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Alt 01.02.2002, 12:08   #91
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Vetinari:

Du meinst bei grossem Gap up aufpassen & wenn Nasdaq dick im minus Calls kaufen?

Was sagst Du Japan.Manipulation von Stanley?




Schloss:


Ohne diese Manipulationen wäre mein Nikkei-Ziel voll aufgegangen :
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Alt 01.02.2002, 12:09   #92
boardleser
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31.01. 15:05 Wo bleibt die Rezession? 1 (Khayat, München)
Das positive GDP für Q4 2001 in Höhe von 0,2 % verdeutlicht uns, dass wir in der USA per Definition keine Rezession in 2001 gesehen haben, wenngleich wir einen Rückschlag im dritten Quartal 2001 hatten. Das Wachstum im vierten Quartal 2001 ist schwerpunktmäßig auf zwei Faktoren zurückzuführen. Zum einen sind die Rüstungsausgaben dramatisch angestiegen und darüber hinaus konnten wir einen kräftigen Anstieg in der Automobilindustrie sehen.
Der Anstieg der Automobilumsätze ist auf die aggressive Stimulationspolitik von George W. Bush zurückzuführen, der kurz nach der Septemberattacke dafür sorgte, dass der amerikanische Verbraucher zu einmaligen Konditionen (Nullzins Darlehen) ein neues Automobil sein Eigen nennen konnte. Die Auswirkungen dieser synthetischen und sicherlich umsatzwirksamen Maßnahmen haben jedoch nicht nur dazu geführt, dass die Umsätze der Zukunft nach vorne geholt worden sind.
Wichtig ist auch in diesem Zusammenhang, dass der US-Verbraucher eine noch nie da gewesen Verschuldung ausweist. In vergangenen Rezessionen hat die Verschuldung abgenommen, was dazu führte, dass die folgende Erholung durch eine Zunahme der Verschuldungsquote gespeist werden konnte.
Heute stehen wir an einem anderen Punkt. Man sollte vielmehr vermuten, dass sich die Verbraucher in Zukunft eher zurückhaltend zeigen werden, um die eigen Verschuldung nicht aus dem Ruder geraten zu lassen. Generell muß ich schon sehr schmunzeln, wenn ich heute höre, dass die Rezession hinter uns liegt. Dagegen sprechen zwei Dinge. Zum einen hätte die US-Wirtschaft die mildeste Rezession nach einer der stärksten Konjunkturphasen gesehen.
Darüber hinaus sollte man berücksichtigen, dass 5 der letzten 6 Rezessionen ein "double dip" Szenario auswiesen (W-Formation). Es sit also davon auszugehen, dass die leichte Erholung des 4. Quartals rein synthetisch auf Kosten der Zukunftsentwicklung stattgefunden hat.

Die Wahrscheinlichkeit eines W-förmigen Verlaufs ist wesentlich höher, als die leichtfertige Annahme, dass wir rosige Zeiten in den kommenden Quartalen sehen werden. Diese Wette setzt sich auch an der Börse durch. Institutionelle Anleger haben das positive Nachrichtenumfeld der letzten Wochen genutzt, um Bestände loszueisen, was auch erklärt, warum wir vor dem Hintergrund positiver Nachrichten gefallen sind. .
Besonders bedenklich ist die Tatsache, dass letzte Woche 7,2 Mrd. USD an Neuemissionen am Markt platziert worden sind. Was Cash Übernahmen betrifft, hatten wir in den letzten 5 Wochen weniger als 300 Mio USD aus dieser Richtung zu verzeichnen. Das ist nicht nur wenig, sonder die geringste 5-Wochen-Quote der Geschichte. Daraus ergibt sich, dass die "corporate investors" bärischer sind als je zuvor!
Zuletzt läßt sich davon ableiten, dass die positiven Statements einzelner Unternehmen vielmehr Politik sind, als das, was sie wirklich sehen. In diesem Zusammenhang sollten wir uns auch daran erinnern, dass Microsoft (MSFT) 30 Mrd. USD Cash besitzt und gleichzeitig der Ansicht ist, dass eine wirtschaftliche Erholung in naher Zukunft sehr unwahrscheinlich zu sein scheint!
Das verrückte an der Börse ist, dass diese Worte schon nach 2 Wochen vergessen werden und von den Marktteilnehmern verdrängt werden!
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Alt 01.02.2002, 12:11   #93
boardleser
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31.01. 13:04
USA offiziell nicht in Rezession (EB Trade, München)
Trotz des Terroranschlages, der nachfolgenden Paralyse und der nachlassenden Reisetätigkeit ist die US-amerikanische Volkswirt- schaft mit +0,2% im letzten Quartal 2001 gewachsen, und es braucht 2 hintereinander folgende Quartale, um den Konjunktur- einbruch definitionsgemäss eine Rezession nennen zu können. Nun ist das nur die erste Indikation, die in einem Monat durch die präzise Angabe noch revidiert werden kann, doch meistens nicht wesentlich. Ausserdem waren die Autoverkaufszahlen – eins der wichtigsten Rückgrate der US-amerikanischen Wirtschaft – so stark gestiegen, dass es schwer vorstellbar ist, dass diese erste Indikation drastische nach unten revidiert wird.
[...]
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Alt 01.02.2002, 12:12   #94
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Waren es zwei false breaks unter die Gd200?

Idealerweise heute gap up 1960 P. und SK weit über 2000 P.

Trotzdem aufpassen, denn die Stundencharts sind reif für eine Konsolidierung. Nicht bei der Nasdaq, aber bei DOW und S&P!

Kommt Bärenbrennen wie Vetinari vermutet?
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Alt 01.02.2002, 12:16   #95
schloss
Großmeister und Erzmagier
 
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@germa

Glaube Vetinari meinte Bullensterben heute

Vola wird wieder stark anziehen und die Kurse.... siehe August 2001
__________________
Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.
-Goethe

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Alt 01.02.2002, 12:16   #96
germanasti
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Datum: 01.02. 09:24 GOLDPREIS vor massiver Ausbruchbewegung



Der Preis pro Feinunze GOLD verliert aktuell leicht um 0,28% auf 281,70 $.

Aus technischer Sicht ist davon auszugehen, daß der Goldpreis in den nächsten Tagen und Wochen deutlich nach oben ausbrechen dürfte.

Anbei der langfristige Monatschart. Seit Mitte 2001 bestehende Aufwärtsbewegung, die durch die langfristigen Indikatoren einwandfrei gestützt wird. Wichtiger Support bei 275 $. Der erste große Ausbruchversuch über die aktuell übergeordnete langfristige sekundäre Abwärtstrendlinie wurde nochmals abverkauft. Nun steht der zweite Ausbruch über diese wichtige Trendlinie an. Sie sehen, daß die aktuelle Monatskerze bereits über die Trendlinie reicht.



Langfristiger Wochenchart seit 1998. Seit Anfang 2001 hat sich ein breiter Aufwärtstrendkanal ausgebildet, der jetzt auf die beschriebene langfristige Abwärtstrendlinie treffen wird. Der Goldpreis steht aktuell an der Unterkante des Aufwärtstrendkanals. Es ist bereits kurz- bis mittelfristig mit einem beginnenden Ausbruch zu rechnen.



:
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Alt 01.02.2002, 12:25   #97
germanasti
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Qiagen strongest buy? :

Waren die Zahlen schon?
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Alt 01.02.2002, 12:27   #98
germanasti
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schloss:

Ich bleibe dem ARMS treu und werde noch kein Bär. Auch wenn es ggf. heute nochmals butig wird.

Und Du?
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Alt 01.02.2002, 12:30   #99
marabut
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Guten Tag!
Boardleser, die USA sind seit April in der Rezession laut offizieller Lesart. Es ist aber völlig wurscht, wo sie sind. Die Frage ist, ob die Firmen was verdienen oder nicht, bzw. ob die Firmen soviel verdienen, wie die Aktienkurse andeuten, und da sage ich eindeutig: Nein!
Entweder müssen also die Firmen mehr verdienen, oder die Kurse müssen sinken. Es gibt nur diese zwei längerfristigen Alternativen!
Gruss m
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Alt 01.02.2002, 12:31   #100
marabut
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Beiträge: 300
Posting Für Germa aus der FAZ

Japan
Tokioter Börse nahe 17-Jahrestief


1. Feb. 2002 Japan bleibt in Bewegung. Zwar nicht politisch und wirtschaftlich. Aber dafür umso mehr die Kurse am Aktien-, Renten- und Devisenmarkt. Allerdings gehen da die Notierungen in eine Richtung, die den Verantwortlichen nicht gefallen kann.

So ist der marktbreite Topix-Index am Montag mit einem Abschlag von 1,6 Prozent auf 956,26 Punkte auf ein neues 17-Jahrestief gefallen. Und der Nikkei 225 Index ist mit einem Minus von 2,1 Prozent auf 9.791,43 Yen nicht mehr allzu weit entfernt von Niveaus, die zuletzt 1983 erreicht wurden. Auch der Yen, der sich mit Kursen von 134,30 Yen am Morgen zwar wieder etwas erholt, ist nach einem Einbruch am Donnerstag weiter angeschlagen.

Zu allem Überfluss steigen zudem noch die Renditen am Rentenmarkt, obwohl die schwache Wirtschaft alles andere als steigende Renditen gebrauchen kann. Zum Wochenausklang markierten die zehnjährigen Staatsanleihen mit einem Plus von 1,5 Basispunkten auf 1,49 Prozent ein neues Zwölfmonatstief. Auf den ersten Blick klingen 1,49 Prozent zwar noch immer nach wenig. Doch wenn die Deflation berücksichtigt wird, zeigt sich, dass die Realzinsen sehr hoch sind.

Endlosliste an Problemen spricht für weiter negativen Trend

Das Fatale an der Geschichte ist. Aktuell spricht sehr viel für einen Fortbestand der jeweils an den verschiedenen Segmenten der japanischen Finanzmärkte vorherrschenden Trends. Alleine die Aufzählung der in dieser Woche aufgetretenen Probleme zeigt, wie tief der Karren im Dreck steckt.

Eine wahllos zusammen gestellte Liste enthält folgende Punkte: Rückgang beim Bau neuer Häuser um 4,6 Prozent im Jahr 2001 und damit das schlechteste Ergebnis seit 1983. Kfz-Absatz im Januar um 2,6 Prozent gesunken, der fünfte Rückgang in Folge. Rekordhohe Arbeitslosenzahlen. Zunehmende Spekulationen um eine dritte Rückstufung in der Kreditwürdigkeit durch die Ratingagentur Standard & Poor´s. Gewinnwarnungen von Größen wie NEC und Fujitsu.

Und als ob das nicht schon genug wäre, hat der mit viel Vorschusslorbeeren ins Ministerpräsidentenamt gewählte Junichiro Koizumi die Außenministerin entlassen. Skeptiker befürchten hinter diesem Schritt auch eine Renaisssance der konservativen Kräfte. Von dem Schwung, den Koizumi zu seiner Amtsentführung entfachte, ist jedenfalls weit und breit nichts mehr zu spüren.

Koizumi-Effekt wirkungslos verflogen

Stattdessen räumen Beobachter wie Tetsuya Ishijima, Investmentstratege bei Okasan Securities ein, dass das politische Risiko wieder größer wird. „Ministerpräsident Koizumi genießt nicht länger starke öffentliche Unterstützung, und das könnte ihn leicht zu mehr Kompromissen mit den Anti-Reform-Kräften in seiner eigenen Partei zwingen.“ Verlasse Koizumi aber den Weg der Fiskaldisziplin, könne das zu einem Verkaufsdruck bei Devisen, Bonds und Aktien führen, so Ishijima.

Für FAZ.NET-User kommen die jüngsten Entwicklungen aber nicht überraschend (siehe Links). Schließlich begleiten wir den angeblichen Reformprozess in Japan schon immer kritisch und bemängeln dabei ähnlich wie es jetzt auch Standard & Poor´s wieder tat, dass die Reformmaßnahmen angesichts der gravierenden Probleme nicht tief und schnell genug ausfallen. Für Anleger bleibt Japan damit bis auf weiteres kein lukrativer Tummelplatz. Es sei denn, man spekuliert auf fallende Aktienkurse, einen fallenden Yen und möglicherweise auch weiter anziehende Renditen.
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Alt 01.02.2002, 12:31   #101
boardleser
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Friday, February 1

Time Indicator Coverage Actual Consensus Previous
8:30 A.M. Employment Situation January Forthcoming -50,000 -124,000
9:40 A.M. ECRI Future Inflation Gauge January Forthcoming N/A 0.1%
10:00 A.M. University of Michigan Consumer Sentiment Survey January Forthcoming N/A 94.2
10:00 A.M. Construction Spending (C30) December Forthcoming 0.5% 0.8%
10:00 A.M. ISM Index (formerly NAPM) January Forthcoming 49.5 48.2
10:30 A.M. ECRI Weekly Leading Index 1/25/2002 Forthcoming N/A 120.7
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Alt 01.02.2002, 12:33   #102
schloss
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@germa
Und ich?

Ich weiß es einfach nicht! ....

Mache nichts! (Halte Gold und Goldminen)

Überlege mir einen Euro-Call zuzulegen... Warte auf Rückschlag der Russen... (um einzukaufen)
Aber alles noch nicht spruchreif
__________________
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-Goethe

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Alt 01.02.2002, 12:36   #103
007-0815
Mein Name ist Zufall. Rainer Zufall.
 
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Staunen

Ich fass es nicht. Freitags und OS.

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Alt 01.02.2002, 12:37   #104
cloneshare
Bärenliebhaber
 
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da konnten sich die Dax Caller mal wieder retten

mfg
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Alt 01.02.2002, 12:37   #105
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Schloss:

In Russland kenne ich mich nicht aus.

Euro-Call schon jetzt?
Alle reden von 0,84 tief und dann hoch. Deshalb schon run ab jetzt? Oder durch 0,84 durch mit richtigem Crash. Währungsspielereien sind immer sehr heiss.
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