stock-channel.net - Aktien Links Stocks Rohstoffe Trading Handel Exchange
stock-channel.net - The Art Of Trading Home Analysen IR-Center Finanznews Finanzlinks Mediathek Diskussion Kontakt

Zurück   stock-channel.net - Das Finanzportal > Daily Talk
Benutzername
Kennwort
FAQ Benutzerliste Kalender Foren als gelesen markieren Reload
Aktuelle Uhrzeit 03:52

Antwort Gehe zum letzten Beitrag
 
Themen-Optionen
Alt 09.12.2002, 10:51   #91
syracus
*****
 
Benutzerbild von syracus
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 31.107
Posting

Zitat:
Kurzstreckengewinne
von: H. (02.12.02 - 14:24)

sind in den USA schneller zu erreichen.
Vorschlag: Jetzt in der CH Gewinn mitnehmen und nach USA switchen.






Wie Bernie meinen? Wer zu spät kommt, ......

syr
syracus ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser syracus die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 09.12.2002, 10:59   #92
4604
stock-channel.net trader
 
Benutzerbild von 4604
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 22.662
Posting

noch ein marktschreier

Eine Hausse mit Ach und Weh ist die gesündeste
Kolumne
von Gottfried Heller


Anfang Oktober haben wir das Ende des Bärenmarktes gesehen: Die Kurse an den Aktienmärkten aber auch die Renditen der Staatsanleihen notierten an ihrem tiefsten Punkt. Seitdem haben beide zugelegt: Der Dow Jones beispielsweise um rund 20 Prozent, und die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen ist von 3,6 auf 4,3 Prozent gestiegen.
Der große Sprung um 0,7 Prozentpunkte bei den Renditen signalisiert dabei zweierlei: Anleihen waren „übergekauft“ und wurden in Aktien getauscht. Das Pendel schlug von Deflation auf Inflation um, denn inzwischen verdichteten sich die Hinweise, dass die Fed erneut die Zinsen senken würde. Und das tat sie auch am 6. November, und zwar gleich um 0,5 Prozentpunkte auf nunmehr 1,25 Prozent – das ist der niedrigste Stand seit über 40 Jahren.
Damit war klar, die Fed will klotzen und nicht kleckern, und sie will sich im Zweifelsfall eher auf der expansiven als auf der restriktiven Seite irren, also eher auf Seiten der Inflation als auf der der Deflation. Sie deutete aber zugleich an, dass dies der letzte Zinsschritt nach unten gewesen ist. Gleichzeitig setzte sie die EZB unter Zugzwang, die Zinsen ebenfalls zu senken, was diese am vergangenen Donnerstag dann auch getan hat.
Die amerikanische Konjunktur beginnt inzwischen etwas ausgewogener zu werden, und die US-Wirtschaft wird auch im nächsten Jahr ein ordentliches Wachstum entwickeln. Die Investitionen nehmen etwas zu, und die Exporte steigen, auch dank des etwas billigeren Dollar. Das dürfte die Konjunkturpessimisten, die unablässig vom Rückfall in die Rezession reden, allmählich zum Verstummen bringen.
Es war eine Kette von unheilvollen Ereignissen, die die zurückliegende Baisse, die im März 2000 ihren Anfang nahm, zur längsten der Nachkriegszeit mit den größten Verlusten in der Finanzgeschichte hat werden lassen. Erst kam der Börsensturz zusammen mit einer Rezession, gefolgt von den Terroranschlägen am 11. September 2001. Kaum hatten die Börsen diese Schocks verarbeitet, folgten die Bilanzskandale und Pleiten. Und schließlich, ab Mitte dieses Jahres, kam als weitere Belastung die Irak-Krise hinzu.
Jetzt hat eine neue Hausse begonnen, doch fast niemand glaubt daran. Das gängige Wort ist „Rallye“. Also, kurz einsteigen und dann schnell die Gewinne mitnehmen. Die Psyche der Anleger ist so angeschlagen, dass sie sich einen längerfristigen Aufschwung nicht mehr vorstellen können.
Doch eine ganze Reihe von Fakten spricht dafür. Aktien sind heute durchschnittlich bewertet, teilweise sogar unterbewertet. Die operativen Gewinne steigen zumeist wieder, werden aber zum Teil durch Sonderfaktoren überlagert. Die Analysten, die während der wilden Börsenorgie die Gewinne total überschätzt haben, könnten heute nach zweieinhalb zermürbenden Jahren wieder schief liegen – aber diesmal, weil sie ausnahmsweise die Gewinne unterschätzen. Denn die monetäre Situation ist dank einer expansiven Geldpolitik sehr günstig und bleibt es auch. Zudem ist die technische Verfassung der Börsen so positiv wie selten zuvor.
Als der Abstieg vom Börsenolymp im Jahr 2000 bereits im Gang war, hieß das Motto: bei Kursdellen zukaufen. Im Rückblick wissen wir, dass diese Taktik bis September 2002 völlig falsch war. Heute lautet das Motto: Bei einer Rallye schnell verkaufen und Gewinne mitnehmen. Wieder falsch. Richtig ist: Bei einer Delle kaufen und dann laufen lassen. Gerade europäische, vor allem deutsche Aktien, sind im Vergleich zu anderen Börsen unterbewertet. Daher empfiehlt sich hier eine höhere Gewichtung.
Was sollte man eher meiden? Die Mode-Instrumente der letzten Jahre, und das sind: Immobilien-, Renten- und Geldmarktfonds. Die Konjunktur wird anziehen und damit auch die Kapitalmarktzinsen. Daher sind vor allem langfristige Staatsanleihen uninteressant, wenn nicht gar riskant.
Aber es gibt natürlich auch noch Störfaktoren. Obwohl die Chance, dass es im Irak nicht zum Krieg kommt, über 50 Prozent liegt, lastet die Unsicherheit darüber auf den Börsen. Es empfiehlt sich daher, etwas Pulver trocken zu halten. Denn merke: Das waren schon immer die gesündesten Haussen, die sich mit Ach und Weh nach oben plagten. So wie jetzt.
4604 ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser 4604 die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 09.12.2002, 11:02   #93
germanasti
Fidelio der Hölle
 
Benutzerbild von germanasti
 
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
Posting

DAX wieder im plus.
Es ist neuerlich die grenzenlose Gier
germanasti ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser germanasti die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 09.12.2002, 11:05   #94
Daniel-H
stock-channel.net trader
 
Benutzerbild von Daniel-H
 
Registrierungsdatum: Aug 2002
Beiträge: 2.226
Posting

Associated Press
United Airlines, Chapter 11 Q&A
Monday December 9, 4:53 am ET
By Dave Carpenter, AP Business Writer
Questions and Answers About United Airlines and Chapter 11 Bankruptcy


Questions and answers about United Airlines and Chapter 11 bankruptcy:
Q. Why has United decided to file for bankruptcy?

A. It couldn't pay its bills after having posted losses totaling $4 billion in the past two years. It faced about $900 million in debt payments due this week. Under Chapter 11, it gets protection from those debts while it restructures in bankruptcy court.

ADVERTISEMENT


Q. What does this mean for passengers?

A. There should be no immediate effect. United says it will keep flying throughout the bankruptcy process, which could take a year or more.

Q. What about the longer-term effect?

A. To shrink its capacity in a bid to become profitable again, United may ground more planes, drop service to some markets, eliminate unprofitable international routes and reduce the number of cross-country flights.

Q. Will frequent-flier miles be affected?

A. Experts say they probably are safe, although there are no legal guarantees. Frequent-flier programs are a powerful marketing tool for airlines and unlikely to be suspended. It's possible they could be tightened later to require more miles.

Q. What will a bankruptcy court judge do?

A. He is certain to order a scaling back of wages, an overhaul of work rules and further flight cutbacks, with United's management submitting proposals. Analysts say United's proposed 6 percent reduction in capacity for next year likely will be doubled in court. A judge also could reshape United's board, hire new management and scrap the employee stock ownership plan, under which workers have not only 55 percent of the stock in United parent UAL Corp. but three seats on its board.

Q. What happens to UAL's stock?

A. The shares, which closed Friday at 93 cents a share, probably will become worthless or even more diluted in bankruptcy. They already have lost more than 99 percent of their value since reaching $100 each in 1997. Analysts say secured creditors could theoretically try to do something to ensure that employees' stake remains worth something, in order to avoid completely demoralizing United's employees.

Q. What role do United's labor groups have in a reorganization?

A. United will need to reopen negotiations with its unions in order to seek their cooperation and input on upcoming changes. Management could ultimately ask a bankruptcy judge to impose drastic cuts and new contracts, but alienating its employees risks the airline's survival. Eastern Airline went out of business in 1991 after its mechanics went on strike rather than accept sharply reduced wages.

Q. What will be the effect on the airline industry?

A. Cutbacks ordered for United are likely to prompt big reductions by its competitors as well, along with new revenue strategies. Once an industry correction is over, airlines should be financially stronger and more efficient. Also, the huge divide between exorbitant business fares and cheap walk-up fares should narrow.

Q. How did United get in this situation?

A. The airline traces its problems to a decline in passengers because of the economy and the 2001 terrorist attacks, which caused an unprecedented industry slump, as well as failed strategies, consumer access to cheap fares via the Internet and an increase in competition from discount airlines.

Q. What are the odds of it surviving a bankruptcy filing?

A. Uncertain. Continental, America West and others survived bankruptcy; Eastern, Pan Am and Midway didn't.

Quelle
__________________
........
MfG Dani
Daniel-H ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser Daniel-H die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 09.12.2002, 11:08   #95
cherry
stock-channel.net trader
 
Benutzerbild von cherry
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Ort: unter Spaniens Sonne
Beiträge: 53.291
Posting

Zitat:
Original erstellt von 4604
noch ein marktschreier

Eine Hausse mit Ach und Weh ist die gesündeste
Kolumne
von Gottfried Heller


Anfang Oktober haben wir das Ende des Bärenmarktes gesehen: Die Kurse an den Aktienmärkten aber auch die Renditen der Staatsanleihen notierten an ihrem tiefsten Punkt. Seitdem haben beide zugelegt: Der Dow Jones beispielsweise um rund 20 Prozent, und die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen ist von 3,6 auf 4,3 Prozent gestiegen.
Der große Sprung um 0,7 Prozentpunkte bei den Renditen signalisiert dabei zweierlei: Anleihen waren „übergekauft“ und wurden in Aktien getauscht. Das Pendel schlug von Deflation auf Inflation um, denn inzwischen verdichteten sich die Hinweise, dass die Fed erneut die Zinsen senken würde. Und das tat sie auch am 6. November, und zwar gleich um 0,5 Prozentpunkte auf nunmehr 1,25 Prozent – das ist der niedrigste Stand seit über 40 Jahren.
Damit war klar, die Fed will klotzen und nicht kleckern, und sie will sich im Zweifelsfall eher auf der expansiven als auf der restriktiven Seite irren, also eher auf Seiten der Inflation als auf der der Deflation. Sie deutete aber zugleich an, dass dies der letzte Zinsschritt nach unten gewesen ist. Gleichzeitig setzte sie die EZB unter Zugzwang, die Zinsen ebenfalls zu senken, was diese am vergangenen Donnerstag dann auch getan hat.
Die amerikanische Konjunktur beginnt inzwischen etwas ausgewogener zu werden, und die US-Wirtschaft wird auch im nächsten Jahr ein ordentliches Wachstum entwickeln. Die Investitionen nehmen etwas zu, und die Exporte steigen, auch dank des etwas billigeren Dollar. Das dürfte die Konjunkturpessimisten, die unablässig vom Rückfall in die Rezession reden, allmählich zum Verstummen bringen.
Es war eine Kette von unheilvollen Ereignissen, die die zurückliegende Baisse, die im März 2000 ihren Anfang nahm, zur längsten der Nachkriegszeit mit den größten Verlusten in der Finanzgeschichte hat werden lassen. Erst kam der Börsensturz zusammen mit einer Rezession, gefolgt von den Terroranschlägen am 11. September 2001. Kaum hatten die Börsen diese Schocks verarbeitet, folgten die Bilanzskandale und Pleiten. Und schließlich, ab Mitte dieses Jahres, kam als weitere Belastung die Irak-Krise hinzu.
Jetzt hat eine neue Hausse begonnen, doch fast niemand glaubt daran. Das gängige Wort ist „Rallye“. Also, kurz einsteigen und dann schnell die Gewinne mitnehmen. Die Psyche der Anleger ist so angeschlagen, dass sie sich einen längerfristigen Aufschwung nicht mehr vorstellen können.
Doch eine ganze Reihe von Fakten spricht dafür. Aktien sind heute durchschnittlich bewertet, teilweise sogar unterbewertet. Die operativen Gewinne steigen zumeist wieder, werden aber zum Teil durch Sonderfaktoren überlagert. Die Analysten, die während der wilden Börsenorgie die Gewinne total überschätzt haben, könnten heute nach zweieinhalb zermürbenden Jahren wieder schief liegen – aber diesmal, weil sie ausnahmsweise die Gewinne unterschätzen. Denn die monetäre Situation ist dank einer expansiven Geldpolitik sehr günstig und bleibt es auch. Zudem ist die technische Verfassung der Börsen so positiv wie selten zuvor.
Als der Abstieg vom Börsenolymp im Jahr 2000 bereits im Gang war, hieß das Motto: bei Kursdellen zukaufen. Im Rückblick wissen wir, dass diese Taktik bis September 2002 völlig falsch war. Heute lautet das Motto: Bei einer Rallye schnell verkaufen und Gewinne mitnehmen. Wieder falsch. Richtig ist: Bei einer Delle kaufen und dann laufen lassen. Gerade europäische, vor allem deutsche Aktien, sind im Vergleich zu anderen Börsen unterbewertet. Daher empfiehlt sich hier eine höhere Gewichtung.
Was sollte man eher meiden? Die Mode-Instrumente der letzten Jahre, und das sind: Immobilien-, Renten- und Geldmarktfonds. Die Konjunktur wird anziehen und damit auch die Kapitalmarktzinsen. Daher sind vor allem langfristige Staatsanleihen uninteressant, wenn nicht gar riskant.
Aber es gibt natürlich auch noch Störfaktoren. Obwohl die Chance, dass es im Irak nicht zum Krieg kommt, über 50 Prozent liegt, lastet die Unsicherheit darüber auf den Börsen. Es empfiehlt sich daher, etwas Pulver trocken zu halten. Denn merke: Das waren schon immer die gesündesten Haussen, die sich mit Ach und Weh nach oben plagten. So wie jetzt.



Den Quatsch erzählt der schon seit 2 Jahren
__________________
gruss
cherry
---------------------------------------------------------------------------------------------
Wer aufgehört hat besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen das man Geld nicht essen kann.
cherry ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser cherry die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 09.12.2002, 11:09   #96
syracus
*****
 
Benutzerbild von syracus
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 31.107
Posting

Das allerbeste an all diesen Marktschreiern finde ich immer wieder die Anmassung, ein Kriegsrisiko in irgendwelchen Prozenten anzugeben. Wer schon mit Aktieneinschätzungen wenig glänzt, soll also plötzlich Politiker sein....


syr
syracus ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser syracus die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 09.12.2002, 11:09   #97
germanasti
Fidelio der Hölle
 
Benutzerbild von germanasti
 
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
Posting

Dollar/Yen hat auf 122,40 angeschlagen.
Mit dem nächsten Intradayschub kommen grosse Sell-Signale
germanasti ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser germanasti die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 09.12.2002, 11:13   #98
4604
stock-channel.net trader
 
Benutzerbild von 4604
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 22.662
Posting

zitat heller

Doch eine ganze Reihe von Fakten spricht dafür. Aktien sind heute durchschnittlich bewertet, teilweise sogar unterbewertet



Denn die monetäre Situation ist dank einer expansiven Geldpolitik sehr günstig und bleibt es auch

sp500 mit p/e von 50 ist günstig
monetäre situation ist sehr günstig,die ist schon seit längerem günstig und trotzdem nicht geholfen

4604 ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser 4604 die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 09.12.2002, 11:17   #99
syracus
*****
 
Benutzerbild von syracus
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 31.107
Posting

5:05am 12/09/02
Citigroup, JP Morgan more active in Enron: Report (JPM, C) By Emily Church
Citigroup (C) and J.P. Morgan Chase & Co. (JPM) was more active in helping Enron hide its debt levels or to avoid tax than has been previously disclosed, evidence at a congressional hearing Wednesday is expected to show, the Wall Street Journal reported on Monday. "Citigroup and J.P. Morgan were clearly facilitators of Enron's deceptions," said Sen. Carl Levin (D-Mich), according to the report.

Armer Dollar, das ist ja sehr vertrauensbildend.....

syr :
syracus ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser syracus die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 09.12.2002, 11:17   #100
cherry
stock-channel.net trader
 
Benutzerbild von cherry
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Ort: unter Spaniens Sonne
Beiträge: 53.291
Posting





__________________
gruss
cherry
---------------------------------------------------------------------------------------------
Wer aufgehört hat besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen das man Geld nicht essen kann.
cherry ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser cherry die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 09.12.2002, 11:21   #101
germanasti
Fidelio der Hölle
 
Benutzerbild von germanasti
 
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
Posting

09/12/2002 09:30
FOKUS 1-Infineon vereinbart Chip-Fremdfertigung in China~

München, 09. Dez (Reuters) - Der Halbleiterhersteller
Infineon [IFX.GER] schafft sich ohne eigene Investitionen neue
Produktionskapazitäten bei einem Partnerunternehmen in China.
Die Infineon AG teilte am Montag in München mit, sie stelle
SMIC in Schanghai ihre Technologie zur Fertigung von
DRAM-Speicherchips zur Verfügung und erhalte gleichzeitig das
exklusive Bezugsrecht für die damit produzierten Bauteile.
Investitionen von Infineon in diese Kooperation seien nicht
nötig, sagte ein Firmensprecher: "Das ist für uns
investitionsneutral." Der Vertrag mit SMIC laufe zunächst bis
2007.
Nach einer Qualitätskontrolle Mitte 2003 werde SMIC die
Produktion für Infineon bis zum Jahr 2005 schrittweise hoch
fahren, hieß es. Dann werde das chinesische Unternehmen für
einen niedrigen zweistelligen Prozentsatz der gesamten
Infineon-Kapazität bei DRAM-Speicherchips sorgen. Der
Marktanteil von Infineon als weltweiter Nummer drei am
DRAM-Markt werde dadurch im einstelligen Prozentpunkt-Bereich
wachsen, sagte der Sprecher.
Infineon werde sich damit frühzeitig als führender Anbieter
im Wachstumsmarkt China positionieren. Das Unternehmen verwies
auf eine Studie von Gartner Dataquest, nach der der chinesische
DRAM-Markt von 16 Milliarden Euro in diesem Jahr auf 31
Milliarden Euro 2006 wachsen soll.
Infineon nutzt solche "Foundry"-Kooperationen, bei der
Produktionskapazitäten ausgelagert werden, um angesichts der
schlechten Refinanzierungsmöglichkeiten eigene Investitionen zu
umgehen. Außerdem werden so die Risiken der großen Preis- und
Nachfrageschwankungen in den Chipmärkten verringert. Infineon
fertigt auch in eigenen Fabriken und Gemeinschaftsunternehmen.
Die im Deutschen Aktienindex (Dax) notierte Aktie von
Infineon verlor am Morgen in einem nachgebenden Marktumfeld
knapp ein Prozent auf 9,15 Euro.
brn/zap



-------


In 2005 wird es Infineon schon lange nicht mehr geben
germanasti ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser germanasti die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 09.12.2002, 11:21   #102
germanasti
Fidelio der Hölle
 
Benutzerbild von germanasti
 
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
Posting

Tschechien/Verbraucherpreisanstieg fällt auf historisches Tief
Prag (vwd) - Der Anstieg der Verbraucherpreise in der Tschechischen Republik ist im November in der Jahresrate auf ein historisches Tief gefallen. Das Plus belief sich nach Angaben der Statistikbehörde des Landes vom Montag auf 0,5 Prozent, während im Vergleich zum Vormonat ein Preisniveaurückgang um 0,2 Prozent verzeichnet wurde. Im Oktober war ein Plus von 0,6 Prozent auf Jahressicht sowie ein Rückgang um 0,1 Prozent im Vormonatsvergleich gemeldet worden. Ökonomen hatten für November ein Plus von 0,6 Prozent bzw auf Monatssicht einen Rückgang um 0,1 Prozent prognostiziert.


Die Preise hätten in nahezu allen Bereichen nachgegeben, hieß es. Preiserhöhungen ergaben sich dagegen in den Sektoren Wohnen, Wasser, Energie und Brennstoffe. Der gleitende Zwölf-Monats-Durchschnitt für den Verbraucherpreisanstieg verringerte sich auf 2,1 Prozent, nach 2,4 Prozent im Vormonat. Beobachter äußerten die Überzeugung, dass der geringe Preisdruck zu einem erweiterten Spielraum für die Notenbank führen wird, im kommenden Monat die Zinsen zu reduzieren. Auch die tschechische Krone notiere gegenüber dem Euro weiterhin verhältnismäßig stark.


vwd/DJ/9.12.2002/cv


-------

Deflation wohin man schaut
germanasti ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser germanasti die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 09.12.2002, 11:34   #103
germanasti
Fidelio der Hölle
 
Benutzerbild von germanasti
 
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
Posting



Ob gleich Allan kommt? :
germanasti ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser germanasti die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 09.12.2002, 11:38   #104
syracus
*****
 
Benutzerbild von syracus
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 31.107
Posting

Real estate horror stories

There's never been a national bust but keep an eye on your backyard.
December 2, 2002: 11:57 AM EST
By Leslie Haggin Geary, CNN/Money Staff Writer


New York (CNN/Money) - During the past three years, real estate has been a shelter in the storm.

Since 2001, home prices have gained about 6.3 percent annually, according to the National Association of Realtors. And in dozens of hot markets, from San Francisco to Providence, RI to Topeka, KS, homeowners have seen double-digit price increases over the past year.

Next to the seeming flimsiness of stocks, real estate looks rock solid. For the past 40 years, home sales prices have outpaced inflation by one or two percentage points per year, and there has never been a national decline in real estate values.


But that's just part of the picture. When you drill down to local markets, instead of steady rises, you may find vertiginous spikes followed by stomach-churching drops. What's more, when busts hit, it can take years -- maybe even a decade -- for individuals who bought at the top of the market to recoup their investment.

To see how grim it can get, we looked at annual sales figures for 138 metro areas across the country during the past three decades to spot where local bubbles burst, what drove prices into the cellar and how long it took for property owners to recoup their money. Here are some of the factors that can kill a real estate boom.

Population shifts

It's obvious. Jobs equal workers. Without work, residents leave, and home sales dry up.

Consider the case of southern California. Once home to a thriving defense industry, military cutbacks hit the region especially hard in the early 1990s. Some 1 million individuals left the area, according to Ingo Winzer, president of The Local Market Monitor, a real estate consulting firm that tracks housing prices nationwide.

In Los Angeles, home prices shed 21 percent of their value between 1989 and 1996, with the typical house selling for $172,900. (The peak was $214,800 in 1989 following a five year, 77-percent jump.)

An exodus can hit smaller communities, too. Syracuse, NY once boasted 250,000 residents back in the 1950s, when it was a thriving industrial city. No longer. Many of those jobs are gone and Syracuse lost a full 10 percent of those inhabitants from 1990 to 2000, when its population dropped to 147,000 residents. Home prices, not surprisingly, fell too. Half of all property owners in the county who sold homes in 1997, for example, sold at a loss. Vacant buildings were not uncommon. (At one point, there were more than 1,000 empty dwellings.)

Local recessions

Ask housing experts about local busts and one of the first places they'll mention is Houston, TX. When the oil market was kicked in the teeth back in the mid-1980s, home prices in this city tumbled fast. In just three years, from 1985 to 1988, the typical home price dropped by 21 percent -- or from $78,600 to $61,800.

"Prices fell so much that people owed more on than their mortgages than their homes were worth," said David Weil, an economics professor at Brown University. " They'd drive to the bank and drop off their keys to their homes and just leave."

Houston isn't the only city where home prices have fallen when the local economy languishes badly.

Take the stock market crash of 1987, which hit New York City's financial industry hard. Prices peaked at $183,000 in 1988, and anyone who bought then had to wait until after 1997 to get to even money.

Another victim? Hartford, CT. From 1984 to 1988, the typical home price soared 92 percent to $167,600 from $87,400. Then the insurance industry started laying off or moving out. Hartford's population growth slowed to zero. And home prices starting falling. In fact it wasn't until last year that someone who bought at the 1988 price would have made their money back.

Fast run-ups in housing values

Are markets that have soared quickly especially prone to a bust? That's a question no doubt troubling many homeowners. But the answer isn't simple.

Certainly, there have been plenty of hot markets that suddenly turned sour. Consider Honolulu, Hawaii, for example. Back in 1995, the average tab for a house in this community hit a record $360,000 -- a whopping 122 percent increase from the decade before.

Then suddenly, prices began to drop. By 1999, a $360,000 island retreat was being unloaded for $290,000, a 19 percent discount, according to NAR. Prices started to finally rise in 2000, but anyone who bought at the island's real estate peak didn't recoup their money until this year.

Hawaii's housing woes were tipped off by several factors, not the least of which was the decline in the Japanese economy, which squelched real-estate investment in Hawaii.

Honolulu was also in trouble in part because few fundamentals, other than investment dollars -- were pushing the market. In fact, during the boom years, the island's population was climbing at a 1 percent rate, too low to justify the massive run-up in housing values.

Bottom line: it's important to look at what drives housing spikes before you assume there will be a catastrophe, said Winzer.

Rising interest rates

"People tell you that housing never goes down, but that's just not true -- you try to sell a house when interest rates have gone up," said Stephen Cauley, associate director of the Ziman Center for Real Estate, Anderson School at UCLA.

To illustrate his point, Cauley points to the early 1980's, when double-digit interest rates were being used to fight inflation. That made the cost of borrowing money for a home almost prohibitively expensive.

"It was horrendous for the housing market," said Cauley. "There were no transactions."

By 1982, the number of existing home sales had slid to 1.92 million, the lowest number on record, according to NAR. Many markets -- notably Detroit, Providence, Chicago and Philadelphia -- saw home prices stay flat or fall between 1979 and 1982.

These days, of course, high interest rates seem a distant threat, though they are beginning to creep up. Current mortgage rates are hovering just above 6 percent for a fixed, 30-year loan. But even if rates go up a full percentage point, rates are still low, said Cauley.

How will all this play out? If history is any guide, there won't be one big pop, the kind that usually come with stock-market crashes. But that doesn't make it any less painful.

Quelle

syr :
syracus ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser syracus die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 09.12.2002, 11:38   #105
Mercator
Deflator
 
Benutzerbild von Mercator
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 5.149
Posting

Zitat:
Original erstellt von germanasti
Ob gleich Allan kommt? :
Vor 12.30 Uhr kommt der nicht.
Gönn dem alten Mann doch ein bißchen Schlaf.
__________________



Mercator ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser Mercator die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Antwort Gehe zum letzten Beitrag



Themen-Optionen

Gehe zu



Aktuelle Uhrzeit 03:52
Powered by: vBulletin Version 3.0.3
Copyright ©2000 - 2019, Jelsoft Enterprises Ltd.
Copyright © stock-channel.net