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Alt 13.04.2003, 20:27   #1
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.800
Posting 14.04.03: Lug & Betrug an den Börsen geht weiter. Heute IBM-Hölle?

Eine weitere Woche der absolut trendlosen Börsenbewegungen ist vorüber, bei denen obenrum massiver Verkaufsdruck und unten Greenspan mit unlimitierten Stützungskäufen steht. Dieser wird allerdings beider Inszenierung einer künstlichen Ausbruchsbewegung mit echtem Charakter immer raffinierter, wie der Freitag eindrucksvoll aufzeigte. Den Future liess man im Gegensatz zu Beginn der Woche in Ruhe, so dass lediglich ein stündlich stärker gewordener Dollar auf den Zufluss von künstlichem Kapital hindeutete. 14.30 Uhr dann manipulierte Einzelhandelsumsätze, mit denen Allan den ersten Interventionsschub startete. Wenig verwunderlich das 8 Minuten später GE eine Gewinnwarnung für das laufende Q2 veröffentlichte. Der Markt war dabei so geblendet, dass es kaum wahrgenommen wurde. Entsprechend heiter begann der Börsenhandel, ehe das extrem positive Verbrauchervertrauen eine völlig überraschende Wende zum Bösen brachte. Offensichtlich war dieses zu manipuliert, so dass einige Börsianer realitätsnahe Panik bekommen haben. Ein klassisches Eigentor Greenspans, das möglicherweise bitterböse folgen für die nahe Zukunft haben könnte. Deshalb auch wenig verwunderlich, dass der US-Finanzminister John Snow bereits eine Stunde später ein Treffen mit den führenden Bankenköpfen einberufen hat. Dies verspricht sehr viel interventionserfüllte Spannung für die kommende Woche!

Einige Konjunkturdaten zum Wochenabschluss:
Mit +2,1% illusorisch hoch waren die Einzelhandelsumsätze März (Erwartung +0,4%), welche angeblich vor allem von einem neuen Autoboom getragen wurde. Diese Zahlen sind aber genauso wenig ernstzunehmen, wie der Gesamtindex selbst auch, denn hochoffizieller können gar keine Manipulationen vorgenommen werden. Es ist sehr traurig, dass Amerika mittlerweile nur noch mit Lug und Betrug oben gehalten werden kann!
Gleiches gilt für das Verbrauchervertrauen April der Uni Michigan. Gewaltiger Anstieg auf 83,2 (erwartet 78,1) bei Befragungsvolumen von 250 Leutchen, die sich offensichtlich sehr gerne dazu bereitgestellt haben, manipulative Lügen zu verbreiten. Entsprechend ernst, nämlich überhaupt nicht, sind diese Daten zu nehmen!
Der Tod kommt von hinten & heisst Hyperinflation, wie die Erzeugerpreise März eindrucksvoll aufzeigten. Mit +1,5% wurden die Prognosen von +0,3% deutlichst geschlagen und selbst in der Kernrate war der Anstieg mit +0,7% gewaltig! Damit sehen wir hier zum x. Monat in Folge steigende Preise, bei gleichzeitig immer weiter abnehmenden Erlösen beim Endverbraucher. Wie lange noch bis die Kostenlast so gross wird, dass den Firmen gar nichts mehr anderes als Preiserhöhungen übrig bleibt? Spätestens dann kommt der erste Inflationsschub von alleine! Zudem sollten sich diese permanent niedrigeren Gewinne (wenn es überhaupt welche gibt) nicht mehr lange in den Bilanzen verborgen bleiben, d.h. schon bald heisst es Umsätze down & Gewinne noch viel downer!
& der wöchentliche ECRI konnte deutlich zulegen. Nur noch –0,1% nach –1,0% in der Vorwoche. Möglich das ein wenig Kriegsende-Euphorie beinhaltet ist. Rezessiv bleibt er aber trotzdem.

Für die Tage davor gibt es kaum interessantes von der Konjunkturdatenfront zu berichten. Lediglich die unermüdlich weiter gestiegenen Lagerbestände wären ein Blick wert, denn damit nimmt die Auf-Halde-Produktion nun Ausmasse an, wie wir sie zuletzt Anfang 2000 gesehen. Ob es sich dabei um neue Illusionen eines baldigen Wirtschaftsaufschwungs oder Zwangsproduktionen handelt, mit denen man dem umsatzmässigen Supergau entgehen will, bleibt dahingestellt. Letzteres scheint wahrscheinlicher, denn mit diesen Eigenprodukten lassen sich auch wunderschön die kurzfristigen Bilanzen aufblähen, schiebt man sie innerhalb des Hauses oder mit Tochterfirmen in den Büchern hin und her. Auf längere Sicht betrachtet zieht dies aber nur neue Sonderabschreibungen nach sich, welche so manche Firma noch in schlimmste Bedrängnis geraten lassen!

Bei den Unternehmen kam die Q1-Saison so langsam ins Laufen und erlebte mit den Yahoo-Zahlen einen ersten Höhepunkt im Techi-Bereich. Diese waren um einiges besser als erwartet, sollten aber nichtmal ansatzweise repräsentabel für ganz Amerika sein, denn Yahoo profitiert momentan noch von der Einführung neuer kostenpflichtiger Dienste & hat mit Missständen wie Pensionsschieflagen, inflationären Einkauf, deflationären Verkauf und einer lebensbedrohlichen Schuldenlast wenig am Hut. Solche Brummer sehen wir erst in dieser Woche & dann könnte durchaus die ein oder andere bitterböse Enttäuschung bei den Gewinnen zum Vorschein kommen. Yahoo selbst zeigt deutlich auf, wie extrem überteuert die wenigen US-Unternehmen mit echtem Gewinnwachstum sind. 283 Mio. Dollar Quartalsumsatz bei einer Marktkapitalisierung von rund 14 Mrd. sind schlichtweg unakzeptabel & bringen für die Zukunft ein theoretisches Abwärtspotential von weiteren 70-80%. Inwieweit dies aber praktisch ausgeschöpft wird bleibt abzuwarten, denn Amerika steht unmittelbar vor einer Hyperinflation und dann verlieren Aktien, vor allem im Qualitätsbereich, erst recht nicht mehr an Wert. Im Umkehrschluss bedeutet dies aber auch, dass solche Unternehmen nach Beendigung der Baisse jahrelang keinen Anschluss an den Hausse-Zug finden werden. Börse handelt eben Zukunft und keine Qualitätsmerkmale.
Ansonsten war es eine Woche mit Nachzüglern bei Gewinnwarnungen und anderen Zahlenmeldern, die grösstenteils den berühmten Cent über den Erwartungen lagen. Offensichtlich geht diese Mauschelei auch in 2003 ungebremst weiter. Dementsprechend sind die Zahlen von GE auch nicht ernstzunehmen. Das ist die Mutter aller Blasen, welche seit Jahren die kreative Buchführung bis ins letzte Detail perfekt beherrscht (& auch Gewinnwarnungen, wie der oben genannte Vorgang wunderschön aufzeigt). Wohl solange, bis irgendwann overnight dort das Chapter 11-Verfahren aus heiterem Himmel eröffnet wird.

Ein wenig positiver konnte trim trabs auf die letzte Woche zurückblicken. Deren Aktienfonds konnten Zuflüsse in Höhe von 2,5 Mrd. Dollar vermelden. Ein kleines Tröpfchen innerhalb einer historisch langen Abkehr, mehr war das aber nicht.
Mit –5 Mrd. erneut leicht rückgängig das Geldmengenwachstum M3, während M1 um 4,8 Mrd. mässig zulegen konnte. Hier ist kurzfristig kein Trend erkennbar, was in etwa auch zu der seit Wochen andauernden Seitwärtphase an den US-Börsen passt. Diese steigen und fallen seit vielen Monaten nur noch mit Greenspans Geld. Eigendynamik gibt es keine mehr & sollte in den nächsten Jahren auch nicht ersichtlich sein!
Mit 14 Mrd. Dollar sehr mau sah der open market aus. Passt ebenfalls zu der umsatzlosen Seitwärtsphase an den Börsen. Ask ist zu gross, so dass man dort nicht interveniert & Stützungskäufe halten sich im Rahmen, da niemand den Markt momentan verlassen will.

An den Börsen war es, wie ganz oben beschreiben, ein ewiges Gezerre, dass für Greenspan mit überraschend vielen Niederlagen endete. Doch führen endlos viele Versuche irgendwann doch noch zum Erfolg, weshalb den nächsten Tagen sehr viel Bedeutung zukommt. Wichtige Unternehmenszahlen stehen an & kommendes Wochenende Ostern. Was kann es da für den Patriotismus und Konsumankurbelung besseres geben als ein paar hochgrüne Tage. Zudem ist der Irakkrieg so ziemlich verarbeitet und jeder ist sich irgendwo bewusst, dass ein double dip kaum mehr vermeidbar ist. Dementsprechend wäre es aufgrund dieser Tatsachen auch nicht verwunderlich, wenn urplötzlich der VK-Druck an den kurzfristigen Marken verschwunden und 5-10% weiter oben wieder aufgebaut ist. Wieso soll jemand auf diesem Niveau verkaufen, wenn es weiter oben genauso noch möglich ist? Dem gegenüber stehen aber unverändert hohe Insiderverkäufe & die Tatsache, dass niemand weiss wann die nächste Mega-Firma platzt. Geben tut es davon leider genug!
Kommt nun der Ausbruch, wird es spannend wie sich die Kaufkraft entwickelt, da Shorteindeckungen auch in Amerika weitestgehend abgeschlossen sind. Wiederholt sich die Geschichte der letzten beiden Jahre, sehen wir 200-300 DOW-Punkte weiter oben eine mächtige Umsatzspitze, mit der es wieder senkrecht zurück in die Seitwärtszone geht. Dies könnte/sollte ein Signal für nächste langfristige Shortpositionen sein. Dieser aber bitte mit der Berücksichtigung, dass es bei einer Hyperinflation keine fallenden Börsen mehr gibt! & so arg weit sind wir aufgrund der extremen Dollarverwässerung leider nicht weg. Folgt hingegen nun ein Absturz, werden die Umsätze entscheidend sein. Kräftiger Anstieg und die Realität ist wieder da. Bleiben sie hingegen unten, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die FED massiv eingreift.
Auf Mehrmonatssicht betrachtet unrelevant bleibt dabei der Dollar. Dieser hat dank Greenspan seine Leitsternfunktion auf kurzfristige Marktbewegungen leider momentan verloren. Konnte man früher mit fast 100%iger Sicherheit eine korrekte Börsenbewegung auf 2-3 Tage später vorhersagen, nachdem der Dollar eine heftige Bewegung vollzog, geschieht dies aufwärts gerichtet momentan lumpige 5-10 Minuten später. Grund dafür ist der extrem hohe Zufluss künstlicher Liquidität, die sich ultrakurzfristig logischerweise positiv auf den Dollar auswirkt. Zudem ist dort via Derivaten die FED ebenfalls in Extremform tätig. In einigen Jahren wird für diese Missstände die ganze Welt bitterböse leiden müssen!

Ein leider momentan nicht sehr aussagefähiger Blick auf den 1932er-Vergleichschart:

So rein theoretisch ist ein synchroner Verlauf im groben Raster immer noch möglich, insofern nun ruckzuck der Bereich 800-810 P. erreicht wird. Doch daraus ein konkretes Szenario zu entwerfen wäre momentan mehr als vermessen. Deshalb abwarten bis diese Marke erreicht ist, ehe dann aber sofort wieder allergrösste historische Freuden aufkommen.
Schaun mer mal was Allan in dieser verkürzten Handelswoche vollzieht & vor allem wie die Quartalszahlen von Microsoft + Co. ausfallen. Noch sind diese nicht so hochgradig manipuliert, wie momentan diverse Wirtschaftsdaten. Allerdings fällt leider die Umsatzgenierung per Transaktionen innerhalb der Firmen bzw. mit Tochterfirmen nicht in den Bereich Betrug, so wie es z.B. im Automobilsektor sehr gerne getätigt wird. Schade das die Welt diesem Treiben weiterhin absolut tatenlos zusieht. Sind wir alle so blind und dumm?

Beim möglicherweise bereits beendeten Irakkrieg gibt es weiterhin sehr viele dubiose Ungereimtheiten & es scheint nun tatsächlich so, als hätte ein echter Widerstand Saddams –ausser mit Worten- gar nie existiert. Lediglich eine kleine Gruppe irakischer Krieger leistete vorletztes Wochenende rund 80 km vor Bagdad einige Tage lang heftigen Widerstand. Seither marschieren die Amis fast problemlos quer durch Bagdad und nehmen ein Gebäude nach dem anderen ein. War es tatsächlich alles nur ein grosser Blöff? Wenn ja, kommt Bush in gewaltige Bedrängnis, denn exakt dieses Szenario hat die UN vorhergesehen und deshalb vehement einen Krieg verhindern wollen. Obendrauf wurden bislang keine chemischen Waffen und andere verbotenen Kriegsgeräte gefunden (auch wenn es Powell verzweifelt anders sieht), so dass die USA mit diesem Einmarsch glasklar gegen das Völkerrecht verstossen hat & vor ein Kriegsgericht gebracht werden müsste! An solch einen Gerechtigkeitssinn zu glauben wäre aber vermessen, denn Amerika stellt die absolute Superweltmacht im Kriegssektor & solange die Restwelt daran keinen Anstoss nimmt, werden solche ruhmlosen Heldentaten leider ungestraft bleiben.
Insofern nun nicht doch noch von irgendwoher grosser Widerstand aufkommt, bleibt abzuwarten wie Amerika mit dieser neuen Lage umgeht und vor allem die eigenen Waffenläger ordnungsgemäss weiter leert, so dass mit neuen Produktionen die Kriegswirtschaft neuerlich vorangetrieben werden kann. Dementsprechend ist der anhaltende Zufluss amerikanischer Soldaten gen Golf nicht als vergessene Strategieänderung, sondern Aufbau der nächsten Wellen für andere Länder zu betrachten. Syrien oder der Iran, einer dieser beiden Länder sollte als nächstes vom Amerikaner plattgemacht werden. Entsprechende Drohungen und Vorplanungen gibt es von Rumsfeld schon, welche u.U. noch in diesem Jahr in die Tat umgesetzt werden könnten. & auch dann wird die Restwelt diesem tödlichen Treiben tatenlos zusehen müssen, denn Amerika ist in seinem diktatorischen Wahn nun völlig vom Boden abgehoben, ähnlich wie unsere Kameraden vor 70 Jahren. Man kann nur hoffen, dass sie dabei so isoliert bleiben und sich nicht Länder wie Frankreich doch noch dazu entschliessen, den Hintern Bushs wieder vollständig auszufüllen. Am drohenden Ende des Weltfriedens ändert das aber nichts, solange dieser Präsident an der Macht ist!
Ein weiteres Thema ist nach Kriegsende die Aufteilung des Iraks, worum sich momentan ein grosser Kampf entwickelt. Amerika will dies alleine entscheiden und eigene Firmen zum Wiederaufbau verwenden. Lediglich bezahlen dürfen andere Länder. Die UN hingegen fordert eine Kontrolle durch sie, da man ausreichend Erfahrung damit in den letzten Jahrzehnten gesammelt hat. Kommen wird es wohl so wie bei Sandkastenraufereien: Wer das Feld erobert hat, darf auch bestimmen was damit geschieht. Ergo dominiert im Irak die USA & dort vor allem an den Ölquellen, womit dieser Krieg in ein immer fadenscheinigeres Licht gerückt wird. Befürchtungen der OPEC, es könnte aufgrund des hohen Überangebots zu einem Preiskollaps beim Öl kommen, sind aber völlig an den Haaren herbeigezogen. Amerika steht unmittelbar vor einer Hyperinflation & dann ist der Dollar so entwertet, dass automatisch eine Zweitwährung, nämlich der Euro, als Abrechnungsgrundlage für Öl geschaffen wird. Damit hat sich dann dieses Überangebot von alleine erledigt.
Damit setzt sich traurigerweise ein fürchterlicher Trend nahtlos fort, der im Februar 2001 mit einer gigantischen Explosion der Rüstungsausgaben begonnen, dem 11.09.-Fake fortgesetzt und dem Irakkrieg sowie diversen Feintuning-Arbeiten (u.a. Bush-Doktrin) weitergeführt wurde. Viele Historiker könnten mit diesem Treiben zahllose offene Fragen aus der Vergangenheit beantworten, denn bislang konnte niemand so recht begreifen wie die Nazis vor 70 Jahren eine Welt dermassen lange an der Nase herumführen konnten, ehe es zu spät für erfolgreiche Gegenmassnahmen ohne Blutvergiessen war. Vollzieht sich ähnliches Spiel seit Ende 2000 in Amerika bei dem die Welt erneut tatenlos zuschaut? Eine Antwort darf sich jeder selbst geben! Die Wegweisungen dahin werden leider immer klarer auch wenn ein direkter Vergleich zw. USA 2000 ff. und Deutschs Reich 1933 ff. nicht möglich ist. Die Beweggründe im Grundelement sind gottseidank nicht die gleichen.

Weiterhin brandaktuell in der Weltpresse ist auch das SARS-Virus, was scheinbar zwar etwas abgeflaut ist, doch neueste Studien besagen, dass nahezu ganz Hong Kong mit diesem Teufel infiziert sein könnte, welches lt. ersten Erkenntnissen bis zu 6 Monate im menschlichen Körper aktiv verweilen könnte. Möge es den Wissenschaftlern gelingen baldmöglichst ein Gegenmittel zu kreiern, denn die Weltwirtschaft beginnt daran so richtig bitterböse zu leiden, was bei dieser globalen Wirtschaftssituation eine unerträgliche Zusatzbelastung ist. Hong Kong´s Wirtschaft steht praktisch still & der Reisebranche drohen weltweit bitterböse Ausfälle, wie z.B. die aktuelle Gewinnwarnung der Lufthansa eindrucksvoll aufzeigt. Obendrauf steht die Gefährlichkeit dieses Erregers weiterhin offen im Raum. Mit 5 % Sterblichkeitsrate liegt es zwar lediglich im Rahmen einer normalen Grippe, doch betrifft dieses alle Altersgruppen und nicht nur Rentner sowie körperlich Schwache. Weiterhin genaueste Beobachtung ist deswegen angesagt.


Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:

ARMS:


Der ARMS ist nun in einer entscheidenden Phase. Unterer Bärenbereich 1,3 ist erneut erreicht & es scheint so, als würde jetzt ein Sturz darunter zu einer nachhaltigen Entspannung des Abverkaufdrucks kommen. Dies würde zur kurz vor dem Crash stehenden Vola. und Ausbruch der Indizies passen. Grossartiges Aufwärtspotential für die Börsen ergibt sich daraus zwar aufgrund bekannter Tatsachen nicht, doch reicht es aus für eine weitere 1-2monatige Seitwärtsphase. Noch sind aber beide Richtungen völlig offen.

Treasury:


Treasury wollen weiterhin nicht nach oben ausbrechen & bleiben ein utnragbarer Indikator.
Einerseits müsste es steigen um Hyperinflation anzuzeigen, andererseits wäre dies Signal das scheinbar viel Geld die Bondmärkte verlässt. Diesem Anstieg darf aber so nicht sein, da ansonsten vielen Unternehmen ihr Lebenselixier in Form von billigen Krediten genommen wird. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass angeblich die FED darüber nachdenkt eigene Staatsanleihen zu kaufen, bzw. dies höchstwahrscheinlich bereits tut. & damit bleibt dieser Indikator wie gehabt ausser Kraft.

Phlx. Bank Index:


Banken kämpfen mit der 200-Tage-Linie & stehen mal knapp darüber mal knapp darunter. Aktuell notieren sogar punktgenau darauf, womit eine Parisituation weiterhin gegeben ist. 770 P. Ausbruch, 720 P. Einbruch. Anschliessend sind 40 P. Potential bis etwas grösseres passiert.
Der Index als Gesamtes ist dabei an Lächerlichkeit nicht zu überbieten, denn die maroden Banken haben auf einem so hohen Kursniveau absolut nichts verloren. Doch da sie Teile der FED sind, wird logischerweise dort die heftigsten Marktmanipulationen vollzogen.

Chip-Index SOX:


SOX hängen ebenfalls zwischen den Seilen. 330-340 P. Ausbruch mit nächstem Ziel 360 P. 275 P. Einbruch, ehe es wohl sehr schnell zu einem Kollaps an die Idealzone 120-140 P. kommt. Was dazwischen passiert kann leider nur gewürfelt werden.

Transport-Index:


Gleiches gilt für den Transport-Index, der aber umsatzmässig verdammt stark nach einer Topbildung schreit. Beide Spitzen waren mit heftigem Verkaufsdruck ausgestattet. Allerdings sieht man auch sehr schön, wie jeweils im Anschluss daran heftige Stützungskäufe der FED getätigt wurden. So muss abgewartet werden, in welche Richtung sich die stark nachlassenden Umsätze der letzten Tage entladen.
Trendmarke wie gehabt 2150 P., Sell 2100 & Buy 2250/2300 P.

Utilities-Index:


Utilities setzen den Trend der kleinen unvolatilen Bewegungen fort. Selten habe ich einen Index gesehen, der über so viele Monate hinweg ohne volatile Spitzen abläuft, auch wenn das Punkteraster in diesem Chart schon arg grob ist.
220/225 P. Bereich zum up, unter 180 P. sell.

COT-Daten:


Big boys haben beim S&P erneut Longpositionen ausgebaut, was für weitere Illusionen in deren Hirnen spricht. DOW-Longs gingen hingegen runter, Shorts im S&P-Mini gar weiter hoch, so dass hier weiterhin kein klarer Trend zu erkennen ist.
Gold und Silber laufen nun relativ quer, genauso wie Öl (warum kein Abbau der Longpositionen nach dem überraschenden Kriegsende?).
Lediglich der Dollar wird ordentlich schwächer gesehen, ausser zum Euro.


Wöchentlicher Trendcheck Japan:

Nikkei:


Japan kam neuerlich nicht aus den Pötten und scheint nun endgültig wieder aus dem Interesse der Welt gerutscht zu sein. Umsätze waren letzte Woche recht hoch, was auf die alljährliche Kapitalflucht in den ersten beiden April-Wochen hinweist, denn Fiskaljahresabschluss ist rum und damit lt. Anlegerdenken keine weiteren Kurssteigerungen des Nikkei mehr möglich. Dementsprechend ist ein echter Dreh zur Rallye erst ab JETZT möglich. Doch braucht es dazu Kaufkapital und vor allem eine Regierung, die den Run per Propaganda und Aufrufen unterstützt. Ansonsten wird dieses Volk, was nahezu alles gemeinsam macht, nicht zur Rückkehr in den Nikkei zu bewegen sein. Ob diese Taten nun erfolgen? Traurig das BOJ + Co. stattdessen den Weg von Aktienrückkäufen sowie Verstaatlichungen fortsetzen, womit Aktien weiter verknappt werden. & das, obwohl aufgrund der extrem hohen Shortquote eh schon zu wenige Anteilsscheine für Deckungskäufe vorhanden sind. Damit droht dem Nikkei nach Wiederentdeckung eine ähnliche Entwicklung wie unserem Neuen Markt in 1999, als aufgrund zu weniger Spielkarten die Kurse bis ins Unermessliche gestiegen sind. Nicht gut wenn sowas bereits zu Beginn einer neuen Hausse geschieht! Fundamental brachten die letzten Tage ebenfalls keine löblichen Berühmtheiten. Schlechte Konjunkturdaten

Technisch ist es eine nicht so tolle Situation, denn erneut haben es shortende US-Banken geschafft bei 8300 P. eine unüberwindbare Mauer aufzubauen. Zum Wochenabschluss wurde dann sogar die extremst wichtige Zone bei 7850 P. nach unten durchbrochen. Ein Crashsignal? Noch ist der Bruch dafür nicht signifikant genug. 7200 P. wäre Zielzone daraus, mit Turnbereich auf false break bei etwa. 7520 P. Aufwärts die psychologische 8000er-Marke Dreh- und Angelpunkt, ehe bei 8300-8350 P. der grosse Ausbruch vonstatten gehen kann. Die ersten zwei Aprilwochen waren in der Vergangenheit immer mies, ehe neue Taten folgten. Mögen diese aufwärtsgerichtet sein.


Ein schön verteiltes Wirtschaftsdatenprogramm steht in dieser verkürzten Handelswoche zur Veröffentlichung an. Freitag haben die amerikanischen sowie europäischen Börsen wegen Ostereierverstecken und Kreuzigungen handelsfrei. Darüber hinaus bleiben die deutschen Börsen am Ostermontag ebenfalls geschlossen, während Amerika bereits wieder aktiv ist.
Heute stehen die Lagerbestände Februar an. Ein weiterer Anstieg ist im sehr realistischen Rahmen. Morgen die Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung März. Unwichtige Zahlen, da nachträgliche Revidierungen unakzeptabel hoch. Mittwoch Wohnbaubeginne und Verbraucherpreise März. Letztere könnten nochmals auf deflationäre Züge beim Endverbraucher hinweisen, ehe so langsam auch dort die Hyperinflation in ihren Grundzügen zum Vorschein kommen sollte. & zum Wochenabschluss der Phil.-FED-Index April. Eine erste Indikation zur Wirtschaftssituation im April. An diesem Tag ist dann auch der kleine Verfall an den Terminbörsen. Aufgrund der extrem starken Interventionen in den letzten Wochen könnte er zum non event werden, denn Greenspan löst seine Positionen so gut wie niemals auf.
Quartalszahlenreigen geht ebenfalls weiter. Gleich heute meldet der Mauschler IBM.

DOW 60-Minuten-Chart:


Im Stundenchart konnte man mal wieder einen heftig missglückten Interventionsversuch sehen. Mächtig hoch in der ersten Handelsstunde, ehe es genauso schnell wieder nach unten ging. Das war es dann aber auch. Restlicher Tag blieb leichenmässig unvolatil & damit mehrere Schiebezonen unverändert bestehen. Es will einfach keiner raus und nach oben fehlt der Kaufdruck!

8180 P. war hier die Turnzone, welche sich nun nach unten herabsetzt auf 8120 P.. Darunter sollte sehr schnell die Marke 8040 P. angesteuert werden.
Aufwärts könnte es zu Handelsbeginn nochmals zu einem Sprung gen 8260-8280 P. vll. sogar 8340 P. kommen, was so von der Stochastik auch unterstützt wird. Dort neue Abkehr nach unten hält Seitwärtsphase intakt. Sprung darüber bringt Potential bis knapp 8420 P.
MACD schläft nun auf minimal höherem Niveau. Obacht wenn dieser richtig steigt. Dann sind ruckzuck 500 P. drin.

DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:



Der DOW schaffte es zum x. Mal nicht über die 200-Tage-Linie. Die dabei entstandenen z.T. sehr langen Lunten deuten auf einen gigantischen VK-Druck an dieser Marke hin. Nach unten hält hingegen die FED an der Trendmarke 8150 P. sämtliche Hände auf, was bei den nachlassenden Umsätzen sogar als leicht bullisch zu werten ist. Daraus aber nun ein konkretes Szenario zu entwerfen ist praktisch unmöglich. Seitwärtsphase ist voll intakt & in dieser passiert absolut nichts interessantes! Vielleicht wird in der Karwoche eine (letzte?) Rakete nach oben gezündet. War zumindest in der Vergangenheit oft der Fall. Bruch der GD200, 200-300 P. hoch & dann die Erkenntnis, es geht nix mehr. So könnte ein mögliches Crash-Szenario aussehen.

8150 vs. 8340 P. beträgt diese im ultrakurzfr. & 8080 vs. 8420 P. im kurzfristigen, ehe eine grosse Entscheidung nach verlassen der mittelfristigen Zone 7980 vs. 8600 P. erfolgt.
Stochastik fast ganz unten und damit bereit für den nächsten Aufschwung. MACD hingegen oben, aber noch ohne VK-Signale.

8180, 8140-8120, 8080 & 7980-8030 P. die nächsten Haltestellen nach unten.
Aufwärts ist bis 8340 P. relativ frei, ehe nach false-break 8360 P. wohl ruckzuck 8420 P. gesehen werden.

S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:



Der S&P bildet einen schönen Diamanten aus, welcher im Laufe dieser, spätestens Anfang kommender Woche abgeschlossen werden sollte. False break-Ausbruch mit anschliessend umso heftigerer Gegenbewegung oder nur Pullback mit doch korrekt eingeschlagener Richtung sind die beiden Möglichkeiten, womit Aktien steigen oder fallen können.

885 vs. 860 P. unverändert die absolut uninteressante Schiebezone.
Darüber wartet eine Erweiterung auf 905-915 P., ehe Oberkante der grossräumigen Schiebezone bei 950 P. erfolgt.
Darunter 845-850 P. zum Blubb mit grosser Bestätigung bei 825 P. Über 760 P. bleibt aber die Schiebezone unverändert bestehen.

Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:



An der Nasdaq scheint es ebenfalls zu immer stärkeren Verkaufsdruck zu kommen. Der Index kippt regelrecht nach unten ab & könnte deshalb demnächst in eine grosse Crashphase übergehen. Absolut unpassend dazu aber die extrem niedrigen Umsätze. Diese sollten kein Problem für Greenspan darstellen den Index mit 1-2 extremen Kerzen wieder nach oben zu bringen!

1005 P. unverändert die Zielmarke zur Trendentscheidung. Anschliessend weiter abwärts und unter 970 P. sollte der Höllenkessel so richtig entzündet werden. Dreht es hingegen, sind sofortige 100 P. drin.
1045-1055 P. bleibt eine nette Bremszone, ehe entscheidendes auf 1075-1090 P. passieren könnte.

Nemax 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:



Ich suche immer noch nach dem TEC-DAX-Kürzel bei bigcharts :

Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:



Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:



Der Euro wühlte sich im Wochenverlauf bis an die Ausbruchsmarke 1,0840 heran, ehe wieder ein wenig Druck nach unten aufkam, diesem traten aber –wie in den Tagen und Wochen zuvor- soviele willige Käufer entgegen, dass es ruckzuck wieder drehte. Sind es tupfengleiche Indikationen wie im Sommer/Herbst letzten Jahres? Denkbar das der Kaufdrang dieses Mal so gross ist, dass der nächste Hype bereits ab jetzt starten kann, womit Kurse um 1,20 bis Sommer mit Sicherheit keine Utopie wären. Gesünder aber wie gehabt eine Fortsetzung der Schiebezone 1,0420 vs. 1,0840 bis Ende Mai, ehe dann der nächste gemächliche Anstieg starten kann. 1,0620 vs. 1,0840 ist eine kurzfr. Range mit false break 40 P. in beide Richtungen.
Gold hingegen kommt und kommt nicht vom Fleck. Hier wird es nun spannend, ob der kurzfr. Abwärtstrend durchbrochen werden kann, oder zu Wochenbeginn der nächste Absturz erfolgt. Passend dazu die Minen, welche mit der nächsten weissen Kerze einen ersten Ausbruch liefern. Doch an einen sofortigen Wiederanstieg bis ins unermessliche zu visionieren wäre eine Illusion. Diese Schmerzen sollten eine längere Bodenbildung benötigen & man kann schon froh sein, wenn eine Stabilisierung an der Marke 345 Dollar erfolgt. Diese ist auch die nächste Zielzone, ehe ein anschliessender Move gen 360 Dollar die zweite Begrenzung darstellt. Kurzfr. gilt wie gehabt 332 zu etwas weniger Panik & 316-318 Dollar grosser Halt vor dem nächsten Blubb.

Termine heute:
• DE Zuteilungsergebnis Bubill
• 11:00 - ! DE Verfall Euribor-Futures (Eurex)
• 12:00 - EU EZB Langfristige Rendite öffentl. Anleihen März
• 14:30 - ! US Lagerbestände Februar
• 15:30 - EU EZB Ausschreibung 2-Wochen-Refi-Zinstender
• 17:00 - US Ankündigung 4-wöchiger Bills
• 19:00 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills


Happy trades...
germanasti ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 13.04.2003, 20:27   #2
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DAX am Morgen:





Der DAX vollzog ebenfalls eine uninteressante Woche, nachdem der Montag mit über 100 P. plus noch so verheissungsvoll begonnen hat. Doch die GD100 ist ein heftiger Blocker, der bis zum Wochenabschluss anhält. Umsätze nahmen dabei immer mehr ab, so das es vermessen wäre deshalb nun den nächsten Crashvorherzusagen. Rennt Amerika weiter hoch, wird dem unser DAX auch folgen & das wohl in extremerer Form. Allerdings fällt nun deutlichst auf, das kein Kapital mehr für Nachkäufe zur Verfügung steht. Shorteindeckungen sind ebenfalls weitestgehend abgeschlossen, so dass dieser anstieg wohl sehr lummelig vonstatten geht. Entsprechend viel Power generiert dies für die nächste Crash-Phase.

Trauriges tat sich in den letzten Tagen an der Bewertungsfront auf, denn kaum haben die Kurse wieder ein wenig nachgegeben, kamen sofort sämtliche Kloparolenverbreiter mit ihrem Unterbewertungsgeschwätz zum Vorschein. Ob irgendwann der Tag kommen wird, an dem diese Kameraden volkswirtschaftliche Grundelemente begreifen und schlussfolgernd ihre Meinung zur Realität hin ändern? Irgendwie wird dies immer unvorstellbarer!
Den Vogel dabei abgeschossen hat mal wieder Hans Bernecker mit seinem wöchentlichen Möchtegernbörsenbrief. Mit völlig an den Haaren herbeigezogenen Rechenmodellen bescheinigte er dem deutschen Banken- und Versicherungssektor eine extremste Unterbewertung, die in den nächsten Jahren nur einen Weg zu lässt, nämlich up up and away! Hirnrissig wie dabei z.B. der Boden bei Versicherungen damit erklärt wird, dass Aktien bereits so tief gefallen sind, dass weitere 10-15% Kursverluste kaum mehr ins Gewicht fallen. Wieso ist einem angeblichen Profi wie Hans Bernecker nicht bewusst, dass diese mittlerweile grösste Teile ihrer Depots in Anleihen gesteckt haben, welche eine grössere Spekulationsblase gebildet haben wie die Börsen im Jahr 2000? Ergo ist nämlich mit weiteren brutalen Substanzverlusten zu rechnen, wenn diese Blase platzt & erneut kaum jemand zu Beginn darauf reagiert, schliesslich sind sich alle darüber einig, dass es in den nächsten Jahren keine Alternative zur todsicheren Kapitalanlage Anleihen gibt! Weiters ist es genauso hirnrissig das Prämienaufkommen als perfekten Absicherungsfaktor zu betrachten. Die Gewinne daraus sind ein Fliegenschiss zu den Buchverlusten bei Aktien & Co., welche in den letzten drei Jahren entstanden sind!
Deutsche Aktien sind weiterhin grösstenteils absolut überbewertet, was sich bei jedem DAX-Punkt über aktuell 1400/1500 P. auch nicht ändern wird. & egal was Kasperles wie Bernecker und andere Pappnasen auch von sich geben, dies sind Tatsachen, die normalerweise jeder mit etwas Grundkenntnissen von der Volkswirtschaft begreifen muss!

Technisch sind die kurzfristigen Begrenzungen 2680-2660 P. unten & 2820-2840 P. oben. Danach sollte ein recht problemloser Move über 200 P. ablaufen, der durchaus binnen weniger Stunden vollzogen werden könnte. Grosse Crashmarke wie gehabt 2460 P., ehe dann wohl neue Mehrjahrestiefs nur eine Frage kurzer Zeit sind.
Trotz der mehrwöchigen Seitwärtsphase steigt der MACD immer weiter an. Irgendwo ein klares Signal wie mühevoll unsere Micheles am Vormittag ihre Blutpositionen weiter verbilligen, ehe die Amis nachmittags mit aller Macht draufkloppen. Keine gute Entwicklung für die Zukunft der deutschen Börse!

Zu Beginn nochmals runter in den Bereich 2710-2700 P. und wieder hoch könnte zu einem illusorischen Soforttest des Bereichs 2820-2840 P. führen.
Kräftig hoch an 2800 P. heran, Konsolidierung 20-30 P. und weiter hoch gar zum grösseren Ausbruch.
Startcrash 2650 P., Pullback 2690 P. und neue Tiefs läuten das Konsolidierungs- und Entscheidungsziel 2460 P. ein.
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Alt 13.04.2003, 20:29   #3
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ÜBERBLICK: Die wichtigsten Meldungen des Wochenendes - 12./13. April

EG: BUSH BEKRÄFTIGT WARNUNG AN SYRIEN

WASHINGTON - US-Präsident George Bush hat am Sonntag Warnungen an Syrien bekräftigt, keine flüchtigen Führer des Saddam-Regimes aufzunehmen. "Syrien muss mit den USA und unseren Koalitionspartnern zusammenarbeiten", forderte Bush in Washington. Vor ihm hatte Außenminister Colin Powell am Sonntag in einem BBC-Interview betont: "Es wäre sehr unklug, wenn Syrien plötzlich zu einem sicheren Hafen für alle diese Leute würde, die vor Gericht gehören und versuchen, aus Bagdad herauszukommen."

IRAKKRIEG: HEFTIGE KÄMPFE IN TIKRIT

WASHINGTON - In Saddam Husseins Heimatstadt Tikrit liefern ich amerikanische und irakische Truppen heftige Gefechte. Daran seien zahlreiche amerikanische "Cobra"-Hubschrauber und Panzer beteiligt, sagte ein kanadischer Reporter am Sonntag dem US-Nachrichtensender CNN. Etwa 250 Panzerfahrzeuge der US-Marineinfanterie seien in Tikrit eingedrungen. In der Stadt würden führende Persönlichkeiten des Saddam-Regimes vermutet. Von Saddam Hussein fehle jedoch jede Spur.

EZB SPERRT SICH GEGEN FORDERUNG DES IWF NACH ZINSSENKUNG

FRANKFURT - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Aufforderung des Internationalen Währungsfonds (IWF), die Zinsen zu senken, zurückgewiesen. Bundesbankpräsident und EZB-Ratsmitglied Otto Welteke sagte dem "Handelsblatt" am Rande der Tagung des IWF am Wochenende in Washington: "Da gilt das alte Spric hwort: Je mehr man Notenbanker schlägt, desto steifer werden sie. Wir werden in der Europäischen Zentralbank unsere Geldpolitik unabhängig davon gestalten, was der IWF oder andere uns an Ratschlägen geben."

SARS/FORSCHER: GENOM DES SARS-VIRUS IN KANADA ENTZIFFERT

VANCOUVER - Kanadische Wissenschaftler haben nach eigenen Angaben das Genom des Virus entziffert, das für die lebensbedrohliche Lungenkrankheit SARS verantwortlich gemacht wird. Die Forscher im Michael Smith Genome Sciences Centre in Vancouver hatten Coronaviren eines SARS-Patienten untersucht, berichteten kanadische Medien am Sonntag. Weltweit wird derzeit an der Erforschung der SARS-Erreger geforscht. Als Auslöser gelten die auch einfache Erkältungen auslösenden Coronaviren, möglicherweise in einer mutierten Form. Es könnten aber noch weitere Erreger daran beteiligt sein.

DESIGNIERTER BASF-CHEF BESTÄTIGT PROGNOSEN

FRANKFURT - Der designierte BASF-Chef , Jürgen Hambrecht, hat die Umsatz- und Ergebnisprognose für das erste Quartal bekräftigt. Im ersten Quartal sei ein "deutlicher Zuwachs bei Umsatz und Ergebnis im ersten Quartal, geringerer Zuwachs im zweiten", sagte Hambrecht der "Börsen-Zeitung" (Wochenendausgabe). Damit bestätigte er bereits geäußerte BASF-Prognosen vom März.

ALLIANZ NIMMT MIT NEUEN AKTIEN 4,4 MILLIARDEN EURO EIN

MÜNCHEN - Die Allianz wird bei ihrer Kapitalerhöhung rund 4,4 Milliarden Euro durch die Ausgabe neuer Aktien einnehmen und damit deutlich mehr als ursprünglich geplant. Das Gesamtvolumen von fünf Milliarden Euro an frischem Kapital bleibe aber unverändert, betonte der Münchener Versicherungskonzern am Samstag. Der Bezugspreis einer neuen Allianz-Aktie beträgt 38 Euro. Früheren Angaben zufolge sollten die 117 Millionen Papiere 3,5 bis 4,0 Milliarden Euro in die Kassen spülen. Der weltgrößte Rückversicherer Münchener Rück sieht unterdessen nach der Platzierung von Anleihen im Volumen von fast 3,5 Milliarden Euro keinen weiteren Kapitalbedarf.

'WAMS': VOLKSWAGEN-CHEF PISCHETSRIEDER VERÄNDERT KONZERNSPITZE

BERLIN - Volkswagen-Chef Bernd Pischetsrieder will einem Zeitungsbericht zufolge die VW-Konzernspitze umbauen. Wie die "Welt am Sonntag" ohne Nennung von Quellen berichtet, plant Pischetsrieder offenbar einen internen Führungszirkel zu errichten, der mit Verantwortlichen der Konzernmarken besetzt werden soll. Als Modell diene das Chef Executive Comittee der Deutschen Bank , heißt es weiter in dem Bericht.

IG METALL PLANT WARNSTREIKS IN OSTDEUTSCHLAND

FRANKFURT - Die IG Metall will ihre Forderung nach Einführung der 35-Stunden-Woche in Ostdeutschland auch mit Streiks bei Autoherstellern und Zulieferern durchsetzen. "Wenn am 30. April kein Kompromiss in Sicht ist, müssen wir unseren Forderungen mit Warnstreiks Nachdruck verleihen", sagt Marlies Dahne, Sprecherin der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen der am Montag erscheinenden Branchenzeitschrift "Automobilwoche". Voraussichtlich Mitte Mai sollen zwei "Warnstreikwellen" anlaufen, eine davon im Raum Zwickau.

KARTELLAMT BERICHTET ÜBER VERFAHREN GEGEN ZEMENTHERSTELLER

BONN/HAMBURG - Das Bundeskartellamt will am Montag Klarheit über das angebliche Rekordbußgeld von 980 Millionen Euro für die deutsche Zementindustrie schaffen. In Bonn soll Amtspräsident Ulf Böge über den Stand der jahrelangen Ermittlungen zu einem Zement- Kartell berichten. Mehrere Unternehmen hatten bereits am Freitag mitgeteilt, Bußgeldbescheide in Millionenhöhe erhalten zu haben. Medienberichte über eine Gesamtsumme von 980 Millionen Euro für 30 Unternehmen waren jedoch zunächst nicht bestätigt worden./fn



13.04.2003 - 20:14
Quelle: dpa-AFX


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An der Grenze zu Syrien ziehen die amis bereits ihre Truppen zusammen.
Sollte nicht lange dauern bis zum Angriff, im Rahmen eines jahrelangen Feldzugs.
Wer stoppt diesen Irren? :


& die Allianz-Kapitalerhöhung ist ein non event.
Firma hat in den kommenden Jahren Abschreibungsbedarf im dreistelligen Mrd.-Bereich. Da sind 5 Mrd. Peanuts.
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Alt 13.04.2003, 20:33   #4
germanasti
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BOTSCHAFT GEPLÜNDERT

China beklagt sich bei USA über Anarchie

China hat die Plünderung seiner Botschaft in Bagdad verurteilt und die USA aufgefordert, in der irakischen Hauptstadt für Ordnung zu sorgen.

Bagdad/Peking - China bedauert die Anarchie im Nachkriegs-Irak außerordentlich und verurteilt die Raubzüge nachhaltig", sagte der Sprecher des Außenministeriums in Peking, Liu Jianchao, nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag. Nach internationalem Recht seien die Kriegsparteien dazu verpflichtet, die Mitarbeiter ausländischer Botschaften und Konsulate und deren Eigentum zu schützen. China habe bei den USA auf möglichst rasche Gespräche über dieses Thema gedrungen, sagte der Sprecher.
Am Freitag hatte der chinesische Außenminister Li Zhaoxing mit seinem amerikanischen Amtskollegen Colin Powell telefonisch über den Wiederaufbau des Iraks gesprochen. Nach dem Willen Chinas sollen die Vereinten Nationen die führende Rolle beim Wiederaufbau spielen.


http://www.spiegel.de/politik/ausla...,244643,00.html

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Deshalb der alte Bush in 1991 auch den Irak stehen lassen, was bis Ende 2002 keinen Menschen gestört hat.

Dieser Saufbruder bringt uns noch alles ins Grab!
:
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Alt 13.04.2003, 20:35   #5
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Augen verrollen

L&S Allianz

840400 ALLIANZ EUR 55.72 56.13 -1.06 -1.87%
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"You can´t stop the waves but you can learn to surf!":
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Alt 13.04.2003, 21:31   #6
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Aus der FTD vom 14.4.2003

Optionsscheine: Kurzfristige Spekulationen auf Indizes bringen hohe Gewinne
Von Jörg Leichinger

Optionsscheine auf Indizes dominierten den Handel an der Derivatebörse Euwax in der vergangenen Woche. Bei Investments auf den Dax wurden Positionen meist nur wenige Stunden gehalten.


http://www.ftd.de/bm/ma/10500455669...l?nv=cd-divnews

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So kurze Laufzeit & dann soweit aus dem Geld.
Ob das nicht eien böse Überraschung beim Euro
:
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Alt 14.04.2003, 00:38   #7
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Aus der FTD vom 14.4.2003 www.ftd.de/konjunktur

Bundesregierung bremst Aufschwung
Von Thomas Fricke, Berlin

Die Bundesregierung trägt laut den führenden deutschen Forschungsinstituten stark dazu bei, dass die heimische Wirtschaft auf eine Rekordflaute zusteuert. Daran werde auch die nächste Stufe der Steuerreform Anfang 2004 nichts ändern, so die Erwartung der Institute in ihrem Frühjahrsgutachten, das am Montag offiziell vorgestellt wird.


http://www.ftd.de/pw/de/10500455675...l?nv=cd-divnews
__________________
"Ich wäre schon zufrieden, wenn wir in den kommenden Jahren den Abstand zu den USA verkürzen
und Regionen wie Lateinamerika auf Distanz halten könnten
", sagte Verheugen.
Europa drohe im Gegenteil "ein Verlust an Wohlstand und Lebensqualität", warnte er.
http://orf.at/050129-83242/index.html
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Alt 14.04.2003, 00:40   #8
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Thema: Weitere Niederlage für alle Anti - Amerikaner [Thread-Nr.: 718499]
#1 von der_esel 08.04.03 19:10:24 Beitrag Nr.: 9.117.292 9117292

- keine terroranschläge.
- ölpreis im freien fall.
- keine massenaufstände in der golfregion.
- wenig zivile opfer
- panzer in bagdad

und jetzt auch das noch.

so langsam bedaure ich euch anti-amerikaner - auch nicht eine erfolgsmeldung für euch.

ftd.de, Di, 8.4.2003, 13:06, aktualisiert: Di, 8.4.2003, 16:45
Bush für ´entscheidende Rolle´ der Uno im Nachkriegsirak

Im Streit zwischen Europa und den USA über den Wiederaufbau im Nachkriegsirak zeichnet sich eine Annäherung ab: Die Uno würde eine "entscheidende Rolle" spielen, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von US-Präsident George W. Busch und dem britischen Premierminister Tony Blair.

Bisher wollten die USA selbst über den politischen Neubeginn in Irak entscheiden. Bundeskanzler Gerhard Schröder begrüßte die Äußerungen Bushs: "Wenn das die gemeinsame Position ist oder werden kann, wäre ich sehr froh darüber", sagte er in Berlin. Bush und Blair trafen sich im nordirischen Schloss Hillsborough nahe Belfast, um über den Kriegsverlauf und die Entwicklungen in Irak nach einem Sturz von Saddam Hussein zu sprechen.

Zum Thema Wiederaufbau sagte Bush, er unterstütze eine Rolle der Uno und die Bildung einer Übergangsregierung. Auf die Frage nach der "entscheidende Rolle" der Uno nannte er ausdrücklich nur Nahrungsmittellieferungen und medizinische Hilfe. Das bedeute, "eine Partei beim Fortschritt in Irak" zu sein. In der Erklärung der beiden Regierungschefs heißt es: "Die Übergangsregierung wird zuerst vom irakischen Volk gebildet; mit Hilfe der Mitglieder der Koalition, und in Zusammenarbeit mit dem Uno-Generalsekretär."

Blair sagte: "Am Wichtigsten ist, das Irak am Ende wieder von Irakern regiert wird." Zusammen mit Deutschland, Russland und Frankreich hat sich Blair für einen größeren Einfluss der UN im Nachkriegsirak ausgesprochen. "Wir werden so schnell wie möglich Regierungsverantwortungen unter die Kontrolle einer Übergangsregierung aus Irakern aus dem Land und von außerhalb des Landes stellen", sagte Bush.

Blair und Bush zeigten sich zuversichtlich, dass der Krieg bald zu Ende sein wird. Blair sagte: "Die Macht von Saddam geht zu Ende." Die alliierten Soldaten hätten große Erfolge erzielt. "Dies war in der Tat ein Befreiungs- und kein Eroberungskrieg", sagte Blair. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die Alliierten bald Beweise für Saddam Husseins Massenvernichtungswaffen finden würden. Blair erklärte in allen Teilen Iraks wachse die Macht der Verbündeten, die des irakischen Regimes schwinde. "Die Iraker wenden sich uns zu", sagte Blair.

Bush schränkte jedoch ein, dass noch schwierige Kämpfe zu erwarten seien. Am Ergebnis gebe es aber keinen Zweifel. "Irak wird frei sein", sagte Bush. In Irak "beginne ein neuer Tag". Bush weiß nach eigenen Worten nicht, ob der irakische Präsident Saddam Hussein bei dem US-Bombenangriff auf das Wohnviertel El Mansur in Bagdad ums Leben gekommen ist. "Ich weiß nicht, ob er überlebt hat", sagte Bush. Aber "er wird erledigt".
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"Ich wäre schon zufrieden, wenn wir in den kommenden Jahren den Abstand zu den USA verkürzen
und Regionen wie Lateinamerika auf Distanz halten könnten
", sagte Verheugen.
Europa drohe im Gegenteil "ein Verlust an Wohlstand und Lebensqualität", warnte er.
http://orf.at/050129-83242/index.html

Geändert von nasdaq10.000 (14.04.2003 um 00:42 Uhr).
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Alt 14.04.2003, 06:05   #9
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Moin




Nikkei -100 P.

Bei 7900 P. im Future lag heute der Shortdeckel.
Schritt für Schritt immer weiter runter. Schon erstaunlich wie lange Japan sich das bieten lässt
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Alt 14.04.2003, 06:05   #10
germanasti
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Noch kaum etwas los beim Allan-Indikator.
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Alt 14.04.2003, 06:07   #11
germanasti
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Keine overnight-Meldungen
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Alt 14.04.2003, 06:36   #12
sabbel
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duhu, germanasti?:
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Alt 14.04.2003, 06:41   #13
germanasti
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Gerade mal 500 Kontrakte im Future gehandelt.
SO schaut ein unmanipulierter overnight-Markt aus. & nicht die 2000-3000 Kontrakte, wie in den letzten Wochen fast täglich!



Ja Sabbel?:
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Alt 14.04.2003, 06:46   #14
sabbel
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Zitat:
Original erstellt von germanasti


Ja Sabbel?:



meinst du, niemandweiss mag mich etwas?:
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Alt 14.04.2003, 06:54   #15
delphin
Und noch nen schönen Tag
 
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Guten morgen
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Und noch nen schönen Tag
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