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Alt 05.08.2003, 12:22   #121
yggdrasil
stock-channel.net member
 
Registrierungsdatum: Mar 2003
Ort: Duisburg
Beiträge: 468
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Zitat:
Original geschrieben von Aktienbaer
@ yggdrasil

interessante theorie, mir geht so etwas schon die ganze zeit durch den kopf. man wird eben die versprechungen nicht halten können. um das "politische-gesicht " zu wahren muß irgend ein ereignis bzw. vorwand her um die wirtschaftliche verschlechterung zu entschuldigen angesichts der wahlen. geld drucken allein reicht nicht, jedenfalls nicht auf dauer.

deutschland & frankreich bezweifel ich aber.
deswegen boomt auch der rüstungssektor.
man hat es eilig.


Schön, daß du es auch so sieht, die meisten anderen kucken nur komisch, wenn ich davon erzähle.
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Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser yggdrasil die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 05.08.2003, 12:23   #122
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
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Alt 05.08.2003, 12:27   #123
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
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Hat es sich Saban mal wieder anders überlegt mit Pro7?
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Alt 05.08.2003, 12:28   #124
ulle
stock-channel.net trader
 
Registrierungsdatum: May 2003
Beiträge: 1.818
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nur hier wird ernsthaft gedealt:


ADE: ots news: sino AG / Ex-Makler und Bankenhändler treiben Tradezahlen bei ...
Düsseldorf (ots) - Die sino AG, Broker der aktivsten Trader in
Deutschland, konnte im vergangenen Monat neue Bestmarken verzeichnen:
Im Juli 2003 wurden mehr als 50.000 Orders mit einem Volumen von
insgesamt mehr als 1,2 Milliarden Euro von lediglich 250 sino Kunden
abgewickelt.
Gekennzeichnet ist diese positive Entwicklung durch zwei
Tendenzen:
Zum einen verabschieden sich immer mehr Börsenmakler und
Bankenhändler von ihren Arbeitgebern und verwalten ihr eigenes
Vermögen, oft mit monatlichen Umsätzen von einigen Millionen Euro.
Dabei ändert der Handel auf eigene Rechnung über die sino AG an ihrem
gewohnten Arbeitsumfeld praktisch nichts:
Mit dem sino x-trader kann diese Klientel das Original RTS
Frontend nutzen, das auch die meisten Banken und Börsenhandelsfirmen
einsetzen, außerdem - für jeden Profi unentbehrlich - Realtime
Reuters News (über den sino x-reader). Für Privatkunden ist dieses
Angebot der sino AG allerdings einmalig in Deutschland.
Zum anderen bewerten Heavy Trader den von sino in Eigenregie
entwickelten x-trader_pro als durchschlagenden Erfolg:
Clicktrading, Hotkeys und Multi-Exchange-Access (XETRA, deutsche
Parkettbörsen, NASDAQ, NYSE - demnächst Eurex) sind nur einige
Features dieses professionellen Handelssystems. Fast 60.000 Orders
sind in nur sechs Monaten über den sino x-trader_pro abgewickelt
worden, der im engen Kontakt mit sino Kunden stetig weiterentwickelt
und verbessert wird.
"Die steigenden Tradezahlen und der stetige Zustrom neuer Kunden
sind für uns Bestätigung und Ansporn, unsere führende Position bei
Heavy Tradern in Deutschland zu festigen und in der bewährten
Kooperation mit HSBC Trinkaus & Burkhardt weiter auszubauen", erklärt
Matthias Hocke, Gründer und Vorstand der sino AG, zuständig für den
Bereich Technik.
Die 1998 gegründete sino AG hat sich auf die Abwicklung von
Aktiengeschäften für die aktivsten und anspruchsvollsten Privatkunden
in Deutschland spezialisiert und entwickelte sich in kurzer Zeit zum
Synonym für High End Brokerage. Die Multi-Channel-Access-Strategie
ermöglicht über Dial-in, Internet und Telefon schnelle und
professionelle Abwicklung von Aktienorders privater und
institutioneller Kunden. Die aktuell 20 hochqualifizierten
Mitarbeiter betreuen derzeit rund 250 aktive Depots mit einem
durchschnittlichen Volumen von ca. 180.000,- Euro.
Aktionäre der sino AG sind die beiden Vorstände, die Gesellschaft
für industrielle Beteiligungen und Finanzierungen mbH, eine
hundertprozentige Tochter der HSBC Trinkaus & Burkhardt KgaA, die
Fritz Nols Global Equity Services AG, die ehemaligen
Gründungsgesellschafter, sino Mitarbeiter, Kunden und
Geschäftspartner.
ots Originaltext: sino AG
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de
Pressekontakt:
Ingo Hillen
Vorstand Handel, Finanzen,
Tel. +49 (0) 211- 36 11 20 20
eMail: iHillen@sino.de
www.sino.de
NNNN
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Alt 05.08.2003, 12:34   #125
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
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http://www.manager-magazin.de/unter...60015%2C00.html

Da wird mit Bush aber aufgeräumt.
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Alt 05.08.2003, 12:34   #126
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
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Achja, unseren DAX gibt es auch noch.

26 P. Range seit Handelsbeginn.
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Alt 05.08.2003, 12:34   #127
Vetinari
stock-channel.net trader
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 13.518
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CSCO stampede heute ??


Chambers ist bekannt als der BSE meister ... er konnte Enron als sauber verkaufen


Zahlen sind egal ... Chamber's rede gibt der richtung

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Alt 05.08.2003, 12:39   #128
germanasti
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Beiträge: 130.800
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Pünktlich ab 12.30 Uhr Dollar/Yen mit neuem Tageshoch.

Nun kommt Allan wieder
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Alt 05.08.2003, 12:42   #129
germanasti
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Beiträge: 130.800
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Axel Retz

Terminmarkt des Todes - Neue Geschäftsidee von ??

Leider ist es kein Witz: Seit Monaten beschäftigen sich einige Perverse in den Vereinigten Staaten mit der Idee, im Internet einen Futureshandel auf Terrorakte einzuführen. Vorgesehen war beispielsweise, Kontrakte auf die Ermordung arabischer Politiker, Longs und Shorts auf weitere terroristische Überfälle etc. einzuführen und hierfür "online" einen liquiden Terminmarkt aufzubauen, wie er heute am Chicago Board Options Exchange oder an der EUREX existiert. Auf Weizen, Aktien, Indizes, Sojabohnen, Schweinebäuche oder gefrorenen Orangensaft etc.

Falls Sie der unbedarften Meinung sein sollten, dass es mehr als geschmacklos ist, statt dessen auf Attentate, Bombenanschläge, Giftgasüberfälle und Ähnliches zu spekulieren, dürfte es Sie um so mehr schockieren zu erfahren, dass die Initiatoren dieses Vorhabens vom amerikanischen Kongress für die Umsetzung ihrer grandiosen Geschäftsidee bereits mehrere 100 Millionen US-Dollar beantragt hatten. Unglaublich?

Nicht doch - es kommt noch dicker! Raten Sie mal, welchen kranken Köpfen dieser widerliche Schwachsinn entsprungen sein könnte. Ich will sie nicht auf die Folter spannen: Urheber dieser "killing story" ist das Pentagon! Eine pfiffige Idee, oder? Sie würde es Terroristen (oder auch Geheimdiensten jedweder Provenienz) ermöglichen, vor geplanten Anschlägen oder Attentaten quasi einen Tag vor dem Auslauftermin der Futures hochspekulative, weit aus dem Geld liegende Long- oder Short-Positionen aufzubauen, dann ihr Verbrechen auszuüben und sich dann daran buchstäblich dumm und dämlich zu verdienen. So ließen sich auf wirklich elegante Weise Kapital für eine neuen "Bomben-Geschichte" beschaffen, der nächste Terrorschlag - oder auch marode Staatsfinanzen finanzieren. Die USA verblüffen immer wieder, um ihrem Ruf als Land der unbegrenzten Möglichkeiten nichts schuldig zu bleiben.

Unbegrenzte Möglichkeiten stehen der Federal Reserve indes nicht mehr zur Verfügung, um die nicht anspringen wollende Konjunktur endlich auf Trab zu bringen. Zwar betonte ein hochrangiges Mitglied der FED zuletzt immer wieder, die Leitzinsen ggf. noch "extrem" senken zu wollen; angesichts des gegenwärtigen Zinslevels drängt sich jedoch die Frage auf, ob der Mann eigentlich noch im Bilde über das gegenwärtige Zinsniveau ist. Womit wir bei einem Thema sind, dessen Fäden weit in die Vergangenheit zurückreichen. Ganz weit. Bereits 1966 gab es eine Untersuchung über die Ursachen des 1929er Zusammenbruchs der Weltwirtschaft und der Börsen. Das Ergebnis lautete:

"Der Überschuss an Krediten, den die Nationalbank von Japan und die FED in die Wirtschaft gepumpt hatten, sprang auf die Aktienmärkte über - was einen phantastischen, spekulativen Boom auslöste. Verspätet wurde von den Vertretern der Federal Reserve versucht, den Liquiditätsüberhang abzuschöpfen und schließlich gelang es auch, den Boom zu stoppen. Aber es war zu spät. 1929 war das spekulative Ungleichgewicht so groß geworden, dass die Bemühungen der Notenbank einen starken Personalabbau [in der Wirtschaft - Anmerkung von mir] und eine erhebliche Eintrübung des Geschäftsklimas auslösten. Das Ergebnis war eine kollabierende US-Konjunktur. [...]. Die Weltwirtschaft stürzte in die große Depression der 30er Jahre."

Die Parallelen zur Situation der vergangenen Jahre zu ziehen, dürfte sich erübrigen: Wir stehen heute, aus diesem Blickwinkel betrachtet, exakt da, wo wir bzw. die Weltwirtschaft vor 74 Jahre auch schon einmal gestanden haben.

In meinem Anfang Mai veröffentlichten Sonderreport "Auswege aus der finanziellen Apokalypse" habe ich angesichts dieser mittlerweile 37 Jahre alten Analyse die Frage aufgeworfen, warum niemand diesen Text rechtzeitig der US-Notenbank vorgelegt hat, um sie vor der Wiederholung alter Fehler ihrer Geldpolitik zu warnen. Und ich habe eine Antwort auf dieser Frage gegeben. Eine Antwort, die kaum weniger Kopfschütteln auslösen dürfte als die zitierte Idee der Einführung von "Terror-Futures": Der Autor dieser Analyse der Ursachen der Weltwirtschaftskrise war, Sie mögen den Kopf schütteln, Alan Greenspan selbst [Gold and Economic Freedom, in The Objectivist, 1966. Später abgedruckt in diversen Büchern].

Falls Sie angesichts dieser Fakten weiterhin an eine fortgesetzt fulminante Aufwärtsbewegung der Börsen glauben wollen, kann Ihnen das niemand nehmen. 92 Prozent der Anleger, so das Umfrageergebnis von boerse.de in der letzten Woche, gehen für das zweite Halbjahr sogar von einer noch besseren Entwicklung der Aktienmärkte als während der ersten Jahreshälfte aus. Was dieser Überoptimismus sentimenttechnisch bedeutet, steht außer Frage.

Die im genannten Sonderreport Anfang Mai messerscharf vorgetragene Kritik an der Kriegsbegründung von US- und GB-Regierung ("präsidiale Konstruktion der Wirklichkeit"), bei Erscheinen des Reports auf vehemente Ablehnung gestoßen, hat George Bush und Tony Blair heute eingeholt und ist Standardthema der Tagespresse. Die für die Finanzmärkte noch wichtigeren Verwerfungen der ausgeuferten Verschuldungs- und Devisenverwerfungen dürften binnen der kommenden drei Monate auf Platz eine der Finanzseiten vorrücken.

Natürlich kann es sein, dass der Dax nachhaltig über 3.700, der S&P 500 deutlich über 1.000 Punkte und der Nikkei signifikant über 10.000 Punkte anzieht. Markt- und Sentimenttechnik hingegen sprechen dafür, dass jetzt exzellente Chancen bestehen, sich zu Tiefstkursen mit extrem hebelstarken Puts einzudecken! Geht die Rechnung nicht auf (was wir uns alle angesichts der damit verbundenen politischen und sozialen Verwerfungen wünschen sollten), riskieren Sie zu Absicherungszwecken nur sehr wenig Kapital und lassen die Gewinne der Aktien einfach laufen. Folgen die Märkte hingehen den historisch immer und immer wieder eingeschlagenen Pfaden, winkt vermutlich JETZT eine der besten Baisse-Chancen der letzten Jahrzehnte! Die im Report genannten Hebel zur Umsetzung der sich damit bietenden Chancen dürften daher binnen Kürze zum Einsatz kommen.

Mit bester Empfehlung

Axel Retz


http://nachrichten.boerse.de/anzeige.php3?id=683bb966

:
germanasti ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser germanasti die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 05.08.2003, 12:43   #130
carlo
SCN Pensionär
 
Registrierungsdatum: Jun 2002
Beiträge: 4.075
Posting

Zitat:
Original geschrieben von Patrick
Hallo carlo,

warum wird denn der link auf das Lied von NOFX gelöscht? Es sind Amerikaner, die über Ihren Präsidenten singen...und Wörter wie Idiot oder A....ch sind doch zu verkraften! Außerdem prädigt George W. selber immer und immer wieder die Meinungsfreiheit!

P.

Ehrverletzende und verunglimpfende Äußerungen werden nicht durch das Recht auf freie Meinungsäußerung legalisiert. Genausowenig, wie Beleidigungen und Beschimpfungen anderer außerhalb des www folgenlos bleiben (wer seine Wut über einen ausgeschriebenen Strafzettel in eine naßforsche Betitelung der verantwortlichen Politesse als "Dumme Pute!" ummünzte, weiß das ), genausoviel Energie verwendet SCN dafür, strafbewährte Äußerungen im Interesse aller zu unterbinden.

Eine kritische Auseinandersetzung und Diskussion über die USA-Politik ist absolut wünschenswert,
persönliche Diffamierungen in Fäkaliensprache einschließlich links auf derartiges nicht.
__________________
Grüße an alle!
Carlo
carlo ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser carlo die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 05.08.2003, 12:48   #131
Vetinari
stock-channel.net trader
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 13.518
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Neu Bond issue beginnt heute : ...


Dealers were also eyeing other factors, such as possible fund flows related to bonds ahead of a series of U.S. Treasury auctions.

The U.S. Treasury will sell $60 billion of new debt this week, kicking off with a $24 billion three-year note auction later in the day.

New supply often puts upward pressure on yields -- typically a dollar supportive factor -- and with benchmark Treasuries already yielding more than one percentage point above June levels, the new issues may be attractive to foreign investors.

Analysts said the impact on the dollar would depend on how much of the new Treasury supply was placed with overseas investors and what percentage of this was unhedged.


Wie konnen wir finden wer hat was gekauft ?? ... Ausser was der FED sagt :

Dollar pump wenn alles gut lauft ... Index uber 100 : ... OK , erst 97 , dann 102

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Alt 05.08.2003, 12:51   #132
paule2
Graf Draghila von Blütanien
 
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Selbstverständlich sind alle Charttechniker rechtzeitig aus diesem Wert rausgekommen.




__________________


Gruß paule2


Unser Geld ist sicher. Darauf würde ich schwören, aber keinen Cent drauf wetten!






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Alt 05.08.2003, 13:06   #133
germanasti
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05.08. 12:35
EURO/ US$: Wichtig! Entscheidungslevel erreicht
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



EURO/ US$: 1,1333

Das Kurverhältnis ist nun genau am Kreuzweg angekommen. Bei 1,1389 entscheidet sich ob es in den nächsten Tagen weiter aufwärts geht mit Ziel 1,1625 oder ob ein weiterer Downmove mit Ziel 1,1040 eingeläutet wird. Die 2. Variante benötigt dann allerdings noch weitere Bestätigungen und kann bisher nicht ausreichend bekräftigt werden. Dazu wären mindestens noch Verluste bis unter 1,1222 nötig.
Intraday ist der Kurs bisher am Entscheidungslevel nach unten abgeprallt. Als Orientierung für den weiteren Verlauf dient auch das Verhalten am übergeordneten Aufwärtstrend im Tageschart der im Moment bei 1,1276 verläuft.


--------

Alles im Rahmen einer Seitwärtsrange & 1,1420 ist die Trendmarke.
Macht nicht solch einen Wind ihr Buben von Godmode :o
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Alt 05.08.2003, 13:06   #134
Sit
stock-channel.net trader
 
Benutzerbild von Sit
 
Registrierungsdatum: Jul 2003
Ort:
Beiträge: 9.414
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Hallo allerseits!

@ Yggdrasil ( Weltenbaum! )

Das ist möglich, aber unwahrscheinlich, weil das zeigen würde wie wenig sich an der Inkompetenz geändert hätte, die am 11.9 gezeigt wurde.

Auch ein neuer krieg ist zur Zeit nicht durchsetztbar, zu viele leute sind mißtrauisch, wer einmal lügt den glaubt man nicht.

ich denke sie werden sich erstmal weiter durchwurschteln, und erst nächstes Jahr, wenn genügend hochgradig feinster Staub über der Sache liegt, mir ihren kruden Welteroberungsplänen weitermachen...
Sit ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser Sit die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 05.08.2003, 13:09   #135
trilog
stock-channel.net trader
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 2.180
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moin,

mal einen für germa:

""It looks to some people now as if the emperor has no clothes," said Sung Won Sohn, chief economist at Wells Fargo, referring to Mr. Greenspan. "The Fed doesn't have much ammunition left, and if they use it, the markets will just demand more."

The astonishing divergence of Fed policy and the reaction of financial markets poses a challenge to Mr. Greenspan, who has until now enjoyed a nearly mythic reputation for his power to make the enormous American economy move to his tune.

Analysts say the Fed's sudden loss of influence stems from several factors. The first is a sudden reappraisal of the Fed's intention; after having fretted for months about the dangers of deflation, suggesting that it would use highly unconventional techniques to flood the markets with money to fight it, Mr. Greenspan backtracked last month to the disappointment of many bond investors."

new york times von heute.


germa,

allan hat nichts an. da brauchst du dann auch nicht immer hingucken, so attrakitv ist der mann nackt nicht
trilog ist offline   Mit Zitat antworten
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