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Alt 29.07.2003, 12:03   #76
nasdaq10.000
stock-channel.net trader
 
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Beiträge: 10.155
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THEMA: Japan kommt

ZITAT: 29.7.03, Japans Einzelhandelsumsatz weiter im Abwärtstrend

Das japanische Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI) verkündete den Verlauf der Einzelhandelsumsätze für Juni 2003. Demnach fielen die Umsatzerlöse um 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat auf 10,423 Bio. Yen. Sie reduzierten sich damit bereits den 27. Monat in Folge und eine Besserung ist nicht in Aussicht.

In Supermärkten gingen die Umsatzerlöse bereinigt um Änderungen bei der Zahl der Filialen um 2,9 Prozent verglichen mit dem Vorjahresmonat auf nun 1,767 Bio. Yen zurück.

Begründet wurde diese negative Entwicklung mit der Verunsicherung japanischer Konsumenten, die etwa die Hälfte des BIP ausmachen. Die sinkende Einkommen und die schlechte Arbeitsmarktsituation dämpfen die Konsumlaune in Japan.

http://www.wallstreet-online.de/ws/...s&newsid=735992

Geändert von nasdaq10.000 (29.07.2003 um 12:05 Uhr).
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Alt 29.07.2003, 12:19   #77
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
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FRANKFURT (AWP/dpa-AFX) - Die Europäische Zentralbank (EZB) wird sich nach Einschätzung von Volkswirten nicht mit einer Leitzinssenkung als Paukenschlag in die Sommerpause verabschieden. Nach der Leitzinssenkung Anfang Juni rechnen EZB-Beobachter bei der Sitzung an diesem Donnerstag (31. Juli) mit einem Stillhalten der Währungshüter. Alle 33 von AFX News befragten Volkswirte erwarten, dass die EZB ihren Leitzins unverändert belässt. Darauf deuteten auch Aussagen von EZB-Präsident Wim Duisenberg hin. Die EZB werde trotz der jüngsten Stimmungsaufhellung in der Eurozone noch die Entwicklung harter Konjunkturdaten abwarten, sagte Volkswirt Daniel Kittler von der DekaBank. Weitere Zinssenkungen in diesem Jahr seien aber nicht auszuschlieáen. Aus Sicht von Volkswirt Karsten Junius von der DekaBank dürfte der öffentliche Druck auf die EZB angesichts eines nur mäáigen Aufschwungs und sinkender Inflationsraten zunehmen, mit erneuten Zinssenkungen der Konjuntur auf die Sprünge zu helfen. Deshalb ist das Ende der Zinssenkungsrunde in der Eurozone aus Sicht der DekaBank noch nicht erreicht. Im Dezember sei ein erneuter Schritt nach unten um 0,25 Prozentpunkte wahrscheinlich. Zuletzt hatte die EZB am 5. J uni den wichtigsten Leitzins um 0,50 Prozentpunkte auf 2,0 Prozent reduziert. Das längere Stillhalten erkläre sich nicht nur mit der Sommerpause, sondern auch mit dem vorausschauenden Handeln der EZB, sagte Junius. Erst wenn die Inflationsraten tatsächlich ein optisch wesentlich niedrigeres Niveau erreichen und die Prognose auch keine Inflationsgefahren anzeige, dürften die Zinsen erneut gesenkt werden. Einige Skepsis prägt unterdessen das Konjunkturbild von HSBC Trinkaus & Burkhardt. Angesichts des vor der Tür stehenden vierten Stagnationsjahres in Deutschland in Folge im kommenden Jahr und der auch für die Eurozone insgesamt eher trüben Konjunkturaussichten erwartet EZB-Beobachter Gregor Beckmann von HSBC Trinkaus & Burkhardt noch bis in die erste Jahreshälfte 2004 weitere Leitzinssenkungen. Gründe seien die erwartete weitere Aufwertung des Euro und eine längere Durststrecke der US-Wirtschaft. Angesichts dieser Entwicklung werde die EZB im vierten Quartal 2003 ihre Leitzinsen um 0,50 Prozentpunkte senken und in der ersten Jahreshälfte mit einer Senkung um weitere 0,25 Prozentpunkte nachlegen, betonte Beckmann. Auch die Commerzbank ist von der Stärke des sich anbahnenden Aufschwunges in den USA nicht vollständig überzeugt und erwartet deshalb nach der Sommerpause eine Leitzinssenkung um 0,25 Prozentpunkte für die Eurozone. Der Aufschwung in den USA dürfte gemessen an den Erwartungen e nttäuschend ausfallen, geben die Analysten zu bedenken. Dies dürfte auch Auswirkungen für den Euroraum haben. Gleichzeitig bleibe die Inflationsentwicklung in der Eurozone moderat. Angesicht des gedämpften Preisdrucks sei ein Absicherungsschritt gegen das Risiko einer anhaltenden Konjunkturflaute ohne Gefahr für die Geldwertstabi
------

Unsere Leitzinsen sind schon niedrig genug"
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Alt 29.07.2003, 12:21   #78
Vetinari
stock-channel.net trader
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 13.518
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Boese Nasi

Germa - unser zinsen geht nach null genau wie die Amis


VIX unter 20



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Alt 29.07.2003, 12:21   #79
Frontman
stock-channel.net member
 
Registrierungsdatum: Jun 2003
Beiträge: 655
Verwirrt

Sony ein Name für Qualität oder Katatrophe?
Tokyo 29.07.03 (asia-economy.de) Der japanische Konsumelektronikhersteller Sony Corp (ISIN JP3435000009) gerät weiter in schlechte Schlagzeilen. Diesmal wird der Elektronikriese 340.000 Farbfernseher in Japan aus Qualitätsgründen zurück rufen. Die technischen Defekte werden kostenlos repariert. Die Rückrufaktion wird für Sony einen Aufwand von 1,8 Mrd. Yen (15,07 Mio. US Dollar) darstellen. Im ersten Quartal hat Sony bereits einen 74%igen Gewinneinbruch in der Fernseher Sparte verzeichnet. Im zweiten Quartal könnte durch die 1,8 Mrd. Yen schwere Rückrufaktion ein weiterer Gewinnrückgang verzeichnet werden, der insbesondere durch den Imageverlust begründbar wäre.

Weitere Qualitätsmängel wiesen auch die Vaio Laptops zum Monatsbeginn auf. Hier wurden 18.000 Einheiten zurück gerufen und kostenlos repariert. Nun sollte sich Sony Gedanken über die Imagefrage machen. Nach wie vor steht die weltweit bekannte Marke Sony für Qualität, welches sich jedoch durch diese Rückrufaktionen und Qualitätsmängel langfristig negativ auswirken wird.

Die Sony Aktie legte trotzdem um 0,5% am Dienstag-Handel zu. 29.07.03 (rh)

http://www.asia-economy.de/php_fe/i...ab=news&ID=6869

: : :
__________________
öl - 60 wir kommen
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Alt 29.07.2003, 12:28   #80
nasdaq10.000
stock-channel.net trader
 
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Beiträge: 10.155
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Zitat:
Original geschrieben von nasdaq10.000

Was übrigens nicht nur in den USA zählt,
ist die Effizienz und die Gewinndynamik der Basis der Volkswirtschaft,
der Unternehmungen.


ZITAT:
"Produktivitätswunder" USA?

Trotz der allgemein schwachen Nachfrage steigt die Produktivität der US-Wirtschaft ungebrochen stark an.


Washington. Der Fed-Vorsitzende Alan Greenspan nannte es "bemerkenswert und ermutigend". Sein Stellvertreter Roger Ferguson hält es für "wahrhaft außergewöhnlich". Die Rede ist von der US-Arbeitsproduktivität. Diese misst sich wiederum an der Produktionsmenge, die ein US-Beschäftigter pro Stunde erzeugt. Seit Mitte der Neunzigerjahre hat die US-Wirtschaft tatsächlich einen wahren Produktivitätsspurt hingelegt. Während die Arbeitsproduktivität in den 20 Jahren vor 1995 um jährlich zirka 1,5 Prozent gestiegen war, waren es seither 2,5 Prozent im Schnitt. (...)

28.07.2003 Quelle: Print-Presse, http://www.diepresse.at/default.asp...rt=ei&id=368436 [/B]


ZITAT:

Bis jetzt haben in den USA 303 der 500 Unternehmen aus dem S&P 500 berichtet. Dabei haben 67 Prozent die Erwartungen übertroffen, nur 11 Prozent haben sie verfehlt“, (...)
Für die Attraktivität der europäischen Aktienmärkte sei es allerdings wichtig, dass die europäischen Unternehmen der positiven Berichterstattung der US-Unternehmen folgen können. Darüber werde die laufende Woche Aufschluss bringen, meint Berger.

http://www.wallstreet-online.de/ws/...s&newsid=736094
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Alt 29.07.2003, 12:31   #81
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
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ftd.de, Di, 29.7.2003, 11:25
FTD-Spezial: Drei Gründe, warum es ab Spätherbst 2003 aufwärts geht
Von Holger Schmieding

Die Kommentare zur Wirtschaftslage werden seit Wochen optimistischer. Die FTD fragt in einer Artikelreihe Topökonomen, wie die Chancen auf den Aufschwung tatsächlich stehen.



http://www.ftd.de/bm/an/10592405459...l?nv=cd-divnews

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Alt 29.07.2003, 12:32   #82
Silvereagle
stock-channel.net member
 
Registrierungsdatum: Jul 2002
Beiträge: 102
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Zitat:
Original geschrieben von nasdaq10.000
ZITAT:

Bis jetzt haben in den USA 303 der 500 Unternehmen aus dem S&P 500 berichtet. Dabei haben 67 Prozent die Erwartungen übertroffen, nur 11 Prozent haben sie verfehlt“, (...)
Für die Attraktivität der europäischen Aktienmärkte sei es allerdings wichtig, dass die europäischen Unternehmen der positiven Berichterstattung der US-Unternehmen folgen können. Darüber werde die laufende Woche Aufschluss bringen, meint Berger.

http://www.wallstreet-online.de/ws/...s&newsid=736094



http://www.financialsense.com/Market/wrapup.htm :
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Alt 29.07.2003, 12:33   #83
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Diese Q2-Zahlen sind doch eh ein Witz.
Erwartungen konnten gar nicht tiefer sein.
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Alt 29.07.2003, 12:41   #84
Aktienbaer
Bruderschaft der Freimaurer
 
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malzeit zusammen,


wenn ich V-Dax sehe, ....überall blühende landschaften wie 1999-2001
:
__________________
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Alt 29.07.2003, 12:45   #85
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Landesbausparkassen mit kräftigen Zuwachsraten

Dienstag 29. Juli 2003, 12:21 Uhr


...


http://de.biz.yahoo.com/030729/71/3k8l5.html

--------

Deutsche haben immer noch zuviel Geld :o
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Alt 29.07.2003, 12:46   #86
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Central Bank defends dollar at UTS



RBC, 29.07.2003, Moscow 12:47:06.The weighted-average dollar rate with tomorrow settlements came to RUR30.25 as of 11:30 Moscow time. Thus, the official dollar rate for tomorrow will be the same as today.

Commercial bank experts attribute this development to the Central Bank's intervention. Analysts say that over the first 1.5 hours of trade the Bank purchased at least $50m out of the total volume of $105m at the UTS. The Central Bank has been buying US currency in large lots as the total number of transactions is now as little as 79.


http://www.rbcnews.com/free/20030729124706.shtml

:
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Alt 29.07.2003, 12:48   #87
germanasti
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DAX über 3450 P. :


& Dollar/Yen klopft an GD200.
Diese Chance lässt sich Allan nicht entgehen.
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Alt 29.07.2003, 12:52   #88
Aktienbaer
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ftd.de, Di, 29.7.2003, 11:25
FTD-Spezial: Drei Gründe, warum es ab Spätherbst 2003 aufwärts geht

...wo in gottes namen soll ein aufschwung herkommen, wenn einsparungsbedingt immer mehr arbeitsplätze wegfallen. firmen sich gesund schrumpfen, erwartungen reduziert werden um sie einhalten zu können.
ausländische arbeitnehmer die stundenlöhne drücken. firmen ihre produktion ins ausland verlagern.
kaufkraft der privatpersonen immer mehr sinkt durch zusätzliche soziale belastungen.
lebenshaltungskosten steigen stedig, jugendliche verschulden sich immer mehr, zzgl. pisa-studie. ausländische konkurrenz wird immer stärker. eu-osterweiterung bringt noch mehr druck auf firmen und preise & arbeitsplätze.

unter dem strich, es geht wieder aufwärts
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Alt 29.07.2003, 12:52   #89
Vetinari
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Germa - sie alle machen das ... besonders in Asien ... sie haben ein "catch 22" ... alle haben reserven in Dollars , so sie mussen Dollars kaufen so der preis fallt nicht zuviel.


Greenspan liebt das ... er druckt , sie kaufen


DAXie unterwegs nach 3475 : ... kriegen sie die KOs vor der Ami Data ??

Vetinari ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 29.07.2003, 12:53   #90
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Vetinari:

Nur die Chinesen kaufen ohne Gegenwert Dollar.

Japsen drucken gleichzeitig selber Geld, so dass Dollarreserven eh nur überflüssiger Moras ist.
Diese Jungs sind sehr schlau
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