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Alt 24.10.2004, 13:54   #4186
alberich
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Zitat:
Zitat von mfabian

Stell Dir vor, Du bist der chinesische Finanzminister. Die Amis oder Europäer sind Dir egal, Dir geht es rein nur um China!

Dein Land hat in den USA T-Bonds im Werte von $500 Mrd oder 4 Bill. Yuan ausstehend. (Mathematisch nicht ganz korrekt, denn der Renmimbi steht bei 8.28 pro Dollar aber bleiben wir mal bei gerundeten Zahlen).

Nehmen wir nun an, Du lässt es zu, dass Dein Renimbi von 8 yuan pro 1$ auf 5 yuan pro 1$ aufgewertet wird. Was passiert? Deine $500 Mrd sind nun keine 4 Billionen Yuan sondern nur noch 2.5 Billionen wert. Du hast also 1.5 Billionen Yuan oder rund 37% Deines Kapitals durch die Aufwertung Deiner Währung verloren.

Ob Du da wohl wiedergwählt wirst?

Also suchst Du als Finanziminister von China eine bessere Lösung. Gold, Rohstoffe etc, die nicht beliebig vermehrt werden können.
In der Theorie schön und gut, nur: Du kannst nicht $500 Mrd einfach so in Gold investieren. Das gesamte Gold, das sich auf diesem Planeten oberhalb der Erdoberfläche befindet, ist rund $100 Mrd wert. Damit kannst Du gerade mal 20% Deines in Amerika festsitzenden Kapitals investieren. Mal ganz abgesehen davon, dass schon ein Bruchteil des Betrages von $100 Mrd einen enormen Anstieg des Goldpreises zur Folge hätte so Du versuchen würdest, selbigen in Gold zu investieren.

China hat also widersprüchliche Interessen: Einerseits soll der Export in Richtung USA weiterhin laufen aber andererseits soll für das dafür eingenommene Geld ein reeller Gegenwert vorhanden sein und nicht nur US-T-Bonds.

Ein sehr schwieriger Balance-Akt. Aber die Chinesen sind in ihrer 7000 Jahre alten Kultur sicher in der Lage, genügend Fingerspitzengefühl und Geduld aufkommen zu lassen, um diese Problem - in ihrem Sinne - zum positiven zu lösen


Vielen Dank für die Antwort.



Es ist sehr schwer diesen Komplex einzuschätzen. Es muß ja nicht gleich eine so große Aufwertung sein, ein paar Prozent reichen auch.

Die Chinesen stecken auch in einer Zwickmühle bzgl ihrer Gewinnmarge. Einerseits müssen Sie USD, der tendenziell gegen die anderen Währungen verliert, im Tausch für ihre Waren entgegennehmen. Gleichzeitig müssen sie aufgrund ihrer Nachfrage und auch aufgrund der USD-Schwäche mehr für die Rohstoffe bezahlen. Auch verteuern sich die Einkäufe im Euroraum.

Mit der jüngsten YEN-Aufwertung gg. den USD dürfte sich auch der Druck aus Tokio verstärken.



Eine YUAN-Aufwertung gg USD müsste doch stabilisierend für den USD gg die anderen Währungen wirken. Die Warenverteuerung bremst den Export nach USA, Rohstoffe werden weniger nachgefragt und daher wieder billiger, also genau das, was wir jetzt brauchen, um doch noch eine kleine Ralley loszutreten. Ansonsten geht’s runter.



Schönen Sonntag noch



alberich
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Alt 24.10.2004, 14:17   #4187
MichaelFKr
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Beiträge: 2.416
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Zitat:
Zitat von alberich

Vielen Dank für die Antwort.



Es ist sehr schwer diesen Komplex einzuschätzen. Es muß ja nicht gleich eine so große Aufwertung sein, ein paar Prozent reichen auch.

Die Chinesen stecken auch in einer Zwickmühle bzgl ihrer Gewinnmarge. Einerseits müssen Sie USD, der tendenziell gegen die anderen Währungen verliert, im Tausch für ihre Waren entgegennehmen. Gleichzeitig müssen sie aufgrund ihrer Nachfrage und auch aufgrund der USD-Schwäche mehr für die Rohstoffe bezahlen. Auch verteuern sich die Einkäufe im Euroraum.

Mit der jüngsten YEN-Aufwertung gg. den USD dürfte sich auch der Druck aus Tokio verstärken.



Eine YUAN-Aufwertung gg USD müsste doch stabilisierend für den USD gg die anderen Währungen wirken. Die Warenverteuerung bremst den Export nach USA, Rohstoffe werden weniger nachgefragt und daher wieder billiger, also genau das, was wir jetzt brauchen, um doch noch eine kleine Ralley loszutreten. Ansonsten geht’s runter.



Schönen Sonntag noch



alberich



Seit wann wird der chinesische Premier gewählt ?

Lösung: ganz einfach, Du wertest den Rmb ab. Abwertungswettlauf nennt man das. Oder aber Du nimmst die Dollars und kaufst Unternehmen, bevorzugt im Rohstoffsektor (Noranda z.B.) Oder aber Du nutzt die Dollars Deine Weltmachtansprüche als Schuldner der USA geltend zu machen.

Geändert von MichaelFKr (24.10.2004 um 14:21 Uhr).
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Alt 24.10.2004, 14:18   #4188
Förster
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Beiträge: 58.581
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China :



Steht China vor einer Krise wie 1929 die USA?

Friday, 15. Oct 2004, 16:09


Das geläufigste und effizienteste Mittel zur Steuerung der Wirtschaftsentwicklung stellt nach der Auffassung der Marktteilnehmer das Zinsniveau dar. Dabei kann man zwischen den Marktzinsen und den Leitzinsen unterscheiden. Letztere haben wohl eher eine psychologische Funktion und stellen für den Markt einen Richtwert dar, der sich aber nicht zwangsläufig daran halten muss. Doch in China fehlt dieses Instrument der Steuerung völlig. Das kurzfristige Zinsniveau in China befindet sich unterhalb des Inflationsniveaus und führt zu einer massiven Ausweitung der kreditfinanzierten Spekulation, vor allem im Immobiliensektor. So sind die Inlandskredite im Verhältnis zum BIP zwischen 1995-2003 von 87,1 Prozent auf 166,2 Prozent gestiegen. Berücksichtigt man dabei das jährliche BIP-Wachstum von rund 10 Prozent, haben sich die Kredite seit 1995 um den Faktor sechs gesteigert.
Hinzu kommen grenzüberschreitende Effekte. Darunter fallen massive Investitionsflüsse aus Europa und den USA in Richtung China, die das Resultat einer unverantwortlichen Zinspolitik der weltweiten Notenbanken und hier insbesondere der US-FED ist.
Dies zur Erklärung der Situation. Doch die FED hat bereits reagiert und befindet sich dabei seine Zinsen anzuheben. Zu langsam, wie ich meine, aber die Tendenz ist klar. Denn wenn die US-Zinsen am kurzen Ende über dem chinesischen Niveau liegen (In China beträgt das Zinsniveau für kurzfristige Bankguthaben 0,8 Prozent), was mit aktuell 2 Prozent der Fall ist, könnte dies zu massiven
Das Argument, welches immer gegen eine Zinserhöhung vorgebracht wird, ist die Angst vor einem wirtschaftlichen Zusammenbruch. Zudem wird davon ausgegangen, dass sich das Wirtschaftswachstum durch zahlreiche staatliche Kontrollmaßnamen gebremst würde und es deshalb keinen Grund für eine Anhebung der Zinsen gibt.
Doch diese Argumente gehen meiner Meinung nach am eigentlichen Kernproblem vorbei. Denn die unverhältnismäßige Ausweitung der Kredite stellt den Bankensektor an den Rand einer Krise. Vor allem der Bestand an Immobilien erhöht sich Jahr für Jahr weiter. Der Hintergrund des Immobilienbooms sind dabei weniger steigende Preise, als vielmehr eine unkontrollierte Ausweitung des Bestands. Irgendwann jedoch könnte diese Ausweitung dazu führen, dass die Preise für Immobilien fallen werden, wie es bereits sehr häufig in lokal begrenzten Gebieten der Fall war. Die Unternehmen verlagern ihre Produktionsstätten zunehmend in Gebiete, in denen die Löhne und Landpreise noch niedriger sind. Die starke Nachfrage in einigen Regionen an der Ostküste könnte sich deshalb in Zukunft etwas abschwächen. Obwohl Immobilieninvestitionen in China weiterhin attraktiv erscheinen, könnte es in den nächsten ein bis zwei Jahren zu einem temporären Einbruch kommen. Vor allem Spekulanten, die mit erheblichen Krediten arbeiten und kaum Eigenkapital besitzen dürften darunter erheblich leiden.
Die Problemkredite würden trotz der Anstrengungen der Zentralregierung einen weiteren Schub nach oben erfahren und könnte dem Bankensektor eher früher als später, einen Strich durch ihre Börsenpläne machen.
Die Angst vor einer „harten“ Landung ist demnach nicht unbegründet. Krassimir Petrov hat die Probleme vor denen China stehen könnte in einem Gastbeitrag für Dr. Marc Fabers Gloom Boom & Doom Report dargelegt:
„Ökonomen begrüßen das Wirtschaftswachstum Chinas und viele von ihnen realisieren nicht, dass China zurzeit einen inflationären Kreditboom erlebt, der den Kreditboom der USA in den 20er Jahren klein erscheinen lässt. 2002 betrug das offizielle BIP Wachstum in China 8 % und 2003 waren es 8,5 % und einige Analysten glauben, dass diese Zahlen konservativ sind. Laut Angaben der chinesischen Zentralbank (http://www.pbc.gov.cn/english/baogaoyutongjishuju) stieg die Geldmenge Chinas, also die Kreditmenge, da jeder Yuan das Resultat einer Kreditaufnahme ist, von 11,89 Billionen in 2001 auf 15,96 Billionen in 2003 auf 22,51 Billionen Yuan im Januar 2004. Mit anderen Worten stieg die Geldmenge in 2001, 2002 und 2003 um 34,2 %, 19,3 % und 18,1 %. Damit stieg die Geldmenge in China etwa drei mal schneller, als die Geldmenge der USA während er 1920er Jahre“.
Dieser Vergleich zeigt deutlich, dass China unter Umständen vor einer wirtschaftlichen Depression stehen könnte, die jegliche Hoffnungen in einen nachhaltigen und weltweiten Wirtschaftsaufschwung über Nacht zerstören könnte. Die Kapitalrenditen der chinesischen Unternehmen sind dabei ein unumstößlicher Hinweis dafür, dass Gefahr im Verzug ist.
Wie die USA in den 20er Jahren ihren Status als größter Agrarexporteur und Kreditgeber der Welt, vor allem für Großbritannien und die Weimarer Republik darstellte, unterstützt China heute seinen Produktionssektor, indem es die erlösten Gelder in US-Staatsanleihen parkt.
Doch wann diese China Krise kommen wird hängt von einigen Faktoren ab. Marc Faber glaubt, dass sie aufgrund einer möglicherweise bald bevorstehenden Konsumabschwächung in den USA eher früher als später kommen wird. Petrov datiert eine mögliche Krise auf die Zeit nach den olympischen Spielen in Beijing 2008. Auch meine Kontakte in China bestätigen mir ihre Erwartung einer Immobilien- und Wirtschaftskrise nach 2008. Denn im Vorfeld möchte die Zentralregierung ihre großen Vorhaben noch realisieren.
Allerdings sind eine Reihe weiterer externer Faktoren für die Entwicklung maßgeblich. So führt der starke Anstieg der Produzentenpreise (Strom, Öl, Stahl) und der gleichzeitige Preisverfall bei Endprodukten (TV, Handy, Autos, Spielzeug, usw.) zu einem starken Einbruch der Gewinnmargen und Kapitalrenditen. Auch die USA erlebten in den 20er Jahren eine ähnliche Entwicklung.
Die unübersehbaren Parallelen sollte Investoren daher zur Vorsicht mahnen. Aufgrund der zeitlichen Differenz von drei bis sechs Monaten bis maximal einem Jahr zwischen Börsenentwicklung, Wirtschaftsentwicklung und Geldmengenwachstum bliebe für wachsame Spekulanten wohl noch eine Hintertür offen.
Sie sollten deshalb als Aktionär trotz des hohen Wirtschaftswachstums nicht in Euphorie verfallen und ein Auge auf die Geldemengenentwicklung in China und den USA kritisch beobachten.
Langfristig wird eine Wirtschaftskrise in China das Land aber eher stärken als schwächen. Genauso wie der Siegeszug der US-Wirtschaft nach 1945 ebenfalls nicht aufzuhalten war.
Die größte Gefahr stellt in diesem Zusammenhang jedoch eine mögliche geopolitische Krise dar, die bereits heute beim weltweiten Kampf ums Öl sichtbar ist. Die Krise im Sudan und der Umstand, dass dort US-Interessen auf chinesische Ölinvestitionen (CNPC - Petrochina) stoßen, sorgt bei mir jedenfalls für einiges Unbehagen.

15.10.04 (al) - copyright EMFIS

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nicht zu viel in geld investieren leute
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Alt 24.10.2004, 14:26   #4189
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servus blieni

bei den rand kursen komm mer net runter
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Alt 24.10.2004, 14:29   #4190
MichaelFKr
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Zitat:
Zitat von blieni

Rand erholt sich

Die südafrikanische Währung notiert wieder etwas stärker. Derzeit bekommt man rund 8 Rand für einen Euro. Grund ist das vergleichsweise hohe Zinsniveau in Südafrika sowie gestiegenes Investoren-Vertrauen. Obwohl die Zinsen in den vergangen Monaten stetig sanken, sind Senkungen des Leitzinses unwahrscheinlich, da es einen starken Inflationsdruck gibt. Manche Analysten halten den Rand nach wie vor für unterbewertet und erwarten einen weiteren Anstieg.

..:...wehe...wobei.. : ..ich hab zu 8,05 getauscht

http://www.suedafrika.net/Seiten/aktuelles.html#





Blieni alter Berliner, musst Du eine Currywurst weniger essen.
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Alt 24.10.2004, 14:33   #4191
cherry
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Zitat:
nicht zu viel in geld investieren leute

...: .... ich sags euch immer wieder .....ihr seit zu einseitig investiert

erst mal ist es noch sehr lange hin, bis dahin seit ihr goldlinge und silberlinge schon fast pleite und in der vorletzten Stufe, wo wir noch 2 stufen hin haben, muß man das richtige Bargeld haben, auch wenns keiner von euch begreift. Natürlich muß man auch Edelmetall haben, aber das sollte in keiner phase über 33% depotanteil drüber raus gehen
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gruss
cherry
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Wer aufgehört hat besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen das man Geld nicht essen kann.
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Alt 24.10.2004, 14:34   #4192
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Zitat:
Zitat von Förster

servus blieni

bei den rand kursen komm mer net runter



...machste eben in Rumänien Urlaub .... da ist es billiger
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gruss
cherry
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Wer aufgehört hat besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein

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Alt 24.10.2004, 14:46   #4193
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Zitat:
Zitat von blieni

hallo ihr lieben

micha...das leben wird harte einschnitte von mir fordern.....

förster...wenn geld der grund eines verzichts ist...sagt das land..danke lieber nicht-gast....wir haben begrenzte recurcen..somit ist ein platz für einen andeen frei : ....

zudem..du kannst in euro zahlen ...dann bleib es gleich




na solange Du in RSA Verzicht üben musst ist es ja auszuhalten
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Alt 24.10.2004, 14:48   #4194
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Blieni, wie ist die Zahlungsbilanz Süd Afrikas ? Haben die einen Überschuss aufrund ihrer Rohstoffausfuhren (Metalle etc.) oder müssen die mehr importieren (Öl z.B.) ?
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Alt 24.10.2004, 14:50   #4195
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cherry

unwahrscheinlich, dass das noch lange auf sich warten lässt.
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Alt 24.10.2004, 14:53   #4196
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blieni

stimmt ja : dei hütte zahl mer in euros, den flug au. somit bleiben futtern und autole in rand da unten
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Alt 24.10.2004, 14:55   #4197
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Zitat:
Zitat von cherry

...machste eben in Rumänien Urlaub .... da ist es billiger

rumänien hat sich entschuldet, auf die härteste aller arten :
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Alt 24.10.2004, 15:01   #4198
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Zitat:
Zitat von cherry

...: .... ich sags euch immer wieder .....ihr seit zu einseitig investiert

erst mal ist es noch sehr lange hin, bis dahin seit ihr goldlinge und silberlinge schon fast pleite und in der vorletzten Stufe, wo wir noch 2 stufen hin haben, muß man das richtige Bargeld haben, auch wenns keiner von euch begreift. Natürlich muß man auch Edelmetall haben, aber das sollte in keiner phase über 33% depotanteil drüber raus gehen

du gehst von einer deflation aus, ansonsten blick ich dein posting net. :
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Alt 24.10.2004, 15:01   #4199
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Zitat:
Zitat von blieni



RSA rules :
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Alt 24.10.2004, 15:02   #4200
MichaelFKr
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Zitat:
Zitat von blieni

...sie haben alles...ausser öl..sie haben den heimmarkt um ihre produkte abzusetzen..stark unter druck.. durch NOCH billiger china import...

die zahlen weiss ich nicht



Frage deshalb, weil ich glaube man sollte in Währungen investieren, die rohstoffgedeckt sind.
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