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Alt 18.08.2008, 20:29   #166
WM 90
Berentzen - Kursziel: 12 Euro!
 
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Standard

Zitat:
Zitat von Go!Dax

den Termin bei der "Neuen Zürcher Zeitung" um 16 Uhr in Zürich Absagen können oder Termine lassen sich auch verschieben - der Interview mit der NZZ war bestimmt nicht so wichtig!:o ....so werden unsere Steuergelder verballert.


Manchmal denkt man, die machen das extra, da sie keinen Bock mehr haben zu arbeiten. So wird man schön rausgeschmissen und genießt dann lebenslange Pension
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"Es wird jetzt alles sehr schnell gehen"
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Alt 18.08.2008, 21:18   #167
Silverbay
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Standard NZZ ...

.


... das Interview handelte sicher von Nachhaltigkeit sowie
alternativen Energiequellen.


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Alt 18.08.2008, 22:22   #168
paule2
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Omas Schatzi ist von den Pfadfindern zurück.

Statt Schnitzeljagd hat der Goldbären erlegt!

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Gruß paule2


Unser Geld ist sicher. Darauf würde ich schwören, aber keinen Cent drauf wetten!






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Alt 18.08.2008, 22:27   #169
paule2
Graf Draghila von Blütanien
 
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Dann werden ja bald wieder Börsen-Baron Pat und Playstation-Enkelchen Patachon auf dem Board ihr Unwesen treiben.

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Alt 19.08.2008, 08:00   #170
Vienna
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"Zahlen Europäer die Zeche bei Fannie und Freddie ?!"

Hypothekenkrise
US-Finanzierer fallen auf Rekordtief
[U]

von Astrid Dörner (New York) und Doris Grass (Frankfurt)
Berichte über die bevorstehende Übernahme durch die US-Regierung haben die Aktien der weltgrößten Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac so tief fallen lassen wie seit 18 Jahren nicht mehr. Die Titel gerieten bis zu 19 Prozent ins Minus.

Seit Jahresanfang sind sie um mehr als 80 Prozent eingebrochen. Das amerikanische Investorenmagazin Barron's hatte unter Berufung auf eine anonyme Quelle im Weißen Haus berichtet, eine Übernahme durch die US-Regierung stehe kurz bevor. Anleger, die in Aktien, Anleihen und Hypothekenpapiere der beiden Institute investiert sind, müssten sich dann auf Verluste einstellen.

Vor allem Investoren aus Europa und Asien halten die Schuldverschreibungen von Fannie Mae und Freddie Mac. Insgesamt halten Ausländer rund 1500 Mrd $ an Fannie- und Freddie-Papieren.


Der Barron's-Bericht trug zur Belastung der Aktien aus dem gesamten Finanzsektor bei. Zudem stufte Merrill Lynch das Kursziel für die Freddie-Aktie herunter. Unter Druck geriet erneut Lehman Brothers: Analysten prognostizieren, dass die viertgrößte Investmentbank im dritten Quartal einen Verlust von 1,8 Mrd $ melden würde - statt wie angenommen einen leichten Gewinn von 250 Mio. $. Erst vergangene Woche hatten Analysten die Befürchtung geäußert, dass auch bei der bislang weitgehend verschont gebliebenen Investmentbank Goldman Sachs Einbrüche zu vermelden sein würden.

Die Sorgen über die Zukunft von Fannie Mae und Freddie Mac haben am Montag auch für ein schwaches Ergebnis bei der Emission neuer kurzfristiger Anleihen von Freddie Mac gesorgt. Zudem gaben die Kurse ausstehender Anleihen beider Institute deutlich nach und sackten teilweise auf Rekordtiefs im Vergleich zu US-Staatspapieren. Die Risikoaufschläge für nachrangige Schuldverschreibungen von Freddie Mac mit zehn Jahren Laufzeiten kletterten deutlich. Sie wären bei einer staatlichen Rettungsaktion am stärksten von Verlusten betroffen. Kaufinteressenten verlangten 370 Basispunkte über vergleichbaren Staatsanleihen. Am Freitag hatte der Spread noch bei 285 Basispunkten gelegen. Durch eine implizite Staatsgarantie galten die Papiere der beiden Institute bis vor kurzem noch als ebenso sicher wie US-Staatsanleihen. Die vorrangigen Schuldverschreibungen, die eine explizite Stütze durch das US-Finanzministerium erhalten haben, hielten sich am Montag besser als die zehnjährigen Papiere.

Als "lauwarm" charakterisierten Analysten die Aufnahme der Anleihen von Freddie Mac über 4 Mrd. $. Bei den Emissionen sei die Nachfrage schwach gewesen. Am Dienstag will Freddie Mac fünfjährige Schuldverschreibungen über 3 Mrd. $ am Markt unterbringen.

Erst vor wenigen Wochen hatte der US-Kongress einen Rettungsplan des Finanzministeriums genehmigt, wonach den Hypothekenfinanzierern im Notfall unbegrenzt Mittel zur Verfügung gestellt werden können. Auch für einen Einstieg des Staates über Vorzugsaktien wurde ein Rechtsrahmen geschaffen. Durch einen solchen Schritt würden letztendlich die bisherigen Aktionäre ihre Rechte verlieren und deren Investment praktisch wertlos.

Der US-Finanzminister Henry Paulson.Ein Sprecher des Finanzministeriums erklärte zu dem Barron's-Bericht, dass Spekulationen grundsätzlich nicht kommentiert würden, verwies aber auf eine frühere Aussage von Finanzminister Henry Paulson, wonach es keine konkreten Pläne gebe, die Aktien aufzukaufen oder Kredite zu vergeben. Fannie Mae und Freddie Mac äußerten sich nicht zu dem Barron's-Bericht.

Fannie Mae und Freddie Mac sind Hypothekenaufkäufer, die im öffentlichen Auftrag Baudarlehen von privaten Instituten aufkaufen, um einen zweiten Markt für Hypotheken zu schaffen und Wohnungseigentum zu fördern. Die Institute sind börsennotiert. Beide haben schon seit Monaten mit der anhaltenden Immobilien- und Finanzkrise zu kämpfen. Insgesamt halten oder garantieren sie über 40 Prozent des 12.000 Mrd. $ schweren Marktes für Hypotheken auf US-Wohnimmobilien. Zusammen müssten die Institute laut Barron's 10 Mrd. $ frisches Kapital aufnehmen.
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Vienna
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Insolvenz US-Reg. -> End of 2016
Finanzkernschmelze (Tsunami) verursacht durch kreative Buchführung/Luftbuchungen(CDS,CDO,CMS,GSE,ABS,LBO,TAF,SIV) Höhepunkt 2016

Nullzinspolitik: FED (0,25% !),BoJ (0,01%!),SNB (-0,50% ),BOE (0,5 %),EZB (0,05 % !!!),Riksbank(1,75%),RBA(4% !) verzögert Gesundungsprozeß!
" Es lauern noch einige böse Überraschungen in den Büchern europ. Banken "
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Alt 19.08.2008, 16:52   #171
paule2
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Wenn Nixus was zum MDAX postet, geht der hinterher immer postwendend in den Keller.



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Alt 20.08.2008, 07:44   #172
Vienna
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"Frage: Beginnt die Großbank mit C........ ?"

Ökonom Rogoff skeptisch
Auch große US-Banken von Pleiten bedroht
[U]

von Tobias Bayer (Frankfurt)

Bisher sind in den USA vor allem kleinere Banken der Hypothekenkrise zum Opfer gefallen. Nun warnt der frühere Chefökonom des Internationalen Währungsfonds, Kenneth Rogoff: Bald werde es eine große US-Bank treffen.

"Die USA sind noch nicht über dem Berg", sagte Rogoff am Dienstag auf einer Finanzkonferenz in Singapur. "Ich würde sogar weiter gehen und sagen, das Schlimmste kommt noch." In den kommenden Monaten werde es nicht nur den Zusammenbruch einiger mittelgroßer Banken geben. "Es wird eine große sein, eine der Investmentbanken oder Großbanken."

Im Zuge der Kreditkrise sind elf Banken in die Pleite geschlittert, acht davon dieses Jahr, sie werden momentan von der US-Einlagensicherung FDIC verwaltet. Bisher handelt es sich um kleinere Institute. Konkret geht es um First Priority, Indymac, First National Bank, First Heritage Bank, Metropolitan Savings Bank, Netbank, Miami Valley Bank, Douglass National Bank, Hume Bank, ANB Financial, First Integrity. Auf der Problemliste der FDIC stehen allerdings noch weitere 70 Banken.

Rogoffs Kommentare werfen nun das Schlaglicht auf die großen Häuser. Mit Ausnahme des Wertpapierhändlers Bear Stearns, der Mitte März unter Anleitung der New Yorker Fed an den Konkurrenten JP Morgan notverkauft werden musste, konnten die Wall-Street-Häuser und ersten Adressen der Vereinigten Staaten bisher ihre Eigenständigkeit bewahren.

Allerdings kommen einige Finanzinstitute nicht aus den Schlagzeilen heraus: Dazu zählen das Brokerhaus Lehman Brothers, die Bausparkasse Washington Mutual und Wachovia. Auch bei den Hypothekenfinanzierern Fannie Mae und Freddie Mac wird Schlimmes befürchtet. Das Wochenmagazin "Barron's" berichtete über Pläne der US-Regierung, die beiden Unternehmen zu verstaatlichen - und die bisherigen Aktionäre herauszudrängen.

Swap-Sätze und Libor auf hohem Niveau

Erwartet die Pleite einer Großbank: Ex-IWF-Chefvolkswirt Kenneth RogoffDie Marktteilnehmen teilen Rogoffs Einschätzung - was sich beispielsweise an Zinsderivaten ablesen lässt. Der Spread bei Zinsswaps fünfjähiger Laufzeit über Staatsanleihen liegt derzeit bei 104 Basispunkten. Das ist nicht weit entfernt von dem Rekordhoch von 116 Basispunkten, die am 6. März erreicht worden waren. Der Swap-Spread ist ein Maß für die Einschätzung von Kreditrisiken und die Entwicklung des Interbankensatzes Libor. Zu diesem Satz leihen sich die Banken gegenseitig Geld.

Der Dreimonats-Libor wiederum kletterte Anfang der Woche mit 2,81 Prozent auf den höchsten Stand seit zwei Monaten. Die Differenz zu Fed-Schatzwechseln lag bei 81 Basispunkten, normalerweise beträgt der Spread zwölf Basispunkte. Auch das ist ein Beleg für die Nervosität im Markt. "Es gibt immer noch Stress im System", sagte Geldmarkt-Stratege George Gancalves von Morgan Stanley der "Financial Times". "Der Libor steigt unaufhaltsam, die Banken restrukturieren immer noch ihre Bilanz."
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Alt 20.08.2008, 08:15   #173
Vienna
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"Das wirklich Allerletzte - Große Koalition gehört abgestraft !"

Datenschützer: Adressen aller Bundesbürger im Umlauf
[U]
Erschienen am 20. August 2008 | mfu

Der Datenskandal weitet sich aus. Millionen illegale Kontendaten im Umlauf

Beinah jeden Tag kommen neue, brisante Details über die illegale Datennutzung ans Licht. Datenhändler verscherbeln die Daten von Millionen Bürgern und schrecken dabei auch nicht vor kriminellen Machenschaften zurück. Doch es kommt noch schlimmer: Nach Einschätzung des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz in Schleswig-Holstein (ULD) sind die Adressen "der gesamten bundesdeutschen Bevölkerung" für Marketingzwecke und Verkaufsakquisen im Umlauf. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) in ihrer jüngsten Ausgabe.

Vagabundierende Kontodaten

Außerdem vagabundieren laut Angaben der Zeitung "etwa 10 bis 20 Millionen Kontodaten" illegal herum. Sie würden insbesondere von Call-Centern für dubiose Geschäftspraktiken genutzt, sagte ULD-Leiter Thilo Weichert der Zeitung. Die sensiblen Daten würden vor allem beim Telefonverkauf, bei Glücksspielen und Preisausschreiben, aber auch bei Verkaufsbörsen im Internet abgeschöpft.

Ermittlungen stehen erst am Anfang
Nach Einschätzung von Weichert stehen die Behörden bei der Aufdeckung des Datenskandals erst am Anfang. "Wir sehen jetzt immer mehr von der Spitze des Eisbergs", sagte er der "SZ". Wie die Zeitung weiter berichtet, ermittelt die Staatsanwaltschaft Köln mittlerweile aufgrund von Strafanzeigen gegen die in Dortmund und Köln ansässige Firma LottoTeam. Das Unternehmen soll dem Bericht zufolge aufgrund fingierter Verträge aus Call-Centern die Konten von Verbrauchern geplündert haben. "Wir haben ein Ermittlungsverfahren wegen Betrugsverdachts eingeleitet", bestätigte Oberstaatsanwalt Günther Feld der "SZ". Er gehe davon aus, dass gegen die Firma zwischenzeitlich "überall in Deutschland Strafanzeigen vorliegen werden".

Illegaler Datenaustausch zwischen Behörden

Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein, die den jüngsten Datenmissbrauch-Skandal aufgedeckt hatte, geht davon aus, dass vor allem in Wirtschaftsunternehmen Personendaten abgeschöpft werden. "Dazu braucht man nur ein bisschen IT-Kenntnisse und kriminelle Energie", sagte Sprecher Thomas Hagen der "SZ". Alle Branchen, in denen Daten gesammelt würden, seien von Datenklau-Skandalen bedroht. Der Kieler Verbraucherschützer will dem Bericht zufolge auch belastbare Indizien dafür vorliegen haben, dass selbst unter Behörden ein illegaler Datenaustausch stattfindet. "Wenn sie ihr Auto beim TÜV angemeldet haben, steht doch meistens einige Wochen später die GEZ wegen der Anmeldung des Autoradios vor der Tür", sagte er der Zeitung.
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Alt 20.08.2008, 09:28   #174
Nexus
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Lädt heute abend ein bekannter Implosionskünstler zur Grillparty ein?
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Alt 20.08.2008, 09:37   #175
paule2
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MDAX 0,4% im Plus!



Omas Schatzi hat sich ein Eis verdient.

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Alt 20.08.2008, 12:35   #176
Nexus
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Zitat:
Zitat von Nexus

Gold wie avisiert unter 850. Aurum-Emphysatoren bereits sprachlos. Werden schon in diesem Jahr 750/650/590 erreicht?




Der Einstieg bei 845 oder 920 hat sich bestimmt gelohnt . Man kann doch vieles aussitzen.
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Alt 20.08.2008, 17:00   #177
unkraut
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Hallo zusammen


der Rohstoff-Report 17

http://data.boerse-go.de/rr/RohstoffReport_Nr1708.pdf
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Alt 20.08.2008, 17:21   #178
unkraut
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Gold, Öl und Euro vor der Wende?

Die Attacken gegen die Rohstoffe erfolgen zwar immer noch pünktlich zu Schichtbeginn in London um 10 Uhr; zeitig genug vor dem Londoner Closing um 17:30 (um die Kurse dort, wo möglich, auf Tagestief zu drücken) und zum Ende der „open outcry“-Session in New York per 20:30 Uhr.

http://zeitenwende.ch/ronald-gehrt/...-vor-der-wende/
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Alt 20.08.2008, 19:48   #179
lunar
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....für die vielen guten Infos bedanke ich mich bei Vienna und unkraut
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***************http://www.poodwaddle.com/worldclock.swf ***************
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Alt 21.08.2008, 08:00   #180
Vienna
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"Frage zur IKB: Welche Risiken übernimmt der Bund (Steuerzahler)
noch zusätzlich?!"

Mittwoch, 20. August 2008
IKB-Käufer gefunden
KfW ist sich einig
[U]

Die staatliche Förderbank KfW hat einen Schlussstrich unter ihr desaströses Engagement bei der Düsseldorfer IKB gezogen. Die schwer angeschlagene Mittelstandsbank bekommt einen neuen Eigentümer. Das beschloss der Präsidialausschuss des staatlichen Großaktionärs in Berlin, wie Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) nach dem Ende der Sitzung erklärte. Den Namen des Käufers nannte der Politiker, der derzeit auch Chef des KfW-Verwaltungsrats ist, nicht.

Die KfW will das Geheimnis am Donnerstag in Frankfurt auf einer Pressekonferenz lüften. Im Rennen waren Finanzkreisen zufolge zuletzt zwei Bieter: Der Finanzinvestor Lone Star und die Beteiligungsgesellschaft RHJ International. Einen eindeutigen Favoriten gab es nicht. Der Präsidialausschuss sei dem Vorschlag des Vorstands einstimmig gefolgt, sagte Glos. Die Entscheidung sei "nach Lage der Dinge gut gelaufen".

Mit dem Beinahe-Kollaps der IKB hatte die US-Hypothekenkrise im Sommer 2007 Deutschland erfasst. Die KfW musste die IKB mit Milliardensummen mehrmals retten, was der Staatsbank hohe Verluste beschert und sie in eine tiefe Krise gestürzt hat. Seit Monaten verhandelt die KfW mit Interessenten über einen Verkauf ihres voraussichtlich bald auf 90 Prozent steigenden Anteils an der IKB, die sich mit US-Ramschhypotheken verspekuliert hat.

"Alles im Rahmen"

Der Bund rechnet mit einem Verkaufserlös von 800 Mio. Euro. Knackpunkt in den abschließenden Verhandlungen dürfte die Frage sein, in welcher Höhe der Bund auch nach einem Verkauf noch Risiken aus den IKB-Büchern übernimmt. Signalisiert hat der Bund bereits eine Garantie der KfW von bis zu einer Milliarde Euro für einen Teil der Verlustrisiken. Inzwischen ist davon die Rede, dass er eine Summe von rund 800 Mio. Euro im Zuge des Verkaufs wird absichern müssen. Glos sagte nach der Sitzung auf die Frage nach der Übernahme von Risiken: "Im Grunde ist alles im Rahmen der Planzahlen und in trockenen Tüchern."

Die beiden Kaufinteressenten haben unterschiedliche Vorstellungen über die Zukunft der IKB. Die in Brüssel ansässige RHJ International will die Bank Finanzkreisen zufolge zu einer Plattform für das kapitalmarktorientierte Firmenkundengeschäft ausbauen. Dem Investor wurden zuletzt etwas bessere Karten zugeschrieben.

Der für sein hartes Durchgreifen bekannte US-Finanzinvestor Lone Star dürfte versuchen, das Institut gesundzuschrumpfen - nach dem Vorbild der erfolgreichen Sanierung der Allgemeinen Hypothekenbank Rheinboden (AHBR, heute Corealcredit). Beide Bieter müssen auch einen neuen Chef für die IKB präsentieren, da Amtsinhaber Günther Bräunig im Herbst zur KfW zurückkehren soll.

Die Aussicht auf einen neuen Eigentümer hatte am Mittwoch den Aktienkurs der IKB um fast sieben Prozent auf 2,68 Euro nach oben getrieben. Das Papier hat aber in einem Jahr rund 90 Prozent an Wert verloren.
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