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Alt 02.05.2004, 19:00   #121
Kosto8
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Zitat:
Original geschrieben von Förster
hast doch immer geschrieben bis zu den wahlen vom neuen us-kasper nix passiert


unterm strich passiert auch nichts bis zur wahl, weil das zeug vorher wieder steigt
__________________
dieses system hat einen selbstzerstörungsautomatismus, der rest sind begleiterscheinungen und mosaiksteinchen
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Alt 02.05.2004, 19:02   #122
Förster
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Zitat:
Original geschrieben von Kosto8
unterm strich passiert auch nichts bis zur wahl, weil das zeug vorher wieder steigt



3000 im dax und dann wieder nauf? :
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Alt 02.05.2004, 19:03   #123
Förster
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post für kosto :o
__________________
Zur Chartshow
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Alt 02.05.2004, 19:06   #124
weekendfever
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Langsam kommt Bewegung rein in der Schweiz:

Swissair: Sachwalter Wüthrich klagt gegen Revisionsgesellschaft KPMG

Bern (AWP/sda) - Im Zuge der Swissair-Liquidation hat Sachwalter Karl Wüthrich eine erste Klage eingereicht. Sie richtet sich gegen die Revisionsgesellschaft KPMG. Wüthrich will 45 Mio CHF zurück, die die SAirGroup kurz vor ihrem Zusammenbruch noch ausbezahlt hatte.

Beklagt werden sowohl die KPMG England als auch die KPMG Schweiz. KPMG-Sprecher Stefan Mathys bestätigte auf Anfrage entsprechende Meldungen der SonntagsZeitung und der NZZ am Sonntag. Es handle sich dabei um eine Zivilklage am Handelsgericht und nicht um eine Verantwortlichkeitsklage, erklärte Mathys.

Mit der Klage versucht der Swissair-Liquidator Honorare, die vor der Nachlassstundung noch beglichen wurden, wieder der Liquidationsmasse zuzuführen. Die KPMG hatte ihre Beratertätigkeit bei der Swissair am 24. April 2001 begonnen und in der Folge auch den Zwischenabschluss per 30. Juni 2001 erstellt.

Der KPMG wird vorgeworfen, sie habe im vollen Wissen um die bevorstehende Zahlungsunfähigkeit der SAirGroup auf die Begleichung ihrer offenen Rechnungen gedrängt. Im Untersuchungsbericht von Ernst & Young ist die Rede von nicht routinemässigen Geldabflüssen in wesentlicher Höhe in den Tagen unmittelbar vor dem Grounding.

Aus welchen Gründen die Finanzchefin der SAirGroup, Jacqualyn Fouse, die Zahlungen an die KPMG freigegeben habe, habe nicht geklärt werden können, heisst es im Bericht weiter. Dieser Betrag hätte aber mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgereicht, um zumindest am 2. Oktober 2001 das Swissair-Grounding zu verhindern.


Hoffentlich wird diesen Banditen der Prozess gemacht.

Geändert von weekendfever (02.05.2004 um 19:07 Uhr).
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Alt 02.05.2004, 19:07   #125
ironfist
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WARREN BUFFETT
"Last Man Standing"

Von Matthias Kaufmann

Bald schon droht eine schwere Krise des Finanzsystems, orakelt Warren Buffett. Seine Firma, Berkshire Hathaway, werde sie überstehen - und alle, die sich nach seinem Rat richten. Hendrik Leber war dabei, als 20.000 Anleger den Meister feierten.

Omaha - "Die meisten Investoren haben sich jahrelang wie Schafe verhalten. Selbstverständlich wurden sie so auch geschoren."

Es sind Pointen wie diese, für die Tausende von Anlegern nach Omaha pilgern. Bei der Jahreshauptversammlung von Berkshire Hathaway sind - ungewöhnlich genug - Notizblocks ein Standardutensil. Wenn Warren Buffett, der Chef der Investmentgesellschaft die Jünger an seiner Weisheit teilhaben lässt, dann kratzen Tausende von Kugelschreibern wild über die Seiten.

Hendrik Leber ist einer von rund dreißig deutschen Fondsmanagern, die in diesem Jahr zum Orakel von Omaha gepilgert sind. Seit zehn Jahren lässt er keine Berkshire-HV aus.

Inzwischen gibt es zwar nicht mehr die kuschelige Nähe zu dem Großfinanzier, wie sie für die frühen Jahre kennzeichnend war: "Die Veranstaltung ist schon eine Vermarktungsmaschine geworden", bedauert Leber. Diesmal waren rund 20.000 Anteilseigner gekommen, und von Buffett konnte man selbst in den vorderen Reihen dieses "Riesenzirkus" nur wenig sehen.

"Aber seine Weisheiten sind noch immer bemerkenswert", so das Resümee. Hendrik Leber wird auch 2005 nach Omaha reisen, das steht schon fest. Nicht nur, dass Buffetts Kommentare eine wichtige Orientierungshilfe für den Fondsmanager sind. So etwa, wenn Buffet die Google-Gründer Sergey Brin und Larry Page lobt - "zwei hochintegre und intelligente Männer" -, weil sie für ihren IPO seine Idee der "Bedienungsanleitung für Anteilseigner" kopiert haben. Es ist auch die Pflege lieb gewonnener Kontakte, die Leber immer wieder zum Woodstock der Kapitalisten führen, das Wiedersehen mit zahlreichen "Gleichgesinnten, die die Dinge sehr entspannt sehen".

Selbst die haben zuweilen Sorgen in der gegenwärtigen weltwirtschaftlichen Lage. Sorgen, denen Buffett mit großer Gelassenheit begegnete. Es habe zu allen Zeiten immer die gleiche Zahl negativer Faktoren gegeben, beruhigt er die Geängstigten, langfristig hätten die positiven Einflüsse aber überwogen. Kein Grund also für die liquiden Berkshire-Gesellschafter, weiche Knie zu bekommen - wenn sie sich an seinen zentralen Rat hielten.

Der einzige Weg, die Krise zu überstehen

Dieser Rat ist simpel: "Keine Schulden!" In den kommenden zehn Jahren werde es nämlich zu tiefen Erschütterungen des Finanzsystems kommen. "Seien Sie unverschuldet, dann können Sie diese Krise gut überstehen." So wie übrigens Berkshire Hathaway, eine der wenigen Gesellschaften, die das alles weitgehend ungeschoren überstehen werde: "We'll be the last man standing!"

Doch nicht nur Rat und Trost hielt er bereit. Buffett holte zur großen Manöverkritik des Kapitalismus aus. Vor allem in der Branche der Investmentfonds sei viel zu lange offensichtliches Fehlverhalten toleriert worden. Es habe erst eines Mannes wie Eliot Spitzer, den Chef der New Yorker Börsenaufsicht, bedurft, damit bei den teils kriminellen Machenschaften aufgeräumt werde.

Wo es ihm besonders gegen den Strich ging, nannte er Ross und Reiter: Royal Dutch/Shell habe die gesamte Finanzwelt jahrelang unter den Augen gestrenger Branchenkenner betrogen. Dass die gefälschten Nachschubschätzungen erst jetzt aufflogen, hat ihn offenbar sehr irritiert.

Autogramm auf den 50-Euro-Schein

Für die Investoren, die aus Übersee angereist waren, veranstaltete Warren Buffett diesmal eine eigene Fragestunde - und den Begriff muss man wörtlich nehmen. Rund 400 Gäste stellten sich in die Schlange, nur um dem Berkshire-Chef dann kurz die Hand zu schütteln. Mehr ging eifnach nicht in sechzig Minuten. "Das war Murks", befindet Hendrik Leber, der gehofft hatte, ein paar Fragen loszuwerden.

Immerhin, für ein kleines Andenken reichte es: "Ich habe mir dann einen 50-Euro-Schein signieren lassen."


warren liest hier mit
__________________
Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet, von den Tatsachen, die ihnen missfallen,wenden sie sich ab und ziehen es vor,den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen mag.Wer die zu täuschen versteht,wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht,stets ihr Opfer.
Le Bon
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Alt 02.05.2004, 19:08   #126
Kosto8
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Zitat:
Original geschrieben von Förster
post für kosto :o


ich hab kein hubwagen :
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Alt 02.05.2004, 19:09   #127
germanasti
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Original geschrieben von Kosto8
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Alt 02.05.2004, 19:11   #128
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Warren Buffet hat es erkannt
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Alt 02.05.2004, 19:15   #129
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Friedhelm busch in der Sonntagsbörse
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Alt 02.05.2004, 19:17   #130
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Das Schrempp im Amt bleibt, schlägt sich logischerweise sofort auf den Aktienkurs nieder.

Absolut unverständlich, wie ein Aufsichtsrat über Jahre hinweg so unverantwortlich agieren kann! :
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Alt 02.05.2004, 19:20   #131
germanasti
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UGANDA

Angriff der Killeraffen

Eine grausige Mordserie bewegt das Land: Die Täter sind keine Menschen, sondern - häufig betrunkene - Schimpansen. Ihnen fallen vor allem Kinder zum Opfer.

Diesmal spielt Mobutu verrückt. Mit schrillem Stakkato brüllt der Oberschimpanse den Kibale-Wald zusammen. Er hangelt sich behände von Liane zu Liane und stopft gierig Feigen in sich hinein. Der Rest seiner Gruppe wahrt ehrfurchtsvoll Distanz. Denn seinen Spitznamen nach dem einstigen kongolesischen Diktator trägt Mobutu nicht ohne Grund: "Wer sich ihm widersetzt, riskiert womöglich eine Tracht Prügel und den Tod", flüstert Astone Byaruhanga, 47. Seit 13 Jahren durchstreift der Ranger den Regenwald im schwer zugänglichen Südwesten Ugandas.

Herrscher dieser legendenumwobenen Terra incognita an der Grenze zum Kongo ist nicht der Mensch. Der Kibale-Wald ist das Reich seines nächsten Verwandten: des Schimpansen. Waldelefanten leben hier, mehr als 335 Vogelarten, 250 Schmetterlingsspezies - und mit 1470 Tieren eine der weltgrößten Populationen dieser Menschenaffen.

Doch die intelligenten Primaten, Stars aus Fernseh-Vorabendserien wie "Unser Charly", sind Mörder, schreibt der Biologe Michael Gavin in einer neuen Studie. Eine ganze Reihe von Bluttaten gehe auf das Konto der Schimpansen. Von "Terror" der Affen gegen seine aufrecht gehenden Vettern spricht die Wochenzeitung "East African". Die Tiere seien "Schrecken erregende", Babys fressende Bestien.


Auch eine Studie der staatlichen "Uganda Wildlife Authority" (UWA) mit dem unheilvollen Titel "Killer Chimps" liest sich wie das Skript zu einem Horrorfilm.

Aus der verbrieften Schreckensbilanz: Während seine Mutter Anet Arikiriza auf dem Feld arbeitet, wird der drei Monate alte Johnson Ahebwa von einem Schimpansen aus dem Schatten eines Baumes gezerrt. Obwohl sofort eine Schar mit Speeren bewaffneter Männer heranstürmt und den Affen vertreibt, kommt die Hilfe zu spät. Das Tier hat bereits die Nase des Säuglings gefressen und einen Teil seiner Oberlippe. Johnson stirbt eine Woche später im Krankenhaus in Kampala.

Im Dorf Muganyirwa nahe dem Kibale-Regenwaldes hatte zuvor ein Schimpanse mit dem bezeichnenden Namen "Saddam" ein zehn Monate altes Baby getötet sowie drei Kinder verletzt. Der "killer chimp" Kiki hat einen Säugling auf dem Gewissen und zwei weitere verstümmelt. In der Gemeinde Kasende fügt ein Schimpanse einem zwölfjährigen Mädchen schwere Wunden zu. In der Gegend Rutete wird ein kleines Mädchen "zerquetscht".

Die meisten Opfer wurden von den Affen fortgeschleppt und erst dann getötet, insgesamt sollen in den vergangenen Jahren mindestens acht Kinder in Uganda und Tansania auf diese Weise gestorben sein. "Die Einheimischen halten Wache, geben Felder, die an Waldstücke grenzen, auf und lassen Kinder nicht mehr unbeaufsichtigt", steht in dem UWA-Papier.

Hielten Wissenschaftler den "Pan troglodytes" (lat., "der höhlenbewohnende Pan") lange eher für einen friedfertigen Vegetarier, ist spätestens seit Jane Goodalls Beobachtungen im tansanischen Gombe-Nationalpark bekannt, dass Schimpansen zu Brutalität und Kannibalismus im Stande sind. Von einer "dunklen Wesensseite" spricht die Primatologin Goodall, von "schockierenden, schrecklichen Ereignissen", deren Zeuge sie geworden sei. Wie sonst nur Menschen töteten Schimpansen systematisch und äußerst grausam ihre Artgenossen und führten sogar Kriege gegeneinander: Die Opfer wurden "nicht nur geschlagen, getreten und zertrampelt, sondern ihnen wurden auch die Knochen aus dem Leibe gebrochen, Fetzen aus der Haut gerissen und Gliedmaßen abgedreht".

Der Harvard-Anthropologe und Kibale-Forscher Richard Wrangham wirft in seinem Buch "Bruder Affe" die Frage auf: "Warum tötet er den Feind, statt ihn einfach zu vertreiben? Warum vergewaltigt, foltert und verstümmelt er? Warum entdecken wir diese Verhaltensmuster bei uns selbst, aber auch bei den Schimpansen?"

Lillian Nsubuga guckt untröstlich. Die Sprecherin der ugandischen Wildlife-Behörde UWA sucht bemüht eine Erklärung: "Wahrscheinlich waren sie betrunken." Die Tiere würden sich am illegal gebrauten Bananenbier gütlich tun, das in den Dörfern hergestellt wird. Beschwipst marodierten sie dann durch die Siedlungen und schlügen, vom Alkohol enthemmt, gnadenlos zu. Dabei sei den Affen dann kaum beizukommen: Ein Schimpanse verfüge über die Kraft mehrerer Männer.

Jane Goodall dagegen glaubt nicht an die Theorie vom Amoklauf im Suff. Vielmehr würden die Affen Kinder als Beute betrachten: "Für wild lebende Schimpansen sind Menschenkinder nur eine andere Art von Primaten."

Und Forscher Gavin hat beobachtet: "In den meisten Fällen beißen sie ihnen erst die Arme und Beine ab, bevor sie sie ausweiden. Genauso machen sie es auch mit den Roten Stummelaffen, ihrer Lieblingsbeute."

Andere Wissenschaftler halten die Attacken für einen Kampf zwischen Mensch und Tier um Lebensraum. "Normalerweise sieht man keine Schimpansen, die Dörfer überfallen und Kinder entführen", sagt Doug Cress von der "Pan African Sanctuaries Alliance". Der Mensch habe den Krieg begonnen, "die Schimpansen schlagen zurück".

THILO THIELKE


http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,297977,00.html

:
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Alt 02.05.2004, 19:21   #132
germanasti
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Die Allianz-Pappnase sagt, Konsumenten orientieren sich an schlechten Wirtschaftsdaten & streiken deshalb.

Klar, weil auch die Massen vorm PC sitzen und Konjunkturdaten glotzen.

& sowas nennt sich Analyst !!!
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Alt 02.05.2004, 19:25   #133
germanasti
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tragbarer s/w-Fernseher mit Radio
Helligkeit und Kontrast einstellbar
Wellenbereiche: VHF-L, VHF-H und UHF,
UKW/MW-Radio, Teleskopantenne,
Kopfhörer- und Antennenanschluss,
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12-Volt-Anschluss (inkl. Anschlusskabel),
Batteriebetrieb (Batterien nicht enthalten),

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24.99 €

-----------------

Wer kauft sich denn heute noch einen schwarzweiss-Fernseher? :
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Alt 02.05.2004, 19:25   #134
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Original geschrieben von Kosto8
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Der Busch sollte in Rente, was meinste?
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Alt 02.05.2004, 19:26   #135
germanasti
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Friedelm hats kapiert. OPEC hat Angst vor zu starkem Ölpreiseinbruch
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