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Alt 01.09.2003, 11:47   #121
optim3
Patet omnibus veritas
 
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Beiträge: 21.173
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Zitat:
Original geschrieben von anna
gegenüber wem hat eigentlich Japan seine Staatsschulden ?
Und warum sind die Zinsen bei der miesen Bonität so gering ?


die sind bei ihrer eigenen bevölkerung veschuldet.

wohl deshalb sind die zinsen auch so gering.
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Alt 01.09.2003, 11:49   #122
Ibykus
SCN-Ehrenmitglied
 
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Beiträge: 13.065
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Zitat:
Original geschrieben von germanasti
11:16pm 08/31/03 ACTION STAR CHARLES BRONSON DIES AT 81 -- AP



Hollywood trauert um Charles Bronson

Im Alter von 81 Jahren ist der US-Schauspieler Charles Bronson gestorben. Er war einer der berühmten "harten Männer" Hollywoods und spielte bevorzugt den einsamen Rächer in Klassikern wie "Spiel mir das Lied vom Tod" oder "Ein Mann sieht rot


Los Angeles - Bronson starb nach einem mehrjährigen Alzheimer-Leiden am Samstag in einem Krankenhaus in Los Angeles an einer Lungenentzündung, teilte seine Sprecherin Lori Jonas am Sonntag mit.

Bronson spielte seit den fünfziger Jahren in fast 100 Filmen mit. Sein schweigsamer Auftritt in dem Western "Spiel mir das Lied vom Tod" machte ihn 1968 zum Star. Der größte Publikumserfolg war 1974 mit dem umstrittenen Thriller "Ein Mann sieht rot", von dem bis 1993 vier Fortsetzungen gedreht wurden. In dem Selbstjustiz-Krimi wird Bronson als unbarmherziger Rächer selbst zum Mörder.

Auf der Leinwand war er häufig an der Seite seiner zweiten Ehefrau, der Schauspielerin Jill Ireland, zu sehen, mit der Bronson 22 Jahre lang verheiratet war. Vier Jahre nach ihrem letzten gemeinsamen Auftritt in dem Film "Der Mordanschlag" (1986) starb die Schauspielerin an Krebs. Bronson stand danach nur noch selten vor der Kamera. 1993 konnte man den ergrauten Star für die Kapitänsrolle in "Der Seewolf" gewinnen. Als Mordinspektor in der Serie "Family of Cops" trat er 1998 zum letzten Mal auf.

Bronson war am 3. November 1921 als Charles Buchinsky in Ehrenfeld im US-Bundesstaat Pennsylvania zur Welt gekommen. Er stammte aus einer kinderreichen Bergarbeiterfamilie und zog selbst sieben Kinder groß. 1998 ging er noch eine Ehe mit der 40 Jahre jüngeren Fernsehproduzentin Kim Weeks ein. Das Paar war nur selten in der Öffentlichkeit zu sehen. Der in den siebziger Jahren als "populärster Schauspieler" mit einer Golden-Globe-Trophäe gekürte Star war trotz seiner Hollywood-Erfolge ein verschlossener Außenseiter, der sich am liebsten auf sein Anwesen in Malibu und eine Ranch in Vermont zurückzog.

http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,263784,00.html
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Alt 01.09.2003, 11:50   #123
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Beiträge: 130.800
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Zitat:
Original geschrieben von optim3
die sind bei ihrer eigenen bevölkerung veschuldet.

wohl deshalb sind die zinsen auch so gering.


Japan hat zwar hohe Staatsschulden & macht in 2004 100% Neuverschuldung (BRD 3,8% : ), dafür steht dort ein gewaltiger Gegenwert gegenüber. Den Japsen gehört praktisch die ganze Welt. & da sind die paar Dollarnoten und US-Investments uninteressants.

Japan kommt & das in erster Linie wegen neuem Fluchthafen für ausländische Investioren. Nur so muss man dort die Zukunft betrachten. Staats- und Bankenentschuldung folgt danach von alleine.
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Alt 01.09.2003, 11:55   #124
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Dollar/Yen :
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Alt 01.09.2003, 11:57   #125
anna
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man muß doch ziemlich bescheuert sein, dem Japanische Staat seinen Zaster zu den Konditionen zu leihen.
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Alt 01.09.2003, 11:59   #126
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Ibykus kriegt gleich ne Mail
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Alt 01.09.2003, 11:59   #127
optim3
Patet omnibus veritas
 
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Beiträge: 21.173
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Zitat:
Original geschrieben von germanasti
Japan hat zwar hohe Staatsschulden & macht in 2004 100% Neuverschuldung (BRD 3,8% : ), dafür steht dort ein gewaltiger Gegenwert gegenüber. Den Japsen gehört praktisch die ganze Welt. & da sind die paar Dollarnoten und US-Investments uninteressants.

Japan kommt & das in erster Linie wegen neuem Fluchthafen für ausländische Investioren. Nur so muss man dort die Zukunft betrachten. Staats- und Bankenentschuldung folgt danach von alleine.


dazu schreib ich nicht´s mehr. :

soll sich jeder seine eigenen gedanken darüber machen.
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Geändert von optim3 (01.09.2003 um 12:22 Uhr).
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Alt 01.09.2003, 12:00   #128
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Zitat:
Original geschrieben von anna
man muß doch ziemlich bescheuert sein, dem Japanische Staat seinen Zaster zu den Konditionen zu leihen.


Die Japaner haben eine andere Mentalität und Gemeinschaftssinn wie wir Europäer.

Du würdest Deinen Sohn bzw. Tochter doch auch mit weiterem Kapital unterstützen, auch wenn es ein unfähiger Rotzlöffel ist, oder? Eben Familiensinn
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Alt 01.09.2003, 12:10   #129
anna
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erstaunlich, dass der Dollar nicht ´weiter kollabiert. ursächlich ist m.E. die fehlende Emanzipation der Rest WElt.

Die Ursachen für das Handelsdefizit der USA liegen doch teilweise in der Unfähigkeit die Waren selber herzustellen.

Dass die restwelt das noch akzeptiert ist ein Scherz.

Die WElt wird aber demokratischer werden.
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Alt 01.09.2003, 12:17   #130
germanasti
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anna:

Es war ein Monat Sommerferien, da durfte Allan nach belieben manipulieren.
Schaun mer mal ob sich das die nächsten 2-3 Wochen noch so fortsetzen lässt. oder die wahrscheinlichere Aufwärtsbewegung erfolgt
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Alt 01.09.2003, 12:19   #131
germanasti
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Smith Barney senkt Infineon auf "In line" ("Outperform")



Einstufung: Gesenkt auf "In Line" ("Outperform")
Kursziel: 13,80 EUR

Nachdem die Aktie das Kursziel von 13,80 EUR erreicht hat, nehmen die Analysten die Empfehlung für Infineon zurück. "Wir glauben immer noch an ein starkes PC-Wachstum im vierten Quartal 2003, aber wir sehen kurzfristig keinen Grund zur Erhöhung der Prognose für den Gewinn je Aktie bei Infineon", heißt es. Die Analysten empfehlen einen Wechsel in Philips. vwd/DJ/1.9.2003/gos/bek/ros

:
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Alt 01.09.2003, 12:21   #132
germanasti
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Reuters
Einkaufsmanagerindex deutet auf Konjunkturerholung
Montag 1. September 2003, 11:45 Uhr



Wien, 01. Sep (Reuters) - Die Zeichen für eine Erholung der Konjunktur und einen Aufschwung im zweiten Halbjahr 2003 mehren sich. Der Einkaufsmanagerindex der Bank Austria Creditanstalt AG (Wien: BACA.VI - Nachrichten) (BA-CA) stieg den dritten Monat in Folge auf zuletzt 53,2 nach 52,3 im Juli. Eine Konjunkturerholung im zweiten Halbjahr 2003 werde immer wahrscheinlicher, so die BA-CA ANZEIGE

in einer Aussendung am Montag.
"Österreichs Industrie folgt dem steigenden Optimismus in der Weltwirtschaft", wird die BA-CA-Chefökonomin Marianne Kager zitiert. Insbesondere der Anstieg des Teilindex Produktion auf 55,1 von 53,1 im Juli stimme optimistisch für die Industrie.

Seit Jänner 2003 weist der BA-CA-Einkaufsmanager-Index kontinuierlich Zahlen über 50, die auf ein Wachstum weisen, aus. Der Index hatte sich zwar im Mai und Juni etwa abgeschwächt, im Juli und August nun aber deutliche Steigerungen ausgewiesen.

"Besonders optimistisch stimmt die österreichische Industrie, dass die Exportaufträge im August erstmals wieder stiegen", so Stefan Bruckbauer von der BA-CA. Dadurch bekomme auch die leicht steigende Inlandsnachfrage nun die notwendige Unterstützung.

Laut BA-CA lasse sich aus dem Einkaufsmanager-Index eine Konjunkturerholung im zweiten Halbjahr ableiten.

"Sowohl die Einkaufs- als auch die Verkaufspreise deuten ebenfalls eine Trendwende an", so Kager.

Möge die Konjunktur weiter schwach sein, der Tiefpunkt könnte jedenfalls überwunden sein. Ein breiter, selbsttragender Aufschwung könne derzeit aber weder für Österreich noch für die Eurozone gesehen werden.

Das europäische Umfeld stellt sich nach jüngsten Daten auch wieder günstiger dar. Die Talfahrt im Verarbeitenden Gewerbe der Euro-Zone hat sich im August erneut verlangsamt.

Der Reuters-Einkaufsmanagerindex (EMI) für das Währungsgebiet stieg auf 49,1 (Juli 48,0) Punkte und damit auf ein Sechs-Monats-Hoch, wie das Forschungsinstitut NTC am Montag mitteilte, das den Index im Auftrag von Reuters ermittelt.

"Der Anstieg des EMI reflektiert die Stabilisierung von Produktion und Neuaufträgen im August nach Rückgängen in den vorigen Monaten", erklärte NTC. Von Reuters befragte Analysten hatten im Schnitt mit einem Anstieg des Index auf 49,0 Punkte gerechnet.

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Alt 01.09.2003, 12:26   #133
anna
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Beiträge: 3.777
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Welche Ziele verfolgt die FED bei dem Dollar ?

zu schwach darf er nicht sein. Es wäre ien Indikator für eine schlechte Wirtschaft und würde ausländische Investoren schlimmstenfalls sogar verjagen.

zu stark darf er nicht sein, da sonst die US Wirtschaft ein Problem hat. Außerdem wird über den schwachen Dollar Infaltion importiert.


bleibt der Dollar also da wo er jetzt ist ?

Kann es einen politisch manipulierten Dollar überhaupt mittelfristig geben ? ! Eigentlich nicht, marktkräfte sind zu stark. Allerdings beweist Japan das Gegenteil.

Ist die Strategie deswegen über den mittelfristig manipulierten Dollar die Realwirtschaft nach zu ziehen ?
anna ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 01.09.2003, 12:30   #134
anna
stock-channel.net trader
 
Registrierungsdatum: Mar 2002
Beiträge: 3.777
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Ist der Verfall bei den Bonds eigentlich auch auf Vertrauensverlust in die USA und auf die M1 Ausweitung ( implizite Infaltion ) zurückzuführen ?
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Alt 01.09.2003, 12:36   #135
gigli
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Zitat:
Original geschrieben von germanasti
Japan hat zwar hohe Staatsschulden & macht in 2004 100% Neuverschuldung (BRD 3,8% : ), dafür steht dort ein gewaltiger Gegenwert gegenüber. Den Japsen gehört praktisch die ganze Welt.


Vor allem gehört den Japsen das Gehirn meines grossen Gurus. Es ist total vernebelt!
gigli ist offline   Mit Zitat antworten
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