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Alt 18.09.2004, 09:32   #1
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Standard 18.09-01.10.04: Back to basic. Wo bleibt die 1.000 P.-Kerze beim Nikkei ???

Ahoi miteinander!

Vorüber sind weitere zwei Wochen der langweiligsten Börsenart, in denen nun mal von der Grundtendenz her die Bären zur schieren Verzweiflung getrieben wurden. Was ist da nicht alles zum Ende der Sommerferien hin an Crashgeschrei und Horrorzenarien von dannen gezogen, doch erneut war die innere Stärke der internationalen Finanzmärkte bei weitem stärker, als das sehr realitätsgetreue Meldungen einen Kollaps hätten vollziehen lassen können. Dabei wird die imposante Marktstärke umso deutlicher, bedenkt man wie nahe rezessiv die US-Wirtschaft momentan mal wieder ist. Doch die allgemeine Markthoffnung auf einen weiteren globalen Aufschwung ist grösser, so dass auch ein neuerlich anziehender Ölpreis genauso wenig Schaden anrichten konnte, wie eine anhaltende Terrorgefahr und vor allem Saisonalität mit einem traditionell schwachen September. Diese ist in 2004 eh fast komplett auf den Kopf gestellt & warum soll nun auch jemand verkaufen, wenn doch jeder ganz genau weiss wie die letzte Mischung aus Rezession, Terroranschlag und heftigem Börsencrash im September 2001 wirkte. Dementsprechend bleibt das Grundmotto „warten auf die Jahresendrallye“, welche in diesem Jahr viel früher als von allen angedacht starten könnte & dann auch genauso früh wieder stirbt. Zumindest deuten viele Indikatoren darauf hin und auch Allan Greenspan ist in diese Richtung gestimmt, führt man sich seine im August angemahnten Worte ob einer mittelfristigen Denkumstellung bzgl. Pensionsansprüchen des amerikanischen Volkes immer wieder zu Gemüte. Er weiss was das US-Stündlein geschlagen hat, aber eben höchstwahrscheinlichst noch nicht im September 2004.

Gemäß diesen Vorgaben könnte man so langsam höchstspekulativst (!!!) einige Blicke auf eine kurze Rallyephase entgegen der Saisonalität werfen, welche in den letzten 1,5 Wochen nette Grundsteine gelegt hat. Börsen wollten ums Erbrechen nicht runter und bekamen mit massiven Umschichtungen von old economy und Dividendenpapieren in den High-Tech-Bereich erste Standbeine. Exakt so war es auch anvisiert, was von typisch niedrigem Volumen und recht deutlich fehlender Euphorie teilweise bestätigt wurde. Dabei gibt es in nahezu allen Segmenten (von Aktien über Währungen und Edelmetallen bis hin zum Bondmarkt) einen extremen Druckaufbau, welchem das seltene Ereignis einer marktübergreifenden Explosion folgen könnte. Konkret bedeutet dies eine massive Umschichtungen von Bonds in Aktien der old UND new economy bei heftig ansteigendem Volumen. Was wird der Anlass dazu sein, dass auch das allerletzte bisschen Geld seinen Weg ins Aktiensystem findet?

Auf Sicht der nächsten Tage heisst es somit genau beäugen, ob und mit welcher Explosivität DOW & Co. ihren mehrmonatigen Abwärtstrend nach oben durchbrechen. Der Zeitpunkt dafür ist lt. Zeitschema JETZT gekommen mit Deadline kurz vor Monatsende. So zumindest das aktuell immer noch gültige Szenario von Anfang September. Durchstoss mit idealerweise extrem stark anziehendem Volumen & Topbildung bereits kurze Zeit später (Mitte Oktober), ehe eine ganz ganz kurze Topbildungsphase den Weg frei macht für eine blutige zweite Oktoberhälfte und den wohl ganzen November über. Dies eben erneut gegen jegliche Saisonalität und das hirnlose Denken fast aller, zum Wahlzeitpunkt herum bleiben die Börsen äusserst stabil. Die Jahresendrallyejünger werden zwangsweise sehr verfrüht in den Markt gedrängt und dann ist urplötzlich das Geld alle, was einen automatischen Verkauf nach dem anderen auslöst. Dies zumindest insofern Allan Greenspan nicht erneut eine Liquiditätsflutung startet & eine minimale Crashphase von einer weiteren Querzone abgelöst wird. Deshalb alle Augen auf in den nächsten Tagen & das vor allem auf den High-Tech-Bereich, denn nur dieser kann dem Gesamtmarkt entsprechende Impulse geben. Die Standards sind bereits viel zu gut ohne Zwischenkorrektur gelaufen, als das eine notwendige Impulsivität vonstatten gehen könnte. Ist nur die Frage ob jetzt sofort hoch oder um die Zinsentscheidung herum am Dienstag ein kurzes Abrutschen zum weiteren Druckaufbau. Die Sinne wären dann jedenfalls noch viel verworrener. Auf diesen Zinsentscheid kommt übrigens eh besondere Bedeutung zu. Eigentlich müsste Allan senken bzw. Bias negativ stellen, doch aufwärts würden auch weitere 50 Basispunkte dem US-Kreditsystem nicht schaden. Gegenteilig könnte dies sogar kurzfr. Kapital nach Amerika ziehen (Zinsdifferenz nun nicht mehr relevant!) und dem Euro ordentlich eins auf die Neune geben!

Trotz dieser kurzfristig recht positiven Aussichten sollte man nicht ignorieren, dass das laufendeVerharren am oberen Kanalrand genauso gut eine laufende Topbildung mit nettem Abrutsch um 7-10% bedeuten könnte. Davor schützt auch eine momentane Komplettignoration der wieder aufgeflammten Gewinnwarnungswelle und möglicherweise miesen Q4-Aussichten mit dem nächsten Zahlenreigen im Oktober nichts, denn ganz tief in die Anlegerhirne kann wirklich niemand einblicken! Käme dem so, heisst es spekulativ Long an der Kanalunterkante, was zum mittelfristigen Traden aber eine sehr blöde Situation wäre, denn genauso wie nun nach oben kann der Trendbruch abwärts vonstatten gehen. Allan hin oder her!

& wenn alles doch ganz anders kommt? Wohl nichts schlimmeres wie ein Trendbruch bergan bei ausbleibendem Volumen und weiterer Querphase, so wie es z.B. Yukos momentan praktiziert. Dies könnte/sollte viele weitere stinklangweilige Börsenmonate bedeuten mit gleichmässigen Verlierern im Bullen- sowie im Bärenlager, denn nichts kann das Kleinanlegerhirn mehr verwirren als ein ständiges Wechselspiel in sehr engem Raume. Deshalb beten wir das nun etwas geschieht & das mit urplötzlicher Explosivität, so dass daraus ein längerfristiger Trend genau in die andere Richtung erfolgen kann. Dies bitteschön zuerst hoch und dann runter, denn Puts sind bei der aktuellen Volatilität saubillig und warten regelrecht auf eine reichhaltige Vermehrung, wenn denn nicht die Zeit dem Zeitwert ein böses Spiel spielt.

Soweit der momentane Börsenstand, dessen Aussichten exakt spiegelverkehrt zur Fundamentalsituation stehen. Wirtschaftsdaten verschlechtern sich weiter rapide, aus einer inflationären Frohnatur mutieren neue deflationäre Tendenzen und die immer heftig werdenden Gewinnwarnungen sprechen deutlichste Bände über die Wirtschaftsentwicklung in Amerika. Aufschwung auf diesem Kontinent ist vorbei & die nächste Rezession wartet bereits, insofern Allan Greenspan nicht ein weiteres Husarenstück zur Kreditstabilität, sprich anhaltend niedrige Zinsen am kurzen und langen Ende, bei Wiederbelebung der Konsumbereitschaft gelingt. Möglich das dessen Impulse in den nächsten Monaten ein letztes Aufschwüngle zum Vollzug letzter updates bringt, doch für danach schaut es wirklich mauer wie mau ist. Allan kann froh sein wenn seine Wirtschaft nicht direkt in tiefstrezessive Regionen vorstösst und so mitsamt einer weiteren Masseninsolvenzwelle auch das letzte Stückchen Ausländervertrauen zerstören lässt. Noch ist es aber nicht so weit & bis 2005 relativ lang, weshalb man diesem Thema weiterhin nicht allzu viel Aufmerksamkeit (aber bitte auch kein Desinteresse!) schenken muss.
Der Crash kommt noch früh genug -& das zuerst an den Börsen und dann den Fundamentalmärkten-, womit dann hoffentlich auch einige Illusionen bzgl. des Sklavenlandes China weichen werden. Ich bin gespannt auf die Analystenerklärungen wenn aus dem soft-landing Chinas urplötzlich ein ultrahartes wird, denn der Mega-Boom wurde unverändert zu 95% nicht vom Binnenland, sondern Produktionsverlagerungen der ganzen Welt nach dorthin vollzogen. Fallen diese weg (ein Hoch scheint nun erreicht), folgt erstmal ein deftig tiefes Loch, ehe letzte Hoffnungen und die Substanz der dortigen Produktionen und Exporten längerfristiges Querpotential bietet, bis irgendwann um den Jahrzehntwechsel herum der Chinaboom als einer der grössten langangedachten Fehlentscheidungen des Weltmanagements bestätigt wird. Kommen wird dem so & das bestimmt nicht erst in 50 Jahren! Deshalb jetzt schon an die Zukunft liegen, welche glasestklare Fundamente in Europa und der „neuen“ Zentrale Deutschland haben wird. Nicht heute, nicht morgen und auch nicht in 5 Jahren. Doch die Zeit wird bald danach kommen & Grundsteine bereits jetzt gelegt. Von der Wirtschaft mit Anpassungen an reale Arbeitsverhältnisse (Streichung von unnötigen Zusatzentgelten wie x-mas, höhere Wochenarbeitszeiten, etc..) & der Politik in Form sehr zärtlich vollzogener Reformen wie z.b. die überfällige Massnahme Hart IV in den nächsten Monaten. Dabei Hut ab vor Gerhard Schröder, der allen Unkenrufen zum Trotze (auch meiner eigenen) doch noch die Kurve zu einem gesunden Mittelmass aus notwendigen Umstellungen und psychologischen Streicheleinheiten bekommen hat. Nie und nimmer hätte ich geglaubt das die Politik so schnell an einen Realitätssinn anknüpft, diesen auch umsetzt und Hilfe von der wirtschaft erhält, welche das unfähige Gewerkschaftsgesockse mittlerweile fast vollständig demontiert hat, ohne dabei aber in eine ausbeuterische Diktatur überzugehen. Ich hätte mit diesem Durchsetzungsvermögen erst gegen Ende des Jahrzehnts gerechnet & dann viel mehr Wiederstand einer vollgefressenen Gesellschaft, sprich immer bürgerkriegsähnlicheren Zuständen. Hart werden die nächsten 10-12 Jahre trotzdem & wer an eine schnellere Abwicklung glaubt liegt damit genauso falsch wie friedvolle Engel, die denken es ging so friedlich weiter. Dem wird ganz bestimmt so nicht sein & eine erste Tendenz mit Wahlen an diesem Wochenende gelegt. Doch wir haben wenigstens eine Zukunft, ganz im Gegensatz zu Amerika, wo weiterhin Gelddruckerei und Illusionen bei anhaltenden Kreditexzessen das Grundmotto ist! Deshalb Augen auf beim Eierkauf, sowohl mit Haltbarkeitsdauer 5 Tagen wie auch konservierten mit Verfall in 10 Jahren. Faulige wird es in beiden Bereichen geben, genauso wie liebevoll schlüpfende Küken zur Überraschung aller.

Dies sind unsere Möglichkeiten in den nächsten Jahren, welche trotz vieler Unwegsamkeiten irgendwo schon eine Zukunft bieten könnten, wenn da nicht die Begleiterscheinungen in Form von Kriegen wäre, welche es bislang immer in solchen Phasen gab. Traurigerweise setzt Amerika zu 100% auf diesen Stiefel und stürzt damit die Welt immer näher an den Rand eines solchen globalen Abgrunds. Begonnen mit der 11.09.01-Inszenierung zur Bekämpfung eines selbstgeschaffenen Terrors und fortgesetzt mit dem ungerechtfertigten Irakkrieges, mit dem die weltweite Hemmschwelle unglaublich tief neu angesetzt wurde. Israel folgte diesem Vorgehen bereits kurze Zeit später, Randländer wie Nordkorea sehen für sich neue diktatorische Möglichkeiten und selbst ein Russland verändert sich nun, nachdem auch dort der Terror Einzug gehalten hat. Man muss sich wirklich fragen wo das noch endet, vor allem wenn wie bei den aktuellen Vorgängen in Russland vieles darauf hindeutet, dass der amerikanische Geheimdienst ganz bewusst an dieser Aufmischung beteiligt ist. Es dauert nicht mehr lange bis wir wieder Zustände wie zu Zeiten des kalten Krieges in den 70er- und 80er-Jahren haben, aber eben das dieses Mal die Hemmschwelle viel weiter unten liegt & die heutige Generation gar nicht mehr den Respekt vor einem Menschenleben hat, wie es einst beim Zwist UDSSR vs. USA geschah. Damals war der 2. Weltkrieg noch so nah, heute ist dies für viele beinahe nichts weiter als ein „Märchenbuch“. Obendrauf befanden wir uns vor 30 Jahren inmitten eines Mega-Booms mit sehr hungriger Gesellschaft. Das neue Jahrtausend ist hingegen geprägt vom definitiven Ende eines 50-Jahre-Booms & die Leute sind unglaublich satt und träge. Bei diesen Aussichten kann man wirklich nur noch heulen...

Damit nun wirklich Feuer frei zum Charttechnikbereich, mit zuvor letztem Hinweis auf unser Jahrestreffen kommenden Samstag, 25.09. Wer hat noch nicht & will unbedingt? Hereinspaziert! Ich & wir würden uns freuen.



http://www.stock-channel.net/stock-...?threadid=11157




Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:

Treasury:


Ganz kurz blickten die Zinsen am langen Ende unter 49 P., konnten das grosse Sell bei 48,5 P. aber gerade nochmal halten. War dies nun der Dreh für eine deftige Aufwärtsbewegung gen 68 P., welche als Erstmassnahme einen 5 P.-Strich als Folge von massiven Umschichtungen von Bonds in Aktien sieht?
51 P. ordentlicher Widerstand, 52,5-52,8 P. Kaufsignal. Unter 48 P. könnte es neuerlich sehr trübe werden.

Phlx. Bank Index:


Bankensektor findet kein Ende der Aufwärtsbewegung & hat nun fast komplett eine Zinssenkung eingepreist. Entsprechend ruppig könnte es für einige Tage dort werden, marschiert Allan bei den Zinsen mit positivem Ausblick weiter nach oben. Als Folge eine Zwischenkorrektur bis rund 96 P.?
103 P. die Möglichkeit zum Doppeltop oder eben neuen Hochs. Nachhaltiges Sell wie gehabt erst unter 88-86 P.

Chip-Index SOX:


SOX konnte wie angedacht den Abwärtstrend nicht fortsetzen, so dass ein kurzes false break in einem deftigen 12%-Squeeze endete. Anschliessend Kurzkorrektur & nun die Möglichkeit auf weiter bergan.
410-440 P. wie gehabt die Pullbackzone, welche erreicht werden sollte. Darüber das eigentliche Zwischenkorrekturziel 480-510 P., dass vor 2 Wochen noch gänzlich unmöglich erschien, doch bei der Dynamik von 350 auf 400 P.
Abwärts unverändert 340-280 P. massivste Bremszone.

Transport-Index:


Transport-Index als Vorläufer unverändert im Aufwärtstrend mit neuen Höhen zu Wochenabschluss. Das gefällt mir nicht so sehr bzw. könnte Indikation dafür sein, dass eine mögliche Jahresendrallye ziemlich schnell wieder ein Ende findet.
Konkrete Chartmarken lassen sich immer noch nicht ausmachen. Untenrum bieten GD´s Drehmöglichkeiten, nach oben wird die Luft zum ATH bei knapp 4000 P. immer dünner.

Utilities-Index:


Utilities ebenfalls mit neuen Höhen, als würde die Wirtschaft ungebremst weiterwachsen. Naja, wenigstens sehen wir so ein Signal, dass jetzt sofort keine zweite grosse Rezession zu erwarten ist. Zumindest auf Sicht der nächsten Wochen.

COT-Daten:


COT´s brachten bei den S&P-Shorts eine deftige Asuweitung, welche über den Mini gerade nochmal so aufgefangen wurde. Über 40K sollte man sich aber auf fallende Kurse einstellen – zumindest auf Mehrwochensicht. DOW-Longs hingegen fast verdoppelt, was für einen kurzzeitigen Bullenmarkt spricht. Nasdaq zwar etwas weniger bullisch, dafür immer noch nahe dem historischen Long-Hoch, was ebenfalls für einen weiteren Anstieg spricht. Wegen der grossen Verfallswoche sollte man diese COT-Daten aber mit etwas Vorsicht geniessen!
Gold und vor allem Silber bekamen etwas Wegnahme von den Shortpositionen. Grosses Aufwärtspotential bietet sich damit zwar nicht, doch bestätigt dieser nun recht grosse Abstand bei den beiden die Vision, dass Gold noch massiv korrigieren wird auf längere Sicht, während Silber in eine Querphase übergeht.
Wechselspiele bei den Währungen untereinander. Damit bleibt hier die langweilige Querphase erhalten.
Erdöl nun fast long. COT´s glauben offensichtlich an Saisonalität mit steigenden Notierungen gen Winter. Ob das nicht eine deftige Fehlpositionierung wird.
Zinsen am langen Ende haben ihre Longpositionierungen nun gedrittelt. Weitere Deflationssignale? Schon komisch das man monatelang hochbullisch bleibt & ausgerechnet jetzt wechselt, wo sich im Chart eine mögliche Umkehr anbietet.


Wöchentlicher Trendcheck Japan:

Nikkei:



Japan vollzog börsenmässig das Fiskalhalbjahresende ohne grossartige Bewegungen. Anhaltend nur 400 P. die Mini-Range beim Nikkei, in der sich auch alle drei gleitenden Durchschnitte befinden. Druckaufbau einer wirklich extremsten Art !!! Doch wohin mit der Entladung? 10.000 vs. 12.450 P. die trendlose Range & diese ist verdammt gross. Eine 1.000 P.-Kerze ist darin aber trotzdem möglich.
Auf Sicht der nächsten Woche ist es eh schwer mit Orakeleien, da Börsen Montag und Donnerstag feiertagsbedingt geschlossen.

Seit Monaten sehen wir keine shortenden US-Banken mehr im Nikkei, dies könnte sich nun bald wieder ändern, nachdem Japan letzte Woche die Citibank regelrecht aus dem Land geworfen hat. Filialen müssen geschlossen werden & da Rache bekanntlich besonders bei den Amis Blutwurst ist, wird eine Gegenaktion nicht lange auf sich warten lassen. Auf längere Sicht setzt Japan mit dieser Massnahme die Entausländerung mustergültig fort & wird viele noch verwundern, wenn dort mal eine massive Boomphase einsetzt, aber eben ohne ausländische Beteiligung.


DOW 60-Minuten-Chart:




DOW 5-Jahres- und 6-Monats-Chart:



DOW hat vergangene Woche das Zwischenkorrekturziel 10180 P. nahe der Oberkante des Trendkanals erreicht & dabei am Freitag verfallsbedingt eine hohe Volumenkerze vollzogt. Damit scheint sich das 5-jährige Muster fortzusetzen mit Crash unter 10K., verhadern darunter, Rückkehr und längerer Bastelei um 10150 P. herum, ehe ein finaler Schub zur nächsten Musterwiederholung folgt. Sprich die Möglichkeiten zu einem Abschlussmove gen 10800 P. sind nun vorhanden, auf den wir im Idealfall einen Sturz unter 9000 P. noch in diesem Jahr sehen. Ob sich der Markt zu solch einer Vola-Bewegung aufraffen kann?

10120 vs. 10430 P. die langweilige Range mit kleinerem Innenleben 10220 vs. 10340 P.
Darüber 10780 P. als derzeit Maxima-Zielzone.
Bergab 10080 P. durch & 9550 P. zur Kanalunterkante können kommen. Inwieweit dabei Trendynamik ist derzeit völlig offen.
Stochastik bereit für den nächsten Schub, doch MACD ganz oben kurz vor einem Sell. Selbst wenn es deshalb nun weiter hoch rennt, arg viel Luft ist bei diesem recht unvolatilen Index wirklich nicht mehr.



Wochenchart wäre bereit für einen Topbildungsabschluss und Rutsch gen Kanalunterkante 9550 P.
Weiter hoch zur Überraschung fast aller & kurze Zeit später doch der Crash, so wäre mein Wunsch.

S&P 500 5-Jahres- und 6-Monats-Chart:



S&P tupfengleich wie der DOW ebenfalls an Kanaloberkante. Durchschuss und false break bei 1160-1180 P. oder Move zum eigentlichen Ziel 1240-1280 P. In welchem Einklang dies zum DOW-Ziel 10780 P. erfolgen soll ist weiterhin schleierhaft.

1110 kleine, 1100 mässige & 1080 P. grosse Korrekturmöglichkeit. Ein Sell ergibt sich erst darunter mit Kanalunterkante bei rund 1030 P.
Aufwärts wartet zw. 1135 & 1155 P. ein deftiger Bremsbereich.



Wochenchart genauso wie der DOW, nur ist hier noch keine Topbildung zu sichten. 5 grüne Kerzen in Folge. Still & leise rannte es bislang hoch.

Nasdaq100 5-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:



Nasdaq mit dem meisten Potential, insofern hier mal endlich die 200-Tage-Linie durchstossen wird. 1480-1520 P. anschliessend eine Zielzone, welche durchaus bis in den hohen 1700er-Bereich (zumindest 1650 P.) überboten werden könnte. Eine Menge Holz für den Tech-Bereich aus heutiger Sicht.

Konkret bringt 1450/1455 P. ein Kaufsignal mit offenem Gap bei 1480 P. Dort wird man sehen wie die Trenddynamik ist.
Abwärts Zwischenkorrektur bis 1390 P. möglich. Unter 1350 P. beginnt es erneut sehr düster zu werden.
MACD auch beim Nasdaq recht weit oben, doch schaut auf Mitte Juni!



Wochenchart mit rechter-Henkel-Bildungsmöglichkeit auf 1440/1450 P. Wird dieser nun mustergültig nach unten aufgelöst, stehen 1020-1060 P. ruckzuck zur Debatte!
Aufwärts schwer etwas zu sagen.

Euro/USD 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:


Gold 3-Monats- und 1-Jahres-Chart:


Euro und Gold dieses Mal komplett weiter unten analysiert.


Happy trades...

Geändert von germanasti (18.09.2004 um 09:37 Uhr).
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Alt 18.09.2004, 09:33   #2
germanasti
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DAX :







Weiter nach oben „schleicht“ sich unser DAX. Wer hätte das gedacht! Mittlerweile sind es fast 400 P. Plus ohne Konsolidierung, bei aber brandgefährlich niedrigem Volumen. Das wird sich noch bitterböse rächen, egal ob jetzt sofort oder nach einem weiteren Rallyeimpuls gen 4200-4400 P. Höchstwahrscheinlich hat sie mit diesem schleichen nämlich der Urwald zw. 3680 & knapp 4000 P. selbst gerodet, so dass ein neuer Rutsch unter 4K (egal wie hoch der Überschuss noch geht) einen regelrechten Wasserfall zur Folge hat. Doch momentan noch überwiegt die Bullerei deutlichst & wenn wir an unsere Kanaloberkante bei rund 4020-4040 P. stossen könnte Amerika ein zweiwöchiges Korrekturmuster mit Auflösung nach oben vollenden. Sprich der DAX rennt mit noch stärkerer Impulsivität weiter bergan. Eben wie gehabt ein Vorläufer für die Weltbörsen, mit dann auch mal früherer Topbildung als die Wallstreet, was vor allem an den Umsätzen und Empfehlungen der US-Analysten zu sehen sein sollte. Diese kurzzeitige Euphorie aber bitte nur wenn DOW & Co. den Durchstoss vollziehen. Falls nicht, droht bitterböses Ungemach bereits in allernächster Zeit!

Technisch kurz und knapp:
3940-3980 P. oberer Umkehrpunkt.
4020-4040 P. Ausbruchszone mit false break bei knapp 4120 P. Danach könnten 4200-4220 P. oder gar 4350-4400 P. problemlos möglich sein.
Unter 3920 P. wird’s eng mit Wasserfallbestätigung bei 3860 P. Darunter sind 3200-3250 P. als nächste Haltestelle durchaus realistisch, wenngleich eine Feinabstimmung dafür momentan noch nichtmal ansatzweise möglich ist. Druckaufbau dafür ist aktuell nämlich nicht sehr optimal.

Achja, sollte Amerika nun nach oben schiessen heisst es nicht unbedingt, dass Eurolandbörsen dem 1:1 folgen. Spricht nichts dagegen das damit Geld gen Amerika fliesst und unsere Börsen nur noch so lala mitlaufen.

Fundamental haben deutsche Firmen nun das gleiche Los gezogen wie die amerikanischen. Erwartungshaltung war im Frühsommer verdammt hoch, so dass man angebliche Kurs-Gewinn-Verhältnisse von unterbewerteten 11 getrost in die Tonne kicken kann. Fair value liegt trotz nettem Wirtschaftsaufschwung bei unter 2500 P., sprich sieht man nun realitätsnahe 3-4 Quartale in die Zukunft, liegt das aktuelle DAX KGV auf Grundlage 4000 P. und momentaner Stimmung bei über 20. Nimmt man 3200 P. und entsprechende Gewinnrücknahmen der Firmenprognosen, haben wir ein KGV von zukünftigen 30 auf Basis 4000 P. & nichts anderes als die Zukunft handeln die Finanzsysteme. Auf deutsch: auch der DAX ist in diesen Tagen fundamental gnadenlos überbewertet !!! Ein Crashgrund ist dies trotzdem nicht, denn die Börsen leben momentan von Hoffnungen bzw. falschen Illusionen und keinem Realitätssinn, wie wir ihn mustergültig in 2002 gesehen haben.
Bullisch spielen kann man höchstens mit einer Anpassung an amerikanische Firmen. Danach könnte der DAX auf 6000 P. steigen und wäre nichtmal sehr teuer. Doch wer nimmt schon eine Vergleichsgrundlage zu einem Land, dass keine Zukunft mehr bietet? :
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Alt 18.09.2004, 09:33   #3
germanasti
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Nikkei intraday
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Alt 18.09.2004, 09:33   #4
germanasti
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Dollar/Yen nach dem Fiskalhalbjahr mit enormen Druckaufbau & ich habe ehrlich gesagt 0,000 Plan was hier nun passieren könnte.
112,40-112,80 ist der Deckel oben, 108,50 unten. Durchaus denkbar das nach einem Bruch –egal in welche Richtung- false break von 2 Punkten folgt, ehe massiver Move in die andere Richtung folgt. Doch wann und mit welcher Nachhaltigkeit steht wirklich in den Sternen.
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Alt 18.09.2004, 09:34   #5
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Genauso explosiv und auf kurzfristige Sicht trendlos der Euro.
Es kann nun zu einem Sprung über 1,2480-1,2520 kommen & wir ruckzuck knapp 1,30 (vll. auch nur 1,28) zum nachhaltigen Top sehen. Genauso gut ist aber auch ein Rutsch unter 1,1980-1,1940 zum Spurt gen 1,15 und Rückfall in Querphase oder idealerweise traumhaften 1,10 möglich.
Kein Mensch weiss was hier passiert & wird wohl auch viel vom US-Zinsentscheid abhängen.

1,2040 vs. 1,2440 ist die Querphase & alles darin ein Lupenblick für intraday bzw. übergeordnet für den Popo!

Auf lange Sicht bleibt es jedenfalls wie gehabt:
Neuer Rallyemode fast denkbar unwahrscheinlich, denn bald 4 Jahre aufwärts benötigen eine 1-1,5 jährige Ruhephase.
Abwärts ist genauso eine Grenze gesetzt bei rund 1,10. Mehr kann das desolate Wirtschafts- und Finanzsystem in Amerika einfach nicht zulassen.
Auf Mehrjahressicht bleiben deshalb die magischen 3,60 genauso bestehen wie mittelfristig viel Ruhe in unsere Währung einkehren muss, sprich quer bis weit ins Jahr 2005 oder gar 2006 hinein.
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Alt 18.09.2004, 09:34   #6
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Dollar-Index bleibt in seinem mehrmonatigen Keilchen. Ca. 89,5 vs. 88,2 P. ist die mittlerweile verdammt enge Range & so explosiv wie der Druckaufbau auch sein mag, Keile während solch einer Bodenbildungsphase waren noch fast nie sehr nachhaltig. Sprich ein weiterer Absturz sollte genauso wenig neue Dollar-Schwächen bringen, wie ein Berganstieg die US-Währung auf Dauer zurück zum Thron bringt. Das ist alles eher einschläfernd.

Technisch 98 P. weiterhin Idealziel. Eine genaue Marke zur endgültigen Explosion dahin auszumachen ist momentan aber nicht möglich. 89,5? 90,5? 92,5?
Unter 87,5-87,0 P. das Sell, bei ebenso gewissem Ausgang danach.
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Alt 18.09.2004, 09:34   #7
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Auch die Minen langweilen sich so dahin.

Über 210-212 P. Erweiterungsziel der Erweiterung auf 225 P. aktiv.
Unter 188-185 P. mal wieder Chance auf 150 P. real oder 130 P. Untertreibung.
Dazwischen ist es einfach nur langweilig.
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Alt 18.09.2004, 09:34   #8
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Silber hat die Zielzone 6,05 planmässig und extremst schnell erreicht. Das anschliessende Pullback gen 6,50-6,60 verläuft bislang aber enttäuschend mau. Keine Ahnung ob das nun trotz fehlender Power dorthin noch rennt, mit aufkommender Freude gar erneut gen 7,20 schiesst, oder ein kurzer Schupser unter 6 Dollar erfolgt.

Übergeordnet heisst es jedenfalls auch hier:
Quer zur Zwischenkorrektur bis weit in 2005 oder gar 2006 hinein.
Range dafür 6 Dollar unten und 7 Dollar oben. Kurze Ausbrüche sind in beide Richtungen möglich, sollten aber nicht nachhaltig sein.
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Alt 18.09.2004, 09:34   #9
germanasti
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Das tupfengleiche bei Gold. Hier besteht nur bei weitem mehr Korrekturbedarf, denn die Marke 342 Dollar ist unverändert existent.

Es kann zu einem kurzfristigen Sprung gen 416-418 oder übertreibend 430 Dollar kommen. Darüber winken rasch 460-480 Dollar.
Unter 398-396 warten 388-386 usw. Mal schaun wo die Schmerzgrenze liegt für ein sell out, wie es Silber im Spätwinter erlebt hat.
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Alt 18.09.2004, 09:34   #10
germanasti
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RTX hat nun Möglichkeit rechte Schuler der SKS zu vollenden, kann aber auch nochmal zuvor gen 1180-1200 P. rennen.

Spätestens dann Crash?

Doch wen interessiert noch Russland, dass dank Putin in den letzten Tage endgültige die jahrelangen Prozesse zur Demokratisierung aufgegeben hat. Die Kapitalabflüsse ausländischer Investoren sprechen klare Bände!
Soll Putin mit seinem RTX machen was er will, welcher mit einem Tagesvolumen von gerade mal 30-40 Mio. Euro eh problemlos zu manipulieren ist.
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Alt 18.09.2004, 09:35   #11
germanasti
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[I]



Für Yukos gilt somit das Gleiche.
Firma will, ausländische Investoren wollen, doch Putin sagt anhaltend NO!

Kommt ein Lichtlein & Rettung, rennt das Zeugs über 18,20 und wohl noch viel weiter.
Doch darauf zu spekulieren, wo eine Insolvenz bzw. Zerschlagung oder Verstaatlichung so nah liegt?
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Alt 18.09.2004, 09:35   #12
germanasti
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Nokia KAM mit der Enttäuschung zur richtigen Zeit im Frühsommer, SAH dann die umsatzlosen Sommerferien über wie viel negatives eingebaut wurde ohne weitere Kursverluste und SIEGTE mit einer völlig überraschenden Prognoseanhebung kurz vor dem grossen Verfall, was einen entsprechenden Short-Squeeze auslöste. Psychologisch clever gemacht, doch fundamental einmal mehr eine grosse Enttäuschung, wovon wir in diesem Kasperlestheater schon viele in den letzten drei Jahren erlebt haben. Eine seriöse Firma hat sowas wirklich nicht nötig!

Seit dem „N-Day“ ist absolut nichts mehr passiert in einer extrem engen Querphase.
Schaun mer mal ob vollendete Hexensabbat weitere Höhen gen dem immer noch existenten ziel 14,40-14,80 bringt, oder Vorweihnachtseuphorie ausbleibt, sprich die alten Tiefs angesteuert werden. 12,20 vs. 9,80 die nichtsaussagende Range.

Das OBV ist alles andere als berauschend in Bezug auf eine nachhaltige Rallye. :
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Alt 18.09.2004, 09:35   #13
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Nokia als Schrottbude hatte das perfekte Timing, der Monopolist Intel hingegen eine einzige Katastrophe mit der Zeitabstimmung. Kurz vor dem Trendwechsel bei den Techis die böse Warnung & damit sämtlichen Antrieb für den ersten Hausse-Schub verloren. Gänzlich kaputt ist deshalb aber noch nichts. Zum einen drückte der grosse Verfall & zum anderen Stimmung anhaltend pessimistisch. Taugt Gesamtmarkt, könnte das der ideale Treibstoff für eine für viele überraschende Aufwärtsbewegung sein.

21,60-21,80 der Ausbruch, sprich bei 21,90 lt. Technik start für einen deftigen (?) Hausse-Schub. Idealziel läge dann bei 28, was aus heutiger Sicht aber ein wahres Abenteuer wäre!
Abwärts schwer zu sagen was kommt, sollten neue Jahrestief angesteuert und bestätigt werden.
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Alt 18.09.2004, 09:35   #14
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Erdöl nun auf dem Weg zum Doppeltop bzw. Überschuss 50 Dollar und mehr?
Gleichzeitig zur Verblüffung aller Börse hoch & mit nächstem Ölcrash Börsen down, was beide Trends noch verstärken würde.

Auf längere Sicht bleibt das Ziel 22-24 Dollar.
Kurzfristig ist es aus Anlegersicht eigentlich egal, denn Put-Optionsscheine auf Brent sind schlichtweg ein untragbarer Dreck !!!
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Alt 18.09.2004, 09:35   #15
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Der chinesische Index hat den mehrjährigen Unterstützungsbereich bei rund 1300 P. offensichtlich nur ganz kurz als false break nach unten durchbrochen, denn die letzten Tage ging es mit gewaltigem Volumen wieder hoch.

Signal für eine nette Börsenhausse in China, dem sich die dortige Wirtschaft wohl mit einem kurzen Schub anschliessen wird, ehe das hard landing an beiden Segmenten wohl unweigerlich kommt.
Auf die Weltwirtschaft umgelegt ein kurzes uiuiuiuiui & dann ultra-Pfui!
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