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Alt 02.10.2002, 22:54   #1
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Beiträge: 130.800
Posting 03.10.02: Tag der deutschen Weinerlichkeit. Doch Börsen haben geöffnet.

Träume sind Schäume & so hat sich nach nur einem Tag grüner Illusionen wieder die harte Realität eingestellt. Blutbäder in Amerika soweit die Augen reichen und damit wohl der endgültige Trendbruch. Erfreulich das sich Euroland & insbesondere unser DAX sehr positiv abkoppeln konnten. So schliesst sich wenigstens ein bisschen die Schere.
Für den gestrigen Kursverlust nach 21.00 Uhr soll angeblich ein Eingabefehler eines Brokers gewesen sein. Lächerlich, denn dieser Sturz hatte sich technisch bereits angekündigt. Zudem war der grosse Verkaufsdruck erst nach 21.30 Uhr da! Nichtsdestotrotz wird darüber beraten diese Trades zu annulieren bzw. zurückzuholen, d.h. u.U. kann Greenspan ganz offiziell pumpen heute. :
Umsätze mit 1,7 Mrd. in beiden Segmenten unverändert hoch. Wobei dies auf NYSE extrem hoch ist, Nasdaq jedoch nur mässig! Verhältnisse new highs/lows unverändert negativ.

Konjunkturdaten gab es in Amerika keine. Europa hatte einen blutroten Einkaufsmanagerindex, der mit knapp über 45 tiefste Rezession andeutet. Auch hier gibt es so schnell nicht mehr neue blühende Landschaften.
& USA bleibt den Gewinnwarnungen treu. Mit DOW Chemical hat ein weiteres Schwergewicht der old economy Erwartungen deutlich nach unten revidiert. Man darf gespannt sein, ob im Anschluss an Q3-Zahlen zahllose Firmen gleich für Q4 vorwarnen.

Im Duell J.P.Morgan vs. Brasilien gab es einen Tagessieg für JPM. Aktien dieser Firma verloren 5% an Wert, während der Real nur minimal abgeben musste. Trotzdem bleibt die Frage offen, wer von beiden zuerst Insolvenzantrag stellt. Spannung steigt...

Damit warten wir weiter auf den Oktobercrash, an den mittlerweile nichtmal mehr Institutionelle glauben. Konnte man gestern sehr schön im Chipsektor sehen. Dieser wurde gebasht ohne Ende & trotzdem rannte der SOX zeitweise pausenlos nach oben. Fonds positionieren sich zu Beginn von Q4 neu, da man ein deutlich höheres Niveau zum Jahresende erwartet. Tja & damit sollte es nun wirklich keinen mehr geben, der noch an einen Crash in Monat 10 glaubt. Kommt er trotzdem, wird es bitterböse werden!
Börse konkret & bei den Charts & wie gehabt sollte

Deutschland´s Betriebe haben heute zum Tag der deutschen Einheit geschlossen, was den Börsen aber keinen Abbruch tut. Nationalstolz gibt es hierzulande nicht, ergo bleiben deutsche Börsen wie an einem normalen Arbeitstag geöffnet.
Viel los wird nicht sein & entsprechend kurz kann man das Tagesthread halten.

Ein Nachtrag zu den US-Autoabsatzzahlen September:
Sie waren alles andere als Gold und schon gar nicht so hochpositiv, wie es z.B. N-TV darstellt! September 2001 grottenschlechter Vergleichsmonat und noch viel dramatischer der Vergleich mit den Vormonatsabsätzen. Hierzu einige Beispiele:
GM verkaufte im September 295.000 Einheiten. August waren es 412.000 / Chrysler 165.000/210.000 / VW 27.000/34.000 / Porsche 1284/1964 / BMW 18.400/22.300.
Im Schnitt lagen die Absätze gewaltige 20-3%% unter den Augustumsätzen & dort hätte wegen Sommerferien eigentlich viel weniger los sein müssen als im September! Ergo sind diese Zahlen wohl der schlimmste Einbruch seit Jahren, vll. auch Jahrzehnten und das trotz 0%-Zinspolitik! Dieser Markt ist schlichtweg komplett übersättigt!
Mit den Katastrophenzahlen sollte eine weitere Wirtschaftsstütze für lange Zeit wegfallen. Direkte Auswirkungen könnten/sollten wir am 25.10. mit den Auftragseingängen langlebiger Wirtschaftsgüter September sehen. Autos weggebrochen, Konsum zusammengefallen, Flugzeugindustrie in einer Hölle & Rüstung war bislang in Monat 09 auch nicht der Renner. Auf deutsch: Sehen wir einen katastrophalen Zusammenfall dieser Konjunkturdaten um 15-20%? Bye Bye america, kann man da nur noch sagen!

Und noch ein kleiner Nachtrag zum „Allan-Greenspan-Geschimpfe“:
Er sollte bereits in den letzten Tagen sein letztes Spiel verloren haben, was bereits Anfang 2001 mit den vielen Zinssenkungen einen bösen Verlauf genommen hat. JETZT wären sie bitternötig! Brasilien kurz vor dem Staatsbankrott, double dip in Amerika und ein wankendes Europa. Doch was machte dieser Versager? Wirft all die goldenen Kugeln auf einen Schlag in den Markt. Sorry, aber solch ein Mensch hat nichts mehr in einer Notenbank verloren!
Nächste Wochen könnten diese Befürchtung bestätigen.

In Amerika stehen heute die Industrieaufträge August und der Einkaufsmanager Service September an. Bestätigen sich die Gerüchte, dass der Konsumbereich im September einen katastrophalen Einbruch erlebt hat, könnte dieser Einkaufsmanager einen bitterbösen Crash unter 48 hingelegt haben. Dies wäre wohl das Ende jeglicher Bullenträume.

& weiterhin bitte alle Blicke auf die Commerzbank. Charttechnischer Ausverkauf ist im Endstadium. Insolvenzantrag könnte bereits in den kommenden Wochen erfolgen. Mehr dazu in Beitrag #2-

DOW 60-Minuten-Chart:


DOW.Stundenchart hat ein schönes Doppeltop kreiert. Allerdings wurde VK-Zone 7750 P. nicht nachhaltig durchbrochen & nun kann es sogar bis 7620 P. fallen, ehe grosse VK-Signale aufkommen. Bis dahin ist sogar eine inverse SKS möglich.
Stochastik ganz unten, MACD unmittelbar vor VK-Signal. Damit Pari-Situation!

Zu Beginn runter in den Bereich 7650-7620 P. bringt anschliessend Entscheidung bei 7720/7750 P. Darüber = 7980 P., darunter = 7420 P.
Megamove 7880 P., Konsolidierung 60-80 P. und neue Hochs könnten zum Ausbruch und ziel 8080 P. führen.
Megafall 7520 P., Gegenbewegung 60-80 P. und neue Tiefs kreiert Zone 7220 P. Ob allerdings noch intraday darf sehr bezweifelt werden.

DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:



DOW ist neuerlich an der 8000er Marke gescheitert, lieferte aber dank der megaweissen Kerze von Dienstag noch keine direkten Crashsignale. So bleibt wenigstens ein bisschen Bullenhoffnung bestehen.
7420 P. das Tor zur Hölle. 7980 P. Ausbruchszone mit nächsten Hürden 8020 & 8080 P. Was dazwischen passiert ist nur für daytrader interessant! Ob sich in dieser Range ein kleiner Diamant ausbildet?

Bedenklich das sich gestern die Banken mit fast 5% minus aus dem Handel verabschiedeten und technisch kurz vor grossen Crashsignalen stehen. Zusammen mit dem übervollen Bonds deutet es weiterhin auf ein externes Ereignis in den kommenden Wochen hin. Erste grosse Bankenpleite in Amerika? Eigentlich zu früh dafür. Eher denkbar das ein Fonds platzt. Oder eben Brasilienpleite.

S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:



Auch beim S&P ist ein kleiner Diamant ersichtlich, dessen Oberkante fast punktgenau das technische Pullback gen 860 P. abgeschlossen hat. Kommt nun Auflösung nach unten, soltle es wohl zu einem sofortigen sell out kommen, insofern wir Börsentiefs bereits im Oktober sehen. Bedenken das 1929 Tief erst Mitte November da waren!

815 P. Crashzone, 800 P. kleine Unterstützung, 780 P. Julitiefs.
830-850 P. eine einzige Widerstandszone. Über 860 P. kleine Trendwende.

Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:



Nasdaq bewegte sich gestern zur Abwechslung mal wieder abwärts, womit die zweiwöchige Seitwärtsrange in einer sehr engen Zone intakt bleibt. 830 vs. 880 P. sind deren Abgrenzungen & entsprechend ist dieser Index zu handhaben.

Unter 830 P. showdown gen 720 P. und tiefer.
Über 880 P. grosse Entscheidung bei 930 P.

Nemax 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:



Wir warten auf 250 P.

Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:



Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:



Euro klebt weiterhin unter der 0,9880er Marke fest. Die unvolatilen letzten Tage haben allerdings neuerlichen Druckaufbau gebracht, womit die Explosion eine zweite Chance bekommt. Sehen wir doch noch den Riesenschub bis Ende Oktober? 1,10-1,15 bleibt das Ziel, was nun aber reichlich illusorisch erscheint.
Andersrum Situation beim Gold. Hier baut sich Druck gen Süden auf, solange wie man neuerlich an der 323er-Marke pennt. 308 Dollar als Maxipullbackzone stehen deshalb weiterhin im Raum. 330 grösserer Flug in die Freiheit.


Termine:
• DE Tag der deutschen Einheit
• 12:00 - ! EU Schlüsselindikatoren Euro-Zone
• 14:30 - ! US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
• 16:00 - ! US Industrieaufträge August
• 16:00 - ! US ISM-Index Dienstleistungen September
• 22:30 - US Wochenausweis Geldmenge




Happy trades...
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Alt 02.10.2002, 22:54   #2
germanasti
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DAX am Morgen:





Unser DAX rannte gestern mal hoch & dann crashartig in den Keller, ehe am Abend Feiertagsstimmung für neuerlichen Aufwärtsdreh in gewaltiger Form erfolgte. Dabei sehr bedenklich die immer krasser werdende Umsatzschere! Während aufwärts kaum mehr Volumen vorhanden ist, gehen die Abstürze teilw. schon mit Rekordvolumen vonstatten! Eigentlich typische Signale für gigantischen Verkaufsdruck, den man mit manipulativen Hochziehereien zwischendrin etwas profitabler für Verkäufer machen will. Eigentlich, denn sowas sieht man normalerweise auf dem Top und nicht nach 50% Kursverlust! Damit durchaus denkbar, dass meine These von Frühsommer nun Realität wird: Ernst unter 2800 P. kommt die Panik & damit grossvolumiger Verkaufsdruck. Ist dem so, werden die kommenden Wochen noch verdammt heiss!

Fundamental trübt sich die Situation weiter & teilw. dramatisch ein!
Deutsche Telekom unter extremen Kostendruck, weshalb die geplanten 30.000 Stellenstreichungen viel schneller vollzogen werden sollen. Damit wird wohl der Plan von natürlichem Ausscheiden aufgegeben.
MLP scheint das Insolvenzszenario zu bestätigen. Bilanzmanipulationen waren offensichtlich in ähnlichem Masse wie bei Enron: Alles nur Luft! Entsprechend –sollte dieses Gerücht stimmen- sind die Zahlen blutrot und Insolvenzverfahren noch in diesem Jahr recht realistisch.
Exakt diesen Weg sollte auch die Commerzbank gehen. Aktie wird ab und an nur noch von einigen Zockern hochgehalten. Ansonsten freier Fall trotz Börsenbewertung 1/3 des buchwertes! Deutliche Signale für Endphase vor der Bankrotterklärung. & auch hier könnte es bereits in den kommenden Wochen soweit sein! Und auch wenn dann irgendein anderer diese Bank symbolisch für nen Euro übernimmt, der psychologische Schaden innerhalb der anlegerschaft wird irrreparabel sein. In Gedanken habe ich die BILD-Schlagzeile schon vor mir „wie sicher ist noch unser Geld auf dem Sparbuch“.

Technische Lage ist nun neutral. Unterkante 2800 P. (erweitert 2750 P.) hat gehalten. Erstes Maxiziel 2980 (Erweiterungen 3080 & 3140 P.) wurden nicht überboten. Damit bleibt der DAX in einer völlig unspektakulären Range und sollte entsprechend behandelt werden. Intradayplayer haben Freude, Mehrtagesspieler sollten nicht zuviel riskieren.
Ebenso verwirrend Minutenchart. Vom Doppeltop über bullische formation ist alles drinne.

Crashartiger Verfall 2850-2830 P., Gegenbewegung ca. 50 P. und neue Tiefs könnten neuerlich zu einem Intradaytest des Bereichs 2750 P. führen.
Startfall gar 2820 P. und komplett ins plus bringen über 2980 P. ein schönes W mit Ziel 3080 P.
Startsprung 2970/2980 P. und unter 2900 P. kreiert Zielzone 2830 P. Rennt es über 3000 P. besteht ruckzuck Potential bis 3050 P.

Obacht heute vor zu frühen Bärenfreuden. Wegen niedrigem Handelsvolumen könnten durchaus einige Computerprogramme für Stabilität sorgen. Freitag wegen Brückentag das gleiche. & dann bitte nicht motzen, sondern freuen das die Schere zum DOW ein wenig geschlossen wird. Andersrum haben US-Shorties genauso die Möglichkeit, mit niedrigstem Kapitalaufwand effektive Kursverluste zu erzielen. Deshalb obacht.
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Alt 02.10.2002, 22:55   #3
germanasti
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Der weltweit zweitgrößte Mikroprozessoren-Hersteller AMD hat seine Prognosen für das dritte Geschäftsquartal gesenkt und geht von einem "erheblichen" operativen Verlust aus. Die Advanced Micro Devices Inc. (AMD) erwartet nun einen Umsatz von etwa 500 Millionen Dollar, wie der im S&P-500-Index notierte Konzern am Mittwoch mitteilte.

Zuvor hatte der Chipproduzent mit einem leichten Anstieg im Vergleich zum Vorquartal gerechnet, in dem AMD 600 Millionen Dollar umgesetzt hatte. Von First Call/Thomson Financial befragte Analysten gingen bislang für das dritte Quartal von einem Umsatz von 614 Millionen Dollar sowie einem Verlust je Aktie von 0,49 Dollar aus./FX/bi/tv






02.10.2002 - 22:45
Quelle: dpa-AFX



http://finanzen.focus.msn.de/D/DS/D...id%3d1033591529

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Im Juli wurde schonmal gewaltig revidiert, bon 900 auf 600. Unglaublich !!!
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Alt 02.10.2002, 23:06   #4
moonstruck
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die registerkarten im netscape 7 sind nur noch goil. so lassen sich viele verschiedene webseiten in nur einem fenster öffnen und durchblättern.

testurteil: multikill
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Alt 02.10.2002, 23:10   #5
moonstruck
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oops. AMD grad noch bei $4,40 – bald ein kauf?
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Alt 02.10.2002, 23:10   #6
nasdaq10.000
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Donnerstag: 03.10.02

Einkaufsmanagerindex (Dienstleistungen)
10:30 Großbritannien

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe
14:30 USA

Auftragseingänge d. Industrie
16:00 USA

ISM-Index (Dienstleistungen)
16:00 USA



Freitag: 04.10.02

Einkaufsmanagerindex (Dienstleistungen)
09.55 Deutschland

Einkaufsmanagerindex (Dienstleistungen)
09:45 Italien

Einkaufsmanagerindex (Dienstleistungen)
09:50 Frankreich

Einkaufsmanagerindex (Dienstleistungen)
10:00 EU

Arbeitslosenzahlen
14:30 USA

Stundenlöhne (durchschnittlich)
14:30 USA

Durchschnittliche Arbeitswoche
14:30 USA

Beschäftigte ausserhalb der Landwirtschaft
14:30 USA

Quelle:
http://www.boersen-termine.de
__________________
"Ich wäre schon zufrieden, wenn wir in den kommenden Jahren den Abstand zu den USA verkürzen
und Regionen wie Lateinamerika auf Distanz halten könnten
", sagte Verheugen.
Europa drohe im Gegenteil "ein Verlust an Wohlstand und Lebensqualität", warnte er.
http://orf.at/050129-83242/index.html

Geändert von nasdaq10.000 (02.10.2002 um 23:44 Uhr).
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Alt 02.10.2002, 23:26   #7
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Sonntag 29. September 2002, 16:46 Uhr
USA erwarten für 2003 bis zu 3,5 Prozent Wachstum

(AFP) Die USA erwarten für das kommende Jahr ein Wirtschaftswachstum von bis zu 3,5 Prozent. Er sei zuversichtlich, dass "im Verlauf des kommenden Jahres" eine Rate von 3,0 bis 3,5 Prozent erreicht werde, sagte US-Finanzminister Paul O'Neill in Washington. Unklar war aber zunächst, ob er sich damit auf die Wachstumsrate für das ganze Jahr bezog oder nur erwartet, dass die Wachstumsrate im Verlauf der kommenden zwölf Monate einmal diesen Wert erreichen wird.

O'Neill machte seine Prognose am letzten Tag der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF). Der IWF hatte am Mittwoch seine jüngsten Wachtumsprognosen veröffentlicht: Demnach wird für die USA in diesem Jahr ein Wachstum von 2,2 Prozent und im kommenden Jahr von 2,6 Prozent erwartet. O'Neill hatte dem IWF bereits mehrfach vorgeworfen, die US-Wirtschaft zu unterschätzen.
--------------------------------------------------------------------------------------------
2002 werden wir um die 2% - 2,5% bekommen.
In 2003 um die 3% - 3,5%.
__________________
"Ich wäre schon zufrieden, wenn wir in den kommenden Jahren den Abstand zu den USA verkürzen
und Regionen wie Lateinamerika auf Distanz halten könnten
", sagte Verheugen.
Europa drohe im Gegenteil "ein Verlust an Wohlstand und Lebensqualität", warnte er.
http://orf.at/050129-83242/index.html
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Alt 02.10.2002, 23:43   #8
Vetinari
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Never fight the FED ... FED sagt kein double dip , dann kein double dip ...

Fed's Parry-No reason to fear another US recession
Wednesday October 2, 5:32 pm ET


SAN FRANCISCO, Oct 2 (Reuters) - San Francisco Federal Reserve President Robert Parry said on Wednesday the U.S. economy is unlikely to slip back into recession.
"I do not expect a double dip. I see no reason to fear the economy will be in decline," Parry told reporters after addressing security analysts.

The manufacturing sector shrank in September and auto sales cooled, raising concerns that falling stocks, job losses and higher energy prices are causing business and consumers to retrench, threatening a fragile recovery.

For the third quarter, Parry said he expects a solid performance with the economy expanding at a 3 percent to 4 percent annual rate, driven by consumer spending growth of 4 percent to 5 percent. That would be an improvement from the 1.3 percent annual rate of growth for Gross Domestic Product seen in the second quarter.

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Alt 02.10.2002, 23:55   #9
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Datum: 02.10. 23:36 Check Point Software veröffentlicht Ausblick


Das Security Software Unternehmen Check Point Software bekräftigt die bestehende Earnings Prognose für das dritte Quartal. Es werde ein Gewinn von 25 Cents pro Aktie bei einem Umsatz von $103-$104 Mio., nach 29 Cents und $118 Mio. im Vorjahresquartal, erwirtschaftet. Die First Call Schätzung liegt aktuell bei 25 Cents Gewinn und $109,03 Mio. Umsatz. Am 17 Oktober werden die Zahlen dann offiziell bekanntgegeben.

© Godmode-Trader.de
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Alt 03.10.2002, 00:04   #10
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02.10.02, boerse-go.de
Check Point Software veröffentlicht Ausblick

Das Security Software Unternehmen Check Point Software bekräftigt die bestehende Earnings Prognose für das dritte Quartal
.
Es werde ein Gewinn von 25 Cents pro Aktie bei einem Umsatz von $103-$104 Mio., nach 29 Cents und $118 Mio. im Vorjahresquartal, erwirtschaftet.
Die First Call Schätzung liegt aktuell bei 25 Cents Gewinn und $109,03 Mio. Umsatz. Am 17 Oktober werden die Zahlen dann offiziell bekanntgegeben.
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"Ich wäre schon zufrieden, wenn wir in den kommenden Jahren den Abstand zu den USA verkürzen
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Europa drohe im Gegenteil "ein Verlust an Wohlstand und Lebensqualität", warnte er.
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Alt 03.10.2002, 00:09   #11
sonnenschein
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nasdaq10.000



Zu langsam
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Alt 03.10.2002, 00:13   #12
Vetinari
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So , Bear Stearns diese mal mit der falsche taste ... beinahe $4 Mrd verkauft :

Reuters Market News
Bear Stears enters erroneous $4 bln sell order
Wednesday October 2, 5:57 pm ET


NEW YORK, Oct 2 (Reuters) - Bear Stearns Cos. Inc. entered an erroneous order to sell $4 billion worth of stocks about 20 minutes before the closing bell on Wednesday, the New York Stock Exchange said.

The order was the result of a "clerical error" and should have been entered as $4 million, the exchange said in a statement. All but $622 million of the orders were cancelled before execution, it said.

Bear Stearns told Reuters the error will have no material impact on the company and declined to comment further.

Ooops

Wow - zum gluck waren der gesammt $4 Mrd nicht verkauft oder der DOW steht jetzt bei 5000
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Alt 03.10.2002, 00:13   #13
konby
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FOKUS 1-AMD erwartet hohen Betriebsverlust - Kurs bricht ein
Sunnyvale, 02. Okt (Reuters) - Der US-Mikroprozessoren- Hersteller Advanced Micro Devices (AMD) erwartet wegen der anhaltenden Schwäche des Marktes für Personal-Computer (PC) in seinem dritten Geschäftsquartal einen beträchtlichen Betriebsverlust und einen deutlich unter den Prognosen liegenden Umsatz. Der Kurs der AMD-Aktie brach nach dieser Mitteilung nachbörslich ein. Das Unternehmen teilte am Mittwoch im kalifornischen Sunnyvale mit, es rechne in den drei Monaten zum 29. September mit einem Umsatz von etwa 500 Millionen Dollar. Analysten hatten für den Berichtszeitraum einen Umsatz von 614 Millionen Dollar und einen Verlust je Aktie von 49 Cent prognostiziert. Auch AMD hatte noch im Juli im dritten Quartal einen leicht höheren Umsatz als im zweiten Quartal erwartet. Im zweiten Quartal hatte das Unternehmen einen Umsatz von 600 Millionen Dollar und einen Verlust von Aktie von 54 Cent verbucht. Dies war der vierte Quartalsverlust des Unternehmens in Folge. Der AMD-Mitwettbewerber am Markt von Mikroprozessoren, der weltgrößte Chip-Hersteller Intel , hatte bereits Mitte September seine Umsatzprognose für das dritte Quartal zurückgeschraubt. Die Revision der Prognose auf 6,3 bis 6,7 Milliarden Dollar von 6,3 bis 6,9 Milliarden Dollar war hallerdings nicht stärker als von Analysten erwartet. Die Chip-Branche war 2001 in ihre bislang schwerste Krise geraten. Die Erholung verlief in diesem Jahr bislang sehr schleppend. Zwar wurden im zweiten Quartal weltweit mehr als 30 Millionen Personal Computer (PC) verkauft. Allerdings hat sich dabei eine sehr viel langsamere Belebung der Nachfrage nach den für PCs erforderlichen Chips eingestellt, als viele Branchenkenner erwartet hatten. Analysten sagten zudem, die Nachfrage im Herbst - wegen des Schulbeginns nach den Sommerferien üblicherweise sehr hoch - sei in diesem Jahr eher verhalten. Im nachbörslichen Instinet-Handel fiel der Kurs der AMD-Aktie auf 4,45 Dollar von 5,37 Dollar beim Handelsschluss. Vor der AMD-Mitteilung war der Kurs im regulären Handel um zehn Cent gestiegen. Intel hatten um 2,52 niedriger bei 14,30 Dollar geschlossen. tcs. Veröffentlicht von RZ-Online am 02.10.2002 23:38
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konby

Think dirty
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Alt 03.10.2002, 00:25   #14
cloneshare
Bärenliebhaber
 
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02.10. 23:54
Nachbörsliche Q-Warnung und News

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(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)
Das B2B Software Unternehmen Retek werde nach eigenen Angaben die bisherige Umsatzschätzung um ca. die Hälfte unterschreiten. Es wird nun anstatt eines Gewinns mit einem operativen Verlust in Höhe von 7-8 Cents pro Aktie gerechnet, der Umsatz werde bei $40-$41 Mio. liegen. Bisher erwarteten die Analysten einen Gewinn von 2 Cents pro Aktie. Der Aktienkurs brach daraufhin um 40% ein.

Micrel verkündet eine Warnung für das dritte Quartal. Der Umsatz soll nun bei $50-$51 Mio. liegen. Der prognostizierte pro forma Verlust wird mit 3-5 Cents angegeben. Die bisherige Multex Schätzung liegt bei $0,00 Gewinn und $55,9 Mio. Umsatz.

Palm`s Board of Directors verabschiedet die Vollziehung eines Reverse Splits, um den Aktienkurs, der aktuell bei 65 Cents liegt (Höchstkurs $100), wieder anzuheben. Dieses Vorgehen kann man aktuell bei verschiedensten Unternehmen beobachten, um den Verbleib im Nasdaq, welches einen Aktienkurs über $1 vorschreibt, zu gewährleisten.

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noch mehr Warnungen bitte
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Alt 03.10.2002, 01:47   #15
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Thema: Armes Deutschland.

Liebe DAX-basher, freut Euch, dass Ihr noch'n Job habt
oder
Eure Hilfen noch nicht halbiert wurden
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Mit Vollgas in die Wirtschaftskrise

Spätestens seit Mitte vergangener Woche dürfte auch den letzten Optimisten klar sein, dass die deutsche Wirtschaft auf einen neuen Abschwung zusteuert.

Der Ifo-Geschäftsklimaindex – wichtigster Frühindikator für die heimische Konjunktur – sackte im September um 0,6 Punkte auf 88,2 Zähler, der vierte Rückgang in Folge. Ausschlaggebend dafür waren die schlechteren Geschäftserwartungen für die nächsten sechs Monate. Der entsprechende Teilindex gab von 100,7 auf 99,3 Punkte nach.

Ihre Hoffnungen auf einen baldigen Aufschwung kann die Bundesregierung nun getrost begraben. Stattdessen muss sie sich für die nächsten Monate auf eine steile Talfahrt der deutschen Wirtschaft einstellen. Dabei ist auch ein Rückgang des Bruttoinlandsprodukts nicht mehr auszuschließen.

Hiobsbotschaften im Dauertakt

Die Hiobsbotschaften von der Konjunktur schlagen derart heftig ein, dass die Ökonomen mit den Abwärtsrevisionen ihrer Prognosen gar nicht nachkommen. Auch die Volkswirte des Internationalen Währungsfonds (IWF), die in der vergangenen Woche ihren „World Economic Outlook“ mit nach unten revidierten Wachstumsprognosen veröffentlichten, dürften schon bald zu einer weiteren Korrektur gezwungen sein.

Denn die Revision ihrer Wachstumsprognose für Deutschland von 0,9 auf 0,5 Prozent für dieses Jahr und von 2,7 auf 2,0 Prozent für 2003 dürfte kaum ausreichen angesichts der massiven Vermögensverluste an den Aktienmärkten und des kräftigen Anstiegs der Ölpreise. Zudem hat die Wiederwahl der rot-grünen Regierung die Hoffnung auf einen grundlegenden Regierungs- und Politikwechsel enttäuscht. Statt durchgreifender Reformen steht Deutschland nun vor vier weiteren Jahren Stillstand. Die Stimmung der Unternehmer ist schlecht wie selten zuvor, ihre Bereitschaft zu Investitionen und Neueinstellungen auf einem Tiefpunkt.

Einzelhandel hat Hoffnungen völlig aufgegeben

So hat der Einzelhandel seine Hoffnungen auf eine Belebung des Konsums inzwischen völlig aufgegeben. Die steigenden Beiträge zur Renten- und Krankenversicherung sowie die neuerliche Anhebung der Ökosteuer zum nächsten Jahr werden den Bürgern kaum noch Geld in der Tasche lassen. Die Pläne einiger Bundesländer, zusätzlich die Erbschaftsteuer anzuheben sowie die Vermögensteuer wieder einzuführen, sind ein weiterer Schlag für die Konjunktur. Manche Analysten erwarten für 2003 ohnehin nur noch ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von weniger als einem Prozent – viel zu wenig, um neue Arbeitsplätze zu schaffen. Für Jörg Krämer, Chefvolkswirt von Invesco Asset Management, steht daher fest, dass die Zahl der Arbeitslosen bis Ende 2003 weiter steigen wird.

Der ausufernde Steuer- und Sozialstaat mit seinen Umverteilungsexzessen würgt nicht nur die Konjunktur ab, sondern zerstört auch die Leistungsbereitschaft der Bürger und Unternehmer. In der Folge schrumpft das langfristige Wachstumspotenzial des Landes. Nach Berechnungen des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) machten die Einkommenstransfers im Jahr 2000 bereits 18,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus – mehr als in jedem anderen Industrieland. Seit 1970 hat sich diese Transferquote um knapp sechs Prozentpunkte erhöht und dürfte jetzt weiter steigen.

Steigende Abgaben und Staatsschulden

Finanziert wird die Umverteilung durch drastisch steigende Abgaben und Staatsschulden. So kletterten die Steuern und Sozialbeiträge seit 1970 von 34,4 Prozent des BIP auf knapp 40 Prozent in 2001. Die öffentlichen Schulden in Relation zum BIP explodierten im gleichen Zeitraum von knapp 19 auf fast 60 Prozent. Der langfristige Wachstumstrend knickte unter der zunehmenden Abgabenlast ein. Während das BIP von 1960 bis 1969 noch um jahresdurchschnittlich 4,4 Prozent zunahm, erreichte es von 1990 bis 1999 nur noch eine jahresdurchschnittliche Wachstumsrate von 2,2 Prozent.

Hoffnung auf Besserung besteht nicht, solange höhere Steuern und noch mehr Umverteilung ganz oben auf der Agenda der rot-grünen Bundesregierung stehen.

02.10.2002,http://www.wiwo.de/wiwowwwangebot/f...rtikel/id/85016!188369/layout/58327/depot/0/index.html
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Wirtschaft wächst vermutlich weniger als erwartet

Die deutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr nach Einschätzung von Bundesbank-Vizepräsident Jürgen Stark eher um 0,5 % wachsen als - wie von der Bundesregierung prognostiziert - um 0,75 %.

rtr FRANKFURT. "Ich sehe nicht, wo das notwendige Wachstum im dritten Quartal hergekommen sein soll, und auch für das vierte Quartal sieht es nicht rosig aus", sagte Stark der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montagausgabe) dem Blatt zufolge. Daher liege die Prognose des Internationalen Währungsfonds (IWF) von 0,5 % wohl näher an der Realität als die Regierungsprognose von 0,75 %, zitierte die Zeitung Stark weiter. Die trüben Wachstumsaussichten in Europa seien ein wichtiger Grund dafür, warum der Euro in jüngster Zeit nicht weiter zum Dollar zugelegt habe.

Bundesbankpräsident Welteke hatte am Wochenende in Washington in einem Interview gesagt, er rechne in diesem Jahr in Deutschland mit einem Wirtschaftswachstum von knapp 0,75 %. Im vergangenen Jahr war das deutsche Bruttoinlandsprodukt um 0,6 % gewachsen.

30.09.2002 12:24:06
http://www.wiwo.de/wiwowwwangebot/f...rtikel/id/85016!187903/layout/58327/index.html


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"Ich wäre schon zufrieden, wenn wir in den kommenden Jahren den Abstand zu den USA verkürzen
und Regionen wie Lateinamerika auf Distanz halten könnten
", sagte Verheugen.
Europa drohe im Gegenteil "ein Verlust an Wohlstand und Lebensqualität", warnte er.
http://orf.at/050129-83242/index.html

Geändert von nasdaq10.000 (03.10.2002 um 01:51 Uhr).
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