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Alt 12.12.2004, 15:57   #76
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Sonntag 12. Dezember 2004, 14:31 Uhr



Weihnachtsgeschäft zieht laut HDE kräftig an

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http://de.news.yahoo.com/041212/12/4c2eg.html

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Kleiner Zwischenboom
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Alt 12.12.2004, 16:00   #77
germanasti
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Satellitenradios sorgen für Euphorie

Der Nasdaq 100 bekommt mehrere neue Mitglieder

...

http://www.wams.de/data/2004/12/12/373687.html
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Alt 12.12.2004, 16:33   #78
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Alt 12.12.2004, 16:35   #79
germanasti
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Alt 12.12.2004, 16:39   #80
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Alt 12.12.2004, 16:43   #81
germanasti
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Freitag, 10.12.2004


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Der Staat ist keine Familie

IM GESPRäCH Der "Wirtschaftsweise" Peter Bofinger über die geistige Armut in einem reichen Land

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http://www.freitag.de/autoren/der-f...t-keine-familie

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Dieser Bofinger schafft es immer wieder aufs Neue seine Dämlichkeit unter Beweis zu stellen!

Gäb es diese 400 Euro-Jobs nimmer, würden viele Firmen mit Sicherheit keine Vollarbeitsplätze daraus machen & so mancher Arbeitnehmer in gewaltige Finanznöte kommen!
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Alt 12.12.2004, 16:46   #82
germanasti
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WOCHENAUSBLICK: DAX-Entwicklung wird vor allem durch Rahmendaten bestimmt

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der jüngsten Verschnaufpause des deutschen Aktienindex DAX werden in der kommenden Woche vor allem Nachrichten über wirtschaftliche Rahmenbedingungen die Kurse beeinflussen. Neben den beiden Dauerthemen Ölpreis und Dollarkurs werde die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed am Dienstag wichtig sein, sagte Commerzbank-Akienstratege Bernd Riedel.

Sollte die vom Markt bereits eingepreiste Zinserhöhung um 25 Basispunkte wider Erwarten nicht stattfinden, könne das den Dollar schwächen und etwa Papiere exportorientierter deutscher Unternehmen belasten, sagte Riedel weiter. Für wahrscheinlicher hält er aber eine Zinsanhebung. Kurzfristig kann es Riedel zufolge im Rahmen einer Korrektur sogar einen Anstieg des Dollars bis an die 1,30-Marke geben. Das könne - neben einer günstigen Entwicklung des Ölpreises - noch für eine Kursrally zum Jahresende sorgen.

Wichtiger als der eigentliche Zinsentscheid der Fed seien aber die Ausführungen zur weiteren wirtschaftlichen Entwicklung, hob Riedel hervor. Marktstratege Heinz Stork von Baader betonte: " Besonderes Augenmerk liegt auf den Aussagen zur weiteren Zinsentwicklung und der US-Konjunktur" . Die Landesbank Rheinland-Pfalz stellte fest: " Was die Märkte für einen versöhnlichen Jahresausklang brauchen, scheint denn auch in erster Linie eine möglichst unveränderte Haltung der Fed sowie eine weitgehend erwartete Satzanhebung um 25 Basispunkte zu sein."

Auch HSBC Trinkaus & Burkhardt-Aktienexperte Volker Borghoff wertet die Fed-Sitzung als wichtigsten Termin der Woche. Er rechnet wie der Markt mit der Erhöhung um 0,25 Prozentpunkte, erwartet aber keine DAX-Jahresendrally mehr und sagt stattdessen eine Abwärtstendenz Richtung 4.100 Punkte in der kommenden Woche voraus. " Marktbestimmend sind natürlich wieder das Öl und der Dollar" . Volatil könne es am Freitag beim " Hexensabbat" werden, eine relevante Tendenz habe der große Verfallstag aber nicht.

Marktbewegende Nachrichten deutscher Unternehmen stehen in der Woche nicht auf dem Plan. Bis auf das MDAX -Unternehmen Wincor Nixdorf , das am Montag seine Zahlen vorlegt, und den Flughafenbetreiber Fraport , der am Dienstag seine November-Verkehrszahlen präsentiert, ist kaum Spektakuläres angekündigt. Am Freitag steht dann der " Hexensabbat" an, das Auslaufdatum von Optionen auf Aktien, Index-Optionen und Index-Futures. Dieses Ereignis tritt insgesamt vier Mal im Jahr ein und zu solchen Terminen können sich Kurse bei großen Handelsvolumina auch ohne wesentliche Unternehmensnachrichten wild in verschiedene Richtungen bewegen.

Eine etwas üppigere Nachrichtenmenge wird in der kommenden Woche dagegen von US-Unternehmen eintreffen. Am Mittwoch berichtet die Investmentbank Lehman Brothers über ihr viertes Quartal und das Gesamtjahr. Einen Tag später stehen die Vierteljahresergebnisse von Nike , Oracle , FedEx , Adobe und Goldman Sachs auf dem Terminplan.

Zu den wichtigen US-Konjunkturdaten gehören in der kommenden Woche der November Einzelhandelsumsatz (Montag), die Handelsbilanz im Oktober (Dienstag), die Industrieproduktion im November (Dienstag) sowie der wöchentliche EIA Ölmarktbericht (Mittwoch) und die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Freitag). Die Daten zum Einzelhandelsumsatz und zur Handelsbilanz könnten unter Umständen den US-Dollar schwächen und damit die Aktien-Kurse drücken, betonte Marktstratege Borghoff. In Deutschland wird am Freitag der ifo-Geschäftsklimaindex veröffentlicht.

Aus chartanalytischer Sicht schrieb die Bankgesellschaft Berlin zur künftigen Entwicklung: " Von der technischen Seite her fehlen jedenfalls überzeugende Signale für eine Jahresendrally" . Zudem bestehe die Gefahr, dass sich die jüngste Erholung des US-Dollars als Strohfeuer erweise. Eine erneute Dollarschwäche, " die wir für die nächste kürzere Frist nicht ausschließen würden" , könnte an den Aktienmärkten den Hang zur Konsolidierung verstärken./fs/sf
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Alt 12.12.2004, 16:47   #83
germanasti
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Acampora-Kolumne: Eine überfällige Korrektur

Die Korrektur war überfällig. Wochenlang ging es ohne größere Pause nach oben. Da muß ein Verschnaufer einfach sein. Daß der Rückschlag allerdings doch etwas heftig ausfiel, überraschte uns schon. Die Konsequenz dürfte sein, daß wir über die nächsten Tage und vielleicht Wochen doch eher seitwärts tendieren werden, bis es zu neuer Kauflust an Wall Street kommt. Am langfristigen Aufwärtstrend ändert das allerdings gar nichts. Der ist immer noch intakt. Wir sehen nach wie vor jede Kursschwäche als eine prima Chance an, günstiger nachzukaufen.

Es ist vor allem die Angst vor Inflation, die die Börse in der vergangenen Woche ausgebremst hat. 0,5 Prozent betrug die Teuerungsrate im November, auf das Jahr gerechnet haben die Statistiker fünf Prozent ausgerechnet. Das bis vor kurzem noch so teure Öl hinterläßt offensichtlich seine Spur. Außerdem sind schon wieder viele Bedenkenträger zu hören, die den Ölpreis erneut kräftig steigen sehen. Fünf Prozent Inflation – das ist schon eine ordentliche Marke. Den Chef der US-Notenbank, Alan Greenspan, könnte das zu drastischeren Schritten zwingen als bisher erwartet.

Konsequenz: Die Zinsen könnten stärker steigen, als es uns lieb wäre. Und das wäre Gift für die Aktien. Allerdings sind das nun wirklich noch ungelegte Eier, und solange wir hier keine Klarheit haben, sehen wir auch keinen Grund, von unserer positiven Haltung Aktien gegenüber abzusehen. Die Ampeln stehen nach wie vor auf Grün. Eine einzelne Kurskorrektur macht noch keine Trendwende. Also: Mutig bleiben.

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Wo gibts denn in Amerika aufs Ganze gerechnet 5% inflation?
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Alt 12.12.2004, 16:48   #84
germanasti
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HAVARIERTER FRACHTER

Alaska fürchtet riesige Öl-Katastrophe

Rund 15 Jahre nach dem Untergang der "Exxon Valdez" droht Alaska eine neue Öl-Pest. Laut einem Zeitungsbericht sollen bis zum Morgen mehr als 600.000 Liter Schweröl aus einem vor der Küste havarierten Frachter ausgelaufen sein. Stürmisches Wetter hat bislang jeden Versuch scheitern lassen, das Öl zu bergen.


...

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,332504,00.html

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Alt 12.12.2004, 16:49   #85
germanasti
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INTERNET

Lebenslang Telefon für 999 Dollar

Von Hilmar Schmundt

Internet-Telefone erobern den Markt. Schon in zehn Jahren werden herkömmliche Apparate abgelöst sein. Technisch gesehen ist es eine Revolution made in Germany - doch die Regulierungsbehörde verzögert den Siegeszug des Netztelefons. Das große Geschäft wird deshalb im Ausland gemacht.

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http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,332414,00.html

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Alt 12.12.2004, 17:06   #86
germanasti
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11.12.2004 - 13:08

Eine Portfoliobereicherung mit Pepp & Airbag

(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)


Goldman Sachs hat diese Tage ein neues Airbag-Zertifikat in die Zeichnungsphase gegeben, das dem Anleger die Partizipation an der Entwicklung der Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien und China (auch BRIC-Länder genannt) ermöglicht. Neben der vollständigen Anrechnung positiver Erträge (Partizipationsrate = 100%) gibt es für den risikobewussten Anleger einen so genannten Airbag, der die Auszahlung des eingesetzten Kapitals (abzüglich Gebühren) bis zu einem Kursrückgang des Basiswertkorbs auf 70% des Anfangsniveaus garantiert.

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Derivatebubble bläht sich weiter auf.
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Alt 12.12.2004, 17:20   #87
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"Rußland hat die Wahl gewonnen, aber der Westen will die Ukraine"
Moskauer Politologe Nikonow warnt EU und USA
von Manfred Quiring

Moskau - Rußland werde als Reaktion auf die Ereignisse in der Ukraine sehr ernsthafte, langfristige strategische Maßnahmen ergreifen, erwartet der Politologe Wjatscheslaw Nikonow. Der Leiter der Stiftung "Einheit im Namen Rußlands", die zu Putins Partei "Einheitliches Rußland" gehört, sprach von einem Umsturz in Kiew, den die USA und andere westliche Länder vorbereitet hätten, um "den russischen Bären in seine Höhle zurückzujagen". Mit dem Enkel des ehemaligen sowjetischen Außenministers Molotow sprach Manfred Quiring.

...

http://www.welt.de/data/2004/12/11/372971.html


das diese kloscheisser och überall rumfingern müssen
allen voran diese soros sau

werden aber bald die eiskalten klauen des russischen bären zu spüren bekommen .
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Alt 12.12.2004, 17:37   #88
dohanics
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allen voran diese soros sau


ah 4604, was hat diese ganze angelegenheit mit Soros zu tun? : Soros ist eine eiskalte spekulant, der ausschslichlich seine eigene interesse verfolgt. er gehörte nie zu falken americas, ganz am gegenteil.......
ukraine zur zeit, wie Berlin in 1945. nur unabhängig wird wohl nie werden, egal was kommt
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Alt 12.12.2004, 18:01   #89
bruwi
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Beiträge: 361
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Zitat:
Zitat von germanasti

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Es ist vor allem die Angst vor Inflation, die die Börse in der vergangenen Woche ausgebremst hat. 0,5 Prozent betrug die Teuerungsrate im November, auf das Jahr gerechnet haben die Statistiker fünf Prozent ausgerechnet. Das bis vor kurzem noch so teure Öl hinterläßt offensichtlich seine Spur. Außerdem sind schon wieder viele Bedenkenträger zu hören, die den Ölpreis erneut kräftig steigen sehen. Fünf Prozent Inflation – das ist schon eine ordentliche Marke. Den Chef der US-Notenbank, Alan Greenspan, könnte das zu drastischeren Schritten zwingen als bisher erwartet.

Konsequenz: Die Zinsen könnten stärker steigen, als es uns lieb wäre. Und das wäre Gift für die Aktien. Allerdings sind das nun wirklich noch ungelegte Eier, und solange wir hier keine Klarheit haben, sehen wir auch keinen Grund, von unserer positiven Haltung Aktien gegenüber abzusehen. Die Ampeln stehen nach wie vor auf Grün. Eine einzelne Kurskorrektur macht noch keine Trendwende. Also: Mutig bleiben.

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Wo gibts denn in Amerika aufs Ganze gerechnet 5% inflation?

Hi "germa"
Was meinste mit "aufs Ganze" ??
Das ganze Jahr mit den Monatlichen Inflationsraten aufgerechnet oder die gesamt Wirtschaft ??
Bin der Meinung die Inflation ist dort noch viel höher (wie ich aus gesprächen mit USA Reisenden erfahren habe)
Alleine schon die grenzenlose Ausweitung der Geldmenge M3 spricht schon eine deutliche Sprache, oder ?
Selbige fließt ja über die Ausweitung der Hypo Kredite wieder in den Kosum, daher Kaufkraftwirksam.

gr.bruwi
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Alt 12.12.2004, 18:08   #90
pit
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