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Alt 11.08.2003, 10:38   #121
4604
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moin

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Alt 11.08.2003, 10:40   #122
4604
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Ein Frankfurter Händler berichtete von einem umsatzarmen Handel. Es gebe kaum Nachrichten, so dass der DAX weiterhin um seinen Schlusskurs vom Freitag pendeln dürfte. Goldman Sachs hat Anlegern indessen zum Ausstieg aus dem deutschen Aktienmarkt geraten. Der jüngste Kursanstieg spiegele eine stärkere Wirtschaftserholung wider als die Marktbeobachter der Investmentbank erwarten, begründeten sie ihre Einschätzung.

/ak/ck/fp
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Alt 11.08.2003, 10:40   #123
germanasti
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Tag 4604


Gestern wurde Russland von der Euro am Sonntag in Grund und Boden gebasht, mit sehr nachvollziehbaren Begründungen. :
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Alt 11.08.2003, 10:45   #124
4604
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Zitat:
Original geschrieben von germanasti
Tag 4604


Gestern wurde Russland von der Euro am Sonntag in Grund und Boden gebasht, mit sehr nachvollziehbaren Begründungen. :


sehr gut,werde nun noch bullisher für den rtx

sehrwahrscheinlich haben se noch gleichzeitig csco im 7 himmel gepusht
oder mmm
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Alt 11.08.2003, 10:46   #125
Ibykus
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Alt 11.08.2003, 10:47   #126
Ibykus
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Alt 11.08.2003, 10:50   #127
4604
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anscheinend läuft der bash ins leere
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Alt 11.08.2003, 10:51   #128
germanasti
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Nee, die Russen kriegen Euro am Sonntag immer erst Montag nachmittag geliefert.

d.h. RTX morgen unter 750 P. ? :
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Alt 11.08.2003, 10:53   #129
4604
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Zitat:
Original geschrieben von germanasti
Nee, die Russen kriegen Euro am Sonntag immer erst Montag nachmittag geliefert.

d.h. RTX morgen unter 750 P. ? :


da hätte ich absolut ich nix gegen
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Alt 11.08.2003, 10:53   #130
germanasti
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DAX - Luftholen für Halbzeit zwei (EurAmS)
11.08.2003 10:13:00



Der DAX ist heiß gelaufen, eine Verschnaufpause ist angesagt. Aber nach dem Sommerurlaub dürften deutsche Aktien wieder in Schwung kommen. Wie Anleger sich dafür schon jetzt positionieren sollten
von P. Maier u. Th. Schmidtutz, Euro am Sonntag 32/03

Klaus-Peter Müller ging auf Nummer Sicher. Der Commerzbank-Chef ließ am Mittwoch bei der Halbjahres-Pressekonferenz wissen, er gebe keine Prognose für die zweite Jahreshälfte ab. „Nachher tritt die Vorhersage nicht ein und ich bin der Trottel“, sagte Müller lächelnd in die Runde.

Mit seiner vorsichtigen Haltung ist der Banker in guter Gesellschaft. Allzu konkret wollen auch die meisten anderen DAX-Unternehmen nicht werden. Auch in den USA halten sich Firmenbosse mit klaren Aussagen zurück. Zwar gebe es erstmals seit langem wieder „positive Zeichen für eine wirtschaftliche Erholung“, sagte etwa Cisco-Chef John Chambers bei der Vorlage der Zahlen zum jüngsten Quartal. Doch auch 2001 und 2002 sei eine baldige Erholung prophezeit worden, die dann doch nicht eingetreten wäre, so Chambers zu Analysten und Investoren.

Stimmt. Aber diesmal sieht es so aus, als ob es wirklich besser wird – vor allem in den USA. So stieg der Auftragseingang der Industrie im Juli um 1,2 Prozent auf stattliche 326 Milliarden Dollar. Gleichzeitig kletterte der viel beachtete Einkaufsmanager-Index für das verarbeitende Gewerbe um zwei Punkte auf 51,8. Und der Index für den Dienstleistungssektor endete im Juli mit 65,1 sogar auf dem höchsten Stand seit seiner Einführung im Juli 1997.

Kein Wunder, dass Analysten angesichts dieser Vorzeichen immer optimistischer werden. Um 3,75 Prozent soll die US-Wirtschaft in der zweiten Jahreshälfte wachsen, erwartet etwa JP Morgan: „Die Steuersenkung, die Stabilisierung bei den Arbeitslosenzahlen und niedrige Zinssätze“ würden der wichtigsten Volkswirtschaft der Welt auf die Beine helfen, heißt es in einer aktuellen Studie.

Die Börsen haben dieses Szenario längst vorweggenommen. So ist der Dow Jones seit Jahresanfang um sechs Prozent gestiegen, die Nasdaq sogar um 20 Prozent. Im Sog der US-Konjunktur hat sich vor allem der DAX einen kräftigen Schluck genehmigt. Seit dem Tief vom März bei 2188 Punkten hat der deutsche Leitindex um rund die Hälfte zugelegt. Ende Juli notierte er sogar bei 3487 Punkten, so hoch wie seit September 2001 nicht mehr. Doch in dieser Woche haben sich die US-Börsen eine Auszeit genommen, und mit ihnen der DAX. Platzt da die nächste Blase?

Nein, sagen Beobachter und geben Entwarnung. „Das waren vor allem Gewinnmitnahmen“, meint etwa Joachim Paech, Leiter Sales Trading bei Julius Bär in Frankfurt. Nach dem Anstieg von 1200 Punkten ohne nennenswerte Korrektur sei das völlig normal. Auch die meisten anderen Beobachter halten die jüngste Schwäche eher für eine Verschnaufpause.

Bis Ende August könnte die noch anhalten, erwartet etwa Roland Ziegler, Aktienstratege bei der BHF-Bank. Denn einerseits gehe die Berichtssaison zu Ende, „deshalb fehlen neue Impulse für Aktienkäufe“, sagt Felix Schleicher vom Münchner Vermögensverwalter Fiduka. Und zudem sei derzeit einfach Urlaubszeit. „Wir haben einen französischen August in Deutschland“, so Paech in Anspielung auf die deutschen Ferientermine 2003. Denn anders als in früheren Jahren haben in diesem Jahr die meisten Bundesländer gemeinsam Schulferien. Entsprechend flau sind auch die Umsätze an den deutschen Börsen.

Nun rätseln Beobachter, wie weit es nach unten gehen könnte. „Bis 3100 Punkte könnte der Dax durchaus noch nachgeben“, schätzt zum Beispiel BHF-Mann Ziegler. Dort liege eine relativ kräftige Unterstützungszone. Und Volker Borghoff, Aktienstratege bei HSBC Trinkaus & Burkhardt, hält selbst eine ausgewachsene Talfahrt für möglich. „Bis auf 2600 Punkte kann es mit dem DAX in den nächsten Monaten nach unten gehen“, meint er. Neben Dollarschwäche und weltweiten Überkapazitäten werde auch die mögliche Wirkung der Steuerreform in Deutschland überschätzt. Sie bringe Unternehmen und Privaten zwar eine Entlastung von 13,1 Milliarden Euro. Dem stehen aber die Gegenfinanzierung und Belastungen aus der Gesundheitsreform gegenüber. „Unterm Strich bleibt nur eine Entlastung von 4,7 Milliarden Euro. Das entspricht gerade mal 1,3 Prozent des verfügbaren Einkommens.“ Zu wenig, um der Konjunktur einen spürbaren Impuls zu geben.

Allerdings steht Borghoff mit seinem DAX-Horrorszenario derzeit ziemlich alleine da. Die meisten seiner Kollegen sehen nach der erwarteten Korrektur eine deutliche Entwicklung nach oben. „Bis Jahresende sind beim DAX 3900 bis 4000 Punkte drin“, glaubt zum Beispiel Roland Ziegler. Auch dessen Kollegin Gertrud Traud von der Bankgesellschaft Berlin hält an ihrer Prognose von 4000 Punkten bis zum Jahresende fest. „Der DAX ist gegenwärtig klar unterbewertet.“

Dafür spricht sogar eine ganze Reihe von Argumenten. Erstens gehe die Politik endlich an die längst überfälligen Reformen. „Maßnahmen wie die geplante Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe sowie die Steuerpläne dürften für Rückenwind an den Börsen sorgen“, urteilt Julius-Bär-Mann Paech. Dazu komme die absehbare wirtschaftliche Erholung. So verbesserte sich der Ifo-Geschäftsklima-Index im Juli auf 100,2 Punkte. „Das dritte Plus in Folge deutet auf eine bevorstehende konjunkturelle Belebung hin“, kommentierte Ifo-Chef Hans-Werner Sinn die Entwicklung.

Zudem schwimmen die Märkte derzeit in Geld. „Wir haben einen Anlagenotstand“, so Ziegler. Weil Geldmarkt-Fonds angesichts historisch niedriger Zinsen derzeit kaum noch Erträge abwerfen, schichten viele Anleger ihr Geld Richtung Aktien um. Und ein US-Konjunkturaufschwung dürfte auch der deutschen Wirtschaft nutzen, so Gertrud Traud.

Darüberhinaus spricht die Lage bei den Versicherern für Aufwärtspotenzial. Dort gibt es kaum noch Verkaufsdruck. Noch im Frühjahr war das anders. Damals warfen viele Versicherer ihre Aktien ohne Rücksicht auf Verluste auf den Markt – und beschleunigten so die Talfahrt. Das ist inzwischen vorbei. Verdichten sich die Anzeichen einer Trendwende, dürften viele Versicherer wieder einsteigen.

Anleger können die Situation unterschiedlich nutzen: Wer in den vergangenen Monaten Aktien gekauft hat und im Plus ist, sichert seine Gewinne mit engen Stop-Loss-Marken ab und nutzt schwache Tage zum Aufbau neuer Positionen. Hilfreich ist dabei die Charttechnik. Sollte im DAX die Unterstützung bei 3100 Punkten halten, dürfte das Gröbste vorbei sein. Das wäre dann der Zeitpunkt für den Einstieg. Fällt aber auch diese Marke, wartet zwischen 2750 und 2800 Punkten die nächste Unterstützung. Diese müsste den DAX auf jeden Fall nach unten absichern. Und dann wäre der Weg nach oben wieder frei.

Vor allem Versicherer dürften davon überdurchschnittlich profitieren. Denn Allianz und Münchener Rück steigen mit dem Leitindex allein schon wegen ihrer DAX-Beteiligungen. Zudem läuft auch das operative Geschäft beider Konzerne inzwischen wieder ordentlich. So konnte die Rück zuletzt höhere Prämien durchsetzen. Auch bei der Allianz sind die Vorzeichen positiv. Am Donnerstag präsentiert sie die Zahlen für das erste Halbjahr. Beobachter erwarten, dass dann auch die Pläne für das Sorgenkind Dresdner Bank konkretisiert werden. Das könnte kurzfristig für Kursphantasie sorgen.

Zudem sollten sich Anleger bei einem Dax-Anstieg Infineon anschauen. Denn die Halbleiter-Preise sind gestiegen und der drittgrößte Speicherchip-Hersteller der Welt produziert deutlich günstiger als Micron, die Nummer2. Zusätzlich hat Infineon seine Position in China durch ein neues Joint Venture ausgebaut. Was das bringen wird? Wachstum. Konkreter wird Infineon-Chef Ulrich Schumacher nicht. Auch nicht bei Prognosen fürs aktuelle Geschäftsjahr. Er hält’s da mit seinem Kollegen Klaus-Peter Müller: Wer nichts sagt, sagt auch nichts Falsches. Und steht am Ende nicht als Trottel da.

http://www.finanzen.net/news/news_d...p?NewsNr=130457

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Alt 11.08.2003, 10:54   #131
germanasti
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Zitat:
Original geschrieben von 4604
da hätte ich absolut ich nix gegen


& nächstes Jahr bei 75 P.

Hat mir meine Putzfrau am Freitag aus dem linksdrehenden Wassereimer gelesen. :
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Alt 11.08.2003, 10:56   #132
niemandweiss
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Zitat:
Original geschrieben von germanasti
& nächstes Jahr bei 75 P.

Hat mir meine Putzfrau am Freitag aus dem linksdrehenden Wassereimer gelesen. :


Putzbrau ? : :
macht die es dir umsonst ?
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Alt 11.08.2003, 10:57   #133
Ibykus
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Allerdings steht Borghoff mit seinem DAX-Horrorszenario derzeit ziemlich alleine da. Die meisten seiner Kollegen sehen nach der erwarteten Korrektur eine deutliche Entwicklung nach oben. „Bis Jahresende sind beim DAX 3900 bis 4000 Punkte drin“, glaubt zum Beispiel Roland Ziegler. Auch dessen Kollegin Gertrud Traud von der Bankgesellschaft Berlin hält an ihrer Prognose von 4000 Punkten bis zum Jahresende fest. „Der DAX ist gegenwärtig klar unterbewertet.“

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Alt 11.08.2003, 11:01   #134
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Zitat:
Original geschrieben von germanasti
DAX - Luftholen für Halbzeit zwei (EurAmS)
(...)
Zudem sollten sich Anleger bei einem Dax-Anstieg Infineon anschauen.
Denn die Halbleiter-Preise sind gestiegen und der drittgrößte Speicherchip-Hersteller der Welt produziert deutlich günstiger als Micron, die Nummer2.
Zusätzlich hat Infineon seine Position in China durch ein neues Joint Venture ausgebaut.
Was das bringen wird? Wachstum.
Konkreter wird Infineon-Chef Ulrich Schumacher nicht. Auch nicht bei Prognosen fürs aktuelle Geschäftsjahr. Er hält’s da mit seinem Kollegen Klaus-Peter Müller: Wer nichts sagt, sagt auch nichts Falsches. Und steht am Ende nicht als Trottel da.
http://www.finanzen.net/news/news_d...p?NewsNr=130457
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Aktien Frankfurt Eröffnung: Gut behauptet - Infineon Spitzenwert

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der DAXist freundlich in den nachrichtenarmen Montagshandel gestartet. Der Leitindex gewann in der ersten Stunde 0,43 Prozent auf 3.346,55 Punkte. Der MDAXstieg um 0,19 Prozent auf 3.844,44 Zähler. Der TecDAXfiel um 0,04 Prozent auf 459,61 Punkte.

Ein Frankfurter Händler berichtete von einem umsatzarmen Handel. Es gebe kaum Nachrichten, so dass der DAX weiterhin um seinen Schlusskurs vom Freitag pendeln dürfte.

Die Aktien der Deutschen Bankstiegen um 0,68 Prozent auf 53,26 Euro. Goldman Sachs hatte den Titel am Morgen von"Underperform"auf"In-Line"hochgestuft und die Gewinnprognose je Aktie für das kommende Jahr von 3,47 auf 3,67 Euro angehoben. Spitzenreiter waren Infineon mit plus 2,05 Prozent auf 10,47 Euro. Siemensgewannen 0,34 Prozent auf 49,66 Euro. Die CSFB hatte die Aktie von"Neutral"auf"Outperform"hochgestuft.

Im positiven Mittelfeld notierten die Anteile der Deutschen Telekommit plus 0,37 Prozent auf 13,53 Euro. Nach einem Pressebericht hat das Telekom-Unternehmen seinen Schuldenberg im ersten Halbjahr auf unter 54 Milliarden Euro abgebaut. Ende März lasteten noch Schulden in Höhe von 56,3 Milliarden Euro auf dem Konzern. Darüber hinaus berichtete der"Focus", dass die Telekom nun ihr Auskunftstochter-Unternehmen DeTeMedien GmbH veräußern wird.

Allianzstanden nach frühen moderaten Aufschlägen unverändert bei 85,80 Euro. Als Grund für die verhaltene Entwicklung machten Händler einen Pressebericht aus: Die Deutsche Bank will Allianz und AXAauf Schadensersatz im Streit um ein Hochhaus am Ground Zero verklagen. Das Gebäude war am 11. September 2001 bei dem Anschlag auf das World Trade Center schwer beschädigt worden. Die"Frankfurter Allgemeine Zeitung"berichtete unter Berufung auf informierte Kreise, die Bank will von den beiden Versicherern deren Anteile an der maximalen Versicherungssumme von 1,75 Milliarden Dollar fordern.

Im MDAX verloren mg Technologies3,91 Prozent auf 8,60 Euro und damit so viel wie kein anderer Index-Vertreter. Der Chemie- und Anlagenhersteller hatte am Sonntagabend wegen Sonder- und Währungseffekten einen Verlust für das zweite Quartal 2003 gemeldet. mg technologies erwartet auch in der zweiten Jahreshälfte"keine Verbesserung des schwachen Ergebnisses aus dem ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres".

ProSiebenSat.1standen dagegen erneut in der Gunst der Anleger, denn der Verkauf von Deutschlands größtem Fernsehkonzern wurde am Wochenende unter Dach und Fach gebracht. Die Saban-Gruppe habe den Kaufvertrag unterschrieben, teilte die KirchMedia am Samstag mit, nachdem ein ersterÜbernahmeversuch im Juni an finanziellen Details gescheitert war. Die Aktie legte 4,78 Prozent auf 7,46 Euro zu./ak/ck

© dpa - Meldung vom 11.08.2003 09:59 Uhr http://portale.web.de/Finanzen/Boer...?msg_id=3486740

Geändert von nasdaq10.000 (11.08.2003 um 11:04 Uhr).
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Alt 11.08.2003, 11:04   #135
Ibykus
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Bangen um Barren

Finanzpolitiker in Bern rühren an einen empfindsamen Nerv der eidgenössischen Regierung. Sie sorgen sich um die Sicherheit jener schweizerischen Goldreserven, die in ausländischen Tresoren deponiert sind und verlangen Auskunft darüber, ob sie "im Notfall" rasch wieder in den Alpenstaat gebracht werden können.

Diese Frage tauchte auch schon während des Irak-Kriegs auf, als es zu Spannungen mit den USA kam, weil die Eidgenossenschaft resolut auf ihrer Neutralität beharrte. So wurde der Wunsch Washingtons verworfen, irakische Diplomaten auszuweisen, und amerikanischen Militärmaschinen waren die Überflugrechte verweigert worden. Überraschend verließ Mitte März US-Botschafter Mercer Reynolds den Posten in Bern.
Nun will die Finanzdelegation der Eidgenössischen Räte wissen, ob das Auslandsgold vertraglich vor dem Zugriff Dritter geschützt ist. Abgeordnete befürchten, dass amerikanische Bundesrichter etwa jenes Schweizer Gold beschlagnahmen könnten, das sich möglicherweise im berühmten Fort Knox befindet. Finanzminister Kaspar Villiger tat auf eine Anfrage im Parlament geheimnisvoll: "Wo diese Barren liegen, kann ich Ihnen leider nicht sagen, weil ich es auch nicht weiß, es nicht wissen muss und es nicht wissen will."

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