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Alt 21.12.2003, 19:55   #1
mfabian
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Posting 22.-26.12.2003 Saddam - und die Rally geht weiter

Nein, die Verhaftung Saddam Husseins hat diese Wochenrally nicht verursacht. Zwar war Saddam am Montag gut für 100 Punkte im Dow aber die wurden noch am selben Tag abverkauft. Der Dow hat's also tatsächlich ohne Saddam geschafft, diese Woche über 2% hinzuzugewinnen!
Der Euro eilte von Hoch zu hoch und der Anfang Dezember etwas heissgelaufene HUI hat auf seine GD50 korrigiert und liefert somit wieder schöne Einstiegssignale.

Glückliche Zeiten also für Bullen wie auch Bären: Die Bullen verdienen mit Dow, Nasdaq und DAX und die Bären mit Euro und Gold.

Dow Jones 5 Tage


Dow Jones 6 Monate


MACD ist noch neutral, Slow Stoch steht kurz vor einem Sell. Dennoch: Viel passieren wird dieses Jahr wohl nicht mehr. Die meisten Big-Boys befinden sich bereits in den wohlverdienten Weihnachtsferien und haben ihre Bücher geschlossen.

Wenden wir uns deshalb den interessanteren Investments zu: Gold:

HUI 6 Monate


Der HUI steht derzeit exakt auf seiner GD50, was ein interessanter Einstiegspunkt in Goldminen sein dürfte. Sollte Alan Greenspan - wie Germanasti vermutet - demnächst mit massiven Dollar-Stützungen beginnen, könnte der HUI bis auf seine GD200 bei 172 absinken. Aber daran glaube ich ehrlich gesagt genau so wenig wie an eine Dollar-Rally.

Fundamental hat sich an meiner Einschätzung von Börsen (-), Gold(+) und Dollar(-) seit dem letzten Wochenthread nichts geändert und deshalb überlasse ich mal einem anderen User das Wort:

Hier eines der schönsten Postings aus dem letzten Wochenthread von User kju in einer Antwort an Nasdaq10000:

Zitat:
IMO sind wir in folgender Situation:
- der Markt schwimmt in Geld und hat eine enorme Ralley gesehen, die sowohl Bären als auch Bullen in Ihrer Stärke unterschätzt haben.
- das Strohfeuer brennt langsam ab, die Geldmenge geht trotz permanenter Doppelschichten im $$ - Presswerk zurück
- Die Sentimentdaten stehen seit Monaten in Extrembereichen. Selbst hier herrscht nur noch Bullisches Gebrüll oder die Totale Einlullung a la "Kein crash wenn ..."
- Charttechnisch stehen die Techs bereits auf der Kippe. Es sind nur noch Millimeter, die zwischen Himmel und Hölle unterscheiden. Und alle sind sich ob des festen uptrends sehr sicher.
- Fakt ist, das der Markt sich in noch in einem langfristigen Downtrend bedindet. The Major Trend is DOWN ! Zumindest in den schwerer manipulierbaren S&P und NDX. Die Obere Begrenzug eines Downtrends ist also bei extremsten Sentimentdaten erreicht - schwer vorstellbar das das gut für die Bullen läuft.

Quelle: http://www.stock-channel.net/stock-...4735#post524735

Nun, ich teile diese Einschätzung. Die Börsen - insbesondere in den USA - sind hoffnungslos überbewertet (SP500 KGV 26.9, Dividendenrendite 1.69%) und alle logischen Überlegungen sprechen dafür, dass nun eine Korrektur folgen muss.

Dennoch: Die Realität spricht eine andere Sprache und - um Nasdaq10000 zu zitieren:
Zitat:
Die unflexiblen Perma-Bären liegen nun über eine Jahr daneben


Was läuft da falsch?

Gemäss Investor Intelligence Survey liegt die Bullen:Bären-Quote seit 29 Wochen bei einem Faktor von über 2.45:1 ein neuer Allzeit-Rekord und auch die Von Thomson Financials ermittelten Insiderverkäufe stehen auf neuem Rekordhoch. Jedem Dollar Käufe stehen $31.50 Verkäufe gegenüber.
(Quelle für beide Zahlen: http://www.financialsense.com/Market/wrapup.htm )

Nach allen Erkenntnissen, Indikatoren und Erfahrungswerten der Vergangenheit haben die Bären also nichts falsch gemacht, wenn sie seit Juni diesen Jahres den Mahnfinger erheben und auf fundamentale Überbewertung von Aktien, Insiderverkäufe und extreme Euphorie verweisen.

Doch welche Konsequenzen sollen wir daraus ziehen? Sind jahrzehntelang bewährte Indikatoren nun auf einmal obsolet, weil wir in ach so glorreichen Zeiten, FED-gesponserten Geldmengenzuwachses leben oder befinden wir uns im Vorhof zur Hölle und alle Blasen platzen gleichzeitig?

Die Wahrheit dürfte - wie so oft - dazwischenliegen. Ich bleibe aber trotz gestiegenen Aktienindizes bei meiner Aussage von letzter Woche, dass die Chancen für eine Korrektur weitaus grösser sind als die Chancen für einen weiteren Anstieg der Börsen.

Doch auch letzteres ist relativ: Betrachten wir nämlich den DOW in Euro, so zeigt sich, dass dieser sein Hoch im September hatte und nunmehr in einer langweiligen Seitwärtsbewegung herumgurkt:



Kein bullisches Argument für Ausländer, in US-Werte zu investieren.

Wie lange aber wird diese Rally noch anhalten können? Die Antwort auf diese Frage liefert - erstaunlicher Weise - ein Bulle, nämlich Nasdaq10000:

Zitat:
Dies wird sich rasant ändern,
spätestens dann, wenn die Zinsen in den USA wieder angehoben werden.

(Quelle: http://www.stock-channel.net/stock-...5342#post525342 )

Ich bin zwar nicht oft einer Meinung mit n10k aber in diesem Punkt stimme ich mit ihm überein. In erster Linie der Dollar und in zweiter Linie die Entwicklung der Zinsen wird mittelfristig über Wohl und Weh der US-Börsen bestimmen. Sinkt der Dollar, werden weiterhin Ausländer ihr Geld aus den USA abziehen, womit die Zinsen steigen und steigen die Zinsen, wird die Schuldenlast für die US-Konsumenten erhöht und es bleibt weniger Geld für den Konsum übrig.

Das FED dürfte - wie Germa bereits oft erwähnt hat - kein Interesse mehr daran haben, den DJ weiter in die Höhe zu treiben. Eine Range von 9'000 bis 11'000 würde genügen, um die US-Pensionskassen abzusichern.

Das Augenmerk sollte man deshalb auf den Dollar richten.

Wir können uns sicher sein, dass das FED sich dieses Zusammenhanges bewusst ist und deshalb versuchen wird, den Dollar entsprechend zu stützen. Ob dies so einfach gelingen wird wie mit den Börsen, sei dahingestgellt, denn das tägliche Handelsvolumen am Devisenmarkt liegt mit geschätzten 2000-3000 Mia$ bedeutend über jenem der Börsen. Selbst mit Derivaten wäre hier ein Kapitalsatz im dreistelligen Milliarden-Dollar-Bereich nötig. pro Tag!

Ob King Börsenopa das bringt, bleibt abzuwarten.

Meine persönliche Strategie für die nächste Woche:
Gold aufstocken: Am Montag werde ich GSS nachkaufen. Ich hoffe auf Kurse unter $6.50.

Für dieses mal wünsche ich Euch nicht Erfolg an der Börse sondern, vielmehr besinnliche Weihnachtstage. Letzteres gilt natürlich insbesondere für all jene unter uns, die mit Kindern gesegnet sind.

Setzen wir entsprechend auch die Prioritäten

Marcus
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Alt 21.12.2003, 22:29   #2
Förster
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Es zerreist Amerika 10 Tage nach der ersten Zinserhöhung.
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Alt 21.12.2003, 22:32   #3
syracus
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N10k rechnet falsch, alle ausser Amibörsen waren erst im März am Low... Macht 9 Monate..... Und in Euro's sieht's auch drüben anders aus .....

U.S. raises terrorism threat level - Ridge: Possible attacks could rival 9/11


CNN.Com / U.S. ^ | Sunday, December 21, 2003

WASHINGTON (CNN) -- The Department of Homeland Security raised the U.S. terror threat level from elevated to high Sunday, warning of possible terrorist strikes more devastating than the attacks of September 11, 2001.

Homeland Security Secretary Tom Ridge said the move was the result of a "substantial increase" in the volume of intelligence pointing to "near-term attacks that could either rival or exceed what we experienced on September 11."

Ridge urged the public to be patient with stricter security measures "in the coming days and weeks" and to proceed with holiday plans despite the threat.

"America is a country that will not be bent by terror," he said.

A senior administration official familiar with the decision said the volume of threats was "significantly higher" and was coming from known sources but that there was "nothing site-specific."

Top officials discussed the matter among themselves and with President Bush for several days. The intelligence "reached the level at which we felt this is [the] right decision, to ramp up in time for [the] holidays," the senior administration official said.

The move raised the warning level from yellow, or elevated, to orange, or high, on the Homeland Security Department's color-coded system. Yellow is midlevel on the five-color system, and orange is the second-highest threat, lower only than red, or severe.

The system was put into place after the September 11 attacks, launched by Osama bin Laden's al Qaeda terrorist network.

"Recent reporting reiterates -- and this is a constant stream of reporting -- that al Qaeda continues to consider using aircraft as a weapon," Ridge said at a Washington news conference.

"And they are constantly evaluating procedures, both in the United States and elsewhere, to find gaps in our security posture that could be exploited."

Ridge said the steps taken under an orange alert could help deter possible attacks.

"We have enhanced security at our nation's airports and around other transportation systems and infrastructure," he said.

"We will redeploy agents and other resources at our borders to meet the current threat. There will be more Coast Guard air and sea patrols off our shores, in our ports and escorting ships."

On Friday, a statement attributed to bin Laden's deputy, Ayman al-Zawahiri, claimed al Qaeda was "chasing America and its allies everywhere, even in their own home."

A CIA analysis determined the statement, broadcast on the Arabic-language news network Al-Jazeera, was "most likely" authentic.

Under an orange alert, the Department of Homeland Security urges increasing security at public events and restricting access to facilities that could be targeted. FBI field offices nationwide will operate their command posts around the clock.

Ridge said federal authorities have urged state and local governments to step up security, and executives in the private sector will be asked to take specific steps to protect resources "critical to our country."

Ridge urged Americans to use "common sense" and report suspicious packages, vehicles or activities to law enforcement, and to review emergency plans.

The United States last raised the domestic terrorism threat level to orange May 20, after suicide bombings in Saudi Arabia and Morocco blamed on al Qaeda. That alert lasted 10 days before the threat level was returned to yellow.

A state official involved in homeland security who was briefed by federal authorities told CNN that the United States had received the "highest volume" of credible threats since the attacks on New York and Washington.

The official cautioned, however, that every time the threat level has been raised in the past, federal officials have made such a "highest volume" claim.

Sen. Evan Bayh, an Indiana Democrat and member of the Senate Intelligence Committee, said Sunday that Americans overseas are at greatest risk.

"But al Qaeda would like nothing better than to carry out an attack here on the American homeland to prove that they're still relevant, raise their morale and convince their financiers they're still worth supporting," Bayh said on CNN's "Late Edition."

"No one wants to raise the threat level and alarm people needlessly, particularly at the holidays," Bayh said. "On the other hand, if you start getting in information, you have the public responsibility to let people know, to be more vigilant and to take reasonable precautions."

The State Department said Wednesday it had authorized nonessential diplomats and families of U.S. officials to leave Saudi Arabia because of security concerns, and urged Americans to defer travel to the kingdom.

"My guess is that our government is taking this very seriously, both in Saudi Arabia and here," Republican Sen. Richard Lugar of Indiana, the chairman of the Senate Foreign Relations Committee, said on "Late Edition."

CNN's Jeanne Meserve, John King, Kathleen Koch and Kevin Bohn contributed to this report.

www.cnn.com

syr
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Alt 22.12.2003, 06:58   #4
cherry
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guten morgen @all
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gruss
cherry
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Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen das man Geld nicht essen kann.
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Alt 22.12.2003, 07:06   #5
cetinje
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Guten Morgen


mfabian, finde ich echt nett von dir, daß du Germas Thread während seiner Abwesenheit weiter führst.
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Alt 22.12.2003, 07:38   #6
germanasti
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Moin

Nikkei plus 90 P.
Aber weiterhin nicht ausgebrochen!


Sehr schön Eröffnungsbeitrag, Marcus.
Nur die Sache mit dem HUI. Guck wie der Rand in den letzten Tagen kollabiert ist. Es wäre ein Wunder wenn es die Minen nun nicht in den nächsten Monaten zerreisst. 50% Korrektur vom Top und ca. 5-10% weiter runter die illusorische Ausverkaufsphase. Das wäre ein möglicher Einstiegspunkt für langfristige Investments.



Hier bereits 22 Grad und Sonne pur.

Kapstadt ruft und später das Meer rufen.
Euch einen schönen Tag
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Alt 22.12.2003, 07:41   #7
germanasti
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Autobahn Meldungen


A 3: Würzburg Richtung Frankfurt zwischen Rohrbrunn und Weibersbrunn Unfall [64,63] (7:31)



A 5: Karlsruhe Richtung Basel vor dem Grenzübergang Weil am Rhein/Basel 3 km LKW-Stau [69,70] (5:17)



A 6: Mannheim Richtung Nürnberg zwischen Heilbronn/Untereisesheim und Heilbronn/Neckarsulm Brückenarbeiten von 9.00 bis 16.00 Uhr. Es ist nur eine Spur frei. Die Fahrbahn ist nur 2,90 m breit. Es muß mit Staus gerechnet werden Der Fernverkehr mit den Zielen Stuttgart/München/Nürnberg sollte am Kreuz Walldorf auf die A 5 und A 8 ausweichen. [36,37] (6:49)



A 9: Nürnberg Richtung Halle/Leipzig zwischen Tankstelle Frankenwald und Rudolphstein Unfall - Die rechte Spur ist blockiert. [0,30] (7:23)




Bundesstraßen Meldungen


Auf der B 317 Titisee-Neustadt Richtung Todtnau zwischen Feldberg-Bärental und Todtnau-Brandenberg besteht für Lastzüge Schneekettenpflicht. (4:57)



Die B 492 Ehingen - Blaubeuren ist zwischen Schmiechen und Schelkingen nach einem Unfall gesperrt. Örtliche Umleitung (5:56)




Kreisstraßen Meldungen


Im Kreis Heidenheim ist die Kreisstrasse zwischen Dischingen und Schrezheim wegen umgestürzter Bäume gesperrt. Es gibt eine örtliche Umleitung. (3:55)



Im Kreis Biberach ist die K 7586 zwischen Bad Buchau und Allmannsweiler gesperrt. Örtliche Umleitung. (5:53)




Sonstige Meldungen


Im nördlichen Rheinland-Pfalz starker Schneefall (6:57)

Im Kreis Tuttlingen im Bereich Gosheim, Denkingen und Böttingen Glättegefahr! (7:03)

Im Enzkreis Vorsicht! Stellenweise glatte Straßen! (6:26)

In den Höhenlagen von Baden-Württemberg Behinderungen durch Schnee- und Eisglätte (4:46)



Deutschland versinkt im eisigen Schneefall.

Ich gehe nun mal eben eine Runde in den Pool und trage anschliessend Sonnenöl auf, damit ich keinen Sonnenbrand bei den erwarteten 30 Grad bekomme.
Man hats nicht leicht hier.
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Alt 22.12.2003, 08:07   #8
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Guten morgen!

Ach Urlaub ist auch in D schön!

Amerika bangt um Kredit

Die Stärke des Euros liegt an der Schwäche des Dollars

Von Robert v. Heusinger für ZEIT.de

https://www.zeit.de/2003/52/euro
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"Viele Wirtschaftswissenschaftler glauben an ihre Theorien, wie andere Menschen an ihre Religion glauben." John Mauldin
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Alt 22.12.2003, 08:08   #9
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@germa

+ + .,........
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Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen das man Geld nicht essen kann.
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Alt 22.12.2003, 08:38   #10
yggdrasil
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Zitat:
Original geschrieben von syracus
N10k rechnet falsch, alle ausser Amibörsen waren erst im März am Low... Macht 9 Monate..... Und in Euro's sieht's auch drüben anders aus .....

U.S. raises terrorism threat level - Ridge: Possible attacks could rival 9/11


CNN.Com / U.S. ^ | Sunday, December 21, 2003

WASHINGTON (CNN) -- The Department of Homeland Security raised the U.S. terror threat level from elevated to high Sunday, warning of possible terrorist strikes more devastating than the attacks of September 11, 2001.



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Ich habe hier schon im Sommer die Theorie geäußert, daß die Amis ihren wirtschaftlichen Zusammenbruch der eigenen Bevölkerung zusammen mit einem neuen Terroranschlag verkaufen werden. So wird das Volk der Mühe entbunden, über Schuldige in den eigenen Reihen nachzudenken, was für gewisse Leutchen gefährlich werden könnte.

Es sieht immer mehr nach einem neuen Superterroranschlag aus aus !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Der neuen 11.Sept. wird gründlicher vorbereitet als der letzte.

Mal sehen welcher Staat das nächste Opfer der Amerikaner wird.

Es kommen in Frage: Syrien, Saudiarabien, Iran und Nordkorea:

Nordkorea könnte das Opfer werden, falls sie mit ihren Atomwaffen gelogen haben, und die Amis spitz kriegen, daß sie gar keine besitzen. Vorteil: Es ist bei der Bevölkerung keinerlei Wiederstand und Terror zu erwarten. Lebensmittelgaben allein würden alle Nordkoreaner zu begeisterten Amerikanern machen.
Dagegen spricht aber, daß in Amerika die Neokonservativen das Sagen haben, und die interessieren sich bekanntlich nur für israelische Interessen.

Es bleiben also nur noch die Nachbarn Israels:
Der Iran scheidet meiner Meinung nach aus, weil die Amis nicht mehr in der Lage sind ein so starke Land zu unterjochen. Es wäre Bevölkerungsmäßig ein vierfacher Irak mit Bergen, die einem Militär das leben versauern können.

Es bleiben die militärisch schwachen Staaten Syrien und Saudiarabien. Saudiarabien hat Unmassen Öl, die Syrer gehen Israel mehr auf den Geist. Schwer zu entscheiden, wen es erwischen wird.
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Alt 22.12.2003, 08:57   #11
mama mia
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Guten Morgen @all

22. Dezember_2003, 08:37,_NZZ Online
Dienstverweigerern in israelischer Armee droht Militärprozess

13 Reservisten verweigern Dienst

Den israelischen Elitesoldaten, die den Militärdienst in den Palästinensergebieten verweigern wollen, droht ein Militärprozess. Bei Befehlsverweigerung sei dies die Konsequenz, sagte der stellvertretende Verteidigungsminister.

...

http://www.nzz.ch/2003/12/22/al/pag...OI7RY4Y-12.html

...gäbe es doch noch viel mehr solche Soldaten...
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Alt 22.12.2003, 09:22   #12
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Moin

Euro schon wieder im Plus, oder sollte man sagen "Dollar schon wieder im Minus?"
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Alt 22.12.2003, 09:27   #13
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Deutsche Importpreise sinken im November

Das Statistische Bundesamt Destatis ermittelte den Verlauf der Außenhandelspreise für November 2003. Im Vorjahresvergleich verbilligten sich die Importe um 1,1 Prozent, nach Rückgängen in Höhe von 2,5 Prozent im Vormonat und 0,6 Prozent im November 2002.

Verglichen mit dem Vormonat blieb der Einfuhrpreis-Index unverändert. Zuvor erhöhten sich die Preise im Oktober um 0,1 Prozent, wogegen sie im November 2002 um 1,4 Prozent zurück gingen.

Bereinigt um die schwankungsintensiven Erdöl und Mineralölerzeugnisse verringerte sich der Einfuhrpreis-Index um 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Auf Monatssicht legten die Preise um 0,1 Prozent zu.

Die Exportpreise blieben auf Jahressicht unverändert, nachdem sie im Oktober um 0,2 zurück gingen. Im November 2002 belief sich die Jahresteuerungsrate auf plus 0,5 Prozent.

Binnen Monatsfrist zogen die Ausfuhrpreise um 0,1 Prozent an. Im Oktober sowie im November 2002 reduzierten sich die Preise um jeweils 0,1 Prozent.

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Alt 22.12.2003, 09:30   #14
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USA heben Terror-Alarmstufe an

Die US-Regierung hat am Sonntag die Terror-Alarmstufe auf "Orange" und damit auf den zweithöchsten Grad angehoben. Ein Sprecher der Homeland Security legte in einer Pressekonferenz dar, man sehe für die Weihnachtswoche eine erhöhte Gefahr für massive Terroranschläge. Die vorliegenden Informationen würden nahe legen, dass Extremisten von unmittelbar bevorstehenden Anschlägen ausgingen. Diese sollten möglicherweise sogar das Geschehen vom 11. September 2001 in den Schatten stellen.

© BörseGo

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Wollen sie so Greenspan seine Kontrakte covern lassen?
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Alt 22.12.2003, 09:46   #15
Sit
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Nicht zu Weihnachten, das paßt nich in die Numerologie!
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"Viele Wirtschaftswissenschaftler glauben an ihre Theorien, wie andere Menschen an ihre Religion glauben." John Mauldin
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