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Alt 01.12.2002, 21:55   #1
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Beiträge: 130.800
Posting 02.12.02: Auftakt zur Vorweihnachtszeit. x-mas-Allan im Engelsgewand?

Die 8. Woche mit steigenden US-Börsen ist vorüber (das gab es zuletzt vor 5 Jahren!) & so langsam muss sich auch die allerletzte Friseuse fragen, wie lange Greenspan dieses Spiel noch treiben will. Offensichtlich setzt er sein im Oktober ausgegebenes Ziel „10K zum Jahresende“ so gnadenlos um, dass es keine Limitierungen mehr beim Gelddrucken gibt. Anders lässt sich die knappe Billion künstlicher Dollars nicht erklären, welche in den letzten beiden Monaten das US-Finanzsystem gewaltig gestärkt haben. Doch kann diese Ekstase tatsächlich bis zum allerletzten getrieben werden? Amis glauben an einen weiteren 10-15%igen Anstieg bis Jahresende!

Lediglich der ECRI wurde zum Wochenabschluss veröffentlicht. Dieser konnte mit einem Sprüngchen von –3,4 auf –2,7 ebenso zulegen wie der Ausblick ( 119,3 nach 118,2). Nun aber von einer Trendwende zu sprechen wäre völlig vermessen. Ich plagt da eher das Gefühl, dieses Mal wird es bei einem kleinen Hüpfer ohne eine einzige Nachhaltigkeit bleiben.

Trim Trabs vermeldete leider bislang noch keine Zahlen zu Fondsflüssen der letzten Woche. Verzögerung wegen des Feiertags?
Deutliche Mittelabflüsse mussten Geldmarktfonds in der Woche bis letzten Dienstag vermelden. Rund 17 Mrd. Dollar wurden abgezogen, doch ob diese direkt in Aktien geflossen sind darf sehr bezweifelt werden. Dieser Verlauf passt eher zu einer Kapitalflucht nach Japan, denn in exakt diesem Zeitraum wurde der Yen sehr stark!
& vergleichsweise rekordverdächtig hoch war das open market Volumen in der letzten Woche.Vergleichsweise deshalb, weil es nur vier Handelstage gab, wovon zwei auch noch nur halbe Börsentage waren. Entsprechend ist die Summe von 36 Mrd. in keinster Weise mehr nachvollziehbar & schlichtweg eine weitere Spitze inmitten einer völlig aus der Kontrolle geratenen Gelddruckerei! Für den Gesamtmonat November beläuft sich dieses Volumen auf 134 Mrd., worin KEINE Futureinterventionen beinhaltet sind. Mit diesen könnten es an die 500 Mrd. Dollar geworden sein. Ohne weitere Worte !!!
Über das alles kann man Geldmenge M3 für die Woche bis 18.11. stellen. Sie legte dort um einfach nicht mehr nachvollziehbare 117 Mrd. Dollar zu & das in einem Zeitraum, als der DOW grosse Verkaufssignale gesendet hat. Ich hoffe damit hat nun auch der letzte Bulle kapiert, welcher Käufer in Wirklichkeit hinter dem nun fast zweimonatigen Move steht!

Viele Konjunkturdaten der letzten Woche haben auf einen recht deutlichen Aufschwung hingewiesen, wie es ihn bislang einige Zeit nach jeder Rallye gegeben hat. Doch plagt mich das dumpfe Gefühl, dass es dieses Mal eine Luftnummer ohne konkrete Ansätze sein wird. Konsum ist bereits völlig am Ende, Autos haben im Herbst ebenfalls kapituliert & Immobilien stehen kurz vor dem Garaus, womit sich keine Gründe für einen weiteren Boom ergeben lassen. Zudem war die komplette Rallye eh nur künstlich, weshalb ein Versagen auch nicht sooo tragisch wäre, wie viele Analysten im Spätwinter/Frühjahr tun werden. Oder gibt es den Boom doch und wir zu nahezu 100% von einer explodierenden Rüstungsindustrie getragen? Ausgeschlossen werden kann es leider nicht, wenn auch sehr unwahrscheinlich! Zumindest anhand von Einkaufsmanagerindex und Auftragseingängen langlebiger Wirtschaftsgüter sollte man keine Rückschlüsse für einen Aufschwung ziehen. Das sind allesamt lediglich Absichtserklärungen, welche noch nichtmal ansatzweise in die Tat umgesetzt wurden (Komponenten Einkaufsmanagerindex gucken!) & damit problemlos jederzeit wieder storniert werden können. Damit nur eine Luftnummer, um Börsen weiter anzuheizen und Weihnachtsboom bei Konsumenten auszulösen? Der Verdacht liegt leider verdammt nahe.
Ob nun ein Aufschwung kommt oder nicht ist eh egal, da Inflation bereits eine untere Kehrtwende gemacht hat und wohl spätestens im 2. Halbjahr 2003 ein grosses Thema sein wird. Produzierendes Gewerbe kann niedrige Preise nicht mehr halten & führt deshalb Erhöhungen durch, während verkaufender Sektor spätestens 2-3 Monate nach einer deutlichen Konsumabkühlung ebenfalls zu Preissteigerungen greift, da ansonsten kein Überleben möglich ist. Entsprechend werden wir zuerst eine Inflation, anschliessend Stagflation und zum Schluss Hyperinflation erleben, nachdem Greenspan auch in 2003 nicht aufhören kann künstliche Liquidität ins amerikanische Finanzsystem zu fluten. Die Welt wird sich darüber zuerst noch freuen, aber sehr schnell bemerken dass nicht nur Schulden rasend schnell weginflationiert werden, sondern auch Kreditneuaufnahmen mit einem unbezahlbar hohen Zinssatz versehen sind. & dann wird alles sehr schnell gehen: Firmen sterben reihenweise an der Kreditlast, Wirtschaft fällt immer weiter in den Keller, Auslandsverschuldung steigt ins Unermessliche & Investoren ziehen ohne Rücksicht auf Verluste Kapital aus Amerika ab, weshalb der Dollar immer wertloser wird und die Hyperinflation weiter vorantreibt, bis soviel Sparergeld vernichtet wurde, dass es von ganz alleine zu sozialen Unruhen kommt.
Einen Weg aus diesem Drama heraus wird es leider keinen geben, da sich die amerikanische Finanzpolitik seit 15 Jahren ausschliesslich in expansiver Form abspielt. Über exakt dies wird Greenspan die Kontrolle verlieren und kann nichtmal ansatzweise Gegensteuerungen vornehmen, denn entzieht er dem Markt überschüssige Liquidität, kollabieren nur noch per Interventionen hochgehaltene Börsen sofort und bieten damit Basis für den nächsten Höllenabschwung. Einzige Rettung wäre eine Overnight-Währungsreform und damit Streichung sämtlicher Schulden. Doch ist dies pure Illusion, denn wer soll anschliessend jemals wieder Vertrauen nach Amerika entwickeln, bzw. dann auch noch entsprechendes Kapital flüssig machen, ist ja alles verbrannt. Man sieht, mit dem nächsten Aufschwung kommt die eigentliche Hölle, oder andersrum gesagt: Wenn Greenspan glaubt am Ziel zu sein, wird seine Niederlage offiziell. Zeitrahmen dafür wird keine 3 Jahre in Anspruch nehmen. Vll. sogar nur 3 Monate!

In den letzten Tagen führen viele Analysten ein sehr niedriges KGV auf Basis 2003 und 2004 an, mit dessen Zeugnis strong-buy-Empfehlungen für nahezu alle Segmente ausgegeben werden. Doch sollte man solchen Illusionen –DAX z.B. KGV 15- nichtmal ansatzweise einen Glauben schenken, da noch so gut wie überhaupt kein Unternehmen Zukunftsprognosen der Realität angepasst haben. & da ist es nunmal eine Tatsache, dass ein solches Wachstum nie und nimmer stattfinden wird & diverse Sonderfaktoren (Unterdeckung bei Pensionfonds, faule Kredite, weitere Insolvenzen und Abschreibungen auf Aktienbeteiligungen) eine gewaltige Gewinnrevidierung bringen wird. So hat der DAX lt. momentanem Stand Ende 2003 ein KGV um die 50, fair value 1200 P. & inneren Wert von gerade mal noch 800 P. & dabei ist noch nichtmal eine Notierung bei 1200 P. beinhaltet, welche weitere Sonderabschreibungen bringen würde! Für den S&P ergibt sich sogar ein noch höheres KGV von ca. 70. Und den Vogel schiesst Russland ab. Dem RTX kann man problemlos ein KGV von 140 bestätigen, insofern die mafiaähnlichen Strukturen überhaupt eine seriöse Bewertungsgrundlage möglich machen. Man sieht, alles in allem ein gewaltiges Abwärtspotential, dass den Fundamentaldaten auf Jahre hinaus kein Potential auf kräftiges Wachstum gibt. Kurse machen Nachrichten & entsprechend werden ständig weiter sinkende Börsen alle zarten Pflänzchen bereits beim Entstehen zertreten, zumindest bis Ende dieses Jahrzehnts.
Deutschland KGV ist glasklar und auch gut ersichtlich. In Amerika muss man noch bis Ende Q2 warten, ehe eine stichhaltige Berechnung möglich ist. Bis dahin haben nämlich viele Firmen Zeit ihren Morast zu beseitigen, welcher mit der Gesetzesänderung im August 2001 ans Tageslicht getragen wurden. Firmen wie GE werden gewaltige Rucksäcke voller Sonderabschreibungen tätigen!

Für den kurzfristigen Börsenverlauf sind KGV-Berechnungen und Inflationssorgen uninteressant, da hier weiterhin die pure Psychologie & über diesem Allan Greenspan mit Megainterventionen agiert. Er hat weiterhin das Ziel „DOW 10K zum 31.12.“ vor Augen & schreckte in letzter Zeit auch nicht vor einer unlimitierten Erhöhung der Flutungsquote zurück, um diesem immer stärker werdenden Verkaufsdruck entgegenzuwirken. Trotzdem sollte man nicht den Fehler machen und nun alle Hände in Allans Schoss zu werfen! Bullische Indikatoren sind im absoluten Grenzbereich (viele haben höhere Werte als im März 2000 !!!), kaufbereite Liquidität gibt es schon lange nicht mehr & obendrauf hat JEDER die Erkenntnis, dass in 2003 sämtliche Illusionen wieder vernichtet werden. Entsprechend werden big boys bereits frühzeitig andere Positionen beziehen und gewaltige Kapitalmassen bewegen. Hält sich dabei auch nur ein einziger nicht an die Regeln, kommt es zum Kollaps und Greenspan verendet wie ein armseliges Kind! Ob dies das Risiko für u.U. ein paar lumpige Prozentpunkte Restpotential nach oben wert ist? Ich denke das bei diesem Niveau und recht niedrigen Vola. die Zeit zum Aufbau von langfristigen Putoptionen gekommen ist, die man nach Vollendung einer oberen Umkehrformation aufstocken und im bestätigten Abwärtstrend final erweitern kann, ehe einige Monate der frivolen Bärenpartys vonstatten gehen können. Denkt an das Pullback-W im langfristigen S&P-Chart, den Vergleich mit 1932 und an die endlos vielen Wochenkerzen mit grüner Farbe. Sowas schreit regelrecht nach einer gewaltigen Abwärtsbewegung!
Ganz kurzfristig würde ich mir einen verdrehten Vergleich zum Dezember 1999 wünschen. D.h. Fonds haben am Freitag ihre Bücher für dieses Jahr geschlossen & müssen bei urplötzlich einsetzender Verkaufspanik doch nochmal ran und werfen genauso panikartig Aktienpositionen hinterher. Das ganze bis zum 10. Dezember, wo Greenspan mit einer völlig überraschenden Zinserhöhung (Inflationsdaten lassen Freiraum dafür!) Ende der Baisse verkündet und alle ihre Positionen zurückholen müssen. Entsprechend rennt es kurz vor Weihnachten wieder hoch, ehe sich im Januar herausstellt, dass kein kaufbereites Kapital mehr vorhanden ist. Bleibt Zinswende dagegen aus, könnte es den ganzen Dezember hindurch sinken und erleben im Januar das Phänomen verkehrt liegender Massen, d.h. dort einen kurzen Hype, ehe der grosse Abgesang beginnen kann. & hält uns Greenspan weiterhin die Stange, fällt es heute und morgen, ehe Mittwoch der künstliche Dreh und ab Donnerstag tiefgrün kommt. Man sieht, viele Szenarien und wie gehabt nur ein Weg. Deshalb stellt sich die Frage, ob man diesen noch unbedingt abfischen muss oder lieber den Weihnachtsurlaub etwas früher beginnt, nach Aufbau erster Shortpositionen. In unsicheren Zeiten sollte der Kapitalerhalt im Vordergrund stehen & keine Rekordrendite bei untragbar hohem Risiko!
Nicht vernachlässigen sollte man die übers Wochenende und heute bekanntgegebenen erste Umsatzzahlen zum Weihnachtsgeschäft. Sie werden entscheiden, ob Q4 rezessiv oder doch nochmal gerade so davon kommt. Börsen könnten sich daran laben!
Übrigens sollte man den Warnhinweis Saudi Arabiens, bei einem weiterem Psychoterror seitens Amerika von dort alles Kapital abzuziehen, sehr ernst nehmen. Betragsmässig macht es zwar nicht soooviel aus, Greenspans Gigapumpe sei dank, doch reicht der psychologische Effekt wenn ein paar Grosse ihre Dollarbestände restlos liquidieren. Ein daraus entstehender Dominoeffekt kann schneller vonstatten gehen als mancheiner denken mag!

Mittel- und langfristig bleibt das Abwärtsszenario unverändert bestehen & es tun sich traurigerweise immer neue Höllen auf, da sich die Menschen selbst nach 3 Jahren härtester Baisse noch nichtmal ansatzweise mit dieser „anfreunden“ konnten. Entsprechend bleibt die Euphorie und Optimismus auf historischem Hoch & da dort bekanntermassen kein neuer Aufschwung geboren wird, werden wir noch verdammt tief fallen ehe eine blühende Landschaft gegossen wird!


Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:

ARMS:


ARMS ist erneut deutlich unter 1,0 gefallen und auch die ganze Woche darunter geblieben. Damit haben wir nun endgültig die Euphorie von März 2000 bei weitem überboten! Signale für Crash? Wohl ja! Nur ist eine Zeiterrechnung alles andere als einfach.

Treasury:


Mit einer Rekordkerze am Donnerstag bewiesen Treasury auch letzte Woche welchen Weg sie einschlagen wollen, nämlich senkrecht nach oben! Ob damit allerdings viel Geld in Aktien fliesst darf angesichts der hohen Volumina im open market sehr bezweifelt werden. Eher denkbar das mein Szenario einer unmittelbar bevorstehenden Zinserhöhung doch wahr wird. Obendrauf macht sich viel Kapital ausser Landes.
Damit wird es immer fragwürdiger, ob Zielzone 42 noch erreicht wird. Über 53,5 haben wir diesen Crash wohl endgültig beendet und Hyperinflation kann kommen.

Phlx. Bank Index:


Banken haben sich die ganze Woche über Köpfchen an der GD200 platt gedrückt, womit ein grosser Ausbruch mit diesem W immer unwahrscheinlicher wird, selbst wenn dabei kurzzeitig noch die Übertreibungszone 820 oder 860 P. erreicht wird. Kraftpotential ist schlichtweg weder fundamental noch psychologisch vorhanden!
Unter 720 P. gibt es die schon lange erhofften Sell-Signale, mit unterschreiten von 680 P. gar ein crashartiges Lämpchen. Das dies in der kommenden Woche erreicht wird, ist aber so gut wie ausgeschlossen.

Chip-Index SOX:


Chippies haben nach einer volatilen Woche noch rund 10% Potential bis zur GD200, was theoretisch durchaus noch erreicht werden könnte. Fundamental hingegen sind wir bereits jetzt in einer absoluten Übertreibungsphase, mit nicht mehr nachvollziehbarem KGV von fast 150. Sowas kann nie und nimmer zu einer Trendwende gen blühende Landschaften in grün führen! Eher denkbar das Masse mit diesen Hoffnungen auf einem völlig falschen Dampfer sitzen.
Unter 355 und 325 P. hätten wir grössere Sell-Signale, doch sind diese bis 280 P. in keinster Form nachhaltig. Momentan noch ein schier unerreichbarer Höllentopf, doch bei dieser Chippie-Vola. durchaus binnen von 1-2 Wochen erreichbar.

Transport-Index:


Transporte sind mit der mächtigen Donnerstags-Kerze nach oben aus dem Diamanten ausgebrochen. Möge dies ein false break sein, so wie es eigentlich auch anvisiert war. Dazu könnte es sogar noch bis 2.500 P. rennen, ehe wir besser einen sehr schnellen Rutsch unter den Diamanten sehen sollten. Springt es hingegen weiter nach oben, muss man sich ernsthafte Gedanken um die bislang absolut illusorischen 10K beim DOW machen.
2150 P. Sell-Marke. Darüber ist und bleibt alles bullisch, bzw. in einer Seitwärtsphase.
& weiterhin bemerkenswert das fürchterlich schwache OBV. Da kommt was in 2003!

Utilities-Index:


Das OBV der Konjunktur mag ebenfalls nicht nach oben springen, womit das Szenario eines ausbleibenden Wirtschaftsaufschwunge bereits so gut wie bestätigt ist. Auch wenn kurzfr. noch Restpotential bis 220 P. besteht.
Unter 180 P. kann man den Rezessionswecker auf ca. 4 Wochen stellen, ehe das schon lange ersehnte endlich offiziell wird, nämlich ein double-dip.


COT-Daten:

Aufgrund des Feiertags werden diese erst heute abend veröffentlicht.


Wöchentlicher Trendcheck Japan:

Nikkei:


Japan konnte letzte Woche endlich mal wieder ein paar wunderschön grüne Tag einlegen & das obwohl Fundamentaldaten alles andere als positiv waren. Deflation in Form von sinkenden Verbraucherpreisen weiterhin voll intakt, Arbeitslosenquote mit 5,5% auf neuem Rekordhoch und von einer boomenden Industrieproduktion kann auch noch nicht gesprochen werden. Lediglich im Bankensektor gab es einige Entspannung, als BOJ heftigst dementierte die angeschlagenen Finanziers zu verstaatlichen. Trotz allem sollte die Baisse dort bereits beendet sein. Ergo alles nur noch eine Frage der Zeit, bis Japan wie Phönix aus der Asche zurück zur Weltmacht kehrt. Zwar nur für einige Jahre, bis Europa soweit ist diese Rolle einzunehmen, aber immerhin lange genug um eine schöne Performance zu erzielen. Abwarten bis Amerika endgültig in die grosse Hölle fällt, dann wird alles von ganz alleine laufen.

Technisch wurde der mehrmonatige Abwärtstrend mit aller Macht gebrochen und ein zweimonatiges W leicht nach oben durchbrochen. Umsätze explodierten bei dieser Bodenbildung, womit es eine sehr nachhaltige Sache sein könnte. Trotzdem bleibt die Rang 7800 vs. 9450 P. unangekratzt intakt, weshalb sich an der Seitwärtsphase 0,0000 geändert hat. Darüber sollte es einen schnellen Run bis 10.250 P. und dort grosse Entscheidung geben.


Neuerlich jede Menge Konjunkturdaten stehen in dieser Woche an, welche so langsam von Weihnachtsergebnissen & damit möglicherweise einer heftigen Gewinnwarnungswelle untersetzt sein könnten. Zudem geben einige grosse Firmen Q-updates ab, u.a. Cisco (heute), Intel (morgen) und Nokia (diese Woche?).
Los geht’s heute mit den Bauausgaben Oktober und dem Einkaufsmanagerindex November. Man darf gespannt sein ob er genauso gestiegen ist wie der chicagoer Bruder & vor allem ob daran massgeblich nur Auftragseingänge beteiligt sind. Weiter am Mittwoch mit erster Revidierung Produktivität Q3, Industrieaufträge Oktober und Einkaufsmanagerindex Service für November. Bei letzterem würde es mich nicht überraschen, wenn er unter dem Gewerblichen liegt, denn beim Endverbraucher ist keine grosse Aufbruchsstimmung zu erkennen. Donnerstag gibt’s nichts & zum Wochenabschluss am Freitag Arbeitsmarktdaten November und Verbraucherkredite Oktober. Werden wieder einige Leute 1-Tages-Jobs bei Mc Donalds gefunden haben und damit diese Bilanz verfälschen? In Amerika, dem Land unbegrenzter Manipulationen, ist dies leider problemlos möglich.
Fröhlich könnte es am Donnerstag in Euroland werden. So gut wie alle rechnen mit einer Zinssenkung der EZB, doch gibt es dafür nichtmal ansatzweise einen einzigen Grund! Tut sie es trotzdem, stecken wir weiterhin ganz tief im Hintern von Amerika fest!


DOW 60-Minuten-Chart:


Ein wunderschönes rounding-Top beim DOW-Stundenchart, dass –sollte es nicht direkt zu einem Megahype ab Eröffnung kommen- zumindest bis in den Bereich 8820 P. konsolidieren sollte. Dreht es dort, wird bei Überwindung von 8880 P. ein Move bis 9080 P. leider immer wahrscheinlicher. Fällt es hingegen darunter, ist bis zum Bereich 8450 P. kaum ein Widerstand auszumachen. Allerdings wohlwissentlich, dass dieser Markt momentan keine freien Bewegungen hat!
MACD im Überkaufbereich mit frischen VK-Signalen, Stochastik hätte bei 8820 P. den Boden erreicht.

DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:



Im Tageschart schaukelt er sich weiter nach oben & es wird immer schwieriger eine genaue Zielzone zu bestimmen. Vll. jetzt? Vll. 9080 P.? Vll. 9200 oder gar 9450 P.? Irgendwo dazwischen sollten gigantische Kapitalmengen zum Abverkauf warten, doch wo?
Solange der Bereich 8880-8950 P. nicht signifikant überwunden wird, bleibt es beim Korrekturziel 8450 P. oder erweitert sogar 8240 P. Erst darunter kann man mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass keine neuen Hochs erreicht werden. Bestätigte Crashsignale gibt es weiterhin erst unter 7980 P., was ab dem jetzigen Niveau ein scheinbar verdammt weiter Weg ist.

Wochenchart kreierte das 8. grüne Candle in Folge, womit wir nun in der absoluten Übertreibungsphase sind & einen gewaltigen Gummibandeffekt für den 2003-erCrash erhalten. Ist nur auch hier die Frage, wo das Top liegen wird.

Monatschart baut rechten Henkel mit maximaler Oberkante 9200-9450 P. Anschliessend steht ein Verfall auf 5500 P. bevor, welcher hoffentlich in 2003 endlich erreicht wird. Anvisiert war er bereits auf 2001!

S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:



Dem S&P sieht man deutlich an wie massiv die Widerstandszone 930-950 P. ist, ehe eine Rückkehr in die jahrelange SKS-Formation erfolgt. & da es dafür fundamental keinen einzigen Grund gibt, ist jeder Punkt darüber eine glasklare Investitionschance für langlaufende Shortpositionen, logischerweise mit entsprechendem SL versehen.
Dringt er in diese Zone ein, könnte es recht heftig in den Bereich 980-1030 P. laufen. Diese Fahnenstange sollte aber auch genauso schnell wieder abgebaut & als signifkantes Hoch stehen bleiben. Wünschenswerter wäre ein Verfall auf 890-870 P. (vll. sogar 850 P.), ehe ein letzter positiver Impuls nach ca. 30-40 P. diese künstliche Rallye final beendet.

Wochenchart nahezu identisch wie der des DOW. Allerdings ist das letzte Candle nur minimal grün. Klare Signale wie hammerhart der 950er-Bereich ist!

Im Monatschart ist noch nichtmal ansatzweise eine untere Umkehrformation oder rechter Henkel zu erkennen. Eben nur eine kleine Gegenbewegung inmitten des Dauercrashs.

Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:



Nach dem 100er hat sich am Freitag auch der Composite Köpfchen an GD200 angeschlagen, womit auch hier endlich das PingPong-Spiel starten könnte. Dies muss nun sehr rasch geschehen, ansonsten wirkt die GD200 wie eine Klette und wir tänzeln wochenlang um diesen Bereich herum.
Wünschszenario bleibt ein Fall zurück an die GD100, sprich 980-960 P. Dies könnte bei entsprechender Dynamik bereits in dieser, spätestens Anfang kommender Woche abgewickelt werden. Anschliessend nochmals knapp 100 P. hoch und der Rallyefisch sollte endgültig geputzt sein.

Wochenchart läuft weiterhin wie am Schnürchen gezogen hoch. Bereich 1420 P. in dieser Woche signifikante Unterstützung zum nächsten Aufwärtspump.

Monatschart vernachlässigbar, da erst über 1600 P. dieser Crash technisch einen Boden gefunden hat.

Nemax 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:



Der Neue Markt schafft es nichtmal mehr über die GD100 zu hüpfen. Eben eine uninteressante Schwäche.
Mal schaun ob sich zum Jahresende hin noch einige komplett von der Börse verabschieden und mit Miniumsätzen für gewaltigen Abwärtsdruck sorgen.

Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:



Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:



Der Euro hat letzte Woche blitzsauber & punktgenau an der anvisierten Marke 0,9880 gedreht. & da zeitmässig noch alles voll im Plan, kann es nun problemlos zu einem Riesenschub in den Bereich 1,0550 kommen, ehe eine längere Konsolidierung ansteht. Dies muss aber sehr schnell geschehen, ansonsten schläft diese Währung ein und es droht ein Bruch des Bereich 0,9880 & damit Rückfall in die zähe Zone. 1,0030 gucken. Darüber könnte die Explosion starten.
Gold wird immer heisser. Begrenzungen des Dreiecks verengen sich stetig weiter und sollten nun mit den Marken 315 vs. 323 Dollar zu einem gewaltigen Druckaufbau führen. Ausbruch sollte idealerweise mit einem gewaltigen Umkehrschub vonstatten gehen. D.h. ganz kurzes false break auf 312 (am besten nur intraday!) und dann senkrecht in die Höhe auf ca. 380 Dollar. Das ganze im Traumszenario binnen weniger Tage und wir wissen welche Inflation auf uns in 2003 kommt. Stellt sich nur die Frage, inwieweit böse Mächte dagegen angehen können.


Termine heute:
• US Autoverkäufe November
• GB Europäischer Finanzkongress
• 08:00 - DE Außenhandel n. Ländern September
• 08:00 - DE Verdienste Handwerksgesellen Mai
• 09:45 - IT Reuters Einkaufsmanager-Index November
• 09:50 - FR Reuters Einkaufsmanager-Index November
• 09:55 - DE BME/Reuters Einkaufsmanager-Index November
• 10:00 - EU Reuters Einkaufsmanager-Index November
• 10:30 - GB Geldmenge November
• 12:00 - ! EU Einzelhandelsumsätze September
• 15:30 - EU EZB Ausschreibung 2-Wochen-Refi-Zinstender
• 16:00 - ! US Bauausgaben Oktober
• 16:00 - ! US ISM-Index November



Happy trades...
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Alt 01.12.2002, 21:56   #2
germanasti
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DAX am Morgen:





Unser DAX konnte lediglich letzten Mittwoch überzeugen. Davor ging es crashartige den Bach runter & danach kam man trotz ausbleibender Störfeuer aus Amerika nicht weg vom Fleck. Dies sind deutlichste Signale wie signifikant sich mittlerweile die fehlende Liquidität auswirkt. & da wir keinen pumpenden Greenspan haben, muss man froh sein, wenn die Amis nicht beginnen den aufgesetzten Shortdeckel massiv zu senken, denn dann ist hier alles vorbei!
VK-Signale sind nun wieder da, doch sollte man hierzulande den Monatswechsel nicht unterschätzen. Neues Kapital fliesst dank monatlichem Fondssparen in die Micheles-Kassen und könnte bei entsprechender Gier ruckzuck in Aktien umgesetzt werden. Trotzdem wird es zu keinem nachhaltigen Sprung mehr führen. Abgesang ist bereits beschlossene Sache!

Fundamental haben wir schon seit einigen Wochen keinen Grund mehr zu steigen (fair value aktuell bei 2200 P.!) & psychologisch könnte bereits die absolute Oberkante einer Übertreibungsphase erreicht worden sein. So stieg am Donnerstag die nahezu insolvente Commerzbank um 10% und Freitag Fresenius gar um rund 30%, nur weil man mit keiner Erhöhung der Rückstellung für Asbestklagen in Amerika erwartet. Das waren allesamt hirnlose Käufe, welche wir klassischerweise ganz am Ende eines Moves sehen.

Technische Schwäche hält weiter an. Index notiert zwar noch über 3300 P., doch wurde der explosive Aufwärtsschub mit Zielzone 3450 P. nichtmal ansatzweise und so träge erreicht, dass Erinnerungen an März dieses Jahres wahr werden. Bekommen Micheles noch eine letzte Chance und vll. etwas mehr Power mit überwinden der GD100?
Wünschenswerter wäre, zusammen mit einer Korrektur in Amerika, heftiger Verfall auf 3030 oder gar 2820 P. und ab dort den letzten Schub. Bleibt es aus und kommt Move sofort, ist jeder Punkt über 3450 P. Signal für langfristige Shorts.

Gleich zu Beginn unter 3290 P. könnte ruckzuck zu einem Niveau um 3240-3220 P. führen. Dort wird sich entscheiden ob das neu eingeflossene Kapital sofort eingesetzt wird. Wenn ja, ist ein Move bis ans Plus zurück recht wahrscheinlich. Ab dort entscheidet dann Amerika.
Kommt nach 3220/3240 P. jedoch lediglich ein Pullback auf ca. 3280 P., ist mit einem weiteren Rutsch Weg gen 3030 P. recht klar vorgegeben. Aber auch das in Abhängigkeit von Amerika.
Zu Beginn nochmals in den Bereich 3360-3380 P. und unter 3290 P. bringt ebenfalls VK-Signale mit Entscheidung auf 3230 P.
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Alt 01.12.2002, 21:56   #3
germanasti
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Massachusetts will Microsoft-Vergleich anfechten

Die außergerichtliche Einigung des weltgrößten Software-Unternehmens Microsoft und der US-Regierung ist auf den Widerstand des Bundesstaats Massachusetts gestoßen

http://www.welt.de/data/2002/12/02/21509.html

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Alt 01.12.2002, 21:58   #4
germanasti
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http://cbs.marketwatch.com/news/sto...%7D&siteid=mktw

Ein ausführlicher Bericht zum Start ins Vorweihnachtsgeschäft, welcher offensichtlich bombastisch ausgefallen ist. Erinnerungen an 2001 werden wahr, als nach einem starken Start ruckzuck die Ernüchterung kam. Deshalb sind diese Daten auch nicht allzuernst nehmen. Für Greenspan hingegen Idealgrundlage um den Future morgen früh neuerlich senkrecht in die Höhe schiessen zu lassen.
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Alt 01.12.2002, 22:01   #5
germanasti
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Anleger flüchten aus US-Aktienfonds

Seit Jahresbeginn haben Investoren aus US-Aktienfonds 126 Mrd. Dollar abgezogen und zum Großteil in Anleihen umgeschichtet.

http://www.diepresse.com/default.as...rt=fn&id=324269

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Fakt ist, dass bereits vollinvestierte Fonds im Oktober neuerlich Kapitalabflüse hinnehmen mussten, welche zusätzlich von einem schwachen Dollar intensiviert wurden. Damit sollte nun auch dem allerletzten Börsianer klar sein, dass die komplette Rallye ein Werk künstlicher Liquiditätszufuhr, sprich Interventionen war. 1+1 gibt auch im Jahr 2002 die Summe 2, egal was Charttechniken und illusorische Analysten auch sprechen!
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Alt 01.12.2002, 22:04   #6
germanasti
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Aus der FTD vom 2.12.2002

Teilverkauf von Opel-Werken stockt wegen hoher Löhne
Von Guido Reinking, Hamburg

Opel wird es in diesem Jahr voraussichtlich nicht mehr schaffen, wie geplant Teile der Produktion in Kaiserslautern, Bochum und Saragossa (Spanien) an Zulieferer zu verkaufen oder auszugliedern. Die Verhandlungspartner konnten sich nicht über den Preis einigen.


http://www.ftd.de/ub/in/10385050241...l?nv=cd-divnews

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Produktionsstandort Deutschland wird nun -wegen viel zu hoher Lohnkosten- nahezu komplett aufgelöst. Das wird bis in ca. 5 Jahren locker weitere 3-4 Mio. Arbeitslose & damit eine glatte Verdoppelung bringen. Tatsache, egal ob dies die Leute nun sehen wollen oder nicht! 1+1 ergibt auch hier 2.
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Alt 01.12.2002, 22:19   #7
nasdaq10.000
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Beiträge: 10.158
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Wirtschaftsexperten fürchten Irak-Krieg

Politiker schätzen die Kosten einer Auseinandersetzung auf 200 Milliarden Dollar


http://www.welt.de/data/2002/12/02/21477.html
__________________
"Ich wäre schon zufrieden, wenn wir in den kommenden Jahren den Abstand zu den USA verkürzen
und Regionen wie Lateinamerika auf Distanz halten könnten
", sagte Verheugen.
Europa drohe im Gegenteil "ein Verlust an Wohlstand und Lebensqualität", warnte er.
http://orf.at/050129-83242/index.html

Geändert von nasdaq10.000 (01.12.2002 um 22:23 Uhr).
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Alt 01.12.2002, 22:43   #8
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ftd.de, So, 1.12.2002, 5:00

Börsenausblick: Die Chancen für eine Jahresendrally stehen gut
Von Doris Grass, Frankfurt, und Nicola Liebert, New York

Zinsentscheidungen in Europa sowie wichtige Konjunkturdaten auf beiden Seiten des Atlantik beherrschen die Woche an den Finanzmärkten. Die Hoffnung auf gute US-Wirtschaftsdaten deutet auf eine Jahresendrally hin.


http://www.ftd.de/bm/ma/1038505023255.html?nv=cpm
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"Ich wäre schon zufrieden, wenn wir in den kommenden Jahren den Abstand zu den USA verkürzen
und Regionen wie Lateinamerika auf Distanz halten könnten
", sagte Verheugen.
Europa drohe im Gegenteil "ein Verlust an Wohlstand und Lebensqualität", warnte er.
http://orf.at/050129-83242/index.html
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Alt 02.12.2002, 05:32   #9
chickenrun
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Guten Morgen - schon jemand da ???

Der Euro orientiert sich ja heute mal wieder an Sven Hannawald's Flugkuenste



CR
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Alt 02.12.2002, 05:49   #10
MichaelFKr
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Moin Germa

.... übrigens schreibt sich der Vorname des guten Greenspan nur mit einem LLLLL
Alan.
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Alt 02.12.2002, 06:04   #11
germanasti
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Moin miteinander



Michael:

Ich weiss ,aber er ist es nicht wer korrekt geschrieben zu werden






Nikkei aktuell 40 P. im minus. Ein unspektakulärer wochenbeginn
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Alt 02.12.2002, 06:05   #12
germanasti
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Mit dem Yen wird die nächste Megaintervention heute nachmittag im DOW vorbereitet. Kann Börse so einfach sein?
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Alt 02.12.2002, 06:06   #13
germanasti
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Nasdaq-Future aktuell 10 P. im plus.
Doch hat er am Freitag zwischen Börsenende und Umstellung 8 P. verloren. Ergo steht er momentan real nur 2 P. im plus.
Werden es unsere Micheles kapieren?
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Alt 02.12.2002, 06:07   #14
germanasti
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2. Dezember 2002, 02:16, Neue Zürcher Zeitung


Wirtschaftliche Krise im Balkan
Teufelskreis der Unterentwicklung
Bis im Jahr 2004 dürften die acht erfolgreicheren Staaten aus dem ehemals kommunistischen Raum reif für die Aufnahme in die EU sein; für die wirtschaftlich ohnehin gebeutelten Länder des westlichen Balkanraumes zeichnet sich hingegen eine schwere Finanzkrise ab. Armut, Korruption und Verdruss über die Politiker breiten sich aus.

...

http://www.nzz.ch/2002/12/02/wi/page-article8IF1S


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Überall auf der Welt nur noch Krisen
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Alt 02.12.2002, 06:22   #15
cashmachine
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Du bist spät heute !

Sag mal warum ist dein Text immer so breit , kann man den auch lesen ohne quer zu scrollen ?
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