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Alt 03.10.2002, 10:41   #121
Förster
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Beiträge: 58.581
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thyssen hatte ich mal bei 10 euro gezockt. ist schon lange her
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Alt 03.10.2002, 10:53   #122
Förster
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Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 58.581
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die Bear Stearns geschichte von gestern ist ja wohl nur lächerlich
amis halt

dat glaubt ja kein mensch auf der welt ausser n-tv. aber die sind ja nicht unabhängig
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Alt 03.10.2002, 10:58   #123
toelzer
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hallo germa,

vielen dank, ich denke dann war es am 1.10. gestern habe ich fast nichts gelesen, nur kurz in der füh!

gruss
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Alt 03.10.2002, 11:00   #124
toelzer
stock-channel.net member
 
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Beiträge: 208
Grinsen brauchen mehr beweise für die neue blase

kam gerade per mail!

ich brech gleich ab:

die amis werden immer blöder,

aber die letzte schlacht gewinnen wir, hat schon rio reiser gesagt!

Die Zahl der Immobilien-Klubs in den USA nimmt dramatisch zu


Der Traum vom eigenen Haus


KATHARINA KORT


Was im Amerika der neunziger Jahre die Aktionärsklubs waren, sind heute die
Immobilienklubs. Hier treffen sich Privatanleger, die ihr Geld in handfeste
Anlagen investieren wollen. Die Spekulationen über eine Immobilienblase kann
sie nicht schrecken. Denn noch zeigt sich der Markt erstaunlich robust.


HANDELSBLATT, 2.10.2002

NEW YORK. „Was haltet Ihr vom New Yorker Immobilien-Markt?“, ruft Wesley
Barney in die Runde. „Zu teuer“, kommt gleichzeitig aus vielen Mündern die
Antwort. „Ist es ein Markt für Verkäufer oder Käufer?“ – „Für Käufer“, ruft
das Publikum zurück.

Fast hundert Menschen sind an diesem Donnerstag zu dem Treffen des „Ultimate
Investors“ Immobilien-Klubs in den Konferenzraum in der 16. Etage eines
Bürogebäudes auf der Siebten Avenue in Manhattan gekommen. Auf den
bordeaux-roten Stühlen sitzen Frauen im Kostüm und im Bali-Rock mit
Holzperlenkette, Männer im Business-Look und in Jeans mit Rasta-Haaren. Sie
alle sind mit einem Ziel hier: Sie wollen Geld verdienen auf dem heißen
Immobilienmarkt. Viele von ihnen haben an der Börse viel Geld verloren und
sehen nun in Häusern eine handfeste Anlagemöglichkeit – trotz der
Spekulationen über eine Immobilienblase.

Drei Viertel von ihnen sind zum ersten Mal da. Sie lauschen gespannt dem
energischen Klub-Vorsitzenden Barney in seinem blauen Hemd mit dezenter
beige-roter Krawatte, der sie auf den nächsten Gastredner einstimmt. Das
Thema heute Abend: „Es gibt noch Chancen auf dem Immobilienmarkt – nur nicht
in New York City.“

Die „Real Estate Clubs“ haben die Aktionärsklubs der neunziger Jahre
abgelöst. Noch vor wenigen Jahren – während des Börsenbooms – taten sich
Hausfrauen, Rentner oder Studenten zusammen, um gemeinsam in den Aktienmarkt
zu investieren. Heute treffen sich die Privatanleger in den Immobilienklubs,
um dort den Markt zu erforschen oder auch, um gemeinsam zu investieren.

Von New York bis Los Angeles wächst die Zahl der immobilien-interessierten
Menschen, die sich in Klubs zusammentun. Nach Schätzungen der National Real
Estate Investors Association, einer Vereinigung, die Dienstleistungen für
die Klubs anbietet, gibt es landesweit mittlerweile 600 Immobilienklubs –
fast doppelt so viele wie noch vor zwei Jahren.

Trotz der Sorgen die hohen Immobilienpreise – viele Experten sprechen schon
von einer Spekulationsblase – ist der US-Immobilienmarkt bisher erstaunlich
robust geblieben. Der Häuserverkauf in den USA lässt zwar langsam nach. Die
Zahl der Verkäufe bestehender Immobilien fiel im August um 1,7 Prozent auf
einen auf das Jahr hochgerechneten Wert von 5,28 Millionen Einheiten. Aber
die Zahl der Neukäufe stieg im August erneut um 1,9 Prozent und erreichte
auf das Jahr hochgerechnet einen neuen Rekordwert von 996 000 Einheiten.
Grund sind vor allem die niedrigen Zinsen für Hypotheken-Kredite: Sie sind
in der vergangenen Woche auf weniger als sechs Prozent gefallen – der
niedrigste Stand seit den Sechziger Jahren. Das kann auch einen hohen Preis
für ein Haus wettmachen.

„Unser Hauptziel ist es, zu informieren“, erklärt Wesley Barney die Aufgabe
seines Klubs, den der kahlrasierte Afro-Amerikaner vor 15 Jahren gegründet
hat. Einmal im Monat treffen sich die Mitglieder, um über Steuertricks und
Strategien zu lernen. Auf gemeinsamen Ausflügen zu Gebäuden lernen sie
außerdem, wie man ein Objekt richtig bewertet. Ein Newsletter über neue
Angebote und ein Magazin sind ebenfalls im Paket inbegriffen.

Seine Anhänger schwören auf ihn: „Er ist der Mann, von dem ich alles gelernt
habe“, sagt Isaac Perez über den Klub-Vorsitzenden. Der 36-Jährige im grünen
Sweatshirt mit V-Kragen und blassblauen Hosen hat bereits mehrere Immobilien
von der Veteranen-Verwaltung in Florida gekauft. „Dank Wesley habe ich meine
Immobilienstrategie geändert“, lobt der junge, schlanke Mann mit
kurzrasierten blonden Haaren und Ziegenbart seinen Meister.

„Statt zu kaufen, um lange daran festzuhalten, setzte ich jetzt mehr auf
Kaufen und schnell Verkaufen“, sagt er. Vor allem die erfahrenen Gastredner
hätten ihm geholfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Noch arbeitet
er am Wochenende als Restaurant-Manager. „Aber ich hoffe, dass ich ab Januar
den Job aufgeben und mich ganz auf Immobilien konzentrieren kann.“

Sein Erfolg soll nicht geheim bleiben: Vor versammelter Zuhörerschaft
erzählt Perez von seiner jüngsten Reise nach Kansas, wo er vor zwei Wochen
auf einer Auktion für 38 000 Dollar fünf Objekte ersteigert hat. Der Applaus
des Publikums ist ihm sicher. Auch für Eileen und ihre Neuerwerbungen in
Florida klatschen die Besucher. Wie in einer Selbsthilfe-Gruppe unterstützen
sich die immobilienhungrigen gegenseitig. Sie tauschen Informationen aus
über Geschäfte, die sie getätigt haben und über Objekte, die zum Kauf
stehen. Ein Mitglied will seine Kollegen für eine Investition in der Bronx
begeistern – ganz in der Nähe eines Krankenhauses. Andere geben praktische
Tipps und erzählen etwa, wie sie die Probleme mit ihrem Hausverwalter gelöst
haben, der die Mieten nicht schnell genug erhöht hat.

Der Gastredner Del Hargis von Real Source, einer Immobiliengruppe, die
Einzelinvestoren bündelt, um gemeinsam größere Objekte zu kaufen,
verspricht, wovon viele träumen: „Sie können es machen wie Donald Trump:
Dort bauen, wo der Markt sich gerade entwickelt. Und dann wieder schnell
raus und ab in den nächsten Markt.“ Möglichst innerhalb von 40 Tagen, damit
das Ganze steuerfrei bleibt. Und den nächsten heißen Markt gibt es bestimmt,
ist Hargis überzeugt – eben nur nicht in New York City.

Dass ihre Stadt zu teuer ist, davon ist auch Adriana Trado überzeugt. Die
schlanke Frau mit den dunklen Krusselhaaren und den wachen Augen hat ihren
Bruder und ihre vierjährige Tochter mitgebracht. Während des Börsenbooms hat
sich die Mitarbeiterin einer Non-Profit-Organisation für Stadtkinder aus
Brennpunkten auch als Day-Traderin mit High Tech-Aktien versucht. Aber jetzt
will sie lieber auf solidere Anlagen setzen. Das hat ihr ihre Mutter schon
lange geraten. Auch ihren Pensionsfonds würde sie gern in einen
Immobilienfonds umwandeln und informiert sich daher über die Gebühren.

„Meinen Bruder habe ich mitgebracht, damit er auch etwas über den Markt
lernt, und wir dann zusammen investieren können“, sagt Trado, deren Tochter
schon auf ihrem Schoß eingeschlafen ist. Sie tauscht zwar gerne
Informationen aus, aber große Investitionen will sie mit Fremden nicht
tätigen.


HANDELSBLATT, Mittwoch, 02. Oktober 2002, 06:02 Uhr
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Alt 03.10.2002, 11:11   #125
carlo
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Guten Morgen in die Runde!
__________________
Grüße an alle!
Carlo
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Alt 03.10.2002, 11:28   #126
carlo
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Habt Ihr es eigentlich noch mitbekommen, Greeny hatte gestern doch etwas in der Pumpe:

open market: 3,75 Mrd
:
__________________
Grüße an alle!
Carlo
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Alt 03.10.2002, 11:29   #127
Förster
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ist trine gerade da?
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Alt 03.10.2002, 11:30   #128
Förster
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carlo

gegen die 4 mrd. von bär störnsch hatte easy-allen keine chance
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Alt 03.10.2002, 11:33   #129
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Wer bietet weniger?
Von Marc Faber

Seit meinem Start an der Wall Street im Jahr 1970, hat mich die technische Analyse von Märkten und einzelnen Aktien immer wieder fasziniert. Persönlich würde ich nie eine Aktie kaufen oder in einen Markt einsteigen, der technisch schlecht aussieht. Trotzdem bin ich auch der Meinung, dass man der technischen Analyse nicht hundertprozentig trauen sollte. Schließlich beruht sie allein auf der Kursbildung der Vergangenheit, und jeder Trend kann sich jederzeit völlig unerwartet ändern. Nachdem es sich aber gezeigt hat, dass die Prognosen von fundamental orientierten Anlagestrategen und Finanzanalysten keineswegs zuverlässiger sind als die Bell-Signale meiner vier Rottweiler Hunde, wenn man ihnen mit einer Finanzzeitung winkt, lohnt sich ein Blick auf die Meinung von Börsentechnikern zu den US-Märkten allemal.
Eindeutig am negativsten sind dabei die Prognosen von Robert Prechter, der seine Analysen auf die so genannten Elliott-Wellen stützt. Er zeichnet ein wahres Horrorszenario, in dem der gegenwärtige Bärenmarkt den Dow Jones noch auf weniger als 1000 Punkte sinken lassen wird. Etwas weniger schrecklich sind die Perspektiven der Techniker, die argumentieren, dass in der Vergangenheit jede Finanz- oder Anlageblase die vorhergehende Hausse komplett wieder zurückgegeben hat. Nach ihrer Ansicht würden damit der Dow Jones und der S & P-500 auf das Niveau von 1990 zurückfallen. Konkret bedeutet dies für den Dow ein Kursziel von rund 2500 Punkten und für den S & P-500 ein Niveau von rund 300 Zählern.
Wiederum andere berechnen zwar kein Kursziel, sie gehen aber davon aus, dass im 20. Jahrhundert die Baisse-Phasen im Schnitt jeweils fünf Jahre der Kursgewinne, die zum endgültigen Hoch geführt haben, zunichte gemacht haben. Wenn also der gegenwärtige Bärenmarkt eine durchschnittliche Baisse wäre, dann würden wir auf das Niveau vom Jahre 1995 zurückfallen, nachdem die Börsen ihr Hoch im Jahre 2000 erreicht haben. Für den Dow würde das einen weiteren Verlust von rund 3000 Punkten bedeuten und der S & P-500 würde demnach auf knapp 500 Punkte zurückfallen.
Solche Statistiken verbergen allerdings die durchaus vorhandenen Schwankungen. So sind die Kurse in der Baisse von 1929 bis 1932 auf das Niveau von 1914 gesunken - es wurden also 15 Jahre frühere Kapitalgewinne vernichtet. Im Bärenmarkt 1973/74 sind die amerikanischen Börsen auf den Stand von 1965 eingebrochen, und im Fall von Japan steht der Nikkei heute - zwölf Jahre nach seinem Höchststand - auf dem Niveau des Jahres 1983! Und nachdem die Hausse zwischen 1982 und 2000 in den USA weit über dem Durchschnitt früherer Boom-Perioden lag, spricht eigentlich vieles dafür, dass nun auch die Baisse besonders kräftig ausfällt. Dabei ist es wie im Fall von Japan durchaus möglich, dass sich der Kursverfall über Jahre hinauszögert, weil die amerikanische Notenbank die Börse mit allen geldpolitischen Mitteln zu stützen versucht. Ebenfalls ist es denkbar, dass die Baisse auch über eine Dollar-Abwertung etwas gelindert werden könnte.
Wie gesagt, ich würde eine Anlageentscheidung nie allein auf Basis markttechnischer Analysen treffen. Aber die Flut düsterer Prognosen sollte doch zur Vorsicht bei US-Aktien führen - auch wenn innerhalb von Bärenmärkten immer wieder kurzfristige Haussen stattfinden können.
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Alt 03.10.2002, 11:34   #130
trine
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hia dolby
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Alt 03.10.2002, 11:44   #131
carlo
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Dolby ist Kult
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Grüße an alle!
Carlo
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Alt 03.10.2002, 11:47   #132
Förster
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Verwirrt

hi trine

wollt nur noch mal kurz die ernährungsdiskussion aufgreifen, weil ich grad zum essen gehe und weil ich nichts zu tun habe:

da hast vorgestern tiermehl angesprochen, zur verfütterung :
hast du schon mal ne kuh fleisch essen sehen : das sind menschliche eingriffe in die natur, um profitabel irgendwas zu verkaufen.

genauso wie eure wunderschöne auen, bei euch drüben. die hat die natur über jahrhunderte und -tausende eingerichtet, damit das wasser wo hin kann, wenn´s mal viel hat. und was macht der mensch? baut dämme und gleich dahinter häuser

:
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Alt 03.10.2002, 11:48   #133
Realist
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Oh,
ich sage nur Japan! Nikkei 29000!!!!!!!!!!
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Alt 03.10.2002, 11:49   #134
Förster
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wieso kult? wenn ja, sollte ich kapital daraus schlagen :


ab morgen mach ich ein bezahltes forum








und tschüss bis zur richtigen handelseröffnung :
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Alt 03.10.2002, 11:49   #135
Kosto8
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Beiträge: 18.492
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Zitat:
Original erstellt von Realist
Oh,
ich sage nur Japan! Nikkei 29000!!!!!!!!!!


der nikkei sieht so aus als rennt der auf 8000 zu
__________________
dieses system hat einen selbstzerstörungsautomatismus, der rest sind begleiterscheinungen und mosaiksteinchen
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