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Alt 31.07.2003, 08:25   #31
Kooby
stock-channel.net trader
 
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Beiträge: 1.279
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Guten Morgen germa @ all
Alter Bulle: DAX schliesst mit -69 P. auf 9563 P.
Da fällt mir glatt die mouse aus der Hand

Für eure bullischen animalische gelüste gibt es 12 neue KO - Calls, schöne heiße : !! (und 4 Puts natürlich)
http://www.ariva.de/turbos/komap/index.m
Kooby
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Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser Kooby die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 31.07.2003, 08:31   #32
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Beiträge: 130.800
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Ich habe heute nacht davon geträumt, dass der DAX in 2005 bei 15.700 P. notiert.
Ob nun ein neues Bullenzeitalter angebrochen ist? :
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Alt 31.07.2003, 08:35   #33
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
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DGAP-Ad hoc: INTERSHOP Communications <ISH1> deutsch

Intershop Communications gibt Ergebnisse für das zweite Quartal 2003 bekannt

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

Intershop Communications gibt Ergebnisse für das zweite Quartal 2003 bekannt

Jena 31. Juli 2003 Intershop Communications AG gab heute das Ergebnis für das
zweite Quartal 2003 zum 30. Juni 2003 bekannt.
Im zweiten Quartal 2003 betrug der Gesamtumsatz 5,6 Mio. Euro, gegenüber 6,4
Mio. Euro im ersten Quartal 2003 und 12,1 Mio. Euro im zweiten Quartal 2002.
Gegenüber dem Vorquartal gingen die Gesamtbetriebskosten (Herstellungskosten
zzgl. betriebliche Aufwendungen) im zweiten Quartal 2003 um 14% zurück, und zwar
von 14,6 Mio. Euro im ersten Quartal 2003 auf 12,6 Mio. Euro im zweiten Quartal
2003. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2002 reduzierte Intershop die
Gesamtbetriebskosten im zweiten Quartal 2003 um 5,4 Mio. Euro oder 30%.
Intershop reduzierte im zweiten Quartal 2003 den Nettoverlust um 22% gegenüber
dem Vorquartal, nämlich von 8,4 Mio. Euro bzw. 0,44 Euro je Aktie im ersten
Quartal 2003 auf 6,6 Mio. Euro bzw. 0,33 Euro je Aktie im zweiten Quartal 2003.
Im Vergleich hierzu lag Intershops Nettoverlust im zweiten Quartal 2002 bei 5,8
Mio. Euro bzw. 0,31 Euro je Aktie.
Die Gesamtliquidität (liquide Mittel, handelbare Wertpapiere und liquide Mittel
mit Verfügungsbeschränkung) des Unternehmens betrug 10,8 Mio. Euro zum 30. Juni
2003, nach 16,7 Mio. Euro zum 31. März 2003. Hierin enthalten beliefen sich die
frei verfügbaren liquiden Mittel auf 3,8 Mio. Euro zum 30. Juni 2003 verglichen
mit 9,7 Mio. Euro zum 31. März 2003.
Im Zuge der am 2. Juli 2003 angekündigten Restrukturierung hat Intershop
Maßnahmen zur Reduzierung des Personalbestandes auf etwa 250 Mitarbeiter zum
Ende des vierten Quartals 2003 ergriffen.
Vor dem Hintergrund der weiterhin zurückhaltenden Investitionstätigkeit im IT-
Bereich sowie des schwächer als erwartet ausgefallenen ersten Halbjahres 2003
erwartet das Unternehmen für das Gesamtjahr 2003 einen Umsatz von rund 25 Mio.
Euro. Durch die eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen erwartet das
Unternehmen für das Gesamtjahr 2003 Gesamtbetriebskosten in Höhe von 40-45 Mio.
Euro. Für das vierte Quartal 2003 erwartet das Unternehmen Gesamtbetriebskosten
von rund 7 Mio. Euro. Das Unternehmen erwartet Restrukturierungsaufwendungen im
dritten Quartal 2003 von rund 1,5 Mio. Euro. Das Unternehmen erwartet darüber
hinaus, über rund 5 Mio. Euro an derzeit verfügungsbeschränkten liquiden Mitteln
in naher Zukunft wieder uneingeschränkt verfügen zu können.


Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 31.07.2003

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:

Der vollständige Text der Pressemitteilung zu dieser Ad Hoc-Mitteilung ist zu
finden unter http://www.intershop.de .

Informationen zum Unternehmen
Intershop Communications (Prime Standard: ISH1; Nasdaq: ISHP) ist ein führender
Anbieter von Unified Commerce Management-Software, die Unternehmen durch eine
kundenorientierte Gestaltung ihrer Online-Geschäftsprozesse einen strategischen
Wettbewerbsvorteil sichern kann. Durch die Vereinfachung und Automatisierung
von Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen werden Einsparpotenziale genutzt,
und erfolgreiche Einkaufs- und Verkaufprozesse lassen sich leicht weltweit
wiederverwenden. Die Standard-Software Enfinity MultiSite bildet die technische
Grundlage des UCM-Ansatzes und stellt erprobte Referenzmodelle zur Verfügung, um
Online-Geschäftsprozesse kostengünstig einzusetzen und zentral zu steuern.
Intershop hat über 300 global agierende Kunden aus den verschiedensten Branchen,
zum Beispiel Handel und Industrie. Kunden wie Hewlett-Packard, Bosch, BMW, TRW,
Bertelsmann, Otto, Quelle und Homebase haben sich für Intershop Enfinity als
Basis für Ihre Unified Commerce Management Strategie entschieden. Weitere
Informationen über Intershop erhalten Sie im Internet unter
http://www.intershop.de .



Investor Relations:
Klaus F. Gruendel
T: +49-40-3641-50-1307
F: +49-40-3641-50-1002
k.gruendel@intershop.com

Presse:
Dana Schmidt
T: +49-40-3641-50-1000
F: +49-40-3641-50-1002
d.schmidt@intershop.com



Diese Mitteilung enthält Aussagen über zukünftige Ereignisse bzw. die zukünftige
finanzielle und operative Entwicklung von Intershop. Die tatsächlichen
Ereignisse und Ergebnisse können von den in diesen zukunftsbezogenen Aussagen
dargestellten bzw. von den nach diesen Aussagen zu erwartenden Ergebnissen
signifikant abweichen. Risiken und Unsicherheiten, die zu diesen Abweichungen
führen können, umfassen unter anderem die begrenzte Dauer der bisherigen
Geschäftstätigkeit von Intershop, die geringe Vorhersehbarkeit von Umsätzen und
Kosten sowie die möglichen Schwankungen von Umsätzen und Betriebsergebnissen,
die erhebliche Abhängigkeit von einzelnen großen Kundenaufträgen, Kundentrends,
den Grad des Wettbewerbs, saisonale Schwankungen, Risiken aus elektronischer
Sicherheit, mögliche staatliche Regulierung, die allgemeine Wirtschaftslage und
die Unsicherheit bezüglich der Freistellung gegenwärtig verfügungsbeschränkter
liquider Mittel. Weitere Informationen über Faktoren, die Intershops Geschäft,
seine Finanz- und Ertragslage beeinflussen könnten, sind den bei der
amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission)
hinterlegten Unterlagen, einschließlich dem am 6. Juni 2003 eingereichten
Formular 20-F, zu entnehmen.

--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 747292; ISIN: DE0007472920; Index: NEMAX 50
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-
Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart

-------

Ob Intershop Weihnachten noch erlebt? :
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Alt 31.07.2003, 08:38   #34
delphin
Und noch nen schönen Tag
 
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Zitat:
Original geschrieben von germanasti
Ich habe heute nacht davon geträumt, dass der DAX in 2005 bei 15.700 P. notiert.
Ob nun ein neues Bullenzeitalter angebrochen ist? :


__________________
Und noch nen schönen Tag
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Alt 31.07.2003, 08:40   #35
Kooby
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Ich habe heute nacht davon geträumt, dass der DAX in 2005 bei 15.700 P. notiert.

germa mach 2025 daraus, ist besser für uns Rentner ohne Rente!
Kooby
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Alt 31.07.2003, 08:44   #36
Sit
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was sollte ich falsches gegessen haben? Hab wie du einen Saumagen!

Ich meine in Bezug auf die Börsen.
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Alt 31.07.2003, 08:49   #37
niemandweiss
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Guten Morgen :

30.07.2003
Der Zusammenbruch des Dollar-Standards

Als die USA und Großbritannien 1944 auf einer Konferenz in Bretton Woods (New Hampshire, USA) die neue Weltwirtschaftsordnung nach dem Krieg planten, lagen große Teile Europas in Schutt und Asche. Für alle Währungen wurde ein fester Wechselkurs zum US-Dollar und Gold festgelegt, doch durch die weltwirtschaftliche Erholung wurde es in den 1960ern immer schwieriger, das feste Wechselkursverhältnis aufrecht erhalten zu können, da die USA ein anhaltendes Zahlungsbilanzdefizit (Kapitalexporte übersteigen Handelsbilanzüberschüsse) aufwiesen. Die Vermehrung von US-Dollar im Verhältnis zu Gold führte zu einer Unterminierung des Vertrauens in die Goldkonvertibilität des US-Dollar. Als 1968 einige Zentralbanken beschlossen, keine US-Dollar mehr in Gold zu wechseln, entstand der Dollar-Standard. 1971 gab die USA die Goldkonvertibilität auf und 1973 wurden feste Wechselkurse allgemein aufgegeben. Auslösende Ursache waren höhere Inflationsraten in den USA als auch in einigen europäischen Ländern, verursacht durch eine expansive US-Geldpolitik zwecks Sicherung von Vollbeschäftigung und eines steigenden Budgetdefizite ab Mitte 1960er Jahre durch den Vietnamkrieg.
Der Zusammenbruch von Bretton Woods lehrt, dass eine expansive Geldpolitik zu Inflation führt. In den 1970ern wurde der Konsumgüter- und Rohstoffbereich erfasst, in den 1990ern die Finanzwerte. Da Länder wie China oder Indien in den vergangenen Jahren zu eher deflationären Entwicklungen beigetragen haben, ist eine Inflation im Sinne steigender Preise in allen Bereichen, die durch diese beide Länder abgedeckt werden können, nicht zu erwarten. Was hingegen teuerer wird sind die Preise bei Versicherungen, Energie, Steuern und Mieten. In der Summe zeigen die Indikatoren daher eine Inflationsrate nahe null. Aus Angst vor einer Deflation weitet die US-Notenbank die Geldmenge weiter und weiter aus, auf Basis von Schulden. Anleihenblase, Immobilienblase, Aktienblase, Rohstoffblase... die Inflation erzeugt multiple Blasen, die sich abwechseln. Es deutet vieles darauf hin, dass wir keine Entwicklung a la 1929 sondern eine wie in den 1970ern vor uns haben: Stagflation. Die Parallelen sind erstaunlich. Selbst der Irak-Krieg als Pendant zum Vietnam-Krieg fügt sich in dieses Szenario. Der Dollar-Standard steht vor dem Zusammenbruch, es ist nur noch eine Frage der Zeit.

Interessant erscheint die Aussage von EU-Kommissionspräsident Romani Prodi wonach Russland in Betracht zieht, seine Öl- und Gasgeschäfte in die EU zukünftig in Euro zu fakturieren. Das US-Dollar-Monopol wankt und neben dem Yen, dem Euro und Gold entwickelt sich der chinesische Yuan zu einer echten Alternative. Derzeit ist die chinesische Währung noch an den US-Dollar angebunden, doch der Forderungen seitens zahlreicher Länder, den Yuan frei floaten zu lassen, wird früher oder später nachgegeben werden müssen. Die Unterbewertung dürfte bei rund 50% liegen, weshalb es wohl auch China schwer fällt, die Floatung zu ermöglichen, hält das Land doch immense US-Dollar-Reserven. Zudem drohte dann eine wahre Finanzblase, denn welcher Investor wollte sich diese Chance schon entgehen lassen? US-Anleger sollten in Betracht ziehen, ihr Geld in China anzulegen und womöglich ist es genau das, was die Chinesen beabsichtigen – neben der Gewinnung von Exportvorteilen.

Das Dollar-Monopol fällt - und die Tragweite dieses Vorgangs wird kaum erkannt. Sobald China den Yuan gegen den US-Dollar frei floaten lässt, wird der US-Dollarstandard "Historie" sein. Mit dem Euro, Yen, Yuan und Gold bieten sich dann genügend Substitute. Die Frage ist allerdings: wohin mit den ganzen Dollar-Scheinen? Wer nimmt diese ab? Wie schafft man es, aus dem Dollar-Monopol auszuklinken, ohne das Finanzsystem ernsthaft ins wanken zu bringen? Wenn der US-Dollar weiter an Wert einbüßt, wird folglich die US-Nachfrage sinken. Daher muss ein Ersatzmarkt gefunden werden und es scheint, als seien China und Indien dazu auserkoren. Die Chinesen haben ein tiefes Verständnis von Wirtschaft. Die Eröffnung von Gold- und Silberbörsen erscheint als Auftakt zu einer Bildung von Vermögen in der einzigen Anlage, die alle Jahrhunderte überlebt hat, nicht ganz zufällig.


Marco Feiten
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Alt 31.07.2003, 08:56   #38
germanasti
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Sit:

Crash kommt, aber bei der hohen Liquiditätszufuhr seitens Greenspans?



Blieni:

Mir ging dieses Wort einfach so im Kopf herum. Bedeutung weiss ich erst jetzt.
Gibts dort auch Hottentottinnen?
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Alt 31.07.2003, 08:56   #39
germanasti
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Dollar/Yen ganz kurz unter 120, doch die FED-Massnahmengriffen sofort wieder. :o
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Alt 31.07.2003, 08:59   #40
germanasti
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Puma übertrifft mit Wachstum erneut Erwartungen
Donnerstag 31. Juli 2003, 08:38 Uhr


Herzogenaurach, 31. Jul (Reuters) - Der fränkische Sportartikelkonzern Puma hat im zweiten Quartal 2003 Gewinn und Umsatz kräftig gesteigert und damit erneut die Erwartungen der Analysten übertroffen. Als Grund nannte Puma (Xetra: 696960.DE - Nachrichten - Forum) ein starkes Wachstum bei Schuhen und bei seiner auch in der Freizeit getragenen Sportkleidung.
Der Konzerngewinn sei auf 37,0 (Vorjahr: 16,5) Millionen gewachsen, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Herzogenaurach mit. Von Reuters befragte Analysten hatten im Schnitt mit einem Quartalsüberschuss von 29 Millionen Euro gerechnet. Das Vorsteuerergebnis sei auf 55,4 (24,1) Millionen Euro gestiegen.

Der Umsatz sei auf 300,9 (205,9) Millionen Euro gewachsen, teilte Puma weiter mit. Hier hatten die Analysten im Durchschnitt einen Umsatz von 296 Millionen Euro erwartet.


PUMA PROFITIERT VON SPORTLIFESTYLE

Puma hob erneut seine Prognose für 2003 an. Der Vorsteuergewinn solle erstmals die 200-Millionen-Euro-Grenze überschreiten, hieß es. Beim währungsbereinigten Umsatz werde ein Wachstum von mehr als 40 Prozent erwartet.

Das im MDax notierte Unternehmen konzentriert sich seit mehr als zwei Jahren auf Sportkleidung, die auch in der Freizeit getragen werden kann, der so genannten sportlichen Lifestylemode. Damit wächst der Traditionskonzern stärker als die wesentlich größeren Konkurrenten Adidas-Salomon, Nike (NYSE: NKE - Nachrichten) und Reebok (NYSE: RBK - Nachrichten) .

Puma konnte auch im zweiten Quartal sein starkes Wachstum in Amerika fortsetzen, wo die Konkurrenz mit Stagnation kämpft. Die Umsätze seien von April bis Juni in der Region um 16,9 Prozent gestiegen, teilte das Unternehmen mit.

Puma hat in den letzten Quartalen regelmäßig die Erwartungen der Analysten übetroffen.

lae/fun



http://de.biz.yahoo.com/030731/71/3kcd3.html

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Aktie wird noch 80% an Wert verlieren. :o
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Alt 31.07.2003, 09:01   #41
germanasti
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Ist es ein Umkerhcandle beim Nikkei?
Lange weisse Kerze müsste nun her.

Vll. ist es aber auch nur Teil einer längeren Seitwärtsphase.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg 310703.jpg (68,3 KB, 263x aufgerufen)
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Alt 31.07.2003, 09:06   #42
germanasti
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Auch heute lausige Umsätze zur DAX-Eröffnng
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Alt 31.07.2003, 09:08   #43
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Immobilienwerte werden nicht mehr steigen

von Volker Eichener

Ein halbes Jahrhundert lang galt das Wohneigentum als sichere Altersvorsorge. Die Menschen sind durch die staatliche Förderung immer wieder ermuntert worden, selbstgenutztes oder auch vermietetes Wohneigentum zu erwerben. Immerhin sind sie in der Vergangenheit dafür auch durch Wertsteigerungen ihrer Objekte belohnt worden.

Ob sich die Immobilienwerte jedoch auch in der Zukunft noch halten werden, ist vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung durchaus fraglich. Dass die Bevölkerung in Deutschland mittelfristig schrumpfen wird, steht nach den vorliegenden Bevölkerungsprognosen außer Frage. In den ostdeutschen Städten, in den strukturschwachen Regionen Norddeutschlands oder des Ruhrgebiets und in einer wachsenden Zahl von Kernstädten im übrigen Bundesgebiet ist die Bevölkerung bereits erheblich zurückgegangen, und weitere Verluste sind vorausgesagt.

Da der Trend zur Verkleinerung der Haushalte die Bevölkerungsverluste allenfalls, wenn überhaupt, vorübergehend auszugleichen vermag, entwickeln sich auf den regionalen Wohnungsmärkten Überkapazitäten, Wohnungsleerstände. Davon sind zunächst Mietwohnungsbestände mit Qualitäts- und Standortmängeln betroffen, also in erster Linie Wohnungen in den Großsiedlungen der 60er und 70er Jahre, in den typischen 50er-Jahre-Siedlungen sowie in den Altbaubeständen entlang der Durchgangsstraßen.

Die drohenden Leerstände könnten freilich vermieden werden, wenn kontinuierlich zur Nachfrageentwicklung die Abrissquote gesteigert würde. Aber hier ist die Wohnungswirtschaft mit einer Art Gefangenendilemma konfrontiert: Wer abreißt, trägt die Kosten und entlastet den Gesamtmarkt, nützt also seinen Wettbewerbern.Dementsprechend zeigt die Erfahrung (aus den ostdeutschen, zunehmend auch aus westdeutschen Städten), dass sich die Überkapazitäten zu stetig wachsenden Leerstandsquoten auf- türmen.

Ökonomisch bedeuten zehn Prozent Leerstand in einer Verwaltungseinheit rund 13 Prozent Ertragsminderung, weil auch noch die Betriebskosten getragen werden müssen. Sinken dann noch die Mieten infolge der Angebotsüberhänge auf dem Wohnungsmarkt, landen wir rasch bei Ertragsminderungen von über 20 Prozent. 20 Prozent Leerstand bedeuten sogar Mindereinnahmen von 33 Prozent. Dementsprechend sinken dann auch die Ertragswerte und damit die Verkaufspreise für Mietobjekte. Leerstandsbetroffene Objekte mit komplexen Defiziten, bei denen sich Modernisierungsmaßnahmen nicht rechnen, können auf entspannten Wohnungsmärkten binnen kürzester Frist praktisch wertlos werden.

Nun mag man denken, der Bereich des selbstgenutzten Wohneigentums werde von diesem Verfall der Immobilienwerte verschont bleiben. Aber auch hier drohen Gefahren.

Erstens wird in den nächsten Jahren das Angebot an gebrauchten Einfamilienhäusern stark zunehmen, wenn nämlich die natürliche Fluktuation bei denjenigen einsetzt, die in den 60er Jahren ihre Häuser erbaut haben. Schon heute liegt der Anteil der Gebrauchtimmobilien am Gesamtmarkt für Einfamilienhäuser in den nordrhein-westfälischen Kernstädten bei 71 Prozent - mit weiter steigender Tendenz.

Zweitens wird sich die Nachfrage nach selbstgenutztem Wohneigentum in den nächsten fünf bis sechs Jahren allein aus demographischen Gründen gegenüber dem Spitzenniveau des Jahres 2000 um 40 Prozent reduzieren, weil die geburtenstarken Jahrgänge, die für den Boom des Bauträgergeschäfts in den 90er Jahren gesorgt haben, inzwischen weitgehend versorgt sind und die geburtenschwachen Jahrgänge in das Erwerberalter nachrücken. Berücksichtigt man zudem den Trend zu neuen Lebensformen jenseits der Familie, erscheint eine Halbierung der Nachfrage wahrscheinlich.

Wenn das Angebot - allein an Gebrauchtobjekten - steigt und die Nachfrage sinkt, sind Preisrückgänge, gerade für gebrauchte Eigenheime, die logische Folge. In den nächsten Jahren werden zunehmend Eigenheime vererbt werden, die von den Erben aus verschiedenen Gründen nicht selber genutzt und dann zum Verkauf angeboten werden. Wenn aus Vergangenheitswerten erhoffte Verkaufspreise nicht realisiert werden können, werden diese Objekte dann auch zunehmend vergleichsweise preiswert vermietet werden (was den Mietwohnungsmarkt zusätzlich belastet).

Die demographische Entwicklung wird also zum Preisverfall für Gebrauchtimmobilien führen. Nicht der gesamte Markt wird davon betroffen sein. Exzellente Standorte werden auch in Zukunft rar und teuer sein. Die Wachstumsregionen werden zumindest mittelfristig noch verschont werden. Aber in den Kernstädten der schrumpfenden Regionen werden viele Immobilieneigentümer, die einst an eine sichere Wertanlage geglaubt hatten, böse Überraschungen erleben. Besonders bitter wird es für Erben werden, wenn ihnen das Finanzamt noch auf der Basis fiktiver Vergangenheitswerte hohe Erbschaftssteuern abgenommen hatte.

Dieses Szenario versteht sich als selbstmörderische Prognose. Es soll deutlich machen, wie wichtig es ist, Überkapazitäten an den Wohnungsmärkten abzubauen, um den Werteverfall von Wohnimmobilien zu verhindern.

Professor Dr. habil. Volker Eichener arbeitet an der Fachhochschule Düsseldorf und am InWIS Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung an der Ruhr-Universität Bochum

DIE WELT - 31.07.2003
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Alt 31.07.2003, 09:11   #44
chickenrun
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Moin Germa and All !

Moin Blieni

Zitat:
Gibts dort auch Hottentottinnen?


germa, nein, das sind "Hotten-Torten"
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Live from the River Thames
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Alt 31.07.2003, 09:13   #45
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Newsletter vom 30. Juli 2003

Sind Fannie Mae und Freddie Mac die Achillesferse des Finanzsystems?

Jetzt sind auch die Massenmedien auf das Aktienrally aufmerksam geworden, ob Staatsfernsehen oder grosse Tageszeitungen, alle berichten vom Aufschwung an den Finanzmärkten der letzten Monate und den kommenden rosigen Aussichten. Während noch im März pessimistische Aussichten der selben Medien die Investoren davon abgehalten hatten, sich an die Börsen zu wagen, raten sie jetzt zum Einstieg. Wie ich bereits im Kapitel "Massenpsychologie" geschrieben hatte, muss man dem Trend der Massen vorangehen um Geld verdienen zu können. Sonst passiert das, was immer passiert, die letzten beissen die Hunde. Dieses Spiel konnte in den letzten Monaten auch an den Anleihenmärkten beobachtet werden. Die Zinspapiere schienen die einzige vernünftige Anlage zu sein und das auf einem Niveau, das wir seit 50 Jahren nicht mehr gesehen hatten! Was also im Jahr 2000 an den Aktienmärkten passierte, wiederholte sich an den Bondmärkten, die Anleger griffen zu, als die Märkte ein historisch praktisch unerreichtes Niveau aufwiesen. Die Kehrtwende folgte auf dem Fuss und langlaufende Papiere crashten unter Ausschluss der Oeffentlichkeit in einem Ausmass, welches für Anleihen bescheiden ausgedrückt, eher ungewöhnlicher Natur ist. Die Aktienhausse dürfte den unterinvestierten Versicherungen und Pensionskassen zu bescheidenen Gewinnen verholfen haben, falls diese durch die sinkenden Bondpreise nicht bereits wieder zu einem grossen Teil zu Nichte gemacht wurden. Aehnlich dürfte es den Kleininvestoren ergangen sein. Diese beiden Gruppen drängen nun in den Aktienmarkt (siehe hier), Quoten werden erhöht, die Finanzanalysten erhöhen im Gleichschritt mit den Oekonomen die Prognosen und das Rally nähert sich seinem Ende. Eine zeitliche Prognose zu machen, wann das der Fall sein wird, ist wohl die schwierigste Disziplin überhaupt. Je euphorischer die Medien über den Kursanstieg werden, desto näher rückt das Ende. Die Mutigen der Investorengilde werden versuchen, das Spiel bis zum Schluss auszureizen, vorsichtige Gemüter sollten sich aber jetzt ernsthafte Gedanken zum Ausstieg machen, denn der Herbst kommt bestimmt und der Monat September ist statistisch gesehen der schlechteste Monat überhaupt an den Aktienmärkten. Soviel zur Psychologie der Finanzmärkte. Jetzt werden Sie vielleicht einwenden, dass der Aufschwung auf gesunden wirtschaftlichen Daten beruht und wir dementsprechend gerade erst den Anfang gesehen haben. Zumindest wird dieses Bild überall vermittelt. Aber stimmt das wirklich?

In den drei wichtigsten Wirtschaftsnationen unseres Globus, USA, Japan und Deutschland, wächst die Staatsverschuldung schneller als das Bruttosozialprodukt. Eine Rezession konnte bis jetzt nur durch dank einem kräftigen "deficit spending" verhindert werden. Schauen Sie sich dazu die aktuellen Zahlen an, die Sie auf den verlinkten Homepages im Kapitel "Staatsverschuldung" finden oder die Meldung über Kaliforniens Kreditwürdigkeit (siehe hier). Deutschland hat nun als erste Nation begonnen, auf die Kostenbremse zu treten. Die Bürger, welche sich in den letzten Jahrzehnten an den warmen Regen auf sie niederprasselnder Sozialleistungen gewöhnt hatten, stehen nun im rauhen Wind ständig steigender Gesundheitskosten. Während die Deutschen in Zukunft weniger Geld in der Brieftasche haben werden, um die Wirtschaft anzukurbeln, halten sich die Japaner wegen ständig sinkender Preise mit Konsumausgaben zurück. Da bleibt der amerikanische Konsument als Lokomotive der Weltwirtschaft übrig, wie das schon seit Jahren der Fall ist. Werfen wir somit einen Blick über den Atlantik:

Wie finanziert der Amerikaner seinen Privatkonsum?

Die Finanz und Wirtschaft schrieb dazu in ihrer Ausgabe vom 21.06 folgendes: "Nicht übersehen lässt sich die Immobilienhausse in den USA. Dank der Zinssenkungen haben sich Hypotheken markant verbilligt. Der richtungsweisende Satz für dreissigjährige Hypotheken liegt nahe einem 45-jährigen Tief. Davon profitiert die Bauwirtschaft. Im Mai sind Hypothekaranträge für Haus- und Wohnungskäufe noch einmal 9.2% zum Vormonat bzw. 13% gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Die Nachfrage schlägt inzwischen alle Rekorde. Daher sind die Immobilienpreise gestiegen - im April lagen sie landesweit 6.9% über dem Vorjahresniveau, während die Mietpreise als Folge der Kaufwut abnehmen. Dank günstiger Hypotheken können sich immer mehr Amerikaner ein Eigenheim leisten. Das belegt ein entsprechender Index (Home affordability index). Er lag im April 9.3% über dem Vorjahr und hat inzwischen den Rekordstand vom April 1973 erreicht. Die Ratingagentur Moody's geht davon aus, dass dieses Jahr der alte Immobilienverkaufsrekord gebrochen wird." Und weiter: "Viele Menschen nutzen die günstigen Konditionen, um laufende Hypothekarverträge neu auszuhandeln. Die Zahl der Refinanzierungsanträge nahm im Mai 54% gegenüber dem Vormonat zu und ist viermal höher als 2002. Günstigere Neufinanzierungen sind eine erwünschte Folge der Zinspolitik, sparen damit die Privathaushalte Geld ein, wodurch der Konsum steigt und die Nachfrage und damit die Konjunktur angekurbelt wird."

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Konsum der Amerikaner stark abhängig ist von fallenden Hypothekarzinsen. Diese sind nun in den letzten Wochen gestiegen! Aendert sich an dieser Situation nichts, werden die Konsumausgaben eingeschränkt werden müssen, was sich in den Statistiken in 1-2 Monaten auswirken wird (schon wieder im Herbst!). Der Indikator für das Konsumentenvertrauen ist aber bereits jetzt unter Druck (siehe hier). Wer aber finanziert diese Hypotheken? Der amerikanische Hypothekenmarkt wird von den zwei Giganten Freddie Mac und Fannie Mae dominiert, welche sich am Anleihenmarkt refinanzieren. Während in der Vergangenheit an der Qualität dieser Institute keine Zweifel bestanden, bekommt nun das Vertrauen erste Risse. Aktuelle Meldung von handelsblatt.com:

FRANKFURT/M. Die Europäische Zentralbank (EZB) will angeblich alle ihre Anleihen von Freddie Mac und Fannie Mae verkaufen. Das Gerücht ist nicht tot zu kriegen und hat gestern erneut zu deutlichen Reaktionen am Anleihemarkt geführt (S. 25). Während sich die Renditeaufschläge der Bonds der beiden größten US-Hypothekenfinanzierer zu top-gerateten Staatspapieren vergleichbarer Laufzeiten ausweiteten, engten sich die Spreads von Anleihen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ein. Investoren schichten laut Händlern von den US-Papieren in Bonds der KfW um

Hintergrund für die vermeintlichen Aktionen der EZB ist den Kreisen zu Folge der Wirbel um die Bilanzen von Freddie Mac. Staatsanwaltschaft und Börsenaufsicht ermitteln in den USA, weil der Hypothekenfinanzierer eingestanden hatte, in den vergangenen drei Jahren seine Gewinne falsch ausgewiesen zu haben. Drei Führungsmitglieder mussten Freddie Mac deswegen bereits verlassen. Fannie Mae und Freddie Mac stehen für gut 40 % des US-Hypothekenkreditmarktes mit einem Volumen von 7 Bill. $.

Zusammenfassung

Die Weltwirtschaft ist abhängig von der US-Wirtschaft, welche abhängig ist von den amerikanischen Konsumenten, welche ihren Konsum mit höheren zinsgünstigen Hypotheken finanzieren. Diese Hypotheken werden von Fannie Mae und Freddie Mac über die Anleihemärkte finanziert, welche vorallem von Zentralbanken, Fonds, Versicherungen und Retailinvestoren rund um den Globus gekauft werden. Streiken diese Investoren wegen aufkommender Zweifel an der Kreditwürdigkeit dieser Anleihen, kann ein gefährliches Domino seinen Anfang nehmen.
http://www.zeitenwende.ch/default/l1/index.htm?nav=22
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