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Alt 04.03.2003, 12:31   #151
Förster
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germa

hoffentlich waren es nicht mehr als 30 Kmh zu schnell!!!!!!!!!!!!!!!!!!


:
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Alt 04.03.2003, 12:32   #152
germanasti
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Zitat:
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germa

hoffentlich waren es nicht mehr als 30 Kmh zu schnell!!!!!!!!!!!!!!!!!!


:


Nee, erst bei 42 km/h drüber.
Ausserorts
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Alt 04.03.2003, 12:32   #153
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Zitat:
Original erstellt von germanasti
Dolby:

Da ist aber keine Preistabelle drin




http://www.auto-und-verkehr.de/bussgeldtatbestaende.php
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Alt 04.03.2003, 12:33   #154
germanasti
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Zitat:
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http://www.auto-und-verkehr.de/bussgeldtatbestaende.php


Danke


75 Euro
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Alt 04.03.2003, 12:35   #155
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GM: Irak-Krieg kann US-Absatz auf 14,3 Mio Fahrzeuge drücken

Melbourne (vwd) - Ein Krieg im Irak kann nach Einschätzung der General Motors Corp (GM), Detroit, dazu führen, dass der US-Automobilabsatz im laufenden Jahr industrieweit auf 14,3 Mio Stück einbricht und den niedrigsten Stand seit 1993 erreicht. Ein längerer Krieg im Nahen Osten könne einen Ölpreis von 40 USD je Barrel zur Folge haben und einen zweijährigen Wirtschaftsabschwung auslösen, sagte der Chefökonom des US-Automobilherstellers, Mustafa Mohatarem, am Dienstag. Derzeit liege die Prognose von GM für 2003 auf einem industrieweitem US-Absatz von 16,5 (17,1 Mio Fahrzeugen.

Der Absatzrückgang im Februar dürfe nicht überbewertet werden. Die Ursache seien einmalig auftretende Faktoren wie zum Beispiel ein Schneesturm an der Ostküste, der die Besucherzahlen bei den Händlern gedrückt habe.
vwd/DJ/4.3.2003/jhe/ip


Das ist nur ein Nebenschauplatz!
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Alt 04.03.2003, 12:36   #156
germanasti
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ftd.de, Di, 4.3.2003, 11:20

Ifo-Chef Sinn hält Gewerkschaften für zu mächtig

Der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, hält die Gewerkschaften "für zu mächtig". Dennoch sei es falsch, sie abzuschaffen.


http://www.ftd.de/pw/de/10467728748...l?nv=cd-divnews

---------

In Deutschland die Gewerkschaften zu mächtig?
Diese Flachpfeifen können doch noch nichtmal gerade in die Kloschüssel pinkeln.

Mächtig sind Gewerkschaften in Italien und Frankreich, aber nicht BRD!
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Alt 04.03.2003, 12:37   #157
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Zitat:
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75 Euro

: : :

wegen so leut wie dir machen die das jedes jahr teuerer!
mir gingen die 10 euro für lachhafte 7 Kmh ausserorts tierisch auf die nerven.

das scheeene geld
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Alt 04.03.2003, 12:37   #158
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GM: Schließen Teilnahme an Fiat-Rekapitalisierung nicht aus

Genf (vwd) - Die General Motors Corp (GM), Detroit, hat nach Aussagen ihres CEO Rick Wagoner derzeit keine Pläne, an der Rekapitalisierung der Fiat SpA, Turin, und deren Automobilsparte teilzunehmen. Völlig auszuschließen sei diese Möglichkeit allerdings nicht, sagte Wagoner am Dienstag auf dem Genfer Automobilsalon. GM hält 20 Prozent an Fiat Auto während der Fiat-Konzern über eine Option verfügt, ab Januar 2004 die restlichen 80 Prozent der Sparte Fiat Auto an GM zu verkaufen. In der Vorwoche hatte Fiat eine sofortige Kapitalspritze von drei Mrd EUR für den Bereich angekündigt.
vwd/DJ/4.3.2003/sap/jhe

Ich kann mir schon die Überschrift gut vorstellen:

Übernahme von Fiat treibt GM in die Pleite!
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Alt 04.03.2003, 12:38   #159
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DOW - DAX - 2 Jahre:

__________________
"Ich wäre schon zufrieden, wenn wir in den kommenden Jahren den Abstand zu den USA verkürzen
und Regionen wie Lateinamerika auf Distanz halten könnten
", sagte Verheugen.
Europa drohe im Gegenteil "ein Verlust an Wohlstand und Lebensqualität", warnte er.
http://orf.at/050129-83242/index.html
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Alt 04.03.2003, 12:39   #160
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Fisch

noch was für den amerikanische sektenführer:


Zitat:
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http://www.ntrs.com/library/econ_re.../us/021127.html

Positive Economic Commentary

World's Largest Debtor (U.S.) Pledges To Pay You Back In Cheaper Dollars
November 27, 2002

In effect, this is what one of the rookie members of the Federal Reserve Board, Ben Bernanke, announced to the world on November 21. He said that the Fed had the tools and the talent, to borrow a line from that cinema classic, "Ghostbusters," to print unlimited supplies of U.S. dollars. So, fear not deflation. The Fed has implicitly pledged, to its dying breath, that it will crank up the currency printing presses to prevent it.

Now, I find it remarkable that a representative of the central bank to the world's largest net debtor nation would publicly make such a pledge. I don't, however, find it remarkable that this central bank would privately harbor such thoughts. After all, isn't a little (or maybe, a lot of) inflation what debtors want to bail them out of their financial obligations? Doesn't it imply less of a cut in your standard of living if you can pay back some unsuspecting sap in dollars that buy less? As a nation of net debtors, we want inflation. And this Fed, unlike the one guided by an "old era" central banker, William McChesney Martin, aims to please its domestic constituency. If inflation is what it wants, inflation is what it will get. (Incidentally, Japan is a net creditor nation. Creditors, especially those whose credits have little default risk, generally would opt for falling prices of goods and services rather than rising prices. Might this have something to do with rest of the world being in a tizzy over Japan's falling CPI while the Japanese citizenry is less concerned?)

Currently in the U.S., you can earn about 1-3/8% on 3-month "wholesale" bank deposits. The October reading on the year-over-year change in the U.S. CPI was 2.0%. So, an investor is receiving a negative "real" return on this investment to the tune of 60 basis points. As Chart 1 shows, a global investor could do better by holding comparable paper denominated in other currencies. For example, at the beginning of this week, 3-month money denominated in pound sterling was yielding 1.64% after subtracting the UK October inflation rate. That's an inflation-adjusted pickup of 229 basis points over a 3-month U.S. investment. Heck, even in Japan, where 3-month rates are hovering just above zero, you can earn a deflation-adjusted return of 0.76% -- a 141 basis point pickup over dollar-denominated money. And if Governor Bernanke has anything to say about this, the odds are in the next 12 months that inflation-adjusted returns money market investments will favor those denominated in foreign currencies over those in U.S. dollars. If global investors need to "park" funds, it would appear that there are better currencies in the world to it in than the dollar. And, if, at the margin, more parking of funds is done abroad, then the dollar will depreciate, raising the U.S. inflation rate all the more.




Currently, as shown in Chart 2, the spread between the Treasury note maturing on 2/15/11 and the inflation-protected Treasury note maturing on 1/15/11is about 1.45 percentage points. These inflation-protected notes preserve an investor's return against a rising CPI. With the October CPI year-over-year change standing at 2.03% and with Governor Bernanke implying that the Fed would crank up the dollar printing presses even more than it already is doing if the CPI's growth should start to weaken, why not buy the inflation-protected note and short the unprotected one? Isn't the current spread between the two likely to widen with inflationistas in control at the Fed?



The rest of the world advances the U.S. about 1-1/2 billion dollars a day. Back in the 1990s, when we also were getting relatively large advances from the rest of the world, we were using these advances for things that had the prospect of making our future non-inflationary economic growth rate higher. If things had worked out, our standard of living also would have grown faster. This would have enabled us to pay interest and dividends on these advancements to the rest of the world - perhaps even pay back a little principal - without enduring a decline in our standard of living. Indeed, because global investors thought we were using their advancements of funds in a way that would increase the probability of payments to them of principal, interest, and dividends in "honest" dollars, they were more than happy to keep investing in America. But now, as shown in Chart 3, we are using a much lower percentage of foreign advancements for nonresidential fixed investment. Rather, we are using the 1-1/2 billion dollars a day from the rest of the world to buy bigger cars, bigger houses, and cruise missiles. Bigger cars, bigger houses, and cruise missiles are not the stuff of productivity growth, and thus, future growth in our standard of living. How might we try to service our foreign debt - debt denominated in U.S. dollars - without enduring a decline in our standard of living? Enter Governor Bernanke. We might put pressure on him to crank up the dollar printing press. And what will foreign investors, who already own about 24% of America, do if they begin to sense they are going to be paid back in "dishonest" dollars? They will flee from dollar-denominated investments.



With inflation-adjusted money market yields abroad already higher than they are in the U.S., using the 1-1/2 billion dollars a day advanced to us by the rest of the world in "nonproductive" ways, and being the largest net debtor in the world, is it really wise to have your central bank governors publicly saying that they stand ready to crank up the currency printing press?

Paul Kasriel
Director of Economic Research
Co-author of Seven Indicators That Move Markets, now in its second printing by McGraw-Hill
The information herein is based on sources which The Northern Trust Company believes to be reliable, but we cannot warrant its accuracy or completeness. Such information is subject to change and is not intended to influence your investment decisions.





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freiheit für alle
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Alt 04.03.2003, 12:41   #161
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Lufthansa - United dingsbums


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Alt 04.03.2003, 12:42   #162
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das scheeene geld


Vll. habe ich auch Glück. War noch ein Auto auf linker Spur leicht vor mir & hat nur einmal rot geblinkt aus dem depperten Auto am Strassenrand. :o

Normalerweise fahre ich da schneller. War heute nur weniger weil ich Auto aufgeräumt habe.
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Alt 04.03.2003, 12:43   #163
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Slow Economy statt New Economy

Trübe Aussichten für eine Gesellschaft, die sich zum Vorbild stilisiert und die der Rest der Welt immer noch um ihre Dynamik beneidet.

Amerika durchlebt nicht nur eine heikle konjunkturelle Phase. Für die größte Volkswirtschaft und einzige globale Supermacht beginnt eine neue Ära.

Zwei Jahrzehnte lang regierte in Amerika der Glaube an den Segen des Marktes. Seit Ronald Reagan 1981 begann, "Big Government" von oben zu bekämpfen, standen die wirtschaftspolitischen Leitplanken fest: fort mit Regulierungen, runter mit Steuern und staatlichen Leistungen, den Börsen größtmögliche Freiheit und den Weltmärkten offene Grenzen.

Lange war das amerikanische Modell äußerst erfolgreich: Kein anderes großes westliches Land wuchs so schnell, nirgends wurde mehr Wohlstand geschaffen.

Aber Amerika ging noch weiter. Eine liberale, offene Wirtschaft reichte nicht mehr aus. Nun musste es eine "New Economy" sein. Die alten Regeln, so glaubten Ende der 90er Jahre viele, würden in den USA nicht mehr gelten: Rezessionen seien ein für alle Mal überwunden; Aktienkurse könnten immer weiter steigen; das Internet beschere der Wirtschaft eine beispiellose Effizienzrevolution.
Die späten 90er Jahre seien "die beste aller Zeiten" gewesen, schreibt der US-Autor Haynes Johnson. Als die Amerikaner immer wohlhabender wurden, hätten sie unermessliches Vertrauen in die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft und in die Weisheit von CEOs und Fondsmanagern entwickelt.

Vorbei. Der Kurssturz an den Börsen und die Machenschaften der Schurkenmanager haben den Glauben an die Wirtschaft zerstört. Vielleicht auf Jahrzehnte. "Die Skandale treffen tiefere Schichten der amerikanischen Seele als die Terroranschläge", sagt der Historiker Harold James, Professor in Princeton .

"Dies ist einer der Momente in der Geschichte, in dem die Menschen gegen Big Business aufbegehren. Wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als die Rockefellers und andere am Pranger standen. Die Bürger wenden sich an die Regierung. Sie fordern mehr Regulierung. " Und Präsident George W. Bush, der - ironischerweise - als marktliberaler Ultra angetreten war, gibt dem Volk, was es wünscht.

Die Prioritäten haben sich verschoben: mehr Staat (die öffentlichen Ausgaben sind in den vergangenen zwölf Monaten drastisch angestiegen) ; weniger Interesse an Freihandel (ohne Rücksicht auf Europäer und Asiaten schützt die Regierung heimische Stahlproduzenten mit Zöllen); Vorbehalte gegen Einwanderung (seit Herbst 2001 liegt ein Abkommen mit Mexiko über den erleichterten Zuzug von Arbeitskräften auf Eis). "In gewisser Weise", sagt James, "wendet sich Amerika von der Welt ab."

Der neue Geist, der durch die USA weht, wird die Wirtschaft bremsen. Und zwar dauerhaft. Bis voriges Jahr rechneten die meisten Ökonomen mit einem Trendwachstum von 4 Prozent jährlich. Mindestens. Jetzt gehen sie noch von knapp 3 Prozent aus. Weitere Korrekturen nach unten sind wahrscheinlich.

http://www.manager-magazin.de/magaz...19439-5,00.html
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Alt 04.03.2003, 12:44   #164
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S&P 500: Die größten Gewinner seit Anfang 2003 - 4.3.03

Die 10 stärksten Aktien im S&P 500 Index seit Jahresanfang sind ehemalige Highflyer aus dem Telekommunikations-, Technologie- oder Energiesektor. Alle Aktien auf der Top 10 Liste sind von sehr niedrigen Kursen angestiegen, als Spekulanten die Aktien kauften.

„Sie können das Geld verdoppeln, verdreifachen oder alles verlieren“, sagt Mark Sellers von Morningstar's StockInvestor.

Analysten zeigen sich jedoch skeptisch, was eine Nachhaltigkeit der Kursanstiege anbelangt. Die meisten Unternehmen müssen sich Problemen wie niedriger Liquidität, laufenden Ermittlungen und hohen Kreditlasten auseinandersetzen.

Auf der Kursgewinnerliste ist Dynegy auf dem ersten Platz. Die Aktie stieg seit Jahresanfang um 65% an, verlor aber seit Jahreanfang 2001 um 96%. Analysten bewerten die Aktie mit durchschnittlich 3.6, was zwischen einem „Halten“ und einem „Verkaufen“ Rating liegt.

Dynegy ist zurzeit dabei, das angeschlagene Energiehandels- und Marketinggeschäft zu verlassen und versucht auf diesem Weg, das Vertrauen der Investoren wieder zu gewinnen.

Liquiditätsprobleme, Anschuldigungen der Preismanipulation während der Energiekrise in Kalifornien, eine Aussetzung von Dividendenzahlungen und eine Revidierung der Bilanzen haben die Aktie stark unter Druck gesetzt.

Auf dem zweiten Platz der Kursgewinner seit Jahresanfang liegt Corning. Die Aktie stieg seit Jahresanfang um 49%, verlor aber in den vergangenen 26 Monaten um 91% an Wert.

Der marktführende Hersteller von Glasfaserkabeln konnte während des Telekombooms der späten 90er hohe Umsätze mit dem Verkauf seiner Produkte generieren. Seitdem jedoch die Spekulationsblase im Techsektor geplatzt ist und sich Unternehmen mit Ausgaben zurückhalten, begannen die Probleme für Corning.

Die Aktie ist bei Analysten durchschnittlich mit 3 (Halten) bewertet. Das Unternehmen soll in diesem Jahr einen Verlust von 3 Cents verbuchen, nach 33 Cents Verlust im Vorjahr. Analysten rechnen damit, dass eine wieder aufkeimende Nachfrage nach Glasfaserprodukten bei höherer Kapazitätsnachfrage im Telekommunikationssektor Cornings Geschäft unterstützen könnte.

Die Bronzemedaille geht an Williams. Das Energieunternehmen stieg seit Anfang 2003 um 41%, verlor aber seit Anfang 2001 um 90% an Wert.

Wie Dynegy wird Willams beschuldigt, die Energiepreise während der Energiekrise in Kalifornien durch Manipulationen in die Höhe getrieben zu haben. Durch den Verkauf von Geschäftsteilen und durch Finanzierungslinien versucht Williams bis zum Jahresende $2.8 Milliarden aufzunehmen, um seine finanziellen Verpflichtungen erfüllen zu können.

Auf dem vierten Platz der Kursgewinner liegt Lucent Technologies. Einst einer der meist gehaltenen Aktien in den USA fiel der Wert des Papiers mit dem Platzen der Spekulationsblase im Technologie- und Telekommunikationssektors stark. Die Lucent Aktie stieg zwar seit Anfang 2003 um 30%, verlor aber seit Anfang 2001 um 88% an Wert.

2003 prognostiziert das Management von Lucent einen Verlust je Aktie von 32 Cents, nach $1.23 im Vorjahr.

Ende Februar sagte Analyst Inder Singh von Prudential, zu der Überzeugung gelangt zu sein, dass die Restrukturierungsmaßnahmen Lucent zu helfen scheinen, wieder auf die richtige Bahn zu gelangen. Darüber hinaus mache das Geschäftsmodell einen zunehmend zusammenhängenden Eindruck. Der Telekommunikationsmarkt zeige Anzeichen der Stabilisierung, während das Dienstleistungsgeschäft vom Management als „Hoffnungsschimmer“ bezeichnet worden sei. Die Bereiche „Professional Services“ und „Outsourcing“ wurden als Geschäftszweige bezeichnet, die möglicherweise für neues Wachstum bei Lucent sorgen könnten.

Auf den nächsten Plätzen der Kursgewinner im S&P 500 Index seit Jahresanfang 2003 liegen der Reihe nach Symbol Technologies, Yahoo, Comcast, Analog Devices, Nextel und EMC.

© BörseGo
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Europa drohe im Gegenteil "ein Verlust an Wohlstand und Lebensqualität", warnte er.
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Doooooooooooooooooooooooooooooooooooolbyyyyyyyy !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

"Fazit / Prognose: Eigentlich bin ich ja noch immer bullish. Ich verstehe die ganzen Analysten nicht, die jetzt nochmals Kurse unter dem Oktober-Tief sehen. Der Markt ist in meinen Augen übertrieben bearish und man soll die Hoffnung nicht aufgeben. "


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