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Alt 06.11.2004, 10:19   #1
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Standard 06.-19.11.04: Alles hat ein Ende. Auch die Börsen nähern sich dem nun...

Guten Tag miteinander!

Ein wenig warten war angesagt, doch in den letzten beiden Wochen kam dann doch noch die erwünschte Jahresendrallye, mit einem bislang sehr atemberaubenden Anstieg ohne jegliche Pause. Eben exakt so wie es auch hätte sein sollen. Volumen dabei trendbestätigend und die Tagesvolatilität bzw. Bewegungen kurz vor Börsenschluss entsprechend ebenfalls exakt dem, was mehr als nur einem kleinen Zwischenpullback gleicht. Nur der Zeitpunkt dieser Rallye ist etwas irritierend, denn sie geschah um die Präsidentenwahl und Ende Oktober herum, womit erstmals in diesem Jahr die Saisonalität voll zum tragen kommt. Man darf gespannt sein ob sie per Eindeckungsbedarf (vor allem im High-Tech-Bereich) noch arg weit fortgesetzt wird, oder eine weitere Dümpelphase dieses Jahr nach kurzer Zwischenhausse sehr gelangweilt abschliesst. Chancen zum Crash gibt es zwar weiterhin, doch welcher Institutioneller hat so kurz vor Jahresende noch Interesse an einer negativen Depotperformance? Obendrauf steht der finale Aufschwung der US-Wirtschaft demnächst auf dem Programm.

Recht heiss gelaufen sind viele Indikatoren nun, was eine kurzfristige Prognose nicht gerade einfach macht. DOW hängt am Ausbruchsbereich zur endgütigen Auflösung des diesjährigen Trendkanals, S&P markiert bereits neue Jahreshochs und NASDAQ steht kurz vor einer netten Bodenvollendung. Luft für eine kurze Zwischenkonsolidierung wäre damit, was aber nicht unbedingt gewünscht ist. Lieber noch ein paar Tage weiter so hoch & dann per Querphase Entscheidung ob noch ein I-Tüpfelchen zur Beendigung der 2jährigen Zwischenerholung, oder aufgrund zuviel Druckaufbau ob realen Nachdenkens doch noch ein Ausverkauf zum Jahresende hin. Im Falle letzteres steht dann der Name Allan Greenspan als Entscheidungsträger dazwischen. Er nämlich hat per Geldmengenabbau im September und Oktober für Bremsungen gesorgt, ehe es ebenfalls mit seinen Händen Ende Oktober zum Dreh und heftigem Aufwärtsimpuls kam. Allan bleibt somit weiterhin der manipulierende Börsengott schlechthin!

Neben den Aktienmärkten rannten auch Euro und Edelmetalle wie anvisiert im Einklang miteinander hoch, während sich Erdöl als erster lahmer Krieger bereits im Abwärtssog befindet. Dem sollten sich nun nacheinander auch unser Euro und Gold/Silber anschliessen, was dem Aktienmarkt ein weiteres Pushing bringen könnte. So ganz ignorieren sollte man dabei aber den Herrn Bush als wiedergewählten Präsidenten nicht, denn neben Illusionen des Terminmarkts scheint es tatsächlich den Anschein zu haben, dass Amerika versucht den japanischen Weg eines Überlebens per schwacher Währung zu gehen, was auf lange Sicht aufgrund der exzessiven Überschuldung aber niemals möglich sein wird! Trotzdem kann dies kurzfristig zu Übertreibungen bergan führen.

Das Highlight schlechthin war die von vielen mit grosser Spannung erwartete US-Präsidentenwahl, die dann aber doch keine neuen Erkenntnisse brachte und im Ausgang eigentlich exakt so schon viele Wochen vorher abzusehen war. Ein höchstspannendes Kopf-an-kopf-Rennen, fulminanter show-down, Bin Laden wenige Stunden vor Öffnung der Wahllokale mit neuen Kloparolen und dann der alte und neue Sieger J.W. Bush. Eben eine Inszenierung, wie sie in keinem Fernsehfilm hätte besser vonstatten gehen können und -wie schon sehr sehr vieles in den letzten 4 Jahren- starke Anlehnung an unser 3. Reich vor 70 Jahren fand. Der fast schon einzig grosse Unterschied zu damals war lediglich das Wahlergebnis, welches kein 99%-Wahlsieg für Bush, sondern nur 50,0001% fand. Mehr war nicht nötig und zu auffällig will man in Amerika das Gedankengut nun auch nicht der Öffentlichkeit präsentieren. Seis drum, Fakten und Hintergründe sind hinlänglichst bekannt, wurden hier schon oft genug durchgekaut und das Amerika keine Demokratie mehr besitzt, dass wissen wir spätestens seit der Inszenierung am 11.09.2001.
Der neue US-Präsident hört somit auf den Namen G.W. Bush und die Weltwirtschaft dankt dafür. Greenspans Pumperei kann weitergehen, anhaltende Kriegstreibereien sorgen für weitere Zwischenaufschwünge der US-Wirtschaft und industrieweltweit ist anhaltendes Leiden auf hohem bis höchsten Niveau angesagt. Dinge die unter Herrn Kerry (so denn seine Wahlversprechen gestimmt hätten) nicht vollzogen woden wären. Kann nun jeder selbst für sich abklären, ob der Kerry-Weg eines Weltwirtschaftskollaps bei einhaltender Humanität, oder ein Bush mit der Tötung 100.000der unschuldiger Menschen & Versklavung ärmerer Länder der bessere Weg ist. Rein aus menschlicher Sicht kann & darf es eigentlich nichts anderes wie Kerry geben. Doch wer von uns leidet schon gerne massiv vor sich hin, bzw. ausser für ein paar Alibi-Stöhner zur Seelenbereinigung ist kaum einer an Selbstleid zum Erhalt aller interessiert. Dementsprechend gratulierte genau diese Welt Herrn Bush aufs herzlichste zum Wahlsieg, welche einige Zeit zuvor noch lautstark über ihn und seine Folgen schimpfte. Man denke nur an die Michael Moore Aufklärung, die im Umkehrsinn genau das Gegenteil erreichte.

Schaun mer mal wie die nächsten Jahre weitergehen und wie lange es nun dauert bis neue von Amerika aus inszenierte Terrorwellen den nächsten Kriegsschritt Bushs begründen. Ich denke mal sobald die US-Wirtschaft wieder massiv schwächelt wird es soweit sein & das bevor wir offizielle Datenwerke dazu erlangen, sprich neue Anschläge werden ohne Vorankündigungen vonstatten gehen. Der Wirtschaftswelt wird es auf kurze Sicht weiterhelfen und das Kredit- sowie Dollar-Bubble am Leben erhalten. Doch der jüngste Tag wird kommen, an dem das grosse Geld seine bereits seit Jahren laufenden Transaktionen von Amerika weg & nach Europa hin abgeschlossen hat. Dann wird drüben überm grossen Teich ein marodes Gerüst ohne Inhalt den Untergang bringen und unser Europa in neuem Glanz als nächste Weltwirtschaftsmacht erstrahlen und dieses momentan noch so stark gehasste Deutschland die nonplusultra-Schaltzentrale sein. Bis dahin wird aber noch viel Zeit vergehen, in der die Amis einiges an Sonne verspüren, während hierzulande die massiven Umstrukturierungsmassnahmen in exzessiver Weise fortgesetzt werden. Alter Trott muss raus, Überkapazitäten werden abgebaut und unser Staat ganz tief in den Wurzeln fast komplett umgebaut. Eine innovative Schalt- und Waltzentrale soll es schliesslich sein und kein kostenintensiver Produktionsstandort. Die Folgen dieser Umstrukturierungen kann sich jeder selbst ausmalen, vor allem welch immense Anzahl an Arbeitskräften mit weiteren Produktionsverlagerungen nach Osteuropa und später mal dem Neu-EU-Land Türkei freigesetzt werden. Dem gegenüber steht eine Komplettgesundung des deutschen Finanzsystems (aber erst nachdem es zuvor komplett am Boden zerlegt wurde!) und ein Deutschland "danach", dass sich den momentanen Strukturen Amerikas sehr stark ähneln wird. Sprich kaum Produktion, kaum Export, dafür denkende & lenkende Innovationen sowie Kapitalverwaltung ohne Ende.

By the way Zukunft und möglichen bzw. bereits bestehenden Illusionen. Zur China-Blase gibt es seit letzter Woche ein separates Thread mit einigen Fakten und jeder Menge Visionen, denn diesem Land sei keine langanhaltende Boomphase gegönnt:
http://www.stock-channel.net/stock-...ad.php3?t=13080

Nichts neues gab es die letzten beiden Wochen vom Fundamentalmarkt. Wirtschaftsdaten laufen anhaltend quer, verbleiben aber im expandierenden Bereich, obwohl ECRI und Frühindikatoren nun tief im rezessiven Bereich stehen. Eben einmal mehr die Folge kreativer Buchführung der US-Behörden. Daran sollte sich bis Jahresende auch nicht mehr art viel ändern.
Etwas grösseren Blick hätte man lediglich den Arbeitsmarktdaten von vergangenem Freitag zuwerfen können, dessen fulminanter Anstieg in etwa so auch zu erwarten war, denn in den Monaten zuvor wurde vieles zu negativ „bilanziert“. Doch diese wurden nachträglich aufgewertet & fast ein Drittel des Oktober-Stellenwachstums ging auf die Kappe von Wahlhelfern! Der Kreativität der US-Behörden ist eben absolut keine Grenze gesetzt, weshalb diese Zahlenwerke weiterhin & entgegen aller pushenden Ökonomen nur zwei Worte kennen. NON EVENT !!!


Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:

Treasury:


Zinsen am langen Ende fanden am Freitag endlich die lange grüne Kerze. Leider waren dies aber keine Umschichtungen von Bonds in Aktien, sondern gap up per sensationell guter Arbeitsmarktdaten. Somit heisst es weiterhin abwarten wann dieser Akt vollzogen wird, welchem unverändert Allan Greenspan zum Erhalt billiger Immobilienkredite entgegen steht. Dessen Aufgabe könnte nun bis Jahresende erfüllt sein, da der downmove in den letzten Wochen genügend Spielraum zur weiteren Verschuldung für Weihnachtsgeschenke brachte.
50,0-51,5 weiterhin Ausbruchsmarke mit Bestätigung bei 52,5. 46,5-46,0 nun technischer Auftakt für weitere Tiefs.

Phlx. Bank Index:


Banken haben exakt an der Sell-Marke 95,5 P. gedreht und mit einem fulminanten Anstieg für neue Hochs gesorgt. Diese sind aktuell am Doppeltopbereich bei 103 P. besiedelt und haben noch Überschuss bis 106-107 offen, ehe es techn. sehr bullisch wird. 100-99 P. kann Zwischenkorrektur sein.

Chip-Index SOX:


Chipindex konnte leider noch nicht die gewünschte Performance liefern & hadert momentan im ersten Pullbackbereich 410-440 P. herum mit untenrum unterstützend GD100 und obenrum Bengrenzung des mehrmonatigen Aufwärtstrends. Kann man würfeln wie es hier nun weitergeht. 480-510 P. bleibt weiterhin Traumziel. Um 390 P. herum aktuell Begrenzung eines möglichen Bear-Keils.

Transport-Index:


Transport-Index bleibt voll im Aufwärtsdrang & kommt dem grösseren Ziel 3800-3900 P. immer näher. Beeindruckend wie dabei jeder Abwärtsversuch sofort mit sehr hohem Volumen beendet wird. Sowas nennt man Trendstärke!
3450-342 P. Kanaluntergrenze. Die Obere ist aktuell erreicht.

Utilities-Index:


Utilities ebenfalls weiter bergan, trotz der rezessiven Konjunktursignale. Nunja...

COT-Daten:


COT´s mit deftiger Rückkehr in den long-Bereich beim S&P, was die momentane Rallye voll unterstützt. Dabei massivste Absicherungen über den Mini, was zum einen die Rallye jederzeit sehr jäh beenden kann, aber auch per Eindeckungsbedarf noch viel weiter gehen könnte. Verlierer scheint es somit dank Derivate keine zu geben. DOW wird ebenfalls bullischer (vor allem über den Mini!), während Nasdaq nun eher negativ gesehen wird. Exakt so war auch der Börsenverlauf letzte Woche. Keine Ahnung ob und wann man mal wieder Gelder in den spekulativen Bereich führen will.
Gold und Silber mit leichten Eindeckungen. Spricht eher dafür, dass der momentane upmove noch nicht so ganz beendet ist.
Massivste Schieflagen im Währungsbereich, wo der Dollar immer positiver gesehen wird, doch im Markt fällt wie ein Stein. Tatsächlich Schieflage, oder steht hier nun ein fulminantes Comeback unmittelbar bevor?
Im Erdöl ist man nun long. Wissen die Götter warum!
Positiver Zinsen am langen Ende, aber noch ohne nachhaltige Trendsignale.


Wöchentlicher Trendcheck Japan:

Nikkei:



Nichts neues aus Japan, wo momentan innerhalb einer grossen Querphase überhaupt keine Eigendynamik mehr zu sehen ist.
Deshalb kurz und knapp: 10.000 vs. 12450 P. die grosse & 10450 vs. 11450 P. die kleine Querphase. Um 11200 P. die Orientierung als „Mittelstange“.



DOW 60-Minuten-Chart:




DOW 5-Jahres- und 6-Monats-Chart:



DOW mit stark anziehendem Volumen trendbestätigend nach oben & Bruch des Abwärtstrends könnte bereits am Montag bestätigt werden. Doch wie beim Nikkei ist auch hier seit einem Jahr absolute Langeweile angesagt, welche jetzt lediglich vom Volumenanstieg etwas wachgerüttelt wird.

10420 P. Ausbruch mit Bestätigung 10480-10550 P. Dann kann das grosse Ziel 10780 P. zur endgültigen (?) Beendigung der Zwischenhausse angegriffen werden.
10280-10240 P. darf nun eine Zwischenkorrektur sein. Bärischer wird’s aber erst unter 10120 P. & dann muss man Trenddynamik abwarten.

Stochastik zwar ganz oben, doch MACD nun senkrecht im Rallye-Mode.



Wochencandle zwar traumhaft schön, doch an der stinklangweiligen Querphase hat sich absolut nichts verändert!

S&P 500 5-Jahres- und 6-Monats-Chart:



Viel besser schauts da beim S&P aus. Alles bis 1160 P. wurde hochdynamisch überwunden & wenn nun der Ausbruch bestätigt wird, sind ruckzuck Notierungen im grossen Zielbereich 1240-1280 P. möglich. Dort soltle dann ebenfalls ein langanhaltendes Top ausgebildet werden.
Bis 1145-1140 P. dürfe nun eine Zwischenkorrektur sein. Gefährlich wird’s unter 1130 P.



Fast schon traumhaft schön schaut der Wochenchart aus. So noch ein bissle weiter und viele werden sich an neuen Allzeithochs orientieren. Doch es sollte lt. Plan nichts anderes wie der letzte Schub zu neuen abgrundtiefen Baissephasen sein.

Nasdaq100 5-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:



Nasdaq läuft gelangweilt im Trendkanal weiter hoch, was dem Gesamtmarkt noch sehr vie Hoffnungen gibt, denn normalerweise wird solch eine Phase mit einer deftigen Übertreibungsspitze beendet & da Techis zumeist den Gesamtmarkt ziehen, ist die Aussicht wirklich nicht so schlecht. Ob dem so kommt bleibt abzuwarten & wird hoffentlich bald mal vom Volumen entschieden, was weiterhin absolut nicht aus den Puschen kommen will!

Ausbruch ist lt. Candles geschafft. Doch Volumen fehlt eben. Somit auch keine Zielbestimmung bergan möglich.
1495-1475 P. nun der mögliche Dreh- und Angelpunkt für etwas Grosses.

MACD wieder voll im Aufwärtstrend & wenn der sich tatsächlich noch in einen Rallye-Mode intensiviert = uiuiuiuiuiui!



Wochenchart stinklangweilig.

Euro/USD 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:


Gold 3-Monats- und 1-Jahres-Chart:


Euro und Gold weiter bergan. Näheres Hierzu wie gehabt weiter unten.


Happy trades...
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Alt 06.11.2004, 10:19   #2
germanasti
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DAX :







Unser DAX bleibt das Mass aller Leitsignaldinge weltweit & wenn man da die beiden Volumenspitzen von 3,7 Mrd. Mittwoch und gar 4,1 Mrd. Freitag betrachtet, ist grösseres Grübeln ob der Möglichkeit einer nun beendeten Haussephase an der Tagesordnung steht. Beide Male geschah es im Bereich eines grösseren Ausbruchs und beide Male war es Verkaufsvolumen. Ausländische Hedge Fonds scheinen nun massiv Shortpositionen im DAX aufzubauen !!! Damit geht sich wohl zumindest mal die Vision einer grösseren Trendumkehr aus. Ist nur die Frage wann und wo diese erfolgt. In der Vergangenheit war es desöfteren so, dass solche Aktionen über mehrere Wochen hinweg vonstatten gingen (schliesslich gibt es auf der Welt viele Hedge Fonds und alle wollen am Leid unserer Micheles verdienen), womit die Zielzone um 4400 P. herum weiterhin aktiv bleibt. Den bösen Jungs ist eine 10%-Schieflage egal, bei den Aussichten einer Kursdrittelung und wohl noch um einiges mehr! Aussichten könnten somit positiv bleiben, doch ist die Zeit des leichtfertigen zusehens nun vorbei. Kann täglich soweit sein mit dem Crash!

4095 P. Ausbruch mit Bestätigung 4120 P., ehe 4160-4220 P. & 4260 P. weitere Hürden sind. Danach stehen die 4400 P. an.
3940 P. ein offenes Gap, wo sich aktuell auch die GD200 befindet. Obacht übrigens auf diese, sollte sie wieder in den Bull-Mode bergan drehen.

Stochastik korrigiert bereits sehr nett. Da reichen 2 Tage aus und sie ist wieder unten. MACD hingegen noch mit viel Potential nach oben, wenn sie denn endlich mal die lummelige Gurkerei beendet.

Im Wochenchart könnte ebenfalls etwas grösseres anstehen. Bislang aber immer noch voll im Abwärtskanal & dort direkt an der Oberkante.
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Alt 06.11.2004, 10:19   #3
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Nikkei intraday
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Alt 06.11.2004, 10:19   #4
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Dollar/Yen weiter bergab. 104,50 hier die Bestätigung zu einem grossen Gau. Doch BOJ interveniert bereits mit Worten und so langsam rückt das Fiskaljahresende in den Blickpunkt. Irgendwann werden wohl Taten folgen, was eine technische Analyse wahnsinnig schwierig macht.
108,50 Kaufsignal mit Bestätigung 109,50-109,80.
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Alt 06.11.2004, 10:19   #5
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Euro lief wie anvisiert an 1,28-1,29 heran & bereitete dort ein wunderschönes Top vor, ehe nach den freitäglichen Arbeitsmarktdaten neue Illusionen ein historisches Rekordhoch brachte. Noch ist dies voll im Rahmen der Topbildung, woran auch 1,3250 nichts ändern würden. Doch beim Blick auf den Mehrjahreschart sind da schon bärische Bedenken vorhanden. Mögen sich diese nicht in der Realität erfüllen.

1,2620-1,2580 Sellzone & so richtig bärisch wird es weiterhin erst unter 1,2220.
Unverändert langes Warten ist für die Bären beim Euro angesagt.
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Alt 06.11.2004, 10:20   #6
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Dollar-Index hat nur noch wenig Puffer zum beten, denn unter 83,5-82,5 P. ist es vorbei mit kurzfristiger Herrlichkeit. Schade drum, denn monatelang waren alle Möglichkeiten für einen deftigen Aufwärtsimpuls vorhanden.
Dementsprechend weit ist es nun zu einem Kaufsignal. 86,5-87,5 erst neutral und bei knapp 89 P. ein erstes buy.
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Alt 06.11.2004, 10:20   #7
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Minen wollen ebenfalls nicht runter. Korrektur exakt dort wo es bullisch hätte sein müssen & nun droht eine inverse SKS im grösseren Bild. Für die Aktienmärkte wäre dies wiederum sehr positiv. Oder doch nur ein grosses Top bzw. ganz oben im mehrjährigen Gurkenkanal, dessen Unterkante bei 130 P. jede Menge Abwärtspotential ab dem momentanen Niveau bietet?

260-270 P. können gehen ehe man etwas umdenken muss.
210-190 P. der grosse Drehpunkt untenrum.
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Alt 06.11.2004, 10:20   #8
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Silber bleibt voll im Aufwärtskanal nach dem „1987er-Crash“. Neue Hochs bei ca. 8,50 und so „langweilig“ weiter hoch bringen wohl bei ca. 10,50 Eindeckungsbedarf ohne Ende. Noch ist dies aber lange nicht soweit & die Vision keiner nachhaltigen Silberrallye bis minimum nächstes Jahr Herbst bleibt bestehen.

Kursziel obenrum 7,60-7,80 wie gehabt intakt, 8,05 wäre Übertreibungsspitze für intraday.
Abwärts nun um die 6,50-6,60. Unter 6,35 wird es bedrohlich!
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Alt 06.11.2004, 10:20   #9
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Für Gold gilt im Rahmen des Kanals das tupfengleiche.
430 Dollar überwunden, neue 15-Jahre-Hochs bestätigt & Ausbruch 435-437 sehr nah. Erst dort kann man bullisch werden mit einem schnellen Spike gen 460-480 Dollar.
Hält hingegen der Kanal, sind erstmal 402-398 Dollar angesagt. Bei entsprechender Dynamik unter 415/414 kann dies auch problemlos auf 392-390 ausgeweitet werden. Darunter würde es ziemlichst eng werden & 342 Dollar stehen wieder wie eine Eins!
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Alt 06.11.2004, 10:20   #10
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RTX hat sein Idealziel 1240 P. erreicht & seither deutlich verloren.
Neue Trendsignale müssen nun her, die man nach einigen Wochen quer oder unter 1030 P. finden könnte.


So stands im letzten Thread geschrieben & exakt so bleibts erhalten...
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Alt 06.11.2004, 10:21   #11
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Karstadt hat das Idealtief 8,20-8,60 erreicht & gurkt dort nun gelangweilt umher. Freitag mit Chance zum Ausbruch, doch bei immens hohem Volumen lag ein Deckel drauf. Insofern das nun nicht direkt weiter bergan schiesst (10,20 techn. Kaufsignal), ist nochmals ein Purzerle bergan möglich. Untertreibung 7,70-7,40 wäre ein Ziel.

Übergeordnet bleibt die Kapitalerhöhung das A und O, welche ein Maximatief von 5,35 zulassen würde. Ende November ist die Festlegung dafür & ich glaube ob der gigantischen Shortpositionen weiterhin nicht, dass ein Tief so weit unten angesiedelt sein wird. Ein solches sollte (wenn nicht bereits geschehen), idealerweise zur Monatsmitte erfolgen und KE-Festlegung bei über 10 Euro erfolgen. Damit dann Feuer frei zum Erstziel 16,50, was auch noch fundamental untermauert ist, denn Einnahmen der KE bei weitem höher als ursprünglich erwartet.

Noch weiter übergeordnet darf weiterhin die Tatsache nicht ignoriert werden, dass Karstadt ein marodes Unternehmen im fast schon Vorinsolvenzverfahren ist. Solche Investments sind höchstspekulativ !!!
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Alt 06.11.2004, 10:21   #12
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Nokia unverändert auf dem Weg zu 14,40-14,80.
Kaufsignal 12,20 ist überwunden.

Langeweile dort momentan...
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Alt 06.11.2004, 10:21   #13
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Fast genauso langweilt sich Intel nach oben, das aber extrem stetig!
Kaufsignal 21,90 überwunden, Bestätigung 22,50 ebenfalls und GD100 wurde nun auch genommen.
24,50 das minimale Ziel, 25,50 GD200, 28 Dollar der Idealpunkt zur Einleitung einer neuen Baissephase.
Unter 21,20 wirft sich das alles über den Haufen.
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Alt 06.11.2004, 10:21   #14
germanasti
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Vom Erdöl habe ich leider keine aktuellen Charts. :

Top bei 53-55 Dollar ist ausgebildet worden & eine erste Baissephase eingeleitet.
Ersttief idealerweise bei 34 Dollar, ehe man weitersieht inwieweit die 30 nachhaltig bergab durchstossen wird.
Jetzt sofort weiter hoch wäre ärgerlich, vor allem für Benzinpreise!
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Alt 06.11.2004, 10:21   #15
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China und das Warten auf Impulse.
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