ und wohl zahllosen inoffiziellen Interventionen der FED sei dank. Doch die bislang abgelaufene Gegenbewegung entwickelte sich noch viel kraftloser als der vorgehende Absturz. Es gibt schlichtweg niemanden mehr der Dollarblüten kaufen will, während auf der Gegenseite Shorties (fast die ganze Welt ist im Yen verschuldet!) immer nervöser ob ihrer möglicherweise falschen Anlagestrategie werden. Dieses kraftlose Hin- und Hergegurke ist dafür ein glasklares Signal, was wohl bald in einen gewaltigen Abwärtsrutsch ausartet, dem hohen Deckungsbedarf sei dank! Schön für Japanbullen und Amerikabären & höchstbedenklich für das Weltfinanzsystem, denn die Beseitigung solch eines Ungleichgewichts wird mit Sicherheit nicht ohne eine schwere Finanzkrise vonstatten gehen & das wohl bereits in den kommenden Monaten. Eine Neuordnung auch im Weltfinanzbereich steht an!
120,40-120,80 beträgt das techn. maximale Pullbackpotential, welches aber nicht vollständig ausgeschöpft werden muss. Anschliessend ein Sturz unter 117,20 und 115,50 & der Supergau auf 105 und später 95 könnte starten. Das Ganze wie gehabt idealerweise mit einem 5%-Tageskollaps direkt zu Beginn. Ein weiteres Warnsignal könnte der kurze Kollaps gestern abend gewesen sein. Irgendwann wird daraus mehr als nur ein Sekunden-BLUBB mit anschliessender Gegenbewegung!
Ob es noch eine letzte konzentrierte Aktion aller Notenbanken geben wird, oder bereits alles machbare ausgeschöpft wurde? Eine heftige Interventionswelle mit Fahnenstangenbildung, bei anschliessend genauso heftigem Abverkauf würde die Finanzkrise um ein Vielfaches verschärfen! Deshalb sind unsere Währungshüter gut damit beraten, den Ami-Morast nun nicht mehr zu unterstützen!
Sind Yen-Calls in nächster Zukunft sowas wie eine Jahrhundertchance? Zumindest die Charttechnik und Fundamentaldaten geben dafür ein kräftiges Kopfnicken aus. Restrisiko bei den heftigen Manipulationen bleibt trotzdem, womit es eine spekulative Anlage wäre. Gigantische Gewinnchancen, bei recht hohem Risiko eben.

Im Zusammenhang mit den unzähligen Interventionen sei nochmals erwähnt, dass diese mittlerweile eine untragbare Gefahr für das Weltfinanzsystem darstellen & auch gerade deshalb, weil den Missstand niemand so recht ernst nehmen will! So schrieb z.B. Jens Erhardt in der vorletzten Finanzwoche, dass ein Ausgang dieses Dramas nicht abzusehen ist, da es bislang in der Geschichte noch keinen Präzedenzfall gibt. Ich lehne mich da etwas weiter aus dem Fenster erhalte aus einem Teilvergleich Deutsches Reich 1923, Welt 1929 ff. & Deutschland Neuer Markt 2000 ff. den Tod des Dollars per Währungsreform und Zerfall Amerikas in viele Einzelstaaten, vollzogen nach einem Bürgerkrieg. Asien sollte als Mitläufer weiterleben und Europa zur neuen Wirtschaftsweltmacht mutieren. Allerdings erst im nächsten Jahrzehnt. Bis dahin wird es auch bei uns teilw. bürgerkriegsähnliche Zustände geben. & wie gehabt gilt dieses Szenario exkl. eines von Amerika inszenierten Weltkriegs. Dessen Ausgang wäre wirklich für alle absolut offen!
By the way Jens Erhardt. Er gehört nun ebenfalls zu den Warnern vor einer zu euphorischen Kapitalschwemme in Anleihen. Inflationsgefahr bei der gigantischen Gelddruckerei Greenspans ist nicht mehr zu unterschätzen Und wenn diese erstmal aufkommt, werden die Anleihen schneller in sich zusammenbrechen als mancheiner die Klospülung betätigen kann. Vll. ausgehend von Japan, wo die Mutter aller Anleihenbubbles sitzt.

Eine neue Mode scheint momentan die Umwandlung von Schulden in neue Aktien zu sein, nachdem beim Anleihenmarkt die Kaufluft nun doch verdammt dünn wird. So hatte bereits die deutsche Telekom vorletzte Woche eine 3-jährige Wandelanleihe mit Zwangsumtausch in Aktien ausgegeben, was die France Telekom letzten Denstag ebenfalls vollzog. Dort will man für die Mobilcom-Schulden eine Wandelanleihe über 4,7 Mrd. Euro ausgeben, welche wenigstens eine unbegrenzte Laufzeit hat. & auch die hochverschuldete Hypovereinsbank denkt über eine solche neuartige Kapitalaufnahme nacht. Bei den Börsianern ist dieser neue Trend absolut IN, denn diese neuen Aktien kann man selbst leerverkaufen & hat so das perfekte Absicherungssystem, sollte die Kurserholung nicht so voranschreiten, wie man sich dies eigentlich vorstellt hat. Nur ist das leider mal wieder eine absolut kurzfristige Denkweise, denn die Verwässerung bei sovielen neuen Aktien ist extrem. Gewinn je Anteilsschein sinkt gewaltig, weshalb ein steigendes KGV kaum Potential für ein höheres Kursniveau zulässt. Ausserdem, wer soll sich am nächsten Börsenboom beteiligen, wenn bereits jetzt schon alle drin sind, bzw. eine Garantie darauf haben, in den kommenden 3-5 Jahren neue Aktien zu erhalten? Denkbar das sich deshalb eine neue Börsenhausse gar noch weiter nach hinten verschiebt, als momentan anvisiert. Anstatt Jahr 2010 erst 2015 oder gar 2020? Unmöglich ist in der momentan sehr kopflosen Zeit leider nichts mehr.
In 1998 & 1999 hatten die Aktienmärkte das Problem, über viel zu wenig Spielkarten für eine historisch hohe Masse interessierter Börsianer zu haben. Dem wurde mit zahllosen Börsengängen und Kapitalerhöhungen solange entgegnet, bis die Waage zur anderen Seite kippte und mittlerweile bei weitem mehr Spielkarten zur Verfügung stellt, als von den Spielern überhaupt verarbeitet werden kann. Ergo muss zum Ausgleich entweder eine weitere Verbilligung dieser Karten erfolgen, so dass man für den gleichen Betrag mehr davon erhält, oder es müssen schlichtweg viele davon wieder aus dem Markt genommen werden. Passieren sollte beides. Zuerst sehen wir eine weitere Verbilligung, ehe noch nie dagewesene Insolvenz- und Delistingwellen irgendwann soviele Aktien dem Markt entzogen haben, dass das Spiel mit der Waage von neuem beginnen kann. Möge bis dahin die Verwässerung mit Wandelanleihen nicht bis ins unermessliche gestiegen sein! Einen kurzen Engpass wird dabei Amerika in den nächsten Jahren nochmals erleben & zwar während einer gewaltigen Kapitalrettungsaktion von Anleihen in Aktien, sobald die Hyperinflation offiziell begonnen hat. Nur steht dem bis zur Währungsreform kein realer Gegenwert mehr gegenüber. Mal schaun, vll. hilft diese zur Marktbereinigung, denn die Schulden der Unternehmen sind damit ja weg. Allerdings auch da eingesetzte Kapital der Gläubiger, welche anschliessend mit allergrösster Wahrscheinlichkeit kein zweites Spiel im amerikanischen Markt wagen. Zumindest nicht diese Generation. Viel zu tief sitzen die Schmerzen und das Leid wegen dem aktuellen Morast.

Amerikanische Konjunkturdaten gibt es heute keine. Dafür könnte Deutschland mit den Einzelhandelsumsätzen Januar aufwarten. Bekommen wir eine mächtige Gegenbewegung, nachdem November und Dezember in einer einzigen Katastrophe endeten? Zumindest ein kleines Lichtlein muss doch ab und an irgendwo zu sehen sein.
Um 12.30 Uhr spricht Greenspan per Satellit zum Thema Hypothekenmarkt. Ob es jemanden interessiert? Für die Amis ist dies noch nachtschlafende Zeit.

DOW 60-Minuten-Chart:


Im Stundenchart bietet sich nun weder Fisch noch Fleisch für eine nachhaltige Trendorakelei an. Die Intraday-Vola. Ist zwar nahezu täglich recht hoch, doch auf SK-Basis kommt der Index schon seit vielen Tagen nicht mehr vom Fleck. Runter will es nicht, weil jeder denkt mit Irak kommt grosse Rallye & für hoch fehlt schlichtweg entsprechendes Kaufgeld. Eine Parisituation, die leider zeitlich nicht zu orakeln ist.

7760 P. ist heute die Drehzone. Abprall und wieder hoch bringt Potential bis in den Bereich 7860-7880 P. Durchbruch bringt rein theoretisch (!!!) noch für heute ein Potential bis 7620 P.
Stochastik ganz unten, MACD im neutralen sleep-mode.

DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:



Dem DOW gelang es auch gestern nicht die 8.000er-Marke zurückzuerobern. Stattdessen stoppte es bereits punktgenau an der Schiebezonenunterkante 7980 P., was mit dem kräftigen Abverkauf nette Bärensignale lieferte. Allerdings schaut dies schon ein bisschen sehr stark gemalt aus. Hoffentlich nicht zu sehr, sprich eine künstlich inszenierte Bärenfalle.
Die Sparten sind dabei allesamt an wichtigen Hürden gescheitert Ein kräftiger Abverkaufstag und wir haben dort böse Verkaufssignale, genauso wie bei den meisten grossen Werten.

Bereits unter 7780 P. würden die Verkaufssignale sehr signifikant werden. Für eine nachhaltige Bestätigung bedarf es aber anschliessend weiterhin die durchbrochenen Marken 7750, 7680 und zum Schluss ganz wichtig 7520 P. Dies sollte mit ziemlicher Sicherheit heute noch nichts werden.
Aufwärts ein grösseres Vakuum bis zur Zone 7980-8030 P., wo eine erweiterte Gegenbewegung bis ca. 8240 P. entschieden würde.

Tut sich bei den Candlesticks seit Mitte Januar ein fast blitzsauberer Diamant auf?

S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:



Der S&P hat wunderschön nochmals die Oberkante der mehrwöchigen Seitwärtsphase getestet und dann doch recht ordentlich verloren. Für ein grösseres Verkaufssignal hat es aber leider nicht ganz gereicht, so dass zwar die Hoffnung auf ein Wochentief 790/780 P. vorhanden, aber nicht offiziell bestätigt ist. Möge dies heute ein zweiter roter Brummer bringen. Dabei obacht vor einer grösseren W-Ausbildung im Bereich 805-815 P.!

825 P. leichte Unterstützung, ehe im Bereich 816-818 P. eine Drehzone wartet. Darunter ist bis einschl. 805 P. ein grösseres Gebälk mit W-Chance.
840-842 P. kleiner Widerstand. Darüber wie gehabt die Oberkante und grosse Bremszone 845-855 P.

Schaut man sich den S&P in 1jährigem-Zeitrahmen an, ist sehr schön zu erkennen mit welchen Mühen der Kollaps in den letzten Wochen verhindert wurde. Ein klassisches W im Sommer und Herbst mit erfolglosem Ausbruch bis Spätherbst hatte nach Jahreswechsel ALLES vorbereitet für einen senkrechten Sturz. Doch so schaut der Index richtiggehend verkrüppelt aus & man muss erstmal abwarten, inwieweit die aktuellen Blockaden der Idealzielzone 450 P. geschadet hat. Durchaus möglich, dass diese nun 20-30% höher liegt. Wäre zwar sehr ärgerlich, doch leider Tatsache.

Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:



Nasdaq hatte zu Wochenbeginn die grosse Chance für einen nachhaltigen Ausbruch. Doch die Euphorie zu Handelsbeginn, was bis fast punktgenau an die Oberkante führte, wich sehr schnell die Angst und dann etwas Verkaufspanik ob der Befürchtungen, Intel wird beim Zwischenbericht am Donnerstag versagen. Die Folge war ein erneutes Scheitern an allen drei gleitenden Durchschnitten & nun kann man sich ernsthaft fragen was noch passieren muss, dass dieser Dreck endlich auf neue Mehrjahrestiefs fällt? :

Die psychologische 1000er-Marke liegt nun wieder über dem Nasdaq-Köpfchen.
Darüber wie gehabt 1005 & eine Erweiterung 1015-1025 P., ehe ein erster Ausbruch mit aber nur lumpiger Zielzone 1035 P. erfolgt.
Unter 970 P. das erste grösseres BLUBB, welches bei 940 P. lt. Technik crashartig verstärkt wird.

Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:



Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:



Der Euro konnte sich erfreulicherweise gleich zu Wochenbeginn an die Ausbruchsmarke 1,0860 heran wagen. Mal schaun ob und wie schnell die Bestätigung bei 1,0980 erfolgt, ehe wohl nur noch ein false break bei 1,1040 die nächste grössere Zielzone 1,12-1,14 bremsen kann. Abwärts ist 1,08-1,0820 nun zur Unterstützung geworden, mit false break bis 1,0760.
Gold hingegen mag einfach nicht aus den Pötten gekommen. Intraday wurde Bereich 345 schon wieder angetestet, ohne das es anschliessend zu einer grossen Reversalrallye kam. Möge dies nicht der Abschluss einer seit Jahresbeginn laufenden SKS-Formation sein! 342-345 Dollar unverändert maximales Korrekturziel. 355-357 Widerstand, ehe über 360 wieder etwas mehr Sonne scheint.


Termine heute:
• DE Fastnacht
• CH Verbraucherpreise Februar
• DE Ankündigung Bobl
• 08:00 - ! DE Einzelhandelsumsatz Januar
• 08:00 - DE Verdienstunterschiede Frauen/Männer 2002
• 11:15 - EU EZB Zuteilung 2-Wochen-Refi-Zinstender
• 12:30 - ! US Rede Fed-Chairman Greenspan
• 13:45 - US BTM-Index (Woche)
• 14:55 - US Redbook (Woche)
• 15:00 - CA BoC Sitzungsergebnis
• 15:00 - EU EZB Wochenausweis Fremdwährungsreserven
• 16:00 - US Challenger Job-Cut Report Februar
• 19:00 - US Auktion 4-wöchiger Bills



Happy trades...
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Alt 04.03.2003, 06:02   #2
germanasti
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DAX am Morgen:





Wie fast schon gewohnt begann die Woche beim DAX. Ein illusorischer Startsprung, welche dann aber fast genauso schnell wieder abverkauft wurde. Das es anschliessend nicht zum ebenso gewohnten Megakollaps gekommen ist, darf man den fehlenden Marktteilnehmern wegen Faschingsfeiern verdanken. Ansonsten hätten wir wohl mal wieder die rühmliche Outperformer-Rolle nach unten übernommen. Wenigstens haben asländische Hedge Fonds diesen umsatzlosen Tag nicht zu Extraverprügelungen genutzt. Das war in der Vergangenheit teilw.. schon ganz anders!

Viele Leute sind in letzter Zeit der Meinung, unser DAX hätte wegen politischer und wirtschaftlicher Untauglichkeit soviel mehr wie die Restwelt verloren, was immer mehr ausländische Investoren abschreckt. In der Realität haben diese Deutschland bereits vor langer Zeit verlassen & sind momentan nur noch mit deren Hedge Fonds vertreten, welche aufgrund laschester Börsenregeln hierzulande wildern, wie sonst nirgendwo auf der Welt! & anstatt das sich unsere Banken dem geschlossen dagegen stellen, beteiligen sie sich mit Index-Zertifikaten selbst an den grossen Manipulationen! Schaut euch die Wave-Grafik an, die regelmässig unser Ibykus ins Thread stellt. Findet man eine grössere Ansammlung von Zertifikaten, wird deren k.o.-Limit bereits kurze Zeit später erreicht. Dazu macht der DAX mittlerweile Greifarme von bis zu 150 P., nur um diese Scheine zu vernichten! Kein Thema, man kann mit diesem Wissen wunderschön in die Gegenrichtung traden, doch ist es im Sinne einer stabilen Wirtschaftspolitik Deutschlands, dass man den Leitindex so dermassen zur Zockerbude verkommen lässt? Die Zukunft ist nicht schwarz, sondern rabenschwarz !!!
Dazu passende Februar-Zahlen hat die Deutsche Börse AG gestern veröffentlicht. Aktienumsätze lagen 16% unter dem Vormonat, während die Terminbörse Eurex im Jahresvergleich um 29% zulegen konnte. Aktien sind ausgebombt, da alle Willigen draussen & deutsche Fonds kein Geld mehr für Verbilligungskäufe, während ausländische Hedgefonds ihre BRD-Aktivitäten via Terminmarkt weiter ausbauen & das auch noch hochprofitabel. Ein Armutszeugnis und Schande zugleich für unser gelobtes Vaterland!

Halbjahresbilanzen präsentierte Porsche, die erneut über den Erwartungen lagen,. Doch beim Ausblick musste Grossmaul Wiedeking deutlich kleinere Brötchen backen als noch im Herbst. Konjunktur kühlt sich weiter ab, ein drohender Irakkrieg belastet, doch das Wachstum soll –wenngleich auch nicht mehr ganz so heftig- anhalten. Hauptantriebsmotor dafür der neue Cayenne. Ich bin gespannt wieviele Absichtserklärungen für dieses potthässliche Auto noch vor dem endgültigen Kauf wieder storniert werden & so die Porsche-Bilanz ab spätestens 2. Halbjahr kräftig durcheinander bringen.
Anhand der momentanen Wirtschaftslage und Charttechnik lässt sich nun bei Porsche das Insolvenzszenario auch zeitmässig etwas genauer eingrenzen. In 6-7 Jahren sollte es soweit sein, insofern sich kein anderer Autobauer zur Übernahme dieser dann maroden Schmiede hinreissen lässt. Überkapazitäten, Missmanagement und ein illusorisch gemalte Zukunft werden die Gründe dafür sein.
Bis es mit der Insolvenz soweit ist, laben wir uns an den seit Monaten rückgängigen Absätzen in Amerika. –38% die gestern bekanntgegebenen Februar-Zahlen.

Technische Situation unverändert zum gestrigen Thread. 2620 P. Maxizone, ehe ein wohl kräftiger sprung mit Ziel 2680 P. Rückkehr in die grosse Schiebezone bringt.
2520-2480 P. Drehzone.
Unter 2470 P. könnten die vielen Wave-Zertifikate bei 2400 P. ausgebügelt werden.

Startfall 2480 P. und wieder ins Plus könnte noch intraday zu einem Test des Bereichs 2620 P. führen. Bleibt es hingegen an der 2520er-Marke hängen, sollten noch heute und morgen die Zertis bei 2400 P. zerbombt werden.
Startsprung ca. 2600 P., Konsolidierung an 2560 P. heran und neue Hochs bringen bei 2620 P. Entscheidung über Rückkehr in die Schiebezone oder nachhaltigen Trendbruch.
Ganzvormittags unvolatil zw. 2585 & 2510 P. bringt Langeweile.
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Alt 04.03.2003, 06:02   #3
germanasti
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Nikkei praktisch unverändert
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Alt 04.03.2003, 06:03   #4
germanasti
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YEn genauso

Unter 117,20 gibts den Latz voll.
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Alt 04.03.2003, 06:04   #5
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Porsche: US-Umsatz geht um knapp 40 Prozent zurück
03.03.2003 20:42:00


Der deutsche Sportwagenhersteller Porsche meldete soeben, dass der US-Umsatz im Monat Februar um 38,5 Prozent auf 1.118 Einheiten zurück gegangen ist.
Seit Jahresbeginn verkaufte das Unternehmen 2.463 Autos. Das sind 25,4 Prozent weniger als im Zeitraum ein Jahr zuvor.

Die Aktie notierte zuletzt bei 305 Euro mit einem Plus von 1,7 Prozent.


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Alt 04.03.2003, 06:05   #6
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Mercedes Benz USA: Absatz Februar 16.090/plus 8,1 Prozent

Montvale (vwd) - Mercedes-Benz USA hat im Februar ihren Absatz um 8,1 Prozent auf 16.090 Fahrzeuge gesteigert. In den ersten zwei Monaten des Jahres erhöhte sich der Absatz um 5,8 Prozent auf 31.740 Einheiten, wie das Unternehmen am Montag mitteilte.
vwd/12/3.3.2003/nas/apo

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Alt 04.03.2003, 06:06   #7
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03.03. 22:35
Analyst: Kriegsnachricht als Einstiegssignal?
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Die Analysten von Barrington Research halten nach eigenen Worten Ausschau nach einer geeigneten Gelegenheit in Form einer Kriegsnachricht, um in den Markt einzusteigen. Milliarden von Dollars würden derzeit neben dem Markt gelagert werden, jeder warte nur auf einen Kaufgrund. Sollte die Nachricht, dass es Krieg geben werde, endlich offiziell bestätigt werden, so werte man dies als massives Einstiegssignal.


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Wie vor 70 Jahren!
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Alt 04.03.2003, 06:11   #8
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Alt 04.03.2003, 06:14   #9
tom911
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moin germa
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Alt 04.03.2003, 06:30   #10
chickenrun
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Guten Morgen Germa and All !

Heute ist muslimisches Neujahrsfest - gestern war aber der arbeitsfreie Tag - die indonesische Regierung macht es richtig und hat versucht, alle Feiertage zu langen Wochenenden zu machen
Versteh ich gar nicht - trinkt ja doch keiner Alkohol (offiziell)
__________________
Live from the River Thames
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Alt 04.03.2003, 06:40   #11
germanasti
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Moin miteinander


Chicken:

Bei uns ist heute halboffiieller Feiertag =) Fasching in Schwaben.
Hat man ewig viel Verkehr heute nachmittag beim heimfahren. :
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Alt 04.03.2003, 06:41   #12
germanasti
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Mizuho-Bank könnte Kapitalbedarf gut decken
TOKIO - Die japanische Grossbank Mizuho Financial Group Inc. könnte nach einem Bericht der japanischen Zeitung "Yomiuri Shimbun" das gesteckte Ziel einer Kapitalzufuhr von einer Billion Yen (etwa 7,8 Milliarden Euro) übertreffen.
Die Zeitung berichtete, ohne Nennung einer Quelle, über 2000 inländische und ausländische Investoren hätten zugesagt, Kapital in die nach der Bilanzsumme weltweit grössten Bank zu investieren.

Ein Mizuho-Sprecher sagte, er könne den Bericht nicht kommentieren. Zunächst müssten die Einzelheiten für die Kapitalaufstockung, über die das vorgeschriebene notwendige Eigenkapitalverhältnis abgesichert werden soll, festgelegt werden. Dies sei für den 12. März geplant.

Der Bankkonzern hatte im Februar mitgeteilt, Vorzugaktien im Wert von 850 Milliarden Yen für inländische Anleger und weitere Vorzugaktien über 150 Milliarden Yen an ausländische Investoren ausgeben zu wollen, um die Kapitalbasis zu stärken.

Die Aktien der Mizuho Holdings notierten am Dienstag an der Börse in Tokio zur Geschäftsmitte mit einem plus von 2,41 Prozent bei 102 000 Yen, während der Gesamtmarkt nahezu unverändert war.

http://www.espace.ch/newsticker/brd...051129.xml.html

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Alt 04.03.2003, 06:43   #13
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mahlzeit
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Alt 04.03.2003, 06:44   #14
cloneshare
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Guten Morgen all

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Alt 04.03.2003, 06:59   #15
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germaaaaaaaa


leg mal die BILD weg und schreib was
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