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Alt 01.04.2003, 22:58   #1
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Standard 02.04.03: Weitere künstliche Liquiditätszuflüsse! Deutschland bald ohne Polizei?

Ein Tag völlig im Rahmen der Erwartungen bzw. Vorgaben ist vorüber. Im Irak weiterhin ein Gemetzel mit kräftigem Widerstand Davids. In puncto SARS-Virus weiterhin kein Gegenmittel und Ende der Epidemie in Sicht & an der Wirtschaftsfront gibt es allerlei Meldungen, nur keine positiven. Viele Gründe für einen Crash, den die Börsen bislang auch noch nicht vorweggenommen haben. Doch auch viele Gründe für Allan Greenspan neuerlich Kapital im zweistelligen Mrd.-Bereich zur Verfügung zu stellen. Eben ein Tag völlig im Rahmen der Erwartungen.
Umsätze waren mit 1,3 Mrd. an NYSE und Nasdaq vor allem bei ersterem etwas höher, aber weiterhin im sehr mauen Bereich. Future-Volumen mit 240.000 durchschnittlich. Hier war es vor allem die Zeit nach 17.00 Uhr, in der wir Megainterventionen gesehen haben. Verhältnis new highs/lows wird an der NYSE immer bullischer. Gestern 67:27. Es scheint als rennt dieses Mal der breite Markt dem Index davon. Ein erstaunliches Schwächezeichen! TRIN mit rund 1,0 bestätigt den leichten Abverkauf bei FED-Stützungskäufen.

Einige Konjunkturdaten und Meldungen:
Die US-Bauausgaben sind im Februar um 0,2% gesunken. Analysten rechneten gar mit Rückgängen von 0,7%. Aussagekraft bleibt wie gehabt bei Null.
Deutlich unter den Erwartungen hingegen der Einkaufsmanagerindex März. 46,2 anstatt der erhofften 48,6 sind eine glasestklare Rezessionsbestätigung. Die Anleger konnten diese Zahlen aber nicht in helle Aufregung versetzen, denn schliesslich kommt das double dip aussschliesslich wegen dem Irakkrieg zustande. Anschliessend wird es mit der Wirtschaft senkrecht nach oben schiessen! Dementsprechend auch kein Wunder, dass die Manipulationssparte „Auftragseingänge“ mit 46 ebenfalls deutlich im Rezessionsbereich liegt. JETZT kann man schliesslich solche Realtitäten zum Vorschein kommen lassen. Mit 70,0 (Vormonat 65,5) weiter nach oben gerannt sind hingegen die Preise, welche zumindest im Einkaufsbereich nun weit mehr als ein Inflationsanzeichen sind. Hier wird die Hyperinflation vorweggenommen, welche nun offensichtlich nur noch einen Wimpernschlag entfernt ist. Sämtliche Horrorszenarien, von einem Dollarkollaps bis zur Preisexplosion und Staatsbankrott Amerikas werden nun in die bitterböse Realität umgesetzt, egal ob es irgendjemandem passt oder nicht!
Für diverse Analystenhäuser warne diese schlechten Daten ein Anlass auf weitere Zinssenkungen zu pochen. So sieht z.B. JPM ein Zinsniveau von nur noch 0,75% im weiteren Jahresverlauf. Kommentare dazu kann man sich aufgrund der hyperinflationären Daten sparen!
Scheinbar gar nicht aus den Illusionen rauskommen will General Motors. Dort verkündete man gestern eine fünfjährige 0%-Verzinsung bei Autokäufen per Kredit. Irgendwo kaum mehr vorstellbar, dass die Manager glauben damit den weggebrochenen Autoabsatz nochmals anzukurbeln. Woher soll dieser Boom auch kommen, wenn mittlerweile fast jeder Ami ein 3. und 4. Wagen hat? Dummheit stirbt als letztes & das vor allem bei GM!
Abgewendet bzw. aufgehoben die Insolvenzen bei den beiden amerikanischen Fluggesellschaften in Amerika, während bereits die nächste Hiobsbotschaft aus Europa kommt. Um unglaubliche 12% sank der Flugverkehr während der ersten Kriegswoche, was z.T. auch mit dem SARS-Virus zusammen hängt. Diverse Branchenkenner sprechen bereits von der schwersten Krise seit bestehen der Luftfahrt, was uns in den kommenden Monaten noch einige bitterböse Meldungen aus diesem Bereich bringen könnte.
& sehr deprimierendes konnte man aus China hören. Dort verkündete die Notenbank eine Fortsetzung der hohen Liquiditätsversorgung des Gesamtmarkts. Begründung wurde mit dem Irakkrieg abgeliefert. Schade das mittlerweile immer mehr Länder versuchen dem Weg Allan Greenspans zu folgen, obwohl dieser der todsichere in die Hölle ist!
Ausserdem gaben zahllose Analysten Kommentare zu Einzelunternehmen ab. Diese sahen fast einhellig kurzfr. schwächere Phasen, mittel- und langfristig aber sehr positives auf uns zukommen. D.h. Q1 könnte ein rabenschwarzes Quartal für zahllose Firmen gewesen sein, was nun entsprechend niedrige Erwartungshaltungen bringt.

An den Börsen blieben diese Meldungen ohne Auswirkungen, wie man es im Vorfeld auch schon vermuten konnte. Montag die heftigen Fed-Interventionen, welche gestern mit dem Einkaufsmanagerindex fortgesetzt wurden, schliesslich soll niemand den Eindruck erhalten, irgendwas wäre faul in Amerika! Doch Umsätze und Kaufdruck blieben schrecklich schwach, so dass dieses Mal wirklich nur Allan Greenspan auf der Käuferseite stand. Deckende Hedge Fonds, vereinzelte Kleinanleger und ausländische Investoren waren weit und breit nicht zu sehen. & das obwohl sich die ganze Welt einig war, dass dieser Tag eine mittelfristige Trendentscheidung bringen wird. Insofern sind die Interventionen sogar noch verständlich. Doch ob dem wirklich so war? Selbst wenn es nun monatelang leicht aufwärts bzw. quer rennen würde, es käme nur mit künstlicher Liquidität zustande, womit eine eh schon existente Hyperinflation weiter angefacht würde! So kann man sich aussuchen was für die Wirtschaft besser ist. Der FED wird es aber egal sein.
Im Grenzbereich sind nun die Vola-Indizies VXN und VIX. Ein Aufwärtstag und sie geben technische Verkaufssignale aus, welche in der Vergangenheit als Long-Signale für Aktientrader angesehen wurden. D.h. der nächste Move könnte mit etwas echtem Kapital versehen sein. Doch arg viel länger als einen halben bis knappen Tag sollte diese zuströmende Volumen nicht anhalten, ehe es erneut nur mit Greenspans Hilfe weitersteigen kann. Viel zu wenig freie Liquidität ist dafür momentan am Marktrend!
Kurzfristig kann man die Richtung weiterhin würfeln. Vll. war es ganz gut das gestern kein Totalzusammenbruch am Trendentscheidungstag kam. So wäre er nun umso intensiver und vor allem nachhaltiger. Zudem müssen klassische Charttechniker nun bitterböse leiden, nachdem sie zu Wochenbeginn auf Tief ausgestoppt worden sind. Insofern ist das kleine Pullback schon ok. Doch steht über diesem weiterhin Allan Greenspan mit seinem ärgerlichen Versprechen. Abwarten bis zum umsatzstarken Trendbruch, wofür schon ein einziger Tag ausreichen könnte.
In Extremform wurde mal wieder probiert den Dollar nach oben zu ziehen. Doch dafür ist der Kapitalabflussdruck in den letzten beiden Tagen viel zu gross! Bleibt abzuwarten inwieweit die FED hier ausströmendes Kapital nun komplett durch frisch gedrucktes ersetzt, oder in den nächsten Tagen doch noch nachgeben muss. Kommt ersteres, festigt sich auf mittelfristige Sicht die Hyperinflation weiter.

Ein ganz kurzer Nachtrag bzw. Frage zu dem hyperinflationären Einkaufsmanagerindex, der die Welt in nächster Zeit noch oft genug zu Diskussionen darüber zusammenführen wird:
Warum wohl explodieren die Preise seit Monaten unentwegt in die Höhe, obwohl ein deflationäres Umfeld & alles andere als eine Angebotsverknappung herrscht? Keine Ahnung? Kleiner Hinweis zur leichteren Auflösung: Allan Greenspan!

Ungebremst fortzusetzen scheint sich das Anleihen-Bubble. Nachdem mittlerweile selbst höchstspekulative Anleihen gefressen werden wie ein Rentenpapier haben viele in finanzielle Not geratene Firmen dieses Instrument als Lebenselixier entdeckt und emittieren momentan im Verhältnis bei weitem mehr Anleihen als Neuemissionen von Aktien im Februar/März 2000. So bei uns geschehen mit der Allianz vorletzte und Münchner Rück letzte Woche. Kapital dafür scheint aber immer noch genügend zur Verfügung zu stehen, denn es gab bislang noch keine Ausgabe, die nicht mehrfach überzeichnet war. Ein Herdentrieb, der umso erstaunlicher ist, da nach 3 Jahren härtester Baisse zumindest die Vermutung aufkommen könnte, man hätte ein wenig Risikomanagement und die Gefahren des Finanzmarkts erlernt. Dem ist aber nicht so, was ein weiteres Mal beweist, welch gigantische Gier immer noch im Markt steckt & solange diese nicht komplett in sich zusammengebrochen ist, hat und wird es keine nachhaltige Trendwende geben. Eine unumstössliche Tatsache, die vor allem am Bondsmarkt in naher Zukunft für verdammt viel Blutvergiessen sorgen wird!
Ob sich die Anleger überhaupt bewusst sind, welche Gefahren in den scheinbar so sorglosen Anleihen stecken? Kommt Insolvenz, werfen die vom Staat und allgemein ausgegebenen bei der momentan recht niedrigen Verzinsung ruckzuck eine negative Rendite ab! Noch gefährlicher die Situation bei Unternehmens-Anleihen. Geht dort das Geld aus & die Firma meldet Insolvenz an, werden diese Papiere praktisch zum Totalverlust, wie Fälle a´la Worldcom eigentlich als Warnung hätten sehr schön aufzeigen sollen. Im Umkehrschluss sind viele Cashburner von der ständigen Neuemittierung überlebensabhängig, was auch der Hauptgrund ist, warum wir in den letzten 12 Monaten so wenige Masseninsolvenzen gesehen haben. Dementsprechend kann sich bereits jetzt jeder ausmalen was passieren wird, wenn dieses Bubble platzen wird und keine Neuausgabe mehr möglich ist. Firmen wie FORD & Co. wird binnen von 2-3 Quartalen der Geldhahn so sehr zugedreht, dass eine Insolvenz praktisch nicht mehr zu verhindern ist. & damit werden die bereits laufenden Anleihen zu einem sehr teuer erworbenen Klopapier! Ein Teufelskreis, von dem man frühzeitig Abstand nehmen muss.
Bleibt die Frage was mit dem Markt und noch offenen Kapital passiert, wenn dieses Bubble berstet. Leute wie Jens Erhardt sehen darin eine Wiederauferstehung der Aktien, denn irgendwohin muss dieses viele Geld schliesslich. Nur, wo bieten Aktien momentan eine risikolosere Alternative? DAX KGV 30-35, DOW 40, S&P 70, dass sind Zahlen, bei dem man sein Geld lieber unters Kopfkissen packt und betet das die Inflation im Euro-Bereich nicht so stark sein wird, so dass in einigen Jahren noch ein wenig davon übrig bleibt. Man darf gespannt sein wie dieses vielzuviele Geld in den kommenden Jahren noch artgerecht entsorgt wird. Denkbar das es die natürliche Marktregulation selbst vornimmt, wofür bereits eine Mega-Bullenfalle am Aktienmarkt sehr gut geeignet wäre.

Deutschland stehen auch noch ganz andere Probleme bevor. Hier muss man sich so langsam ernsthafte Gedanken um die innere Sicherheit machen, sollten brandaktuelle Planungen zu Lohnänderungen in Baden Württemberg –welche unmittelbar vor dem Abschluss stehen- in die Tat umgesetzt werden. So soll demnach das Urlaubsgeld komplett und Weihnachtsgeld zur Hälfte gestrichen werden, bei gleichzeitiger Erhöhung der Wochenarbeitszeit und herausschiebenden Tariferhöhungen. Für einen Polizeimeister bedeutet dies monatliche Einbussen in Höhe von rund 5,5%. Eine sehr traurige Entwicklung, denn Polizisten sind in unserem Land eh schon alles andere als mit einem angemessenen Entgelt gesegnet. Ob Deutschland demnächst Einbrechern und anderen Straftätern ein fast strafloses Eldorado bietet? Bei einer entsprechenden Demotivation unserer Ordnungshüter, welche noch nichtmal so unnachvollziehbar ist, leider kein völlig abwägiger Gedanke. & das zu einer Zeit mit schwerster Wirtschaftskrise und hoher Arbeitslosigkeit, welche in den kommenden Jahren vollautomatisch Ausschreitungen und z.T. bürgerkriegsähnliche Zustände bringen wird!
Umso ärgerlicher diese Pläne, betrachtet man die Tariflöhne unserer ruhmreichen Industrie. Dort hat selbst ein Kloputzer bei Daimler ein so hohes Einkommen, dass er problemlos dreimal im Jahr einen Fernreiseurlaub vollziehen kann & einen Lebensstandard unterhält, welcher normalerweise 3-4 Gesellschaftsschichten weiter oben angesiedelt ist. & von entsprechend hoher Motivation kann dabei leider keine Rede sein. Eher das Gegenteil ist der Fall! Marschiert man durch Betriebshallen von Daimler, Bosch & Co. sieht man Gesindel an allen Ecken mit dem Kaffeebecher privat labern. Und wehe der Vorgesetzte wagt auch nur ein Wort dagegen zu erheben. Sofort ist der Ruf nach dem Betriebsrat da oder am nächsten Tag trudelt die Krankmeldung ärztlich attestiert ins Büro. Eine traurige Entwicklung tut sich in unserem Land auf & es wird noch verdammt viel Blut fliessen, bis auch nur ansatzweise wieder das Wörtchen „Normalität ausgesprochen werden kann!

Heute stehen lediglich die Industrieaufträge Februar zur Veröffentlichung an. Ein non event, dass im nachhinein oft genug massiv revidiert wird.

DOW 60-Minuten-Chart:


Stundenchart rettete sich rasch wieder über die wichtige Marke 8030 P., konnte anschliessend aber keinen grossen Aufwärtshaken schlagen. Damit bleibt es ein neutraler Tag & es wäre müssig irgendetwas aus den kleinen Candles interpretieren zu wollen.

7920 vs. 8140 P. sit die Range. Dazu kann man 50-70 P. false break geben und ein neuer Trend ist da.
Stochastik oben mit recht frischem SELL. MACD ganz unten mit nicht mehr so frischem BUY.

DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:



War es im Tageschart gestern der grosse Dreh zum nächsten Aufwärtsimpuls? Bislang fand lediglich ein erwarteter Pullback bis exakt in den Zielbereich 8080-8140 P. statt. Doch bereits eine weitere grüne Kerze bringt die bullische Bestätigung. GD50 hätte dann blitzsauber gehalten, während Stochastik frisches Kaufsignal auf unterstem Niveau ausgegeben hat. Andersrum könnte die Schwäche am Abend (Interventionen in den letzten 15 Minuten vor Handelsende lassen wir weg) bereits Anzeichen für abgeschlossenes Pullback sein. Dann stünde heute und in den kommenden Tagen eine kleine Hölle an. Man sieht, kurzfr. kann alles steigen oder fallen.

8030-7980 P. wie gehabt Dreh- und Angelzone mit Aufwärtsentscheidung bei 8140 P. Anschliessend ein Run bis 8250 P. möglich, ehe auf 8340 P. eine grosse Entscheidung ansteht.
7820-7850 P. ultrawichtige Unterstützung auf dem Weg zum Crash, insofern nicht direkt irgendwo darunter die FED alles tut um einen weiteren Absturz zu verhindern.

S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:



Selbe Ausgangssituation beim S&P. GD50 hat gehalten & ein nette Umkehrkerze. Zudem Korrekturzone erreicht und Stochastik mit frischem Kaufsignal. Fehlt nur noch eine bullische Bestätigung. Bis dahin hängt auch hier der MACD wie ein Damoklesschwert bärisch darüber.

Technik kann man von gestern nehmen:
850-845 P. wie gehabt Drehbereich mit minimalen false-break bei 840 P. Darunter sollte die grosse Entscheidung bei 825-827 P. anstehen. Sturz darunter könnte mit einer ersten Panikattacke binnen weniger Stunden zu den Oktobertiefs führen.
865-870 P. kleine, 880 P. grössere & 900-905 P. sehr grosse Entscheidungsmarken.

Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:



Nasdaq probierte sich am Gap-Schluss des Vortags, bekam dort aber zuviel Gegendruck als das es dazu hätte kommen können. Abwärts kam es ebenfalls zu keinem Durchbruch, womit dieser Tag ein absoluter non event ist und bis zur Entscheidung bleibt.
Obacht vor einem grossen Gap up, was eine Insel der letzten beiden Tage entstehen lassen würde. Kurzfr. Shortrate ist zwar alles andere als squeeze-treibend, doch könnten bereits VIX und VXN dazu ausreichen.

1035-1055 P. Widerstandszone des Gaps. Darüber wie gehabt grosse Entscheidungsschlacht auf 1075-1090 P.
1005 P. kleine Crashzone mit heftigem BLUBB unter 970 P.

Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:



Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:



Der Euro wurde gestern (wie andere Währungen auch) massiv von der amerikanischen FED geblockt, so dass der neuerlich begonnene Aufwärtstrend leider nicht mit voller Intensivität fortgesetzt werden konnte. Gleichzeitig sind dies aber auch klare Zeichen wie sehr die Hütte beim Dollar mittlerweile brennt & noch klarere Signale für langfristige Dollar-Puts! Technisch wie gehabt: Unter 1,0820 wird die gesunde (!!!) Seitwärtsphase wieder aktiv. 1,0980 obere Begrenzung mit Ausbruch bei 1,1060.
Gold enttäuschte neuerlich mit einer sehr schwachen Vorstellung, obwohl die hyperinflationären Signale für genug psychologisches Kraftentfaltungspotential gesorgt hätten. Hier ist weiterhin das Kartell zu mächtig & die traurige Tatsache vorhanden, dass sich NIEMAND damit abfinden will, dass es in den kommenden Jahren keinen Aufschwung geben wird. Seis drum, denn langfristig wird es absolut keine Alternative zu Gold geben, egal was die vielen Scharlantane auch von sich geben! Technisch auch hier wie gehabt: 325 Unterstützung, 342-345 Dollar Widerstand.


Termine heute:
• CH Verbraucherpreise März
• 08:00 - DE Auszubildende 2002
• 08:00 - DE Baufertigstellungen 2002
• 09:00 - IT Erzeugerpreise Februar
• 09:55 - GB NTC-Bauindex Deutschland März
• 12:00 - ! EU Einzelhandel Januar
• 12:00 - EU Euro-Rendite März
• 12:00 - EU Schlüsselindikatoren Eurozone
• 17:00 - ! US Industrieaufträge Februar




Happy trades...
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Alt 01.04.2003, 22:59   #2
germanasti
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DAX am Morgen:





Auch für unseren DAX war es technisch ein sehr entscheidender Tag, befinden sich doch knapp unter 2400 P. mittelfristige Trendsignale quer durch alle Analysemethoden. Umso erstaunlicher das ausländische hedge fonds kein false break nach unten inszenierten, denn die Umsätze an der Drehmarke waren mit gerade mal 2 mrd. extrem schwach. Klare Signale, dass von den Profis überhaupt keine Gegenbewegung mehr erwünscht wird? Enttäuschend waren die niedrigen Umsätze auch bzgl. Des vollzogenen Monatswechsels. Zu diesem Zeitpunkt bekomen deutsche Fonds bekanntermassen weiterhin Mittelzuflüsse wegen dem monatlichen Fondssparen. Haben sie dieses Mal die Hosen voll, oder war Unterdeckung im Vorfeld so immens, dass dieses Kapital restlos zum Ausgleich von Schieflagen benutzt wird?

Mit einem leichten Anstieg besser als der erwartete Rückgang präsentierten sich die Einzelhandelszahlen Februar. Deshalb von einem Euphoriestoss zu sprechen wäre aber vermessen. Man muss sich momentan nur umschauen in Baumärkten, Supermärkten oder Kaufhäusern und weiss sofort, dass von einem Boom weiterhin nichtmal ansatzweise irgendetwas zu sehen ist. Ergo können wir froh sein wenn sich irgendwann demnächst ein Boden findet, auf dem man jahrelang neue Fundamente schaffen kann. Doch plagt mich das dumpfe Gefühl, es wird vorher noch ein paar Etagen tiefer gehen – auch im Einzelhandel!

Technisch hängt der DAX unverändert zwischen den Zeilen. Ausbruchszone 2440-2460 (Erweiterung 2490 P.) konnte nicht überboten werden, während um 2380/2390 P. die grosse Sell-Marke von nahezu allen Charttechnikern liegt. Diese unterboten sollte zu einem crashartigen Absturz in den anvisierten Zielbereich 2310-2280 P. führen, bei dem die letzte Entscheidungsschlacht zw. Himmel und Hölle vonstatten gehen kann. Upmove bereits ab dem jetzigen Niveau hält Zielzone 2750-2780 P. offen, was immerhin 300 Pluspunkte wären.
Stochastik im Tageschart ganz unten. 2550-2600 P. könnten aus deren Kaufsignal erreicht werden, sofern eines aktiviert wird.
Candle-mässig könnte dieses pro-forma-doji eine Umkehrkerze zu neuerlichem Glück werden, insofern heute ein weisser Balken dazugesetzt wird. Diesen sollte man dann auch als Bär sehr ernst nehmen, in Abhängigkeit zur amerikanischen Marktsituation.

Startsprung 2470/2480 P. und ins minus kreiert ein nettes Doppeltop. Sturz unter 2380 P. sollte dann ein intraday-sell-out auslösen. Blockt hingegen der Bereich um 2420 P. könnte bei neuen Tageshochs ein heftiger squeeze starten.
Kräftiger Schwung 2500/2510 P., kleine Konsolidierung 30-40 P. und neue Hochs bringen theoretisch noch für intraday das Ziel 2560/2570 P.
Startcrash 2350/2360 P., Gegenbewegung 2400 P. und neue Tiefs aktivieren 2290 P. ebenfalls für intraday.
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Alt 01.04.2003, 22:59   #3
germanasti
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Treasury wanken zw. Hyperinflation und Kapitalflucht aus Aktien.



Banken mal wieder mit dem Beleg, dass Fed-Aktionen vorhanden waren. Grüne Kerze, die bislang aber nur Gap-Schluss war.



SOX Umkehrcandle oder nur kleines Pullback?



Gleiche Frage bei den Transporten.


.
Utilities kurz vor einem grösseren Ausbruch. Trenddynamik ist hier aber keine zu sehen.



Sparten hängen weiterhin trendlos in der Luft.
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Alt 01.04.2003, 23:00   #4
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Aus der FTD vom 2.4.2003

Rumsfeld testet in Irak neue Strategie
Von Hubert Wetzel, Washington

Schnell, mobil und elektronisch vernetzt sollen die US-Streitkräfte weltweit zukünftige Bedrohungen abwehren. Allerdings kritisiert die Militärführung die Einmischung von Donald Rumsfeld in die Kriegsplanung.


http://www.ftd.de/pw/in/10489315333...l?nv=cd-divnews

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Dieser bescheuerte Rumsfeld kann nur dumm daherreden. :
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Alt 01.04.2003, 23:01   #5
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Autoabsätze März wurden in Amerika ebenfalls bekanntgegeben.

Bild war in etwa wie gehabt in den Vormonaten:
Ausländische Autobauer mit teilw. deftigem Plus, während heimische Firmen immer weiter in die Bedeutungslosigkeit verfallen.
Keine gute Entwicklung!
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Alt 01.04.2003, 23:02   #6
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Dienstag, 1. April 2003
Absatzprobleme
US-Autoverkauf lahmt

Die anhaltenden Konjunkturprobleme in den USA und der Irak-Krieg haben den amerikanischen Autoverkäufern die Bilanzen im März verhagelt. So hat die Volkswagen of America gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat einen scharfen Verkaufsrückgang um 17 Prozent auf 26.183 Autos hinnehmen müssen. Seit Jahresbeginn sei der US-Absatz insgesamt um elf Prozent eingebrochen, teilte die amerikanische VW-Tochter mit.

Auch die US-Auslieferungen der Audi of America schrumpften im März um rund 16 Prozent auf 6.380 Fahrzeuge. In den ersten drei Monaten dieses Jahres reduzierte sich der Absatz um insgesamt 10,2 Prozent auf 18.014 Stück. Ford lieferte im ersten Quartal nur unter Einschluss von Jaguar, Volvo und Land Rover etwa 813.000 Fahrzeuge aus, was einem Rückgang von rund zwei Prozent entspricht. Im März betrug das Minus fast acht Prozent. Der deutsch-amerikanische Autobauer DaimlerChrysler hat im März in den USA mehr als drei Prozent weniger Autos verkauft als ein Jahr zuvor.

Lediglich wegen des Verkaufsstarts seines Gelände-Sportwagens "Cayenne" hat Porsche im März in Nordamerika wieder steigende Absatzzahlen verzeichnet. Wie das Unternehmen mitteilte, seien an die Kunden in den USA und Kanada insgesamt 2.281 Autos ausgeliefert worden. Das sind 23 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Davon seien 899 Cayenne-Modelle gewesen. Die Verkäufe von Sportwagen der Baureihen 911 und Boxster seien dagegen um 26 Prozent zurückgegangen. Im Februar waren die Verkaufszahlen von Porsche in Nordamerika um 37 Prozent eingebrochen.

http://www.n-tv.de/3150794.html
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Alt 01.04.2003, 23:03   #7
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HUI mit dem befürchteten evening-doji-star.

& nun wirds interessant!

Heute erneut streng nach oben bringt gewaltige Kaufsignale.
Weiteres rot könnte hingegen zu Durchbruch der bisherigen Tiefs und Crash ca. 20% führen. Spätestens dort sind Minen auf Mehrjahressicht aber ein glasestklarer Kauf!
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Alt 01.04.2003, 23:05   #8
germanasti
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22:06 Uhr
US-Passagierflugzeug nach SARS-Verdacht in Quarantäne

Washington (dpa) - SARS-Verdacht in einem US-Passagierflugzeug mit über 200 Insassen an Bord: Das Flugzeug wurde in Kalifornien unter Quarantäne gestellt worden. Die Maschine der American Airlines kam aus Japan. Nach ersten Medienberichten hatten mehrere Personen an Bord über Atemprobleme geklagt. Die Infektion hat sich indes stark ausgebreitet. Erstmals ist SARS auch bei einem Deutschen nachgewiesen worden. Bei einem 72- Jährigen aus Hattingen in Nordrhein-Westfalen hat sich der Verdacht auf die Lungenkrankheit bestätigt.

20:57 Uhr
Gesundheitsamt warnt vor Industrie-Messe vor SARS-Hysterie

Hannover (dpa) - Das niedersächsische Landesgesundheitsamt hat vor der Hannover Messe Industrie vor Hysterie und Panikmache im Zusammenhang mit der Lungenkrankheit SARS gewarnt. Es dürfe nicht so weit kommen, dass jeder asiatische Messebesucher nur noch als potenzielle Infektionsquelle betrachtet werde, so die Behörde. Erstmals ist SARS auch bei einem Deutschen nachgewiesen worden. Bei einem 72-jährigen Mann aus Hattingen in Nordrhein-Westfalen hat sich der Verdacht auf die Lungenkrankheit SARS bestätigt.

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Panikmache ist mittlerweile mehr als angebracht !!! :
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Alt 01.04.2003, 23:11   #9
Vetinari
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Und die sollte ein medikament gegen SARS haben ... ICN Pharma ...



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Alt 01.04.2003, 23:30   #10
SirDax
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Gute Nacht!

Also irgendwie freue ich mich auf morgen
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Alt 02.04.2003, 00:58   #11
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USA: Strafzölle für Hynix

Hynix slapped with 57% import duties
(04/01/03 12:52 p.m. EST)
WASHINGTON - The U.S. Commerce Department on Tuesday announced its preliminary ruling to impose a 57.37% countervailing duty on imported DRAMs of Hynix Semiconductor Co. because of illegal Korean government subsidies to the chipmaker.

As soon as the decision is published in the Federal Record this week, Hynix must begin posting a bond or make deposits for the extra 57.37% tariff on all subsequent DRAM imports into the U.S. Analysts noted this effectively closes down further Hynix DRAM exports to this country
.

Samsung Electronics Co., also part of the countervailing duty case, was assessed only 0.16% duty, which is considered de minimus and will be waived.

Hynix, however, said production of its DRAM fab in Eugene, Ore. is not affected by the Commerce ruling and the firm can continue to deliver DRAMs to U.S. customers from this facility. Farhad Tabrizi, Hynix vice president of worldwide memory marketing, said the Eugene fab is running at full capacity of 32,000 wafer starts a month, producing 256Mbit SDRAMs and DDR devices.

"We also brought enough inventory of 64Mbit and 128Mbit DRAMs into the U.S. before the Commerce ruling to be able to meet customer demand forecasts for these products," he added. "We will also drop-ship semiconductors made in Korea to U.S. customer plants in the Asia-Pacific region and other parts of the world outside this country, which aren't affected by the Commerce decision."

Fabrizi estimated that 80% of Hynix DRAM exports to U.S. customers would escape the penalty duties by being drop-shipped to plants outside the country. He said the rest of Hynix DRAM sales in the U.S. could be shipped from the Eugene fab.

The U.S. decision comes only a week after the European Commission notified member countries of the European Union that it would recommend a countervailing duty of up to 35% on imported Hynix chips for the same illegal Korean government subsidies. A full EC preliminary ruling on the penalty tariff is expected later this month.

Hynix' Tabrizi said the Korean chipmaker would drop-ship DRAMs and chips to plants of European customers located in other parts of the world to escape the countervailing duties.

The U.S. case against Hynix was brought last November by Micron Technology Inc., alleging that the Korean chip firm received $11.7 billion in illegal Korean government-sanctioned subsidies as part of three different bailouts in the period January 2001 to June 2002.

The U.S. International Trade Commission, which shares jurisdiction in the case with Commerce, ruled in December that the American DRAM industry has been injured by the improper government subsidies to Hynix.

The Commerce Department is expected to make a final ruling in June on the Hynix countervailing duty, and the ITC makes its final decision a month later on whether the U.S. industry has been injured.

http://www.siliconstrategies.com/story/OEG20030401S0041
__________________
"Ich wäre schon zufrieden, wenn wir in den kommenden Jahren den Abstand zu den USA verkürzen
und Regionen wie Lateinamerika auf Distanz halten könnten
", sagte Verheugen.
Europa drohe im Gegenteil "ein Verlust an Wohlstand und Lebensqualität", warnte er.
http://orf.at/050129-83242/index.html
nasdaq10.000 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 02.04.2003, 02:05   #12
cloneshare
Bärenliebhaber
 
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nicht nur die CIA kann kacken
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01.04. 23:29
Chinesische Hacker planen Großoffensive?

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(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)
Wie dem US Department of Homeland Security versehentlich entschlüpft ist, planen chinesische Hacker einen Großangriff auf US-amerikanische und britische Internetseiten, um gegen den Irak-Krieg zu protestieren.

Wie mehrfach bestätigt wurde, haben die Heimatschützer einen als interne Alarmmeldung gedachten Link auf einer öffentlich zugänglichen Webseite belassen und erst nach Stunden den Fauxpas bemerkt.

Über einen Angriffszeitpunkt konnte man zuletzt aber nichts sagen.

Die potentiellen Angreifer zählen offenbar zu Umfeld der "Honker Union of China". Dieser lose Zusammenschluss von Hackern (als "Honker" bezeichnen sich die chinesischen Hacker) hatte sich im Mai 2001 schon einmal durch Angriffe gegen Dutzende US-Regierungs-Sites profiliert. Diese standen im Zusammenhang mit der Kollision eines chinesischen F8 -Abfangjägers und eines ELINT-Aufklärers der US-Navy vor der chinesischen Küste.
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Alt 02.04.2003, 02:36   #13
cloneshare
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Im Nikkei up 0.8 % : und Blubb : die lassen den Nikkei nicht mal mehr durch 8000
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Alt 02.04.2003, 04:33   #14
MichaelFKr
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Guten Morgen miteinander
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Alt 02.04.2003, 06:03   #15
tom911
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moin germa
@all moin
welchen kostenpflichtigen börsendienst benutzt ihr den eigentlich so

bin aktuell bei b.i.s und seit einigen wochen wegen zunehmender ausfälle recht verärgert
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