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Alt 17.12.2002, 23:22   #676
germanasti
Fidelio der Hölle
 
Benutzerbild von germanasti
 
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
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carlo:

-9% ist bei den Katastrophenzahlen & vor allem Charttechnik ein Witz! Andere Melder hat es da schon 15-20% in der Nachbörse zerrupft.
Guck Chart. Aktuell sind wir ziemlich genau auf einer wichtigen Unterstützung. Wird wohl a bisserl Kurspflege betrieben


Mal schaun wie Japan darauf reagiert.



Schlaft gut
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Alt 17.12.2002, 23:22   #677
stockjobber
Synchrontrader
 
Registrierungsdatum: Nov 2002
Beiträge: 3.609
Standard

@all

Ich wünsche Euch allen eine gute Nacht und morgen einen
schönen, spannenden und ereignisreichen Tag

stockjobber
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Alt 17.12.2002, 23:22   #678
Mercator
Deflator
 
Benutzerbild von Mercator
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 5.149
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Zitat:
Original erstellt von stockjobber
Meine Erfahrung: wenn sie schlecht sind, kommen sie verspätet.
stockjobber :
Da hätten sie ja erst in drei Tagen kommen dürfen.
__________________



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Alt 17.12.2002, 23:23   #679
syracus
*****
 
Benutzerbild von syracus
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 31.107
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Übrigens, die Intervention heute Abend im Yen hat ein Ziel um 0.02 Punkte verpasst:


Last trade 103.49 Change -0.57 (-0.55%)

Nur ist es nun ein Doji . Möge es einen 1%-Minustag geben nach MU .....

syr
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Alt 17.12.2002, 23:25   #680
germanasti
Fidelio der Hölle
 
Benutzerbild von germanasti
 
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
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SYR:

Rein technisch betrachtet nun Pullback an die Oberkante heran.
Wenns den Dollar nicht gleich heute nacht weiter bürstet, wirds wohl ein Konsolidierungstag. Wäre aber so nicht gewünscht
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Alt 17.12.2002, 23:28   #681
carlo
SCN Pensionär
 
Registrierungsdatum: Jun 2002
Beiträge: 4.075
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Germa,

hast Du recht, aber MU ist doch auch schon ´ne pommes-Bude, oder...

5:12pm 12/17/02
Micron Tech Q1 results worse than expected (MU) By Chris Kraeuter

Micron Technology (MU ) reported a fiscal first-quarter net loss of $315.9 million, or 52 cents a share, on revenue of $685.1 million. Analysts surveyed by Thomson First Call expected a loss of 23 cents a share on revenue of $809.4 million, on average


Gute Nacht allerseits!
__________________
Grüße an alle!
Carlo
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Alt 17.12.2002, 23:36   #682
syracus
*****
 
Benutzerbild von syracus
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 31.107
Standard

Stimmt, MU ist pommesbude. Sowas pustet Al an einem Tag rein wenn notwendig: Market Capitalization $8.16B. Nur halt ohne "REPO" ..... USD-Cash sollte aber am besten unter dem Julilow bleiben, ansonsten zurück ans Dreieck, 104.50/60.


http://www.raptorgroupresearch.com/

MU bringt die C ....

syr

Geändert von syracus (17.12.2002 um 23:38 Uhr).
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Alt 17.12.2002, 23:42   #683
syracus
*****
 
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Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 31.107
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1 QQQ AM 311,205 25.7000 17:29:32.2 0 -0.1800 -0.70%
6 AMAT NM 107,770 13.6800 17:30:52.2 341 -0.1600 -1.16%
7 INTC NM 96,470 17.5800 17:36:07.3 524 -0.3100 -1.73%
8 ATVI NM 95,979 13.2500 17:37:21.4 83 -2.4800 -15.77%
13 MU NY 73,521 12.0000 17:37:55.9 33 -1.2800 -9.64%
14 ORCL NM 69,574 10.9200 17:25:53.2 533 -0.1000 -0.91%
17 MSFT NM 59,825 54.1000 17:36:46.2 327 -0.2600 -0.48%
19 BRCM NM 53,610 16.7600 17:37:00.8 164 -0.2300 -1.35%
20 NVDA NM 51,916 13.8500 17:35:02.4 272 -0.1500 -1.07%

N8

syr
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Alt 17.12.2002, 23:44   #684
nasdaq10.000
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Micron Technologies meldet hohen Verlust, Aktie fällt nachbörslich
17.12.02

Der Chiphersteller Micron Technologies Inc. hat seine Ergebnisse für das abgelaufene erste Quartal bekannt gegeben.
Wie das Unternehmen mitteilte, lag der Verlust bei 315,9 Mio. Dollar oder 52 Cents je Aktie nach einem Minus von 265,9 Mio. Dollar oder 44 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Analysten erwarteten einen Verlust von 23 Cents je Aktie.

Der Umsatz lag bei 685,1 Mio. Dollar nach 423,9 Mio. Dollar im Vorjahreszeitraum. Analysten rechneten allerdings mit einem Umsatz von mehr als 800 Mio. Dollar.

Die Aktie schloss bei 13,28 Dollar und notiert nachbörslich bei 12,06 Dollar.

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16.12.02
Micron bedroht

Micron Technology Inc. (NYSE: MU; WKN: 869020): Die amerikanische Kommission für den internationalen Handel hat festgestellt, dass Importe aus Südkorea eine Bedrohung für den heimischen Chiphersteller Micron Technology darstellen könnten.

Micron hatte sich Ende November bei der Kommission über angeblich wettbewerbsverzerrende Kredite und staatliche Hilfen für die südkoreanischen Speicherchiphersteller. Das in Idaho beheimatete Unternehmen hatte die Erhebung von Strafzöllen gefordert. Die amerikanische Handelsministerium wird nun prüfen, ob die von der südkoreanischen Regierung und einigen halbstaatlichen Banken ausgezahlten Kredite rechtswidrig waren. Eine Entscheidung wird wahrscheinlich erst Mitte 2003 gefällt werden. Micron behauptet, dass die Subventionen Hilfen die Chippreise gedrückt hätten. Dem Chiphersteller habe dadurch eine Mrd. Dollar Verlust erwirtschaftet.

Micron ist nicht der einzige Chiphersteller der sich über die großzügigen Staatshilfen in Südkorea beschwert hat. Infineon (WKN: 623100) beschwerte sich bereits im Juli bei der EU-Kommission und forderte eine Untersuchung, ob Samsung Electronics und Hynix rechtswidrig subventioniert wurden. Zuletzt hatte die Korea Exchange Bank zusammen mit weiteren Gläubigerbanken Hynix erneut vor dem Konkurs gerettet, indem Schulden in Anteile gewandelt wurden. Die Korea Exchange Bank ist zu 43 Prozent in Staatsbesitz.
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So kann man daneben liegen:

ZITAT:
16.12.2002
Micron Technology "buy"
Merrill Lynch

Der Investmentbanker Joseph Osha von Merrill Lynch rät den Anlegern weiterhin, die Aktie des Halbleiterherstellers Micron Technology (WKN 869020) zu kaufen.

Micron werde am 17. Dezember die Ergebnisse für das 1. Quartal 2003 vorlegen. Derzeit würden die Aktienspezialisten davon ausgehen, dass das Unternehmen einen Umsatz von 951 Mio. US-Dollar erreicht haben könnte, was einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 27% entspreche. Allerdings werde angenommen, dass Micron dabei einen Verlust pro Aktie von 0,07 US-Dollar erlitten haben könnte. Die deutliche Umsatzverbesserung sei vor allem darauf zurück zu führen, dass die Zahl der verkauften SDRAM Bausteinen gegenüber dem Vorquartal um 14% angestiegen sein könnte. Auch eine 5%-ige Preissteigerung wirke sich positiv auf den Umsatz aus.

Micron werde derzeit auf einem sehr niedrigen Niveau gehandelt. Deshalb gebe es kaum Abwärtspotential für den Kurs der Aktie. Vielmehr könne das Unternehmen darauf bauen, aufgrund der niedrigen Investitionstätigkeit in den kommenden Monaten relativ stabile Preise zu erreichen. Die EPS Erwartung für die Fiskaljahre 2003 und 2004 gehe von einem Gewinn pro Aktie von 0,13 und 1,22 US-Dollar aus. Das Kursziel der Aktie liege weiterhin bei 22 US-Dollar.

Unter Berücksichtigung der heutigen Erkenntnisse kommt Joseph Osha von Merrill Lynch zu dem Ergebnis, dass die Aktie von Micron Technology weiterhin eine Kaufgelegenheit darstellt.



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"Ich wäre schon zufrieden, wenn wir in den kommenden Jahren den Abstand zu den USA verkürzen
und Regionen wie Lateinamerika auf Distanz halten könnten
", sagte Verheugen.
Europa drohe im Gegenteil "ein Verlust an Wohlstand und Lebensqualität", warnte er.
http://orf.at/050129-83242/index.html

Geändert von nasdaq10.000 (18.12.2002 um 01:13 Uhr).
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Alt 18.12.2002, 00:07   #685
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17.12.02
Henderson-Experten sehen Bullen rennen

Die globalen Aktienmärkte befinden sich zurzeit in einem zyklischen Bullenmarkt, sagen die Strategen der Investmentgesellschaft


Die globalen Aktienmärkte befinden sich zurzeit in einem zyklischen Bullenmarkt, sagen die Strategen der Investmentgesellschaft Henderson. Die Experten glauben, dass der Aufschwung moderat ausfallen wird und sich kurze Rallyes und Kursverluste im neuen Jahr abwechseln werden. Den Grund sehen sie in weiterhin unsicheren Konjunkturindikatoren. So werde das Vertrauen der US-Verbraucher im Laufe des Jahres abflauen, das der europäischen Verbraucher aber zunehmen. Eine klare Linie der Weltwirtschaft sei aber nicht zu sehen.

Trotz der nur mittelmäßigen Wirtschaftslage sollten 2003 nach Ansicht der Henderson-Fachleute Kursgewinne an den Börsen möglich sein. Die Aktien seien weltweit im Vergleich zu Renten günstig bewertet, und die Liquidität stimme ebenfalls. Dazu kämen nun auch langsam steigende Unternehmensgewinne, die Aktien im nächsten Jahr zu der erfolgreichsten Anlageform machen würden. Immobilien dürften die zweiterfolgreichste Anlageform noch vor Renten und dem Geldmarkt sein, so die Strategen. Darum werden in Henderson-Portfolios zurzeit Aktien und Immobilien auf Kosten von Renten und dem Geldmarkt übergewichtet. Vor allem der europäische, japanische und britische Aktienmarkt sollten 2003 gute Performancezahlen liefern, glauben die Strategen.

INFO: Henderson Global Investors (HGI) gehört zu der australischen Vermögensverwaltung AMP. Derzeit verwaltet HGI weltweit ein Vermögen von 148 Milliarden Dollar. In Deutschland ist der Luxemburger Umbrella Henderson Horizon mit seinen 21 Teilfonds zum Vertrieb zugelassen.

DER FONDS.com 17.12.02

Quelle: DER FONDS.com
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"Ich wäre schon zufrieden, wenn wir in den kommenden Jahren den Abstand zu den USA verkürzen
und Regionen wie Lateinamerika auf Distanz halten könnten
", sagte Verheugen.
Europa drohe im Gegenteil "ein Verlust an Wohlstand und Lebensqualität", warnte er.
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Alt 18.12.2002, 00:12   #686
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Der Bär lebt!

Auch wenn wir etwas stabilere Kurse sehen, dürfen wir den Bären nicht unterschätzen...

Die US-Industrieproduktion im November wurde mit einem Anstieg von +0,2 % erwartet und ist mit +0,1 % rausgekommen.

Best Buy (BBY) hat den Ausblick für das vierte Quartal gesenkt und Circuit City (CC) bläst in die gleiche Tuba. Beide Werte liegen im Minus! Gold und Versorger sind fester, wobei besonders Goldaktien mit Gewinnmitnahmen zu kämpfen haben sollten. Es ist also davon auszugehen, dass wir in den Goldwerten ein Retesting der jüngsten Ausbruchsniveaus sehen werden. Öl ist etwas schwächer, wobei auch dieser Bereich stabil aussieht und nur kurzfristige Rückschläge haben sollte. Gold-, Öl, und Versorgeraktien sollten also weiterhin bei Schwäche akkumuliert werden. Nicht bei Stärke!

Zum Put/Call Ratio

Nachdem am Freitag Verfallstag ist, darf man das Ratio nicht zu ernst nehmen. Dennoch möchte ich Euch wissen lassen, dass das Ratio deutlich zurück gekommen ist und aktuell bei 0,67 notiert. Die anfängliche Schwäche des COMPX hat sich relativiert und nun steht der COMPX bei +/- 0. Für den heutigen Tag sind die Würfel praktisch noch nicht gefallen und es bleibt abzuwarten, welche Richtung wir zu guter Letzt einschlagen werden.

Der Euro ist nicht erbaulich

Die derzeitige Schwäche im Dollar gegenüber dem Euro ist kein gutes Zeichen für die US Märkte und es liegt auf der Hand, dass der Markt keine nachhaltige Stärke aufbauen kann, solange der Euro die Muskeln spielen lässt. Während ich hier schreibe ist der COMPX ins Plus gerutscht und Gold-, wie Ölaktien haben sich ins Minus begeben. Ich höre viele Statements, dass Gold schon so stark gelaufen sei und man wohl keine Goldaktien mehr kaufen dürfe. Ich sehe das anders. Ich denke, dass man Goldaktien haben sollte bis der Krieg im Irak ausbricht. Dennoch heißt die Devise: BEI SCHWÄCHE KAUFEN!

Die Marktbreite ist schlecht

Es ist zwar noch etwas früh, doch ich möchte darauf hinweisen, dass die Marktbreite an der NASDAQ und an der NYSE schlecht ist und wir wesentlich mehr Verlierer als Gewinner sehen können. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass die heutige Reise gen Süden gehen wird, wobei dazu sagen möchte, dass ich mich im kurzfristigen Bereich oft genug geirrt habe.

Mittelfristig bleibt es sehr bärisch

Bei der Betrachtung des FSI (FONDEX Sentiment Indikator auf www.fondex.de) können wir schön erkennen, dass sich der Index nach wie vor im oberen Extrem befindet. Der aktuelle Stand liegt bei 90 und solange dieses starke Verkaufssignal im Raum steht, werden wir mittelfristig nach unten ausgerichtet bleiben. Kurzfristig gesehen kann sicherlich alles passieren, doch im Moment sehe ich auch keine kurzfristigen Lichtblicke und vertrete die Ansicht, dass der Markt sowohl mittel- als auch kurzfristig nach unten ausgerichtet ist.

Die Dezemberstatistik

Wie man weiß, sind die letzten zwei Wochen im Dezember regelmäßig fester und so ist meine kurzfristige Einschätzung der Märkte eine Wette gegen diese Statistik. Andererseits würde ich natürlich nicht meine Hand dafür ins Feuer legen, dass die Statistik versagen wird. Ich erhebe in diesem Punkt keinen Anspruch auf Unfehlbarkeit, wenngleich ich die Ansicht vertrete, dass wir auch kurzfristig nach unten ausgerichtet sind.

Insgesamt wird der Markt gerade etwas freundlicher und es wird gegen 18 h einfacher sein, den Trend des Tages einzuschätzen!
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"Ich wäre schon zufrieden, wenn wir in den kommenden Jahren den Abstand zu den USA verkürzen
und Regionen wie Lateinamerika auf Distanz halten könnten
", sagte Verheugen.
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Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser nasdaq10.000 die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 18.12.2002, 01:06   #687
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17.12.02

Micron: Katastrophale Q1-Zahlen schockieren - boerse-go.de

Ein mittelschweres nachbörsliches Beben brach zuletzt über die Aktien des Halbleiterunternehmens Micron Technology herein, nach dem der weltgrößte Speicherchipproduzent mit einem Q1-Verlust von 315,9 Mio $ oder 52 Cents/Aktie die Analystenschätzungen von 23 Cents/Aktie deutlich verfehlte.

Auch der Umsatz lag mit 685,1 Mio $ weit unter den erhofften 809,4 Mio $. MU-Aktien brachen daraufhin um mehr als 8% ein.

Am Dienstag morgen hatten die Forscher von Gartner Dataquest noch darauf hingewiesen, dass

der weltweite DRAM-Absatz in 2002 um 37% auf 16 Milliarden $ gesteigert werden konnte,

der M a r k t a n t e i l von Marktführer (??) M i c r o n aber von 19,1 auf 17,2% gefallen sei (!!)
.

Während das Unternehmen Micron Importprobleme in Südkorea für die rückläufige Entwicklung verantwortlich machte, sahen die Gartner Experten die Ursachen anderweitig begründet.
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Dow Jones Business News
Global Market for DRAM Chips in PCs Soared 32% in '02
Tuesday December 17, 8:13 am ET

TAIPEI, Taiwan -(Dow Jones)- The global market for dynamic random access memory chips used in personal computers surged 37% to $16.2 billion this year, according to preliminary statistics by market researcher Garnter Dataquest.

Samsung Electronics Co. strengthened its standing as the world's
l e a d i n g DRAM maker, increasing its global market share to 31% from 27% last year, the market researcher said in a statement.

"Samsung had an exceptional year, and contrary to its rivals, it managed to make a profit throughout the year," said Andrew Norwood, senior analyst in the semiconductor group at Gartner Dataquest, in a prepared statement Tuesday. Dataquest is a unit of Gartner Inc. (IT, ITB).

The analyst credited Samsung's high exposure to premium price products like Rambus DRAM and double data rate, or DDR, memory chips for its strong performance.

Samsung now leads the rest of the DRAM pack by more than 13% in market share.

The company's n e a r e s t
r i v a l, U.S.-based Micron Technology Inc. (NYSE:MU - News),
ended 2002 with a 17% share of the world DRAM market, d o w n from 19% last year.

Japan's DRAM industry fared the worst in terms of market share. Japan, which in 1986 controlled 78% of the DRAM market, managed to retain only 12% in 2002, according to the market researcher.

Market share at South Korean's Hynix Semiconductor Inc. fell to 13% in 2002 from 14.5% last year, but the company managed to retain its third-place ranking.

"Hynix has been losing share in some of the big accounts, and its low percentage of premium products has kept revenue growth below the overall average," Mr. Norwood said.

Infineon Technologies AG , Europe's second-largest semiconductor maker, saw strong revenue growth in 2002 and increased its DRAM market share to 12% from 9.7% last year, according to Dataquest.

"This is also the 11th consecutive year the company has managed to increase its market share," Mr. Norwood said.

Taiwanese DRAM vendors also had an exceptional year, Dataquest said, securing 14% of the world DRAM market in 2002, up from 8.4% a year earlier.

Dataquest called Nanya Technology Corp., the "big winner," as it moved into sixth position in the industry with a 4.8% share during 2002, from eighth place last year.

http://biz.yahoo.com/djus/021217/0813000216_2.html
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"Ich wäre schon zufrieden, wenn wir in den kommenden Jahren den Abstand zu den USA verkürzen
und Regionen wie Lateinamerika auf Distanz halten könnten
", sagte Verheugen.
Europa drohe im Gegenteil "ein Verlust an Wohlstand und Lebensqualität", warnte er.
http://orf.at/050129-83242/index.html

Geändert von nasdaq10.000 (18.12.2002 um 01:11 Uhr).
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