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Alt 02.03.2012, 19:08   #1
germanasti
Fidelio der Hölle
 
Benutzerbild von germanasti
 
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
Standard März 2012 - es wird mal wieder Zeit für einen Crash

Und das gilt nicht nur für Gold.

Im Crash ist dann vor der Hausse. Nie vergessen! Eine Welt wird auch in 2012 nicht untergehen. Gibt koi Krise net.
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Alt 02.03.2012, 19:10   #2
germanasti
Fidelio der Hölle
 
Benutzerbild von germanasti
 
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
Standard

DOW:


S&P500:


Nasdaq100:


Zur Sekunde haben wir aber noch keinen Crash und die fehlende Übereuphorie mahnt weiterhin vor zu abrupten Bärenfreuden.

Kein blow off und doch kann es weh tun, beginnen bei einer Fahnenstange wie momentan der Nasdaq die Investoren auf breiterer Front Gewinne zu sichern.
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Alt 02.03.2012, 22:42   #3
carlo
SCN Pensionär
 
Registrierungsdatum: Jun 2002
Beiträge: 4.075
Standard

MACD schreit förmlich danach...
__________________
Grüße an alle!
Carlo
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Alt 03.03.2012, 16:11   #4
Kojak
stock-channel.net trader
 
Benutzerbild von Kojak
 
Registrierungsdatum: Dec 2009
Beiträge: 3.895
Standard

Ron Paul Assaults Ben Bernanke On Parallel Currencies

http://www.youtube.com/watch?v=H4uL6CSiGrU


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Alt 04.03.2012, 12:11   #5
ecki
stock-channel.net trader
 
Registrierungsdatum: Feb 2002
Beiträge: 2.511
Standard

Militäretat steigt kräftigChina rüstet weiter auf

04.03.2012, 11:06 Uhr

Chinas Volkskongress kommt am Montag zu seiner letzten Sitzung vor dem Generationswechsel in der Führung zusammen. Die Delegierten werden wieder eine starke Steigerung der Militärausgaben absegnen. In den USA, Japan und anderen asiatischen Ländern dürfte der Argwohn weiter steigen.

Peking. China wird in diesem Jahr seinen Militärhaushalt wieder deutlich um 11,2 Prozent steigern. Vor Beginn der Jahrestagung des Volkskongresses am Montag in Peking teilte Tagungssprecher Li Zhaoxing am Sonntag mit, dass die Verteidigungsausgaben auf 670 Milliarden Yuan (mehr als 80 Milliarden Euro) anwachsen werden. Damit liegt der Etat um etwa 67 Milliarden Yuan höher als der des Vorjahres. Auf Sorgen der USA und seiner Nachbarn über die Aufrüstung entgegnete der Sprecher, China stelle „keine Bedrohung“ für andere Länder dar. Chinas offizieller Verteidigungshaushalt ist nach den USA der weltweit zweitgrößte.
usw....
http://www.handelsblatt.com/politik...uf/6284738.html
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Alt 04.03.2012, 16:26   #6
Kojak
stock-channel.net trader
 
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Registrierungsdatum: Dec 2009
Beiträge: 3.895
Standard

deflation im thread.

germa mit seinem persönlichen Endsieg
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Alt 04.03.2012, 22:13   #7
schloss
Großmeister und Erzmagier
 
Benutzerbild von schloss
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Ort: Planet Erde
Beiträge: 18.701
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Moinsen.
__________________
Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.
-Goethe

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Alt 04.03.2012, 23:15   #8
Schnittchenschmierer
stock-channel.net starter
 
Registrierungsdatum: Jan 2012
Beiträge: 23
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Gute Nacht
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Alt 05.03.2012, 08:38   #9
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
Standard

Mahlzeit
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Alt 05.03.2012, 08:47   #10
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
Standard

Jobmisere in Andalusien

Sommer, Sonne, Arbeitsamt

Aus Córdoba berichtet David Böcking

Wo Spanien am spanischsten ist, suchen die meisten Menschen einen Job. Fast jeder dritte Andalusier ist arbeitslos. Nach dem Platzen der Immobilienblase braucht die Region Zukunftsmodelle - zum Beispiel Altenpflege in Nürnberg.

...

http://www.spiegel.de/wirtschaft/so...,818485,00.html

--------

Spanien ist einer der Substanzländer Europas schlechthin. Handwerklich/Fertigung übertrifft es sogar noch Deutschland. Man muss die Strukturen nur richtig einsetzen. Auch die Verschuldung stellt keine übergrossen Probleme dar. Alles noch im globalen Normalbereich.

Spanien muss man deshalb im Fokus behalten. Da steckt Potential und Zukunft drin.
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Alt 05.03.2012, 09:17   #11
TomJones
stock-channel.net trader
 
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Beiträge: 6.317
Standard

Zitat:
Zitat von germanasti

Und das gilt nicht nur für Gold.

Im Crash ist dann vor der Hausse. Nie vergessen! Eine Welt wird auch in 2012 nicht untergehen. Gibt koi Krise net.





März Thread
__________________
Dr. Marc Faber: "We Are Never Prepared For What We Expect"
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Alt 05.03.2012, 15:23   #12
ecki
stock-channel.net trader
 
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Beiträge: 2.511
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05.03.2012

Frauen in Europa

Deutschland ist bei Lohn-Diskriminierung spitze

Weniger Gehalt, geringere Karrierechancen und kaum familienfreundliche Strukturen: Frauen in Deutschland haben im Beruf viel weniger Chancen als Männer, kritisiert die OECD. In keinem anderen europäischen Land ist der Lohnunterschied zwischen den Geschlechtern demnach größer.

Berlin - Deutsche Politiker und Unternehmen reden zwar viel über Gleichberechtigung im Beruf, in der Realität haben Frauen aber meist die schlechteren Karten. Zu diesem Ergebnis kommt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Demnach ist in keinem anderen europäischen Land das Lohngefälle zwischen Frauen und Männern so groß wie in Deutschland.

Vollzeitbeschäftigte Frauen verdienen durchschnittlich 21,6 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen, teilte die OECD mit. In den 34 Industriestaaten, die sich in der Organisation zusammengeschlossen haben, liegt die Differenz im Schnitt bei 16 Prozent. In Norwegen etwa bekommen Frauen lediglich 8,4 Prozent und in Belgien 8,9 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen.

Deutsche Behörden haben sogar eine noch krassere Lohnkluft errechnet als die OECD. Laut Statistischem Bundesamt verdienten Frauen 2010 im Schnitt 23 Prozent weniger als Männer.

Doch nicht nur in Sachen Lohn hinkt Deutschland hinterher. Die OECD kritisiert auch den Anteil von Frauen in Spitzenjobs in deutschen Firmen. "Auch was die Anzahl der Frauen in Führungspositionen angeht, ist Deutschland im internationalen Vergleich weit abgeschlagen", hieß es. "Auf kaum vier von hundert Vorstandsposten findet sich hierzulande eine Frau."

Im OECD-Schnitt liegt die Frauenquote in Aufsichtsräten bei zehn Prozent. Den höchsten Anteil an Frauen in Führungspositionen gibt es in Norwegen, das Land hat 2006 eine Frauenquote von 40 Prozent eingeführt. Auch in Schweden, Frankreich, Finnland und der Slowakei ist der Anteil von Frauen im Top-Management mit 15 bis 20 Prozent vergleichsweise hoch.


EU-Kommissarin will Firmen per Gesetz Druck machen
In vielen Ländern versuchen die Regierungen per Gesetz mehr Frauen in Vorstandsetagen zu bringen - etwa in Spanien, Island, Frankreich, Belgien und den Niederlanden.Auch die EU-Kommission macht Druck auf Unternehmen in Europa. Justizkommissarin Viviane Reding sagte, im Sommer wolle sie konkrete Vorschläge für eine EU-weite Regelung machen.

Ein wichtiger Grund für die berufliche Benachteiligung von Frauen in Deutschland sei die schlecht ausgebaute Kinderbetreuung, kritisiert die OECD. Der Mangel an Tagesstätten hindere Mütter daran, in den Beruf zurückzukehren, kritisierte die Organisation. Nur für 18 Prozent der Kinder bis zwei Jahre steht demnach ein Betreuungsplatz zur Verfügung. Der OECD-Schnitt liegt etwa doppelt so hoch. Auch die Betreuungsmöglichkeiten für ältere Kinder und Schüler seien vergleichsweise schlecht und zwängen viele Mütter zur Teilzeitarbeit, hieß es.

mmq/Reuters

http://www.spiegel.de/wirtschaft/so...,819389,00.html
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Alt 05.03.2012, 16:42   #13
TomJones
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Dr. Marc Faber: "We Are Never Prepared For What We Expect"
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Alt 05.03.2012, 17:56   #14
TomJones
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Denkfabrik
Die Risiken der EZB-Geldschwemme

von Hans-Werner Sinn


Mit der Notenpresse pumpt die Europäische Zentralbank frisches Geld in Länder, die freiwillig keine Kredite mehr erhalten würden. Sie verhindert damit die Wiederbelebung des privaten Kreditmarkts, untergräbt den Reformdruck, benachteiligt die Sparer und bürdet den Steuerzahlern neue Risiken auf.

http://www.wiwo.de/politik/europa/d...me/6277830.html





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Dr. Marc Faber: "We Are Never Prepared For What We Expect"
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Alt 05.03.2012, 19:01   #15
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Ohne diese Geldschwemme wäre die Welt bereits tot. Einmal mehr blanker Unsinn von Herrn Sinn. Hauptsache sein Buch vermarktet sich damit hochprofitabel. Mehr Interessen hat er eh nicht.
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