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Alt 02.10.2004, 10:12   #1
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Standard 02-15.10.04: Die verfrühte Jahresendrallye auf dem Sprung. Fehlen nur noch die Käufer

Ahoi miteinander!

Lange gewartet haben wir auf die verfrühte Jahresendrallye und auch in den letzten beiden Wochen wollte sie sich einfach nicht so recht einstellen. Ein erster zaghafter Versuch wurde gnadenlos teilweise eliminiert und die Hoffnung begann langsam zu schwinden, nachdem die zeitliche Deadline überschritten wurde. Doch die Umsätze blieben mau, der Verkaufsdruck fehlte und auch windows-dressing zum allgemein gültigen negativen Septemberverlauf brachte keinen Crash mit sich, so dass sich diesen Freitag dann doch noch ein grünes Lichtlein am Himmel erhob und die Indizies grundlos & aus dem Nichts bei deftigem Umsatzanstieg und einer schon schier gigantischen Marktbreite (ich glaube das haben wir zuletzt im Frühjahr 2003 gesehen) der Run bergan begann. Neuerlich nur ein fehlerbehafteter Funken am Horizont, oder nun endlich der finale Impuls nach oben, welcher sehr heftig und schnell vonstatten geht, aber auch genauso heftig und schnell ein jähes Ende findet? Man darf gespannt sein ob sich die Börsianer noch ein letztes Mal so richtig ins Boxhorn jagen lassen, ehe dann aber wirklich mal wieder die Zeit zum täglichen Beten der Bärenbibel gekommen ist & dies lt. momentanem Stand der Dinge für eine sehr sehr lange Zeit!

Entsprechend dieser Vorgaben lässt sich der mögliche Börsenverlauf für die kommenden beiden Wochen sehr schnell abhalten, denn es sollte nur eine einzige Richtung geben: Up and away und dies ohne grössere Unterbrechungen. So zumindest meine Vision von Sommer. Ob dem so kommt werden die nächsten Tage zeigen. Sehr risikobehaftet bleibt ein Long-Investment aber trotzdem allemal, denn die Fundamentalfront gibt genauso wenig noch grossartig Aufwärtspotential frei, wie auch die mittelfristigen Konjunkturaussichten auf einen Zeitraum über Sommer 2006 hinaus im positiven Bereich anzusiedeln sind. Doch Börse handelt reine Psychologie & das manchmal verdammt impulsiv!
Konkret geschrieben wäre es sehr wünschenswert, wenn der Techno- und Chipbereich seine dynamische Überstärke beibehält und den Nasdaq das nachholen lässt, wo DOW & Co. bereits jetzt stehen. Wieviel Aufwärtspotential dabei besteht zeigt der Chartbereich weiter unten auf. Der DOW sollte dieser Impulsivität nur einige Tage lang folgen können, ehe dort eine querlaufende Schwächung erste Warnsignale liefert. Umsätze dabei weiter ansteigend und zur Monatsmitte hin auf einem Niveau verharrend, welches wir schon ewig lang nicht mehr gesehen haben. Nebst Aktienbörsen könnten zu Beginn auch unser Euro, Gold, Silber und evtl. Erdöl mit bergan rennen, ehe eine Schwächung dieser Segmente weiteres Kapital in den aktiengeprägten Finanzbereich fliessen lässt.
Noch konkreter beschrieben stellt diese kurze Rallye das berühmte Lemmings-Fangnetz dar, in dem sich die Jahresendrallyejünger mit panikartigen Käufen verfangen, denn zum Start einer solchen ist von einem viel tieferen Niveau aus gerechnet worden. Dazu jede Menge Liquidität aus dem kollabierenden Bondsmarkt und perfekt sind die an ein Rekordniveau heranreichendes Umsatzvolumen.
& dann kommt nach Monatsmitte das, worauf seit einem halben Jahr sehr viele warten, nämlich der fast senkrechte Crash bis weit in den Dezember hinein auf ein erstes Tief, dass momentan wohl kaum jemand für möglich hält. Dieses Folgeszenario ist momentan aber noch recht weit entfernt und bleibt deshalb fürs nächste Thread vorbehalten.

Zur grafischen Untermalung dieser Vision noch rasch ein paar Bilder:



DOW machte zu Beginn des Jahres 2000 nur noch ganz kurz den Rallyeimpuls mit und schwächelte dann massiv (2000 P.-Verlust!), während Nasdaq weiter rannte. Sowas in abgeschwächter Form wäre die nächsten 2-3 Wochen sehr nett.


Vola-Index mit neuen Mehrjahrestiefs & das bereits Anfang Oktober. Nicht unbedingt ein false-break-Signal, dass sofort wieder eliminiert wird.


S&P-Spider ohne Allan-Wirkung beim akutellen Zwischentief, denn Volumen blieb unten. Freitag aber starker Anstieg, sprich die FED hilft dem Ausbruch ein wenig auf die Sprünge.

Dies die meine für mich persönliche Vision der ersten Oktoberhälfte. Wer weiss, vll. hält auch nach kurzer Impulsivität die langweilige Querphase erneut an, oder wir sehen doch noch einen klassischen Oktobercrash. Dann waren meine Gedanken eben schlichtweg falsch!

Konjunkturell haben sich keine neuen Trends ergeben, sieht man mal von der Aufwärtsrevidierung des Q2-BIP´s ab. 3,3% die amerikanische Wachstumsquote im 2. Quartal, wovon alleine 0,8% auf den anhaltenden Aufbau von Lagerbeständen geht. Dies sagt einmal mehr alles aus über den wirklichen Zustand der US-Wirtschaft & eben auch die Folgen, welche wir mit der nächsten offiziellen Rezession sehen werden, nämlich Sonderabschreibungen auf unverkaufte Waren ohne Ende. Entsprechend ist eine Inflation beim Endverbraucher unverändert nicht in Sicht, denn die Grundvoraussetzung „viel Geld wenig Waren“ fehlt nunmal. Im Einkaufsbereich bleibt diese Formel hingegen erhalten, weshalb die bilanzmordende Schieflage im operativen Geschäft eine Fortsetzung findet. Dies aber nur in internen Bereichen. Nach aussen bleiben die amerikanischen Bilanzen blütenweiss, Finanzierungsgeschäften etc. sei dank.
Viele erwarten jetzt einen baldigen Abbruch der Kurzfristinflation und negativen BIP-Verlauf, eben genau das was der Chipsektor bereits seit Frühjahr praktiziert. Doch genau von dort sollte Anfang kommenden Jahres ein gewaltiges Impuls kommen, welcher der US-Wirtschaft einen allerletzten Zwischenboom bringt, ehe dieses Land endgültig zur Einäscherung vorgetragen wird. Auslöser dafür wird die Inbetriebnahme zahlloser Chipfabriken in Asien um die Monate Januar bis März herum sein. Diese Schwemme wird zu Beginn viele Abnehmer finden, ehe dann aber die Tatsache einer bereits existenten Übersättigung zum Vorschein treten wird. D.h. Q1 & Q2 2005 freundlicher BIP-Verlauf und anschliessend nur noch in den Keller. Die Börsen nehmen sowas mit 4-6 Monaten Vorlauf hin, sprich zuerst hoch und dann wieder runter. Bleibt nur die Frage inwieweit der Crash beim Ölpreis als Konjunkturmotor eingesetzt wird. Denn amerikanischen Kreationen sind dabei keine Grenzen gesetzt & das die Jungs etwas endlos in die Länge ziehen können, dass wurde von dort schon mehr wie einmal bewiesen.

Massives Pressing erleben wir mittlerweile auch in Deutschland, was wohl spätestens mit der Karstadt-Aktion vergangene Woche endlich das hochoffiziell gemacht, was in Amerika schon seit 3 Jahren praktiziert wird, nämlich gnadenloses Ausputzen maroder Firmenbilanzen und damit Wiedererschaffung der Konkurrenzfähigkeit! Im Falle Karstadts war dabei ein besonders harter Stahlbesen nötig, denn die Misswirtschaft des ehemaligen Managements war an Katastrophalität fast nicht mehr zu überbieten, zugleich aber auch eine Vetterleswirtschaft unfähiger Manager, wie wir sie traurigerweise querbeet durchs deutsche Management erleben. Eine miserable Ausbildung, vollkommen falsche Realitätserfassung und eine unglaubliche Trägheit führten zu dem Punkt, vor dem Karstadt nun unmittelbar steht, nämlich dem Insolvenzverfahren !!! Entsprechend blieb dem neuen Firmenchef gar keine andere Möglichkeit als sich von unnötigen Firmenteilen, Beteiligungen und maroden Filialen zu trennen. Unterm Strich bedeutet dies das relativ sofortige Aus von rund 10.000 Mitarbeitern in Form von Entlassungen und weiteren 20.000 Menschen, die ihre ausgegliederte Arbeit unter einem anderen Firmennamen fortsetzen, Zukunft dabei absolut ungewiss. 100.000 Leute arbeiten bei Karstadt, wohl an die 40.000 werden ihren Job verloren haben bei Abschluss der Restrukturierungsmassnahmen, welche unter der momentanen Annahme vollzogen werden, dass der Binnenabschwung in den kommenden zwei Jahren seinen Boden findet. Entsprechend kann sich jeder selbst ausmalen, wie schwer es Karstadt hat die nächsten Jahre zu überleben, sollte sich die Weltwirtschaftskrise wie anvisiert fortsetzen. Ich denke die Bilanzbereinigung kommt zu spät, eine Chance soll Herr Achenbach fairerweise trotzdem erhalten, weshalb eine nächste grosse Standortbestimmung nach Abbau von 40.000 Arbeitsplätzen erfolgt, vorher jedoch nicht!
Für viele Menschen und sogenannte „Analysten“ wird Karstadt ein weiterer Höhepunkt einer zwingend notwendigen Realitätsanpassung sein & auch jetzt schon sind die Kloparolen DER finalen Welle vor neuen Höhen abzusehen, doch wer zum jetzigen Zeitpunkt auch nur ansatzweise daran glaubt, dem scheinen die realen Sinne völlig abhanden gekommen zu sein, denn innerhalb einer Übersättigung 10 bis zur Untertreibung als Grundlage neuer Zukunftsmöglichkeiten 1 stehen wir aktuell bei bergab maximal 9,5 wenn überhaupt schon so tief! 50 Jahre Dauerboom fordern ihren völlig natürlichen Tribut, welcher vorletztes Jahr mit der Demontage der IG Metall (gescheiterter Streik zur 35-Stunden-Woche im Osten) einen Beginn & der momentanen Karstadt-Aktivitäten mit Sicherheit nur einen ersten Höhepunkt erreicht hat. Weitere Schritte werden folgen und dies ab jetzt sehr schnell, denn mit diesem radikalen Einschnitt fällt erstmals die deutsche Hemmschwelle zum Erhalt des gutes „Mitarbeiter“. Entsprechend ist es nur noch eine Frage kurzer Zeit bis zur grossen & branchenbreiten Entlassungswelle, die im Dienstleistungssektor genauso Einzug halten wird wie bei Teilen der Produktion und vor allem Banken. Und das nun nicht mehr ohne betriebsbedingte Kündigungen! Harte Einschnitte mit ungesunden Folgen, denn 8-10 Millionen Arbeitslose verkraftet auch ein recht demutsvoller Staat wie Deutschland nicht ganz ohne klagende Ausschreitungen. Doch diese Vorgänge sind notwendig um eine Grundlage für unsere nächste Generation zu schaffen & dazu gehören nicht nur Entlassungen, sondern genauso höhere Arbeitszeiten bei realistischeren Entlohnungen und Abschaffung belastender Zusatzkosten wie Weihnachtsgeld und dem ganzen anderen Firlefatz. Sowas kann man in einer fortgeschrittenen Aufschwungsphase als Dankeschön einpreisen, eben genauso wie am Aktienmarkt, mit neuen Hochs bei steigenden Bilanzen und zurückkehrenden Wurzeln in Konsolidierungszeiten. Exakt so sollte man nun auch die nächsten Jahre auf sich zukommen lassen, wenngleich es für jeden schwierig ist den eigenen Gürtel enger zu schnallen & der massenhafte Absturz in die Armut absolut nicht wünschenswert ist. Doch leider sind diese Dinge unumgänglich, weshalb der Fokus auf eine Zeit nach Mitte des nächsten Jahrzehnts gerichtet werden sollte, was am heutigen Tag fast schon Generationen entfernt ist. Andere Möglichkeiten wird es aber nicht geben!
Nur traurig wenn jetzt massenhaft Leute für das Versagen Einzelner leiden müssen, was im Falle Karstadt lehrbuchmässig zu sehen ist & hätte gar nicht sein müssen, denn das es auch anders geht sieht man beim Branchenbruder Metro nur allzu deutlich. Dort erkannte man im Jahr 2000 frühzeitig den Zahn der Zeit und richtete sich international mit Blick auf neue Wachstumsmärkte a´la Asien aus. Entsprechend schön die Bilanzen trotz anhaltender Umsatzrückgänge. Karstadt hingegen blieb national und pushte sich Monat für Monat mit weiteren Zukäufen umsatzfördernd auf, bis die Blase nun nicht mehr zu halten war. Solche Manager gehören für ihr restliches Leben hinter Stahlgitter! Deutschland hätte wohl dann das Problem fehlender Führungskräfte, denn die Masse aller Lenker denkt so wie die alten Karstadts. Traurig, sehr traurig!

Harte Zeiten kommen auf uns zu, doch vll. leuchtet das Lichtlein schon viel früher am Horizont und bringt bei weitem nicht soviel Blutvergiessen mit sich wie noch vor zwei Jahren angedacht. Die Reformen werden immer tragfähiger und wenn man bedenkt wie massiv in letzter innerhalb der Bankenszene bereinigt & umstrukturiert wird, ist das berühmte Lichtlein wirklich schon um einiges näher gerückt. Minimum 10 Jahre bis zur vollendeten Marktbereinigung werden trotzdem noch vergehen & mit dem endgültigen Kollaps von Amerika und Zusammenbruch Asiens die Höllen sperrangelweit geöffnet. Doch die goldene Zukunft kommt & trägt momentan einen glasklaren Namen: GERHARD SCHRÖDER! Möge diese Würdigung bis zum Wiederanstieg gelten und nicht der anfängliche Lenker zum Bauernopfer werden. Traurig darum wäre es & das sehr!
In diesem Sinne, heiter weiter zum Aufbau der nächsten zukunftsträchtigen Generation...


Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:

Treasury:


Zinsen am langen Ende sprangen kurz unter 48 P., konnten sich mit einem fulminanten Comeback dann aber doch wieder darüber behaupten.
5 P.-Strich ab Tief wären 52,5 – eine Erstmassnahme? Zuvor bei 50-51 eine deftige Widerstandszone. Man darf gespannt sein.

Phlx. Bank Index:


Banken klammerten einige Tage an GD200, ehe auch hier am Freitag ein fulminanter Wiederanstieg einkehrte. Schwer zu sagen was hier nun passiert, denn soviel Potential sollte dem Finanzsektor eigentlich nicht mehr zustehen.
Doppeltop bei 103 P., oder gar leichter Überschuss auf 106-107?
Unter 95,5 P. könnte es bei entsprechender Trenddynamik brandgefährlich werden.

Chip-Index SOX:


Chipsektor mit Zwischenkorrektur zur ausgeprägten Bodenbildung, welche nun vollendet sein könnte, bzw. bleibt solange Notierung über 385-388 P.
Pullbackziel wie gehabt 410-44 P. Ebenso unverändert das eigentliche Ziel: 480-510 P.!
420 P. momentan übrigens Oberkante einer möglichen Bearflag. Dementsprechend bei ca. 375 P. sell.

Transport-Index:


Ebenso eine Zwischenkorrektur beim Transportindex, welche mit immens steigendem Volumen vonstatten ging. Ein sehr bullisches Zeichen? Folgt nun sofort der Übersprung zu neuen deutlichen Hochs könnte es DAS Signal für den finalen Move vor Crash sein. Zwei bis drei Wochen quer macht hingegen alles neutral.
Irgendwo bei 3450 P. Oberkante der mehrmonatigen Aufwärtsbewegung. Unterkante bei knapp 3100 P.

Utilities-Index:


Utilities bleiben im Aufwärtskanal und damit die US-Wirtschaft auf Lokomotivenspur. Solange sich daran nichts ändert, droht auch keine Rezessionsgefahr, zumindest von offizieller Seite her.

COT-Daten:



COT´s mit einer deutlich pessimistischeren Einstellung im S&P und S&P mini. Gleiches gilt für den DOW, wo aber über den Mini einige Longabsicherungen aufgebaut wurden. Nasdaq hingegen wird über den Mini etwas positiver gesehen. Diese Vorgänge unterstützen die o.g. Vision einer heftigen Rallye mit genauso heftigem Rallye, sowie einer zuerst schlappmachenden old economy. Eben tupfengleich wie im Jahr 2000.
Gold und Silber mit massiven Shortaufbauten, was aber noch nicht unbedingt ein sofortiges Crashsignal ist. Vorsichtiges antasten oder Fortsetzung der halbjährigen Querphase?
Deutlich positiver gesehen wird der Dollar. Auch das passt ins visionäre Bild.
Erdöl recht unspektakulär, während Zinsen am langen Ende vergangene Woche den COT-Positionierungen gefolgt sind.


Wöchentlicher Trendcheck Japan:

Nikkei:



Japan mit einem bombastisch guten Tankan-Bericht. Bissle arg euphorisch die Jungs, aber aus Euphorie ist schon oft genug eine in die Realität umgesetzte Illusion geworden. Zu wünschen wäre es diesem Sonnenland jedenfalls, wobei ein nachhaltiger Wirtschaftsboom bei so niedrigen Zinsen und Yen-Schwäche kaum gegeben ist. Freuen wir uns trotzdem für Japan, einem Land das nun massivst gegen die bösen Amerikaner vorgeht. Dazu sei nochmals an den Rauswurf der Citigroup gedacht!

Technisch wir weiterhin auf die 1.000 P.-Kerze zum nachhaltigen Hausse-Start. Bis dahin gilt unverändert die Querphase 10.000 vs. 12.450 P.
Im Lupenblick nettes Kaufsignal bei 11.250 P. Querlaufender MACD könnte entsprechende Dynamik für Querphasenoberkante 12.000 P. und mehr bringen.


DOW 60-Minuten-Chart:




DOW 5-Jahres- und 6-Monats-Chart:



DOW konnte die Korrekturmarke 10080 P. nicht halten & fiel zum entsetzen einiger gar unter 10.000 P. Doch die Dynamik fehlte, so dass die Wiedererstarkung am Freitag möglicherweise DER startende Rallyeimpuls gewesen sein könne. Volumenspitzen sollte man dabei aber ignorieren, diese gehen nämlich einzig auf den Crash bei Merck zurück.
Wiederholt sich nun das mehrjährige Chartmuster beim DOW erneut? Wir erinnern uns: Crash unter 10K, Rückkehr mit ewiger Bastelei an 10150 P. & dann up and away gen 10800 P.

10220-10240 P. Rückkehr in die Neutralität. 10280-10320 P. GD200-Bereich. Um 10420 P. herum Trendbruch und Kaufsignal für 10780 P.
9850 P. erweitertes Konsolidierungsziel ehe Kanalunterkante bei nun knapp über 9400 P. folgt.

Stochastik wieder fast ganz oben, während sich MACD auf Neutrallinie einem weiteren Kaufsignal nähert. Könnte taugen für den finalen Schub gen 10780 P. ohne weitere Zwischenkorrekturen.



Wochenchart anhaltend stinklangweilig & deshalb warnend ob einer Fortsetzung der Querphase!

S&P 500 5-Jahres- und 6-Monats-Chart:



Bis zum Ideal-Korrekturziel fiel der S&P, ehe auch dort eine dynamische Trendumkehr einsetzte. Hier stünde das MACD-Kaufsignal am Montag direkt zu Handelsbeginn an & auch wenn die Stochastik nun senkrecht mit dem Köpfle ans Limit stiess, eine solche Druckentladung muss nicht unbedingt deshalb sofort wieder beendet sein! Mal schauen ob sich der Move fortsetzen lässt. Maximum wäre ja der mittlere bis hohe 1200er-Bereich.

Grosser Bremsbereich 1135-1155 P. nun erreicht, worin um 1140 P. herum der mehrmonatige Abwärtskanal zu brechen droht. Darüber false break 1160-1180 P. oder eben eigentliches Ziel 1240-1280 P.
Bergab gibt nun 1115 P. das Sell. Richtig trendy wird es aber wie gehabt erst auf 1080 P. & bis dahin liegen Bremsen ohne Ende.



Am Wochenchart sieht man sehr schön den bevorstehenden Trendbruch, aber eben auch eine anhaltende Gurkenphase.

Nasdaq100 5-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:



Nasdaq mit einem fulminanten Wochenabschluss & einem hoffentlich nicht bremsndnen Gap bergan. Fundamente für die verfrühte Jahresendrallye wurden jedenfalls gelegt. MACD mit bereits aktiviertem Buy und Zwischenkorrekturziel 1390 P. punktgenau erreicht. Lediglich das Kaufsignal 1450/1455 P. wartet noch darauf ausgelöst zu werden.

1480 P. nächstes Ziel zum Gap-Schluss. Wehedem das wird zu Wochenbeginn erreicht und Komplettreversal bei hohem Volumen. Dann gehen wohl alle längere Bullenfreuden ruckzuck wieder dahin. Schuss darüber bringt nächstes Kaufsignal bei 1520/1530 P. Ab dann ist es weiterhin kaum möglich konkrete Ziele zu finden. Deshalb Orientierung weiterhin am SOX mit Maxiziel 480-510 P.
1350 P. auch für nächste Zeit Marke zur deadline, wobei nun bereits 1400 P. sehr negativ wirken könnten.

Wäre schön wenn nun bei weiterem Anstieg das Volumen auf 2,5-2,7 Mrd. explodiert. Sehr wichtig zur nachhaltigen Topbildung!



Wochenchart immer noch im Bereich einer einjährigen SKS-Formation. Deshalb obacht solange die 1480 P. nicht nachhaltig genommen wurden !!!

Euro/USD 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:


Gold 3-Monats- und 1-Jahres-Chart:


Gold und Euro auch dieses Mal mit Komplettanalyse weiter unten.
Schauen nett bullisch aus die beiden Langfristcharts. Oder doch nur endlose Querphase, für deren nachhaltigen Ausbruch ein deutliches Tief (342 & 1,10) markiert werden muss?


Happy trades...
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Alt 02.10.2004, 10:12   #2
germanasti
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DAX :







Einen fulminanten Wochenabschluss erlebte auch unser DAX, dessen 100 P.-Kerze allerdings wenig verwunderlich war ob des erreichten Zwischenkorrekturziels 3860 P. und heftigem Druckaufbau anhand der dynamischen Gap-Schlüssen im Stundenchart. Volumen dabei nett angezogen auf 3,3 Mrd. & perfekt sind die Vorbereitungen zum Ausbruch. Fehlt nur noch dessen Vollzug und Bestätigung bei weiter anziehenden Umsätzen.
Übergeordnet gilt damit erneut bestätigt die knallharte Regel: Unser DAX bestimmt die globale Wirtschaftswelt !!! & dies wie gehabt nicht aus Eigendynamik heraus, sondern weil sämtliche ausländische Hedge Fonds im DAX vorab Neupositionierungen vornehmen, ehe die eigentlichen Leitsterne Wall Street & Co. ihren Vollzug finden. Dämliche Micheles und untragbare Handelsregeln der deutschen Börse AG sei dank.

Technisch erneut kurz und knapp:
3940-3980 P. oberer Umkehrpunkt, welcher am Freitag sehr dynamisch überschritten wurde.
4020-4040 P. Ausbruchszone mit false break bei knapp 4120 P. Danach könnten 4200-4220 P. oder gar 4350-4400 P. problemlos möglich sein.
Unter 3920 P. wird’s eng mit Sell bei 3860-3840 P. Darunter werden wohl 3720-3700 P. die Entscheidung über einen Herbstcrash oder anhaltende Gurkenphase bringen.



Im Langfristchart von unserem Kosto8 sieht man sehr schön welche Illusionen beim DAX nun entstehen könnten.
Doch eine neue langjährige Hausse =
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Alt 02.10.2004, 10:13   #3
germanasti
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Nikkei intraday
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Alt 02.10.2004, 10:13   #4
germanasti
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Dollar/Yen löste den Keil nach oben auf & konnte wie anvisiert die erste Richtung nicht halten. Damit könnte die Entladung nun bergab und dort auf recht konkret 103,50 vonstatten gehen. Gedanken daran aber erst unter 108,50, denn bislang war es nur eine Zwischenkorrektur an GD100 heran! Hält diese, drohen über 112,40-112,80 sehr schnelle 115-116!

Sollten diese 104,50 kommen, hätte dies für den Euro bei anhaltendem Waage-Verhältnis keine positiven Auswirkungen.
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Alt 02.10.2004, 10:13   #5
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Euro wagte sich zum ersten kleinen Trendbruch nach oben und hat nun im längeren Chartbild eine rechte reale Chance auf das Doppeltop bei knapp 1,30 (vll. auch nur 1,28), hat aber die Querzone mit Oberkante 1,2420 noch nicht aufgelöst! Entsprechend wäre bei 1,2460-1,2480 das Kaufsignal & man darf gespannt sein inwieweit eine letzte illusorische Dynamik aufkommen kann. Bei knapp 1,30 hätten wir dann das nette Doppeltop und schönen Druckaufbau für 1,10. Ein Schuss darüber stellt man sich momentan lieber noch nicht vor.

Zwischenkorrekturziel wäre nun 1,2220, sprich bis dahin passiert noch absolut nichts bärisches.
Richtig trendy sell wird’s gar erst unter 1,1920-1,1880. Eine halbe Welt ab dem aktuellen Niveau, doch wie schnell sowas erreicht werden kann, haben die letzten beiden Jahre schon oft genug aufgezeigt.


Auf lange Sicht bleibt es jedenfalls wie gehabt:
Neuer Rallyemode fast denkbar unwahrscheinlich, denn bald 4 Jahre aufwärts benötigen eine 1-1,5 jährige Ruhephase.
Abwärts ist genauso eine Grenze gesetzt bei rund 1,10. Mehr kann das desolate Wirtschafts- und Finanzsystem in Amerika einfach nicht zulassen.
Auf Mehrjahressicht bleiben deshalb die magischen 3,60 genauso bestehen wie mittelfristig viel Ruhe in unsere Währung einkehren muss, sprich quer bis weit ins Jahr 2005 oder gar 2006 hinein.


So stand es im letzten Thread geschrieben. :
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Alt 02.10.2004, 10:13   #6
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Dollar-Index nähert sich mal wieder verdammt nah an das Sell bei 87,5-87,0 P. heran. Der Keil ist bereits nach unten aufgelöst & Hoffnungen an false break zum noch dynamischeren Druckaufbau wachsen heran.

Doppeltief bei 85 P., kurze Unterbietung, oder Feuer frei bergan gen 98 P. bereits zum jetzigen Zeitpunkt? Wird viel von der Zins-, Börsen- und Konjunkturentwicklung in Amerika, bzw. die Hoffnungen darauf abhängen.

90,5 P. bringt Kaufsignal. Eine richtige Trenddynamik dafür wäre beim momentanen Chartbild aber nicht gegeben.
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Alt 02.10.2004, 10:14   #7
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Die Minen haben rotzfrecherweise ihren Impuls nach oben fortgesetzt & dabei eine Crashmarke nach der anderen überwunden. Erweiterung bei 225 P. wurden ebenfalls genommen, so dass ich nun kurzfristig ein bisschen ratlos bin wohin die nächste Entwicklung vonstatten gehen wird. Hängt wohl vieles vom Gesamtmarkt ab, bzw. Minen geben deren Trend mit etwas Vorlauf an, sprich Nasdaq & Co. dürfen erst noch rennen und bekommen ihr Umkehrsignal von einer zuvor ablaufenden Minenschwäche.

235-245 P. grössere Bremszone ohne das Top bei 260 P. wartet.
Eng wird’s nun erst unter 195-190 P., sprich 15% tiefer!
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Alt 02.10.2004, 10:14   #8
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Silber hat wie anvisiert das knapp 10%-Pullback ab 6,05 erreicht und rennt weiter bergan gen nächster Ziele 7,20 oder gar 7,40-7,50 Dollar.
Übergeordnet in einer anhaltend langweiligen Phase, oder war der Kollaps von Jahresbeginn tatsächlich das 1:1-Folgemuster des grossen Börsencrashs von 1987? Damals gab es ebenfalls den senkrechten Strich mit einer anschliessend zaghaften, aber permanent Aufwärtsgerichteten Bewegung, ehe neue Hochs den Weg zur nächsten steileren Hausse nach und nach frei machte.

Bergab ist nun der Bereich 6,40-6,60 trendy mit 6,20 – 6,05 oder 5,85 als mögliche Folgeziele. Wie weit genau ist momentan nicht absehbar.
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Alt 02.10.2004, 10:14   #9
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Gold ebenfalls auf dem Weg nach oben & nun nicht mehr weit entfernt von Obergrenze Aufwärtskanal bei 430 Dollar, was ja auch das bisherige Hoch darstellt. So extrem bärisch ist dieser beständige Aufwärtsdrang wirklich nicht. Zeigt gegenteilig sogar eher innere Stärke auf, wenn denn kein externer Manipulationsversuch den mutwillig herbeigeführten Absturz bringt.

430 durch & nach false break-Möglichkeit wartet der immer noch existente Zielbereich 460-480 Dollar.
Sell irgendwo bei 395 & bestätigend 388 Dollar.
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Alt 02.10.2004, 10:15   #10
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RTX hätte nun den Hochpunkt zur Vollendung der rechten SKS-Schulter erreicht. So ist also doch noch eine monatealte Prognose in Erfüllung gegangen. Maxihoch wären 1180-1200 P. ehe sich die SKS in unerfülltem auflöst.
Nächste Crashgefahr nun erst bei 780-820 P. Ein weiter Weg, doch die Börse hat Zeit, verdammt viel Zeit!
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Alt 02.10.2004, 10:15   #11
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[I]



Dem RTX mochte Yukos auch die vergangenen beiden Wochen nicht folgen. Trotzdem bleibt Zielzone zur Entscheidung bei 18,20 aktiviert. Aber eben erneut mit der Warnung, dass Yukos kein seriöses Investment ist & damit schon gar nicht risikolos!
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Alt 02.10.2004, 10:15   #12
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Nokia nach fast trendloser Zwischenkorrektur weiter bergan. Hier bleibt kurz und bündig geschrieben, die monatealte Zielzone 14,40-14,80 unverändert aktiv. 12,20 das Kaufsignal dafür.
Unter 9,80 Deaktivierung der Bullenhoffnungen, zumindest lt. momentaner Charttechnik.
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Alt 02.10.2004, 10:15   #13
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Intel könnte das alles erst noch vor sich haben, wenn denn endlich die Bodenbildung bei 21,80-21,90 ihren Abschluss findet. Maximal 28 Dollar wäre dann die Zielzone. OBV unterstützt diesen Impuls jedoch weiterhin nicht. Mal schauen was die Q3-Zahlen übernächste Woche preis geben.

Unter 19,40 nicht mehr lustig, bestätigend bei 18,80.
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Alt 02.10.2004, 10:15   #14
germanasti
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Zum Erdöl braucht man nicht viel schreiben, denn der Rotz will einfach nicht runter. Kurzes Zwischentief nun eliminiert & dynamischer Druckaufbau bei 50 Dollar stand an. Demnächst Ausbruch zum eigentlichen Ziel um 55 Dollar herum?

Sell-Signal bergab ist nun so richtig schwer einzuschätzen, denn zw. 45 und 41 wartet ein wahrhafter Urwald an Unterstützungen.
Hätte dieser dämliche Terminmarkt doch bloss seine Überspekulation vor 6 Wochen auf 55 weitergetrieben, dann wäre es klarer gewesen! :
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Alt 02.10.2004, 10:15   #15
germanasti
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China zurück in der mehrjährigen Gurkenphase. Ob nun ein deftiger Impuls nach oben ansteht?

Alles steigt momentan auf unserer Erde. Egal ob DOW, Schwellenländer, Rohstoffe, oder Edelmetalle. Hat es solch eine Marktbreite jemals gegeben?
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