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Alt 01.08.2003, 05:55   #1
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Posting 01.08.03: Globale Kriegsgefahr dramatisch gestiegen! Wo soll das noch alles enden?

Nach langer Zeit endlich mal wieder so richtig grün waren die amerikanischen Börsen gestern. Was haben wir das vermisst nach ewiger Abstinenz ohne steigende Kurse. Allan machte es möglich & bekam dieses Mal einiges an Hilfe von höchstpositiven Konjunkturdaten. Doch wie im richtigen Leben ist momentan auch an der Börse alles nur ein Spiel, bei dem in der letzten Handelsstunde die Shorties böse Buben waren und all das mühsam aufgebaute Plus wieder zerdepperten. Ob Allan das gefallen hat?
Zeitweise fortgesetzt hat der Nikkei sein Blutbad, ehe in der zweiten Handelshälfte etwas Kaufkraft aufkam & ein moderates Minus das zweite kurzfr. Standbein vollenden könnte. Lt. Charttechnik wäre nun der Weg nach oben grenzenlos frei. Wenn, muss dies jetzt allerdings blitzschnell gehen, ansonsten droht eine weitere Gurkenphase bis in den Herbst hinein. & über allem stehen ärgerlicherweise immer noch die amerikanischen Banken. Besten Beleg dafür lieferte gestern mal wieder Goldman Sachs. Mitten in eine kritische Phase hinein hagelte es Abstufungen ohne Ende. Elendiges Gesindel kann man da nur noch sagen !!!
Volumen hat mit 1,4 Mrd. NYSE & 1,7 Mrd. Nasdaq wieder etwas angezogen, noch aber nicht spektakulär. Future-Volumen mit 280.000 Kontrakten hingegen lausig. Trin mit 0,60 ausnahmsweise mal recht bullisch & new highs im passablen 200er-Bereich.

Jede Menge Konjunkturdaten gab es:
Die wöchentlichen Erstanträge fielen um 3.000. Erwartet wurde ein Anstieg von 20.000. Wie gehabt, diese Daten sind ohne jegliche Relevanz.
Mit +0,9% im Rahmen der Erwartungen die Arbeitskosten im 2. Quartal. Damit bekommen die Unternehmen wenigstens von diesem Bereich keinen allzu grossen Kostendruck. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass Verkaufspreise grösstenteils unvermindert deflationär sind.
Nicht so positiv hingegen der help wanted Index für Juni. Anstieg von 35 auf 38, was unvermindert auf keine Entspannung am Arbeitsmarkt hinweist. In etwa so hatten es aber bereits die offiziellen Arbeitsmarktdaten für Juni bestätigt.
Weiter gestiegen ist der chicagoer Einkaufsmanagerindex, welcher zudem mit 55,9 deutlich über den Erwartungen von 53,8 lag. Grosse Antriebsfeder waren dabei erneut die Absichtserklärungen mit den Auftragseingängen, konnten dieses Mal allerdings auch von den Produktionen verfolgt werden. Dazu ein Preisniveau im leicht abnehmenden Bereich und ein Rutsch ins extreme Abnahmeniveau bei den Lagerbeständen. Das waren alles in allem nach langer Zeit mal wieder etwas substanzstärkere Zahlen, die so aber erst noch auf nationaler Ebene bestätigt werden müssen. Zudem muss nun im Gleichschritt ein massiver Autoboom für diesen Monat erfolgen, denn Chicago macht bekanntermassen fast nur in Automobilen. Bleibt dies aus, haben sich die Einkäufer gewaltig verkalkuliert!
& die Lachnummer des Tages kam mal wieder vom amerikanischen Finanzminister John Snow. Dieses Kasperle äusserste sich in einem Interview doch tatsächlich sehr positiv zu den momentan sehr stark steigenden Zinsen am langen Ende. Sie würden eine Wirtschaftsbelebung aufzeigen & Amerika somit in eine goldene Zukunft blicken. Nicht nur das jeder Sonderschüler Kenntnis darum hat, dass dieser Zinsanstieg Amerikas Kreditwirtschaft zum kollabieren bringen könnte, nein dieser hirnlose Jogi zieht damit obendrauf auch noch das ganze FED-Team ins Lächerliche, denn dort bestätigt man seit Wochen dauerhaft niedrige Zinsen und äusserte leichte Besorgnisse um den aktuellen Anstieg. Herr im Himmel kann man da nicht mehr sagen, sowas am Ende wie Amerika mittlerweile ist!

Fehlt nur noch das Q2-BIP, dass man sich gar nicht getraut vorzutragen, solch einschneidenden Weltveränderungen (!!!) dieses aufgezeigt hat & leider von den Massen aufgrund illusorischen Börsengedanken bislang noch zu keiner Sekunde wahrgenommen wurde, denn mit diesem kam sowas wie die vorletzte Bestätigung für einen globalen Krieg, von Amerika zum eigenen Überleben gesteuert! Doch alles erstmal der Reihe nach:
BIP Q2 stieg um 2,4% & lag damit deutlich über den Prognosen von 1,5%. Da dieses jedoch aufs Jahr hochgerechnet wird, betrug der Anstieg im europäischen Vergleich lediglich ein Viertel, d.h. +0,6% & das ist nun wirklich kein gigantischer Aufschwung mehr. Es ist nur die Frage, ob diese 2,4% nicht viel zu tief gegriffen sind, denn vom Konsum (+3,3%) über Investitionen (+6,9%) und Staatsausgaben (+7,5%) bis zur Gelddruckerei Greenspans (+25%!!!) waren alle Bereiche sehr expansiv. Lediglich die Lagerbestände mussten mit 18 Mrd. Dollar stark abgeben, was jedoch relativ wenig ins Gewicht fiel. Daraus müsste eine Gesamtwachstumrate von lockeren 4-5% entstehen, womit man abwarten muss ob dies nicht zugunsten weiterer psychologischer Effekte nachgeholt wird, oder in meiner Berechnung ein grosser Fehler ist. Äusserst dubios bei diesem BIP auch der Aussenhandel. Exporte nahmen trotz schwachem Dollar um 3,1% ab, während Importe um gewaltige 9,2% zugelegt haben. Man könnte geradezu denken keiner will den amerikanischen Dreck mehr & diese wiederum kaufen noch ein letztes mal panikartig ein, bevor die Dollarentwertung zu einer Komplettkappung des Warenflusses sorgt, bzw. diese unerträglich teuer macht. Möge die nächste Revidierung etwas mehr Aufschluss geben & sollte das ausgegebene Bild unverändert bleiben, befindet sich Amerika in einer netten Aufschwungsphase. Dies wäre das erste von max. drei Quartalen, ehe die eigentliche Hölle angestartet wird. Exakt so sah es der Jahresausblick vor. Nur der Startpunkt war 1-2 Quartale zu früh.
Soviel zum positiven Momentum des Q2 BIP. Die Hölle kam bei den Staatsausgaben zum Vorschein, innerhalb dieser die Verteidigungsausgaben um unglaubliche 44,1% zugelegt haben. Dies ist ein Boom wie es ihn zuletzt vor 50 Jahren gegeben hat & das mit der Tatsache, dass es das Quartal nach dem Irakkrieg war und obendrauf die Bombenläger bereits Ende März wieder so gut wie vollständig gefüllt waren. Das könnte die Bestätigung gewesen sein, dass Amerika einen globalen Krieg führen wird, um das eigene Überleben zu sichern! Nachvollziehbar wäre es, denn ein Land mit kaum Eigenproduktionen und einer kollabierenden Währung muss sich die Waren irgendwann per Raubzug holen, denn verschenken wird mit Sicherheit keiner seine Produkte. Solche Aktionen haben wir in der Vergangenheit schon oft genug erlebt. Noch ist es für eine 100%ige Bestätigung des 3.-Weltkriegs-Szenarios aber zu früh, denn rein theoretisch wäre es denkbar, dass man die bomben lediglich produziert zum Wirtschaftserhalt & sie anschliessend irgendwo im Kerker unbenutzt verrosten lässt. Ein positiver Effekt wäre damit bereits erzielt worden, denn die Staatsausgaben machten in Q2 mit 2% fast das gesamte BIP-Wachstum aus & innerhalb dieser boomten lediglich die Rüstungen, während die anderen Bereiche allesamt nachgeben mussten. Inkl. den Produktionssteigerungen der Zulieferer (irgendwie muss der Stahl bzw. Elektronik ja hergestellt werden) könnte die Bombenbauerei gar über den 2,4% Gesamtwachstum liegen, d.h. ohne Rüstung war Amerika in Q2 rezessiv! Das unterstreicht erst so richtig welchen Stellenwert die Kriegstreiberei eingenommen hat & gibt zugleich aus, dass von einem inneren Wachstum dieses höchstverschuldeten Landes auf breitester Flur nichts zu sehen ist! Warten wir die erste Revidierung und in 3 Monaten das Q3-BIP zusammen mit der weiteren politischen Entwicklung ab. Noch ist nicht alles zu spät, doch die Wolken zur Gefahr des eigenen Leib und Lebens verdunkeln sich rapide schnell !!!

An den Börsen wurde diese Kriegsgefahr ignoriert & stattdessen der BIP-Anstieg mit viel Wohlwollen aufgenommen. Ein netter Anstieg erfolgte bis nahe an die Oberkante grösserer Ausbruchszonen, ehe es kurz vor Handelsende im Sturzflug wieder nach unten ging. Damit bleibt der Druckaufbau innerhalb zusammenlaufender Keile weiterhin unverändert intakt. Damit könnte nun inmitten des Zeitfensters (gestern bis einschl. nächsten Mittwoch) der Ausbruch vonstatten gehen, welcher idealerweise nach einer 3-5%igen Bewegung zum Fehlsignal wird & einen deftigen Gegenschub von 10-25% zur Folge hat. In welche Richtung ist dabei immer noch völlig unklar. Schaun mer mal ob der Trendbruch heute vollzogen wird. Dann kann man übers Wochenende in aller Ruhe Folgeszenarien entwerfen. Dank des Reversals gestern abend ist es aber wohl nur nach unten möglich. Aufwärts fehlt zuviel.
Einen geradezu irrsinnigen 4%-Sprung legten die 30jährigen aufs Parkett, womit die Anfang Juni begonnene Aufwärtsbewegung nun beginnt bedrohlichste Masse anzunehmen. Nochmals solch ein Tag & es könnte ein so schwerer Schaden am amerikanischen Finanzsystem genommen werden, dass es die Aktien und vor allem der Dollar wirklich nicht mehr lange macht! Dieser brachte sich weiter in eine bärisch sehr günstige Ausgangslage & kam gestern nur noch gegen den Euro stark zum Zug, denn dort war das Konsolidierungsziel noch am weitesten Weg. Ob dies Vorbereitungen sein werden für eine Herbsthölle, die zumindest fundamental das Jahr 1987 um ein Vielfaches übersteigt? Börsenmässig wird Greenspan wohl für geordneten Einhalt sorgen.

Zusammen mit der weltweiten Aufschwungswelle konnte in den letzten Monaten auch Chinas Börsen erneut mächtig an Wert zulegen, womit nun dort z.T. Bewertungen erreicht worden sind, die ein gemeinsames Paket Russland, Neuer Markt und Nasdaq in den Schatten stellen würden. Trotzdem wird fleissig weiter gekauft, denn die optische Bewertung ist dank extremer Zukunftserwartungen sehr günstig. Die Welt glaubt das sich Wachstumsraten von 10-20% weiterhin aufrechterhalten lassen & solange dieser Glaube vorhanden ist, bekommen die Firmen entsprechend viel Geld in ihre Kassen, mit dem man dann tatsächlich ein Wachstum kreiern kann. Aber eben nicht aus dem Inneren heraus, sondern wie beim Neuen Markt mit einer inszenierten Luftblase nach der anderen. Entsprechend kann nicht die Frage lauten, ob diese Blase jemals platzen wird, sondern wann der Zeitpunkt dafür sein wird. Dies könnte sich noch einige Zeit in die Zukunft verschieben, da ausländische Finanzinstitute erst in den letzten Monaten begonnen haben Bewilligungen für den Eigenhandel von Aktien in China einzuholen. Dementsprechend steht die grosse Werbetrommel erst noch bevor, mit der dann alle Lemminge gleichzeitig in dieses substanzlose Land getrieben werden. Höhepunkt in 2-3 Jahren, insofern die kollabierende Weltwirtschaft nicht frühere Realitätserkennung aufkommen lässt? Grosser Einfluss könnte auch von Amerika kommen, denn ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen das sich Bush noch lange anschaut wie China die Märkte mit Billigprodukten überschwemmt, die dank der Währungskoppelung an den Dollar momentan immer billiger werden. Zudem bringen die Gold- und Silberkäufe der dortigen Zentralbank das Shortbubble mächtig ins wanken. Wird das ein Bush in Zeiten der 11.09.- und Irak-Inszenierung über sich ergehen lassen?
Fundamental ist es weiterhin kein Thema, dass China nicht zu einer neuen Wirtschaftsmacht mutieren wird. Dieses Land war ist & wird auch immer ein kommunistischer Staat bleiben & da in der Geschichte noch niemals eine Regierungsform zur dauerhaften Kapitalmacht wurde, wird sich auch dieses Mal nichts daran ändern! Auch wenn China versucht in diesen Kommunismus etwas freie Marktwirtschaft einfliessen zu lassen, wie die sanfte Öffnung für ausländisches Kapital in den letzten Jahren eindrucksvoll aufzeigte. Man öffnete sich gezielt & brachte die Neuverschuldung in einen perfekten Einklang mit dem zuströmenden Kapital, so dass eine hohe Inflation niemals das Thema gewesen ist. Entsprechend konnte diese Kaufkraft nahezu 1:1 in Wirtschaftsleistung umgesetzt werden. Einerseits ist das sehr positiv, denn damit kommen Teile der niedrigen Bevölkerung an westdeutsches Niveau heran, doch andererseits lehrte die Vergangenheit oft genug, dass exakt solche Umwälzungen fast immer in grösstem sozialen Sprengstoff endeten. Das erkennt man in China bereits jetzt sehr schön anhand der Landflucht und explodierenden Arbeitslosigkeit an allen Ecken und Enden. Gebt dieser Entwicklung noch 4-5 Jahre & ein kollabierendes Wirtschaftssystem wird eine solch abgrundtiefe Kluft zwischen arm und reich, sowie geplatzten Illusionen mit sich bringen, dass fast vollautomatisch bürgerkriegsähnliche Situationen auftreten werden. Die vom Kommunismus geprägten Oberen werden diese mit Militärgewalt zerschlagen und anschliessend einen noch leidendere Regierungsform aufbauen als vor dieser Blase herrschte.
China ist ein Land mit vielen hungrigen Menschen, was wohl der Hauptgrund für viele ausländische Investoren ist, ihr Geld dorthin zu tragen. Doch ob die Meinung, viele ungesättigte Mäuler sind der Nährboden für einen dauerhaften Boom, nicht ein gewaltiger Schuss in den Ofen ist? Diesem muss nämlich auch eine entsprechende Arbeitskraft und Geben gegenüberstehen, was in China genauso wenig der Fall ist wie im ärmsten Afrika! Irgendwann wird der Tag kommen, an dem dies die Welt kapiert & dann sorgt das abgezogene Geld von ganz alleine für eine Rückkehr zur Normalität in diesem Land. Blasen sind eben auch hier einzig nur zum platzen da.

Neuer Monat, neues Glück & neue Illusionen. Diese werden heute wohl die Arbeitsmarktdaten Juli bringen. Aufgrund der Zusammenstellung absolut uninteressant & doch schaut jeder drauf. Genauso wie auf die endgültige Version des michiganer Verbrauchervertrauens für Juli. Ein wenig relevanter die Bauausgaben Juni. Bringen sie ein Nachbrennen des überhitzten Immobilienmarktes? & last but not least der Einkaufsmanagerindex Juli. Grossartige Aufschlüsse bringt dieser aber auch nicht, denn darin sind zumeist Erwartungen und keine Fakten enthalten. Lediglich Preise zeigen Taten auf. Diese noch ein letztes Mal im Zwischenschritt zurückgehend, oder direkt wieder hoch auf stark inflationäre Bereiche?

DOW 60-Minuten-Chart:


Erneut im gewünschten Trend blieb der Stundenchart, bei dem die zielzone 9380 P. bis auf wenige Punkte erreicht wurde. Anschliessend ein deftiger Dreh & nach einem higher high könnte nun wieder ein higher low zur Disposition stehen. Allzu lange sollte dieses Spiel in einer derart engen Range aber nicht mehr vonstatten gehen. Dafür ist nämlich selbst die härteste Börse nicht geschaffen!

9190-9210 P. der Bereich für das higher low. Dazu passt nun der abwärtsgerichtete MACD ganz und gar nicht. Darunter würde bei voller Kraftentfaltung ein sofortiger Rutsch auf knapp unter 8900 P. drohen. Zuvor ist jedoch jedes higher low eine Bremse. Chart gucken!
9340-9380 P. Bremspunkt obenrum. Anschliessend ist ein rascher Spurt an den grossen Ausbruch bei 9450 P. möglich, aufgrund der 150 P.-Regel zur Abschaltung autom. Handelsprogramme jedoch höchstwahrscheinlich nicht mehr heute.
Stochastik bereits wieder recht weit unten, MACD hingegen kurz vor einem senkrechten Sell.

DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:



Weiterhin im dreiwöchigen Trendkanal verläuft der Tageschart & da es darin am Mittwoch ziemlich weit unten war, ist gestern entsprechend viel Auf- und wieder Abwärtspotential vorhanden gewesen. Mehr braucht man dazu eigentlich nicht schreiben. Trendsignale über Ausbruchsrichtung fehlen völlig & auch die Sparten geben dieses Mal keine Leitfunktion vor. Abwarten und dann hoffen das die ersten 3-5% ein Fehlsignal sind.
Heute wird es dort höchstwahrscheinlichst nichts mit dem Ausbruch, denn in beide Richtungen ist es ziemlich genau an der 150 P.-Regel-Grenze.

9280 P. weiterhin Trendmarke mit Bremsen 9320-9350 P. Darüber 9380-9400 & Ausbruch 9450 P. mit Bestätigung 9520 P.. Zw. 9780 und 9850 P. könnte anschliessend das false break vollzogen werden. Für konkrete Szenarien ist es heute aber noch zu früh.
9280-9240 P. aktuelle Trendzone. Darunter 9180-9140 & dann GD50-Bereich 9080-9120 P. 8850 P. das sofortige technische Ziel danach.

S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:



Bis an die Oberkante des kleinen Aufwärtstrends rannte auch der S&P, ehe es jkerzengerade wieder runter ging. Damit kann man auch hier weiterhin würfeln in welche Richtung der Ausbruch erfolgt.
1005 P. der Drehbereich, ehe bei 1015-1020 P. der Ausbruch vollzogen wird. 1030 P. die Bestätigung dafür, welche im Vergleich zum DOW möglicherweise bereits die Drehmarke eines false breaks ist.
985-980 P. unterer Drehbereich. Darunter bleibt es wie gehabt bei 975 P. zum nachhaltigen Sell.

Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:



Weiterhin auf das Kaufsignal des MACD wartet die Nasdaq. Dies könnte in etwa passen zum nächsten Ausbruch bei 1310/1320 P. Anschliessend wäre ordentliches Potential bis 1380-1400 P. an die Oberkante des mehrmonatigen Aufwärtstrends möglich.
Untenrum liegt bei knapp über 1250 P. die Unterkante des Aufwärtstrends. Kurz danach die GD50 bei 1230 P. als passable Drehzone, ehe es beginnt sehr bärisch zu werden.
Die Range wird immer enger!

Euro/USD 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:


Gold 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:


Fast ein wenig zu schnell ist der Euro zum zweiten Mal in Folge gefallen, insofern es nicht tatsächlich nur dazu diente, dem synchronen Gleichlauf von Gold und Yen nachzurennen. Es ist kaum möglich dazu etwas auf ultrakurzfristige Sicht zu sagen, weshalb unvermindert das bereits existente Szenario gelten soll: 1,1240-1,1280 die erste grosse Drehzone, welche zeitweise durchschossen wurde wie Butter. Darunter bleibt noch die Hoffnung auf ein sauberes W im Bereich 1,1160-1,1180 ehe die schon lang gültige Kaufmarke 1,1040-1,1060 folgt. Bei extremen Druck wäre sogar ein kleines false break auf 1,08xx denkbar, was momentan aber kaum vorstellbar ist. Spätestens ab da bitteschön der Megadreh zur nächsten grossräumigen Zielzone 1,30-1,50. In diesem Jahr aber höchstwahrscheinlich nicht mehr. Zuerst einmal ist noch etwas Gegurke angesagt, WENN der Kapitalfluchtdruck aus Amerika raus nicht zu gross wird! Aufwärts im kurzfr. Zeitfenster 1,1320-1,1340 kleine Kaufmarke. Ein Sprung darüber und längeres Verharren verlangt ein update des bereits existenten Szenarios.
Ein weiterer Traumtag hingegen anfangs beim Gold. Zielkorrekturbereich 355-352 Dollar wurde nochmals ganz kurz angetestet, ehe eine zeitweise Rückkehr ins Plus erfolgte, obwohl der Dollar und Börsen deftig nach oben liefen. Zum Schluss kam dann aber das Kartell mit aller macht, konnte aber trotz extremster Vola. keinen grösseren Abwärtsschub inszenieren. Ob dies die finale Indikation dafür war, dass beim Gold nun etwas ganz grosses ansteht? Wenn ja, ist nur noch die Frage offen wann die nächste Konigsrallye startet. Sofort mit brennendem US-Fundament, oder noch einige Wochen äusserst unvolatile Seitwärtsphase? 355-352 Dollar wie gehabt Korrekturbereich mit kleinem false break auf 348. Ca. 365-370 Dollar Oberkante der mehrwöchigen Gurkenzone. Über 372 gibt’s ein grösseres Buy.


Termine heute:
• CH Feiertag - Bundesfeier
• DE Eurex - eingeschränkter Handel u. Settlement
• US Autoverkäufe August
• 08:00 - ! DE Einzelhandelsumsatz Juni
• 08:00 - DE Lebenserwartung 2001
• 09:45 - IT Einkaufsmanagerindex Juli
• 09:50 - FR Einkaufsmanagerindex Juli
• 09:55 - ! DE Einkaufsmanagerindex Juli
• 10:00 - ! EU Einkaufsmanagerindex Eurozone Juli
• 10:30 - GB Einkaufsmanagerindex Juli
• 14:30 - ! US Arbeitslosenrate Juli
• 14:30 - ! US Beschäftigte ex Agrar Juli
• 14:30 - ! US Persönliche Ausgaben Juni
• 14:30 - ! US Persönliche Einkommen Juni
• 14:30 - ! US Stundenlöhne Juli
• 14:30 - ! US Wochenstunden Juli
• 15:45 - ! US Verbraucherstimmung Uni Michigan Juli
• 16:00 - ! US Bauausgaben Juni
• 16:00 - ! US ISM Index Juli



Happy trades...
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Alt 01.08.2003, 05:55   #2
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Posting

DAX am Morgen:





Einer kleinen Bankrotterklärung kam der gestrige DAX-Verlauf gleich. Gurkte es zuerst den halben Tag unvolatil umher, startete mit den 14.30 Uhr-Daten ein gewaltiger 80 P.-Schub binnen weniger Minuten nach oben, ehe es erneut unvolatil umhergurkte, obwohl Amerika ein Tageshoch nach dem anderen markierte. Nähere Aufschlüsse über diesen dubiosen Verlauf brachten das Volumen, welches bis 14.30 Uhr bei normalen rund 1,8 Mrd. lag. Dann gab es den (via Future inszenierten?) Extremschub, bei dem binnen einer halben Stunde inkl. Topbildung ein Volumen von 800 Mio. Euro auf 2,6 Mrd. zustande kam. Anschliessend rannte es bei anhaltend extrem hohen Umsätzen nur noch quer, so dass zum Handelsschluss ein gewaltiges Tagesvolumen von rund 4 Mrd. zustande kam. Irgendjemand hat in die Micheles-Gier Aktien geschmissen ohne Ende, tupfengleich wie während der beiden Dojis Anfang Juli. Dies war alles andere als ein gutes Zeichen & selbst wenn ein positives Amerika nun weitere Schübe bringen sollte, so sind diese bei uns in keinster Weise mehr mit Substanz versehen. Tatsachen, anhand denen sich ein historischer Kollaps nach dem nächsten Abwärtsdreh ableiten lässt, denn bald sind nur noch zittrige Hände im Markt!
Hauptsache wir bleiben unseren eigenen Manipulationen mit offiziellen Marktinstrumenten treu. & dann braucht man sich auch nicht wundern, wenn kein ausländischer Anleger mehr in diesen Mauschelmarkt investiert, wenn permanent eine solche Lachnummer mit der Schlussauktion vollzogen wurde wie gestern! Über 2 Mrd. Euro Handelsvolumen schafften es nicht den DAX an neue Tageshochs zu führen, ehe die Schlussauktion mit 100 Mio. & einem 16 P.-Schub problemlos schaffte & überbot. Hurra Deutschland & das wirklich in Reinform !!!

Q2-Zahlen legte die ruhmlose Deutsche Bank vor, welche mit einem Gewinn von knapp über einer Mrd. Euro zum zweiten Mal in Folge deftig in die Pluszone blicken darf. Hohe Anleihen- und nun auch Aktiengewinne ermöglichten diese erfreuliche Zahlenpräsentation. Das war es dann aber auch schon mit der Lobhudelei, denn aus dem Inneren heraus ist dieses positive Ergebnis traurigerweise nicht entstanden. Dementsprechend lässt sich bereits jetzt ohne weitere Ausführungen vorhersagen, dass der bereits laufende Zusammenbruch bei den Anleihen für ein Ergebnisrückgang sorgen wird, welches in weiterer Folge mit dem nächsten Börsencrash zu einer Rückkehr in die negative Zone führen wird. & das bei einer Kernquote, die aktuell gerade mal noch bei 10% liegt. Prost Mahlzeit kann man da nur noch sagen!
Mit –67 Mio. Euro im negativen Bereich hingegen schloss die Hypovereinbank ihr zweites Quartal ab. Das zeigt einmal mehr wie krank dieses Finanzinstitut im inneren wirklich ist, was im Umkehrschluss bitterböses vorahnen lässt, sobald der DAX wieder beginnt zu kollabieren. Dann ist die Hypo praktisch overnight ein Fall für den Henker!
Besser als erwartet waren die Ergebnisse von Metro, weshalb man auch die Prognosen fürs Gesamtjahr erhöhte. Genau andersrum bei Scherung. Runter & runter. Beide Firmen haben aber nicht die Relevanz, um daraus eine nähere Umschreibung der deutschen Wirtschaftssituation abzuleiten.

Schwierig nun eine technische Einschätzung abzugeben. 4. weisse Kerze in Folge und Ausbruch bei 3450 P. geglückt. Fehlt nur somit nur noch Bestätigung bei 3520 P. und der nächste deftige Move in den Bereich 3700-3800 P. könnte vonstatten gehen. Doch dieses Gegurke vormittags & extreme VK-Volumen zur US-Handelszeit ist alles andere als eine bullische Grundvoraussetzung! So kann man sich weiterhin nur artig an wichtigen Marken entlang hangeln & abwarten wie der Markt mit realistischem Denken reagiert, sobald mal abwärts ein Trendbruch vollzogen wird. Bei rund 3420 P. ist heute der kurzfristige Bereich dafür. Anschliessend false break 3390 P., ehe eine Signalgebung bei 3350-3330 P. erfolgt. Ein echtes Verkaufssignal sehen wir jedoch erst unter 3300 P. & das mit grösster Sicherheit wohl heute nicht mehr.
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Alt 01.08.2003, 05:56   #3
germanasti
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Nikkeo +30 P.
Doch es ist schon wieder das gleiche: Gap up & dann gnadenloser Shortdeckel :
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Alt 01.08.2003, 05:57   #4
germanasti
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Leicht im minus Dollar/Yen
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Alt 01.08.2003, 05:58   #5
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Handelsblatt.com - Unternehmensmeldungen
Walt Disney mit höherem Quartalsgewinn
Donnerstag 31. Juli 2003, 22:46 Uhr

http://www.handelsblatt.com/unterne...nn/2262694.html



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Eurodisney droht Zahlungsunfähigkeit
Besucherschwund in den letzten Monaten
Der Vergnügungspark Eurodisney im Osten von Paris ist von der Zahlungsunfähigkeit bedroht. Wegen des Besucherschwunds ist das Unternehmen nach eigenen Angaben nicht in der Lage, Verpflichtungen gegenüber den Banken zu erfüllen.

...

http://www.nzz.ch/2003/07/31/wi/page-newzzDIT8R9GV-12

:
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Alt 01.08.2003, 05:58   #6
germanasti
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31.07. 23:32
USA: Herber Rückschlag für MCI Worldcom
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Die US-Regierung hat heute der bankrotten Telekomgesellschaft MCI WorldCom untersagt, für weitere Staatsaufträge Bewerbungen aufzugeben. Die Gesellschaft verfüge über zu geringe interne Kontrollen sowie über mangelnde Geschäftsgrundsätze.

Diese Entscheidung bedeutet einen herben Rückschlag für MCI, nach dem man zuletzt einige Regierungsaufträge an Land ziehen konnte. So war Hoffnung aufgekeimt, dass die bankrotte Telekomgruppe sich doch noch selbst retten könnte.

„Es ist wichtig, dass alle Unternehmen und Einzelpersonen, die mit der Regierung Geschäfte machen, gewissen ethischen und verantwortungsvollen Standards genügen“, erklärte ein zuständiger Regierungsvertreter. „Wir handeln im Namen der Regierung und der Steuerzahler

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Wat denn da los? :
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Alt 01.08.2003, 05:59   #7
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8:43pm 07/31/03 JAPAN USED Y2 TRLN IN JULY TO INTERVENE FOR FOREX-MOF

Im Juli Floss fast kein BOJ-Geld in den Yen, trotzdem blieb er stabol und stieg.
Merkt ihr nun das nicht die Japsen ihre Währung schwächen, sondern Greenspan??? :
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Alt 01.08.2003, 06:04   #8
germanasti
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DOW hat im Juli das 5. weisse Monatskerzlein in Folge gemacht.
Obs im August eines mit langer Antenne gibt, ehe diese Illusionen enden?
Da floss eine noch nie dagewesene Rekordmenge an FED-Liquidität um die 10K zurückzuholen!



Beim S&P sind es trotz W-Ausbildung deutlichste Ermüdungserscheinungen.
Da muss Greenspan seine Aktivitäten schon noch um einiges erweitern, soll das nicht wieder komplett kollabieren!



An der Nasdaq ist es nix & daran ändert sich unter 2300 P. auch nix!



DAX ist nun am Baisse-Abwärtstrend. Damit ist weit und breit nichts von einer unteren Umkehrformation zu sehen.



Davon ist in Japan auch noch nichts zu sehen.
Wir brauchen die 1.000 P.-Kerze!
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Alt 01.08.2003, 06:05   #9
tom911
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moin germa
moin @all

@germa das mit den chart´s funzt wohl immer noch nicht!!! :
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Alt 01.08.2003, 06:05   #10
germanasti
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Volumen beim S&P-Spider unvermindert gigantisch weit oben.
Im Juli 2002 begann die bis heute ungebrochene FED-Flutung, was man an diesem Chart wunderschön erkennen kann.
Doch Greenspan wird dafür noch bezahlen müssen, wie der Zinsanstieg am langen Ende eindrucksvoll aufzeigt.
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Alt 01.08.2003, 06:06   #11
Gert
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Moin Germa &all
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Alt 01.08.2003, 07:00   #12
delphin
Und noch nen schönen Tag
 
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Guten morgen zusammen
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Alt 01.08.2003, 07:02   #13
4604
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moin
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Alt 01.08.2003, 07:02   #14
4604
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Rüstung bedeutet ökonomisch den Abzug zinsdrückenden Kapitals vom Markt. Und da die Rüstungsindustrie nicht für den Markt produziert, bedeutet Rüstung die Trockenlegung zinsbedrohender Kapitalüberschüsse auf Kosten der Steuerzahler.

Hans Fabricius, ,Telos", Dezember 1966
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Alt 01.08.2003, 07:08   #15
chickenrun
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Guten Morgen Germa and All !

Zitat:
Wat denn da los?


Hat MCI nichts zum Wahlkampf von Dabbelju gespendet oder was ?
__________________
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