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Alt 02.05.2004, 11:17   #46
Kosto8
***************** trader
 
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Posting

Zitat:
Original geschrieben von cherry
ein Arbeitslager wäre nett, wo sie den angerichteten Schaden abarbeiten können. Hätte vll. auch erzieherischen Charakter. Ich befürchte aber bei solchen ist Hopfen und Malz verloren


moin

in ganz d ist hopfen und malz verloren, keine rettung mehr möglich,

das endet alles böse
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dieses system hat einen selbstzerstörungsautomatismus, der rest sind begleiterscheinungen und mosaiksteinchen
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Alt 02.05.2004, 11:36   #47
mixalis04
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Gute Nacht!

Amex Gold BUGS Index - Sell Off im Plan

(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Amex Gold BUGS Index ($HUI): 180,13 Punkte

Aktueller Wochenchart (log) seit April 2001 (1 Kerze = 1 Woche).

Der Index hat das erstgenannte charttechnische Korrekturziel bei 173,3 Punkten im Rahmen des 3wöchigen Abverkaufs fast erreicht. Seit 2-3 Handelstagen konsolidiert der Index oberhalb der 173,3 in Form einer bearishen Flagge. Ein Bruch der Marke kündigt sich damit für kommende Woche an. Damit rückt das Korrekturziel von 150-155 Punkten in den Fokus des Interesses!

Zwar hat der $HUI in den letzten Wochen seine starke dominante Aufwärtstrendlinie seit Ende 2000 gebrochen. Die übergeordnete Aufwärtsbewegung der letzten Jahre ist noch nicht aufgehoben! Wir bitten also die Aussagen zu den verschiedenen Zeitfenstern genau zu beachten! Kurzfristig rechnen wir mit einer Fortsetzung des Sell Offs, bei 150-155 wird sich dann die eigentliche Marschrichtung auf mittelfristige Sicht entscheiden. Fällt der $HUI nachhaltig unter 150 Punkte, ist dies gleichbedeutend mit einer Aufgabe der mehrjährigen übergeordneten Aufwärtsbewegung. Aus heutiger Sicht rechnen wir aber nicht mit einer Aufgabe. Auf jeden Fall sollte es auf der 150-155 mindestens eine saftige Gegenbewegung geben.


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Alt 02.05.2004, 11:38   #48
mixalis04
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Erfreut

Wochenupdate zum Rohstoffmarkt, Gold und Börse (01.05.2004)


Rohstoffmarkt und Gold:

China hat vermeldet, dass es die eigene Wirtschaft vor einer Überhitzung bewahren wolle. Nachdem die Investmentwelt im Glauben, dass die gesamte Nachfrage an Rohstoffen von China ausgehe, Rohstoffpreise in den Himmel jubelte, wurden nach dieser Ankündigung die Rohstoffpreise in den Keller geprügelt. Als ob nur China für die weltweite angezogene Rohstoffnachfrage verantwortlich sei. Auch wenn eine Überhitzung der Wirtschaft in China vermieden werden soll, so wird die Nachfrage aus dieser Region nicht einbrechen. Es soll lediglich eine Blase vermieden werden, wie sie in den USA oftmals üblich ist.

Des Weiteren ist der US-Dollarverfall, der den Anstieg der Rohstoffpreise weiter angeheizt hat, nicht zu vergessen. Nachdem der US-Dollar in den letzten Wochen stark notierte, sind die Rohstoffpreise entsprechend unter Druck geraten.

Nach den starken Kursgewinnen der letzten Monate haben Anleger offensichtlich derzeit vor, Gewinne zu realisieren. Nach einer Erholung, die den Goldpreis kurzfristig über 400 US-Dollar führen könnte, erwarte ich weiter abbröckelnde Notierungen. Ich kann mir vorstellen, dass die Unze weiter in Richtung 360 US-Dollar abrutscht. Eine stärkere Goldpreiskorrektur würde die Goldminenwerte weiter unter Druck bringen. Was dies für die Aktiennotierungen der Minengesellschaften bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen. Ein solcher Absturz wäre jedoch kein Ende des Aufwärtstrends, sondern lediglich eine technische Reaktion auf die starken Gewinne der letzten Monate. Langfristig ist der Rohstoff- und Goldpreisanstieg nicht in Gefahr. Kurzfristig kann die Korrektur zu deutlich tieferen Notierungen führen.

Was macht die Börse ?

Zum dritten Mal in folge weist die US-Wirtschaft ein starkes Quartalswachstum mit 4,2% aus. Die Erwartungen wurden damit nicht ganz erreicht, dennoch spricht dieses starke Wachstum für eine drohende Inflation.

Aufkommende Inflationsängste führten zu weiteren Kursverlusten auf dem Börsenparkett. Was diese Woche passiert ist, war schon extrem und ich erwarte eine Erholung von diesem Schock. Die starken Kursverluste sollten zu einer kleinen Gegenreaktion führen. Dies bedeutet, dass die Nasdaq bei 1900 Punkten wieder den Weg Richtung Norden bis etwa 1980 Punkte finden sollte. Anschließend jedoch fürchte ich, dass die Aktienkurse weiter zunehmend abbröckeln werden.
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Alt 02.05.2004, 12:35   #49
germanasti
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Moin
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Alt 02.05.2004, 12:36   #50
germanasti
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UBS liefert Dollar-Noten an Embargo-Länder

BERN - Die UBS hat eine Vereinbarung mit der US-Notenbank Fed verletzt. Der Fall steht im Zusammenhang mit einem von der UBS verwalteten Dollarnoten-Depot in Zürich. Die UBS lieferte Noten an Länder, gegen die die USA ein Embargo verhängt hatten.

Das Fed unterhält in mehrern Ländern Notenbank-Depots, um den Umlauf neuer Dollarnoten zu beschleunigen - so auch bei der UBS. Von diesem Depot flossen nun Noten in verschiedene Länder, die von Handelssanktionen der USA betroffen sind.

So gelangten Dollarnoten unter anderem in arabische Länder. UBS-Sprecher Christoph Meier bestätigte am Wochenende einen entsprechenden Bericht von Schweizer Radio DRS. Das Fed hatte von der UBS die Zusicherung verlangt, dass keine von US-Sanktionen betroffenen Staaten mit Noten beliefert würden.

Die UBS habe seit Oktober eine gründliche interne Untersuchung durchgeführt, sagte Meier auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda weiter. Diese habe zur Entlassung mehrerer Angestellter geführt. Das Verhalten der betroffenen Mitarbeiter sei nicht tolerierbar und auch mit den ethischen Grundsätzen der UBS nicht vereinbar gewesen.

Der Betrag der beanstandeten Geschäfte sei «relativ klein», der Gewinn «sehr marginal» gewesen, betonte Meier. Die UBS sei in engem Kontakt mit dem Fed in New York und der Eidg. Bankenkommission (EBK). Schweizer Gesetze seien aber nicht verletzt worden. Ob die Verletzung des bilateralen Abkommens für die UBS Konsequenzen habe, kann laut Meier zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht beurteilt werden. 021152 may 04

http://www.swissinfo.org/sde/swissi...167&sid=4908148

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Auch UBS ist ein FED-Ausführungsorgan.
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Alt 02.05.2004, 12:40   #51
germanasti
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Der relative Wert von Silber

Beim Schreiben dieses Artikels bewegten sich die Gold- und Silbermarkt dramatisch nach unten. Niemand sollte davon besonders überrascht sein. Das Wichtige daran ist, dass die Händler (Anmerk.: gemeint sind hier die "Commercial Dealers", das sind die wenigen Marktteilnehmer, mit massiven Shortpositionen; sie stehen den Spekulationsfonds und den Kleinanlegern gegenüber; Shortpositionen sind Leerverkaufsgeschäft, d.h. ein Versprechen, in der Gegenwart, dass in der Zukunft eine Ware geliefert wird) es wieder schafften, die hirntoten Spekulationsfonds (Tech Funds) auszutricksen.
Ich muss hier etwas über den heutigen dramatischen Kursverfall zu sprechen kommen. Kodak und andere Verbraucher verbrauchten nicht weniger Silber als sonst. Die Minen produzierten nicht mehr als sonst. Nichts in der Welt des realen Silbers änderte sich - nur der Preis. Und das hat den Grund in den Papier-Spielchen der COMEX. Das verstößt ausdrücklich gegen die Gesetze des Rohstoffhandels.

Außerdem, der heutige dramatische Kurssturz beweist ohne Zweifel, dass die Commercial Dealers wie ein Rudel Wölfe handeln. Es gibt keinen Wettbewerb zwischen ihnen beim Abbau Ihrer Leerpositionen (Anmerk.: leerverkaufen (shorten) bedeutet ein Anlagegut zu verkaufen ohne es zu besitzen; dies funktioniert entweder über die Entleihung von einem Dritten oder dadurch lediglich ein "Papierversprechen" abzugeben; der Vertragsvorgang ist beendet entweder wenn das Gut später geliefert wird (Eindeckung) oder durch einen Ausgleich in Geld). Sie handeln nach einem vorgeschriebenen Spielplan, Ihre Reihe nicht zu verlassen und abzuwarten bis die Spekulationsfonds und andere verkaufenden Anleger zu ihnen kommen.
Es ist wie Killerwale zu beobachten, wie sie Baby-Seerobben verfolgen. Das ist so weit von einem Freien-Markt-Verhalten entfernt, wie nur irgendwie möglich. Wo ist die CFTC (Anmerk.: die Regulierungsbehörde für den Rohstoffhandel)?

Ich weiß, dass die Commercial Dealers, die diesen Abverkauf eingefädelt haben, kein reales Silber haben und dass sie dringend versuchen Ihre ausgedehnten Leerpositionen einzudecken. Wenn Sie einmal so viele Leerpositionen eindecken wie sie können, dann werden wir hochgehen (Anmerk.: Silberpreis), wahrscheinlich senkrecht in die Höhe, da der einzige Grund warum wir so dramatisch runter gingen daran lag, dass wir Ihnen erlaubten, sich einzudecken. Das ist eindeutig ein gesetzeswidriges Verhalten, gebilligt von einer fragwürdigen Organisation, der NYMEX (Anmerk.: New York Merkantile Exchange, der Rohstoffbörse) und einer nicht funktionierenden Regierungsbehörde, der CFTC.

Wenn Geschichte Anhaltspunkte liefern kann, dann wird dieser Ausverkauf bald vorüber sein. Aber es könnte noch eine Zeit bis dahin vergehen. Sobald die Spekulationsfonds von der Long-Seite (Anmerk.: Halteposition als Gegenteil zur Shortseite; das sind also die Marktoptimisten) geschüttelt werden und vielleicht sogar short gehen (Anmerk.: also leerverkaufen) dann wird das deutlich sichtbare Signal zu sehen sein. Meiner Meinung nach wird das das letzte sichtbare Signal im Silbermarkt sein, bevor wir uns bedeutend höher bewegen werden.

Nun weiter zu anderen Dingen. Der jüngste COT-Bericht (Anmerk.: COT=Commitment of Traders, Bericht, der einen Einblick in die Positionierung der Marktteilnehmer erlaubt) vom 6. April zeigt einen weiteren schockierenden Anstieg im Ungleichgewicht des Goldmarktes, mit den Händlern, die Ihre größte Leerposition halten und den Spekulationsfonds auf der Long-Seite. Während die Händler stark short bei Silber sind, haben sie doch nicht ihre Position verändert. Wie ich bereits früher aufzeigte, war es mein Verständnis, dass die Händler einen Ausverkauf in Gold herbeiführen, um einen Verkauf bei Silber auszulösen.

Der Grund warum ich die COT-Zahlen betone, vor allem wenn sie historisch extrem sind, ist nicht dass ich irgendjemand dazu verleite Silber zu handeln (Anmerk.: im Sinne von spekulieren), denn Kurzfristspekulanten haben einen dürftigen Erfolgsnachweis. Außerdem, die meisten Leute eignen sich nicht für ein solches Handeln, da es nichts mit Wert zu tun hat und damit Zeit auf der eigenen Seite zu haben. Der Grund für meine Beachtung der COT ist der Erklärungsversuch im Vorhinein, warum Preise entgegengesetzt zu den realen Fundamentaldaten laufen. Sehen wir wie es ist, die Fundamentaldaten für Silber könnten nicht bullisher sein, mit einem dokumentierten strukturellen Defizit (Angebotsdefizit) vor unseren Augen. Dieses Defizit garantiert mit der Zeit unglaublich höhere Preise. Garantiert.
Aber da Silber ganz klar manipuliert ist, ist es ratsam, sich über diese Manipulation im klaren zu sein und darüber wie es funktioniert. Da wir wissen, dass es die Commercial Dealers sind, die die Manipulation beim Silber betreiben, kann das Wissen um ihre Positionen die plötzlichen Preissprünge erklären, die ihnen zu gute kommen.

Was ich sagen will ist, dass es nützlich für einen Langfristanleger sein kann es zu verstehen und einzuordnen, wenn wir einen kurzen Ausverkauf erleben, allein warum dieser Ausverkauf überhaupt stattfindet. Er findet statt, weil die Händler fähig sind, die Spekulationsfonds kurzfristig in und aus dem Markt zu dirigieren und nicht aus Gründen des freien Marktes oder soliden wirtschaftlichen Gründen. Wenn wir einen Ausverkauf in Gold und Silber erfahren, dann nicht weil sich die zugrunde liegenden Fundamentaldaten von Angebot und Nachfrage ändern. Es wird so sein, weil die Händler es einmal mehr schaffen, die Spekulationsfonds aus ihren Long-Positionen zu dirigieren und manipulieren.
Einmal mehr schaffen es Spekulanten den Preis eines echten Handelsgutes durch illegale Papierhandelsspiele zu diktieren.

Wir wissen nicht, ob die Händler wieder erfolgreich sein werden, die Fonds hereinzulegen.
Was wir allerdings wissen ist, dass wenn sie erfolgreich sind, es eine Kaufgelegenheit von Silber in ausserordentlichem Maße darstellt. Die Fundamentaldaten sagen uns, dass wir viel, viel höhere Preise bei Silber sehen werden, mit oder ohne einen vorausgehenden Ausverkauf. Es ist nicht möglich für jeden, oder sogar für viele, glauben zu können, dass sie sich besonders schlau zurückziehen und den möglichen Preisrückgang bequem mit anschauen können, um nach dem möglichen Preisrückgang wieder einzusteigen. Das ist eine Anleitung um eine langfristige Positionierung zu verlieren, etwas das unter allen Umständen vermieden werden muss, da der Verlust seiner Silberposition in diesem Stadium des Spiels das schlimmste wäre, was passieren könnte.

Wir scheinen eine kritische Weggabelung im Silbermarkt zu erreichen, von einer physischen und regulatorischen Perspektive her gesehen. Aus dem Blauen heraus erscheint eine ungewöhnliche und preisbeeinflussende physische Silbernachfrage auf dem Parkett. Eine Nachfrage kommt von einer sehr öffentlichen Richtung, dem Central Fund of Canada (Anmerk.: eine Gesellschaft, die Ihr Anlagevermögen in Edelmetalle anlegt, in Deutschland handelbar mit der WKN 873782), über den ich bereits berichtete. Der Fonds war fähig, hauptsächlich durch Investornachfrage nach der Silberkomponente seiner Gold-/Silberanlage, immer mehr Anteile auszugeben und drastisch seine Silberanlage zu steigern von ungefähr 7 Millionen Unzen Ende 2001 auf knapp unter 12 Millionen Unzen Ende 2002 auf knapp unter 20 Millionen Unzen Ende 2003 auf über 26 Millionen Unzen Ende März 2004.
Mit anderen Worten, die Silberanlage des Fonds hat sich innerhalb von 15 Monaten verdoppelt und fast vervierfacht in den letzten 2 ¼ Jahren. Im Prinzip ist das reales Silber, das dem Markt für immer entzogen wird. Es ist interessant zu bemerken, dass vor 2001 der Fonds sehr wenig zusätzliches Silber kaufte während seiner 40-jährigen Geschichte. Das ist ein relativ neues Phänomen, das jeden Hinweis auf Fortsetzung und Beschleunigung zeigt.

Was diese eine Nachfrage zu diesem Zeitpunkt so interessant macht, ist die Tatsache, dass der Fonds noch auf 7,5 Millionen Unzen wartet, die erworben und bezahlt sind, aber eben noch nicht geliefert. Der Fonds muß nicht lange auf das Gold warten, das er kauft, aber er muß regelmäßig auf das Silber warten, normalerweise monatelang. Zur Erinnerung, ein Rohstoff, bei dem Verzögerungen normal sind, ist per Definition ein Rohstoff in Knappheit. Ich denke, dass sollte nicht überraschend sein für einen Rohstoff in einem dauerhaften Defizit.

Die zweite Nachfragekraft kommt von einem gerüchteweise Kauf von 8 Millionen Unzen eines anderen Kanadischen institutionellen Investors. Wie ich bereits schrieb stammen die Gerüchte aus guten Quellen. Wie beim Central Fund of Canada wurde das Silber erworben, aber noch nicht geliefert. Verzögerungen werden erwartet. Zusammen oder jeder für sich, werden diese Silberlieferungen schwer zu beschaffen sein, meiner Meinung nach. Sie besitzen das Potential den Markt durcheinanderzubringen, wenn Sie nicht aufzutreiben sein werden.

Ob es diese einzelnen aktuellen Nachfragelieferungen sein werden, die das Genick der manipulativen Leerverkäufer brechen werden, bleibt in Frage. Was nicht in Frage steht ist, dass bei jedem Rohstoff in einem Defizit zu einem bestimmten Zeitpunkt Nachfrage existiert, die nicht gedeckt werden kann. Es ist nur eine Frage der Zeit. Im Camp der Spekulaten, denke ich, werden diese physischen Nachfragelieferungen ein großes Thema sein und die Leerverkäufer wissen das. Ironischerweise können diese Nachfragelieferungen die Händler veranlassen, den Markt schnell runterwärts zu steuern, um so die Spekulationsfonds zum Verkaufen zu veranlassen bevor die Nachfragelieferungen gegen die Wand gefahren werden.

Als ich dabei bin diesen Artikel zu beenden, gibt die NYMEX eine Presseerklärung datiert zum 8. April raus, dass sie ein Übernahmeangebot von einer kleinen Investmentfirma erhalten hat und es überdenken wird. Das ist eine ziemlich große Neuigkeit, die genau untersucht werden sollte. Dieses Angebot veranlasste mich, den letzten 10k Annual Report (Anmerk.: ausführlicher Jahresbericht) vom 5. März an die Securities and Exchange Commission (Anmerk.: SEC = oberste Börseaufsichtsbehörde) zu ergründen. Ich stieß auf ein sehr interessanten Abschnitt in diesem Bericht.

Sie werden sich vielleicht erinnern, am 16.Februar beleuchtete ich mit einem Artikel namens "Den Druck beibehalten" die Presseerklärung der NYMEX, in dem verkündet wurde, dass 10 Millionen USD bereitgestellt würden, um zu jeder Zeit Kleinanleger zu entschädigen, die durch eine Nichterfüllung geschädigt würden. Ich mutmaßte, dass diese Presseerklärung die Nichterfüllung von Silberlieferung betrifft und durch den Druck von der Petition an (Anmerk.: der Autor Ted Butler initiiere eine Petition für eine Beendigung der Marktmanipulation im Silbermarkt http://www.petitiononline.com/comex/petition.html) Eliot Spitzer (Anmerk.: Staatsanwalt von New York) zustandekam. In diesem Artikel erläuterte ich warum ich eine bessere und fairere Lösung hatte.

Während der Präsident der NYMEX, J.Robert Collins in der Presseerklärung mit den Worten zitiert wird "wir sind erfreut darüber, dass wir eine zusätzliche Schutzschicht zu den bereits sehr strengen Sicherheitsvorkehrung bereitstellen können", wird der wahre Grund auf der 38. Seite des 10k-Berichts, eingereicht an die SEC unter "Sonstiges", gelüftet:

"Im Februar 2004 erließ die CFTC eine Verordnung, in der sie unter anderem das Unternehmen (NYMEX/COMEX) verpflichtete einen dauerhaften Mechanismus zum Schutz der Kleinanleger einzurichten und beizubehalten, der mit mindestens 10 Millionen USD unterlegt sein muß, um zu jeder Zeit Kleinanleger entschädigen zu können, die an den Handelsplätzen des Unternehmens handeln und deren ursprünglichen Margin (Anmerk.: Geldeinlage, die jeder Anleger einbringen muß, um an den (Rohstoff-)Terminmärkten zu handeln) durch eine Nichterfüllung eines anderen Kunden ihres Clearing Mitglieds verloren geht. Aufgrund von historischen Erfahrungen glaubt das Unternehmens dass die Wahrscheinlichkeit eines solchen Ereignisses unter dieser Verordnung sehr gering ist. Deshalb ist das Unternehmen keine Haftbarkeit im Sinne dieser Verpflichtung eingegangen und beabsichtigt nicht, dies in Zukunft zu tun."

Ganz klar, die NYMEX ging diese Verpflichtung nicht freiwillig ein. Egal wie "erfreut" sie zu sein schienen, es ist offensichtlich, dass die NYMEX von der CFTC gedrängt wurden, die in meinen Augen wiederum von Eliot Spitzer gedrängt wurde. Es wäre interessant zu erfahren, was die "sonstigen Dinge" in der CFTC-Verordnung waren, aber sie sagen es nicht. Es sollte bei keinem, der diese Angelegenheit verfolgt hat, Zweifel darüber bestehen, dass Dinge im Hintergrund passieren. Dinge, die ein Ende der Bürde der Silbermarkt-Manipulation nahe legen.

Obwohl es klar ist, dass die Manipulateure bis zum Äußersten kämpfen werden, stehen die Vorzeichen schon an der Wand geschrieben - die Zeit ist nicht auf ihrer Seite. Sie ist auf der Seite des langfristigen Silberanlegers. Ob wir einen letzten Ausverkauf der Spekulationsfonds sehen werden oder nicht, der Trommelwirbel des Defizits, der neuen Nachfragelieferungen und neuer Entwicklungen in den rechtlichen Rahmenbedingungen erfordert deutlich höhere Preise. Der Schlüssel zum erfolgreichen Investieren liegt darin, niedrig bewertete Anlagearten zu kaufen und zu behalten während sie noch niedrig bewertet sind. Versuchen Sie nicht schlaue Spielchen zu spielen und diese Silber-Gelegenheit zu verpassen.

http://www.traderboersenboard.de/fo...8129#post118129

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Alt 02.05.2004, 12:40   #52
germanasti
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Verehrter Mr. Butler,

ich bin seit langem ein Leser Ihrer Enthüllungen der Manipulation des Silberpreises, die sie über Investment Rarities Inc. zur Verfügung stellen. Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie sehr ich es genieße das zu lesen, was Sie schreiben. Ich werde nicht Ihrer Argumente überdrüssig, die Sie vorbringen. Ich kann Ihnen nicht genug danken für Lektionen, die mir mehrere sehr lukrative Silberpositionen einbrachten.

Ich möchte Ihnen mitteilen, dass ich es außerdem sehr genieße den Niedergang der Leerverkäufer zu beobachten. Sie haben dies vorhergesagt und zum großen Teil auch alleine herbeigeführt. Manchmal mache ich mir Sorgen um Ihre Sicherheit. Sie haben allen Grund stolz auf sich zu sein. Ich kann Ihnen auch versichern, dass einige von uns äußerst stolz auf Sie sind und auf das was Sie getan haben. Die Aufmerksamkeit und den Druck, den Sie erzeugt haben, haben die Leerverkäufer in eine Situation gebracht, in der sie den Silberpreis nicht mehr weiter niederknüppeln können, aus Angst Ihre Aussagen zu bestätigen.

Ich unterschrieb die Petition, die Sie initiierten und schrieb auch den Regulierungsbehörden, wie sie erwünschten und auf Vorschlag von Ihnen hin. Bis jetzt habe ich noch keine Antwort erhalten.

Verzeihen Sie mir, wenn ich mir die Freiheit herausnehme Ihnen neue, überzeugende Munition anzubieten. Sollten Sie sich dafür entscheiden die Idee zu verfolgen und darüber zu schreiben, so brauchen Sie mich nicht dafür zu erwähnen. Verfügen Sie darüber wie Sie möchten, ohne eine Bedingung meinerseits.

Ich stieß wieder auf eine Tabelle, die "Die Durchschnittliche Elementenverteilung in unserer Erdkruste in Gramm pro Kubikmeter bzw. Teile per 1 Million Teile" aufführt. Es ist eine Ausgabe der Tabelle F 199 aus dem "Handbuch der Chemie und Physik", 58. Ausgabe, 1977-78, veröffentlicht von CRC Press Inc. .


Die Argumente wären folgende:


1. Bei mathematischer Betrachtung befinden sich ca. 20 Mal mehr Silber in der Erdkruste als Gold. Warum also beträgt der Silberpreis nur 1/54 des Goldpreises (von 1/80 vor einem Jahr), vor allem hinsichtlich des dauerhaften Silberdefizits, schwindende Vorräte an Silber und Inelastizität der Produktionskapazität? Sie können fortfahren, wie Sie es immer so gut machen.

2. Es gibt 700 Mal mehr Kupfer in der Erdkruste als Silber. Warum also ist der Silberpreis nur 70 Mal höher als Kupfer? Wieder trifft das dauerhafte Defizit, schwindende Vorräte und Produktionsinelastizität stärker auf Silber zu als auf Kupfer. Kupfer und Silber sind beides Industriemetalle, also ist der Äpfel-mit-Äpfel-Vergleich naheliegender als bei Gold. Somit ist die Schlussfolgerung, dass der Silberpreis manipuliert wird, nicht zu ignorieren, wenn man den Silberpreis mit dem Kupferpreis vergleicht.
Manchmal muß man sich fragen, wie die Leerverkäufer aus ihren Positionen herauskommen. Es scheint mir, als würden sie mittlerweile den Preis der Minenaktien manipulieren, besonders den von Coeur D´Alene und Hecla Mining. Es scheint mir, als hämmerten sie für eine gewisse Zeit auf den Preis dieser Aktien ein, auch wenn Silber bedeutsam steigt. Augenfällig geht eine Akkumulierung von statten, wenn man die Größe der Gebote betrachtet. Dann, wenn sie vollbeladen mit Aktien sind, decken sie einen Teil Ihrer Leerverkäufe und treiben damit den Silberpreis höher. Ausserdem lassen sie die Preise der Aktien steigen und fangen an, sie abzugeben. Die Gewinne aus den Aktienverkäufen gleicht ihre Mehraufwendungen aus, die sie machen, um aus ihren Leerpositionen rauszukommen. Nach Abgabe der Minenaktien treiben sie den Preis der Aktien wieder runter und wiederholen den Vorgang.

Dieses Argument ist viel schwerer rüberzubringen und ich glaube wirklich nicht, dass sie es versuchen sollten. Die Leerverkäufer brauchen eine Art Ausstiegsstrategie. Und auch wenn es unfair gegenüber den Aktienbesitzer der Minen ist, werden die Preise mit der Zeit steigen.

Vielleicht noch bedeutsamer ist, dass Silber von der Manipulation in einem geordneten Maße befreit wird. Wenn Sie hingegen herausfinden, wie Sie Vorhersagen aus den Preisanomalien treffen können, würde ich es sehr zu schätzen wissen, wenn Sie mich auf dem Laufenden halten.
Sie können mich jederzeit anrufen und dies weiter vertiefend zu diskutieren.

Viele Grüße

Jack N.
Anwalt aus Kalifornien

http://www.traderboersenboard.de/fo...8129#post118129

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Alt 02.05.2004, 12:43   #53
germanasti
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Kubanischer Staatschef Castro beschimpft EU als "Mafia"


Havanna (AFP) - Pünktlich zur EU-Erweiterung hat der kubanische Staatschef Fidel Castro unfreundliche Worte für die Europäische Union gefunden. Vor rund einer Million Teilnehmer der Kundgebung zum 1. Mai nannte der 77-Jährige die EU eine "Mafia", die sich den USA unterordne, weil die EU-Mitglieder Mitte April in der UN-Menschenrechtskommission Kuba wegen Menschenrechtsverletzungen verurteilt hatten. In seiner knapp zweistündigen Rede verspottete Castro auch US-Präsident George W. Bush: Es sei "ungerecht, ihn als 'Führer' zu bezeichnen, da er "vielleicht doch ein Genie" sei.


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Wo Fidel recht hat, hat Fidel recht!
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Alt 02.05.2004, 12:45   #54
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Nokia UMTS-Handy enttäuscht bei Nutzung am Notebook
Siemens 3G-Telefon U15 noch zu klobig


Ihre Meinung zum Thema...


Erste praktische Erfahrungen mit UMTS zeigen, dass sich für mobile Nutzer das Warten auf den neuen Mobilfunk gelohnt hat. Vodafone ist bereits mit einer PC-Steckkarte auf dem Markt, E-Plus, O2 und T-Mobile wollen jetzt folgen. Die Angebote richten sich bislang nur an Notebook-Nutzer. Mit speziellem Datenvertrag, den es mit Zeit- oder Volumenabrechnung gibt, kostet die Vodafone-Karte rund 360 Euro. Abhängig von der gewählten Tarifoption zahlt der Kunde für 10 Minuten Surfen oder pro übertragenem Megabyte zwischen 1 und 2,20 Euro, so das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe.

Mit UMTS-Handys kann man nicht nur schnell ins Internet sondern auch WAPpen, SMS- und Bildnachrichten verschicken und telefonieren - und das wahlweise im UMTS- oder im normalen GSM-Netz. Das Nokia 7600 mit dem Rauten-Design kostet ohne Vertrag gut 600 Euro, wiegt kaum mehr als ein übliches Handy und kommt lange mit einer Akkuladung aus. Beim Surfen via Notebook enttäuschte es noch ein wenig.

Das rund 1000 Euro teure Siemens U15 überzeugte dagegen beim mobilen Internetzugang, passt aber mit seinen Ausmaßen und einem Gewicht von 170 Gramm kaum in eine Westentasche. Mit Funktionen wie Video-Telefonie und -Streaming ist es für kommende UMTS-Dienste gut gerüstet. (ck)

http://de.internet.com/index.php?id=2028207

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Nokia hat neue Trends schlichweg verschlafen! :o
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Alt 02.05.2004, 12:48   #55
germanasti
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Heard in New York: Steigende Zinsen in China

Was steigende Zinsen in China, denn mit Druck auf den US-Aktienmarkt zu tun hatten wurde ich gefragt. Wir wollten doch nur wissen, wie Du den US-Markt im Moment einschätzt. Ok.

a) Wir sollten aber nicht vergessen, das China und Japan die beider größten Käufer von amerikanischen Staatsanleihen sind. Wenn die Zinsen im Heimatland (China) steigen, warum dann weiter ein so großes Währungsrisiko (Yuan/Dollar) auf sich nehmen, wenn der Druck die Währungsparität zu ändern aus Washington immer größer wird ?

b) Amerika (oder besser Wal-mart /WMT) kauft massiv in China ein. Nun stiegen in den letzten 18 Monaten weltweit die Rohstoffpreise, und hier vor allem die Energiepreise. Wenn jetzt für chinesische Produzenten die Kredite (sprich Zinsen) ansteigen, dann werden sie die gestiegenen Gesamtkosten letztendlich durch höhere Preise weitergeben. Bei konstanten Marken, bedeutet das, dass Wal-Mart (Amerika) seine Konsumgüterpreise für chinesische Importe erhöhen muss.

Wer also meint es sei unwichtig was in China passiert, sollte am Besten nur noch in seiner Heimatwährung investieren.

Wenn die Medien über Zentralbänker berichten, sehen wir im Fernsehen immer nur ehrwürdige Herren, welche mit viel Respekt füreinander positiven Einfluss auf die weltwirtschaftliche Entwicklung nehmen. Warm wird einem da ums Herz. Könnten doch nur die Politiker dieser Welt ähnlich respektvoll mit einander umgehen. Waere da nicht Mr.Ian J. Macfarlane, Governor of the Reserve Bank of Australia. Einen erfolgreicheren Zentralbänker können wir auf dem Globus gegenwärtig kaum finden. Die Arbeitslosigkeit ist niedrig, Inflation wird bekämpft, Löhne steigen – Australien gehts gut (auch wenn es hier Ängste einer Real Estate Bubble gibt.)

Mr. Macfarlane ist auf die Geldpolitik von Alan Greenspan nicht gut zu sprechen. Die Hälfte der Weltwährungen seien direkt oder indirekt and den Greenback ($) gekoppelt und die Folgen einer derart unkontrollierten monetären Expansion würden die Weltwirtschaft in Gefahr bringen, wenn Greenspan nicht schnellstens und massiv handeln würde. Puh – starke Worte!

Aber die Parallelen seien unverkennbar. Seit dem Vietnam Krieg hätten die USA nicht so schnell so viel Geld Gedruckt. Auch damals stiegen die Ölpreise. Die Folge : lang anhaltende Stagflation. Diesmal seien die inflationären Risiken jedoch ungleich höher, denn damals hätte die Staatsverschuldung nur knapp 3% des Bruttoinlandsproduktes erreicht. Nun können es schon bald 6% sein – dank Präsident Bushs Steuersenkungen für die Wohlhabenden, welche Greenspan bis heute nicht kritisiert hat. Sollte es zu einem negativen Wachstum (Rezession aufgrund von Terroranschlägen innerhalb der USA ?) kommen, könnte die Verschuldungsquote noch viel rasanter ansteigen. Die Produktivität der Arbeiter müsse weiter steigen, um den Liquiditätsüberschuss zu kompensieren. Wo sollen dann die neuen Arbeitsplätze herkommen? Ein Zyniker (wie Mr.Bush) könnte gar argumentieren, das die Produktivität nur deshalb seit seiner Amtseinführung anzog, weil die Arbeitslosenquote stieg. Also schnell mehr Leute entlassen, dann sehen die Statistiken weiter gut aus !

Der Markt und vor allem die breite Masse der Anleger ist sich der Tragweite dieser Implikationen noch nicht bewusst. Die Zinsen müssen rauf, sonst führt dies zu Missalokationen. Kann sich bitte noch mal jemand an das Debakel um den Hedgefund Long Term Capital erinnern. Mit riesigem Hebel spielten hier Rockscientists und Nobelpreisgewinner Spreads im Rentenmarkt. Dann flogen ihnen ihre Hedges um die Ohren, und die FED sah sich gezwungen die Zinsen zu senken um die Märkte zu beruhigen. Mit ihrer Zinspolitik hat die FED in den letzten 2 Jahren jedoch fast die gesamte Finanzbranche der USA (Money Center Banks) in Hedgefunds umgemodelt. Billig Geld am kurzen Ende von der FED leihen und in Wertpapiere mit längerer Laufzeit und höherem Kupon investieren. Wehe wenn dann die längerfristigen Engagements zu sehr im Preis fallen (Renditen steigen). Dann müssen diese Hedges aufgelöst werden , oder bestenfalls lässt man sie auslaufen und geht keine neuen Engagements ein.

Diese Deals haben die Ertrage von Banken wie JP Moragn Chase (JPM) bis hin zu Citibank in den letzten Quartalen stark gestützt, und ihnen Raum für kräftige Wertberichtigungen (sehr lobenswert!) gegeben. Aber sie sind auch der Grund, warum Citibank (2004 High $ 52,88 nun $ 48,28) und JP Morgan (2004 High $43,84, nun $ 37,81) bald unter ihren 200 Tage Durchschnitten handeln sollten.

Ergo : a) Positionen mit Stop Loss Oders absichern, und diese regelmäßig nachziehen. b) Ein Glas Wein oder Bier in der Sonne genießen, und mal nicht an die Märkte sondern ans Wochenende denken.

Gruß aus New York, Jerry

Jerry beschreibt die Märkte aus dem Blickwinkel eines New Yorker Marktteilnehmers, welcher vom Leben in den USA und den Eindrücken, Geschehnissen und persönlichen Interaktionen mit amerikanischen Maklern, Händlern und Investoren geprägt ist. Die Kolumne stellt kein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar und ist keine Werbung für einen Finanzdienstleister.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die Smarthouse Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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Alt 02.05.2004, 12:51   #56
germanasti
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DaimlerChrysler - Das Problem hinter Schrempp (EurAmS)
02.05.2004 12:20:00



Alle, die was zu sagen haben, stehen hinter Jürgen Schrempp. Dennoch muss sich der DaimlerChrysler-Boss fragen lassen, ob sein Engagement derzeit nicht eher schädlich für das Unternehmen ist. Was auch für einige andere im Konzern gilt.
von Chistiane Habrich-Böcker, Euro am Sonntag 18/04

Es scheint, als hätte sich Jürgen Schrempp an der Welt AG verschluckt. Sein globales Imperium, das neben Chrysler auch Mitsubishi und Hyundai einschließen sollte, zerbröckelt. Die Daimler-Welt muss eine andere werden. Nach dem Ausstieg bei Mitsubishi steht jetzt auch die Beteiligung am koreanischen Hyundai-Konzern zur Diskussion.

Schrempp selbst ist untergetaucht. Was ungewöhnlich ist. Sonst hat er seine Tops und Flops immer selbst verkauft. Diesmal gab’s am vergangenen Freitag nur einen belanglosen Brief mit Altbekanntem an die Mitarbeiter.

Ist der Mann, der im letzten Jahr 6,4 Millionen Euro Grundgehalt plus geschätzter 4,4 Millionen in Aktienoptionen verdiente, am Ende doch müde geworden? Oder entzieht ihm der Aufsichtsrat sein ebenso langes wie blindes Vertrauen? Neben seinem Kumpel Hilmar Kopper, dem Ex-Boss der Deutschen Bank, sind es die Arbeitnehmervertreter, die ihn stützen. Heißt es zumindest. Zehn Stimmen haben die Mannen aus den Werkshallen in dem 20-köpfigen Gremium. Sie ermöglichen Schrempp die uneingeschränkte Führung, lassen den Machtmenschen bis zur Schmerzgrenze schalten und walten. Dabei ist es eigentlich die Funktion eines Aufsichtsrats, den Vorstand kritisch zu kontrollieren.

Schrempps Schweigen lässt die Personalspekulationen bei DaimlerChrysler keineswegs verstummen. Im Gegenteil. Man kolportiert, dass der Konzernchef angezählt ist. Und zwar so, dass sich sowohl Aufsichtsrat wie Vorstandskollegen gezwungen sahen, sich offiziell hinter ihn zu stellen. In Daimler-Deutsch klingt das so: "Vor dem Hintergrund der aktuellen Berichterstattung hielt es der Aufsichtsrat für geboten, in seiner heutigen Sitzung erneut deutlich zu machen, dass er die strategische Ausrichtung des Unternehmens in vollem Umfang mitträgt."

Personaldiskussionen hat das Unternehmen im Moment eigentlich so nötig, wie Schrempp einen Schluckauf während einer Rede. Der derzeitige Vormann, der den Begriff Shareholder Value gerne und oft im Zusammenhang mit seiner Vision der Welt AG verband, muss jetzt schnellstens einige Baustellen schließen. Oder einen Schlussstrich ziehen, damit ein Nachfolger die Probleme anpackt und löst. Zum Beispiel indem er eine neue Asien-Strategie erarbeitet, die nach dem Rückzug bei Mitsubishi Not tut. Die 37-Prozent-Beteiligung, die derzeit zwar noch nicht verkauft wird, steht bei DaimlerChrysler mit einer Milliarde Euro in den Büchern. Die Partnerschaft war Schrempp einmal 2,7 Milliarden Euro wert. So hoch schätzt das Investmenthaus M.M. Warburg die in Japan investierte Summe. Die 279 Millionen, die bislang durch Toll Collect versenkt wurden, sind dagegen das, was Kopper einst als Peanuts bezeichnete.

Zwar wird sich an den bestehenden Kooperationen so schnell nichts ändern. Doch so richtig ist Daimler-Chrysler im Zukunftsmarkt Asien derzeit nicht präsent. Mercedes hat zwar das chinesische Joint-Venture mit dem dortigen Automobilbauer BAI im Kasten. Doch durch undiplomatisches Vorgehen ist Hyundai düpiert und versucht, den Zehn-Prozent-Partner loszuwerden. Auch die Mercedes Car Group macht keine rechte Freude. Im ersten Quartal sank ihr Umsatz, bedingt durch geringeren Absatz und erhöhte Kosten – etwa durch die Modelleinführung des SLK –, um sechs Prozent auf 11,7 Milliarden Euro, der operative Gewinn von 688 im Vergleichsquartal auf 639 Millionen Euro. Ein Lichtblick immerhin war Chrysler. Hier verdoppelte sich der Profit fast. Allerdings schwebt noch der Kerkorian-Prozess wie ein Damokles-Schwert über Schrempp.

Die Aktionäre sind sich einig wie selten: Dem Kurs, der Moral, der Glaubwürdigkeit und dem Unternehmen täte frisches Blut gut. Und das nicht nur im Vorstand. Bei Abschiedsreden würde man sogar einen Schluckauf in Kauf nehmen.

http://www.finanzen.net/news/news_d...p?NewsNr=179649

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Schrempp muss weg! :
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Alt 02.05.2004, 12:52   #57
germanasti
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China - Außer Kontrolle? (EurAmS)
02.05.2004 12:19:00



Der Bewunderung folgt die Sorge. Chinas Wirtschaft wächst zu schnell. Bekommt Peking dieses Problem nicht in den Griff, droht der Kollaps. Einen Vorgeschmack bekamen Anleger schon mal: Chinesische Aktien verloren vergangene Woche fast zehn Prozent.
von Martin Blümel und Peter Gewalt, Euro am Sonntag 18/04

Chinas Wirtschaft ist ein Monster. Es wächst hemmungslos, wird voll gestopft mit ausländischem und inländischem Kapital. Zügellos wird investiert. Allein 30 Milliarden Dollar werden in Peking in Bauprojekte rund um die Olympiade 2008 gesteckt. Projekte, die so viel Stahl verschlingen, dass der Nachschub aus dem Ausland nicht reicht und die Bautrupps auf andere Materialien ausweichen müssen. Fieberhaft wollen die Chinesen vom Monster profitieren. Ein Hersteller von Klimaanlagen und Mobiltelefonen etwa errichtet inzwischen lieber eine Autofabrik. Weil sie vermeintlich gewinnträchtiger sein wird.

Goldgräberstimmung. Doch das Monster beginnt die Gemüter zu beunruhigen. Die Stimmung vieler Börsianer hat sich dramatisch gewandelt. Noch vor kurzem huldigten sie dem Wachstumsphänomen. Jetzt wird es von vielen kritischer beurteilt, von manchen schon verdammt. Das hat durchaus Gründe: Die chinesische Regierung steht vor der schwierigen Aufgabe, die Wirtschaft zu bremsen. Eine Zinserhöhung droht. Nach einem Bericht der "South China Morning Post" vom Freitag hat die Regierung beschlossen, in den kommenden Tagen die Zinsen um ein halbes Prozentpunkt anzuheben. Offensichtlich hat sich eine Erkenntnis durchgesetzt – wächst das Monster in diesem Tempo weiter, wird es sich selbst verschlingen.

Zehn Prozent Wachstum sind nicht zwangsläufig ein Segen. Sie stehen auf wackligen Beinen. Die großen chinesischen Banken waren und sind viel zu lax bei der Vergabe von Krediten. Schätzungen zufolge sind 45 Prozent der Darlehen faul, ihre Rückzahlung also alles andere als gewiss. Die vier großen Banken des Landes gelten als praktisch insolvent, würden sie nicht durch Staatsgelder am Leben erhalten werden. Viele Mittel scheinen zudem immer mehr in fragwürdige Projekte zu fließen. Es gibt Überkapazitäten, vor allem im Bau-Bereich und bei den Aluminium-Unternehmen.

Das viele Geld schadet mehr, als es nutzt. Das Kardinalproblem sind dabei die ausufernden Kredite der heimischen Banken. China versucht alles, um das Angebot hier zu verknappen. Das Problem: Die bisherigen Maßnahmen der Notenbank, wie die dreimalige Ausweitung der Mindestreserven der Finanzhäuser, zeigten noch keine Wirkung. Wenn Peking das nicht in den Griff bekommt, läuft das Land in die Inflationsfalle. Bei 3,5 Prozent liegt die Teuerungsrate aktuell, vor einem Jahr waren es noch 0,9 Prozent. Das ist kein dramatischer Anstieg, aber ein Warnsignal.

"China muss eine Wiederholung des Schreckensszenarios der Jahre 1993/94 verhindern", sagt Asienexperte Oliver Stönner von der Commerzbank. Damals führte kräftiges Wachstum zu hoher Inflation, auf die die Notenbank mit einer drastischen Straffung der Geldpolitik reagierte. Am Ende rutschte das Land in die Deflation.

Genau hier liegt die Schwierigkeit, die die Regierung in Peking hat. Die Wirtschaft muss gebremst werden, ohne sie abzuwürgen. Schafft China das nicht, hat nicht nur das Reich der Mitte ein Problem. Denn es ist zu einer Weltwirtschaftsmacht geworden. Gemessen am Volkseinkommen, ist das Land heute das sechstreichste auf dem Globus.

Strauchelt China, werden andere mitgezogen. Sieben Prozent des weltweit geförderten Öls werden zum Beispiel dort verbraucht, 27 Prozent aller Stahlprodukte und 30 Prozent des Eisenerzes (siehe Kasten rechts). Wächst das Monster so wie bisher, ziehen die Rohstoffpreise weiter an und sorgen für Inflation. Kippt die chinesische Konjunktur dagegen, kommt es zum Kollaps bei den Rohstoffpreisen.

Und nicht nur das: Die asiatischen Nachbarn würden ebenfalls leiden, hängen doch Taiwan, Korea oder Japan mit ihren exportlastigen Wirtschaften stark vom Riesenreich ab (siehe Kasten links). China selbst würde bei einem Kollaps wohl unter einem Arbeitslosenheer zusammenbrechen. Zehn Millionen neue Arbeiter drängen Jahr für Jahr auf den Markt und wollen mit Jobs versorgt sein.

Die Börsianer sind skeptisch angesichts der Probleme. Schafft die Regierung unter Premier Wen Jiabao den Spagat? Auf sieben Prozent Wachstum wollen die Reformkommunisten China trimmen. Den Börsianern in Hongkong allerdings mangelt es derzeit an Vertrauen in die geldpolitischen Instrumente der Festland-Chinesen. China-Aktien fallen wie die Steine. Bis zu 27 Prozent rutschte der H-Aktien-Index der 36 wichtigsten China-Unternehmen seit dem Hoch Anfang 2004 ab. Zwischenzeitlich notierte der Index gar unter der psychologisch wichtigen 4000-Punkte-Grenze, so tief wie zuletzt im Dezember 2003.

Für ordentlichen Verkaufsdruck sorgte vor allem der vergangene Donnerstag. Die Bankenaufsicht CBRC soll elf großen halbstaatlichen Banken die Kreditvergabe verboten haben. Eine drastische, unorthodoxe Maßnahme. Die staatliche Stelle dementierte, dennoch waren die Börsianer erschreckt, nährte doch das Gerücht die Befürchtung, der Bankensektor sei nicht zu kontrollieren. Die angekündigte Zinserhöhung verstärkt den Eindruck. Peking scheint nun doch zum Äußersten greifen zu müssen. Bisher hatte die Regierung davor zurück geschreckt. Denn höhere Zinsen bremsen auch den Konsum. Druck kommt auch von den USA. Werden dort die Zinsen erhöht, wird China wohl folgen – schließlich hat es seine Währung an den Dollar gekoppelt. Geht es nach dem einflussreichen US-Wirtschaftsmagazin "Business Week", ist es das "wohl wichtigste Problem der Weltfinanzen in diesem Jahr", das Monster der chinesichen Wirtschaft zu bändigen. Gelingt das der Regierung in Peking, werden China-Investments wieder gefragt sein.

http://www.finanzen.net/news/news_d...p?NewsNr=179648

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Das platzende China-Bubble wird der Weltwirtschaft in einigen Jahren endgültig das Garaus machen
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Alt 02.05.2004, 13:56   #58
boardleser
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Auf dessen Worte wird nochgelauscht werden wie auf jene Alans...









Updated May.2,2004 19:59 KST



China to Take Strong Measures to Cool its Economy
HONG KONG -- The Chinese government is to take strong measures to cool down its economy, which will put a curb on bank credits and cancel municipal investment on property developments, the Communist Party's People¡¯s Daily reported Saturday.
The People¡¯s Daily reported that China's Banking Regulatory Commission released seven policies intended to ¡°cool-down¡± its economy, which include control of new loans, collection of existing loans, and the management of loan business for industrial groups. Moreover, the State Commission has cancelled most of the government investment plan on construction projects to stabilize the fast-growing economy, the paper reported.

The People¡¯s Daily said that the People¡¯s Bank of China might increase its deposit rate some time in May, to which experts said that China is taking ¡°cool-down¡± measures sooner than expected since Chinese Premier Wen Jiabao¡¯s comment.

While the Chinese government¡¯s worries of an overheating economy expand, the side effects of the overheated finance and real estate markets are shown in various segments of Chinese society. Last Thursday, victims of a real estate fraud gathered in front of a real estate company in Beijing, demanding compensation of 21 million yuan (W3.1 billion).



The People¡¯s Bank of China also plans to raise commercial bank lending rates after the Labor Day holidays, Hong Kong newspaper Wen Wei Po reported. With these policies ready to be implemented, a fiasco in the investment and business plan for Korean companies ready to advance into China seems inevitable.

The global economy went into a state of shock when Wen Jiabao said on April 28 that China would take severe measures to control the speed of its economic growth and to prevent it from overheating. The Chinese government¡¯s investment on property development for the first quarter reached about W132 trillion, which is a 43 percent increase compared to the same period last year, and real estate investment skyrocketed 41.1 percent. No doubt, China¡¯s economy is on the verge of overheating.

(Lee Gwang-hoe, santafe@chosun.com )

http://english.chosun.com/w21data/h...0405020041.html
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Alt 02.05.2004, 14:38   #59
trine
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Beiträge: 13.409
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jo, die chinesen hatten seit jahren, das recht, geld zu drucken und zu bescheißen....
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Alt 02.05.2004, 14:39   #60
trine
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... aber gibt ja nur ne russische mafia - kicher
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