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Alt 18.09.2004, 20:07   #91
carlo
SCN Pensionär
 
Registrierungsdatum: Jun 2002
Beiträge: 4.075
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Kosto entrüstet sich zu recht, finde ich. :


Es ist alles andere als ein eigener Verdienst, nicht im kommunistischen Ulbricht-Land geboren zu sein, sondérn purer biologischer Zufall. Schon allein deshalb verdient kosto den gleichen Respekt wie jeder andere, egal, ob er "Sesamstraße" das erste Mal mit 4 oder 40 gesehen hat...

Wir schieben ja das derzeitig bescheidene Bruttosozialprodukt auch nicht allein auf die Schwaben, nur, weil die so sparsam sind...
__________________
Grüße an alle!
Carlo
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Alt 18.09.2004, 20:18   #92
4604
stock-channel.net trader
 
Benutzerbild von 4604
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 22.662
Standard

Zitat:
Zitat von Kosto8




bissle hochtechschrott und uhrenindustrie ,sonst gibts hier net viel
mittelstand am erodieren
massive zuname von asylanten,vorallem,afrika und arabien
jugend am durchknallen

falls es zu deinem szenario kommt,wirds in höchstem masse ungemütlich
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Alt 18.09.2004, 20:54   #93
germanasti
Fidelio der Hölle
 
Benutzerbild von germanasti
 
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
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:
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Alt 18.09.2004, 21:10   #94
Förster
*****
 
Benutzerbild von Förster
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 58.581
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ihr labert wieder einen mist zusammen.
so gehts:

Zitat:
Zitat von mfabian

Für uns sind alle deutschen Deutsche :

Zum Original-Beitrag
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Alt 18.09.2004, 22:13   #95
_SL_
Mitteldeutscher
 
Benutzerbild von _SL_
 
Registrierungsdatum: Jun 2003
Beiträge: 6.372
Erzählen

...kresch kommt trotzdem!!!!
__________________
...
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Alt 18.09.2004, 22:33   #96
Förster
*****
 
Benutzerbild von Förster
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 58.581
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seggl
__________________
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Alt 19.09.2004, 00:26   #97
Yoda
stock-channel.net member
 
Registrierungsdatum: Oct 2001
Beiträge: 666
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6000 EURO LOHN

Beamter klagt auf mehr Arbeit

Der Mann will nicht mehr Lohn - der 60-jährige Referatsleiter aus dem Bundesbildungsministerium will mehr zu tun bekommen. Die Aufgaben einer Woche füllten grade mal vier Stunden aus, gab der Ministerialrat an.

Bonn - Wegen seiner Unterbeschäftigung hat Lothar Schulte vor dem Verwaltungsgericht Köln Klage gegen den Bund eingereicht. Nach eigenen Angaben bezieht der Ministerialrat beim Bildungsministerium in Bonn rund 6000 Euro im Monat. Dafür tut er seiner Meinung nach zu wenig.

Nach einer Änderung der Aufgaben seines Referats hat Schulte keine Mitarbeiter mehr. Früher seien es sieben gewesen, sagte der Beamte. Obwohl nichts zu tun sei, müsse er zur normalen Arbeitszeit im Ministerium anwesend sein. Nun klagt der 60-Jährige auf eine "angemessene Beschäftigung".

"Ich verlange eine Aufgabe, die mich ausfüllt, mir auch Leitungsfunktionen zuschreibt", sagte er im WDR. Zugleich wies Schulte darauf hin, dass es im Ministerium weitere Kolleginnen und Kollegen gebe, denen es ebenso gehe wie ihm.

Gerichtssprecher Klaus-Peter Uhlenberg sagte, das Gericht habe nun eine Stellungnahme des Ministeriums angefordert. Dafür gebe es eine Frist von sechs Wochen, dann werde man sehen. Es sei völlig offen, wann das Gericht sich mit dem Fall befassen werde, frühestens wohl im nächsten Jahr.

In Justizkreisen hieß es, die zuständige Kammer sei ziemlich ausgelastet unter anderem mit Klagen ehemaliger Postbeamter, die bei Post AG und Telekom in Beschäftigungsgesellschaften abgeschoben worden seien. Es sei deshalb durchaus denkbar, dass für den Fall des Ministerialrats erst im Jahr 2006 ein Termin gefunden werden könne.

http://www.spiegel.de/politik/deuts...,318342,00.html


Das es noch solche Beamte gibt. Überhaupt schon ein Wunder, dass er mit 60 als Beamter noch arbeitet.
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Alt 19.09.2004, 07:58   #98
MillenniumBroker
Breakfast of Champions - River side con.
 
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Beiträge: 3.763
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Zitat:
Zitat von Yoda

Das es noch solche Beamte gibt. Überhaupt schon ein Wunder, dass er mit 60 als Beamter noch arbeitet.



Ausnahmen bestätigen die Regel........
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Follow the course opposite to custom and you will almost always be right
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Alt 19.09.2004, 08:31   #99
mixalis04
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Beiträge: 4.458
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Moin
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Alt 19.09.2004, 08:44   #100
mixalis04
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manager-magazin.de, 17.09.2004, 12:30 Uhr
http://www.manager-magazin.de/geld/geldanlage/0,2828,318377,00.html

GELDANLAGE

Zwischen Fatalismus und Angst

Von Lutz Knappmann

Fast die Hälfte der Deutschen meidet finanzielle Fragen und fühlt sich im Umgang mit Geld überfordert. Das ergab eine Studie der Commerzbank. Besonders verheerend: Gerade junge Menschen schieben den Gedanken an Vermögensbildung und Rentenvorsorge allzu gerne beiseite.



Hamburg - Es gibt den "Souveränen" und den "Ambitionierten", den "Überforderten" und den "Bescheidenen". Insgesamt acht so genannte Geldtypen charakterisiert die Commerzbank-Studie "die Psychologie des Geldes".

Doch auch wenn die Namen lustig klingen, die Kernaussage der Studie ist ernüchternd. Denn allein 45 Prozent der Bevölkerung fallen ausgerechnet in jene drei Kategorien, die von besonders großen Berührungsängsten im Umgang mit finanziellen Fragen geprägt sind. "Überforderte", "leichtfertige" und "bescheidene" Geldtypen vermeiden am liebsten jede Auseinandersetzung mit dem Thema Geld.

Das Marktforschungsinstitut Sinus Sociovision hat 1000 Bundesbürger im Alter zwischen 18 und 65 Jahren nach ihrer Einstellung zum Geld und ihrem Umgang mit den privaten Finanzen befragt. Die Ergebnisse stimmen wenig optimistisch. Nicht einmal ein Fünftel der Bevölkerung, so das Ergebnis, begegnet Geld dagegen im Alltag unbefangen und mit Spaß und Interesse.

Hemmschwellen müssen abgebaut werden

"Ein brisantes Ergebnis angesichts von drei Millionen Haushalten in Deutschland, die schon heute ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen können", sagt Stefan Hradil, Professor für Soziologie an der Uni Mainz, der die Studie begleitet hat. "Gerade diese Betroffenen haben häufig eine resignative Einstellung zu Gelddingen", so Hradil. "Doch die ist eine Auswirkung ihrer wirtschaftlichen Lage und gleichzeitig auch eine Ursache dafür, dass es nicht besser wird."

"Die negative Grundhaltung vieler Menschen gegenüber Finanzthemen führt oft dazu, dass die Betroffenen das Thema verdrängen und dann schneller in eine finanzielle Schieflage geraten können, wenn unvorhersehbare Ereignisse eintreten", warnt Thomas Heinrich, Leiter des Commerzbank-Ideenlabors, das die Studie in Auftrag gab.

Dabei wird eigenständiges Engagement in finanziellen Dingen immer wichtiger. Angesichts tief greifender Sozialreformen sehen sich immer mehr Menschen mit der Aufgabe konfrontiert, ihre finanzielle Zukunft selbst zu gestalten. "Die Hoffnung trügt, dass die nachwachsende Generation darauf ausreichend vorbereitet ist", konstatiert Soziologe Hradil. Gerade in der Gruppe der "Überforderten" liegt der Anteil jüngerer Menschen zwischen 20 und 29 Jahren überdurchschnittlich hoch, ergab die Studie.

Eine gewaltige Herausforderung - nicht nur für die Kundenbetreuung der Banken. Die Studie belegt, dass die Geldhäuser nicht nur mehr Gewicht auf eine individuelle Betreuung jedes einzelnen Kunden legen, sondern bei vielen zuerst große Hemmschwellen abbauen müssen. Soziologe Hradil sieht neben den Banken aber vor allem Bildungsträger und staatliche Institutionen in der Bringschuld. "Man kann nicht ständig finanzielle Aufgaben auf den Einzelnen verlagern und dabei ignorieren, dass viele Menschen gar nicht die mentalen Voraussetzungen besitzen, diese Aufgaben zu leisten."

Die acht Geldtypen im Überblick:
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Alt 19.09.2004, 08:45   #101
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Gute kaufen, schlechte liegen lassen

Auch Seitwärts-Börsen bieten gute Kaufgelegenheiten für Aktien

von Frank Stocker

http://www.welt.de/print-wams/artic...gen_lassen.html
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Alt 19.09.2004, 08:46   #102
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SPIEGEL ONLINE - 18. September 2004, 18:42
URL: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,318751,00.html

Landtagswahlen

Wirtschaftsführer warnen vor Rechtsextremen

Einen Tag vor den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg haben führende Vertreter der Wirtschaft vor einem Erstarken extremistischer Parteien gewarnt. Sie fürchten negative Folgen für die regionale Wirtschaft.

Potsdam/Dresden - Die Präsidenten des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) und des Außenhandelsverbandes BAG waren sich einig. DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun sagte der "Berliner Zeitung", nur wer Wählen gehe, könne den Extremisten auf beiden Seiten die Stirn bieten.

BAG-Chef Anton Börner nannte in derselben Zeitung das Erstarken rechtsradikaler Parteien und der PDS "katastrophal". Wer radikale Parteien wähle, schade dem Land. Dies gelte besonders für Deutschland, das vom Außenhandel lebe, wurde Börner zitiert. Keine dieser Parteien habe Konzepte anzubieten, die zu neuen Arbeitsplätzen führen könnten.

Doch wie werden PDS und die rechtsextremen Parteien NPD und DVU abschneiden? Wird die Potsdamer SPD/CDU-Koalition Bestand haben und kann die CDU in Dresden allein weiterregieren? Das Ergebnis der Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg wird mit Spannung erwartet.

Knapp 5,7 Millionen Bürger sind aufgerufen, an diesem Sonntag in Sachsen und Brandenburg einen neuen Landtag zu wählen. Bis zuletzt wurde vor einem Wahlverzicht gewarnt, da dieser NPD und DVU zugute komme. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Wolfgang Huber, rief die Bürger eigens zur Teilnahme an der Wahl auf und warnte vor einer Stimmabgabe für rechtsextreme Parteien.

Beim ersten Stimmungstest im Osten seit Beginn der Proteste gegen die von der Bundesregierung angestrebten Hartz-IV-Gesetze zeichnen sich sowohl in Sachsen als auch in Brandenburg hohe Verluste für die Regierungsparteien ab. Nach den Umfragen können aber sowohl SPD und CDU in Brandenburg als auch die CDU in Sachsen - möglicherweise mit einem Koalitionspartner - weiter regieren.

In Brandenburg sind 2,1 Millionen Wahlberechtigte aufgerufen, über die Zusammensetzung des neuen Landtags zu entscheiden. Sie befinden auch darüber, ob SPD-Ministerpräsident Matthias Platzeck weitermachen kann. Zwischen der SPD und der lange Zeit in Umfragen vorn liegenden PDS zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen ab. Der zuletzt abgeschlagene Koalitionspartner CDU mit Innenminister Jörg Schönbohm hofft dennoch, stärkste Partei zu werden. Platzeck vermied vor der Wahl eine Koalitionsaussage. Die DVU könnte laut Umfragen in Brandenburg die Fünf-Prozent-Hürde überwinden. Auch Grüne und FDP haben Chancen auf den Einzug in den Potsdamer Landtag.

Rund 3,57 Millionen Bürger sind in Sachsen zur Wahl des neuen Landtags aufgerufen. Sie entscheiden, ob Ministerpräsident Georg Milbradt die CDU-Alleinregierung fortsetzt oder auf einen Partner angewiesen ist. Nach Umfragen ist die absolute Mehrheit der CDU unsicher. Zudem droht der Einzug der rechtsextremen NPD in den Landtag. Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Ludwig Georg Braun, sagte der "Berliner Zeitung": "Ich fordere die Bürgerinnen und Bürger auf: Überlassen Sie die Entscheidung über Ihr Land nicht anderen - gehen Sie wählen und bieten Sie den Extremisten auf beiden Seiten die Stirn."

1999 wurde die Union unter Ministerpräsident Kurt Biedenkopf trotz leichter Einbußen mit 56,9 Prozent klarer Wahlsieger in Sachsen. Nun muss die Partei mit Milbradt an der Spitze Umfragen zufolge mit einem Minus von etwa zehn Punkten rechnen. Zweiter Gewinner der Wahl vor fünf Jahren war die PDS. Sie steigerte sich von 16,5 auf 22,2 Prozent. Ihr Spitzenkandidat ist erneut Fraktionschef Peter Porsch, der mitten im Wahlkampf mit Stasi-Vorwürfen konfrontiert wurde, diese aber energisch bestritt.

Die SPD stürzte 1999 von 16,5 auf 10,7 Prozent - ein historisches Tief. Spitzenkandidat und Parteichef Thomas Jurk soll jetzt wenigstens ein Ergebnis über der Zehn-Prozent-Marke sichern. Neben den etablierten Landtagsparteien rechnen sich Grüne und FDP Chancen aus, nach zehn Jahren Abwesenheit wieder den Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde zu schaffen. Nach Erfolgen bei den Kommunalwahlen will auch die NPD in den Landtag. Umfragen sehen sie bei 7 bis 9 Prozent.
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Alt 19.09.2004, 08:49   #103
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Was tun im Osten?
Institut für Demoskopie Allensbach

Von Edgar Piel



Vierzehn Jahre nach der Wiedervereinigung ist die Stimmung im Osten schlecht. Allerdings bestreitet kaum einer, daß auch vieles besser geworden ist. An erster Stelle steht dabei das Warenangebot (96 Prozent). Eindeutig positiv registriert die große Mehrheit darüber hinaus die Reisefreiheit, die verbesserte Wohnqualität sowie die Möglichkeit, sich frei zu informieren und frei seine Meinung zu sagen. Dem entgegen stehen die Klage über die Mietpreise und die Sehnsucht nach dem Gemeinschaftsgefühl, das unter den Mangelbedingungen der DDR offenbar wunderbar war. Und vieles, das früher so sicher erschien, ist unsicher geworden - vom Arbeitsplatz über die Rente bis zum Straßenverkehr. Weit mehr als jeder zweite scheint in dieser neuen Landschaft mit Licht und Schatten den Überblick verloren zu haben. Man weiß nicht mehr, was man tun soll, gestehen verunsicherte 60 Prozent.


Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 19.09.2004, Nr. 38 / Seite 35
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Alt 19.09.2004, 08:55   #104
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WAS DEN MARKT BEWEGT 4000 Punkte
VON THOMAS SCHMITT


Schon dreimal fiel der Deutsche Aktienindex Dax in diesem Jahr unter 3800 Punkte. Zum dritten Mal wird er aber vielleicht schon nächste Woche auch wieder über 4000 Punkte klettern. Doch dann wird die Luft allmählich dünn. Technische Analysten hoffen zwar noch auf Kurse von 4400 bis 4500. Doch ob sich für die letzten zehn Prozent der Einstieg lohnt?
Viele private Anleger verneinen das. Verständlich, schließlich machten viele drei Jahre eine beispiellose Talfahrt mit. Dann erlebten sie zwar 2003 einen Aufschwung, der jedoch in diesem Jahr schon wieder vorbei war. Wer etwa 2000 oder 2001 kaufte und nicht schnell genug verkaufte, sitzt daher immer noch auf hohen Verlusten. Diesen Anlegern Hoffnung zu machen, daß sich alles ganz schnell grundlegend ändern könnte, wäre fahrlässig. Etliche Anlagestrategen erwarten solch eine Schaukelbörse wie 2004 noch auf Jahre hinaus. Nach dem Motto: Zwei Schritte vor, einen zurück, einen vor und dann wieder zwei zurück.
Da verdient nur Geld, wer Trends früh erkennt und rechtzeitig die Notbremse zieht. Das notwendige Timing dafür haben selbst Profis oft nicht, private Anlegern ist der Ritt auf den Kurswellen erst recht nicht zu empfehlen.
Für die Anlagestrategie bedeutet es: Entweder einem guten Vermögensberater vertrauen, der das Kapital vernünftig auf verschiedenen Anlageklassen streut. Oder kleine Brötchen backen: Vier Prozent am Anleihenmarkt sind immer noch besser als sechs Prozent mit Aktien, wenn die zwei Prozentpunkte zusätzlich mit vielen schlaflosen Nächten bezahlt werden.


Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 19.09.2004, Nr. 38 / Seite 49
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Alt 19.09.2004, 09:17   #105
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