stock-channel.net - Aktien Links Stocks Rohstoffe Trading Handel Exchange
stock-channel.net - The Art Of Trading Home Analysen IR-Center Finanznews Finanzlinks Mediathek Diskussion Kontakt

Zurück   stock-channel.net - Das Finanzportal > Daily Talk
Benutzername
Kennwort
FAQ Benutzerliste Kalender Foren als gelesen markieren Reload
Aktuelle Uhrzeit 21:56

Antwort Gehe zum letzten Beitrag
 
Themen-Optionen
Alt 13.02.2003, 06:06   #1
germanasti
Fidelio der Hölle
 
Benutzerbild von germanasti
 
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
Standard 13.02.03: Das Kartell hat beim Gold zugeschlagen. Doch der Trend steht auch hier!

Weiter auf dem Salamicrashvormarsch sind die Weltbörsen (ausser Japan ), was sich auch gestern mit fallenden Notierungen ausdrückte. Dieser sollte/muss nun aber von einer kleinen sell-out-Phase und Pullback kurzzeitig abgelöst werden, denn ansonsten tut sich tupfengleiches Chartbild wie Anfang Oktober auf, als dass erste Standbein so zaghaft angegangen wurde, dass Greenspan relativ leichte Spiele vorgesetzt bekam.
Sehr heftig verloren hat gestern die Fluchtwährung Gold,. Was leider weitere Indikationen ausgibt, dass der Irakkrieg am kommenden Wochenende starten könnte. Morgen ist bekanntermassen die UN-Sitzung & Amerikaner verschärfen von Tag zu Tag den Ton. Für die kurzfristige Börsenvorhersage wäre es ein „Traum“, denn damit ginge anvisierter sell-out, Pullback & dann Mega-Crash absolut synchron vonstatten, doch bedeutet dies gleichzeitig den Tod von 100.000den von unschuldigen Menschen & deshalb kann das einzige Motto weiterhin nur heissen: No war !!! Gold stand übrigens gestern nacht in Tokio auf limit down, so heftig wurde dort abverkauft. Ist es eine weitere Indikation, dass nun der Nikkei zum 31.03. geflutet wird ohne Ende?
Umsätze waren mit 1,1 Mrd. an beiden Segmenten weiter auf dem absteigenden Ast. Druckaufbau & Zickzackentladung mit wochenlangem Absturz. Es könnte so einfach sein! Verhältnis new highs/lows mit 28:150 an der NYSE extrem bärisch. Deutet auf baldigen Dreh hin. TRIN mit 1,7 dagegen weiterhin nett im sell-mode. Lt. dem kann es noch wochenlang fallen.

Konjunkturdaten gab es gestern erneut keine, so dass man etwas mehr Blicke auf die wöchentlichen Mortgage-Zahlen werfen konnte. Diese gaben zum x. Mal in Folge nach und haben sich teilw. mehr als halbiert binnen kürzester Zeit. Damit sollte nun endgültig und vor allem nachhaltig der Kapitalnachschub für weitere Häuserkäufe abgeschnitten sein, weshalb der amerikanische Immobiliensektor nun so richtig kollabieren könnte. Zuerst mit einem dramatischen Einbruch bei Häuserverkäufen, ehe mit den ersten Zwangsversteigerungen die Immobilienpreise vollständig in sich zusammenbrechen und dieses ganze Bubble vollständig zerplatzt! Lediglich die Hyperinflation kann dem noch etwas entgegensetzen, doch nur optisch, denn Zwangsversteigerungen waren bei ausbleibenden Kreditrückzahlungen bislang in der Geschichte immer die direkte Folge.
Wird damit der Immobilienkollaps zum Zünglein an der bereits geborstenen Rezessionswaage? Ich denke das der seit 2 Monaten andauernde Konsumentencrash viel schlimmere Auswirkungen hat und Immobilien nur ein kleines Beiwerk sind, welche aber bei den Banken für bitterböse Blutspuren sorgen werden. Doch was sind diese noch wert, nachdem Greenspan seit 2 Jahren deren Finanzsystem pausenlos mit künstlichen Dollarnoten flutete? Wer bislang glaubte es wird schlimm in Amerika, der hat sich gewaltig getäuscht, denn es wird eine Superhölle – Tatsache!
Greenspan hat auch nochmal gesprochen, was aufgrund der vielen Illusionen & Unwahrheiten aber keinen Kommentar wert ist. Allerdings erstaunlich seine Aussage, dass Amerika bei Fortsetzung der momentanen Schuldenaufbauphase Ende des Jahrzehnts pleite ist. Diese aussage hat der Währungssektor offensichtlich überhört, ansonsten hätte es den Dollar wohl vollständig zerbombt. Vll. lag es auch daran, dass Allan nach Kriegsbeginn eine weitere Zinssenkung in Aussicht gestellt hat. Dummheit trägt leider immer noch den gleichen Namen!

Den Börsen steckte noch der AMAT-Schock vom Vortag in den Beinen, so dass ein tiefgründigeres Plus zu keiner Tageszeit nichtmal ansatzweise möglich war. Damit taugt der ultrakurtfristigste Bereich mit 1932 leider nur zu 99,99%, denn lt. diesem hätte es gestern recht positiv & heute Vorbereitung zum Höllenfreitag geben sollen. Diese haben wir nun schon und könnten folglich bereits heute einen kräftigen Absturz sehen. Das morgen weiter intensiviert bei nicht allzu hohen Umsätzen und die Grundlage für eine 1-3 Tage andauernde Kriegsrallye Anfang kommender Woche wäre perfekt. Doch darauf schon im Vorfeld zu setzen ist mehr wie gewagt, denn niemand weiss, ob mit dem ersten Bombenabwurf nicht weltweit einige Schläfer aktiv werden. Dies wäre dann der Anlass für einen 10% DOW-Kollaps bei Wiederaufnahme des Börsenhandels! Doch zuerstmal lassen wir diese Woche verziehen & denken immer daran, dass es keine Fristen gibt, an denen Greenspan pumpen darf oder nicht. Er kann jederzeit wieder zurückkehren!
Obacht falls es heute zu heftig fallen und morgen folglich reverseln sollte. Dann könnte die ominöse Kriegsrallye bereits nach wenigen Stunden abgearbeitet sein.

Auch heute lässt uns Japan keine Ruhe, denn die Unterbewertung wird mit jeder tiefgründigeren Analyse krasser, wie eine Indexaufstellung eindrucksvoll beweist:
25 der 225 Nikkei-Werte notieren im Pennystock-Bereich unter 1 Euro. 143, und damit über die Hälfte, bewegen sich im hochvolatilen Bereich zw. 1 und 10 Euro. Ganze 55 Unternehmen notieren im normalen Bereich zw. 10 und 100 Euro & lumpige 12 Aktiengesellschaften kann man zur Edelklasse mit einem Börsenwert von über 100 Euro je Anteilsschein dazuzählen. Man muss lange suchen um eine so niedrige Einzelbewertung innerhalb eines Index zu finden & sich auch ein wenig fragen, warum die Japsen per Re-Splits nicht für eine psychologische Verteuerung und damit neue Kaufreize sorgen. Liegt es an der extrem hohen Shortquote, die solche „Manipulationen“ kaum mehr zulässt?
Fakt ist, dass ein niedriger Kurswert bei einer Trendwende zu gewaltigen Explosionen und Käuferinteressen auch auf höherem Niveau weckt, denn vor allem das Auge schaut mit & da weiss jeder selbst, dass eine niedrige Zahl für eher billig betrachtet wird, als eine Porsche-Aktie. Dementsprechend viel Aufwärtspotential bietet der Nikkei, was durch den logischerweise höheren Spread noch weiter intensiviert wird.
Wann kapieren die Massen endlich welche Juwelen in Japan lagern und sorgen für den grossen Turnarround? Der Nikkeichart der vergangenen 2-2,5 Jahre erinnert leider verdammt stark an die andere Richtung von DAX & Co. bis Anfang 2000. Es rannte nahezu ohne Pausen nur noch nach oben & die Börsianer gewöhnten sich so sehr daran, dass trotz massloser Überteuerung ständig weitere Anschlusskauforders erfolgten. Tupfengleiches in die andere Richtung weißt leider Japan auf. Mit einem dementsprechend heftigen und vor allem nachhaltigen Dreh? Time will hoffentlich tell! Irgendwann muss diese Angst vor dem Nikkei doch endlich aus den Japanköpfen weichen.

Ähnlich ist die Situation beim Gold und dessen Minen. Hier sorgte gar eine 20jährige Baisse für grenzenlosen Pessimismus und eine Shortquote, welche ähnlich hoch wie im Nikkei ist. Doch der Turnarround ist hier bereits vollzogen & viele Minen (auch der Goldpreis bei ca. 430 Dollar!) stehen vor dem technischen Baisseende, was DANACH einen Käufer nach dem anderen anlocken sollte. Vll kann man dies als Nikkei-Grundlage nehmen, denn viele Charts sehen fast identisch aus.
Minen konkret konnten die letzten Wochen kaum von dem Goldhype ob der Kriegsängste profitieren, weshalb sie mit Kriegsbeginn auch nicht allzuviel nach unten verlieren sollten. & dann wird es hochinteressant! Idealerweise sehen wir wenige Tage nach dem BLUBB einen gewaltigen Dreh, der die Minen über einen Zeitraum von 1-2 Wochen praktisch pausenlos nach oben über die Ausbruchszone schiesst und eine erste leichte Masseneuphorie bringt. Diese sollte anschliessend jedoch sehr schnell mit einer mehrwöchigen Konsolidierung über den Ausbruchsmarken wieder besänftigt werden, ehe dann ab Spätfrühjahr/Sommer die amerikanische Hyperinflation vorweggenommen wird. So zumindest mein Szenario, welches auch durchaus als realistisch eingeschätzt werden kann. & selbst wenn es doch noch zu ein paar kuzzeitigen Verschiebungen aufgrund des massiv agierenden Kartells kommt, mittel- und langfristig ändert sich nichts an dem Satz: GOLD KOMMT!
Gold konkret erlebt in diesen Tagen die wohl letzte grosse Schlacht der Goldbanken. Shortraten bei den COT´s sind auf Rekordhoch, so dass jeder Abwärtsmove zum gnadenlosen draufhauen genutzt wird. Doch geschieht dies mittlerweile aus purer Verzweiflung heraus, wie erst gestern der Sturz kurz vor COMEX-Schluss 19.30 Uhr zeigt. Dies sind Verzweiflungstaten, welche der ganzen Welt öffentlich präsentiert werden. Ergo dauert es wohl nicht lange, bis hier mutwillig wieder einige Shorties angezündet werden. & deshalb bleibt Jahresziel 650 Dollar unverändert bestehen, was im konservativen Sinne wenigstens 430 Dollar ausmachen sollte.

Hier noch ein kurzer technischer Blick auf den Goldindex XAU:

72-71 eine wichtige Marke, welche bei extremen Verfall mit einem kleinen false break auf 68 unterboten werden könnte. Darunter muss man das kurzfristige (!!!) Minenszenario leider nochmals neu überdenken. Aufwärts sehen wir im Bereich von 85 den ersten ganz grossen Ausbruch, welcher theoretisch ruckzuck auf ein Niveau bei 125-130 P. führen sollte.

Nach einigen Tagen Ruhephase stehen heute ein paar nette Konjunkturdaten an. So vor allem die Einzelhandelsumsätze Januar, welche schlichtweg nicht versagen dürfen, nach dem destrasösen Weihnachtsgeschäft. Tun sie es trotzdem, kann man das extrem konsumabhängige Amerika sofort für praktisch insolvent erkären! Ein- und Ausfuhrpreise Januar sind hingegen nicht so sehr relevant, genausowenig wie die allwöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe.
Aus den Unternehmensreihen vermelden HP und Dell ihre Q4-Zahlen. Vor allem bei Dell darf man gespannt sein, ob und wie man dem bislang höchsteuphorischen Jahresausblick noch beiwohnen kann. Durchaus vorstellbar, dass es eine bitterböse Gewinnwarnung hagelt.

DOW 60-Minuten-Chart:


Wie oben beschrieben zeigt es der DOW-Stundenchart bildlich auf. Wir hatten Candles auf BUY und Indikatoren mit Kaufsignalen. Trotzdem verkorkste die erste Handelsstunde sehr schnell, womit der Absturz im weiteren Tagesverlauf als sehr negativ zu werten ist. Es sind zwar lauter kleine Candles, womit eigentlich ein Aufwärtsdreh ansteht, doch sind sie so sehr nach unten gedreht, dass auch eine Vorbereitung für grössere Kursverluste vorbereitet sein könnte.
Bei 7680 P. liegt heute die Sell-Marke, ehe ein Vakuum bis 7520 P. erfolgt, d.h. dies wäre mögliches Tagestief.
Bis in den Bereich 7830 P. wäre vorher noch ein Pullback möglich, was dann aber Intradayverluste deutlichst begrenzt. Ca. 7640 P. wäre die Mauer. Über 7840 P. Rückkehr in die Schiebezone.
MACD und Stochastik recht weit unten, aber ohne grössere Aussagekraft. Könnte auch hier bereits eine deftige Trenddynamik sein.

DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:



Dem DOW gelang es gestern glücklicherweise nicht mehr über 7920 P., womit die nächste Treppenstufe schon sehr konkrete Formen angenommen hat. Allerdings ist sie mit dem Sturz unter 7820 P. noch nicht so richtig ausgereift, weshalb dieses Niveau mögliche Oberkante eines Kriegs-Pullbacks sein könnte, insofern der Start nicht viel zu tief liegt. & dieses wird immer wahrscheinlicher, betrachtet man überhkaufte Situation an der Stochastik und MACD. Möge es vorher bis fast an die Oktobertiefs heran reichen.

7820-7840 P. ist nun ein Widerstand, ehe eine Treppenstufenrückkehr bis knapp 7900 P. heran reichen könnte.
7750 P. BLUBB mit Bestätigung 7700 P., ehe Zone 7520 P. wartet. Sollte diese heute erreicht werden, aus welchen Gründen auch immer, könnte bereits morgen ein Test der Oktobertiefs anstehen!

Recht deutlich kündigen nun die Sparten ein bevorstehendes Pullback grösserer Art an.
Banken sind nicht mehr arg weit weg von Pullback-Marke 680 P. SOX wollen seit Tagen nicht mehr fallen, womit selbst ein kleiner sell-out dort noch bullisch wäre. & Utilities sind mit –3,4% gestern in den freien Fall übergegangen. Dies tun sie normalerweise immer kurz bevor der Gesamtmarkt dreht! Lediglich Transportsektor hat nächsten Trendbruch vollzogen. Dieser ist bekanntermassen Vorindikator für den DOW.
Möge es ausreichen für ein sell out inkl. Dem morgigen Tag bis Handelsende, damit das Wochenszenario und 1932er-Vergleich 1:1 intakt bleibt.

S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:



Ein recht kräftiges Minus auch beim S&P. Ob dies bereits Beginn des kleinen sell outs war? False-Break-Mare 815 P. hat aber gehalten, so dass noch alles im Rahmen abläuft.

790-770 P. unverändert die Zielzone zum Wochenabschluss, welche jetzt vll. sogar bis an die Unterkante erreicht werden kann. Dann sollte aber ein grösseres Pullback vonstatten gehen. Indikatoren sind wie beim DOW schon arg überverkauft & einen finalen sell out will JETZT mit Sicherheit noch kein Bär. Deshalb Treppensteigen!
830-835 P. ist damit ein Widerstand geworden, ehe wie gehabt Oberkante bei 840-846 P. wartet.

Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:



Nasdaq baut weiter an der Topbildung, wo nun ein evening-doji-star nette Crashsignale ausgeben kann. Hier könnte ein Kollaps heute noch fast 100 P. bis Wochenabschluss morgen zur Folge haben. Dies klingt momentan zwar etwas heftig, doch ausgeschlossen ist nichts.

Begrenzung 980-990 P. wurde nicht mehr angetestet, weshalb nun 970 P. als Mauer wirken könnte.
Bei 940 P. liegen nun die grossen Sell-Signale, mit sofortiger Zielzone 880 P. oder knapp darunter, insofern Trenddynamik gross genug.

Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:



Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:



Unveränderte Ausgangsposition beim Euro. 1,05-1,07 möglicher Zielbereich, ca. 1,08 kleine Trendzone, ehe nächste Entscheidung bei 1,0980 ansteht. Bedenklich das mit dieser kleinen Konsolidierung sofort wieder so wahnsinnig viel Pessimismus aufkommt. Ein Kontraindikator? Schade das der Irakkrieg als externer Beeinflussungsfaktor im Wege steht.
Gold hingegen erfüllte alle seine Vorgaben und fiel auf die gewünschte Zone 355 Dollar. Damit rund 10% Wertverlust binnen einer Woche, was deutlichst anzeigt wie zugeshortet das Gold nach wie vor ist, ansonsten hätte man nicht solch schweren Geschütze aufgefahren! Theoretisch könnte es nun weiter nach oben bis zur nächsten Zielzone 430 Dollar rennen. Doch ist Rom auch nicht an einem Tag erbaut worden, so dass evtl. ein hochvolatiles W im Bereich 355-390 gebaut wird. & kommt entgegen der Erwartungen weiterer Verfall, wäre Zone 345-342 Dollar nächste Haltemarke.



Termine heute:
• 10:00 - EU EZB Langfristige Rendite öffentlicher Anleihen
• 10:00 - EU EZB Monatsbericht
• 12:00 - EU Schlüsselindikatoren Eurozone
• 14:30 - ! US Ausfuhrpreise Januar
• 14:30 - ! US Einfuhrpreise Januar
• 14:30 - ! US Einzelhandelsumsatz Januar
• 14:30 - ! US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
• 17:00 - US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills
• 22:30 - US Wochenausweis Geldmenge



Happy trades...
germanasti ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser germanasti die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 13.02.2003, 06:06   #2
germanasti
Fidelio der Hölle
 
Benutzerbild von germanasti
 
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
Standard

DAX am Morgen:





Weiter ausgebaut wurde der Illusionsabbau beim DAX gestern. Verkaufsaufträge nahmen gewaltig zu & Aufwärtspotential blieb ob fehlender Liquidität nahezu vollständig aus, bis auf die kleine Verbilligungsphase deutscher Fonds um 16.00 Uhr herum. Damit verdichten sich die Hinweise weiter, dass hier ein kräftiger Abwärtsschub und Bruch der Oktobertiefs nicht mehr arg weit entfernt ist.

Einen vernichtenden Faustschlag bekam die deutsche Börse mit der Indexneuordnung ins Gesicht gebrummt. Diese liess man mangels geeigneter Alternativen unverändert, weshalb der eigentlich schon rausgekegelte Finanzdienstleister MLP überraschenderweise doch im DAX verbleiben darf. Dieser dankte es mit vernichtenden Q4-Zahlen am nächsten Morgen, lt. denen bei MLP ein dreistelliger Millionenverlust angefallen ist & sich jeder einigermassen versierte Bilanzkenner selbst ausrechnen konnte, dass es nun wirklich nicht mehr allzu weit bis zum Insolvenzantrag ist. Damit bekommen wir möglicherweise den ersten Pennystock im DAX & die deutsche Börse tut weiterhin ALLES dafür, dass ausländische Investoren einen ganz grossen Bogen um den deutschen Aktienindex machen werden. Kann man so dumm sein? Leider ja!

Den Lacher des Tages gab unsere Allianz aus. Man denkt nun lautstark über Aktienverkäufe nach, um so die Bilanzen endlich ein wenig zu bereinigen. Zudem wäre das Risiko dieser Anlageform momentan und in nächster Zeit unkalkulierbar doch. Warum erst jetzt, liebe Allianz? In 2000 kam man vom hohen Ross nicht runter & in 2001 sowie 2002 handelte man getreu dem Motto „bald geht’s wieder aufwärts“. & nun, wenn der erste grössere Börsenboden wirklich nicht mehr sehr weit entfernt ist, wirft man blutrote Positionen aus dem Depot, nachdem sie den Kapitalaufbau der letzten 30-40 Jahre vernichtet haben! Damit könnte die vor einigen Monaten erstellte Vision Wirklichkeit werden, dass ab einem DAX-Stand von ca. 2200 P. deutsche Versicherungen, Fonds und Banken ihre Bestände teilw. unlimitiert auf den Markt werfen und so für einen blitzsauberen sell-out sorgen, auf exakt den ALLE seit 2 Jahren warten! Dummheit kennt eben keine Grenzen & der DAX wird bei idealerweise 1600 P. zu einem tragbaren Fundament für 1-2 Jahre. Aber dann eben ohne unsere Micheles.

Technisch ist der mögliche morning-doji-star wieder eliminiert worden & die Oktobertiefs verdammt nahe. Klappt es im 4. Anlauf den Rotz endlich auf neue Tiefs zu bringen?
2550 vs. 2680 P. wie gehabt die kurzfr. Range. Bei Ausbruch sofortiges Potential für 130-150 P., ehe das nächste nette Pullback starten kann. Traumhaft schön wäre allerdings ein direkter Sturz auf 2250 P. Doch rund 300 P. minus in 2-3 Tagen? Da müsste schon verdammt viel Panik im Markt sein!

Zu Beginn nochmals hoch in den Bereich 2610-2620 P. und Absturz bringt unter 2550 P. Zielzonen 2480 und später 2430-2380 P.
Startkollaps 2550-2530 P. und ans Plus zurück bringt Entscheidung im 2600er-Bereich. Weiter hoch ist Maximum 2680 P., bei Widerstand vorab bei 2640 P., erneut runter = Szenario 1.
Gewaltiger Aufwärtsschub 2650 P., Konsolidierung 30-40 P. und weiter hoch bringt 2680er-Zone in Ausbruchgefahr.
germanasti ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser germanasti die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 13.02.2003, 06:07   #3
germanasti
Fidelio der Hölle
 
Benutzerbild von germanasti
 
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
Standard



Nikkei -90 P.
germanasti ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser germanasti die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 13.02.2003, 06:07   #4
germanasti
Fidelio der Hölle
 
Benutzerbild von germanasti
 
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
Standard



Heute nacht gehts dem Dollar gewaltig an den Kragen. Möge sich dieser Trend so fortsetzen.


Gold allerdings weiter down . :
germanasti ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser germanasti die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 13.02.2003, 06:08   #5
germanasti
Fidelio der Hölle
 
Benutzerbild von germanasti
 
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
Standard

Finanzskandal in Brasilien
Dubiose Gelder von Steuerbeamten auf Schweizer Konten
In Brasilien lässt derzeit ein Finanzskandal die Gerüchteküche brodeln. Demnach sollen hochrangige Steuerbeamte jahrelang im Staat Rio de Janeiro ansässige Grossunternehmen, darunter Schweizer Konzerne, unter Androhung von Bussen erpresst haben. Die Millionenbeträge sollen in die Schweiz geschafft worden sein.


C. H. São Paulo, 12. Februar

Erpressung, Geldwäscherei, Bestechung, Politik und Dollar-Millionen - das sind die Elemente eines Finanzskandals, der derzeit den brasilianischen Medien täglich eine Fülle von Material für süffige Geschichten beschert. Laut den Berichten soll eine Gruppe von Steuerbeamten des Finanzamtes des Staates Rio de Janeiro und des Bundes Grossunternehmen, darunter auch Schweizer Konzerne, in grossem Stil erpresst und rund 35 Mio. US-$ beiseite geschafft haben. Laut Medienberichten sind die Gelder in die Schweiz transferiert worden, wo sie noch heute auf Konten bei der Schweizer Privatbank Discount Bank and Trust Company (DBTC), einer Tochter der Union Bancaire Privée (UBP), liegen.

Grossunternehmen als Goldesel
Im Zentrum der Affäre steht der Brasilianer Rodrigo Silveirinha, der u. a. für die Steuerprüfung von rund 400 im Staat Rio de Janeiro steuerpflichtigen Grossunternehmen zuständig war. Er und weitere Beamte sollen den Grosskonzernen allfällige Steuerbussen erlassen haben gegen Zahlung eines entsprechenden Betrages. Ob die Bussen fingiert oder berechtigt waren und ob die Unternehmen erpresst wurden oder sich bereitwillig auf diesen Kuhhandel einliessen, ist noch völlig unklar. Bisher haben sich die Konzerne zurückgehalten.

Die Spekulationen in den Medien schiessen derweil ins Kraut. So wird vermutet, dass es sich nicht nur um einige Einzelpersonen aus der Steuerbehörde handelt, sondern um einen umfassenden, auch in die private Wirtschaft hineinreichenden Verbrecherring. Auch wird spekuliert, dass die Steuerbeamten aus dem Staat Rio de Janeiro mit Wissen oder gar Unterstützung des zuständigen Bundesamtes vorgegangen sind und auch in anderen Staaten «tätig» waren. Und schliesslich darf in der Gerüchteküche das Gewürz «Politik» nicht fehlen; so seien die Gelder auch zur Wahlkampffinanzierung genutzt worden.

Viele Spekulationen, wenige Fakten
Die Faktenlage allerdings ist dürftig. Die Aufklärung des vermutlich schon seit Jahren betriebenen Korruptionsgeschäftes wird forciert vorangetrieben. Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss des Staates Rio de Janeiro hat seine Arbeit aufgenommen. Die brasilianische Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Korruption. Auch die Schweizer Behörden haben sich eingeschaltet. Die Bundesanwaltschaft ermittelt seit August 2002 gegen mehrere brasilianische Staatsangehörige wegen Geldwäsche, wie ein Sprecher der Behörde erklärt. Verschiedene Konten mit insgesamt 50 Mio. Fr. seien bereits blockiert worden. Auch habe man ein Rechtshilfegesuch an Brasilien gerichtet. Die Zusammenarbeit wird als sehr gut bezeichnet. Die UBP hat derweil bestätigt, dass im Portefeuille der Tochter DBTC acht Konten brasilianischer Herkunft mit rund 35 Mio. $ gefunden worden sind. Auf die Konten sei man gestossen, als man nach der Übernahme der DBTC eine Prüfung der Bestände vorgenommen habe.

Hohe Politiker im Korruptionssumpf
Aufsehen erregt die Angelegenheit vor allem wegen der möglichen Konsequenzen für die Politik. Verstärkt ins Zentrum der Spekulationen könnte bald der ehemalige Gouverneur von Rio de Janeiro, Anthony Garotinho, rücken. Der Politiker vom Partido Democrático Brasileiro (PDT) hatte im Laufe des vergangenen Jahres den Gouverneursposten aufgegeben, um bei den Präsidentschaftswahlen antreten zu können. Der Steuerbeamte Silveirinha war u. a. für die Wahlkampffinanzierung zuständig. Die Affäre könnte Garotinhos ungebrochene Präsidentschaftsambitionen schmälern.

Auch ist es möglich, dass seine Frau, Rosinha Matheus, die seit Januar seine Nachfolge als Gouverneurin des politisch und wirtschaftlich gewichtigen Staates Rio de Janeiro angetreten hat, mit in einen entstehenden Strudel hineingezogen wird. Nicht zuletzt könnte die Sache Konsequenzen für die Bundespolitik haben. Garotinhos Partei, der PDT, ist auf Bundesebene an der Regierung unter dem seit Jahresbeginn amtierenden Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva beteiligt, und führende Politiker des PDT werden immer wieder in Zusammenhang mit der Affäre gebracht. Der PDT ist zwar nur einer kleiner Koalitionspartner, besitzt aber angesichts der knappen Mehrheitsverhältnisse im Kongress ein gewisses Gewicht.



Eine böse Überraschung
ti. Im vergangenen Juni hat die mehrheitlich im Besitz der Familie de Piciotto stehende UBP die ebenfalls in Genf domizilierte DBTC übernommen. Diese zählte mit verwalteten Kundenvermögen von rund 20 Mrd. Fr. und rund 450 Mitarbeitern zu den fünf grössten Auslandsbanken und war das einzige ausländisch beherrschte Institut mit Hauptsitz in der Schweiz. Bei einer Ende Juni durchgeführten Due-Diligence-Prüfung stiess man auf eine Reihe verdächtiger Konten - sie waren den Prüfern aufgefallen, weil sie auf den Namen brasilianischer Staatsangestellter lauteten. Die UBP meldete die verdächtigen Konten umgehend der im Justizdepartement angesiedelten Kontrollstelle zur Bekämpfung der Geldwäscherei. Gegen fehlbare Mitarbeiter der DBTC will die UBP angemessene, von den Erkenntnissen der Bundesanwaltschaft abhängige Massnahmen ergreifen. Zurzeit ist die Durchforstung der rund 20 000 Konten der DBTC immer noch im Gange.


http://www.nzz.ch/2003/02/13/wi/page-article8OEPC

:
germanasti ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser germanasti die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 13.02.2003, 06:09   #6
germanasti
Fidelio der Hölle
 
Benutzerbild von germanasti
 
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
Standard

12/02/2003 23:06
FOKUS 2-Präsidialamt uneins mit Greenspan über Konjunkturpaket~

(Neu: Bush-Äußerungen)
Washington, 12. Feb (Reuters) - Das US-Präsidialamt hat
Meinungsverschiedenheiten mit US-Notenbankchef Alan Greenspan
zur Notwendigkeit des von Präsident George W. Bush angekündigten
milliardenschweren Konjunkturpakets eingeräumt.
Eine grundsätzliche Ablehnung von Bushs
Steuersenkungsprogramm könne er in Greenspans jüngsten
Äußerungen aber nicht erkennen, sagte Präsidialamtssprecher Ari
Fleischer am Mittwoch. Greenspan hatte am Vortag vor dem
Bankenausschuss des Senats zu verstehen gegeben, dass er die
Regierungspläne zur Ankurbelung der US-Wirtschaft für verfrüht
hält. Zugleich hatte er eine verstärkte Haushaltsdisziplin
angemahnt.
Bush verteidigte am Mittwoch sein Konjunkturprogramm. "Es
ist ein aggressiver Plan, keine Frage", sagte Bush vor
Kleinanlegern im Washingtoner Vorort Alexandria. "Die doppelte
Dividendenbesteuerung abzuschaffen ist eine gute Politik auf
kurze Sicht für Amerika. Es ist eine gute Wirtschaftspolitik auf
die lange Sicht."
"Es gibt gewisse Meinungsverschiedenheiten über das
Konjunkturprogramm und die Notwendigkeit dafür", kommentierte
Fleischer Greenspans Äußerungen. Bush nehme eher den Standpunkt
der Arbeit Suchenden ein und befürworte deshalb ein
Konjunkturprogramm. Fleischer ergänzte, seiner Auffassung nach
würden Greenspans Aussagen allerdings falsch gedeutet, wenn man
sie als Kritik an den geplanten Steuersenkungen interpretiere.
Greenspan selbst bekräftigte am Mittwoch bei einer weiteren
Anhörung - diesmal vor dem Finanzdienstleistungsausschuss des
Repräsentantenhauses - seine Forderung nach einer stärkeren
Haushaltsdisziplin. Es dürfe nicht zugelassen werden, dass
wachsende Budgetdefizite wieder einreißen. Die langfristigen
Aufgaben für die öffentlichen Haushalte sollten lieber früher
als später in Angriff genommen werden, sagte Greenspan.
Die Regierung in Washington geht davon aus, dass ihr
Konjunktur- und Steuersenkungsprogramm im Volumen von 695
Milliarden Dollar das US-Budgetdefizit im laufenden
Haushaltsjahr 2003 auf die Rekordhöhe von 304 Milliarden Dollar
und im Jahr 2004 weiter auf 307 Milliarden Dollar vergrößern
wird. Bei hohen Haushaltsdefiziten besteht die Gefahr steigender
Zinsen, was die Investitionen der Privatwirtschaft hemmt.
rkr/lex


-----------

Bald sind beide weg vom Fenster.
Sowohl Bush, als auch Greenspan
germanasti ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser germanasti die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 13.02.2003, 06:10   #7
germanasti
Fidelio der Hölle
 
Benutzerbild von germanasti
 
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
Standard

England hat mit den grössten Anti-Terror-Schutzmassnahmen aller Zeiten begonnen. Krieg steht unmittelbar bevor!
germanasti ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser germanasti die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 13.02.2003, 06:11   #8
MichaelFKr
Official SCN User
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 2.322
Standard

Moin Germa ,

es ist gelungen, eine Simulation des kommenden Golf Krieges herzustellen, welche detailgetreu den Ablauf wiedergibt:

http://www.idleworm.com/nws/2002/11/iraq2.shtml
__________________
MichaelFKr ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser MichaelFKr die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 13.02.2003, 06:43   #9
germanasti
Fidelio der Hölle
 
Benutzerbild von germanasti
 
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
Standard

Moin Michael



Die BILD szeniert heute auch den GOlfkrieg.
Wenn er länger wie 3 Monate dauert, würde Öl auf 100 Dollar steigen.
germanasti ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser germanasti die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 13.02.2003, 06:47   #10
Spuernase
Schön und erfolgreich.
 
Benutzerbild von Spuernase
 
Registrierungsdatum: Feb 2002
Beiträge: 2.582
Standard

Morgen Germa
Moin Rabauken

Germa,

das mit der Rechtschreibung lassen wir jetzt besser, sonst gehe ich mal Deinen heutigen Artikel durch.
__________________
Gruss
Spuernase

Für einen klugen Menschen ist es leichter, sich dumm zu stellen, als umgekehrt.
Spuernase ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser Spuernase die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 13.02.2003, 06:56   #11
delphin
Und noch nen schönen Tag
 
Benutzerbild von delphin
 
Registrierungsdatum: May 2002
Beiträge: 2.275
Standard

Guten morgen zusammen
__________________
Und noch nen schönen Tag
delphin ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser delphin die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 13.02.2003, 07:00   #12
germanasti
Fidelio der Hölle
 
Benutzerbild von germanasti
 
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
Standard

Spuernase:

Gebongt!
germanasti ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser germanasti die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 13.02.2003, 07:02   #13
germanasti
Fidelio der Hölle
 
Benutzerbild von germanasti
 
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
Standard

Nikkei schliesst mit -64 P. auf 8599 P.
Da wurde aber ganz schön hochgezogen in der letzten Minute.

Ein erträgliches minus, aber trotzdem ärgerlich. Hätte so schön der Ausbruch sein können.
germanasti ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser germanasti die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 13.02.2003, 07:17   #14
cherry
stock-channel.net trader
 
Benutzerbild von cherry
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Ort: unter Spaniens Sonne
Beiträge: 53.298
Standard

guten morgen @all +@germa


Das mit Euro und Gold war ja auch klar das das so kommen mußte. Viele sind mit offenen Augen ist diese Falle getappt. Das ganze nennt man Schafe scheren. Vielen sollte es ja von den Aktienmärkten bekannt sein.

Ich kündige euch heute schon an, das das noch nicht der letzte Scherversuch ist. Da bin ich mir sicher, das nochmal ein Push nach oben kommt, um anschließend nochmal dasselbe zu machen.

An mittelfristigen Tops zockt man nicht rum. Man kann auch sagen " Die letzten 5% gehören den Dummen"
__________________
gruss
cherry
---------------------------------------------------------------------------------------------
Wer aufgehört hat besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen das man Geld nicht essen kann.
cherry ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser cherry die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 13.02.2003, 07:23   #15
MichaelFKr
Official SCN User
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 2.322
Standard

Moin cherry,

werde trotzdem 5% meines Vermögens in physischem Gold anlegen. Nur als Versicherung gegen den worst case. Der Preis war mir bisher jedoch zu hoch. Was meinst Du wo Gold aufsetzen wird?
__________________
MichaelFKr ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser MichaelFKr die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Antwort Gehe zum letzten Beitrag



Themen-Optionen

Gehe zu



Aktuelle Uhrzeit 21:56
Powered by: vBulletin Version 3.0.3
Copyright ©2000 - 2019, Jelsoft Enterprises Ltd.
Copyright © stock-channel.net