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Alt 15.08.2004, 17:34   #106
mixalis04
Alstom EUR 1,80 wir kommen
 
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__________________
"You can´t stop the waves but you can learn to surf!":
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Alt 15.08.2004, 17:50   #107
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Sonntag 15. August 2004, 16:39 Uhr
HypoVereinsbank-Chef Rampl zeigt weiter Interesse an Postbank

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Postbank wäre dämlich wenn sie mit diesem vorinsolventen Dreck zusammen ginge
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Alt 15.08.2004, 17:50   #108
paule2
Graf Draghila von Blütanien
 
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Zitat:
Original geschrieben von germanasti
Man bewertet eine Firma auch noch nach anderem als nur des KGV. :o


Ich guck immer in die Kantine. Gibt´s Spätzle läufts gut, gibt´s Knödel mach ich mir Sorgen.

__________________


Gruß paule2


Unser Geld ist sicher. Darauf würde ich schwören, aber keinen Cent drauf wetten!






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Alt 15.08.2004, 17:50   #109
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Alt 15.08.2004, 17:54   #110
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Alt 15.08.2004, 17:56   #111
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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TradeCentre
Autor: TradeCentre
13:03 | 15.08.04



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Die Ölkrise kommt - Experte: Ölschiefer keine realistische Alternative!

Liebe Leser,

Wer schreibt das Drehbuch für die Börsen, wenn nicht der Teufel selbst? Über ein halbes Jahr lang haben sich die Aktienkurse auf hohem Niveau gehalten. Extrem gute Quartalsberichte machten es Anlegern schmackhaft in Aktien zu investieren. Es sah alles so gut aus, doch dann kam die plötzliche Wendung. Der Ölpreis, das Blut der Weltwirtschaft, kletterte von einem Rekordhoch zum nächsten. Die Sorglosigkeit der öffentlichen Meinung über die Preisverteuerung ist eigentlich erstaunlich. Weil sich düstere Szenarien während der letzten Ölkrise als falsch entpuppten, wird auch die jüngste Preisspirale als irrationale Spekulationsblase abgetan. Prognosen von Regierungs-organisationen wie der “Internationalen Energie Agentur”, dass die weltweite Ölförderung derzeit ihren Höhepunkt erreicht, finden ihren Beweis in dem Verhalten der Förderländer. "Saudi Oil Minister Ali al-Naimi said that prices were now fair and did not see any reason to change current output levels" war erst letzten Monat über Reuters zu entnehmen. Vielleicht spiegelt sich in dem Anstieg des Ölpreises mehr fundamentale Realität wider, als wir wahrhaben wollen.

Große Hoffnungen auf eine Hinauszögerung größerer Angebots-Nachfrage-Defizite werden mit dem Abbau von Ölschiefer verbunden. Dahinter verbergen sich tonige oder kalkige Gesteine, die ein Vorläufer des Erdöls, das Kerogen, enhalten. Ich zitiere hierzu Prof. Blendinger (Deutschlands einziger verbliebener Lehrstuhlinhaber für Erdölgeologie an der TU Clausthal): “Sowohl die wenig erfolgreichen historischen Versuche als auch das Schicksal des Stuart Oil Shale Projects legen die Schlussfolgerungen nahe, daß Ölschiefer keine realistische Alternative zu konventionellem Rohöl darstellt. Die mit der Syntethisierung von Öl verbundenen technischen Probleme könnten mit entsprechendem Engagement möglicherweise in den Griff bekommen werden, es belibt jedoch die Problematik der riesigen Tagebaue, der Emmissionen und der Endlagerung. Bei weiter steigenden Ölpreisen wird sich zeigen, ob wir letztendlich so verzweifelt nach Treibstoff sind, daß wir Ölschiefer-Verschwelung in großem Maßstab in Angriff nehmen werden.”

Ich kann obiges weder kommentieren, noch sinnvoll einschätzen. Ich möchte jedoch zu bedenken geben, dass allein vom logischen Standpunkt, die Endlichkeit der Ressource Öl irgendwann zu einer Knappheit führen muss. Daran führt kein Weg vorbei. Bislang wurde der Zeitpunkt dafür immer weit in die Zukunft gelegt. Vielleicht ist das eine gravierende Fehleinschätzung! Die Finanzmärkte sind fast immer ein guter Indikator für die Entwicklung der wirtschaftlichen Realität. Jede unerwartete Preisbewegung von vornherein als unrealistisch abzutun, ist fahrlässig.

Viele Grüße
Simon Betschinger

http://www.wallstreet-online.de/ws/...353&m=3.1.0.0.0

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Ach Simon, lass doch endlich die Finger von Fundamentaleinschätzungen, denn Du hast eh keine Ahnung davon!

Erdölreserven reichen noch über viele Jahrzehnte aus, Du Dummkopf!
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Alt 15.08.2004, 17:59   #112
germanasti
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Lieber Herr xxx,

nein, dahin komme ich nicht. Ich kannte diese Seite vorher nicht
einmal.
Doch ohne Registrierung will man mich auch nichts sehen lassen. Und
registrieren lasse ich mich nirgendwo.

Mit den besten Grüßen

Bernd Niquet


---------

Niquet kennt SCN nicht. Kein Wunder das er soviel Müll schreibt.
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Alt 15.08.2004, 18:05   #113
paule2
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Beim nächsten Abflug wird es den M-DAX zerbröseln.

Auf 15-Jahressicht steht er deutlich höher als der DAX



__________________


Gruß paule2


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Alt 15.08.2004, 18:23   #114
4604
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Shell befürchtet angeblich feindliche Übernahme



London (AFP) - Der britisch-niederländische Ölkonzern Royal Dutch/Shell fürchtet einem Pressebericht zufolge eine feindliche Übernahme durch den Konkurrenten TotalFinaElf. Sprecher von Shell und TotalFinaElf in London und Paris wollten den Bericht der britische Zeitung "The Observer" nicht kommentieren.

Die Führungsetage von Shell befürchte, dass das Unternehmen nach dem Skandal um die Fehleinschätzung seiner Ölreserven zu geschwächt sei, um einen Übernahmeversuch abzuwehren, berichtete das Blatt unter Berufung auf "informierte Quellen" bei Shell. TotalFinaElf werde als einziger Kandidat gesehen, der die Genehmigung der Wettbewerbsbehörden für eine Übernahme erhalten könne.

Shell hatte im vergangenen April zum dritten Mal in vier Monaten seine geschätzten Ölreserven und damit den Gewinn nach unten korrigieren müssen . Finanzchefin Judy Boynton wurde daraufhin gefeuert; der Konzern musste eine von der US-Börsenaufsicht verhängte Strafe in Höhe von 120 Millionen Dollar (rund 100 Millionen Euro) akzeptieren.
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Alt 15.08.2004, 18:26   #115
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total vs shell :

dat gibt ne lustige schlammschlacht
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Alt 15.08.2004, 18:56   #116
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Gier

von Doug Dowd
ZNet Kommentar 08.08.2004

ZNet > Globalisierung / Nord-Süd Konflikt > Normalerweise betrachten wir Zorn, Habgier, Neid, Gefräßigkeit, Wollust, Stolz und Faulheit als Mitglieder einer unheiligen Familie der sieben Todsünden. Vier von ihnen gelten als die Eltern der Gier: die Habgier, der Neid, die Gefräßigkeit und die Wollust, wobei Stolz und Zorn als Tante und Onkel fungieren und die Faulheit sich als Cousine nachschleppt.

Eine ehrliche Selbst-Kritik würde aufdecken, daß alle von uns, mehr oder weniger, mindestens vorübergehende Bekanntschaft mit allen jener Sünden gemacht haben; selten ein Tag, an dem die meisten von uns nicht mit der einen oder anderen von ihnen versucht werden, sei es verbunden mit Schuld, Schmerz, Vergnügen oder Scham: C'est la vie.

Alle oder die meisten jener übermäßigen Gefühle und Verhaltensweisen haben ihren Ursprung in unserem Instinkt fürs Überleben. Sie stehen mit wesentlichen Qualitäten in Verbindung, die uns nützlich sein können, uns und der Gesellschaft aber auch schaden können: Zeit und Umstände können aus einigen von uns (wenn nicht aus allen), die ihr Leben auf den Feldern arbeitend verbracht haben, Beethoven werden lassen (der auch seine Schatten-Seite hatte); sie können aber auch, und taten es wirklich, Häusermaler in Hitler verwandeln (der keine gute Seite hatte).

Unsere Gene sind nur der Grundstoff für unserer Leben; welche Art von Persönlichkeit wir mit ihnen werden, hängt davon ab, ob die Wer, Wo, Wenn und Was unserer Zeit, unseres Orts und unserer Situation es schaffen, das Beste oder das Schlechteste aus uns herauszubringen.

Leider leben wir in Zeiten und Umständen, die das Beste in uns entmutigen und das Schlechteste anregen: Wo würden Kapitalismus, Konsumismus, Militarismus und Rassismus hinkommen, hätten sie nicht Wege gefunden, jene tödlichen Sünden zu füttern und anzuregen -- auf dass wir immer MEHR haben wollen, für uns, die unseren, komme, was wolle?

Gier ist der Wunsch, über die Notwendigkeiten hinaus immer mehr zu wollen, sogar über die eigene Freude hinaus. Einmal aufgekommen, kann sie nicht mehr befriedigt werden: Sie macht süchtig, irrational, selbst-zerstörend.

Die Werbebranche, ihre Medien und ihre Zahlmeister des Big Business sind davon abhängig, uns gegen und durch die Wand des gesunden Menschenverstands zu drücken, dorthin, wo uns die Gier mit offenen Armen erwartet und mit leeren Händen gewinnt -- nicht nur in den USA, so gut wie überall auf der Erde, in unterschiedlicher Ausprägung.

Der Standard der Gier, dem wir uns unterworfen haben, ist unter den Vorständen voll und gefährlich ausgeprägt, besonders obszön innerhalb der Pharma-Industrie. Ihre 9 Top Manager verdienen durchschnittlich 19 Millionen im Jahr und zusammen besitzen sie 900 Millionen $ in Aktienoptionen. Was hat das nun mit Gier zu tun?

Eine wenig Mathematik hinsichtlich jener Zahlen deckt ihre Bedeutung auf. Stellen Sie sich vor, ein jeder dieser Top Manager würde Wege finden, täglich 1.000 $ auszugeben, und zwar an 365 Tagen im Jahr. Das würde sich auf etwas mehr als 1 Million alle drei Jahre aufrechnen. Unter der Annahme, dass die übrigen 18 Millionen $ und die weiteren eingenommenen 2 mal 19 Millionen $ am Ende dieser drei Jahre nicht investiert wurden und sie die Aktionoptionen nicht umgewandelt haben, hätten sie immer noch $56 Million auf der Bank.

Als Vorstände pharmazeutischer Firmen -- deren durchschnittliche Profite die höchsten aller Fortune 500 Industrien sind -- sie sind es auch, die erfolgreich die Medikamentenpreise hoch halten und im zweistelligen Bereich jährlich steigen lassen; sie sind es auch, die weniger kostspielige Importware verhindern, sie sind es, die wer weiß wieviel für ihre mehr als 600 Lobbyisten aufwenden, sie sind es auch, die zumindest teilweise für vorzeitige Todesfälle und hoffnungslose Leben von Millionen Menschen verantwortlich sind.

Warum handeln sie so, während sie in Reichtum und Macht baden? Weil sie habgierig sind, deshalb -- nach Geld, nach Macht, nach Status, nach etwas Irrationalem und Schädlichem für andere und -- wen interessierts schon? -- für sich selbst. Objektiv betrachtet, müssen sie und so viele andere wie sie in den Sesseln der wirtschaftlichen und politischen Macht als geistesgestört, unausgewogen: als gefährlich eingestuft werden.

Wir sind in den guten Händen.

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Alt 15.08.2004, 20:15   #117
mama mia
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Bank's bold move calls for more

August 15, 2004

Tito Mboweni's unrelenting focus as governor of the Reserve Bank on getting inflation under control was always a good idea.
Without achieving that, he and the country were forever doomed to chasing runaway prices that impacted heavily on the already overburdened poor.

But with low global prices and lower import costs, courtesy of the stronger rand, combining to keep inflation safely within the 3 to 6 percent target range for the next two years, the bank's monetary policy committee had the freedom to do a bold about-turn on interest rates after warning in June that the rate cutting cycle was over.

Thursday's surprise 0.5 percentage point cut in the bank's repo rate had an immediate and welcome effect on the rand, whose resilience at around R6 to the dollar has been hurting exporters, particularly mining companies as Wednesday's union protest in Pretoria showed.

Although Mboweni says oil prices at record levels pose an inflationary threat, the bold move to cut rates when central banks in the US and the UK, both major trading partners of South Africa, are raising their rates, albeit off a low base, shows renewed confidence that augurs well for improved growth rates and employment.

Commentators, emboldened by the apparent success of the bank's aggressive monetary policy loosening last year and Thursday's expansive gesture, are now urging another cut of 50 basis points later in the year to keep the economy on the boil and possibly crank up the growth from the first quarter's 3 percent to 5 percent.

If a weaker rand stimulates exports and consumers keep spending, it may just work

http://www.businessreport.co.za/ind...ticleId=2187331

.....gut für SA Goldminen
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Alt 15.08.2004, 20:19   #118
carlo
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Beiträge: 4.075
Achtung

Tippen nicht vergessen!
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Grüße an alle!
Carlo
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Alt 15.08.2004, 20:21   #119
mama mia
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GOLD für und Weltrekord

4x100m freestyle men
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Alt 15.08.2004, 20:22   #120
germanasti
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