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Alt 20.02.2002, 07:39   #16
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
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Dolby:

Nee, -13 P. ist der SK lt. Dresdner Bank



Cherry:

Die Aktienmärkte sind zu Jahresbeginn regelrecht nach oben explodiert, ehe Greenspan und zahllose Analysten bashten was das Zeugs hält. Kann mir nicht so recht vorstellen das der Kleinanleger urplötzlich ob des KGV´s investiert. Vor allem die Amis interessieren nur $$$.
Hatte Greenspan Angst ihm rennen die Märkte wie 1998 davon?
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Alt 20.02.2002, 07:49   #17
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
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6:26pm 02/19/02 CHIP EQUIPMENT POSTS JAN. BOOK-TO-BILL OF 0.81: SEMI


Nach 0,77 im Dezember.
d.h. der Aufschwung im Chipsektor geht ungebremst weiter - Wahnsinn!


Soviele positive Konjunkturdaten wie seit Jahren nicht mehr & die Börsen spielen Ignoranz. So mag ich kein Bär sein :
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Alt 20.02.2002, 07:59   #18
ironfist
stock-channel.net trader
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 1.419
Verwirrt

die bild-zeitung: reich werden mit fonds, setzen sie auf fonds und die riesterrente!!!
ob die politiker für diesen hype in den medien extra bespendet werden von den finanzunternehmen? na ja vielleicht heisst es ja in 10 jahren: renten-kasse leer
selbst schuld, wenn ihr keinen fond oder riester-extra habt, gibts auch nur die bw-einfach rente!!!
was muss eigentlich in deutschland passierern, damit die leute aufwachen??
aber ein schlauer kopf hat ja mal gesagt: jedes volk hat die politiker, die es verdient!!!

also auch ein armutszeugnis für uns!!!
__________________
Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet, von den Tatsachen, die ihnen missfallen,wenden sie sich ab und ziehen es vor,den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen mag.Wer die zu täuschen versteht,wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht,stets ihr Opfer.
Le Bon
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Alt 20.02.2002, 08:00   #19
KA111
Gast
 
Beiträge: n/a
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Guten Morgen @ germa & all

Dent, der unermüdliche aber differenzierende Optimismist, macht sich so seine Gedanken. Selbster hat" Anlaß zur Sorge".


http://www.stock-world.de/cgi-bin/p...r=down&lang=de.

Gruß
KA
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Alt 20.02.2002, 08:01   #20
Ralph
.... be ahead of the crowd
 
Registrierungsdatum: Oct 2000
Ort: N/A
Beiträge: 7.142
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@Germa .... das BtB-Ratio ist immer noch schlecht!
Angehängte Grafiken
Dateityp: gif comp_25y.gif (25,1 KB, 515x aufgerufen)
__________________
"Überschussbeteiligung"-Teilhabe von lebenslang Verunsicherten am Misserfolg ihrer Assekuranz.
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Alt 20.02.2002, 08:10   #21
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
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Guten Morgen von Reuters am Mittwoch, den 20. Februar 2002

TOP AKTUELL

Der in den letzten Tagen massiv in die Kritik geratene Präsident der Bundesanstalt für Arbeit (BA), Bernhard Jagoda, wird heute zu den fehlerhaften Vermittlungsstatistiken seiner Behörde vor dem Haushalts- und dem Sozialausschuss des Bundestages Stellung nehmen. Politiker der SPD-Fraktion werteten am Dienstag den Auftritt in den Ausschüssen als letzte Chance für Jagoda, die gegen ihn gerichteten Vorwürfe aus dem Weg zu räumen und seine Reformkompetenz unter Beweis zu stellen.

Zusatzinfo unter: [GER-PUB-DE]

BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Das Biotechnologieunternehmen Qiagen NV hat für 2001 einen Gewinn je Aktie am oberen Ende der Analystenprognosen ausgewiesen.

* Der Börsenmakler Spütz hat für das abgelaufenen Geschäftsjahr einen Verlust im Rahmen der eigenen Erwartungen verbucht.

* Der Medienkonzern Axel-Springer-Verlag AG hat im abgelaufenen Geschäftsjahr wie erwartet den ersten Jahresverlust in der Geschichte des Verlagshauses verbucht. Der vorläufige Jahresfehlbetrag liege bei 191 Millionen Euro nach einem Vorjahresgewinn von 98 Millionen Euro, teilte der Verlag am Dienstag mit.

* Der Halbleiterhersteller Dialog Semiconductor hat wegen einer Sonderabschreibung 2001 einen Verlust je Aktie von 0,95 Euro nach einem Gewinn von 0,62 im Vorjahr verbucht.

* Die US-Ratingagentur Fitch hat die Bewertung für vorrangige ungesicherte Schulden des Fernsehsenders ProSieben Sat.1 Media auf "BBB-" von "BBB+" gesenkt. Als Grund nannte die Ratingagentur die anhaltende Unsicherheit über die Finanzkraft der angeschlagenen Kirch-Gruppe[KRCH.UL].

* Im Zuge der geplanten Aufspaltung der DePfa Pfandbrief AG haben die Aktionäre der Gesellschaft zu mehr als 90 Prozent das Aktien-Umtauschangebot der irischen Obergesellschaft DePfa Holding plc angenommen.

* Der niederländische Anbieter von Kundendienstleistungen für die IT- und Kommunikationsindustrie Teleplan hat einen Auftrag von Hewlett Packard erhalten.

* Der Automobilkonzern DaimlerChrysler veranstaltet eine Bilanzpressekonferenz.

* Die HypoVereinsbank legt vorläufige Geschäftszahlen für 2001 vor.

* Der Modekonzern Hugo Boss gibt ebenfalls vorläufige Ergebnisse für 2001 bekannt.

Zusatzinfo unter: Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]

FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* Der australische Medienmanager Rupert Murdoch hat einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zufolge am Dienstag mit Gläubigerbanken und weiteren Medienkonzernen über die Zukunft der angeschlagenen Kirch-Gruppe[KRCH.UL] verhandelt. "Financial Times Deutschland" und "Financial Times" wollen aus Kirch nahe stehenden Kreisen erfahren haben, dass Kirch Murdoch bis Ende der Woche einen großen Anteil an Kirch Media anbieten will.

* Der Energiekonzern Eon will nach einem Bericht der "Financial Times Deutschland" seine norddeutschen Strom- und Gas-Töchter Schleswag und Hein Gas 2003 fusionieren. Das will die Zeitung aus Unternehmenskreisen erfahren haben.

* Die IG Metall will nach einem Bericht der Zeitung "Die Welt" vom 8. bis 12. April und 22. bis 26. April bundesweit Warnstreiks organisieren.

BLICKPUNKT DEVISEN:
Der Euro hat am Mittwoch an den Devisenmärkten in Fernost bei Kursen knapp unter 0,8770 Dollar nahezu unverändert zur US-Währung notiert. Dabei habe der Dollar unter dem Eindruck der Kursverluste an der Wall Street vom Vortag gestanden, sagten Händler. Der Euro kostete gegen 7.30 Uhr MEZ 0,8768/76 Dollar. Zum Yen gab die Gemeinschaftswährung auf 116,90/98 (New York 117,11) Yen leicht nach, was Händler auf Gewinnmitnahmen zurückführten.

Der Dollar behauptete sich zum Yen knapp bei Kursen von 133,33/38 (133,60) Yen. Die japanische Währung wurde Händlern zufolge weiterhin von schwindenden Hoffnungen auf zügige Strukturreformen in Japan belastet. Ministerpräsident Junichiro Koizumi und der Gouverneur der Bank of Japan, Masajuro Hajami, hatten nach Angaben eines Regierungssprechers bei ihrem Treffen anders als erwartet nicht über eine öffentliche Finanzspritze für den von Risikokrediten belasteten Bankensektor gesprochen.

Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]

BLICKPUNKT FERNOST:
Der Aktienmarkt in Tokio hat am Mittwoch mit leichten Kursverlusten geschlossen, was Händler erneut auf das Ausbleiben konkreter Reformschritte in Japan zurückführten. Der Nikkei-Index fiel um 0,13 Prozent auf 9834,13 Zähler, der Topix-Index verlor 0,32 Prozent auf 956,91 Punkte. Es sei ein ruhiger Handelstag gewesen, sagte Tasuyuji Kawaski, Aktienhändler bei Kaneyama Securities. "Die Anleger werden nicht in den Markt gehen, solange sie nicht Klarheit darüber bekommen, wann es eine öffentliche Finanzspritze (für den Bankensektor) geben wird", fügte er hinzu. Die japanische Regierung hatte angekündigt, bis Ende Februar ein Maßnahmenpaket zur Bekämpfung der Deflation und der Bankenkrise auszuarbeiten.

Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]

BLICKPUNKT WALL STREET:
Anhaltende Sorgen um undurchsichtige Bilanzierungspraktiken haben die New Yorker Aktienmärkte am Dienstag belastet und den Nasdaq-Index auf den tiefsten Stand seit dem 2. November 2001 gedrückt. Der Dow Jones schloss 1,60 Prozent schwächer auf 9744,45 Zählern. Der Nasdaq Composite gab 3,04 Prozent auf 1750,26 Zähler nach. Der SP-Index verlor 1,90 Prozent auf 1083,21 Punkte. An den US-Bondmärkten verloren die richtungweisenden zehnjährigen Notes 7/32 auf 99-28/32 Punkte und rentierten mit 4,88 Prozent. Die 30-jährigen Bonds büßten 12/32 auf 99-23/32 ein zu, wobei sich eine Rendite von 5,39 Prozent ergab.

Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]

SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index

INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorp.
1030 GB Handelsbilanz DEZ -3,1 Mrd -2,83
1430 US Verbraucherpreise JAN 0,3 vH -0,2
1430 US ------ J/J JAN . vH 1,6
1430 US ------ ex Food/Energie JAN 0,2 vH 0,1
1430 US ------ J/J JAN . vH 2,7
1430 US Realeinkommen JAN . vH 1,1

Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer Reuters-Umfrage.
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Alt 20.02.2002, 08:11   #22
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@blieni

Wenn ichs kürzlich richtig gehört habe, hat Daimler ein KGV von 60. Halbiert sich der Kurs steht im KGV immer noch 30. Verdoppeln sich die Gewinne steht ein KGV mit 15 zu Buche.

Natürlich hat Daimler eine Menge Substanz zu bieten. Nur wenn Chrysler, frigtliner und Mitsubishi nicht in die Gänge kommen wird auch dies von Jahr zu Jahr weniger.
__________________
gruss
cherry
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Wer aufgehört hat besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen das man Geld nicht essen kann.
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Alt 20.02.2002, 08:12   #23
germanasti
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Moin KA



Ralph:

Ab welcher Zahl ist das book-to-bill positiv zu werten?
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Alt 20.02.2002, 08:14   #24
germanasti
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Börse Tokio schließt bei lustlosem Handel etwas leichter

Tokio, 20. Feb (Reuters) - Der Aktienmarkt in Tokio hat am Mittwoch mit leichten Kursverlusten geschlossen, was Händler erneut auf das Ausbleiben konkreter Reformschritte in Japan zurückführten. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index fiel um 0,13 Prozent auf 9834,13 Zähler, der breiter gefasste Topix-Index verlor 0,32 Prozent auf 956,91 Punkte.

Es sei ein ruhiger Handelstag gewesen, sagte Tasuyuji Kawaski, Aktienhändler bei Kaneyama Securities. "Die Anleger werden nicht in den Markt gehen, solange sie nicht Klarheit darüber bekommen, wann es eine öffentliche Finanzspritze (für den Bankensektor) geben wird", fügte er hinzu. Die japanische Regierung hatte angekündigt, bis Ende Februar ein Maßnahmenpaket zur Bekämpfung der Deflation und der Bankenkrise auszuarbeiten.

Kurzfristig orientierte Anleger hätten vor allem defensive Werte wie die Aktien von Pharmaherstellern gekauft, sagten Händler. Dies habe die Verluste bei Technologiewerten, die durch den dreiprozentigen Kursrückgang des Nasdaq-Indexes am Vortag belastetet worden seien, nahezu ausgeglichen. Die Aktien des Handyproduzenten Matsushita Communication Industrial fielen um 2,33 Prozent. Die Pharmatitel Shionogi und Eisai legten dagegen um 4,34 beziehungsweise 3,93 Prozent zu. Die Aktien der Kirin-Brauerei stiegen nach Bekanntgabe eines Aktienrückkaufs um 4,09 Prozent.

akl/mer


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Ist es so schwer für Kuzomi sich hinzustellen und die Bevölkerung zur Investition im eigenen Land aufzurufen?
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Alt 20.02.2002, 08:18   #25
cherry
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@blieni

Ohne Worte
__________________
gruss
cherry
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Wer aufgehört hat besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen das man Geld nicht essen kann.
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Alt 20.02.2002, 08:22   #26
cherry
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Selbst N-TV sprichts öffentlich aus : Der Anleger ist seit Dezember wieder beschissen dran. Wenn die 4 Wochen so weiter machen, dann kommt die Wende. Ein perfekter Kontraindikator
__________________
gruss
cherry
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Wer aufgehört hat besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen das man Geld nicht essen kann.
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Alt 20.02.2002, 08:27   #27
KA111
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Education.

Eine Daytraderin outet sich.

http://www.stock-channel.net/stock-...t49714post49714

Brigitte braucht Eure Erfahrungen und Kommentare.

Gruß
KA
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Alt 20.02.2002, 08:32   #28
paule2
Graf Draghila von Blütanien
 
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Beiträge: 23.004
Fisch

Bei 25 Euro steige ich bei Daimler voll ein.

Und dann warte ich darauf, daß der ganze Chrysler-Schrott für 1 Dollar verscherbelt wird.

BMW läßt grüßen.
__________________


Gruß paule2


Unser Geld ist sicher. Darauf würde ich schwören, aber keinen Cent drauf wetten!






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Alt 20.02.2002, 08:34   #29
germanasti
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DaimlerChrysler erwartet 2002 deutlichen Umsatzrückgang

Sindelfingen, 20. Feb (Reuters) - Der DaimlerChrysler- Konzern erwartet im laufenden Jahr einen deutlichen Rückgang des Fahrzeugmarktes in Nordamerika und einen Umsatzrückgang im Konzern von mehr als zehn Milliarden Euro. Zugleich aber sei ein bereinigter operativen Gewinn geplant, der das Doppelte des Vorjahresniveaus (1,3 Milliarden Euro) "sehr deutlich" übertrifft, bekräftigte der Konzern am Mittwoch auf seiner Bilanz-Pressekonferenz in Sindelfingen. Zum erwarteten Marktrückgang hieß es, in Nordamerika werde ein deutlicher und in Westeuropa ein moderater Abschwung erwartet. Der DaimlerChrysler-Umsatz werde 2002 voraussichtlich auf 142 Milliarden Euro von 153 Milliarden Euro 2001 sinken. Für 2004 werde ein Geschäftsvolumen von 156 Milliarden Euro erwartet.

pew/rbo


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Daimler ist völlig am Ende!

Massenentlassungen noch in diesem Jahr?
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Alt 20.02.2002, 08:39   #30
KA111
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Posting Nationalist Weekly.

Sophisticated Charts und recht treffsichere
Interpretationen. 1 X die Woche aktualisiert.

http://www.ddc.net/ygg/inv/weekly.htm

Klassischer Bookmark.


Gruß
KA
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