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Alt 21.07.2003, 22:23   #1
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Posting 22.07.03: Abstürzende Börsen bei positiven Indikatoren. Allan mit dem Drehwurm?

Trostlos war der Wochenbeginn an den Weltbörsen, wofür man ruckzuck der Hauptgrund ausgemacht werden konnte, nämlich der Feiertag in Japan. Kaum gehen von dort keine Impulse aus, liegt sofort die ganze Welt in einem umsatzlosen Gegurke brach, was einmal mehr beweist über welche heimliche Marktmacht die Japsen in Wirklichkeit verfügen, auch wenn dies kaum einer wahrhaben will! Amerika hatte trotzdem seinen Allan & man muss nun abwarten, ob das deftige Tagesminus dort nicht nur eine inszenierte Show war. Schon ominös wenn die Börsen derart in den Keller gehen, wenn zeitgleich bei den Anleihen halli galli auf der Crashbühne vorherrscht. Normalerweise ist dies eine Indikation für 200 DOW-Punkte ins plus & nicht minus. Wenigstens in den letzten Minuten war Allan im Ask vorhanden, nachdem er zuvor eine ganze Stunde lang mit 2000-3000 Kontrakte-Stützungskerzen den Nasdaq-Kollaps verhinderte.
Aktienvolumen mit 1,1 Mrd. NYSE & 1,4 Mrd. Nasdaq regelrecht zusammengebrochen. Ein weiterer Indikator welche Inszenierung da abgelaufen sein könnte! Future-Volumen mit 340.000 Kontrakten hingegen gigantisch. Allan war da !!! New highs/lows schmilzen an der NYSE weiter zusammen & auch Nasdaq fängt nun an. Lange darf diese Seitwärtsphase nicht mehr andauern, sonst komtm von hier ein Sell. Trin mit 1,30 erneut im passablen Abverkaufsdruck.

Zweimal Konjunkturdaten:
Mit +0,1% exakt im Rahmen der Erwartungen die Frühindikatoren Juni. Doch was sind das für Erwartungen, wenn alle Welt einen Aufschwung herbei betet & dann doch selbst solch eine Haltung im Vorfeld einnimmt?
Erneut abgenommen hat das book-to-bill-Ratio für die Chipindustrie im Juni. Im Monatsvergleich ist es zwar ein Anstieg von 0,90 auf 0,93, doch alles unter 1,00 ist rückgängig. Somit heisst es weiterhin abzuwarten, wo denn nur dieser Aufschwung bleibt & ich behaupte weiterhin und felsenfest: Es wird keinen aus dem Inneren heraus geben !!!
& dann waren noch diverse Q2-Zahlen der Unternehmen, auf die man aber allesamt nicht näher eingehen muss. Erwartungen so tief gesetzt, dass schlichtweg kein unterschreiten möglich war.

Die mit Abstand schönste Meldung mit gigantischer Signalwirkung kam aus Europa. Angeblich verkaufen die EZB und nationale Notenbanken seit einigen Tagen panikartig festverzinsliche Wertpapiere von Fannie Mae und Freddie Mac. Ursache dafür werden wohl Ermittlungen mehrerer US-Aufsichtsbehörden sein, mit denen das amerikanische Kreditbubble nun gewaltig ins Wanken gerät. EZB zieht die Reissleine, was bezeichnend ist für das aktuelle Vertrauen in Amerika, denn schliesslich sind diese beiden Hypothekenbanken ja halbstaatlich! Abkoppelung von diesem Mauschelland geht somit wie anvisiert weiter & wir werden schon sehr bald sagen können „burn america, denn die Restwelt hat mit diesem Kontinent so gut wie nichts mehr am Hut“!
Ob die EZB daran schuld war, dass im weiteren Tagesverlauf die amerikanischen Anleihen erneut zusammengebrochen sind? Ein Signal für weiteren Vertrauensentzug ist dies zweifelsohne, genauso wie unveränderte Vorwegnahme der Hyperinflation!

Der Börsenverlauf ist heute schnell abgehakt, denn es ging alles im Rahmen einer Korrektur innerhalb der Schiebezone vonstatten. Dabei hat der S&P eine wichtige Trendmarke bereits erreicht, während DOW und Nasdaq noch etwas Luft haben. Schaun mer mal ob es an den Unterkanten zum neuerlichen Dreh mit ein paar Miniprozent Aufwärtspotential bis zur Oberkante kommt, oder ein paar frivole Sommertage lang Action angesagt ist. In welche Richtung ist noch völlig offen. Nachhaltige Trendsignale sind unverändert Mangelware, könnten nun aber bei weiteren 1-2 Wochen querlaufen einen deftigen Druckaufbau bringen. Kommt Ausbruch aufwärts, ist eine Fortbewegung wie gehabt nur mit FED-Geld möglich. & bricht es nach unten weg, stehen weiterhin die 10-15% Korrekturpotential im Raum.
Mächtig auf die Mütze bekam auch der Dollar, zumindest gegenüber dem Euro. Zum Yen blieb er unverändert, da Japan den Feiertag abhielt. Hier muss man abwarten ob der kleine Dollarkollaps heute nachgehandelt wird.

Der wöchentliche Blick auf den Dollar/Yen:

Tut sich beim Dollar/Yen aktuell eine kleine SKS oder nette W-Formation auf? Dies ist wohl fast völlig uninteressant, denn das fallende Dreieck ist weiterhin genauso intakt wie die Tatsache, dass es nur dank massivster Stützungskäufe der FED zu noch keinem Dollarkollaps zum Yen gekommen ist. Insofern muss man nun wirklich den Ausbruch bzw. Ende der Sommerferien abwarten, wenn wieder höheres Volumen tragfähigere Aussagen macht. Bis dahin könnte es eine Allan-Inszenierung nach der anderen werden.
Der erweiterte Pullbackbereich bei 119,50 hat gehalten. Kommt trotzdem nochmals ein Schub steht der GD200-Test im Bereich 119,80-120,20 an. & bei tupfengleichem Verlauf wie Allianz vorletztes Jahr sehen wir kurzes false break auf 121-122 ehe eine gigantische Sturzwelle eingeleitet wird. Sell-Zone ist nun etwas grossräumiger im Bereich 117,80-117,20. Bestätigung dafür auf 116,40 ehe auch schon Crashmarken 115,50 und 113,80 warten.
Übergeordnet in Bezug auf Japan gilt wie gehabt: Erst historische Yen-Rallye, dann der Megamove beim Nikkei & anschliessend Inflationsdreh mit Zinserhöhungen. Dies wäre das 100%ige Ende der japanischen Baisse!

In puncto Japan gibt es nun übrigens mit dem deutschen Vermögensverwalter Jens Erhardt einen weiteren Befürworter dieses Landes. Auch er sieht das Ende der Baisse dort gekommen & angesichts der niedrigen Börsenbewertung jede Menge Aufwärtspotential. Kommt dem so, sehen wir ruckzuck einen Wirtschaftaufschwung mit inflationärem Dreh & schon ist Japan der nächste Fluchthafen zur Aufnahme der vielen Liquidität weltweit. Eine weitere Bestätigung für die bereits felsenfest stehende Vermutung, dass der Nikkei schneller auf einem neuen Allzeithoch steht als mancheiner glauben mag.
Japan kommt & das momentan mit panikartigen Käufen aus dem Ausland. Diese haben im Juni mit 10 Mrd. Dollar im Juni so massiv eingekauft wie die ganze Baisse hindurch noch nicht. Allerdings ist es sehr fragwürdig ob echte Aktienkäufe, oder nur Leereindeckungen. Letzteres erscheint realistischer, was im Gegenzug jedoch von shortenden US-Banken wieder ausgeglichen wird.

Der Sommer nähert sich so langsam dem Ende & der traditionell sehr schwache Frühherbst steht vor der Tür. Zeit um einen längeren Blick auf die kommenden Monate zu werfen, nachdem es in der ersten Jahreshälfte traurigerweise dank Allan Greenspan nicht zu der anvisierten Indexhalbierung in Amerika gekommen ist. Dieser Herr schaffte es mit der massivsten Gelddruckerei aller Zeiten den weltweit grössten Kapitalmarkt vor einem Crash zu bewahren und obendrauf einen sehr heftigen Aufwärtsdreh zu inszenieren. Das ist umso erstaunlicher, da erstmals in dieser Baisse so richtig viel Geld den Pleitestaat Amerika verlassen hat. Gleichzeitig ist es aber auch die todtraurige Bestätigung, mit welchem Extrem diese Liquiditätsflutung vonstatten ging. Kurzfristige Erfolge gab es jedenfalls genügend zu vermelden, denn Allan schaffte es mit permanenten Staatsanleihenkäufen nicht nur ein neues Kreditbubble zu erzeugen, sondern ihm gelang es vor allem den DOW wieder zurück an die ungefährliche Range 10.250 vs. 10.850 P. zu ziehen. Dort können Pensionfonds überleben und die Wirtschaft ein platzendes Kreditbubble vermeiden. Ausserdem gelang es ihm damit die Marktpsychologie positiv zu beeinflussen, was die Konsum- und Investitionsbereitschaft zwar nicht anheizte, dafür aber vor einem brandgefährlichem Kollaps bewahrte. Dies die kurzfristigen Effekte. Mittel- und langfristig schaut die Sache vollkommen anders aus & auch ein Allan Greenspan sollte wissen, dass eine solche Gelddruckerei bislang IMMER in einer Hyperinflation endete. Doch wer sich vor Gott hält, ignoriert solche Tatsachen wissentlich, denn schliesslich würde nun alles ganz anders sein. Auch das glaubten schon viele Leute vor ihm, was einmal mehr bestätigt, wie tupfengleich die menschliche Psychologie seit Erschaffung von Adam und Eva geblieben ist.
Auf Sicht der kommenden 4-6 Wochen ist es kaum möglich eine seriöse Prognose auszugeben. Sommerferien laufen weiter, Institutionelle sind zumeist im Urlaub & kein Mensch weiss, ob die FED an einer Fortsetzung der Schiebezone, oder jetzt schon Rückkehr in den gesichterten Bereich über 10.000 P. beim DOW interessiert ist. Danach sollte dem Markt einiges an Verkaufsdruck aufgelegt werden, denn das die Monate September und Oktober normalerweise recht Negative sind, ist trotz Greenspan-Erklärung, keinen Crash mehr zuzulassen, bis ins tiefste Mark bewusst. Dementsprechend stellt sich bei den COT-Daten der mehrwöchige Indikator S&P bereits seit einigen Wochen auf massiv Short ein. Diesem sollten spätestens ab Ende der Sommerferien vor allem die zahllosen Hedge Fonds folgen, welche einige hochlukrative Shortinvestments einfahren wollen. Da diesem wohl kaum jemand entgegen steht, wird dieser Kollaps wohl sehr schnell vollzogen werden & als Begründung irgendeinen unwichtigen Fliegenschiss erhalten. Rasche 20-30% minus sind dann binnen kürzester Zeit möglich, insofern Greenspan nicht schon viel früher mit neuen Extremen diesem Kollaps Einhalt gebietet. Hierfür muss eh abgewartet werden von welchem Niveau aus der Sturz beginnt, da die Charttechnik keinen unerheblichen Anteil daran haben wird.
& dann? Theoretisch und praktisch müsste dieser Kollaps eine neue Baissephase einleiten, da es der Wirtschaft zu keinem Zeitpunkt gelungen ist die positiven Börsenimpulse in neues Wachstum umzusetzen. Darauf spekulieren bereits z.T. seit Jahresbeginn Firmenchefs mit Insiderverkäufen ohne Ende, Hedge Fonds die ihre Shortpositionen während der kompletten Rallye massiv ausbauten (damit war sie nicht short-squeeze getrieben!) und „normale“ Fonds die ihre Cashquote von 3 auf knapp 5% ausgebaut haben. Das sind drei Gründe, weshalb die Rallye nicht weitergehen kann, bzw. schon lange hätte zu neuen Tiefstständen führen müssen, denn wenn kaum ein potentieller Käufer bei einer immensen Anzahl von Verkäufen vorhanden ist, kann es logischerweise nur zu nachgebenden Kursen kommen. Eigentlich! In der momentanen Realität schaut es jedoch so aus, dass die FED in den letzten 5 Monaten weit über 10 Billionen Dollar (inkl. Derivaten) aufgewendet hat um aus einem Kollaps steigende Kurse zu machen. Im Umkehrschluss bedeutet dies nun, dass wir im Inneren bereits mittendrin in einer Abverkaufsphase sind, bei der mächtig viel Cash geschaffen wird, was dank Allan Greenspan aber zu keinem Zeitpunkt nach aussen hin ersichtlich war. Dementsprechend muss man nun abwarten, ob es über den obligatorisch-kosmetischen Kollaps im September/Oktober zu weiterem VK-Druck kommen kann, oder die Verkaufsseite dann so ausgetrocknet ist, dass bereits geringfügige Interventionen der FED ausreichen um dann erstmals in dieser Baisse eine echte liquiditätsgetriebene Rallye zu inszenieren. Dies zwar je nach Startniveau mit nicht allzu viel Aufwärtspotential (ab 10.200 P. im DOW wird Greenspan beginnen sein Bubble-Geld abzuziehen, was wir in einem Geldmengencrash sehen sollten), jedoch dem psychologischen Effekt, dass dann endgültig niemand mehr an eine Fortsetzung der Baisse glaubt. Positive Bestätigungen könnte zeitgleich in minimaler (!!!) Form von der Wirtschaft kommen, welche zu diesem Zeitpunkt ihre 6-monatige Wartezeit zwischen Start der Börsenrallye und Aufschwung beendet hat. Allan hätte damit sein Ziel erreicht und wird sich anschliessend auf unbestimmte Zeit zu einem querlaufenden Markt bekennen. Obenrum ein FED-Deckelchen & untenrum FED-Stützungskäufe. Schaun mer mal was die kommenden Wochen bringen und inwieweit Allan im Herbst einen Kollaps gestattet, ehe die grosse Frage ansteht ob mit neuen Illusionen weiter aufwärts oder doch soviel Realitätssinn, dass ein Komplettzusammenbruch der Börsen noch nicht einmal von der FED verhindert werden kann. Diesen Faktor sollte man keinesfalls unterschätzen, denn miserable Konjunkturdaten, explodierende Zinsen am langen Ende, extreme Euphorie-Quoten & vor allem eine historisch hohe Börsenüberbewertung liefern genügend Gründe dafür, welche im Falle eines extremen Dollar-Crashs wohl vollautomatisch zum Zusammenbruch Amerikas führen werden. Bis dahin weht jedoch die Allan-Fahne ganz oben!
Über den Jahreswechsel hinaus braucht man sich keine Sorgen um sein Bärendasein machen, denn auch ein kleiner Zwischenaufschwung wird nichts an der Übersättigung und exorbitanten Verschuldungssituation Amerikas ändern. Entweder der Markt erkennt dies von selbst und sorgt für entsprechende Aktionen, oder die Hyperinflation wird das tun, welche bereits jetzt aufgrund der hohen Gelddruckerei nicht mehr zu verhindern sein wird. Eben alles nur noch eine Frage der Zeit & das erscheint momentan wirklich für Amerika todsicher, im wahrsten Sinne des Wortes.

Keine Konjunkturdaten stehen heute zur Veröffentlichung an.


DOW 60-Minuten-Chart:


Sehr schön den gewünschten Vorgaben folgte der Stundenchart. Zuerst die Korrektur gen 9100 P. & danach ein netter, wenngleich auch etwas verspäteter Dreh, mit dem heute die nächste 150 P.-Kerze vollzogen werden könnte. Eben eine typische Seitwärtsphase mit mal auf und mal ab.

9130-9150 P. Pullback-Zone ehe es rasch in den Bereich 9240-9260 P. rennen kann.
9060-9040 P. Möglichkeit zur Ausbildung eines dritten higher low.
Übergeordnet gilt wie gehabt die Schiebezone bei 8980-9030 & 9240-9280 P. An beide Enden 40 P. für false break dran.
Stochastik ganz unten mit frischem Buy, MACD an der Nulllinie schlafend.

Zu Handelsbeginn mit mächtig viel Dampf auf 9250-9270 P. (leichtes überschiessen bis 9300 P. möglich) & dann eine mehrstündige äusserst unvolatile Konsolidierung mit danach völlig offenem Ausgang während der Schlussstunde, ist ein mögliches Szenario für heute.

DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:



Etwas ausser Konkurrenz lief der DOW gestern im Tageschart, denn normalerweise wäre es zu einem punktgenauen Test der GD50 gekommen, hätten nicht die Aktien von 3M um mehr als 6 Dollar zugelegt. Dies machten 45 Pluspunkte beim DOW aus, was exakt die Differenz zum GD50-Test gewesen wäre. Es lebe die grenzenlose Manipulation im geheiligten Land Amerika. Anders kann dieses Ärgernis wirklich nicht mehr umschrieben werden!
Seis drum, denn die Seitwärtsrange ist intakt & wir dort nun wieder ganz unten, d.h. Aufwärtspotential von 200-300 P. wäre vorhanden. Die Gefahr eines BLUBB´S sollte trotzdem nicht unterschätzt werden.
Über die letzten 2 Monate hat sich ein wunderschöner Keil mit einer immer unvolatileren Range ausgebildet. Ob da demnächst ein herrliches Sommer-Feuerwerk ansteht? Kraftaufbau ist bereits da, welcher bei einem kurzen false break noch immens intensiviert werden könnte.

Konkrete Technik = copy und paste von gestern:
8940-8980 vs. 9380-9420 P. die grosse & 9030 vs. 9280 P. die kleine Schiebezone. Was darin passiert ist auf Tagessicht absolut uninteressant.
Sprung darüber bringt Ausbruch bei 9450 mit Bestätigung 9520 P. Danach bis 10K frei.
Sturz darunter hat nur noch ein sehr kleines false break bei 8850 P. Denkbar das dann ein rasanter Absturz in den Bereich 8500 P. +/-100 P. erfolgt.
MACD nun an der Nulllinie & damit theoretisch bereit für einen Aufwärtsimpuls. Ebenfalls die Stochastik. Fast ganz unten mit frischem Buy.

S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:



An der GD50 angekommen ist nun der S&P, womit eine Entscheidung hier als erstes ansteht. Sollte der Durchbruch abwärts vollzogen werden, müssen gleichzeitig unbedingt DOW & S&P beobachtet werden, denn was bringt ein SELL hier, wenn die anderen beiden ihr bullisches Szenario bestätigen? Sowas hatten wir in der Vergangenheit schon oft genug. Zudem ist bis zur Unterkante der Schiebezone noch etwas Luft & GD-Bruch ist noch gar nicht vollzogen worden.

960 P. vollendet die Seitwärtsrange mit theoretischem Sofortziel 910 P. Praktisch steht hingegen direkt danach mit 960-940 P. die Nackenlinie der langjährigen SKS und 930 P. GD100 als Bremszone an.
Aufwärts bleibt es wie gehabt bei der Dreh- und Angelzone 995-1005 P. bis dahin ist jeder Aufwärtsimpuls nur ein Pullback.

Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:



Die 6. rote Kerze in Folge war es für die Nasdaq, was nun eine sehr ausgeprägter Konsolidierung gleich kommt. Dies gleichzeitig mit neuen Mehrmonatstief bei den Tagesumsätzen & es wird mehr wie deutlich, dass wir keine Kapitulation sondern schlichtweg nur abwartenden Allan Greenspan sehen. Ein kontrollierter downmove, der diesem Buben hoffentlich nicht ausser Kontrolle gerät.

Korrekturziel 1220/1210 P. ist nun so gut wie erreicht. Hält sie nicht, gilt unverändert false break bei 1180 P., ehe dann aber wirklich schwereres Ungemach aufkommen sollte.
Bis zum offenen Gap bei 1275-1295 P. ist es nun ein weiter Weg, doch irgendwie plagt mich das dumpfe Gefühl, wir sehen das schneller zu als mancheiner seine Klospülung betätigen kann.
Stochastik nun, wie bei allen anderen Indizies auch, ganz unten!

Euro/USD 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:


Gold 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:


Wie am Schnürchen gezogen folgt der Euro weiterhin den vorgegeben Szenarien. Pullback ist mit einer wunderschönen weissen Kerze angelaufen, womit die GD100 den ersten Test erfolgreich bestanden haben könnte. 1,1380-1,1420, 1,1460 oder 1,1620-1,1660. Wo wird diese Gegenbewegung ihr Ende finden, eher der nächste Test der GD100 & bei Durchrutsch 1,1040-1,1060 anstehen? Je weiter es nun nach oben schiesst, desto unwahrscheinlicher wird ein signifikanter Sturz unter die GD100.
Gleiche Massarbeit liefert das Gold. Hier wurde gestern der 2-monatige-Abwärtstrend durchbrochen & GD100 ebenfalls als massive Haltestelle bestätigt. Trotzdem ist alles nur in einer Schiebezone. 353-356 Dollar deren Oberkante ehe ein rascher squeeze bis knapp 370 Dollar möglich ist. 348 Drehmarke, ehe wie gehabt 345-342 Dollar als untenrum in Aktion treten.


Termine heute:
• 11:15 - EU EZB Zuteilung 2-Wochen-Refi-Zinstender
• 13:45 - US BTM-Index (Woche)
• 14:55 - US Redbook (Woche)
• 15:00 - EU EZB Wochenausweis Fremdwährungsreserven
• 19:00 - US Auktion 4-wöchiger Bills




Happy trades...
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Alt 21.07.2003, 22:24   #2
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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DAX am Morgen:





Wenig überraschend der Wochenauftakt beim DAX. Es kam zu Handelsbeginn zum anvisierten kleinen Giermove, welcher ebenfalls wie erwartet ruckzuck mit einem mässigen minus eliminiert wurde. Das es anschliessend immer weiter fiel & ein Dreh gänzlich fehlte war allerdings doch eine Bombenüberraschung & hat technisch einiges Porzellan angebröselt (aber noch nicht zerbrochen!). Dies alles bei lausigen Umsätzen, womit einmal mehr die Sommerferien bestätigt wurden & hätten wir ein funktionierendes market-maker-System, so wie Amerika, hätte es das dicke Minus niemals gegeben und wir stattdessen eine 20 P.-Range ganztags gesehen, so wie in der ersten Handelsstunde. Da bin ich mir sicher!

Absolut keine Nachrichten aus dem fundamentalen und Firmenbereich gab es zu Wochenbeginn. Gespannte Ruhe als Vorbereitung für die den Q2-Zahlen-Reigen, der heute mit Infineon auch bei uns seinen Start findet. Donnerstag folgen Siemens und Daimler, ehe Freitag VW ein wohl sehr düsteres Bild abliefert. Sehr positive Zahlen sind eigentlich nirgendwo zu erwarten & detailliertere Ausblicke geben unsere Micheles bekanntermassen schon seit fast 2 Jahren nicht mehr. Wird der Horror weitergehen, ehe ab Q3 eine kleine Zwischenerholung startet?

Technisch wie eben geschrieben einige Risse in der bullischen Aussenhölle, doch ausser das die Freitagumkehr zerdeppert wurde, ist noch alles ok. Aufwärtstrend intakt, Trenddynamik gänzlich fehlend & Indikatoren a´la Stochastik fast ganz unten. Es ist lediglich die Frage ob es sofort wieder an der GD50 dreht, oder wir einen kleinen Lemmings-sell-out bis knapp unter 3000 P. sehen. Erst darunter kann man die Bärenkappen rausholen & in Anlehnung an Amerika auf die blanken Bullenhirne pinkeln. Dies dann allerdings mit aller Macht, so extrem umsatzstark wie die beiden Dojis auf dem Gipfel waren!
3240-3280 P. Konsolidierungszone mit Erweiterung 3220 P. Darunter kann wohl nur noch ein false break bei 3180 P. vor dem sell out auf knapp unter 3000 P. retten.
3330-3350 P. kleine Pullbackzone mit Erweiterung 3390.3400 P. Darüber muss man schauen ob nur ein kurzes Überschiessen zum immer noch existenten Ziel 3450 P., oder Start des nächsten Illusions-Moves.
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Alt 21.07.2003, 22:24   #3
germanasti
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Zu einem deftigen Ausbruch mit über 3% Plus führten die untragbar gewordenen Anleihen bei den Treasury.
Das sind nun glasestklare Hyperinflationsbestätigungen, die man aber bitteschön nicht mit sofortiger Wirkung in Taten sehen will! Greenspan hat diesen Markt verloren, kein Thema. Doch irgendwann ist auch hier mal eine Pause und Gegenbewegung angesagt, zudem bis zum grossräumigen Ziel 120-140 ein Zeitrahmen von 2-3 Jahren und nicht wenigen Tagen anvisiert wurde. Die Schmerzen für Amerikas Immobilienmarkt reichen auch so aus.



Rund 1,5% minus bei den Banken. Trendsignale gab es damit aber gänzlich keine.



Gleiches gilt für den Chip-Sektor. –2m1% & ein zerbombter morning-doji-star. Doch wehe dieser wird morgen zurückerobert, sprich SK über 385/390 P. Dann kann es umso dynamischer nach oben schiessen.



Transporte praktisch unverändert. Ausgeprägte Topbildung oder nur Konsolidierung?



Utilities –1,8% Hier ist der schöne morning-doji-star so richtig kaputt, muss aber heute erst noch bestätigt werden.
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Alt 21.07.2003, 22:25   #4
germanasti
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HUI +3,6% !!!
Morgen nochmals solch ein Kerzchen und die letzte Woche war tatsächlich nur ein false break.
Ein weiteres Inflationssignal.

Verloren hat mit knapp 4% hingegen das Erdöl, womit die Turnmarke 28 Dollar nun greifbar nahe ist.
Doch kein Beinbruch, denn ein letzter Kollaps über ca. 4-5 Dollar ist anvisiert & eingeplant.
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Alt 21.07.2003, 22:25   #5
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Das bei 3M ist schlichtweg an Lächerlichkeit nicht zu überbieten, denn so gigantisch über dne Erwartungen waren die Q2-Zahlen nun auch nicht! Fast 100 P. hat diese Aktie dem DOW in den letzten 3 Tagen gebracht, d.h. ohne 3M-Push wäre Seitwärtsrange nach unten verlassen worden.
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Alt 21.07.2003, 22:25   #6
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Montag 21. Juli 2003, 18:57 Uhr

Zwickel tritt als IG-Metall-Vorsitzender zurück

...

http://de.news.yahoo.com/030721/286/3jsb3.html

------------------------

Zwickel muss gehen & der Versager Peters übernimmt das Ruder.

Exakt solch eine Vetterleswirtschaft hat die IG Metall bereits seit Jahren inne! Mitglieder werden es mit weiteren Massenaustritten quittieren, wetten?
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Alt 21.07.2003, 22:26   #7
germanasti
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21/07/2003 22:22
Corning reduziert Verlust im Quartal geringer als erwartet~

New York, 21. Jul (Reuters) - Der weltgrößte
Glasfaserkabel-Hersteller Corning hat im zweiten Quartal
wegen der anhaltend schwachen Nachfrage in der Telekom-Branche
einen größeren Netto-Verlust verbucht als von Analysten
erwartet.
Der Netto-Verlust sei im zweiten Quartal auf 22 Millionen
Dollar oder zwei Cent je Aktie nach 370 Millionen Dollar oder 39
Cent je Aktie gesunken, teilte das in Corning im US-Bundesstaat
New York ansässige Unternehmen am Montag nach US-Börsenschluss
mit. Für das dritte Quartal prognostizierte Corning Umsätze
zwischen 740 und 765 Millionen Dollar und einen Gewinn je Aktie
von einem bis drei Cent vor Sonderposten. Von Reuters befragte
Analysten hatte im Schnitt für das zweite Quartal mit einem
Verlust je Aktie von einem Cent gerechnet und rechnen für das
dritte Quartal mit einem Gewinn je Aktie von einem Cent.
kes/chg

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Immerhin keine Verluste mehr!
Das sind direkte Folgen der nach oben getriebenen Märkte, d.h. die wahren Siege Greenspans. Doch bei welchem Dollaraufwand.





21.07. 22:35
Altera steigert Q2-Umsatz und Gewinn deutlich
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Der Halbleitergigant Altera meldete für das Q2 einen Umsatzanstieg von 179 auf 205 Mio $ und einen Gewinnzuwachs von 50% von 6 auf 9 Cents/Aktie. Analysten hatten mit 9 Cents und 201 Mio $ gerechnet. Im laufenden Quartal sollen 208 Mio $ und 10 Cents/Aktie erreicht werden, glauben Analysten.

Der Umsatz von neuen Produkten konnte um 21% zulegen, gegenüber dem Q1 konnte der Umsatz um 5% zulegen. Der CEO unterstrich, dass man sich weitere Wettbewerbsvorteile erarbeitet habe.

--------------

Ein positiver Ausblick. :





21.07. 22:44
Texas Instruments: Starkes Q2
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Texas Instruments konnte im Q2 beim Umsatz und Gewinn im Jahresvergleich zulegen: Den Umsatz steigerte man um 7% auf 2,34 Milliarden $, den Gewinn erhöhte man um 40% von 5 auf 7 Cents/Aktie. Analysten hatten nur mit 6 Cents und 2,3 Milliarden $ gerechnet.

Für das Q3 rechnen Analysten mit 2,4 Milliarden $ und 11 Cents/Aktie. Das Unternehmen hat in seinem Ausblick einen Umsatz von 2,29 bis 2,49 Milliarden $ und einen Gewinn von 19-23 Cents/Aktie vorgegeben.

„Das Umsatzwachstum von Texas Instruments unterstreicht die Vielfalt unseres Produktangebots, auch wenn Bereiche wie der drahtlose Kommunikationsmarkt enttäuscht haben. Wir gehen davon aus, dass wir in kritischen Märkten wie dem Breitbandmarkt weitere Marktanteile hinzugewinnen können“, so der CEO des Unternehmens.

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auch hier sehr positiv, allerdings bei lausig niedrigen Erwartungen!

Geändert von germanasti (21.07.2003 um 22:48 Uhr).
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Alt 21.07.2003, 23:26   #8
paule2
Graf Draghila von Blütanien
 
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Keine vernünftige Erholung ohne vernünftige Rezession

von unserem Korrespondenten Bill Bonner


Ich habe eine Vermutung. Vielleicht ist sie nicht so wertlos wie ein CIA-Briefing, aber ich weise darauf hin, dass auch ich die Zeitungen von morgen nicht früher als Alan Greenspan bekomme.

Letzte Woche wurde vermeldet (vom "National Bureau of Economic Research", dass die Rezession, die im März 2001 begann, im November desselben Jahres endete. Aber das war eine Rezession, wie sie die Welt noch nie gesehen hatte. Die Konsumentenschulden stiegen während dieser gesamten Rezession weiter – dabei weiß jeder, dass diese Schulden in einer Rezession zurückgeführt werden. Die Konsumenten haben in dieser Rezession immer mehr Geländewagen und Häuser und Produkte aus China gekauft. Und am Ende der Rezession hatten sie mehr Güter als je zuvor, und sie schuldeten mehr Leuten mehr Geld als je zuvor.

So sollte das eigentlich nicht funktionieren, liebe(r) Leser(in). Jede Rezession, die diesen Namen verdient hat, reduziert die Konsumausgaben und die Schulden der Konsumenten. Und sie sorgt deshalb dafür, dass es bei den Konsumenten eine aufgestaute Konsumnachfrage gibt. Diese aufgestaute Konsumnachfrage sorgt dann schließlich für eine "Erholung" – so sollte es zumindest sein.

"Keine vernünftige Erholung ohne vernünftige Rezession", das schrieb ich damals, vor zwei Jahren. Seitdem haben wir eine Erholung gesehen, die so bizarr ist wie die vorige Rezession. Die Schornsteine der Fabriken rauchen nicht. Die Kaufkraft der Arbeiter wird nicht durch Lohnzuschläge für Überstunden erhöht – weil es kaum Überstunden gibt. Und diese Arbeiter haben auch keine aufgestaute Konsumnachfrage, die ihren Ehrgeiz erhöht.

Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe liegt immer noch bei über 400.000 pro Woche. Die Unternehmensgewinne bleiben weiter schwach. Gestern hat z.B. General Motors einen Gewinnrückgang von 30 % im zweiten Quartal gemeldet. Die Konsumenten graben sich immer tiefer in das Schuldenloch, während sie gleichzeitig untereinander Häuser kaufen und verkaufen.

Und dennoch machen sich nur wenige Leute die Mühe, zu fragen, was falsch läuft. Die meisten akzeptieren die Erklärung, dass die Erholung auf dem Weg sei ... und dass dank der Politik des leichten Geldes der Fed bald alles gut sein wird. Fast keiner glaubt, dass es ein ernsthaftes Problem mit dem ganzen System des Dollarstandards gibt.

Und hier ist meine Vermutung: Die Rezession mag vorbei sein, aber sie ist noch nicht beendet. Die derzeitige Rally am Aktienmarkt kommt zu einem Ende. Zu Wochenschluss verzeichnete die Technologiebörse Nasdaq Verluste, und die Nokia-Aktie brach um 20 % ein.

Und die jüngste Dollar-Erholung scheint bei 1,11 ausgelaufen zu sein ... und der Goldpreis scheint bei ca. 343 Dollar einen Boden gefunden zu haben.

Mein Rat (nicht besser als meine Vermutung, ich erinnere Sie daran): Nutzen Sie diese Gelegenheit, um in Dollar notierte Aktien und Anleihen – wenn Sie solche haben – zu verkaufen. Kaufen Sie stattdessen Gold und sichere Euro-Staatsanleihen.

Quelle: investorverlag.de
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Gruß paule2


Unser Geld ist sicher. Darauf würde ich schwören, aber keinen Cent drauf wetten!






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Alt 22.07.2003, 06:02   #9
germanasti
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Moin




Nikkei -100 P.! :

Damit war der gestrige Tag tatsächlich eine Intzenierung, um damit die Japsen bashen zu können.
Ärgerlich aber leider eine Tatsache!
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Alt 22.07.2003, 06:03   #10
germanasti
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Noch viel lächerlicher der Verlauf beim Dollar/Yen.
Lt. dem DOllarcrash von gestern hätte es exakt in die andere Richtung rennen müssen, doch Greenspan lässt seit der ersten Handelsminute gigantische Liquiditätsmassen in seinen Dollar fliessen!
Ist es nach den verlorengegangenen Staatsanleihen nun auch hier das letzte Spiel Allans?
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Alt 22.07.2003, 06:05   #11
germanasti
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Softbank nach einer Aufstufung passabel im Plus.
Eine weitere Indikation wie massiv die Amis heute nacht im Nikkei shorten.
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Alt 22.07.2003, 06:05   #12
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21.07. 23:25
HP: Neues Entlohnungssystem für Manager
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Der PC-Gigant Hewlett Packard hat nach Börsenschluss seine neue Politik für die Entlohnung seiner Manager bekannt gegeben. Überdies wurde beschlossen, dass man zukünftig immer dann die Zustimmung der Aktionäre einholen werde, wenn bei der Entlohnung der Manager die Basisbezahlung und die Bonusleistungen um das mehr als 2,99fache überstiegen werden. Auf der Jahreshauptversammlung hatte man zum Jahresbeginn derartige Schritte angeregt.

:
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Alt 22.07.2003, 06:07   #13
germanasti
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8:41pm 07/21/03 [ITWO] I2 TECHNOLOGIES RESTATES RESULTS FROM 1998-2002


Kein Wunder das die EZB nun US-Anleihen ohne Ende verkauft. Die Betrügereien sind kein tragbarer Zustand mehr!
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Alt 22.07.2003, 06:21   #14
Gert
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Zitat:
Original geschrieben von germanasti


Softbank nach einer Aufstufung passabel im Plus.
Eine weitere Indikation wie massiv die Amis heute nacht im Nikkei shorten.


Moin Germa,

Softbank steigt auch blos, weil Yahoo Japan steigt.



Die anderen Tec-Aktien fallen.

http://www.stock-channel.net/stock-...?threadid=10336
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Alt 22.07.2003, 06:34   #15
tom911
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moin germa
moin @all

grüss dich gert ..............................hast schon sommerurlaub gehabt- fällt bei mir auch dieses jahr ins wasser- wegen auftragsmangel :
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