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Alt 04.09.2004, 11:23   #1
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Standard 04.-17.09.04:Crashzeit hat begonnen. Doch steht die Saisonalität erneut auf dem Kopf?

Ahoi miteinander!

Vorbei sind sie nun, die berühmt berüchtigten amerikanischen Sommerferien, welche den Markt mal wieder so richtig auf den Kopf stellten. Was war das für eine Bärenfreude, als direkt zu Sommerferienbeginn nachgebende Börsen zu sichten waren & der DOW sehr schnell an seinen 9800er-Grenzbereich gestossen ist. Doch keine Bärenparty wenn sie Allan Greenspan eliminieren kann. Entsprechend plötzlich blieb der Abverkauf stocken, hohe Geldmengenzuwächse sorgten für Stabilität und in den letzten Tagen eben eine nette Zwischenrallye, welche von den Bullen aber genauso wenig erwartet wurde, denn schliesslich steht die brandgefährliche Crashzeit nun unmittelbar bevor. Unterm Strich wäre es somit für Mehrwochenspekulanten besser gewesen sich das Bäuchlein in der bewölkten Regensonne brutzeln zu lassen, anstatt einem Trend nach dem anderen erfolglos hinterher zu hecheln. Ich möchte gar nicht erst wissen wieviele Depots in den letzten Wochen bluten mussten, obwohl kaum Volumen & fast gar keine Volatilität zu sichten war. Gemein wenn die Börsen aber auch überhaupt nicht kollabieren wollen, obwohl Konjunkturdaten senkrecht in den Keller fallen, ein Hurrikan Amerika zersaut, oder dieser Doppelflugzeugabstutz in Russland. Viele Crashgrundlagen, doch keine einzige wurde wahrgenommen. Eben typische Sommerferien, welche in diesem Jahr mustergültig ausgeprägt waren. Nur die zum Schluss hin hohe Liquiditätsflutung der FED stimmt etwas nachdenklich, denn das Börsenvolumen passte dazu ganz und gar nicht. Vorbereitungsmassnahmen für einen eventuellen Gau?

Und nun? Entsprechend der Saisonalität sollten uns ein paar recht ruppige Wochen bevorstehen, die mit einer bildhübschen Vorindikation stabiler DOW und Bankensektor bei gleichzeitig kaum von der Stelle kommenden Chipsektor (d.h. spekulatives Geld ist nicht bereit investiert zu werden) einen Crash wie aus dem Lehrbuch vonstatten gehen lassen könnte. Doch ist es in diesem Jahr mit der Saisonalität so eine Sache, denn sie lief bislang fast jedes Mal genau andersrum wie sie eigentlich sollte. Deshalb wäre es zumindest für mich wenig verwunderlich, sollte in den nächsten 1-2 Wochen ein Crash gänzlich ausbleiben (ob nun Zwischenkorrektur oder komplett quer ist nicht orakelbar) und dann wie aus dem Nichts bei hohem Volumen alle Jahresendrallye-Jünger zeitgleich in den Markt stürmen. Dies hätte ein paar schöne Hausse-Tage zur Folge, ehe ruckzuck das Geld aus geht und rechtzeitig zum Oktober hin dieser Monat seinem Namen alle Ehre machen kann. Zuerst ein bisschen runter, dann erfolglose Versuche & anschliessend weiter in den Keller, wunderschön in einem Trendkanal und bis fast zum Jahresende hin andauernd. So ist momentan mein Plan, allerdings mit ganz fest im Hinterkopf um die verdammt miesen Fundamentalbedinungen und vor allem Saisonalität, denn was bislang in diesem Jahr aus den Fugen geriet, muss so keinesfalls bis Weihnachten anhalten! Deshalb auch vor allem NIEMALS den Faktor Allan Greenspan ausser acht lassen, zumindest auf Sicht der nächsten Monate. Danach sind die amerikanischen Börsen hochoffiziell zum Abschuss freigegeben, denn Herr Greenspan selbst bereitete sein Volk vorletzte Woche mit der Aussage darauf vor, dass sich die Rentenerwartungen in Zukunft am wirtschaftlichen Umfeld orientieren müssen. Sprich fällt der DOW auf 5000 P., können die schiefliegenden Pensionfonds logischerweise auch nicht mehr den bisherigen Standard halten. Eine klare Ansage die Allan da von sich gab !!!

Was nun ganz kurzfristig passiert ist sehr schwer vorherzusehen. Die miese Intel-Meldung wurde vom Gesamtmarkt zwar weitestgehend ignoriert, doch trotzdem sind am Freitag überall nette Umkehrcandles an recht wichtigen Chartmarken entstanden, so dass ein schwacher Wochenstart bereits ausreichen könnte um ein deftiges Verkaufssignal zu kreiern. Dies bei ausgereizten Indikationen wie MACD und Stochastik, sowie stetig nachlassenden Umsätzen während der kurzen Zwischenrallye. Daher durchaus denkbar das einige Hedge Fonds direkt nach Ende der Sommerferien ihr Shortglück versuchen. Ob dies im Einklang mit dem Jahr 2000 erfolgt, als ebenfalls monatelang massiv von Tech-Werten in konservative Titel umgeschichtet wurde, ehe alles zusammen begann in einen endlosen Dauerrutsch auszuarten? Irgendwo glaube ich aber trotzdem noch an einen sehr gemeinen Markt, was in den nächsten Tagen praktisch stehende Börsen zur Folge hätte, ehe wie aus dem Nichts ein weiterer Rallyeimpuls startet und alle zusammen bei hohem Volumen hipp-hipp-hurra schreien. Konkret wäre dies beim DOW eine Mini-Korrektur auf rund 10100 P. & dann senkrecht hoch gen 10780 P., insofern beim S&P die Oberkante des diesjährigen Abwärtstrends bei rund 1035 P. durchstossen werden kann. Sollte diese Marke (S&P) hingegen gleich in den nächsten Tagen angesteuert werden, ist eine weitere Korrektur im laufenden Abwärtstrend sehr wahrscheinlich, welche an der GD200 oder spätestens Unterkante auf rund 1050 P. ihr vorläufiges Ende finden sollte. Dieser Bereich ist übrigens der Übergang von einer 1,5 jährigen Hausse in einen neuen Bärenmarkt. Vor einigen Wochen lag sie bei 1080 P. & hat bei deutlich ansteigendem Volumen im S&P-Spider mustergültig gehalten, d.h. Allan Greenspan mochte zu dem Zeitpunkt noch keinen Crash zulassen! Schauen wir mal wie Intel zur Wiederaufnahme des aktiven Handels am Dienstag nachwirkt & ob Nokia mit dem Quartalszwischenbericht in dieser Woche einen weiteren Hammer setzen kann. Dem werden wohl noch einige andere in der laufenden sehr früh begonnenen Gewinnwarnungssaison folgen. Eigentlich alles Signale für einen Crash, wenn dies nicht so fast zu glasklar wäre.

Soweit zum möglichen Aktiengeschehen, dass dank der FED eh schon lange nicht mehr ganz ernst zu nehmen ist. Überlegt man wie trotz Sommerferien anhaltend massiv Liquidität in den Markt gepumpt wird (M3 Zuwachs in den letzten beiden Berichtswochen bei fast 60 Mrd. Dollar, Direktzufuhr letzten Mittwoch 100 Mrd. & S&P-Spider in den letzten Tagen mit einem deftigen Umsatzanstieg), kann einem ganz Angst und Bange werden um die Zukunft des Dollars. Allan scheint wirklich alles zu tun um die Finanzmärkte zumindest kurzzeitig am Leben zu erhalten. Dazu passt dann auch wunderschön das unveränderte Deflationsrisiko, dass von der FED so auch gewollt ist, denn nur so kann der Liquiditätsfluss ohne Währungsentwertung vollzogen werden, was dem hochverschuldeten Amerika genau richtig in die Karten spielt. Genau umgekehrt übrigens die Situation in Japan vor rund 10 Jahren, als zwar viel Geld vorhanden war, jedoch dank Enthaltsamkeit und Übersättigung keiner mehr bereit war die Wirtschaft anzukurbeln. Entsprechend deflationär bis heute der japanische Sumpf, was im konsumfreudigen Amerika niemals der Fall sein wird, denn der Ami nutzt aus seiner Mentalität heraus jeden freien Cent für neue Lebensfreuden, auch wenn diese schon mehrfach im Überfluss vorhanden ist, wie z.B. im Automobilbereich sehr schön zu betrachten. Deshalb Abstand vor den Leuten, die verbreiten Amerika kämpfe gegen eine Deflation. Diese ist von der FED zu 100% exakt so gewollt, was möglicherweise schon sehr bald mit einer Zinssenkungsrunde bestätigt werden könnte/sollte.
Das richtige Los scheint Allan damit aber trotzdem nicht gezogen zu haben, denn die Wirtschaft ist trotz obengebliebener Börsen seit Monaten wieder im Rückwärtsgang und das mittlerweile in einem Tempo, das einem bei der rapide zunehmenden Marktbreite wirklich ganz Angst und Bange werden lassen könnte! Zuerst waren es nur die Ausrüster, dann erfasste es den Chipbereich (wahnsinn wie selbst eine Intel nun mit den Umsätzen kämpfen muss!) und im letzten Monat obendrauf auch noch den so wichtigen Konsumbereich. Entsprechend rückläufig die Wirtschaftsdaten, was bei einer anhaltenden Inflation im Einkaufsbereich die US-Wirtschaft bereits jetzt in eine neue Rezession gedrückt hat & vom ECRI so auch bestätigt wurde. Kurzzeitig wird man dem noch mit einer neuen Welle von Kostensenkungsprogrammen in den Bilanzen einigermassen entgegnen können, insofern der Abschreibungsbedarf ob der hohen Lagerbestände nicht zu dramatisch hoch ist. Aus diesen Aktivitäten heraus wird es dann neue Massenentlassungen, Investitionsstopps und weitere Sparprogramme geben, die dann erstmals dem Volk so richtig weh tun, denn Zinsen und Immobilien sind bereits so stark ausgequetscht, dass nicht mehr arg viel Puffer bis zur Existenz vorhanden ist. Ob da Allan noch arg viel andere Möglichkeiten als eine Hyperinflationierung hat? Der Zusammenbruch des Dollars wird diesen Weg weisen. Zwar noch nicht in den nächsten Monaten und auch nicht Anfang 2005, doch auf Sicht von 2-3 Jahren wird es schon sehr sehr düster in den vereinigten Staaten weit drüben überm grossen Teich. Dies sollte man sich bereits jetzt vor Augen halten & in langfristige Börsenentscheidungen mit einfliessen lassen. Irgendeinen Grund muss es schliesslich haben, dass Microsoft panikartig seine Bargeldreserven auflöst !!!

Ob sich die Volkswirte nun so langsam mal konkrete Gedanken machen, wie es mit der Weltwirtschaft weiter geht & vor allem welche Antreiber sie in Zukunft auf dem Wachstumspfad halten? Dazu wäre es aber zuerst einmal vonnöten die Vergangenheit mit sehr offenem Realitätsblick Revue passieren zu lassen, denn weder Amerika mit dem rein liquiditätsgetriebenen Aufschwung bei weiterer Verschuldung hat ein fundamentales Fundament geliefert, noch hat Asien eine Führungsrolle innerhalb des angeblich neuen Boommarktes übernommen. Die abartig hohen Wachstumsraten dort kommen nämlich einzig deshalb zustande, weil die ganze Industriewelt ihre Produktionen dorthin verlagert und per modernster Sklaverei zu Dumpinglöhnen produzieren lässt. So entstehen neben dieser Sklaverei nur dämliche Illusionen wie am Beispiel Deutschland sehr schön zu erkennen. Billigstproduktion in Asien, Import hierher, Aufkleber „we are from germany“ drauf und Export in die ganze Welt. Sowas macht uns zwar zu einem Exportweltmeister auf historisch hohem Niveau, doch zu einem tragfähigen Fundament der Binnenkonjunktur trägt dies wirklich nichts bei, sieht man von einigen wenigen Profiteuren davon ab. Deshalb sollten sich die Herren Volkswirtschaftler mal ganz konkret Gedanken darüber machen was mit der Welt passiert wenn wir keine Antreiber mehr aus China & Co. sehen. Dann bricht nämlich nicht nur dieser weltweite „Verkehr“ zusammen, sondern auch die Wachstumsrate der chinesischen Wirtschaft. Selbsttragender Aufschwung bei Stopfung von Mrd. hungriger Mäuler? No way in einem Land, dass einzig zur modernen Sklaverei missbraucht wird & obendrauf bis heute abgrundtief kommunistisch geprägt ist! Eine permanent ansteigende Arbeitslosenrate dort über den ganzen Megaaufschwung hinweg hätte eigentlich viele Bestätigungssignale liefern sollen, doch scheinbar gehen in der modernen Zeit auch Volkswirte mit blindem Tunnelblick durchs ziemlich verkorkste Leben...


Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:

Treasury:


Zinsen am langen Ende haben blitzsauber im Zielbereich 49-49,50 gedreht, womit nun ein recht senkrechter Strich zum nächsten Ziel 68 P. entstehen könnte. Soweit die Charttechnik, was aber nicht so ganz zur Fundamentalwirtschaft passt, denn dies würde steigende Zinsen und Umschichtungen von Bonds in Aktien bedeuten. Irgendwie momentan kaum vorstellbar.
51,5 Oberkante des mehrmonatigen Abwärtstrends, über 52,5-52,8 deftiges Kaufsignal. Unter 48,5 vieles verloren, wenngleich im 5-Jahres-Chart auch dort noch die Möglichkeit einer deftigen Umkehrformation besteht.

Phlx. Bank Index:


Banken mit einer netten Liquiditätsrallye per Allan Greenspan. Absolut keine Ahnung wie es dort nun weitergeht & die trendlose Range ist sehr gross. Erst unter 88-86 P. ein klares Verkaufssignal. Nach oben bei 103 P. ein nettes Doppeltop oder neue historische Hochs möglich.

Chip-Index SOX:


Chipindex der Underperformer dieses Jahres, was der Vorläufer für die nächsten Monate schlechthin sein könnte. Geht sich hingegen die Vision eines letzten kurzen Zwischenaufschwungs auf, wird gerade dieser Sektor nach oben rennen ohne Ende, während DOW & andere Standards praktisch auf der Stelle treten. Dafür würde auch der Absturz während der Sommerferien sprechen, was bislang nur sehr selten ein nachhaltiger Trend war.
Mit dem netten W ist es dank der Freitagskerze leider nichts geworden, insofern nicht rasch ein false break kreiert wird. Weiter runter kommt nun aber im Bereich 340-280 P. eine massive Bremszone, innerhalb der es nicht mehr so locker flockig fallen sollte. Darunter brechen dafür umso stärker alle Dämme. Aufwärts 410-440 P. eine Pullbackzone. Übergeordnet bleibt das eigentliche Ziel im Bereich 480-510 P. vorläufig noch bestehen.

Transport-Index:


Transporte alles andere als bärisch, wären da nur nicht die stark nachlassenden Umsätze. Schaun mer mal wohin hier kurzfristig der Weg führt.

Utilities-Index:


Utilities weiter auf dem Weg nach oben. Entweder lügt dieser Chart gnadenlos, oder Amerika macht tatsächlich nochmal einen Aufschwung ehe die nächste Rezession wartet.

COT-Daten:


COT-Daten zum Ende der Sommerferien ohne neue Trendbewegungen.
Aktienmässig S&P-Shorts zwar deutlich eingedeckt, dafür im Mini glatt verdoppelt. Absicherungspositionen ob der Unsicherheit des weiteren Verlaufs. Andere Indizies so gut wie bewegungslos.
Gleiches gilt für Gold, Silber und Erdöl. Absolut keine neuen Erkenntnis.
Viel Bewegung hingegen beim Dollar. Man sieht ihn wieder um einiges schwächer. Pfui!
& auch mit den Zinsen am langen Ende geht es weiter bergab. Der Markt spielt tatsächlich eine baldige Zinssenkung bzw. Umstellung Bias auf negativ !!!


Wöchentlicher Trendcheck Japan:

Nikkei:



Wenig neues aus Japan. Fundamental tritt dort momentan alles genauso auf der Stelle, wie der Nikkei an GD200 umherspringt. Mal bissle höher, mal bissle tiefer.
Hier darf man nun auf das Fiskalhalbjahresende zum 30.09. abwarten, welches an den Börsen bereits am 17.09. vollzogen wird.
10.000 P. vs. 12.450 P. der wirklich absolut trendlose Bereich!


DOW 60-Minuten-Chart:




DOW 5-Jahres- und 6-Monats-Chart:



DOW hat am Freitag das Traumziel 10320 P. erreicht, konnte es aber nicht lange halten & fiel wieder an Gd200 zurück. Ein Bärensignal, oder nur Zwischenkorrektur gen 10140-10080 P.?
Kurzfristig weiteres Potential auf 10420-10440 P. zur Oberkante des mehrmonatigen Abwärtstrends. Wäre aber schöner wenn zuvor zumindest 10160-10180 P. erreicht werden, ab da könnte es sogar bis rund 10780 P. rennen.
Unter 10060 P. wird es wohl zur grossen Entscheidung bei 9940-9920 P. kommen. Darunter kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass der September-Sog neuerlich komplett ausbleibt, sprich zumindest mal 9450 P. stünden zur Debatte.

Stochastik trendlos und MACD weiter im Aufwärts-Mode, nun aber schon ziemlich weit oben. Ignoriert dessen Trendsignale nicht, denn in diesem Jahr läuft er bislang 100% zuverlässig, zumindest zeitnah nach dem Dreh.



Im Wochenchart sieht man die nahende Oberkante des Abwärtstrends & das bei der Volumenabnahme. Ohweh ohweh.

S&P 500 5-Jahres- und 6-Monats-Chart:



S&P hat bei 1135 P. die Oberkante des Kanals. Darüber sind zwar noch einige Widerstände, doch das eigentliche Hausse-Ziel 1240-1280 P. ist immer noch aktiv. Wie das allerdings mit einem DOW bei nur 10780 P. funktionieren soll? Einer von beiden müsste zurückstecken, insofern es überhaupt nochmal nach oben rennt.
Abwärts 1100 P. Zwischenkorrekturziel. 1080 P. grössere Bremszone & unter 1050 P. verdammt viel kaputt. 940-960 P. stünden dann zur Debatte.



Wochenchart gleich wie beim DOW.

Nasdaq100 5-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:



Nasdaq als Underperformer. Scheitert nun sogar schon an GD50. Ein richtig deftiges Impulssignal fehlt hier momentan wirklich, so dass ein Hausse-Schub wohl jeden überraschen würde, vor allem einige Hedge Fonds, denn Shortrate notiert hier weiterhin auf historisch hohem Rekordniveau!
Um 1380 P. wichtiger Trendbereich. Dieser wurde gebrochen & momentan Test von unten. Grosses false break oder nur Pullback zu weiteren Tiefs? 1440 P. GD200. Springt es nun dort hin, wird Impulswelle wohl so stark sein, dass ein Überschuss erfolgt. Abwärts 1290/1280 P. nächstes grosses Sell.



Im Wochenchart sieht man sehr schön, wie diese 1380 P. nur ein Pullback in den letzten Wochen sein könnten. Damit wäre Nasdaq erster Index mit Abschluss einer halbjährigen Topbildung.

Euro/USD 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:


Gold 3-Monats- und 1-Jahres-Chart:


Euro mit weiter abnehmender Volatilität. Hier sollte nun demnächst ein deftiger 8-10 Cent Schub anstehen. Welche Richtung kann man würfeln. Ein neuer Trend entsteht damit aber nicht & das sollte so in den nächsten 12-14 Monaten auch bleiben, sprich 1,30 oben und 1,10 (im Extremfall sogar Parität) unten. Lupenblick weiter unten.
Gold ebenfalls trendlos & auch hier sollte sich daran auf Jahressicht nichts ändern. Ob 342 kommen oder als zu tief bemessen sind? Keine Ahnung. Wird sich zeigen. Gleiches gilt für oben bei 420/430, mit aber „Gefahr“ das die Impulswelle doch noch beendet wird, sprich 460-480 Dollar. Am Grundtrend ändert dies aber nichts. Lupe auch hier weiter unten.


Happy trades...
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Alt 04.09.2004, 11:24   #2
germanasti
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DAX :







Unser DAX hat das Ziel 3950 P. zum Sommerferienende nicht ganz erreicht, wenngleich dafür noch ein Tag Zeit ist. Doch so ganz ohne US-Unterstützung fast 100 P. hoch zu Wochenbeginn?

& dann? Richtig planlos unser Micheles-Index. Fakt ist jedenfalls, dass momentan noch kein ausländischer Hedge Fonds grossartig Shortpositionen bezieht. Dafür sind Umsätze der letzten Wochen viel zu niedrig. Dies ist eigentlich bullisch fürs Weltfinanzsystem, denn in den letzten Jahren kloppte es zuerst auf unseren DAX mit Shortpositionierungen, ehe Amerika und andere Börsen Prügel bekamen. Logisch, denn nirgendwo ist eine so hohe Performance in beide Richtungen möglich wie im börsenunfähigen Deutschland.

4100-4150 P. wäre Idealziel zur nächsten Abwärtsbewegung. Direkt darüber wartet aber viel technische Kaufkraft.Ob Liquidität dazu vorhanden ist, andere Frage.
3950 P. das momentan noch gültige Ziel.
Knapp unter 3800 oder 3720 P. Korrekturziele.
Gross Sell zur Beendigung der Hausse wie gehabt bei 3680 P. Abwarten inwieweit dann der kurze Abrutsch Anfang August zusätzlich bremst.
3200 P. war Wunschziel für Sommercrash. Leider nicht erfüllt.
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Alt 04.09.2004, 11:24   #3
germanasti
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Nikkei intraday
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Alt 04.09.2004, 11:24   #4
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Dollar/Yen haut sich Köpfchen immer öfter an Trendbereich 112,40-112,80 an. Darüber Blicke wie die Trenddynamik ist.
109,50-108,50 Drehbereich bei fortsetzender Korrektur.


Die Aussage aus dem letzten Thread & daran ändert sich auch nichts.
Nach Monatsmitte sieht man hier konkreter weiter, wenn Fiskalhalbjahresende überstanden ist.
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Alt 04.09.2004, 11:24   #5
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Euro ist kurzfr. richtig blöd zu analysieren.
Sind wir in einer bedeutungslosen Querphase, oder unmittelbar vor Vollendung der SKS-Formation?
1,1980 bringt Sell mit Ziel 1,17. Darunter Feuer frei gen 1,10-1,08.
1,2520 Buy mit u.U. neuelich knapp 1,30.
Was dazwischen passiert kann man sich jeden Tag aufs Neue anschauen.

Montag in Amerika Feiertag. D.h. kommt es da zu einer grösseren Bewegung, wird sie wohl in den Folgetagen wieder ausgebügelt. Altes Börsengesetz.
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Alt 04.09.2004, 11:24   #6
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Dollar-.Index hingegen kurz vor Kaufsignal in allen Zeiteinstellungen.
Jetzt mit Dynamik über 89,5 und ein senkrechter Strich auf 98 P., das wäre ein Superhit.
88,8-88,6 P. Bremszone. 87,5-87 sollten nun besser halten, aonsten wird’s vor allem wegen Zeit brenzlig mit einem W.
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Alt 04.09.2004, 11:24   #7
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195-205 P. Oberkante Querphase nun wieder erreicht. Mit Bissle Illusion wäre rasches überschiessen auf 212 P. möglich, muss aber nicht.
Nach unten sind die Ziele bekannt: 150 P. nächstes Korrekturziel, 130 P. die Untertreibung irgendwann mal in den nächsten ca. 12 Monaten.


Aussage aus dem letzten Thread bleibt auch hier bestehen.

225 P. wäre nun das Erweiterungsziel der Erweiterung. Das soll aber lieber fallen!
188-185 P. Sell mit viel Illusionszerstörung.
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Alt 04.09.2004, 11:24   #8
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Kurz und bündig zum Silber:
6,50 durch = 6,05 als nächste Zielzone.
Bleibts darüber, maxima 7,20-7,40 weiterhin erreichbar.
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Alt 04.09.2004, 11:25   #9
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Gold hat sich ebenfalls am Freitag gerade nochmal so über dem kritischen Bereich 398-396 halten können.
Sturz darunter bringt mal wieder 385 ins Spiel. Darunter 368-366 oder 342.
Aufwärts hat die Maxi-Zone 415-417 sehr schön gehalten. Sprung darüber 430 oder das absolute Maxima 460-480. Danach schaut es momentan aber überhaupt nicht aus!
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Alt 04.09.2004, 11:25   #10
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Den RTX kann man sich so langsam wieder sparen.
1030-1050 P. Trendbereich oben, 850 bzw. 920-940 P. unten.

Ideal weiterhin ein Schuss auf 1180 P. zur rechten Henkel-Erstellung der laufenden Jahres-SKS.
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Alt 04.09.2004, 11:25   #11
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[I]



11,20 / 10,40-10,20 oder 9,40-9,20?
Irgendwo hier sollte nun das Impulsende des Yukos-Crashs vonstatten gehen.

Anschliessend Pullbackmöglichkeit auf 18,20 und wenn dann darüber, nächste Haltestellen 42 und dann 65 Euro. Das aber auf längere Mehrjahressicht.

So die technische Situation, welche durchaus auch mit den Fundamentaldaten übereinstimmt, schliesslich ist Yukos hochprofitabel & auf dem Niveau schlichtweg ein Witz!
Ist nur die Frage was Jelzin daraus bastelt. Tatsächlich nur auspressen wie eine Zitrone, oder kommt es zur Zerschlagung? Letzteres kann ich mir aber irgendwie nicht vorstellen, denn damit wäre Russland als Kapitalmarkt tot!

Psychologisch erinnert mich Yukos momentan an das Tief bei Ahold letztes Jahr. Da haben Fonds ganz unten ebenfalls geschmissen ohne Ende.
Wenn nur dieses Russland nicht wäre...



Die Prognose vom 27.07.04 mittags.
Hätte nun so schön dynamisch auf 18,20 rennen können, nachdem Keilspitze bei Null Umsätzen erreicht wurde. Doch es lief darüber hinaus & passierte absolut nichts.
Holt die Würfel raus und führt ein Privattelefonat mit Herrn Putin. Er kann den kurzfr. Verlauf besser einschätzen.
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Alt 04.09.2004, 11:25   #12
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Nokia mit letztem Schub auf 8,20-7,80 oder gar 7,20/7,10 & dann Pullback gen 10,40-11,20.

Rein theoretisch stehen diese 14,40 ja immer noch.



Die 8,20 oder gar 7,20 kamen nimmer, dafür 10,40. Wäre wirklich ein Hammer wenn es tatsächlich nochmals auf 14,40 rennen würde.
Schaun mer mal was Quartalszwischenbericht bringt. Bislang ist der Anstieg jedenfalls auf sehr tönernen Füssen!
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Alt 04.09.2004, 11:25   #13
germanasti
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Der andere Kamerad Intel hat das nächste Höllen-Gap gerissen & dabei sogar einen ultralangen Aufwärtstrend gebrochen. Nur passt jetzt das OBV so ganz und gar nicht mehr zum Kursverlauf.
Utopie zu behaupten es wird dort in den nächsten Wochen zu einem Schub gen 28 Dollar kommen?
Unter 16,50-17,00 ist daran aber nicht mehr zu denken!
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Alt 04.09.2004, 11:26   #14
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Termine in dieser Woche:

Montag, 06.09.2004 Woche 37

• US Feiertag - Labor Day
• DE Eurex - eingeschränktes Settlement
• US CBOT eingeschränkter Handel
• US CME geschlossen
• US New York Stock Exchange geschlossen

Dienstag, 07.09.2004 Woche 37

• 10:30 - GB Industrieproduktion Juli
• 10:30 - GB Produktion verarb. Gewerbe Juli
• 15:00 - EU EZB Wochenausweis Fremdwährungsreserven
• 16:00 - ! US Challenger Report August
• 17:00 - US Ankündigung 4-wöchiger Bills
• 19:00 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills
• 21:00 - US Treasury STRIPS August

Mittwoch, 08.09.2004 Woche 37

• 10:30 - GB BoE Ratssitzung
• 12:30 - ! DE Verfall Renten-Futures (Eurex)
• 13:00 - US MBA Hypothekenanträge (Woche)
• 13:45 - US ICSC-UBS Index (Woche)
• 14:55 - US Redbook (Woche)
• 16:30 - ! US Rede Fed Chairman Greenspan
• 19:00 - US Auktion 4-wöchiger Bills
• 19:00 - US Auktion 5-jähriger Notes
• 20:00 - ! US Beige Book
• 21:00 - ! US Verbraucherkredite November

Donnerstag, 09.09.2004 Woche 37

• 10:00 - ! EU EZB Monatsbericht September
• 10:30 - GB BoE Ratssitzung
• 11:00 - ! DE DIW Konjunkturbarometer
• 11:00 - ! EU BIP 2. Quartal
• 12:00 - ! EU BIP-Indikator 3. u. 4. Quartal
• 13:00 - ! GB BoE Sitzungsergebnis
• 14:30 - ! US Ausfuhrpreise August
• 14:30 - ! US Einfuhrpreise August
• 14:30 - ! US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
• 16:00 - ! US Großhandel Juli
• 17:00 - US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills
• 19:00 - US Auktion 10-jähriger Notes
• 22:00 - ! US Rede San Francisco Fed Präsidentin Yellen
• 22:30 - US Wochenausweis Geldmenge

Freitag, 10.09.2004 Woche 37

• 10:00 - EU 3-Monats-Zinssätze August
• 11:00 - ! EU Zahlungsbilanz 2. Quartal
• 14:30 - ! US Handelsbilanz Juli
• 14:30 - ! US US Erzeugerpreisindex August
• 18:00 - ! US Rede St. Louis Fed Präsident Poole

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Mittwoch spricht Allan & anschliessend beige book.
Donnerstag und Freitag ebenfalls FED-Leute am Podest.
Sowas war bislang sehr oft Pushing. :
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Alt 04.09.2004, 11:30   #15
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Deutsche Börse: TUI bleiben im DAX (Wiederholung)

FRANKFURT (Dow Jones-VWD)--Die Aktien der TUI AG, Hannover, haben ihren Platz im DAX verteidigt. TUI notiert auf der Rangliste der Deutschen Börse in Bezug auf die Marktkapitalisierung auf Platz 35 und sichert sich damit die DAX-Zugehörigkeit, wie die Deutsche Börse am Freitagabend mitteilte. Die Zusammensetzung des Leitindex bleibt damit erhalten. Im MDAX hingegen haben sich drei Veränderungen ergeben: Die beiden Börsenneuling Postbank und Wincor Nixdorf rücken gemeinsam mit der Deutschen Euroshop in die zweite Reihe auf und verdrängen dabei die Aktien von Zapf Creation, Wella sowie Koenig & Bauer.

Im TecDAX fallen SAP SI, FJH und SCM Micro aus dem Index und werden durch Bechtle, Funkwerk und MorphoSys ersetzt. Die Anpassung der Indizes wird zum 20. September wirksam.
(ENDE) Dow Jones Newswires/3.9.2004/ll/cn

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Damit istn un die Fantasie aus Morphosys raus. Passend dazu der Rücktritt von Freitag.
Wann platzt das Bubble?
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