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Alt 27.08.2003, 06:02   #1
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Posting 27.08.03: Kein Crash wenn ihn Allan nicht will. & wieder hat er es getan!

Nichts neues an der amerikanischen und europäischen Börsenfront gab es am Dienstag zu vermelden. Euroland machte sich zu Recht in die Hosen, während in Amerika einmal mehr unter Beweis stellte, dass es ihn momentan noch nicht geben wird, diesen berühmten von allen Bären erwartete Crash. Ein heftiges Intradayreversal deutlich ins Plus legte auch der Nikkei hin, nachdem zu Handelsbeginn noch alles so aussah, als käme es zur Korrektur unter 10.000 P. Doch der Kaufdruck ist momentan wirklich enorm, so dass Japan weiterhin absolut unabhängig von der Restwelt nach oben schiesst (vergleicht Tagesbewegungen im Gegensatz zu Amerika!). Sind wir tatsächlich bereits in der Phase einer neuen jahrelangen Japan-Hausse, die begonnen mit Deckungskäufen, fortgesetzt mit Inflationsumschichtungen & im Hauptantrieb von einem ultraheftigen Wirtschaftsaufschwung vollzogen wird? Trotz immer noch gigantisch shortender US-Banken sind die Chancen dazu so ausgezeichnet wie lange nicht mehr, denn es gibt momentan wirklich keine einzige Alternative mit einer dementsprechend hohen Aufnahmekraft wie Japan! Technisch hat die Ausbruchsmarke 10250-10350 P. noch keinen signifikanten Bruch erfahren, doch sind die Chancen zu einer weiteren Fortsetzung des HUI-Vergleichs mit Ziel 10850-11250 P. verdammt gut, allerdings das Korrekturrisiko 9650 P. immer noch intakt! Wenn da jetzt die 1.000 P.-Kerze in grün käme...

Dreimal Konjunkturdaten gab es:
Exakt die Prognose getroffen hat der 1,0%ige Anstieg bei den Auftragseingängen langlebiger Wirtschaftsgüter im Juli. Dies mag zwar alles andere als rezessiv sein, doch einen heftigen Aufschwung wie ihn z.B. der ECRI und Börsenrallye vorweggenommen hat ist weit und breit nicht ersichtlich. Das sind alles nur Mikrogegenbewegungen, die in Amerika sogar erstmals seit vielen Jahren niedriger ausfallen (Gelddruckerei rausgerechnet!) als z.B. in Deutschland und Japan. Man darf gespannt sein wie lange die Welt noch benötigt um dies zu erkennen. In der Einzelaufstellung dieser Daten sticht der 12,2%ige Rückgang bei den Rüstungsgütern besonders hervor. Hat Bush den 3. Weltkrieg abgesagt, oder nur kurzzeitig verschoben?
Bärisch erfreulich die Absatzentwicklung bei den Neubautenverkäufen im Juli. –2,9% lagen zwar noch minimal über den Erwartungen, doch komplett andersrum zu den Gebrauchthäusernverkäufern am Vortag. Es scheint so als habe der US-Bürger nun tatsächlich keine Möglichkeit mehr aufgrund der stark gestiegenen Zinsen weitere Immobilien zu erwerben & muss einige bereits aufgrund unbewältigbarer Zinslast zurückgeben, was den Anstieg bei den Gebrauchthäusern erklären würde. Wehedem dieser Trend wird in den kommenden Monaten exakt so bestätigt und fortgesetzt!
Positiv hingegen das nationale Verbrauchervertrauen August. Anstieg auf 81,3 (Prognose 80,0) zeigt deutlich auf welche Illusionen bzgl. der Zukunft in Amerika weiterhin vorherrschen. Erstaunlich dabei allerdings, dass die momentane Lageeinschätzung mit 61,6 (niedrigster Wert seit 10 Jahren!) so extrem pessimistisch ist, obwohl gerade jetzt der Aufschwung seinem ersten Höhepunkt entgegen sieht. Da muss eine gigantische Erwartungshaltung vorherrschen, oder katastrophale Missstände, die der Welt nach aussen hin nicht präsentiert werden.

Zu den Börsen braucht man nicht viel schreiben. Crashpotential war da & das zu Beginn sogar erheblich. Doch wichtige intraday-Marken wurden nicht unterschritten, so dass nach 20.00 Uhr Allan mit heftigsten Interventionen für eine Komplettumkehr ins Plus sorgen konnte. Dabei zog er auch den Dollar recht deutlich nach oben, nachdem dieser am frühen Abend unmittelbar vor deftigen VK-Signale stand. Eben kein Crash wenn ihn Allan Greenspan nicht will.
& nun? Relevante Konsolidierungsmarken haben gehalten, womit der nächste Aufwärtsimpuls starten könnte. Noch ist es aber nicht soweit, weshalb zumindest die immer noch recht weit unten liegenden new highs an der NYSE etwas Bärenhoffnung geben. Übergeordnet ist weiterhin die Schiebezone intakt, woran sich heute mit nahezu grösster Sicherheit nichts ändern wird. Heiter weiter quer bis zum Wochenende. Das wäre real, denn die letzten Sommerferientage vor dem Feiertag mag sich kaum ein Börsianer mehr umpositionieren. Damit aber auch DIE letzte Idealgelegenheit für Greenspan neue Trendsignale zu erwirken!

Mit grosser Verwunderung musste man in letzter Zeit hinnehmen, mit welcher Gier die Anleger in bereits schon zuvor masslos überteuerte Aktien gerannt sind & so diese auf noch selten zuvor gesehene Bewertungsgrössen getrieben haben. Das beginnt mit einer Amazon im realen vierstelligen KGV-Bereich, setzt sich bei der fundamental recht guten Ebay fort & endet irgendwo bei den Chippies, deren Leitindex SOX bereits jetzt über ein reales KGV von fast 200 verfügt. Für die Welt sind diese Grössen jedoch uninteressant, denn man rechnet mit einem bereits vollzogenen Ende der Baisse und sehr starken Wachstumsraten in 2004, so dass spätestens in 2006 momentan zu teure Aktien spottbillig erscheinen. Schon traurig das die Finanzmärkte mittlerweile 2 Jahre im voraus verbuchen müssen (normal sind ca. 6 Monate!) & von den Wirtschaftsaussichten braucht man dabei schon gar nicht mehr reden, denn kein einziger Analyst war bislang fähig Begründungen zu liefern, welche Bereiche aufgrund welcher neuerschaffenen Kaufkraft derart steigen sollen, dass die Bewertungen gerechtfertigt sind. Dafür wird artig verschwiegen das immer mehr Kredite platzen, Investitionen aufgrund weiterer Kostensenkungsprogramme (wegen der Kreditlast!) nur als kleines Update möglich sind & die Menschen so übersättigt sind, dass selbst 0%-Zins-Angebote a´la Autosektor keinen durchschlagenden Erfolg mehr bringen. All dies sollte noch ein bitterböses Erwachen bringen, doch bin ich mir fast sicher, dass auch am Ende des nächsten Crashs kein Realitätssinn vorherrschen wird & die Menschen erneut mit aller Hirnlosigkeit in überteuerte Aktien rennen, insofern sie noch Kapital dafür haben. Japan schaffte nach 3 Jahren bluten den Dreh zur Realitätserkennung & verharrt seither in einer demutsvollen Enthaltsamkeit um den Firmen einen natürlichen Ausgleich und eigene Übersättigungsabbauphase zu bringen. Amerika wird dies wohl auch nach 6 Jahren nicht gelungen sein, was aufgrund der nunmehr eh nicht mehr auszugleichenden Kreditlast egal sein wird, denn solche Länder reihen sich nahtlos in vergangene Vergleiche wie z.B. Brasilien seit 50 Jahren ein. Gelebt wie Gott auf Erden & verpasst die wieder rechtzeitige Realitätserkennung. & da es bislang keinen einzigen Fall gibt, aus dem der Patient ohne Staatsbankrott entkommen ist, weshalb soll es ausgerechnet im Amerika mit historischen Verschuldungen & Missständen anders sein? Selbst dem römischen Reich ging es damals nicht anders & dort steckte noch richtig viel Substanz!

Keine Konjunkturdaten werden heute bekanntgegeben. Luftholen für die nächste grössere Welle morgen.

DOW 60-Minuten-Chart:


DOW drehte im Stundenchart exakt am Zielbereich der beiden Keile und rannte auch schon fast bis ganz an die Pullbackmarke zur endgültigen Entscheidung heran. D.h. bislang war die Illusion von gestern abend nur ein stinknormales Pullback im Crash. Erst heute oder morgen sollten somit neue Trendsignale entstehen.

9380-9420 P. Pullbackbereich mit voriger Marke 9350/9360 P. Darüber rettet wohl nur noch ein false break bei 9460 P. vor neuen Verlaufshochs.
92809270 P. Korrekturzone untentrum. Darunter gilt wie gehabt der Keil-Zielbereich 9250-9200 & anschliessend eigentliche Zielmarke 9030 P.
Stochastik ganz oben mit Korrekturpotential (leicht runter und dann stundenlang quer?), MACD hingegen mit frischem Buy.

DOW 5-Jahres- und 6-Monats-Chart:



Einen schönen Dreh direkt auf der GD50 vollzog der DOW im Tageschart. Damit bleibt der bullmode unvermindert intakt & es könnte nun ein deftiger Druckaufbau für einen nachhaltigen Ausbruch über die Marke 9450 P. vollzogen worden sein. Oder doch nur ein letztes Schnaufen vor dem k.o.-Sieg der Bären?

9380-9420 P. auch hier die Drehmarke mit Ausbruch 9450 & Bestätigung 9520 P. Um 9800 P. herum wäre dann Ziel für den Fehlausbruch zum eigentlichen Crash.
9220-9180 P. deadline Darunter könnte es nun direkt auf rund 8600 P. zur GD200 fallen. So zumindest die Druckstärke.

S&P 500 5-Jahres- und 6-Monats-Chart:



Selbe Vorgaben beim S&P. Hier hat nun zweimal in Folge die GD50 Paroli geboten. Dies war allerdings im Jahr 1987 auch der Fall, ehe es Feuer frei über alles hiess. Trotzdem obacht, denn mit einem sehr grünen Tag kommt ruckzuck Stochastik-buy!

Technik bleibt ausserhalb der Dreh- und Angelzone 995-1005 P. unverändert:
990-985 P. wie gehabt GD50-Bereich. Darunter Stochastik-Auskonsolidierungszone 975-970 P. ehe die altbekannte Nackenlinie 960-940 P. folgt.
Aufwärts hat sich genauso wenig etwas geändert. 1015-1020 P. erster Ausbruch, 1030 P. der Grosse mit gleichzeitiger Trendbestätigung. 1080-1085 P. wäre erste Zielzone daraus.

Nasdaq100 5-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:



Nasdaq ebenfalls nur mit einem Reversal. Hier war es allerdings wirklich nur ein Pullback. Stochastik erst auf halber Höhe, MACD recht weit oben & auch die Candles schauen eher nach Topbildung als Bullenkonsolidierung aus. Trotzdem ist der Aufwärtstrend weiterhin intakt!

Technik auch hier copy + paste von gestern:
1305-1315 P. nun der Dreh- und Angelbereich obenrum. Darüber ist zwar bei 1330 P. ein Ausbruchspunkt, doch bis zum anschliessenden Ziel bei knapp 1400 P. gibt’s keinen so freien Lauf. Eine Brems nach der anderen drin.
1295-1275 P. der Wendebereich untenrum. Anschliessend 1260/1250 P. Trendentscheidung zum Vakuum bis knapp unter 1200 P.

Euro/USD 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:


Gold 3-Monats- und 1-Jahres-Chart:


Nach einem kurzen Rutsch unter 1,08 recht dick ins Plus blicken konnte der Euro, ehe es den Amis in der umsatzlosen Zeit kurz vor Handelsschluss gelang eine Tagesnullnummer zu erzeugen. Dies sollte nun wohl der endgültige Beweis gewesen sein, dass wir es mit keinen neuen Kapitalschüben gen Amerika, sondern Greenspan´schen Notmassnahmen innerhalb der umsatzschwächeren Sommerferien zu tun haben! Am Bullentrend ändert dies auch nichts, wobei die Serie an Dojis einen heftigen Druckaufbau anzeigen könnte. Wird die Vision von 1,14xx oder gar 1,16xx bis spätestens Ende Oktober doch noch wahr? 1,0940-1,0980 kleine Ausbruchsmarke. Ab dort ist Euro wieder minimal bullisch. Dann folgen 1,1040-1,1060 ehe 1,1120 die vorläufig endgültige Rückkehr in die Seitwärtsphase zum nächsten Hausse-Move bringt. 1,0850 & 1,0780 die Orientierungen abwärts.
Gold setzte die Bewegung in einer immer enger werdenden Range fort. Hier sollte es nun wirklich nicht mehr lange bis zu einer sehr deftigen Bewegung dauern. Bis dahin gelten die seit über einer Woche existenten Chartmarken: 347-352 & 359-364 Dollar die Drehmarken. Relevante Mittelachse darin die 355er-Marke. Ausbruch bringt Schuss bis knapp über 370 oder gar 385 Dollar zur dann rechten Henkel-Bildung. Einbruch hat 345 oder sogar 342 Dollar zur Folge, ehe es mehr wie rabenschwarz wird.


Termine heute:

• 08:00 - DE Hochschulabsolventen 2002
• 19:00 - US Auktion 2-jähriger T-Notes



Happy trades...

Geändert von germanasti (27.08.2003 um 07:02 Uhr).
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Alt 27.08.2003, 06:02   #2
germanasti
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DAX am Morgen:





Mit etwas Illusionen startete der DAX in den Tag, ehe doch recht schnell erkannt werden musste, dass die nächsten Wochen alles andere als eine Bullpower darstellten. Entsprechend stark dann die Unsicherheit, so dass bereits ein paar Future-Kontrakte zur Mittagszeit ausreichten um einen deftigen Abwärtssprung zu inszenieren. Es scheint so als beginnen die ausländischen Hedge Fonds nun unsere Micheles ganz zärtlich abzuschlachten, denn noch ist die Panik nicht allzu gross. Oder doch nur eine weitere bullische Konsolidierung? Viele Indikationen sprechen dagegen.

Der IFO-Geschäftsklimaindex stand zur Bekanntgabe an & konnte wie es zu erwarten war zum 4. Mal in Folge zulegen. Dies mit 90,8 sogar deutlich über den Prognosen von 90,0, allerdings war diese Erwartung zu niedrig angesetzt. Zudem sind grossartige Jubelschreie eh Fehl am Platze, beäugt man Indikatoren wie den ZEW und reale Wirtschaftsabläufe. Da steckt im IFO immer noch Pessimismus ohne Ende drin, was einmal mehr unser tiefstdeprimiertes Land aufzeigt. Aufschwung kommt, Aufschwung ist schon da & Aufschwung sollte auch noch ein bisschen weitergehen. Nach 2 Jahren Dauerrezession ist dies hochgesund und dient dem Druckaufbau zum nächsten Höllenkollaps. Exakt so muss man unsere momentane Wirtschaftslage auch betrachten, um niemals den Realitätssinn zu verlieren. Dieser wird in den kommenden Monaten verdammt stark gefragt sein, wenn nämlich heftige Aufschwungsbestätigungen alle Welt in neuen Illusionen leben lassen. Der anschliessende Absturz wird psychologisch umso schlimmer!
Firmenmässig lag das Gerücht im Markt, die Münchner Rück wolle nur vier Monate nach der letzten Anleihenausgabe erneut Börsengeld einschieben. 4 Mrd. Euro sollen emittiert werden, angeblich um mit dieser Kapitalstärkungsbasis den drohenden Abstufungen von Ratingagenturen zu entgehen. Die Aktie war daraufhin zwar etwas unter Druck, doch ist dieser Weg vollkommen in Ordnung, schliesslich fliesst mit der Eurostärke viel Geld in den Euroraum & sucht solche Anlagemöglichkeiten. Richtig interessant wird es eh erst in einigen Jahren, wenn all diese Anleihen zur Rückzahlung fällig werden & immer noch kein gewinnbringender Aufschwung da war. Dann sehen wir eine Insolvenzwelle wie es diese Welt noch nie zuvor erlebt hat.

Technisch nun drei rote Kerzen, doch der Aufwärtstrend ist ungefährdet intakt. Man darf gespannt sein ob jetzt die auskonsolidierte Stochastik oder MACD kurz vor Sell den nächsten dominanten Schritt einleiten wird. Ausschlaggebend wird aber eh weiterhin Amerika sein, gell?
3450 & 3380 P. weiterhin die Trendmarken zu Himmel und Hölle. Dreh ab dort bringt sofort wieder das Übertreibungshoch bei 3590-3610 P. ins Spiel. & Durchbruch noch viel schneller den ersten Zielbereich 3140-3180 P. Dies noch in dieser Woche, wie gewünscht, wird allerdings wohl kaum mehr machbar sein.
3480-3545 P. grossräumiger Pullbackbereich für den heutigen Tag. Darüber fängt es an bullisch zu werden.

Geändert von germanasti (27.08.2003 um 07:02 Uhr).
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Alt 27.08.2003, 06:03   #3
germanasti
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Nikkei +60 P.

Nix mit dynamischem Ausbruch
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Alt 27.08.2003, 06:04   #4
germanasti
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Minimal im Plus Dollar/Yen.

Hier gabs gestern abend Sauereien.
Euro war kurz vor Mega-Move nach oben, ehe die FED-Aktionen einsetzten!
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Alt 27.08.2003, 06:05   #5
germanasti
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Dienstag 26. August 2003, 21:27 Uhr
US-Kongress erwartet 480 Milliarden Dollar Defizit


Das Haushaltsdefizit der Vereinigten Staaten wird nach Schätzungen des US-Kongresses im nächsten Budgetjahr die Rekordhöhe von 480 Milliarden Dollar (knapp 441 Milliarden Euro) erreichen. In seinen Prognosen hält das Kongressbüro ferner an dem für das Haushaltsjahr 2003 vorhergesagten Defizit in Höhe von 401 Milliarden Dollar fest.

Das Defizit für das am 1. Oktober beginnende Haushaltsjahr 2004 könne auch noch höher ausfallen und leicht die 500 Milliarden Dollar übersteigen, sobald die Regierung einen höheren Nachtragshaushalt für die Besatzung und den Wiederaufbau Iraks beantrage, erklärte das Haushaltsbüro des Kongresses.

Das Weiße Haus in Washington hatte im Juli mitgeteilt, es erwarte für das laufende Budgetjahr einen Fehlbetrag in der Rekordhöhe von 455 Milliarden Dollar und für das kommende Haushaltsjahr ein Defizit in Höhe von 475 Milliarden Dollar.

Das letzte Rekorddefizit im US-Haushalt lag 1992 bei 290 Milliarden Dollar. Angesichts der Wirtschaftskraft der USA in Höhe von jährlich 10.000 Milliarden Dollar werden die voraussichtlichen Haushaltsdefizite für 2003 und 2004 mit 3,7 beziehungsweise 4,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts allerdings keine historische Marke erreichen: 1983 habe das Haushaltsdefizit mehr als 6 Prozent des BIP ausgemacht, sagte der Leiter des Haushaltsbüros im US-Kongress, Douglas Holtz-Eakin.

:
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Alt 27.08.2003, 06:05   #6
germanasti
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26.08. 21:55
US $ / JPY - Unter 115 JPY darf ...
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



...er nicht fallen, da dies aus charttechnischer Sicht eine entscheidende Unterstützunglinie darstellt.

US $ / JPY - Der US $ gegenüber dem japanischen Yen.

Kursstand : 117,25 JPY

Als Kurzupdate anbei der obligatorische Wochenchart. (1 Kerze = 1 Woche).

SELL Triggermarke : 115 JPY

Fällt der US $/JPY deutlich unter 115 JPY ab, würde sich relativ schnell Abwärtspotential bis in den 106 JPY Bereich ergeben.

Über 115 JPY behalten wir unser neutral bis leicht bullishes BIAS für dieses Währungspaar bei. S. ausführliche Vorgänger-Trendchecks.



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Alt 27.08.2003, 06:06   #7
germanasti
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26.08. 23:35
September ein schwacher Börsenmonat?
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Ein Blick auf die historischen Daten der wichtigen US-Börsenindizes zeigt, dass die Woche vor dem Labour Day in den vergangenen sechs Jahren stets schlecht ausgefallen ist. Der S&P´s 500 verlor in dieser Zeit im Schnitt 4,3% an Wert.

Der September allgemein gilt als einer der schwächsten Börsenmonate. In der Regel sind die Aktien in den ersten Septembertagen stark angestiegen, um dann wenig später umso heftiger wieder einzubrechen.

Diese Tatsache könnte Shortseller in den nächsten Tagen dazu bewegen, Positionen glatt zu stellen.

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& dementsprechend viele sind short. Allan weiss das :
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Alt 27.08.2003, 07:03   #8
germanasti
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& nun sind sie da, die ersten beiden Beiträge
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Alt 27.08.2003, 07:04   #9
germanasti
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Nur ein Pullback war es bei den Sparten gestern.
Ob da noch soviele Trendsignale in dieser Woche aufkommen?
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Alt 27.08.2003, 07:04   #10
cetinje
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Guten Morgen

was war denn das jetzt : lese gerade Tagesthread erst um 7:00 Uhr, will mich gerade beschweren, was denn das für neue Sitten sind : und schon ist das erste Posting verändert
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Alt 27.08.2003, 07:05   #11
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Euro wird eben schon wieder verkloppt. Immer zur umsatzschwachen Zeit. :

Das sind aber auch extreme Bullensignale.
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Alt 27.08.2003, 07:06   #12
germanasti
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HUI gestern +1,5% & 175er-Trendmarke hat erneut gehalten. :
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Alt 27.08.2003, 07:07   #13
germanasti
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Moin Cetinje

Ich habe Deinen Atem gespürt & sofort den Beitrag reingesetzt.
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Alt 27.08.2003, 07:08   #14
germanasti
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DGAP-Ad hoc: adidas-Salomon AG <ADS> deutsch

adidas-Salomon begibt Wandelschuldverschreibung über 400 Mio. Euro

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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adidas-Salomon begibt Wandelschuldverschreibung über 400 Mio. Euro

Herzogenaurach, 27. August 2003 - Der Vorstand der adidas-Salomon AG hat mit
Zustimmung des Aufsichtsrats heute beschlossen, eine Wandelanleihe in Höhe von
400 Mio. Euro zu begeben. Die Wandelanleihe hat eine Laufzeit von 15 Jahren und
ist wandelbar in ungefähr vier Mio. Aktien der adidas-Salomon AG.

Der Erlös aus der Emission dient der Optimierung der Fremdkapitalstruktur und
erlaubt es der Gesellschaft, ihre Finanzierungskonditionen zu verbessern.

Die Wandelanleihe wird mit einem Kupon von 2,4% bis 2,9% und einer
Wandlungsprämie von 40% bis 45% ausschließlich institutionellen Investoren
außerhalb der USA, Kanada und Japan angeboten. Der Kupon und die Wandlungsprämie
werden am 27. August in einem Bookbuilding-Verfahren ermittelt. Die
Wandelanleihe wird durch die niederländische Tochtergesellschaft adidas-Salomon
International Finance BV emittiert und durch eine Garantie der adidas-Salomon AG
gesichert. Die Wandelanleihe soll im Oktober 2003 zum Handel an der Frankfurter
Wertpapierbörse zugelassen werden. Die Wandelanleihe kann bis zum Oktober 2009
nicht gekündigt werden. Zwischen Oktober 2009 und Oktober 2012 kann die
Wandelanleihe nur bei Aktienkursen oberhalb von 130% des Wandlungspreises,
zwischen Oktober 2012 und Oktober 2015 nur bei Aktienkursen oberhalb von 115%
des Wandlungspreises und danach ohne weitere Bedingungen von der Emittentin
gekündigt werden.

Deutsche Bank und Dresdner Kleinwort Wasserstein führen die Transaktion als
Joint Lead Manager und Joint Bookrunner.

Diese Mitteilung dient nur zur Information und ist weder ein Angebot zum Verkauf
noch eine Aufforderung zum Kauf der in dieser Mitteilung erwähnten
Wandelanleihen oder anderer Wertpapiere der adidas-Salomon AG.


Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 27.08.2003

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:

"Die Optimierung unserer Finanzstruktur und Erhöhung unserer finanziellen
Flexibilität sind zentrale Bestandteile unserer Strategie", sagte Robin Stalker,
Finanzvorstand der adidas-Salomon AG. "Diese Emission erlaubt es adidas-
Salomon, von dem gegenwärtig attraktiven Marktumfeld für Wandelanleihen zu
profitieren und sich langfristig günstige Finanzierungskosten zu sichern".
Ferner hebt Stalker hervor: "Wir haben eine Struktur gewählt, die in hohem Maße
die derzeitigen Aktionäre schützt."

Kontakte:

Investor Relations
Natalie M. Knight
Head of Investor Relations
Tel.: +49 (0) 9132 84-2920

Dr. Charlotte Brigitte Looß
Investor Relations Manager
Tel.: +49 (0) 9132 84-2920

Media Relations
Jan Runau
Head of Corporate PR and Global PR
Tel.: +49 (0) 9132 84-3830

Anne Putz
Corporate PR Manager
Tel.: +49 (0) 9132 84-2964

Bitte besuchen Sie uns auch im Internet: www.adidas-Salomon.de

--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 500340; ISIN: DE0005003404; Index: DAX-30
Notiert: Amtlicher Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-
Bremen, Düsseldorf, Hamburg,
Hannover, München und Stuttgart; EUREX

------

Fängt Adidas damit nun auch an? :



Lt. der hohen Umsatzspitze von Freitag haben ja schon einige dat Ding vorab leerverkauft!
Hurra Deutschland, Du bist so wunderschön seriös geworden !!!
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Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser germanasti die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 27.08.2003, 07:09   #15
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Beiträge: 130.800
Posting

DGAP-Ad hoc: Thiel Logistik AG <TGH> deutsch

Veränderung im Vorstand der Thiel Logistik AG

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

Veränderung im Vorstand
der Thiel Logistik AG, Grevenmacher
Prof. Dr. Andreas Goldschmidt verlässt den Vorstand

Grevenmacher, 27.08.2003 - Univ.-Professor Dr. Andreas J.W.
Goldschmidt (48) scheidet zum 31.12.2003 aus dem Vorstand der Thiel
Logistik AG aus und wird Vorsitzender des neuen Beirats des
HealthCare-Bereiches der Thiel Logistik AG, der die
Dienstleistungsentwicklung der Thiel Logistik AG für den
Gesundheitsmarkt begleiten und fördern soll.

Mit der Entscheidung des Verwaltungsrates wurde dem Wunsch von
Herrn Prof. Dr. Goldschmidt entsprochen, sich zukünftig noch stärker
Forschung und Lehre und damit seinem Lehrstuhl, "Health Care
Management und Logistik" zu widmen. Seit 1. April 2003 ist er wieder
ordentlicher Universitätsprofessor an der Universität Trier.

Seit dem Jahr 2000 ist er in verschiedenen Organen der Thiel Logistik AG
in strategischen Aufgabenstellungen der HealthCare Logistik tätig
gewesen; ab April 2002 als Mitglied des Verwaltungsrates und ab
November 2002 als Mitglied des Vorstandes.

Der Vorstand der Thiel Logistik AG wird demnach zukünftig von Herrn Dr.
Klaus Eierhoff (Vorstandsvorsitzender), Herrn Martin Löffler (Finanzen und
Controlling) sowie Herrn Stefan Delacher (Marketing und Vertrieb)
gebildet.




Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 27.08.2003

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:

Kontakt:
Kirchhoff Consult AG
Tel: +49 (0)40 / 609 186 - 50
Mario Groß
Fax: +49 (0)40 / 609 186 - 71
mario.gross@kirchhoff.dewww.kirchhoff.de
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 931705; ISIN: LU0106198319; Index: MDAX
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-
Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart

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Wie lange noch bis zum Insolvenzantrag?
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