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Alt 28.02.2005, 14:07   #76
pit
Scheich
 
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Beiträge: 11.024
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Zitat:
Zitat von picAS

: oh, das ist gar net Deine Original e-mail Adresse`? :




:

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Alt 28.02.2005, 14:08   #77
Vetinari
stock-channel.net trader
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 13.518
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Morgen

Die NEMWAX leichen kommen ins leben



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Alt 28.02.2005, 14:11   #78
Cashflow
stock-channel.net trader
 
Benutzerbild von Cashflow
 
Registrierungsdatum: Dec 2004
Beiträge: 1.418
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Zitat:
Zitat von schloss

von der Theorie her alles richtig...nur eine Nachfrage:

Wie soll die Liquidität von den Finanzmärkten in die Realwirtschaft kommen??
mit Einsparungen, Abwanderung in 3. Welt, Massenentlassungen, Hartz IV, Reallohneinbußen usw... kommt doch nix an. Von den höheren (Finanz-)Gewinnen bei der Deutschen Bankl hat doch kein Konsument oder Lieferant (??? ) irgendetwas...die Liquidität macht Gewinne ohne Menschen und ohne Werte herzustellen...sie sucht nach dem Luftblasen-Internet-debakel von 2000 auch keine neuen Luftballons (sehe ich jedenfalls noch keine)...sinkende Preise für Rechner, Handys, Fernseher, Haargel usw. sind doch ein klares Symptom, dass eben nix beim Endverbraucher ankommt von diesem (Liquiditäts-)Wirtschaftswachstum.
deshalb mein Szenario weiterhin Stagflation
Inflationierung der Assets (deshalb auch Preissteigerungen v.a. bei realen Werten wie Öl, Stahl, ...)
Deflation bei Konsum- und Luxusgütern

und genau das ist das Problem der ZB. sie sehen, dass sie bereits einen riesigen Ballon mit ihren niedrigen Zinsen aufgeblasen haben, aber Zinsen anheben wollen sie, können es aber nicht, weil der Ballon überhaupt nicht auf die Realwirtschaft übergegriffen hat. (von Rüstung mal abgesehen )


Hallo Schloss,

also ich erkläre mir das folgendermaßen:

Die Deflation entsteht meiner Ansicht nach einzig und allein durch die massenhafte Verbreieung des Faktors Arbeit, d.h. dadurch, dass chinesische Bauern in die Städte wandern und nicht mehr vom Vieh auf dem Land leben verbreitert sich der Zugriff auf den Faktor Arbeit, die Löhne sinken weltweit.

Dieses Problem wird peu a peu gelöst durch die Inflation in China, was noch 'n paar Jahrzehnte andauert, weil die ja nur ein Zehntel verdienen.

Ohne China, Osteuropa und andere "Billiglohnländer" hätten wir (überspitz) keine Deflation. Grühnspan mußte/muß den Dollar auch für die Chinesen drucken, um Geld für eine sich entwickelnde Wirtschaft bereitzustellen. Geld muß ja in Höhe des Wirtschaftswachstums sowie der Inflation zusätzzlich bereitgestellt werden. Was die chinesische ZB aus Wechselkursgründen nicht selbst druckt, muß ol' Alan drucken.

Nun hat der Mann gedruckt, bzw. die anderen Notenbanken around the world too. Wir haben 40% mehr Liquidität. Wo setzt das an?

Herr A kauft ein Haus, fragt Kredit bei Geschäftsbank B nach, Bank B bei der FED (oder andere ZB). Bauunternehmer C bekommt Kohle für den Hausbau respektive Herr D, Voreigentümer. Die Cs bzw Ds dieser Welt verfügen auf einmal über 40% mehr Liquidität. Das wissen die Unternehmer und erhöhen die Preise. Am Anfang des Wirtschaftszyklus stehen die Rohstofflieferanten.

Nehmen wir also Scheich E. E hat gehört, es ist Liquidität im Markt, Dollar nix mehr wert, was tun? Ölpreis anheben. (Natürlich läuft das im Zusammenspiel aller Marktakteure). Andere Commodities steigen ebenfalls. Kupfer, Alu, Stahl, sogar Schrott etc. ...

Chinesische Fabrikanten haben höhere Faktorkosten, heben Preise für ihre Produkte, welche sie nach USA oder Europa) exportieren. Der Ami oder Europäer hat höhere Importpreise gibt diese an seine Konsumenten weiter.

So läuft's business
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Alt 28.02.2005, 14:11   #79
mama mia
Ganesha Lord of Happiness
 
Benutzerbild von mama mia
 
Registrierungsdatum: Apr 2003
Beiträge: 14.023
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syr ...ich schreib da manchmal ein bisschen weiter

http://www.stock-channel.net/stock-...5596#post745596
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http://www.derivatecheck.de/termine/default.asp jede Medaille hat zwei Seiten

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Alt 28.02.2005, 14:12   #80
Vetinari
stock-channel.net trader
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 13.518
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Droopy permabull Roffey ... alle rein

http://www.321gold.com/editorials/r...ffey022805.html

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Alt 28.02.2005, 14:12   #81
Tiras
stock-channel.net trader
 
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Registrierungsdatum: Oct 2002
Beiträge: 1.234
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Zitat:
Zitat von Vetinari

Morgen

Die NEMWAX leichen kommen ins leben






Vetinari als Leichenschänder
Ich lass die Toten ruhen.
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Das Universum entstand, als Gott durch Null dividierte.
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Alt 28.02.2005, 14:12   #82
Perry27
stock-channel.net trader
 
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Registrierungsdatum: Mar 2001
Ort: N/A
Beiträge: 4.367
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#44 @schloss, Danke für die ausführliche Antwort.

Eine Frage noch . Nennen wir sie die Bananen-Frage. Wo ist die Grenze des Plünderns, bzw. dessen Schwelle ? Was ist z.B. mit dem ukrainischen Schwarzarbeiter, der für uns sogenannte Verbraucher in Spanien oder Portugal für 10 Euro/die die Aldi-Tomaten anbaut ? Werden durch ihn Herr Hinz, Herr Kunz und Lieschen Müller nicht automatisch auch zu Plünderern ? Oder was ist mit dem Kaffee , den Kiwis und den Bananen ..... ? :
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Alt 28.02.2005, 14:15   #83
Vetinari
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Hmmm ... soll ich Drooy oder Teamwork kaufen ??

:

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Alt 28.02.2005, 14:24   #84
mama mia
Ganesha Lord of Happiness
 
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Beiträge: 14.023
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Zitat:
Zitat von mama mia

Biogen Idec Inc. - Tysabri Trouble (CNBC)



Island *Elan Corp Plc 12.56 - 53,31%

Shares of drugmaker Elan Corp. (ELN: news, chart, profile) plunged 46 percent on the Archipelago exchange to $14.20 with over 500,000 shares traded as of 8:15 a.m. and trading in Biogen Idec (BIIB: news, chart, profile) were halted ahead of the New York opening after the two companies said they have voluntarily suspended the marketing of their Tysabri treatment for multiple sclerosis.
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Alt 28.02.2005, 14:30   #85
mama mia
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Zitat:
Zitat von Vetinari

Hmmm ... soll ich Drooy oder Teamwork kaufen ??

:







My contacts have detailed that if Durban Deep sold all its loss making South African mines for only R1, the share price based solely on the Australasian operations would be valued at least double the current price!!!!!!!!!!!!!!!! - da kann ja nichts schief gehen
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Alt 28.02.2005, 14:31   #86
willytell
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Beiträge: 3.741
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Mo 14:30:06 *US Personal Income -2.3% In Jan; Consensus -2.6%
Mo 14:30:06 *Jan PCE Price Index Ex Food,Enrgy Up 1.6% Rate Fm Yr Ago
Mo 14:30:06 *Dec Personal Income Unrevised At +3.7%
Mo 14:30:06 *US Personal Spending Unch In Jan; Consensus Unch
Mo 14:30:31 *Dec Spending Unrevised At +0.8%
Mo 14:30:49 *U.S. JAN. SAVINGS RATE 1% VS. 3.6% IN DEC.Mo 14:30:49 *U.S. JAN. CONSUMER SPENDING FLAT VS. 0.1% EXPECTED
Mo 14:30:50 *U.S. JAN. CORE PCE PRICE INDEX UP 0.3%, 1.6% Y-O-Y
Mo 14:30:53 *U.S. JAN. INCOMES FALL 2.3% VS. 2.6% DECLINE EXPECTED
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Alt 28.02.2005, 14:35   #87
mama mia
Ganesha Lord of Happiness
 
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Beiträge: 14.023
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8:31am 02/28/05
MARCH S&P 500 FUTUES DOWN 1.20 AT 1,210.80


8:31am 02/28/05
MARCH NASDAQ 100 FUTURES DOWN 4.00 AT 1,527.00
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Alt 28.02.2005, 14:39   #88
nasdaq10.000
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nasdaq10.000 eine Nachricht über Yahoo! schicken
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HANDELSBLATT, Montag, 28. Februar 2005

Strukturprobleme
Ifo spricht von chronischer Schwäche

Deutschland hinkt beim Wachstum anderen wichtigen Ländern schon seit langem hinterher.
Das Trendwachstum in Deutschland sei spätestens seit Ende der siebziger Jahre niedriger als in den anderen Euro-Staaten und den USA,
berichtete das ifo Institut am Montag in einer aktuellen Studie.


HB MÜNCHEN. „Dies deutet auf bereits seit langem bestehende Strukturprobleme in Deutschland hin.“ Es spreche wenig dafür, dass das durchschnittliche Wachstum in den nächsten Jahren höher ausfallen werde. In der Studie wurden die langfristigen Trends des realen Bruttoinlandsprodukts in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, den USA und Japan sowie der Eurozone untersucht. Bemerkenswert sei der weitgehende Gleichlauf der Konjunktur in den vergangenen Jahren, heißt es. In allen Ländern sei im Jahr 2000 ein relatives Maximum der Konjunktur zu beobachten gewesen, in den folgenden Jahren sei der Zyklus dann einheitlich negativ verlaufen.

Zwar zeigten die Kurven in den meisten Ländern in die gleiche Richtung, in Deutschland fiel das Wachstum aber oft besonders niedrig aus. So lag die Wachstumsrate in den Jahren 2000 bis 2004 hier zu Lande bei 1,1 Prozent und damit nur halb so hoch wie in den übrigen Euro-Ländern. Die Kosten der Wiedervereinigung, die Beschleunigung der Globalisierung und die Einführung des Euro hätten zu der schwachen Entwicklung sicher beigetragen, erklärte das Institut. Die Wachstumsschwäche habe sich aber schon lange vorher abgezeichnet.

So kam Deutschland in den Jahren 1970 bis 1989 auf eine durchschnittliche Wachstumsrate von 2,5 Prozent. In der Eurozone ohne Deutschland waren es 2,9 Prozent, in den USA 3,2 Prozent. „Die Herausforderungen an die Wirtschafts- und Sozialpolitik sind damit noch viel größer, als der Blick auf die negativen Entwicklungen in den letzten Jahren allein suggeriert“, urteilte das Ifo Institut.

Investitionstätigkeit in Deutschland bleibt mager

Die deutschen Unternehmen dürften sich nach Einschätzung des Münchner Ifo-Instituts auch mit ihren Investitionen vorerst weiter zurückhalten. Darauf deutet der aus einer Umfrage unter Leasing-Unternehmen berechnete Investitionsindex des Instituts hin.

„Zweifel an einer nachhaltigen Investitionsbelebung sind also durchaus angebracht, nach den aktuellen Ergebnissen dürfte sich das magere Investitionswachstum eher verlangsamen“, erklärten die Münchner Forscher am Montag. Der auf den Zukunftseinschätzungen von Leasing-Unternehmen basierende Indikator schwäche sich bereits im ersten und zweiten Quartal wieder ab, bleibe aber noch im positiven Bereich. Da viele Unternehmen inzwischen bei steigender Nachfrage Maschinen leasen, lassen die Geschäfte der Leasing-Firmen dem Ifo zufolge auch Rückschlüsse auf die Investitionstätigkeit zu.

Ein Anziehen der Investitionen gilt als Schlüssel für mehr Arbeitsplätze und damit für einen selbsttragenden Aufschwung in Deutschland. „Angesichts des inzwischen nicht unbedeutenden Investitionsstaus in den Unternehmen wäre das Potenzial ausreichend, um bei passenden Rahmenbedingungen 2005 zu einem Jahr der Investitionen werden zu lassen“, schrieben die Ifo-Ökonomen weiter. Wegen der derzeit sehr unsicheren Aussichten für die Konjunktur hält das Institut einen kräftigen Investitionszuwachs wie im Gemeinschaftsgutachten der führenden Forschungsinstitute im Herbst 2004 mit einem nominalen Plus von fast fünf Prozent noch prognostiziert für sehr unwahrscheinlich.

http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/ifo-spricht-von-chronischer-schwaeche;864919
__________________
"Ich wäre schon zufrieden, wenn wir in den kommenden Jahren den Abstand zu den USA verkürzen
und Regionen wie Lateinamerika auf Distanz halten könnten
", sagte Verheugen.
Europa drohe im Gegenteil "ein Verlust an Wohlstand und Lebensqualität", warnte er.
http://orf.at/050129-83242/index.html
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Alt 28.02.2005, 14:46   #89
Cashflow
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Zitat:
Zitat von schloss

von der Theorie her alles richtig...nur eine Nachfrage:

Wie soll die Liquidität von den Finanzmärkten in die Realwirtschaft kommen??
mit Einsparungen, Abwanderung in 3. Welt, Massenentlassungen, Hartz IV, Reallohneinbußen usw... kommt doch nix an. Von den höheren (Finanz-)Gewinnen bei der Deutschen Bankl hat doch kein Konsument oder Lieferant (??? ) irgendetwas...die Liquidität macht Gewinne ohne Menschen und ohne Werte herzustellen...sie sucht nach dem Luftblasen-Internet-debakel von 2000 auch keine neuen Luftballons (sehe ich jedenfalls noch keine)...sinkende Preise für Rechner, Handys, Fernseher, Haargel usw. sind doch ein klares Symptom, dass eben nix beim Endverbraucher ankommt von diesem (Liquiditäts-)Wirtschaftswachstum.
deshalb mein Szenario weiterhin Stagflation
Inflationierung der Assets (deshalb auch Preissteigerungen v.a. bei realen Werten wie Öl, Stahl, ...)
Deflation bei Konsum- und Luxusgütern

und genau das ist das Problem der ZB. sie sehen, dass sie bereits einen riesigen Ballon mit ihren niedrigen Zinsen aufgeblasen haben, aber Zinsen anheben wollen sie, können es aber nicht, weil der Ballon überhaupt nicht auf die Realwirtschaft übergegriffen hat. (von Rüstung mal abgesehen )


Hab' noch was vergessen:

Also, ich hatte ja von Inflation bei Konsum- und Gebrauchsgütern geschrieben.

Wenn wir den Begriff der "Inflation" von der "Stagflation" derart unterscheiden, dass erstere ohne Stagnation abläuft, dann habe ich eine derartige Aussage gar nicht treffen wollen.

Denn während der Verteilung der Blase in der Realwirtschaft kann natürlich das Wirtschaftswachstum vorübergehend stagnieren bei bereits steigenden Preisen: "Stagflation". Geb ich Dir völlig recht. Ich wollte bezüglich Wirtschaftswchstum zuvor jedoch keine Aussage treffen, sondern nur die Umverteilung der Preissteigerung von den Vermögensmärkten zu den Konsummärkten beschreiben.

Jedoch dann, wenn sich die Inflation in den Köpfen aller wieder festgebrannt hat, dann besteht wieder Anlass zum Konsum, weil's morgen teurer ist. Dann nimmt auch das Wirtschaftswachstum wieder Fahrt auf. Daher sacht Grüni ja schon heute: "Die Inflationserwartungen haben sich gefestigt", oder so ähnlich, das Zeichen für ein paralleles steigen von Preisen und Wirtschaftswachstum, dann ist die Stagflation überwunden.

Nur, Grüni versucht es den Leutchen natürlich früher einzureden, als es vielleicht wirklich der Falll ist.
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Alt 28.02.2005, 15:53   #90
picAS
Erik Hartman for President
 
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28 Feb 2005 14:48 GMT


Iran Oil Min: BP Not Welcome In Iran Oil, Gas Projects

TEHRAN -(Dow Jones)- Iran's Oil Minister said Monday that U.K. energy giant BP PLC (BP) is no longer welcome when it comes to investing in the Iranian oil and gas sector.

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