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Alt 01.09.2003, 11:26   #106
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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DAX nun 2,5% im plus

Nachdem zuvor in der Seitwärtsphase ein weiteres Handelsvolumen von 150 Mio. zustande kam. Unsere Micheles greifen da wirklich blind zu!
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Alt 01.09.2003, 11:26   #107
anna
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Registrierungsdatum: Mar 2002
Beiträge: 3.777
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Moin zusammen
buergerkonvent.de

Öffentlicher Wohlstand auf Pump. Staat muss Schulden abbauen.

Im Privatleben bemühen sich die meisten von uns, ohne größere Schulden über die Runden zu kommen. Nur ausnahmsweise, wie beim Erwerb eines Hauses oder Autos, nehmen wir einen Kredit auf, den wir möglichst schnell wieder tilgen.
Bund, Länder und Gemeinden verhalten sich anders. Seit Mitte der siebziger Jahre kennt der Schuldentrend nur eine Richtung: aufwärts. Das gilt selbst dann, wenn der gleichzeitig zunehmenden Wirtschaftskraft, dem Bruttoinlandsprodukt (BIP), Rechnung getragen wird. Gemessen an diesem BIP lag die Schuldenlast des Staates 1970 erst bei knapp 20 Prozent. Zehn Jahre später, 1980, lag sie bereits bei mehr als 30 Prozent, 1990 bei weit über 40 Prozent und 2000 bei genau 60 Prozent. Mit 64 Prozent hat sie gegenwärtig ihren bisherigen Höchststand erreicht. Zwar finden im Schuldenanstieg seit 1990 auch die Kosten der deutschen Wiedervereinigung ihren Niederschlag. Sie können jedoch den Schuldenberg von mittlerweile 1.340 Milliarden Euro, das sind rund 16.000 Euro pro Kopf der Bevölkerung, nur zum kleineren Teil erklären.
Diese Schulden lasten schwer auf uns. Würden jene 1.340 Milliarden Euro wie eine sechsprozentige Hypothek mit 30-jähriger Laufzeit behandelt, müsste diese von uns jährlich mit rund 100 Milliarden Euro oder täglich mit 275 Millionen Euro bedient werden.
Mit einem Schuldenstand von 64 Prozent des BIP verletzten wir Deutschen zugleich die in Maastricht vereinbarten Stabilitätskriterien. Da ist es nur ein schwacher Trost, dass die anderen Mitgliedsländer der EU im Durchschnitt ebenso hoch verschuldet sind wie wir. Schwach ist der Trost nicht zuletzt deshalb, weil die anderen mittlerweile den Abstieg vom Schuldengipfel angetreten haben, während wir noch weiter aufsteigen. Der Grund: In Deutschland ist dem Staat das rechte Maß abhanden gekommen. Er wirtschaftet weithin ineffizient, vor allem aber hat er zu viele Aufgaben an sich gezogen. Wir Bürger müssen wieder mehr selbstverantwortlich regeln. Sonst werden uns die Abgaben erdrücken. Denn es stimmt, was aus berufenem Munde zu hören ist: Die Schulden von heute sind die Abgaben von morgen.
Sieben bittere Wahrheiten zur Staatsverschuldung
1. Seit 1970 sind die Schulden der öffentlichen Hand ununterbrochen gewachsen. In keinem einzigen Jahr gelang es dem Gemeinwesen, mit seinen ordentlichen Einnahmen auszukommen. Derzeit steigt die Neuverschuldung in jeder Sekunde um knapp 2.540 Euro oder 220 Mio. Euro am Tag.
2. 1970 entsprach der Gesamtschuldenstand, gemessen am Bruttoinlandsprodukt, 18 vH, 1980 31 vH, 1990 42 vH, 2000 60 vH und heute knapp 64 vH mit weiter steigender Tendenz. Diese Zahlen zeigen: Die Schuldenpolitik des Staates begann lange vor der Wiedervereinigung. Die Wiedervereinigung hat den Weg in den Schuldenstaat nur beschleunigt.
3. Versuche der derzeitigen Bundesregierung, diesen Trend zu verlangsamen und ab 2006 sogar umzukehren, müssen vorerst als gescheitert angesehen werden. Den Grund hat der Finanzminister zutreffend bezeichnet: Voraussetzung solider Staatsfinanzen sind solide Sozialsysteme. Die aber gibt es nicht in Deutschland.
4. Im Kern bestehen unsere sozialen Sicherungssysteme aus ungedeckten Wechseln in einem Gesamtvolumen von etwa 5 Billionen Euro. Wie diese Wechsel in Zukunft bedient werden sollen, ist weithin unklar. Der Bevölkerung stehen hier unangenehme Überraschungen bevor.
5. Ursächlich für die Zahlungsprobleme der sozialen Sicherungssysteme ist zum einen die Erweiterung von Leistungszusagen und zum anderen der demographiebedingte Anstieg der Zahl Leistungsberechtigter. Letztere Entwicklung wird sich künftig noch verstärken. Die bestehenden Systeme werden damit unbezahlbar. Sie müssen von Grund auf reformiert werden. Der Grundsatz ist: Von der Lebensstandardsicherung zur Existenzsicherung. Für alles, was über die Existenzsicherung hinaus geht, muss außerhalb der staatlichen Versorgungssysteme vom Bürger selbst vorgesorgt werden.
6. Hinzu kommen die Kosten der Wiedervereinigung, die für mindestens 10, eher aber 15 weitere Jahre hoch bleiben werden. Soll die öffentliche Neuverschuldung mittelfristig auf null zurückgeführt werden, müssen die Deutschen entweder wieder mehr arbeiten oder den Gürtel spürbar enger schnallen. Hohe Ansprüche zu stellen und zugleich immer weniger zu arbeiten - das geht nicht zusammen.
7. Schulden sind die Steuern von morgen. Wenn wir von ihnen nicht erdrückt werden wollen, muss schnell Abhilfe geschaffen werden. Weitere schuldenfinanzierte Konjunkturprogramme, wie sie jetzt wieder von den Gewerkschaften gefordert werden, sind nicht hilfreich. Durch sie werden die Probleme nur weiter verschlimmert.
Prof. Dr. Meinhard Miegel im August 2003
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Alt 01.09.2003, 11:30   #108
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Heute ist auch so richtig nur Schrott dick im Plus. Allianz, Daimler, SAP.

Fondsmanager denken nicht an Substanzkäufe, sondern das was am meisten Performance bringen könnte. & exakt deshalb kaufe ich keine von Deutschen gemanagte Fonds. Deren PErformance in den letzten 3 Jahren hat meiner Vermutung rechtgegeben.
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Alt 01.09.2003, 11:36   #109
nasdaq10.000
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nasdaq10.000 eine Nachricht über Yahoo! schicken
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Original geschrieben von germanasti
SAP hat momentan ein reales 2004er-KGV von fast 150.[/QUOTE]
Lt. ONVISTA 28,32
http://aktien.onvista.de/snapshot.html?ID_OSI=82849
nasdaq10.000 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 01.09.2003, 11:37   #110
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Deutschland-Trend - Montag, 01.09.2003
Nur langsam freundlicher
Allmählicher Temperaturanstieg

Bis Mittwoch verbleibt Deutschland an der ungünstigen kühlen Ostseite eines Hochs. Wolken überwiegen und einglagerte Störungen sorgen vornehmlich in der Osthälfte Deutschlands gelegentlich noch für geringen Nieselregen oder kurze Schauer. Die Temperaturen sind zunächst noch eher herbstlich als spätsommerlich. Nachts kühlt sich die Luft bei Aufklaren teilweise sogar unter 5 Grad ab.

In der zweiten Wochenhälfte rückt das Hoch von Frankreich her allmählich nach Mitteleuropa vor. Dadurch nehmen die Sonnenanteile auch im Osten Deutschlands von Westen zu. Es wird deutlich wärmer. In mittleren und tieferen Lagen steigen die Temperaturen nach frischen Nächten tagsüber auf 20 bis 25 Grad. Im Rheingraben sind sogar sommerliche 27 Grad möglich.

Am Wochenende bleibt es wahrscheinlich relativ warm und es scheint unter Hochdruckeinfluss häufig die Sonne. Schwache Störungen von Frankreich her machen sich, wenn sie überhaupt bis in den Westen Deutschlands vorankommen, entlang von Rhein und Ems in Form von örtlichen Schauern oder Gewittern bemerkbar. Die Pegel der Flüsse reagieren auf die neue niederschlagsarme Witterungsphase erneut mit fallender Tendenz.


http://www.wetteronline.de/feature/trend.htm

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Einmal geht noch Sonne rein
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Alt 01.09.2003, 11:37   #111
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Zitat:
Original geschrieben von nasdaq10.000
Original geschrieben von germanasti
[SAP hat momentan ein reales 2004er-KGV von fast 150.

Lt. ONVISTA 28,32
http://aktien.onvista.de/snapshot.html?ID_OSI=82849 [/QUOTE]

Onvista geht auch von steigenden Gewinnen aus.
Ich bin realistisch, sprich sie werden fallen.
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Alt 01.09.2003, 11:40   #112
Ibykus
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hallihallohallöle
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Alt 01.09.2003, 11:41   #113
nasdaq10.000
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Zitat:
Original geschrieben von germanasti
Lt. ONVISTA 28,32
http://aktien.onvista.de/snapshot.html?ID_OSI=82849

Onvista geht auch von steigenden Gewinnen aus.
Ich bin realistisch, sprich sie werden fallen. [/B][/QUOTE]
Bei fallenden Gewinnen/Gewinn-Chancen sollten auch die Kurse fallen.
nasdaq10.000 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 01.09.2003, 11:42   #114
anna
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gegenüber wem hat eigentlich Japan seine Staatsschulden ?
Und warum sind die Zinsen bei der miesen Bonität so gering ?
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Alt 01.09.2003, 11:42   #115
Ibykus
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Benehmen britischer Schulanfänger auf «absolutem Tiefpunkt»

London (dpa) - Von sprichwörtlicher britischer Höflichkeit haben die Schulanfänger Großbritanniens offenbar kaum etwas mitbekommen: Einer Studie zufolge ist das Benehmen der Fünfjährigen auf einen «absoluten Tiefpunkt» gesunken. Sie hätten schlechte Manieren und keine Disziplin. Einige könnten «kaum sprechen» und seien im Umgang mit Messer und Gabel ungeübt. So steht es in einem Bericht der Schulaufsichtsbehörde. Schuld sei mangelnde Disziplin im Elternhaus. Die Lehrer täten dagegen ihr Bestes, heißt es weiter.

© WELT.de

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die Briten sind reif für die Insel
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Alt 01.09.2003, 11:43   #116
Ibykus
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Presse: adidas-Salomon will für insolvente Top-Flite bieten

Medienberichten vom Montag zufolge will sich der deutsche Sportartikelhersteller adidas-Salomon AG an der Auktion für den insolventen US-Golfball-Hersteller Top-Flite beteiligen.

Neben adidas-Salomon werde demnach auch Konkurrent Callaway Golf für die am kommenden Mittwoch beginnende Auktion vor einem US-Insolvenzgericht bieten. Bei einem möglichen Erwerb von Top-Flite könnten die Herzogenauracher ihren Marktanteil im Bereich Golf von acht auf 25 Prozent steigern.

Die adidas-Salomon-Aktie verbucht aktuell ein Plus von 0,42 Prozent auf 76,59 Euro.

© WELT.de

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Alt 01.09.2003, 11:43   #117
germanasti
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SAP schafft offenbar in letzter Minute STOXX-50-Aufstieg

FRANKFURT (dpa-AFX) - Europas größter Softwarehersteller SAP steigt wegen des Kursanstiegs am Freitag aller Voraussicht in den europäischen Auswahlindex STOXX 50 auf. Bei der für die ab 22. September wirksamen Index-Neubesetzung relevanten Marktkapitalisierung des Streubesitzes rückte SAP nach Berechnungen von Analysten in letzter Minute unter die ersten 40 Unternehmen der Auswahllisten des Indexbetreibers Stoxx Limited auf. Rund zehn Minuten vor dem Handelsende in Deutschland lag SAP bei der Marktkapitaliserung noch nicht unter den ersten 40 Unternehmen. Die endgültigen Listen will Stoxx Limited am Montag nach Börsenschluss veröffentlichen. Die Index-Zugehörigkeit ist ein maßgebliches Anlagekriterium für Fondsmanager.

Für die deutsche SAP muss wahrscheinlich der englische Versicherer Prudential seinen Hut im STOXX 50 nehmen. Auch für den weltgrößten Rückversicherer Münchener Rück sind die Tage im STOXX 50 offenbar gezählt. Für den Finanzkonzern rückt die britische Anglo American auf. Dies zeichnete sich allerdings spätestens mit dem Kursrutsch der Münchener Rück am Donnerstag in Folge der Herabstufung von Standard & Poor"s sowie enttäuschender Zahlen für das erste Halbjahr ab.

AUFSTIEG IN EUROSTOXX 50 BLEIBT SAP VERWEHRT

Damit ändert sich an der Länderzusammensetzung im STOXX 50 nichts. Je ein britisches und ein deutsches Unternehmen steigen auf und ab. Großbritannien stellt weiter 15 Aktiengesellschaften und ist damit am häufigsten im STOXX 50 vertreten. Deutschland hat weiterhin 9 Vertreter im Rennen. In den STOXX 50 können Aktiengesellschaften aus der Europäischen Union sowie der Schweiz aufsteigen.

Trotz der Aufnahme in den europäischen Auswahlindex STOXX 50 bleibt SAP der Aufstieg den EuroSTOXX 50 wegen branchenspezifischer Regeln weiter verwehrt. Der EuroSTOXX 50 ist auf Grund der höheren Fondsabbildung der wichtigere Index. Hier bleibt die französische Alcatel trotz der lediglich halb so hohen Marktkapitalisierung - neben Nokia und Siemens - weiter der dritte Technologietitel. Alcatel hätte aus dem EuroSTOXX 50 absteigen müssen, um hier das Tor für SAP zu öffnen. Doch dafür war die Marktkapitalisierung Ende August wiederum zu hoch.

HVB FLIEGT WIE ERWARTET AUS EUROSTOXX 50

Zu niedrig für einen weiteren Verbleib im EuroSTOXX 50 war dagegen wie seit Wochen erwartet der Aktienkurs der HypoVereinsbank . Das Papier wird trotz eines deutlichen Kursgewinns in den vergangenen Monaten wohl den Index verlassen müssen. Nach Berechnungen von Analysten lag die HVB bei der Marktkapitalisierung lediglich auf dem 65. Rang der Auswahlliste von Stoxx Limited und damit 5 Plätze vom rettenden Ufer entfernt. Über den Abstieg der Münchener Bank können sich die Aktionäre des spanischen Versorgers Iberdrola SA freuen, die aller Voraussicht nach in den EuroSTOXX 50 aufsteigen. Dies kristallisierte sich bereits in der vergangenen Woche heraus.

Damit verliert Deutschland einen Platz im Auswahlindex der Eurozone an Spanien. Der Abstand zu Frankreich, das mit 17 Werten die meisten Titel stellt, wird damit auf sechs anwachsen. Spanien hat offenbar in Zukunft sechs statt bisher fünf Vertreter im EuroSTOXX 50. Anders als bei der DAX-Zusammensetzung richtet sich die STOXX-Zugehörigkeit nur nach der Marktkapitalisierung und nicht auch noch nach Börsenumsatz und weichen Kriterien wie etwa der Index-Kontinuität. Stoxx Limited ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Deutschen Börse , Dow Jones und der Schweizer Börse SWX./zb/ck

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Was das wohl gekostet hat? :
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Alt 01.09.2003, 11:44   #118
anna
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wo hat onvista die Daten her ?

auf onvista würde ich mich an sich nicht verlassen, genauso wenig wie auf boerse online und den Mist
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Alt 01.09.2003, 11:44   #119
germanasti
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Original geschrieben von Ibykus
hallihallohallöle



Mahlzeit
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Alt 01.09.2003, 11:44   #120
Ibykus
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DaimlerChrysler: smart startet Amerika-Markteintritt in Mexiko

smart startet mit sieben Vertriebscenternin Mexiko Die Stuttgarter DaimlerChrysler AG gab in diesen Tagen bekannt, dass die zum Konzern gehörende smart-Gruppe mit sieben Vertriebscentern in Mexiko den offiziellen Markteintritt in den amerikanischen Kontinent und in die NAFTA-Region beginnen wird.

smart startet demnach mit vier Vertriebsstützpunkten in Mexiko City sowie mit jeweils einem in den Städten Guadalajara, Monterrey und Veracruz. Diese Verkaufsstellen seien an bereits bestehende Mercedes-Benz-Händler angeschlossen, so die Mitteilung von DaimlerChrysler weiter.

Die sieben Vertriebscenter werden sowohl das smart city-coupé und cabrio als auch den smart roadster und roadster-coupé verkaufen. Ab Sommer 2004 soll zudem der neue smart forfour, der im April 2004 in Europa auf den Markt kommt, in Mexiko verkauft werden.

Die DaimlerChrysler-Aktie verbucht aktuell ein Plus von 2,05 Prozent auf 35,40 Euro.

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