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Alt 03.07.2008, 23:00   #76
mrabc
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Alt 04.07.2008, 00:25   #77
paule2
Graf Draghila von Blütanien
 
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Tagelang hatten wir eine emphysatorenfreie Zone. Nun hat uns Omas Schatzi gefunden.
Wer kann ihn mit Gummibärchen (Agrarstoffe) und Murmeln (Rohstoffe) wieder weglocken.

__________________


Gruß paule2


Unser Geld ist sicher. Darauf würde ich schwören, aber keinen Cent drauf wetten!






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Alt 04.07.2008, 00:34   #78
paule2
Graf Draghila von Blütanien
 
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Ort: Perle von Südbaden
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Für unseren Junior-Ex-Daytrader ( pleite seit Februar) von Omas Gnaden.



Da staunt Omas Giftzwerg.

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Gruß paule2


Unser Geld ist sicher. Darauf würde ich schwören, aber keinen Cent drauf wetten!







Geändert von paule2 (04.07.2008 um 09:10 Uhr).
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Alt 04.07.2008, 08:16   #79
Vienna
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"Die Zeche zahlt wie immer das Personal (Taxi / Transportgewerbe) !"

Hohe Kraftstoffpreise bedrohen Arbeitsplätze
[U]
Freitag, 4. Juli 2008, 07:12 Uhr

Berlin (Reuters) - Die hohen Kraftstoffpreise bedrohen in der deutschen Wirtschaft einer Umfrage zufolge bis zu 140.000 Arbeitsplätze.

Vor allem Beschäftigte im Taxi- und Transportgewerbe müssten bangen, weil viele Firmen die hohen Benzinpreise nicht mehr bezahlen könnten und beim Personal einsparen müssten, hieß in einer Umfrage der "Bild"-Zeitung (Freitagausgabe) unter zahlreichen Branchenverbänden laut Vorabbericht. Nach Angaben des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbands seien im Taxigewerbe bis zu 50 000 der rund 200 000 Arbeitsplätze bedroht.

In der Transportbranche könnten laut Bundesverband Güterkraftverkehr und Logistik (BGL) bereits nach der Sommerpause rund 30 000 der knapp 600 000 Arbeitsplätze wegfallen, hieß es in dem Bericht. Betroffen wären Lkw-Fahrer sowie Angestellte im kaufmännischen Bereich. Auch in Bus-Unternehmen, Fahrschulen, der Fischerei-Branche und in Kfz-Betrieben drohten Entlassungen wegen des hohen Kostendrucks. Darüber hinaus sei auch bei Kurier- und Postdiensten mit dem Abbau von Arbeitsplätzen zu rechnen.

© Thomson Reuters 2008 Alle Rechte vorbehalten.
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Vienna
Only wait Prolongation 2016
Insolvenz US-Reg. -> End of 2016
Finanzkernschmelze (Tsunami) verursacht durch kreative Buchführung/Luftbuchungen(CDS,CDO,CMS,GSE,ABS,LBO,TAF,SIV) Höhepunkt 2016

Nullzinspolitik: FED (0,25% !),BoJ (0,01%!),SNB (-0,50% ),BOE (0,5 %),EZB (0,05 % !!!),Riksbank(1,75%),RBA(4% !) verzögert Gesundungsprozeß!
" Es lauern noch einige böse Überraschungen in den Büchern europ. Banken "
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Alt 04.07.2008, 12:53   #80
Vienna
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"Kern des Problems ist ungelöst !"

Freitag, 4. Juli 2008
Noch keine Normalität
Ein Jahr Finanzkrise
[U]

Von Philipp Halstrick und Patricia Nann, Reuters

Ein Jahr nach Ausbruch der weltweiten Finanzkrise geben die Banken und Sparkassen in Deutschland noch keine Entwarnung. Führende Vertreter des genossenschaftlichen, des öffentlich-rechtlichen und des privaten Finanzsektors weisen auf anhaltende Risiken für die Branche hin. Rekordgewinne dürften vorerst der Vergangenheit angehören. Für die meisten deutschen Institute sehen die Banker aber - anders als bei vielen ausländischen Geldhäusern - keine Notwendigkeit für eine Stärkung der Eigenkapitalbasis.

"Das Jahr 2008 wird wie schon das zweite Halbjahr 2007 insgesamt schwierig für die Banken", sagt der Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes, Manfred Weber. "Der Kern des Problems bleibt noch ungelöst: Die Preise am US-Immobilienmarkt geben weiter nach." Zudem stagniere die Wirtschaft in den USA. Die endgültige Belastung für die Banken in Folge der Krise sei noch immer nicht bezifferbar. Neue Wertberichtigungen seien angesichts weiter sinkender Kurse für strukturierte Anleihe-Produkte nicht auszuschließen. Allein beim Marktführer Deutsche Bank rechnen Experten mit zusätzlichen Belastungen in Milliardenhöhe.

Die Institute sind Weber zufolge gefordert, sich dem veränderten Marktumfeld anzupassen und neue Ertragsquellen erschließen. "Die Rückkehr zur Normalität wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen", stellt Heinrich Haasis, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV) fest. Es gebe zwar ermutigende Signale, dass das Schlimmste ausgestanden sei, aber am Geldmarkt seien die Anspannungen weiter groß. Vor allem Provisionseinnahmen aus der Entwicklung, Platzierung und Finanzierung komplexer Anleihe-Produkte sowie aus der Fusionsberatung dürften einbrechen oder ganz wegfallen.

Seit Beginn der Finanzkrise, die ihren Ursprung vor einem Jahr am US-Immobilienmarkt genommen hat, mussten Banken weltweit über 392 Mrd. Euro abschreiben. Fehlspekulationen mit Ramschhypotheken aus den USA brachten Institute wie die IKB oder die SachsenLB an den Rand des Zusammenbruchs. Über den Weiterverkauf von Subprime-Krediten in Form komplexer Anleihe-Pakete nahm die Krise globale Ausmaße an. Landesbanken sind in Deutschland besonders stark betroffen.

"Opfer einer selbst initiierten Gier nach Rendite"

Die Genossenschaftsbanken, die bis jetzt relativ glimpflich durch die Krise gekommen sind, sehen die Hauptgründe für die Probleme in einer unverantwortlichen Kreditvergabe und einer riskanten Anlagepolitik. "Wir müssen hier sicherlich von einem Versagen der Banker sprechen", sagt der scheidende Präsident des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Christopher Pleister. Auch sein Sparkassen-Amtskollege Haasis kritisiert große Teile der Kreditwirtschaft: "Sie sind Opfer einer selbst initiierten Gier nach immer mehr Rendite geworden." Während die privaten Banken und die Genossen als Reaktion eine schärfere Kontrolle der Finanzinstitute strikt ablehnen, fordern die Sparkassen eine stärkere Regulierung von Investmentbanken.

Einig sind sich die Bankenverbände, dass die Krise die Rentabilität vieler Institute empfindlich schädigt. "Institute ohne nachhaltig profitables Geschäftsmodell werden nicht dauerhaft lebensfähig sein", sagt Weber. Derzeit gebe es aber trotz teils hoher Wertberichtigungen keine Anzeichen für weitere Schieflagen. Um die im internationalen Vergleich geringen Gewinne der deutschen Banken zu stärken, fordert der Bankenverband Zusammenschlüsse unter den Geldhäusern. Die Politik solle Rahmenbedingungen schaffen, dass auch Fusionen mit öffentlich-rechtlichen Instituten wie den Landesbanken möglich seien. Das Sparkassen-Lager sieht dies kritisch, erkennt aber in Folge der Krise grundsätzlichen Anpassungsbedarf: "Ein 'weiter so', nachdem die Schwierigkeiten überstanden scheinen, darf es nicht geben", sagt Haasis.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/meldu...icle278604.html
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Vienna
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Alt 04.07.2008, 13:03   #81
Sit
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"Viele Wirtschaftswissenschaftler glauben an ihre Theorien, wie andere Menschen an ihre Religion glauben." John Mauldin
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Alt 04.07.2008, 17:32   #82
unkraut
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Hallo zusammen

die neue Ausgabe des finanztreff.de Investmentecke weekly

http://administration.gatrixx.com/m...ecke_weekly.pdf
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Alt 04.07.2008, 19:47   #83
Vienna
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Europas Banken brauchen Milliarden
Erschienen am 04. Juli 2008 | bab

Massive Verluste bei Bankwerten haben den DAX am Freitag tief ins Minus gedrückt. Auslöser war eine Studie der Investmentbank Goldman Sachs, die für den europäischen Banksektor einen Kapitalbedarf von insgesamt 60 Milliarden Euro sieht . "Sollte eine Wende im europäischen Kreditzyklus sogar Verluste auslösen, die etwa auf Höhe der Anfang der 1990er Jahre gesehenen Verluste liegen, könnte der Sektor unseren Schätzungen nach sogar Bedarf an Kapitalerhöhungen von mehr als 90 Milliarden Euro haben", so Analyst Christoffer Malmer.

http://wirtschaft.t-online.de/europ..._15540200/index
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Alt 05.07.2008, 17:52   #84
Nexus
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Zitat:
Zitat von paule2

Das könnte schon bald losgehen.





Klasse, Thread jetzt auch mit Wetterprognosen.
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Alt 05.07.2008, 18:46   #85
unkraut
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das Update 13/2008 des Rohstoff-Spiegels


http://www.rohstoff-spiegel.de/coun...8-13-update.pdf
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Alt 05.07.2008, 22:06   #86
paule2
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Den besten thread für Omas Gift-Lümmel gibt es auf kika.de.

Wie geschaffen für Ex-Kindergarten-Trader.

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Alt 06.07.2008, 10:36   #87
unkraut
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Die grosse Finanzkrise hat eben erst begonnen


http://www.sonntagszeitung.ch/home/...e/?newsid=32048
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Alt 06.07.2008, 19:52   #88
paule2
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Zitat:
Zitat von unkraut

Die grosse Finanzkrise hat eben erst begonnen


http://www.sonntagszeitung.ch/home/...e/?newsid=32048

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Alt 07.07.2008, 07:35   #89
Nexus
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Zum Aufwärmen für den erfolgreichen Wochenanfang die beliebte Chartshow:





























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Alt 07.07.2008, 07:49   #90
Nexus
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Die währungsgesicherten Maisfladen ..... bald hat sie der Markt absorbiert.


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