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Alt 05.03.2003, 06:11   #1
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Standard 05.03.03: Crashgefahr wieder akut! Der Irakkrieg leider auch.

Überraschend stark mussten die Aktienmärkte Federn lassen & das obwohl vor allem in Amerika vieles dafür gesprochen hat, dass Greenspan erneut alles geben wird um die bullen zu befriedigen. Sind die Positionen im Ask mittlerweile so gewaltig, dass er heimlich den Rückzug startet, oder ist es nur ein Fake zum baldigen Verbrennen von Shorties? Eine passende Antwort kann sich jeder selbst auferlegen, denn nichts genaues weiss man nicht!
Umsätze waren mit rund 1,1 Mrd. an beiden Segmenten anhaltend sehr gering. Wenigstens ist das Verhältnis new highs/lows wieder ins negative gedreht & das bei einer sehr hohen Stückzahl auf beiden Seiten. Powerbildung? TRIN war mit bis zu 3,60 abartig hoch und eigentlich ein glasklares Signal für unmittelbar bevorstehenden Dreh, denn solch einen hohen Stand sieht man normalerweise nur am Ende eines Crashs, bzw. sell-out. Doch lag dabei der Nasdaq fast den ganzen Tag an bzw. knapp unter der Pluszone, was genauso glasklar aufzeigt, wie massiv die FED den Crash bekämpft, ODER irgendwelche grosse Adressen einen sell-out inszenieren wollen! Damit bleibt die endgültige Signalgebung offen, zudem Umsätze sehr mau sind.

Offizielle Konjunkturdaten waren in Amerika Fehlanzeige. Dafür machte zweimal die FED von sich Reden:
Zuerst Allan Greenspan, der nun kleinlaut doch ein Ende des Immobilienbooms eingestehen musste. Preise sollten nach solch dem raschen Anstieg in den letzten Jahren in Zukunft etwas rückläufig sein, was aber niemals einem Platzen der Blase gleich kommt, denn diese gibt es im Immobilensektor nicht. Trotzdem werde es für Hausbesitzer künftig schwieriger werden, über Refinanzierungen und die Belastung von Immobilienvermögen an liquide Mittel zu gelangen.
& dann der FED-Präsident von Atlanta, Jack Guynn. Er rechnet mit stagnierenden Konsumausgaben der Verbraucher, welche durchaus für eine ganze Weile anhalten können, angesichts der weiter angespannten Situation am Arbeitsmarkt. Mit einem weiteren Konsumrückgang ist aber keinesfalls zu rechnen. Der Boden wäre bereits gefunden.
Wem die Beiden damit imponieren wollten ist mir unklar, denn diese Fakten sind bereits seit Monaten bekannt. & wenn man meint, dies nun verniedlichen zu können, lügen sich Allan & Co. selbst die Taschen voll, denn die Realität sitzt auf einem völlig anderen Ast. Denkbar das man damit die Welt auf ein grossenschlechtes beige book vorbereiten wollte, welches heute zur Veröffentlichung kommt.

An der Unternehmensfront macht Caterpillar auf sich aufmerksam. Man rechnet in 2003 mit Gewinnrückgängen bei gleichbleibendem Wachstum. Wird nun die Vermutung wahr, dass sich die Firmen in 2002 bis ans Gerüst todgespart haben, um ein sauberes Gewinnwachstum zu erzielen? Wenn ja, wird es in den kommenden Monaten noch viele Caterpillars geben, welche bei einem double dip z.T. bis in Chapter 11 kollabieren werden. Es scheint so, als käme nach 3 Jahren Vorgeplänkel auch in Amerika die Baisse noch so richtig zur Entfaltung.

Den Markt gnadenlos aufgemischt hat Warren Buffet mit einer destrasösen Aktieneinschätzung und sehr grossen Warnung vor einem weltweiten Finanzkollaps, resultierend aufgrund einer Schieflage bei diesen verdammten Derivaten! Diese senden momentan so heftige Warnsignale aus wie noch kein Marktseqment zuvor in der Börsengeschichte. Sehr viel Aufmerksamkeit hat man diesem „Guru“ aber nicht geschenkt, was zumindest für mich ein glasklarer Beweis ist, wieviel Euphorie nach wie vor im Markt steckt. Diese vor allem gepflanzt von Allan Greenspan, der im Herbst öffentlich verkündete ab sofort alles dafür zu tun, dass dieser Börsencrash nicht mehr fortgesetzt wird. Dementsprechend hat seither kaum jemand einen Grund gefunden, dass Parkett per Liquiditätssicherung zu verlassen.
Eine detailliertere Übersetzung und Intepretation seines Aktionärbriefes findet man hier:
http://www.netzeitung.de/servlets/p...n=5&item=229245
Schade das sich bislang kein einziger Börsenbeobachter diesen Derivaten-Warnungen anschliessen vermochte um ein wenig Aufklärung in der Öffentlichkeit zu betreiben, denn bislang sind sich die Menschen noch nichtmal ansatzweise bewusst, welche Dimension hinter dem Derivate-Bubble steckt, welches mittlerweile ein Volumen im dreistelligen Billionen-Dollar-Betrag erreicht hat! Das dieses demnächst innerhalb einer vernichtenden Höllen platzen wird, steht leider völlig ausser Frage. Unklar ist nur, ob es bei einem untergehenden Amerika und Dollartod bleibt, oder das komplette Weltfinanzsystem daran kollabiert. & auch wenn’s dramatisch klingt: Man muss mittlerweile darauf hoffen, dass es wenigstens auf Amerika begrenzt bleibt!

Die Börsen hielten sich zu Beginn von jeglicher Verkaufslaune fern, obwohl es nun wirklich keinen einzigen fundamentalen Grund mehr für ein Feshtalten an den blutroten Positionen gibt. Doch das Vertrauen in Allan Greenspan ist weiterhin grenzenlos (& auch die Hoffnung das mit Kriegsbeginn eine Riesenrallye kommt!), schliesslich hat er im Herbst hoch und heilig versprochen, dass die FED in Zukunft ALLES dafür tun wird, dass der Salamicrash an den Börsen nicht mehr fortgesetzt wird. Diesen Worten folgten bekanntermassen noch nie dagewesene Taten & nun stehen wir vor dem grossen Problem, dass trotz destrasösem Umfeld keine allgemeine Verkaufspanik aufkommen will. Entsprechend niedrig ist das Volumen seit Monaten. Dabei nun aber von einer Bodenbildung zu sprechen wäre mehr wie vermessen. Umsätze sind zwar als Gesamtes sehr niedrig, doch das was vorhanden ist, kann man zu nahe 100% potentiellen Verkäufern zuordnen, welche in Greenspan einen stützenden Abnehmer finden. Solange dies im überschaubaren Rahmen erfolgt, wird sich daran auch nichts ändern (Dollarverwässerung ist der FED mittlerweile egal!). Doch wehe es gibt doch noch einen Grund von dieser Illusion abzurücken, dann sollte Amerika einen gigantischen sell-out erleben, welcher exakt so seit Monaten anvisiert ist. Hoffen wir darauf & vor das dies nun schnell vonstatten geht, denn weitere 1-2 Wochen seitwärts ziehen automatisch technische Käufe nach sich.
Im kurzfristigen Zeitfenster könnte der kleine Kollaps aber durchaus noch fortgesetzt werden & getreu dem 1932er-Vergleich bis an die Oktobertiefs heran führen. Aufgrund des extrem hohen TRIN ist dann aber wieder (vll. auch erst 10% darunter) –genauso wie in 1932- eine kräftige Gegenbewegung angesagt, die höchstwahrscheinlich eine endgültige Entscheidung über ganzjähriger Seitwärtsphase oder Supercrash herbei führt. Mein für mich persönlich Wunsch ist unverändert der marktbereinigende Supercrash. Glück auf darauf & weiterhin an die brutale Marktmacht Greenspans denken. Wenn er will, dreht er die Märkte bei so lummeligen Umsätzen JEDERZEIT!
Bzgl. Des abartig hohen Trin´s, was so nie und nimmer real sein kann, könnte eine Theorie möglicherweise bald in eine blutige Tat umgesetzt werden: Was ist, wenn der Irakkrieg unmittelbar bevor steht & man nun versucht mit einem inszenierten sell out die letzten Zittrigen aus dem Markt zu schütteln? Bis Wochenabschluss stehen noch einige Konjunkturdaten und morgen das Intel Q1-Update an. Sollte es so umsatzschwach mit hohem Trin weiterfallen, könnte am Wochenende das Gemetzel am Golf beginnen. Und dann gemma die Wippe aus dem 1932er-Vergleich machen, ehe grosse Enttäuschung über fehlendes Kapital für Anschlusskäufe den ultimativen Mehrmonats-sell-out bringt. Alles nur eine Illusion?
By the way Irak. Wie vor einigen Wochen schonmal angeschrieben sind die UN-Inspektoren das A und O. Sobald diese ihre Hintern aus dem Irak bewegt haben, ist die Bühne zur Bomberei frei. Deshalb besonders viele Augen darauf werfen!

Mittlerweile haben auch die letzten Börsianer begriffen, das der amerikanische Aktienmarkt immer noch untragbar hoch bewertet ist & auf Jahre hinaus bis auf ein paar Spekulationen nichtmal ansatzweise die Möglichkeit für dauerhafte Investments ist. Dies veranlasst das grosse Geld Spähtrupps zur Erkundung neuer Anlagehäfen auszuschicken. Doch eine Insel mit entsprechend hoher Aufnahmemöglichkeit ist leider nirgendwo zu entdecken. Amerika ist tot, Japan als Flaggschiff leider noch zu sehr in der Manipulationshand amerikanischer Banken, Alternativen a´la Russland oder China bereits viel zu hoch bewertet und Rohstoffe wie Gold zu markteng und mit dementsprechend hohen Risikopotential versehen, als das man dort Witwenrenten anlegen könnte. Damit tut sich ein Missstand auf, welcher in unserer Geschichte ein Novum ist & eigentlich einer klassischen Hyperinflation gleich kommt, da viel Geld auf verdammt wenig tragbare Waren trifft. Obendrauf fehlt momentan eine tragbare Währung, welche überhaupt erst die Basis für weiterführende Investitionen liefert. Den Dollar kann man wegen seiner Verwässerung vollständig vergessen. In den Yen traut sich wegen der hohen Währungsverschuldung keiner rein (obwohl dieses Pulverfass bei Explosion wohl noch selten dagewesene Währungsgewinne verspricht) & der Euro ist noch zu jung und fundamentalwirtschaftlich arg gebeutelt, als dass man grenzenloses Vertrauen aufbringen könnte. Zu lange dauerte das Festhalten an Amerika, so dass sich eine brandgefährliche Situation auftut, sollte es in naher Zukunft tatsächlich zu einem kompletten Dollarkollaps und starker Inflation in Amerika kommen. Ob sich die Massen bewusst sind, in welcher akuten Gefahr sich das Weltfinanzsystem momentan befindet? Ich denke nicht, denn ansonsten würde man kaum so leichtfertig mit dieser Situation & Tatsache umgehen, dass bereits ein Funke ausreicht um viel Elend über diesen Globus zu bringen. Blauäugigkeit führte in der Vergangenheit leider nur allzu oft zu abgrundtiefen Schmerzen. Auch dieses Mal?
Eine der wenigen Börsenkenner, wie z.B. Jens Erhardt führen unseren DAX als zukünftiges Basisinvestment mit extremster Unterbewertung an. Doch scheint sich hier aus Nationalstolz und eigenen Investments heraus etwas zuviel Euphorie untergemischt zu haben! Kein Thema, der DAX ist lt. momentanen Indikationen unterbewertet, denn viele Firmen steigerten während der Baisse ihre Gewinne sogar noch. Doch steht unserem Hauptstandbein Export dank Dollarcrash ein grösserer Kollaps bevor, was sich auf viele andere Zweige auswirken wird. Ausserdem lebte Deutschland bislang von einem Boom der Automobilindustrie, welche nun ebenfalls in eine scharfe Rezession übergehen wird. Dies wird bei vielen Firmen zu einem Gewinn-Gau führen und deren KGV so stark in die Höhe schnellen lassen, dass die angebliche Unterbewertung ruckzuck mehr als ausgemerzt sein wird. Eine weitere Begründung, ausländische Hedge Fonds würden in Deutschland so hohe Positionen aufgebaut haben, wie noch niemals zuvor in der Geschichte, kann ebenfalls nicht als bullische Voraussetzung akzeptiert werden, denn erst diese waren es, welche den nachhaltigen Vertrauensverlust brachten. & wo sowas endet, zeigte in 2002 unser Neuer Markt eindrucksvoll, nämlich den finalen Tod! Ergo kann man erst dann von einer bevorstehenden Wende ausgehen, wenn neue Börsenregeln diese Manipulationen unterbinden. Doch braucht es dazu professionelle Umsetzer, welche in Kasperles-Deutschland nichtmal ansatzweise zu finden sind. Obendrauf sagt eine hohe Shortquote noch lange nichts über einen baldigen Dreh aus, siehe Japan seit 5 Jahren. Deutschland sollte ab Sommer den Dreh bekommen. Der DAX ab noch viel tieferem Niveau idealerweise eine Verdoppelung hinlegen. Doch anschliessend ist er neuerlich ein glasklarer Verkauf mit Zielzone 780 P. & weniger. Ein Niveau das dann Substanzfirmen zum freiwilligen Delisting aus dem DAX veranlasst, womit dessen Tod eingeleitet wird. Vorgänge zum Neuen Markt sind bis in die hintersten Ecken tupfengleich!
Deutschlands Börsen sterben aufgrund der zulässigen Manipuliererei. Amerikas Finanzmärkte tun das gleiche mit anderer Begründung, nämlich einer endlosen Dollardruckerei. Das Ergebnis ist bei beiden das Gleiche. Ist nur eine Frage, auf welchem Fundament man im nächsten Jahrzehnt wieder neu aufbauen kann & da ist in Amerika nur ein grosses schwarzes Loch zu sehen. Nicht die Gewinnsteigerung kann in den nächsten Jahren ein vorrangiges Ziel sein, sondern das Überleben bei tragbarem Kapitalerhalt.

Heute steht der Einkaufsmanagerindex Service zur Veröffentlichung an. Schwer zu sagen wo er notieren wird, nachdem auch hier seit Monaten unerfüllte Absichtserklärungen für ein scheinbares Wachstumsniveau sorgten. Konsum bricht seit November regelrecht in sich zusammen & Dienstleistungen sind immer weniger gefragt. An diesen Tatsachen sollte man sich mehr orientieren als irgendwelchen dubiosen Gesamtbranchenzahlen.
Das Highlight der Woche liefert am Abend Allan Greenspan mit seinem beige book. Positive Grundtöne sind nichtmal ansatzweise zu erkennen, womit es im Vorfeld nur eine Frage zu orakeln gilt: Wird er weiterhin seiner Wahrheit treu bleiben und dort eine ehrliche Wirtschaftsbeschreibung abliefern, oder doch noch aus einer abgrundtiefen Verzweiflung heraus beginnen zu lügen? Sobald dies einsetzt, ist sein Rücktritt auf wenige Monatssicht absehbar.

DOW 60-Minuten-Chart:


Grosse Schwächen hat der DOW gestern im Stundenchart aufgezeigt. Trotz zweifachem doji an der Trendmarke 7760 P. UND vorherrschender Mittagspause gelang die kräftige Gegenbewegung nur im Ansatz, so dass der Kollaps nach 20.00 Uhr vollkommen in Ordnung geht. Ist damit eine grössere Zwischentopbildung abgeschlossen, oder war der Sturz zu einfach, um nicht eine kräftige Gegenbewegung nach sich zu ziehen?
Stochastik verharrt am Boden & MACD im kräftigen Abgesang, dabei aber noch nicht in der tiefstüberverkauften Zone! 300 P. fast pausenloser Verfall seit dem Top sind trotzdem ordentlich.

Auf 7640 P. steht heute die Drehzone für ein Pullback gen 7720/7730 P. Sturz darunter aktiviert sofort den Bereich 7520 P., insofern 7620 P. aus dem Tageschart nicht zu stark sind.
Pullback zu Beginn könnte immer noch zu der alten Zielmarke 7760-7780 P. laufen.

DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:



Der DOW ist wunderschön unter die Verkaufsmarke 7780 P. gepurzelt und hat dabei auch gleich den Bereich 7750 P. recht deutlich nach unten zerbrochen. Möge damit nun auch hier die kurzzeitige Seitwärtsphase ein Ende finden.
Umsätze lassen seit Tagen stetig nach. Vorbereitung für einen kräftigen Aufwärtssprung oder Kapitulation, da vielzuviele Aufträge im Ask liegen?

7680 und anschliessend 7620 P. können nun als nächste Ziele anvisiert werden, ehe der Bereich 7520 P. die nächsten grossen Sell-Signale liefert. Es wäre sehr wünschenswert, wenn dabei wenigstens ein bisschen mehr Volumen aufkommen würde.
7780-7820, 7850 & 7880 P. haben sich zu Widerständen gewandelt. Mögen sie bewährte Blocker für mögliche nächste Versuche sein.

S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:



Wird es nun die Superhölle für den S&P? Zumindest der 1932er-Vergleich könnte nun einen kurzen sell-out inszenieren. 790/780 P. dazu die Zielzone aus dem Montagsthread. Machbar?

825 P. ist nun die Drehzone.
816-818 P. nächste Drehmarke, ehe grösserer Bremsbereich bis 805 P. wartet. Darunter die Zielzone 790/780 P.
Aufwärts 835 P. Widerstand, ehe Bremszone 840-842 P. wartet.

Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:



Zum x. Mal startete gestern der Versuch, das Nasdaq-Köpfchen in die Vierstelligkeit zu hieven, doch erneut war der Gegendruck stärker. Wie lange soll das dieses Spiel noch getrieben werden, ehe ein entsprechender Abgesang gestartet wird? Irgendwo wird dies nämlich so langsam faszinierend, wie sich ein Index trotz 0,0000 innerer Stärke solange am Trendwendebereich aufhalten kann. & irgendwann besteht leider die Gefahr, dass es doch noch zur –zumindest technischen- Stärke mutiert.

970 P. sehr nahe. Mögen dort etwas mehr Power nach unten aufkommen. 30 P. niedriger dann das grosse Gap-Schluss-Spektakel.
Aufwärts 980 P. Drehpunkt, ehe 1000, 1005 & 1015-1025 P. warten.

Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:



Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:



Der Euro hatte tagsüber schon sehr nahe an die Ausbruchsmarke 1,0980 geblickt, doch dann kamen die FED-Massnahmen zum Erhalt der US-Börsen. Negatives ist damit aber nicht passiert, denn der Kollaps hielt sich mehr wie in Grenzen! Damit wartet weiterhin die grosse Freiheit über 1,0980 mit Bestätigung 1,1040, bei Konsolidierungspuffer 1,0820-1,08 und false break 1,0760. & weiterhin obacht auf den Kriegsbeginn im Irak. Ein Abwärtspurzelbaum von 2-3 Cent sollte schon alleine wegen Technik (& weil jeder denkt Euro-Hausse damit vorbei) vonstatten gehen. Umso schneller anschliessend wieder hoch, umso heftiger der Ausbruch.
Gold war von diesen Aktionen ganztags unbeeindruckt und konnte ein nettes Plus aufs Parkett legen. Allerdings blieb die Ausbruchsmarke 355-357 unberührt, womit ein Rutsch auf 342 weiterhin im recht wahrscheinlichen Bereich bleibt. Hoffen wir auf einen grossen Schub über 360, bei dem endlich einige Shortbanken so richtig anfangen zu brennen!


Termine heute:
• DE Aschermittwoch
• 08:00 - DE Flugtourismus 2002
• 08:00 - DE Mineralölsteuer 2002
• 08:00 - DE Schüler allgemeinbildenen Schulen 2002/2003
• 10:30 - GB BoE Ratssitzung
• 16:00 - ! US ISM Service-Index September
• 20:00 - ! US Beige Book



Happy trades...
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Alt 05.03.2003, 06:11   #2
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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DAX am Morgen:





Unser DAX spielte gestern ein wenig die Reversal-Karte aus, nachdem ein nicht völlig unfreundliches Amerika den Sturz in vernichtende Verkaufsmarken gerade noch verhindern konnte. Doch der ansatzweise Dreh war sehr umsatzschwach (Tagesvolumen nur knapp über 2 Mrd.!), so dass alles andere als von einer grossen Kaufkraft gesprochen werden kann. Offensichtlich sind die monatlichen Fondszuflüsse von Dauersparern bereits vollständig im Markt platziert worden. Damit kann man abwarten bis der nächste Abwärtskollaps einsetzt, auch wenn ein wenig US-Gepumpe hierzulande ruckzuck in eine Spinnerei ausartet. Dies sind nur Momentaufnahmen ohne Nachhaltigkeit.
Bedenklich das ausländische hedge fonds seit einigen Tagen überhaupt keine Aktivitäten mehr zeigen, obwohl sie vollgefressen sind bis unters Dach mit ihren Shortpositionen. Hochmut kommt vor dem Fall, oder kalkuliertes Risiko, wohlwissentlich das deutsche Fondsmanager grösstenteils untaugliche Pfeifen sind?

Eine bombastische Überraschung lieferten die deutschen Einzelhandelsumsätze für Januar. Anstatt des erwarteten Rückgangs von –1,5%, stiegen sie um kräftige +4,2% an. Allerdings im Vorjahresvergleich, wo der Januar bekanntermassen wegen Euro-Umstellung sehr mau verlaufen ist. Trotzdem war es ein beachtlicher Monat, denn im Vergleich zum eigentlichen Boommonat Dezember konnte eine Steigerung um 0,8% erzielt werden.
Doch so schön wieder das Zahlen auf den ersten Blick auch sind, so dramatisch entwickeln sie sich bei Untersuchung der Sparten. Lediglich Konsumgüter konnten einen mächtigen Aufwärtsschub hinlegen, während Sektoren wie Bekleidung, Heimwerkerbedarf, Zeitschriften, Schmuck, Hausrat, etc. z.T. bis an den zweistelligen Prozentsatz heran Rückgänge zu verbuchen hatten. Genau diese Sparten sind es aber, die ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum bringen & nicht ein wenig Konsumfreude zu Jahresbeginn, welche sich so auf längere Sicht nie und nimmer durchsetzen lässt! Damit ist bereits jetzt der nächste Einzelhandelskollaps abzusehen, denn die Leute sind schlichtweg nicht mehr bereit (& können z.T. auch nicht mehr) an das vergangene Luxusleben anzuknüpfen. Deflationäre Gehirnwindungen und allgemeiner Wirtschaftskrise sei dank.

Erfreuliches gibt es bei Porsche zu berichten, allerdings nur für Bären. Aktie verlor im gestrigen Tagesverlauf bis zu 15% an Kurswert, nachdem ein destrasöser 40% Absatzrückgang in Amerika bekannt gegeben wurde. Obendrauf will man nun die Produktion von Sportwägen deutlich drosseln, was die 2003er-Umsätze so richtig zerbomben wird. Einziges Lichtlein am Himmel bleiben der Cayenne, welcher bislang aber nur mit vollen Auftragsbüchern glänzen konnte. Wehedem wir bekommen in den kommenden Monaten das bitterböse double dip & Absichtserklärungen für diese potthässliche Salatgurke werden reihenweise storniert. Es bleibt dabei: 5-6 Jahre & dann ist Porsche lt. momentanen Indikationen höchstwahrscheinlich insolvent, sollte sich kein Übernehmer finden.

Technisch kann man unverändert den Bereich 2480 P. für bitterböse VK-Signale anvisieren. Allerdings senkt sich nun dessen false break-Zone auf 2450/2440 P. ab, was nur unwesentlich über der grossen Schiebezone 2430-2380 P. liegt. Auf deutsch: Die nächsten 150 P. abwärts sind kein zuckerschlecken für Bären!
Nach oben steht lt. Technik des Stundencharts ein Sprung bis 2620 P. an. Dies ist in etwa auch Widerstandsmarke im Tageschart. Rückkehr in die Seitwärtszone unverändert bei 2680 P.
Geben die Candles im Tageschart einen evening-doji-star zum nächsten Tod mit Zielzone 2250 P. aus?

Zu Beginn nochmals runter auf 2480, oder besser noch 2470 P. und dann mit aller Macht hoch, bringt über 2550 P. Kaufsignale mit Ziel 2620 P.
Startsprung 2560/2570 P. bringt bei der anschliessenden Konsolidierung auf 2540 oder Nulllinie Entscheidung über 2440 oder 2620 P.
Kollaps 2450 P., Gegenbewegung 30-40 P. und neue Tiefs sollten die vielen k.o.-Zertis bei 2400 P. eliminieren.
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Alt 05.03.2003, 06:12   #3
germanasti
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Nikkei -30 P.
Harter Kampf um 8450 P.-Marke.
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Alt 05.03.2003, 06:14   #4
germanasti
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YEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEESSSSSSSSSSSSSSSSSSSSS !!!!!!!!!!!

Doch obacht, es könnte sich ein Intraday-W über der Crashmarke 117,20 ausbilden!




YEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEESSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSS !!!!!!!!!! :




YEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEESSSSSSSSSSSSSSS !!!!!!!! :::

Hier Doppeltop-Gefahr an der grossen Ausbruchsmarke 1,0980!


Bye bye america!
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Alt 05.03.2003, 06:15   #5
germanasti
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05/03/2003 04:02
FOKUS 1-FED-Präsident Perry - Noch Raum für US-Zinssenkung~

Palo Alto, 05. Mär (Reuters) - Der Präsident der Federal
Reserve Bank of San Francisco, Robert Parry, sieht noch
Spielraum für eine weitere Leitzinssenkung in den USA.
Der Notenbanker sagte am Dienstag vor dem Standford
Institute for Economic Policy Research im kalifornischen Palo
Alto, angesichts der niedrigen Inflationsrate und dem weiter
nachlassenden Inflationsdruck bestünden noch
Zinssenkungsspielräume. Derzeit liegt der Zielsatz der
US-Notenbank FED für Tagesgeld bei 1,25 Prozent.
Parry, der auch Mitglied im Zins bestimmenden
Offenmarktausschuss der Notenbank (FOMC) ist, sagte: "Wenn
danach verlangt wird, haben wir noch Raum, um die Wirtschaft zu
unterstützen, selbst dann, wenn der Wirtschaft Risiken aus
Wachstum entstehen sollten, weil die Kerninflation niedrig und
der Trend abwärts gerichtet ist." Parry sagte im Anschluss an
seine Rede zu Journalisten, die Notenbank habe noch eine gute
Strecke, ehe ihr die Munition in der Zinspolitik ausgehen und
der Tagesgeldsatz die Null-Marke erreichen könnte.
Angesichts der Unsicherheiten aus einem Irak-Krieg und des
damit verbundenen hohen Ölpreisniveaus strebt die US-Notenbank
derzeit ein starkes Wachstum an. Anzeichen für
Rezessionsgefahren sehe er nicht, fuhr Parry fort. Die
Unternehmen hielten sich allerdings mit Investitionen und
Neuseinstellungen angesichts des Irak-Konflikts und möglichen
terroristischen Anschlägen zurück.
Parry sagte zu Journalisten, er rechne in diesem Jahr mit
einem etwas größeren Wachstum als im Letzten Jahr. 2002 war das
US-Bruttoinlandsprodukt um 2,9 Prozent gestiegen. Wahrscheinlich
sei eine Zahl mit einer Drei vor dem Komma. Ein solches Wachstum
sei aber nicht stark genug, die Arbeitslosenquote nachhaltig zu
drücken. Im Januar lag die Arbeitslosenquote bei 5,7 Prozent.
brs

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Alt 05.03.2003, 06:16   #6
germanasti
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05/03/2003 05:13
Bank von Japan läßt Geldpolitik unverändert~

Tokio, 05. Mär (Reuters) - Die japanische Notenbank hat am
Mittwoch ihre Geldpolitik erwartungsgemäß unverändert gelassen.
Dies teilte die Notenbank nach zweitägigen Beratungen in Tokio
mit.
Die Notenbank bekräftigte ihre Bereitschaft, mit Blick auf
das zu Ende gehende Fiskaljahr 2002 /2003 (zum 31. März) dem
Markt ausreichende Liquidität zur Verfügung stellen zu wollen.
Japans Notenbank hat die Geldpolitik weitgehend gelockert.
Ihr Leitzins liegt nach der Null-Prozent-Marke.
brs


:
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Alt 05.03.2003, 06:17   #7
germanasti
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05/03/2003 05:13
Bank von Japan läßt Geldpolitik unverändert~

Tokio, 05. Mär (Reuters) - Die japanische Notenbank hat am
Mittwoch ihre Geldpolitik erwartungsgemäß unverändert gelassen.
Dies teilte die Notenbank nach zweitägigen Beratungen in Tokio
mit.
Die Notenbank bekräftigte ihre Bereitschaft, mit Blick auf
das zu Ende gehende Fiskaljahr 2002 /2003 (zum 31. März) dem
Markt ausreichende Liquidität zur Verfügung stellen zu wollen.
Japans Notenbank hat die Geldpolitik weitgehend gelockert.
Ihr Leitzins liegt nach der Null-Prozent-Marke.
brs


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Erst Nikkei & dann ...
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Alt 05.03.2003, 06:34   #8
chickenrun
Alles fuer die Katz...
 
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Guten Morgen Germa and All !

Ich teile Deine Freude ueber Gold, Euro etc ... habe trotzdem dumpfes Magengrummeln, ob das noch weiter laeuft..?!? :

Stop-loss ist eng dabei, der Schein laeuft eh nur noch bis mitte Maerz...
__________________
Live from the River Thames
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Alt 05.03.2003, 06:35   #9
tom911
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Ort: Heidelberg
Beiträge: 2.224
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moin germa

moin @all

hier was in eigener sache

zitat:
--------------------------------------------------------------------------------
Original erstellt von tom911
grüsse euch
habe da mal eine frage an die admin´s und andere pc profi´s
folgendes ist los..........
ich war bis vor kurzem auf einer webseite wo sich ein traderchat befand.........

seit einigen tagen war dieser jedoch nicht mehr erreichbar,
bis ich heute ein mail von einem freund ( der dort ebenfalls im chat aktiv ist) die info bekam -chat läuft wieder ........
ich in favoriten -link aufgerufen -und ups seite lässt sich zwar anzeigen - jedoch in den chat komme ich nicht-
nach rückfrage bei einigen leuten .bekam ich folgendes gesagt "Wer sich damals den IP Link gebookmarkt hat wird nicht auf die Seite kommen"
jetzt das was ich wissen will
1.) was versteht man unter gebooktmarkt ( lesezeichen-<!!!
2.) wie und wo kann ich diese ( alten einstellungen löschen)
Danke.......
p.s habe bereits alte link´s aus den favoriten gelöscht -ebenso temp -und cookie ordner
--------------------------------------------------------------------------------
wer übrigens zum erstenmal diese seite aufruft -kommt ohne probl. -in den chat : :


bitte per mail zukommen lassen danke
tom911 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 05.03.2003, 06:46   #10
niemandweiss
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Beiträge: 7.205
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Zitat:
Original erstellt von chickenrun
Guten Morgen Germa and All !

Ich teile Deine Freude ueber Gold, Euro etc ... habe trotzdem dumpfes Magengrummeln, ob das noch weiter laeuft..?!? :

Stop-loss ist eng dabei, der Schein laeuft eh nur noch bis mitte Maerz...


Moin

Zitat:
Rohstoffe wie Gold zu markteng und mit dementsprechend hohen Risikopotential versehen, als das man dort Witwenrenten anlegen könnte.


Der Dollarverfall wirkt sich viel ungünstiger aus. Sollte man da noch einen Euro-Call beimischen?
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Alt 05.03.2003, 06:47   #11
chickenrun
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@ tom

PM
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Alt 05.03.2003, 06:49   #12
niemandweiss
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und den Minen scheint man nach wie vor nicht viel zuzutrauen :

Gold/HUI
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Alt 05.03.2003, 06:52   #13
niemandweiss
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jedenfalls noch nicht



aber, nicht vergessen ... :

http://www.mahendraprophecy.com/newsflash.asp

Free-News letter for this week only
Date/Time: 3rd March12.30Gmt

Dear friends, I was away. Just came in. Enjoy free predictions for only this week.

Weekly predictions from 3rd March to 7th March

GOLD


This Monday has a very week moon, so there will be a lot of uncertainties in gold but I see interesting movement on gold prices for the from Tuesday. Traders should put their money in gold stocks because compared to gold, gold stocks will move up very strongly. Wait for great news next week for gold people because a sudden bull run will come in gold in mid next week, suddenly the prices will reach at $400. Do not worry for one or two day of ups and downs, just stay invested. I will let you know when a down movement starts. This week there is no major down trend except today - Monday. After today’s volatility and if gold closes up then I recommend investors to buy gold and gold stocks.
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Alt 05.03.2003, 06:53   #14
Förster
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Breit grinsen

hi süsse :


hi germa und alle anderen
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Alt 05.03.2003, 06:53   #15
delphin
Und noch nen schönen Tag
 
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Guten morgen zusammen
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Und noch nen schönen Tag
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