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Alt 03.10.2002, 03:00   #16
carlo
SCN Pensionär
 
Registrierungsdatum: Jun 2002
Beiträge: 4.075
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Hallo germa,

auf den crash werden wir bis zum nächsten Jahr warten müssen,
bald sind die Bullen wieder dran, sagt RIVA, denke ich auch.
Irgendwann mit den nächsten Q-Zahlen eines big players rennt es, wenn der Ausblick irgendwie neutral bis positiv ist. Aber ich denke, wir haben genug Bullenblut gesehen,
2003 muß auch noch etwas für Bären abwerfen...
__________________
Grüße an alle!
Carlo
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Alt 03.10.2002, 04:52   #17
sonnenschein
stock-channel.net trader
 
Benutzerbild von sonnenschein
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 1.505
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carlo

Da bin ich eurer Meinung , bald werden die Bullen wieder drann sein .......

2003 werden wir wieder besser in shorts kommen
__________________
XXX
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Alt 03.10.2002, 05:36   #18
cloneshare
Bärenliebhaber
 
Benutzerbild von cloneshare
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Ort: Köln
Beiträge: 10.645
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carlo

schau mal bei 8000 hat keiner Bock einzusteigen - da kommt ein fetter Schwung nach unten.
mfg
__________________


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Alt 03.10.2002, 06:30   #19
Gert
Gast
 
Beiträge: n/a
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Moin,
Mädls und Jungs
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Alt 03.10.2002, 07:07   #20
Gert
Gast
 
Beiträge: n/a
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Na ein kleiner Flug gefällig?

------------------------------------------------------------------------------------------------------------

ftd.de, Mi, 2.10.2002, 17:32
Ryanair baut Streckennetz weiter aus

Die irische Billigfluglinie Ryanair baut ihr Streckennetz um weitere Flughäfen aus. Bereits bestehende Ziele sollen zudem öfter angeflogen werden.

Vom 5. Dezember an fliegt Ryanair vom Hunsrück-Flughafen Hahn täglich vier neue europäische Ziele an: Rom-Ciampino, Bologna-Forli, Stockholm-Skavsta und Girona bei Barcelona. Dafür werde die Linie die Zahl seiner in Hahn stationierten Maschinen von drei auf fünf aufstocken, teilte Ryanair-Chef Michael O'Leary am Mittwoch mit. Rom-Ciampino und Girona werden künftig zwei Mal täglich angeflogen, Bologna-Forli und Stockholm-Skavsta einmal täglich. Außerdem wird die Verbindung von Hahn nach London-Stansted von vier auf sechs Flüge am Tag erweitert. Bislang flog Ryanair von ihrem im Februar 2002 eröffneten Drehkreuz Hahn aus zehn europäische Ziele an.

2003 werde die börsennotierte Fluggesellschaft möglicherweise ein zweites Drehkreuz in Deutschland eröffnen und dann erstmals auch innerdeutsche Flüge anbieten. Derzeit verhandele Ryanair mit rund 40 Flughäfen in Europa über neue Strecken. Unabhängig von der Entscheidung über ein neues Drehkreuz wolle die Gesellschaft vom kommenden Jahr an in Deutschland zwei oder drei neue Flughäfen anfliegen.


Die wachsende Zahl anderer Billig-Fluggesellschaften schrecke ihn nicht, sagte O'Leary. "Unsere Preise sind weiterhin niedriger als die von irgendeiner anderen Gesellschaft." Neue Anbieter bewegten sich im Gegensatz zur Ryanair eher im mittleren Preisbereich. Die Ryanair-Verkaufsmanagerin für Deutschland, Caroline Baldwin, erinnerte daran, dass ihr Unternehmen beim Flugzeughersteller Boeing 100 Maschinen vom Typ 737-800 bestellt habe und eine Option auf 50 zusätzliche Flugzeuge dieses Typs besitze.



© dpa
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Alt 03.10.2002, 07:23   #21
Eumel
stock-channel.net trader
 
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Ort: Köln
Beiträge: 2.735
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Guten morgen Germa & All.
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Alt 03.10.2002, 07:30   #22
beamex
stock-channel.net trader
 
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Beiträge: 2.072
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Morgen germa, morgen an den Rest....

So, nachdem ja heute in Deutschland Feiertag ist, müssen wir Grenzgänger halt heute was fürs Bruttosozialprodukt tun....also arbeiten.....
...
Aber morgen machen wir frei......

Gruss beamex
__________________
Geht nicht gibt´s nicht.........
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Alt 03.10.2002, 07:54   #23
germanasti
Fidelio der Hölle
 
Benutzerbild von germanasti
 
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
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Moin



Bemaex:

Hauptsache Du findest Samstag den Weg



Carlo:

Genau DAS stimmt mich seit Tagen bedenklich! Selbst hartgestottene Bären mutieren nun zu Bullen, da der anhaltende Crash nicht mehr verständlich ist
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Alt 03.10.2002, 07:54   #24
konby
hessischer Schlachtbulle
 
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Registrierungsdatum: Feb 2002
Ort: Roßdorf
Beiträge: 44.392
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Moin Germa & All

Haushaltsdefizit der Städte steigt auf 5 Milliarden Euro
Berlin (dpa) - Die Finanzlage der Kommunen verschlechtert sich weiter. So kletterten die Defizite in den Verwaltungshaushalten der Städte im vergangenen Jahr auf die Rekordhöhe von rund fünf Milliarden Euro. Das seien knapp 50 Prozent mehr gewesen als ein Jahr zuvor, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Stephan Articus, in einem dpa-Gespräch. Er sprach von der schwersten Finanzkrise der Nachkriegszeit. Veröffentlicht von RZ-Online am 03.10.2002 05:53
__________________
konby

Think dirty
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Alt 03.10.2002, 07:56   #25
germanasti
Fidelio der Hölle
 
Benutzerbild von germanasti
 
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
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Nikkei mit rund 100 P. im minus.
Wenigstens gibt es keine grossen PAnikattacken, trotz neuer Jahrzehntetiefs.




Kaum Bewegung heute im WÄhrungssektor.
Euro gar nur in einer Range von 0,0015.
Warum? Feiertag ist nur in Deutschland.
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Alt 03.10.2002, 07:58   #26
Spuernase
Schön und erfolgreich.
 
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Registrierungsdatum: Feb 2002
Beiträge: 2.582
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Morgen Germa
Moin Rabauken
Guten Morgen Kosto

Feiertag in Deutschland und endlich Regen
__________________
Gruss
Spuernase

Für einen klugen Menschen ist es leichter, sich dumm zu stellen, als umgekehrt.
Spuernase ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 03.10.2002, 07:59   #27
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
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03/10/2002 07:45
Guten Morgen von Reuters am Donnerstag, den 3. Oktober 2002~

TOP AKTUELL
US-Präsident George W. Bush hat Irak am Mittwoch gewarnt,
die Zeit für die vollständige Umsetzung der UNO-Resolutionen zur
Abrüstung der irakischen Massenvernichtungswaffen sei begrenzt.
Die Anwendung von Gewalt könne unausweichlich werden, sagte Bush
in Washington. Im US-Repräsentantenhaus verständigten sich die
Verhandlungsführer von Demokraten und Republikanern auf eine
Irak-Entschließung, die Bush zum Einsatz militärischer Gewalt
ermächtigt, falls die diplomatischen Bemühungen scheitern.
Russland signalisierte die Bereitschaft, eine von den USA
gewünschte schärfere Irak-Resolutionen des Sicherheitsrats der
Vereinten Nationen (UNO) in Erwägung zu ziehen.
Zusatzinfo unter: [US-GER-POL]

BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Keine Termine absehbar.
* Händler erwarten wegen des Einheitsfeiertages einen
realtiv ruhigen Geschäftsverlauf.
* US-Mikroprozessoren-Hersteller Advanced Micro Devices
(AMD) erwartet wegen der anhaltenden Schwäche des Marktes
für Personal-Computer (PC) in seinem dritten Geschäftsquartal
einen beträchtlichen Betriebsverlust und einen deutlich unter
den Prognosen liegenden Umsatz. Der Kurs der AMD-Aktie brach
nach dieser Mitteilung nachbörslich ein.[US-RESF-GEE]
Zusatzinfo unteroppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]

FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* wegen des Einheits-Feiertages sind am Donnerstag keine der
überregionalen Finanzzeitungen erschienen.
* In Deutschland könnten nach Einschätzung von
Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) ab dem Jahr 2004
bundesweite Bildungsstandards gelten. Bulmahn sagte der
Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag: "Der Zeitvorschlag der
Kultusministerkonferenz ist vernünftig. Danach sollen in zwei
Jahren umfassende Standards gelten."

BLICKPUNKT DEVISEN:
Der Dollar hat am Donnerstag in Fernost nahezu unverändert
tendiert. Mit 0,9865 Dollar präsentierte sich der Euro aber
leicht über dem EZB-Referenzkurs vom Mittwoch. In New York hatte
die Gemeinschaftswährung aber schon wegen der schwachen
Aktienmärkte etwas nachgegeben. Der Yen war mit 122,75 Yen fast
unveränderte zu seinem New Yorker Schlusskurs.
Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]

BLICKPUNKT FERNOST:
Angeführt von starken Kursverlusten bei Banken ist der
Nikkei-Index in Tokio am Donnerstag unter die psychologisch
wichtige Marke von 9000 Punkten gefallen. Der 225 Werte
umfassende Nikkei-Index lag im Nachmittagshandel 1,22
Prozent tiefer bei 8938,65 Punkten. Der breiter gefasste
Topix-Index gab um 1,05 Prozent auf 883,83 Zähler nach.
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]

BLICKPUNKT WALL STREET:
Sorgen um die Entwicklung der Unternehmensgewinne haben die
Kurse an den US-Börsen am Mittwoch belastet. Händler sagten, vor
allem die Senkung der Prognosen des zweitgrößten
US-Chemiekonzerns Dow Chemical und eine negative
Analysteneinschätzung für Cisco Systems hätten die
Stimmung an der Wall Street gedrückt. Der Dow-Jones-Index
fiel um 2,3 Prozent auf 7755,61 Zählern, die Technologiebörse
Nasdaq um 2,2 Prozent auf 1187,44 Punkte, der breiter
gefasste S&P-500-Index um 2,4 Prozent auf 827,92 Punkten.
An den US-Kreditmärkten tendierten die richtungweisenden
zehnjährigen Staatsanleihen mit 105-22/32 Punkten um 10/32
niedriger. Sie rentierten auf diesem Niveau mit 3,68 Prozent.
Die 30-jährigen Bonds gaben 15/32 auf 110-5/32 Zähler ab, wobei
sich eine Rendite von 4,72 Prozent ergab.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]

SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index

INDIKATOREN DES TAGES:

Prognose Vorp.
1430 US Arbeitslosenerstanträge W/E 409 T 406
1600 US Industriaufträge AUG -0,5 vH 4,7
1600 US ISM-Service-Index SEP 51,4 Ind 50,9
DE Feiertag
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer
Reuters-Umfrage.
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Alt 03.10.2002, 07:59   #28
germanasti
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Spuernase:

die Regenwürmer wollen auch feiern. :
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Alt 03.10.2002, 08:00   #29
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Möge es auf die Börse abfärben
__________________
Gruss
Spuernase

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Alt 03.10.2002, 08:01   #30
germanasti
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B Ö R S E N - N E W S
Alle 29 Häfen der US-Westküste weiter dicht - Wirtschaftserholung bedroht

Die 29 Häfen der US-Westküste bleiben weiter geschlossen. Am Mittwoch wurden die geplanten Gespräche zwischen der Gewerkschaft und den Schifffahrtsgesellschaften abgesagt. Arbeitnehmer-Vertreter waren erzürnt, dass Industrievertreter am Vortag mit bewaffneten Sicherheitskräften zu informellen Vermittlergesprächen erschienen waren. Die Schließung kostet die US-Wirtschaft täglich mindestens 1 Milliarde US-Dollar.

Ein Sprecher der Gewerkschaft der Hafen- und Lagerarbeiter (International Longshoremen's and Warehousemen's Union) nannte dieses Verhalten "inakzeptabel". Trotzdem träfen sich Gewerkschaftsvertreter mit Vermittlern. "Wir wollen so schnell wie möglich wieder arbeiten." Die Gewerkschaft vertritt 10.500 Dockarbeiter.

TARIFSTREIT - UNEINIGKEIT ÜBER AUTOMATISIERUNG

Der Arbeitgeberverband Pacific Maritime Association (PMA) hält die Docks seit Sonntag geschlossen. Damit liegen viele Schiffe fest, die Ladung kann nicht gelöscht werden. Das bedroht die fragile US-Wirtschaftserholung. Die PMA hatte die Häfen am Sonntag nur wenige Stunden nach einem 36-stündigen Streik der Dockarbeiter dicht gemacht.

Die Unternehmen werfen der Gewerkschaft vor, wegen der Auseinandersetzungen um einen neuen Tarifvertrag die Arbeit gezielt verschleppt zu haben. Der Tarifvertrag für die Dockarbeiter an der Pazifikküste ist bereits Anfang Juli ausgelaufen. Uneinigkeit herrscht auch über die Automatisierung einiger Hafeneinrichtungen. Aus Sicht der Arbeitgeber sind die Häfen nicht wettbewerbsfähig, da die Gewerkschaften auch einfache Technologien ablehnten, mit denen die Effizienz gesteigert werden könnte.

Die Herbstmonate sind angesichts der nahenden Weihnachtszeit an den Häfen der Westküste meist die geschäftigste Zeit. Dort kommen die meisten Handelsschiffe aus Asien an. Die Häfen von San Diego bis Seattle schlagen jährlich mehr als 300 Milliarden Dollar um. Das entspricht 7 Prozent des US-Bruttosozialprodukts./FX/bi/tv



02.10.2002 - 23:38
Quelle: dpa-AFX

http://finanzen.focus.msn.de/D/DS/D...id%3d1033594733

_______________-

Ob es ein heimliches Embargo gegen Japan ist? Die Jungs kriegen damit seit Tagen keinen US-Export mehr gebacken!

& ich bin gespannt wieviele Firmen diese Situation für einen negativen Oktober verantwortlich machen, obwohl gar nix mit zu tun.
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