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Alt 07.11.2004, 11:27   #76
mixalis04
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Eichels tolle Tricks

Der Finanzminister zaubert das Haushaltselend einfach weg. Daß die Nummer mit dem Feiertag floppte, macht nichts. Er hat noch sechs andere im Zylinder.

...

Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 07.11.2004, Nr. 45 / Seite 39
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"You can´t stop the waves but you can learn to surf!":
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Alt 07.11.2004, 12:06   #77
Förster
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Moin!

http://www.stock-channel.net/articles/article.php3?a=95


Erst sah es so aus, also würde auch die US-Präsidentschaftswahl 2004 zur Hängepartie. Als sich jedoch herauskristallisierte, dass George W. Bush sein Amt verteidigen konnte, setzte die Börse zum Jubeln an. In Deutschland gaben die Märkte diese Gewinne schon am Mittwoch wieder ab, in den USA konnte der Dow Jones wenigstens ein schönes Plus in den Feierabend retten. Damit dürfte die „Wahlhausse" auch in den USA bereits beendet sein. Damit heißt es zwangsläufig: Zurück zum Tagesgeschäft.

Grund zum Jubeln gibt es ja wahrlich nicht, ist doch die wirtschaftspolitische Bilanz von Bushs erster Amtszeit kein Ruhmesblatt. Umso erwartungsvoller werden jetzt die nächsten Konjunkturdaten beleuchtet. Mit dem ISM-Index für das nicht-verarbeitende Gewerbe kam am Donnerstag gleich eine wichtige Maßzahl: Der Index ist im Oktober von 56,7 auf 59,8 Punkte gestiegen. Vor allem ein Schluß lässt sich hieraus ziehen. Trotz der konjunkturellen Ermüdungserscheinungen und des hohen Ölpreises ist kein starker Einbruch zu erwarten. Auch in Deutschland ging man zum Tagesgeschäft über. Hierzulande gaben die Auftragseingänge im September um 0,2 Prozent nach. Die Erwartungen der Volkswirte wurden damit nicht erreicht, was als Enttäuschung gewertet werden kann.


Der DAX drehte gestern an der 4.070er Marke wieder nach unten, konnte durch die guten Vorgaben der Wall Street aber wieder deutlich zulegen. Dass der Markt derzeit mit Vorsicht zu genießen ist, zeigt der RSI. Dieser bildete eine negative Divergenz aus und signalisiert damit Rückschlagspotenzial. Weitere Impulse für steigende Kurse könnten die letzten Quartalszahlen der Saison geben: Mit Henkel und der Münchener Rück reporten am Montag zwei DAX-Werte.

Hinweis: Erhalten auch Sie konkrete Empfehlungen für Aktien, Optionsscheine und Hebelzertifikate. Empfohlen werden Werte aus dem DAX, wie auch speklulative Trading-Chancen aus anderen interessanten Märkten. So sind z.B. unsere Long-Spekulationen auf Continental und Freenet voll aufgegangen und befinden sich nach nur wenigen Tagen zweistellig im Plus. Erhalten auch Sie die aktuellen Orders. Hier bestellen: http://www.dax-vestor.de/abo.html


Ein schönes Wochenende wünscht

Ihr
Stefan Böhm
Chef-Redakteur DaxVestor
http://www.dax-vestor.de

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Wie gehabt, alle skeptisch
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Alt 07.11.2004, 12:12   #78
Förster
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FALLUDSCHA VOR DEM STURM

Der Aufstand eskaliert

Explosionen in Bagdad, Feuerwaffen-Überfälle auf Polizeistationen, Exekutionen auf offener Straße und Autobomben überall - der Aufstand im Irak eskaliert. Radikale Elemente in Falludscha, vermuten Beobachter, wollten den Druck von der "Rebellenhauptstadt" nehmen.

http://www.spiegel.de/politik/ausla...,326827,00.html

das einbomben von Demokratie scheint noch net zu klappen :
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Geändert von Förster (07.11.2004 um 12:18 Uhr).
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Alt 07.11.2004, 12:17   #79
Graf
"It's Gold, Mr. Bond!"
 
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Silver Market Update
Clive Maund
Last week the focus was on gold as it limbered up for its breakout above key resistance in the $430 area, and this was appropriate also for silver investors, as a successful breakout by gold above this hugely important strategic level will have a very positive effect on the silver price. In fact, silver has already done its "heavy lifting" by breaking out above its key $7 resistance level, and then consolidating its position above $7.





On the 6-month chart we see that silver, having again dipped down to test support below $7 as predicted in the last update, is once again up at the top of its intermediate trend channel. This time, however, it is not as overbought as when it nudged this line on 2 occasions in October, increasing the possibility of a breakout above this channel line. Looking at the 6-month chart alone, it looks more likely that it will retreat from here, so let’s now look at the chart going back to July 2002, on which we can see that there is a good chance that the advance will accelerate from here, especially given the positive developments in gold.





This longer-term chart reveals a fine parabolic uptrend which originated from a low in October 2002. There can be no doubt of the importance of this uptrend, as the price rallies from it no less than 5 times. This is why this parabolic uptrend is said to take precedence over the straight line channel shown, in other words, on a reaction the price should find support at it, and not fall further towards the lower straight trendline shown. The overbought peak back in March is thought to be the result of the excessive amount of hype about silver that was widespread back last winter and spring, which resulted in a "crash and burn" reaction in April that stopped bang on the parabolic uptrend.

The gold breakout above its key $430 resistance zone - and we will know for sure once the $440 level is cleared and the buy stops kick in - is an event of huge importance for silver. The obvious scope for a dramatic acceleration in the rate of advance of silver is clear from the parabolic uptrend which is getting rapidly steeper. This implies that, in the event of gold taking off as expected, silver will leap above the intermediate top channel line shown and surge. The $7 level was the key resistance level for silver, and its already cleared it. The resistance at the high of last April above $8 is not expected to be much of an impediment as the price was not up there for more than a few days.

Should gold back off again in coming days and then mark time forming a handle to the cup formation that developed during this year, as discussed in detail in the latest Gold Market update, then silver would be expected to retreat back and hang around the $7 area above the parabolic uptrend, until gold is ready to go up. The more likely scenario is that gold now gets on with it and enters a strong uptrend, and silver breaks above its upper channel boundary and surges, quite possibly taking out the April high very quickly.


Clive Maund, Diploma Technical Analysis
support@clivemaund.com
www.clivemaund.com


Kaufbeuren, Germany, 6 November 2004
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"Inflate or die" - Helikopter Ben wird für die größte Liquiditätshausse aller Zeiten sorgen. Ziele 2008: DAX 10.000 - DOW 20.000 - NIKKEI 26.000 - HUI 600.
"But the U.S. government has a technology, called a printing press that allows it to produce as many U.S. dollars as it wishes at essentially no cost.""..when the fundamentals of the economy suddenly deteriorate, the central bank should act more preemptively and more aggressively than usual in cutting rates."

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Alt 07.11.2004, 12:22   #80
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http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,326808,00.html

ZDF AM WERK

Fiktiver Terroranschlag sorgt in Berlin für Unruhe

Rauch steigt aus dem U-Bahn-Schacht, Opfer winden sich am Boden: Im Auftrag des ZDF ließ ein Filmteam aufwendig einen Terroranschlag auf die U-Bahn simulieren. So mancher bekam nicht mit, dass das alles nur ein "Spiel" war.

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Wie sagen kleine Kinder immer? "Nein, ich hab die Scheibe nicht eingeschlagen" :
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Alt 07.11.2004, 12:23   #81
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was sind das für Trendlinien? Die Badewanne ist voll Formation?
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Alt 07.11.2004, 12:25   #82
mixalis04
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Ferngespräche inklusive

VON RAYMOND WISEMAN




Flatrate heißt das Zauberwort der Telekommunikation. Einmal bezahlen und alles inklusive. Beim schnellen Datenverkehr mit DSL ist es schon gang und gäbe. Ohne Zeittarif bleibt der Internetanschluß immer aktiv und tritt automatisch in Funktion, wenn er gebraucht wird. Ob E-Mails versandt oder Websites geöffnet werden: An die Stelle der Einwahlprozedur tritt die direkte Verbindung. Und dank der Pauschalrate fallen keine nutzungsabhängigen Kosten an.
***
Das freut die ganze Familie, surft es sich doch bei DSL-Geschwindigkeit problemlos parallel mit mehreren Rechnern. Ganz nebenbei bringt der Pauschalpreis die elterliche Kostenhoheit zum Schweigen. Wie schön wäre es, denkt sich der Familienvorstand mit stets telekommunizierenden Zöglingen, bezöge die Flatrate auch das Telefon mit ein. Diesem Wunschdenken kommt nun Arcor mit einem monatlichen Pauschalpreis von knapp 20 Euro fürs Telefonieren entgegen. Einmal gezahlt, kann den ganzen Monat gesprochen werden, allerdings nur für Telefonkunden mit einem Arcor-Anschluß und nur im nationalen Festnetz. Nicht eingeschlossen sind die Kontakte zu den Mobiltelefonen der Freunde und Freundinnen. Auch Telefonate ins Ausland kosten weiter Geld, ebenso wie die teuren Anrufe, die Stars aus dem Dschungel retten. Bleibe im Lande, und rede dort redlich.
***
Doch immerhin: Die Preisoffensive zeigt, wieviel Luft in den Telekommunikationsgebühren noch immer steckt, vor allem wenn Anbieter mit Pauschalen kalkulieren. So senkt Arcor seine DSLFlatrate dann auch gleich auf unter 10 Euro. Das setzt Zeichen, die nicht nur für die Deutsche Telekom und deren Vermarktungspartner gelten. Auch Anbietern der vielversprechenden Internettelefonie macht der Preisrutsch klamme Finger. Hier ist weiterer Kostenverfall in Sicht. Eins aber scheint sicher: Flatrates werden zum "Sesam, öffne dich" der Quasselstrippen.



Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 07.11.2004, Nr. 45 / Seite 60
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Alt 07.11.2004, 12:57   #83
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:

WEB-BEKENNTNISSE

Amerika sagt "Sorry!"

Von Frank Patalong

Der im Amt bestätigte Präsident George W. Bush mag auf Versöhnung setzen, doch vielen jungen US-Wählern ist seine Wiederwahl peinlich. Im Web bitten einige die Welt humorig um Verzeihung - oder gleich darum, geheiratet zu werden, um aus "Bush-Country" fort zu kommen.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netz...,326686,00.html
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Alt 07.11.2004, 13:02   #84
nasdaq10.000
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nasdaq10.000 eine Nachricht über Yahoo! schicken
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Thomas Grüner - Grüner VM [thomas.gruener@gruener-vm.de]

- im Anhang dieser eMail finden Sie die Artikel der vergangenen Wochen -
Aktuelle Situation - Neue Jahreshochs beim S&P 500

Die Märkte sind in der vergangenen Woche - als unmittelbare Reaktion auf die Wiederwahl von US-Präsident George W. Bush - auf breiter Front nach oben ausgebrochen. Die historisch lange und zermürbende Seitwärtsbewegung dieses Jahres scheint sich ihrem Ende zu nähern. Unsere Geduld hat sich ausgezahlt. Der S&P 500 hat gestern auf einem neuen Jahreshoch geschlossen. Die europäischen Indizes sind von neuen Jahreshochs nicht mehr weit entfernt.

Viele Investoren wird dieser Ausbruch unter Zugzwang bringen, da sie im Aktienmarkt unterinvestiert sind oder sogar auf fallende Kurse setzen. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Die Stimmung unter den Anlegern hat dieser Anstieg erstaunlicherweise nicht spürbar verbessert. Risikoaversion wird immer noch groß geschrieben. Die Anleger wollen großteils abwarten - aber warum? Es gibt weiterhin viele Skeptiker und Bären. Zu viele.

Der Markt wird dieses Missverhältnis wie immer auflösen. Er wird so lange steigen, bis die meisten Bären kapitulieren. Ich gehe weiterhin von einer dynamischen und breiten Aufwärtsbewegung in den nächsten Monaten aus.

- zum Lesen der Beiträge einfach die Titel anklicken-

neu! S&P 500 ist ausgebrochen 05.11.2004

neu! Dow Jones an Ausbruchsmarke 05.11.2004


Bush wiedergewählt

Am 19.02.2004 (zum Lesen hier anklicken ) und in unserer Jahresprognose hielten wir die Wiederwahl von George W. Bush für wahrscheinlich. In meinem Beitrag zu den US-Wahlen (zum Lesen hier anklicken: ) am 29.10. schrieb ich:

Vieles spricht dafür, dass wir bereits am Morgen des 03. November wissen, wer der künftige Präsident der Vereinigten Staaten sein wird. Ein ähnlich knappes Wahlergebnis wie im Jahr 2000 ist extrem unwahrscheinlich. Die schlagartig entweichende Unsicherheit sollte die Aktienmärkte positiv beeinflussen, egal wer der zukünftige Präsident auch sein wird.

Selten habe ich auf einen Beitrag so viele eMails erhalten. Der Inhalt war jeweils recht ähnlich: "Wir werden eine wochenlange Hängepartie erleben bis ein Sieger feststeht, der Markt sei im Vorfeld hochmanipuliert worden und werde nach den Wahlen einknicken, der Absturz sei nur eine Frage der Zeit und US-Aktien seien ohnehin viel zu hoch bewertet". So weit, so gut. Schauen wir uns das Ergebnis an:

George W. Bush hat gewonnen und auch die Mehrheit der Stimmen insgesamt erreicht. Die Republikaner haben ihre Mehrheit im Kongress und Senat sogar ausgebaut. Die Wahlbeteiligung lag mit 60% so hoch wie zuletzt 1968. Mehr als 3,5 Millionen Stimmen hatte George Bush Vorsprung gegenüber John Kerry.

Reaktionen geteilt

International hat seine Wiederwahl verschiedene Reaktionen ausgelöst. Drastisch die Schlagzeile der englischen Zeitung „Daily Mirror“. Das Blatt titelte: „Wie können 59 Millionen Menschen so dumm sein?“ Auch ich wurde für meine Prognose einer Wiederwahl des amtierenden Präsidenten heftig kritisiert. Bereits im Februar gab ich zu bedenken: Grundsätzlich bitten wir zu beachten, dass wir keinen ideologischen oder parteipolitischen Grundsätzen folgen, sondern diese Entwicklungen lediglich auf ihren potentiellen Einfluss auf die Kapitalmärkte untersuchen.

Meine private Meinung zu politischen Themen spielt keine Rolle, Sie werden diese auch nicht von mir erfahren. Meine Aufgabe als Vermögensverwalter ist es - frei von Vorbehalten und einer vorgefertigten Meinung - die uns anvertrauten Kundengelder an den Märkten als Ergebnis unseres aufwändigen Research zu investieren. Emotionale und irrationale Entscheidungen sind hierbei nicht zielführend und würden meiner Verantwortung auch nicht gerecht werden.
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"Ich wäre schon zufrieden, wenn wir in den kommenden Jahren den Abstand zu den USA verkürzen
und Regionen wie Lateinamerika auf Distanz halten könnten
", sagte Verheugen.
Europa drohe im Gegenteil "ein Verlust an Wohlstand und Lebensqualität", warnte er.
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Alt 07.11.2004, 13:05   #85
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http://www.spiegel.de/netzwelt/poli...,326566,00.html

OSZE-BEOBACHTER IN USA

"Venezuela hat bessere Wahlcomputer"

Offiziell wertete die OSZE den Einsatz von elektronischen Wahlmaschinen in den USA als Erfolg. Einzelne Beobachter der Organisation kritisierten jedoch heftig die eingesetzten Systeme und erklärten, die Technik in manchem Dritte-Welt-Land sei sicherer als die der USA.

Für so manchen US-Bürger war es sicher nicht einfach, unter den kritischen Augen der OSZE seine Stimme zur Präsidentschaftswahl abzugeben. Schließlich betrachten sich die Vereinigten Staaten als Musterland der Demokratie . Immerhin 92 Beobachter aus 34 Länder hatte die Wiener Organisation in die USA entsandt. Die OSZE war ausdrücklich von der US-Regierung zur Überwachung der Wahl eingeladen worden, nachdem die Stimmauszählung im Jahr 2000 zu einem Debakel geraten war. : was soll man beobachten? wie der Rechner Nullen mit Einser vertauscht?

Gab es vor vier Jahren noch erhebliche Zweifel am Wahlergebnis, so bewertete die OSZE die US-Präsidentenwahl vom Dienstag positiv. Die internationalen Standards für eine freie und faire Wahl seien zum größten Teil eingehalten worden, teilte die Gruppe in einem vorläufigen Bericht mit. Es habe zwar Probleme gegeben, diese seien jedoch nicht schwerwiegend genug, um das Ergebnis in Frage zu stellen.

Im wahlentscheidenden Bundesstaat Ohio hätten die Wähler häufig zwei oder mehr Stunden anstehen müssen, teilte die Organisation mit. Dies könne einige Wähler von der Stimmabgabe abschreckt haben : . Bei kommenden Wahlen sollten die Behörden sich daher um kürzere Wartezeiten bemühen. Die OSZE bemängelte außerdem, dass einzelne Countys Beobachtern den Zutritt zu den Wahllokalen untersagt hätten. :

Den teils heftig kritisierten Wahlcomputern stellte die OSZE ein gutes Zeugnis aus. Ihr Einsatz sei "weitgehend erfolgreich" verlaufen. Es habe nur "gelegentliche" Ausfälle gegeben.

Einige Beobachter sahen die Wahlcomputer jedoch äußerst kritisch: Das E-Voting-System von Venezuela sei gegen Störungen besser abgesichert als das in Florida verwendete, sagte der polnische OSZE-Mitarbeiter Konrad Olszewski gegenüber der Zeitung "Herald Tribune".

"Ehrlich gesagt, die Wahlen in Serbien vor ein paar Monaten waren wesentlich einfacher zu überwachen", sagte er. Dort gebe es anders als in den USA landesweit einheitliche Wahlbestimmungen und Stimmzettel aus Papier, die er unter allen Systemen favorisiere.

Sein kanadischer Kollege Ron Gould erklärte, er würde die in Venezuela eingesetzten Wahlcomputer den Touchpads in Florida vorziehen. "Bei jeder elektronisch abgegebene Stimme wird gleichzeitig ein Zettel ausgedruckt, der in eine Urne fällt", sagte Gould der "Herald Tribune". Anders als voll elektronische Systeme sei so immer eine Stimmnachzählung möglich, wenn der Verdacht auf Wahlbetrug bestehe.
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Alt 07.11.2004, 13:08   #86
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Die USA, Asien boomen wie seit 26 Jahren nicht mehr.
Europa hängt zurück. Ganz speziell in der grössten Volkswirtschaft Euopas, Deutschland drohen
die Binnenkonjunktur,
die nicht-exportorientierte Wirtschaft,
der Einzelhandel zusammenzubrechen.
In den letzten beiden Jahren gingen hier insgesamt über 2 Millionen Arbeitsplätze verloren.


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Alt 07.11.2004, 13:11   #87
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Zitat:
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germa

beim Marcus hammer am Freitag Mittag in 2 Stunden fast 40.000 Dollar im Futuredepot gemacht. :

Ich schwör bei Gott, frag Marcus





meinen herzlichsten Glückwunsch lieber Förster. Du bist zu beneiden. Und wieviel hast du schon im Sand gesetzt? Verbrannt? Wieviel bleiben dann noch von den 40.000 $ Gewinn?

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NUR DIESE Strategie
ist die Allein-Lösung gegen die nun kommende Altersarmut
und jedem Klein-Sparer, jedem Klein-Anleger anzuempfehlen.
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Alt 07.11.2004, 13:13   #88
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oder man kauft Ami-super-Schrott-Aktien auf Sicht von 300 Jahren :
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Alt 07.11.2004, 13:18   #89
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Alt 07.11.2004, 13:19   #90
germanasti
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