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Alt 07.11.2004, 13:24   #91
Förster
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http://de.biz.yahoo.com/041106/345/4a7m9.html



Financial Times Deutschland
Falludscha Chronik einer unvermeidlichen Konfrontation
Samstag 6. November 2004, 15:17 Uhr



Wie andere Städte im sunnitischen Dreieck um Bagdad profitierten Falludscha und seine rund 300.000 Einwohner von der 23 Jahre währenden Herrschaft Saddam Husseins. Der gestürzte Präsident, selbst Sunnite, rekrutierte zahlreiche Offiziere seiner Republikanischen Garde aus dieser Gegend.

Wegen der zahllosen sunnitischen Gotteshäuser wird Falludscha im Irak auch die "Stadt der Moscheen" genannt. Die Bewohner leben überwiegend streng nach islamischen Regeln: Frauen sind auf den Straßen der Stadt 65 Kilometer westlich von Bagdad fast nie zu sehen. Falls sie sich doch zeigen, sind sie entsprechend der strengen islamischen

Kleidungsvorschriften von Kopf bis Fuß bedeckt. Das Leben der Männer wird ebenfalls von der islamischen Tradition geprägt, die täglich fünf Gebete vorschreibt. Anders als im übrigen Irak wurde in Falludscha nie der Verkauf von Alkohol zugelassen. Die Kebap-Restaurants haben Gebetsräume und ein Großteil der männlichen Bevölkerung trägt Bärte als Zeichen strenger Religiosität.

Nach einem Zwischenfall vor eineinhalb Jahren, als US-Soldaten das Feuer auf Menschenansammlungen vor der Stadt eröffneten, entwickelte sich Falludscha zum Zentrum des islamistischen Widerstands im Irak.

Die Schlüsselereignisse der Krise:

29. April 2003: In Falludscha werden 16 Iraker getötet und 75 verletzt, als amerikanische Soldaten das Feuer auf Demonstranten eröffnen. Nach US-Angaben wurden die Truppen zuvor angegriffen.

1. Mai 2003: US-Präsident George W. Bush erklärt die Hauptkampfhandlungen für beendet.

13. Dezember 2003: Der gestürzte Staatschef Saddam Hussein wird in einem Erdloch entdeckt und gefangen genommen.

14. Februar 2004: Dutzende Aufständische stürmen eine Polizeiwache in Falludscha und töten 25 Iraker, die meisten der Opfer sind Polizisten.

31. März 2004: Bewaffnete greifen ein Auto mit vier amerikanischen Söldnern an. Ein wütender Mob schleift die Leichen der Männer durch die Straßen, zwei von ihnen werden an einer Brücke aufgehängt.

5. April 2004: US-Marineinfanteristen riegeln Falludscha ab, die Belagerung beginnt. In den folgenden Wochen wird die Stadt mehrfach bombardiert, dutzende Menschen sterben. Mehrere Waffenstillstandsverhandlungen scheitern.

1. Mai 2004: Unter internationalem Druck ziehen sich die 700 Marineinfanteristen zurück und übergeben die Stadt an eine neu formierte Falludscha-Brigade aus ehemaligen Offizieren Saddam Husseins. Die Brigade bleibt machtlos und die Stadt fällt an radikale militante Kräfte.

19. Juni 2004: US-Kampfflugzeuge bombardieren mehrere Gebäude, in denen sich Anhänger des jordanischen Extremisten Abu Mussab al-Sarkawi verstecken sollen.

5. Juli 2004: Bei einem Bombenangriff auf ein mutmaßliches Versteck der Sarkawi-Gruppe werden zehn Menschen getötet. Ministerpräsident Ajad Allawi erklärt, der Angriff habe auf irakischen Geheimdienstinformationen beruht.

29. - 30. Juni 2004: Bei Kämpfen in Falludscha werden etwa 20 Menschen getötet.

August und September 2004: Zahlreiche Luftangriffe. Nach US-Angaben werden dabei im September mehr als 100 mutmaßliche Rebellen getötet.

13. Oktober 2004: Die irakische Führung droht mit einer Militäroffensive, sollte al-Sarkawi nicht ausgeliefert werden. Er gilt als Drahtzieher zahlreicher Anschläge und Enthauptungen.

15. Oktober 2004: Geistliche Führer der Stadt erklären, al-Sarkawi sei nicht in Falludscha.

30. Oktober 2004: Am Stadtrand werden acht Marineinfanteristen bei einem Autobombenanschlag getötet.

Anfang November 2004: Die Luftangriffe nehmen zu. Der irakische Ministerpräsident Ajad Allawi sagt, das Fenster für eine Verhandlungslösung schließe sich.

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Alt 07.11.2004, 13:26   #92
kju
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Moinsen Rabauken

Alle wieder schön am rumhacken so ists recht ..
Ich sage mal die Bullis wollen noch bisschen spielen, kann schon noch bisserl hochgepumpt werden das ganze bzw. Das Strohfeuer wird mit dem letzten Stroh aus den Köpfen der Anleger befeuert ..
Nach wie vor laufen die Börsen nur entgegen dem fundamentalen Gravitationsfeld, also wird nur neue Fallhöhe aufgebaut.
Nach der vorläufigen vernichtung des großen Bären ist daher wieder mal warten angesagt. Der Impulsive Charakter des Moves sieht jedenfalls sehr nach "wow es ist alles soo geil es KANN ja nurnoch steigen" final move mit plözlich unerklärbaren wegkippen aus.
Diese vermeidlich "superbullishe" Konstellation hatten wir schon 2 - 3 mal in dieser Baisse, und jedesmal ging es kurz danach satt nach Süden.

Aber congratz den rechtzeitig Long gegangenen, manchmal ist Börse eben doch einfach und wenn man kompliziert denkt steht man sich im Weg
Trotzdem: Das fundamentale Kraftfeld wirkt, und die Baisse oder gar ein Crash ist aus den allermeisten Hirnen schon längst draußen ..
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Alt 07.11.2004, 13:29   #93
kju
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Zitat:
Zitat von Graf

Kursziele für nächste Woche

Gold 452 $

Silber 9 $

Oder...?



weiß nicht..
satter rücksetzer vorm durchstarten mit gleichzeitiger Korrektur der schrottbörsen und kurzen $$ hüpf ist IMO schon noch drin ..
Bisschen Scheine killen und so ..
Bin total unentschlossen ..
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Alt 07.11.2004, 13:29   #94
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bitte nicht alles zitieren :
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Alt 07.11.2004, 13:31   #95
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Zitat:
Zitat von Förster

Die USA, Asien boomen wie seit 26 Jahren nicht mehr.
Europa hängt zurück.




ZITAT-Wiederholung: 25. Oktober 2004
GESCHEITERTE AUFHOLJAGD
EU kapituliert vor Wirtschaftsmacht Amerika

Im Millenniumseifer des Jahres 2000 gab sich die Europäische Union das Ziel, zur wichtigsten und wettbewerbsstärksten Wirtschaftsregion der Welt aufzusteigen. Nun schwant den EU-Kommissaren, dass daraus vorerst nichts wird.

London - Der scheidende Kommissionspräsident Romano Prodi hat die bisherigen Versuche der EU, Amerika zu überholen, im Interview mit der "Financial Times" (FT) einen "großen Fehlschlag" genannt. Das Ziel, das sich die EU 2000 in Lissabon gesetzt habe, sei nicht erfüllt worden. Die EU hatte sich damals bis 2010 Zeit gegeben, um ihr Vorhaben zu erfüllen.

Ein Grund für das Scheitern laut Prodi: Weil verschiedene Nationen in der EU immer wieder ihr Vetorecht ausgenutzt hätten, seien Reformen blockiert worden. Wenn man beanspruche, alles einstimmig zu entscheiden - dann sei die Lissabonner Agenda zwangsläufig Makulatur. Symptomatisch sei etwa der gescheiterte Versuch, sich auf ein einheitliches Euro-Patent zu einigen. Nach 15 Jahren Diskussion sei immer noch keine Einigung erzielt worden.

Nicht aufgeholt, sondern abgerutscht
Ähnlich urteile der ehemalige niederländische Premierminister Wim Kok, so die "FT". Er bereitet derzeit einen Bericht über die bisherigen Ergebnisse der EU-Wirtschaftsreformen vor. Darin komme er zu einem verheerend kritischen Urteil, so das Blatt. Die EU riskiere zum "Synonym für verfehlte Ziele und gebrochene Versprechen" zu werden, zitiert die Zeitung vorab aus Koks Papier.

Hinzu kommt: Seit 2000 sei die EU in punkto Wettbewerbskraft nicht näher an die USA herangerückt - sondern im Gegenteil noch weiter zurückgefallen. Kok schlägt daher einen Katalog von 14 Kriterien vor, mit dem die Leistung der EU in Bereichen wie Arbeit und Wachstum gemessen werden solle. Die 25 EU-Staaten sollten zudem nationale Aktionspläne erstellen.

José Manuel Barroso, Prodis designierter Nachfolger, soll am 1. November sein Amt übernehmen. Er hat angekündigt, Wirtschaftsreformen zu seinem wichtigsten Projekt zu erheben. Am Mittwoch allerdings muss Barrosos 24-köpfige Kommissarmannschaft noch vom Europaparlament bestätigt werden - Sozialisten, Liberale und Grüne drohen damit, mit Nein zu stimmen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,324757,00.html
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ZITAT:
Angst vor der 5.000.000
Der absehbare Anstieg der statistischen Arbeitslosigkeit bringt die Regierung in Bedrängnis

4. November 2004
http://www.welt.de/data/2004/11/04/355358.html?prx=

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"Ich wäre schon zufrieden, wenn wir in den kommenden Jahren den Abstand zu den USA verkürzen
und Regionen wie Lateinamerika auf Distanz halten könnten
", sagte Verheugen.
Europa drohe im Gegenteil "ein Verlust an Wohlstand und Lebensqualität", warnte er.
http://orf.at/050129-83242/index.html
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Alt 07.11.2004, 13:33   #96
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wird man nun nach der deftigen Rallye bei jedem 0,2 Prozent Rücksetzer "Crash " lesen müssen? :
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Alt 07.11.2004, 13:34   #97
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EU kapituliert vor Wirtschaftsmacht Amerika

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Alt 07.11.2004, 13:36   #98
germanasti
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Spekulieren Sie auf einen gigantischen Wirtschaftsboom!



Liebe Leser,



Ein Steuersystem ist dann effizient, wenn erstens die Erhebungskosten möglichst gering sind und zweitens der Steuerzahler möglichst wenig Zeit für die Steuererklärung benötigt. Wenn ich Deutschland mit einer Insel vergleiche, auf der 100 Menschen leben, dann bin ich mir sicher, dass mindestens 25 Menschen mit der Steuererhebung beschäftigt wären. Sei es als Steuerberater, als Finanzbeamter oder als Beschäftigter in der Verwaltung. Stellen Sie sich jetzt einmal vor, in diesem Inselstaat würde eine einfache Steuerreform die Steuererhebung komplett vereinfachen. Steuervergünstigungen und die Möglichkeit Kosten von der Steuer abzusetzen, würden komplett gestrichen. Jeder Bewohner der Insel müsste einen einheitlich Steuersatz bezahlen. Die Insel würde einen Wirtschaftsboom ungeahnten Ausmaßes erleben. Statt 25 Menschen, die sich vorher mit dem Steuersystem herumschlagen hätten, wären nun 5 Finanzbeamte vollkommen ausreichend. Die Verwaltungskosten des Staates würden schlagartig um ein Vielfaches schrumpfen. Die Steuereinnahmen würden in die Höhe schnellen, weil 95% der Bewohner aktiv im Wirtschaftskreislauf tätig sind und Steuerabgaben bezahlen.

George W. Bush, alter und neue Präsident der USA, hat eine positive Charaktereigenschaft. Er weiß, dass er von Ökonomie keine Ahnung hat und deshalb vertraut er auf seine Wirtschaftsberater. Der Traum republikanischer Ökonomen ist seit langer Zeit die so genannte Flat Tax. Die Flat Tax ist der Inbegriff eines effizienten Steuersystems. Die Bemessungsgrundlage basiert auf einer einfachen Formel. Die folgenden Zahlenwerte sind Beispiele: 0,3 * (Einkommen - 5000). Das ist alles! Ab einem gewissen Grundbetrag bezahlt jeder den gleichen Steuersatz vom Einkommen. Wer unter dem Grundbetrag verdient, erhält eine Zuzahlung, die sich ebenfalls aus der Formel ergibt. Somit wird gleichzeitig das gesamte System der sozialen Absicherung mit dem Steuersystem verknüpft. Das Ergebnis wäre die effizienteste Ökonomie der Welt. Amerika würde seinen Vorsprung als Wirtschaftsmacht weiter ausbauen, denn mit einem Staat, der kaum Ressourcen für seine eigene Verwaltung verschwendet, kann die europäische Bürokratieverseuchung nicht mithalten. Warum wird hier zu Lande nicht eine Flat Tax eingeführt? Sie ist nach den veralteten Gerechtigkeitsvorstellungen nicht sozial. Sie widerspricht dem Leistungsfähigkeitsprinzip. In einem Jahrzehnt werden wir lieber darüber jammern, dass die reichen Amerikaner mit einem deutlich höheren Pro-Kopf-Einkommen und einer verschwindend geringen Arbeitslosenquote ein unsoziales Steuersystem haben. Aber so ist das nun mal in Demokratien. Jeder Gesellschaft muss ihr Verständnis von Gerechtigkeit selbst definieren. Ich definiere soziale Gerechtigkeit mit einer möglichst breiten Wohlstandverteilung. Da werden mir die meisten zustimmen. Die ökonomischen Konzepte, um eine solche zu erreichen, wird ein Großteil der Bevölkerung jedoch weiterhin verteufeln.

Viel Erfolg wünscht
Simon Betschinger

http://www.wallstreet-online.de/ws/...0.0&adautor=455

---------------------

& was machen dann die ganzen überflüssigen Wirtschaftsbeamten, arbeitslos ob enfacherer Steuerberechnungen?

Oh Simon, lass doch endlich die Finger von Dingen, von denen Du wirklich keine Ahnung hast!

Deutschland lebt seit 50 Jahren mit diesem Modell hochboomend & hat einer der niedrigsten Verschuldungsgrade weltweit, zieht man die Kosten zur Wiedervereinigung ab!
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Alt 07.11.2004, 13:39   #99
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Zitat:
Zitat von Förster




wird man nun nach der deftigen Rallye bei jedem 0,2 Prozent Rücksetzer "Crash " lesen müssen? :



Noi, bevor ich mal Crash rufe ..

Die Karte geb ich mal lieber weiter Richtung Oil und Gold - Shorties die das seit 35 $/Barrel buw. 350$/Oz bei jeden 30 cent Rücksetzer machen

Und der kleine ist nur vorsichtig, Kapituliert hat er bestimmt nicht ..
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Alt 07.11.2004, 13:44   #100
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Zitat:
Zitat von Förster

EU kapituliert vor Wirtschaftsmacht Amerika




:

Ja Quality made in USA macht schon schwer zu schaffen ..
Z.B.
"QUALITÄTSPROBLEME - GM ruft fast 1,5 Millionen Autos zurück"
"Verkaufserfolg: Air Berlin bestellt 110 Airbus-Flieger"
@spiegel.de

Warum dann z.B. keine "Luftblasen" von Boeing ?
Müssen doch spottbillig sein bei $/EUR = 1.30 !
Aber vielleicht ist Schrott auch geschenkt noch zu teuer .. wer weiß ??
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Alt 07.11.2004, 13:48   #101
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Zitat:
Zitat von Förster

EU kapituliert vor Wirtschaftsmacht Amerika



- Einige wenige Deutsche allerdings,
vor allem diejenigen, welche die globalen Realitäten noch nicht erfasst haben,
stellen immer noch eine MACHT dar - freilich in der Disziplin des Grossklappentums.

Diese Macht allerdings ist eine höchst subjektive
und kann sich schnell überlebt haben.

- Einige wenige werden die Realitäten
erst vollständig erfasst haben,
wenn es denn dann heissen wird: ...
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Geändert von nasdaq10.000 (07.11.2004 um 14:24 Uhr).
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Alt 07.11.2004, 13:50   #102
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wenn es denn dann heissen wird: ...

einfach süss der kleine :

ewig schad das der Bengel sich net mal zu einem Boardtreffen traut
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Alt 07.11.2004, 13:56   #103
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Made in fucking USA.

Was heisst das eigentlich? 8 von 10 US-Produkten werden im Ausland gebaut. S&P besteht fast zu einem Fünftel aus Finanztitel. GM verdient nur noch durch Leasinggeschäfte, keinen Cent am Auto. Microsoft ist seit Jahren nichts anderes wie ne Bank mit angeschlossener Softwareabteilung. usw. usw. usw.

Dollars, nur noch Dollars. Und der sinkt wie ein Anker eines AIDA Dampfers

america, expect great shit
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Alt 07.11.2004, 13:57   #104
kju
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Europa, insbesondere GER und die USA sind so gegensätzlich wie sonstwas ..
In den USA reißen Sie die Klappe ständig weit auf und belügen sich und die Restwelt künstlich-euphorisch über die "boomende Wirtschaft", die in Wirklichkeit samt $$ bereits den Fall in den Abgrund angetreten hat.
Hierzulande hingegen leben die Weltmeister des self bashing mit ungeahnten Fähigkeiten wenn es darum geht, Probleme zu Katastrophen aufzublasen.

Fakt ist:
Europa exportiert - trotz EUR Kurs Problem - Hochwertige Wirtschaftsgüter nach Asien, Russland und den USA und hat eine POSITIVE Handelsbilanz.
Und das OHNE die Macht, Geld in beliebigen Mengen drucken zu können.
Die USA exportieren LÜGEN, KRIEG und $$ - Noten und hat eine nie dagewesene NEGATIVE Handelsbilanz.
Und nun noch einen reaktionären, fundamentalistisch-faschistischen Führer der einen nachhaltigen Brain Drain USA -> Asien/Europa auslösen wird.

Mein kleines Bärchen freut sich sehr darüber
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Alt 07.11.2004, 14:01   #105
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Zitat:
Zitat von Graf

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Silber 9 $

Oder...?



meinen Segen hast du. Und unser christlicher "Bush" würde sagen: "wir lassen nicht zu, daß der Terrorist Opa uns da wieder rein pfuscht"!
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