stock-channel.net - Das Finanzportal

stock-channel.net - Das Finanzportal (http://www.stock-channel.net/stock-board/index.php3)
-   Daily Talk (http://www.stock-channel.net/stock-board/forumdisplay.php3?f=31)
-   -   16.-22.10.04: Das Rad wird sich immer weiterdrehen... (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?t=12641)

4604 16.10.2004 19:10



der is gut :hihi :hihi

Förster 16.10.2004 19:10


4604 16.10.2004 19:11

http://aegis.ch/neu/index.htm

Der Vereinszweck von AEGIS ist es, breite Bevölkerungsschichten, insbesondere Eltern von kleinen Kindern, über die immensen Gefahren der Impfungen zu informieren.

:confused: :rolleyes:

germanasti 16.10.2004 19:23

Dicke Modells auf RTL :dumm

Förster 16.10.2004 19:28

Zitat:
Zitat von germanasti

Dicke Modells auf RTL :dumm

typisch weltfremder. das waren mädels aus´m leben

Förster 16.10.2004 19:28

http://www.killerzins.de/front_content.php

:wirr:

mama mia 16.10.2004 19:29

Political scientists forecast Bush victory

Washington, DC, Oct. 15 (UPI) -- Six of seven election forecasting models developed by political scientists predict a Bush victory, the American Political Science Association said Friday.

The APSA said nine non-partisan political scientists who developed the models predicted Bush would garner 53.8 percent of the two-party popular vote in the 2004 election when the seven forecasts were averaged together.

The seven forecasts employ a range of empirical and historical data-including economic indicators, public opinion polling, and factors reflecting the advantages of incumbency-to predict with probabilities ranging from 50-97 percent that Bush will win re-election over Democrat nominee Senator John Kerry.

"Each model predicts the share of the national two-party popular vote for the candidates of the major parties," said SUNY Buffalo Professor James E. Campbell, "so their evaluation should be based on their success in predicting the vote."

The forecasts will appear in an election-specific symposium moderated by Campbell -- who predicted a Bush win with 53.8 percent of the popular vote based on the incumbent's trial-heat Labor Day Gallup numbers and the real growth in the GDP in the second quarter of the election year -- in the October issue of the association's journal PS: Political Science and Politics

http://washingtontimes.com/upi-brea...33338-3968r.htm


germanasti 16.10.2004 19:42

Zitat:
Zitat von Förster

typisch weltfremder. das waren mädels aus´m leben


Ich hatte mitten im Beitrag reingeschaltet. :o

AHKorte 16.10.2004 20:03

Moin alle zusammen :)


Die US-Wahl ist ne Lachnummer.
Da muß man um wählen zu dürfen vorher einen Antrag ausfüllen, wo
man schon angeben muß wen man wählen will. :dumm

Soviel zum Thema geheime Wahl.

Kosto8 16.10.2004 20:08

5 vor achte bei saturn neue digicam geholt :lach

soll ich mal nen bild von mir reinstellen :hihi

AHKorte 16.10.2004 20:10

mach ruhig

AHKorte 16.10.2004 20:10

so schlimm wird es wohl nicht sein.

Kosto8 16.10.2004 20:10

hab mit karte bezahlt :hihi mit papiergeld auf ungedecktem konto :rofl

germanasti 16.10.2004 20:11

Um 22.00 Uhr kommt auf VOX:

Tod im Führungsbunker
Die wahren Hintergründe zum Untergang Hitlers

:rolleyes:

germanasti 16.10.2004 20:12

Zitat:
Zitat von Kosto8

5 vor achte bei saturn neue digicam geholt :lach

soll ich mal nen bild von mir reinstellen :hihi

ja mach :)

nasdaq10.000 16.10.2004 20:12

Zitat:
Zitat von Förster

Forster: Sie dürfen auch nicht unterschlagen, dass Opel mit wesentlich höheren Arbeitskosten zurechtkommen muss als die französischen Konkurrenten. Wenn wir unsere Belegschaft in Europa an den gleichen Standorten hätten wie die, würden wir jährlich 500 bis 600 Millionen Euro sparen.


-------------

als ob frankreich sooo billiger als deutschland ist :confused:

Frankreich Auto-Industrie stellt 30.000 neue Mitarbeiter ein.
Allein Renault 10.000.
Wie kaputt-immer-noch-überheblich ist dieses Land!!!
Hoch gepokert und verloren!



17. September 2004


JOBWUNDER

Wie Renault schafft, was VW misslingt

Von Christian Buchholz

Anheuern statt feuern - das Motto von Renault überrascht. 10.000 Neueinstellungen plant der Konzern, während Nachbar Deutschland an vielen Standorten schmerzhafte Einschnitte vornimmt.


Hamburg/Paris - Nicht alle der 10.000 Neueinstellungen, die der Renault-Konzern für das kommende Jahr plant, sind zusätzliche Stellen. Ein gewisser Anteil wird auch durch Ersatz für ausscheidende Mitarbeiter entstehen. Trotzdem: Das Tempo des Jobwachstums bei Renault hat sich gegenüber 2003 verdoppelt.

Der Konzern hat sich ein kräftiges Wachstumsrezept verschrieben und will deshalb in allen Bereichen den Personalbestand kräftig aufstocken. Allein für den Heimatstandort sind 5000 Neueinstellungen geplant.

"Im Rahmen ihrer Wachstumsstrategie will die Gruppe Renault mit den Marken Renault, Dacia und Samsung Motors bis zum Jahre 2010 das Jahres-Volumen von gegenwärtig etwa 2,6 Millionen auf vier Millionen Einheiten erhöhen", sagt Renault-Deutschland-Sprecher Reinhard Zirpel. Die Internationalisierung der Renault-Gruppe werde weiter vorangetrieben.

Bei VW 30.000 Arbeitsplätze auf der Kippe (...)

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,318434,00.html

Förster 16.10.2004 20:12

Zitat:
Zitat von Kosto8

5 vor achte bei saturn neue digicam geholt :lach

soll ich mal nen bild von mir reinstellen :hihi

meine kamera hats damals bei dem bild von dir zerrissen :mecker:

Förster 16.10.2004 20:13



:wirr:

hartz10.000 mit schweinkram :rotekarte

AHKorte 16.10.2004 20:14

Zitat:
Zitat von Kosto8

hab mit karte bezahlt :hihi mit papiergeld auf ungedecktem konto :rofl


dann war das also ein richtiges Schnäppchen.:hihi

Kosto8 16.10.2004 20:16

Zitat:
Zitat von AHKorte

dann war das also ein richtiges Schnäppchen.:hihi


praktisch zum nulltarif:hihi

Förster 16.10.2004 20:17

:rolleyes:

Kosto8 16.10.2004 20:23

Zitat:
Zitat von Förster

:rolleyes:


gemaust hab ich se net:hihi

4604 16.10.2004 20:28

Professor Dr. Werner Becker vom Bundesverband der naturheilkundlich tätigen Zahnärzte in Deutschland (BNZ) macht bereits wesentlich geringere Konzentrationen der Fluoridprophylaxe als 6 mg pro Liter Trinkwasser plus einer langjährigen Zufuhr von 10-25 mg Fluorid pro Tag "massive Schäden der Knochenentwicklung" verantwortlich. Seit dem Einsatz von Fluor, sagt er, seien die kieferorthopädischen Behandlungen sprunghaft angestiegen. Die körperliche Entwicklung könnte durch Fluorgaben um drei Jahre verzögert werden; für Mädchen seien Gebärprobleme aufgrund verengter Beckenknochen zu erwarten. Ähnliche Beobachtungen, so Becker, wurden in zwei amerikanischen Studien gemacht. Fluorid, das eigentlich die Stabilität der Knochen bewirkt und deshalb auch in der Osteoporosetherapie eingesetzt wird, führte bei den untersuchten Personen mit fortgeschrittener Erkrankung zu erhöhtem Knochenbruchrisiko.


bin momentan voll auf den förster trip :rolleyes: :hihi

Förster 16.10.2004 20:33

meinste eigentlich das ich geschichten erzähle? :(

Förster 16.10.2004 20:34

Zitat:
Zitat von Kosto8

gemaust hab ich se net:hihi

stell die fratze rein, los :o

germanasti 16.10.2004 20:35

Für 2,4 Cent nach Neuseeland telefonieren

erstellt 16.10.04, 07:01h

Ferngespräche über Call-by-Call sind mitunter billiger als ein Ortsgespräch bei der Telekom.
Köln - Ins Ausland zu telefonieren kann mitunter deutlich billiger sein, als ein Ortsgespräch zu führen: Ein einminütiges Ferngespräch in die USA kostet derzeit beim günstigsten Call-by-Call-Anbieter 1,75 Cent. Und sogar ans andere Ende der Welt, nach Neuseeland, telefoniert man zurzeit für nur 2,4 Cent beim günstigsten Call-by-Call Anbieter. Ein einminütiges Ortsgespräch bei der Deutschen Telekom kostet dagegen in der Hauptzeit nach wie vor sechs Cent für 1,5 Minuten. In die Vereinigten Staaten telefoniert man bei der Telekom derzeit für 12,3 Cent pro Minute, nach Neuseeland für 99 Cent und nach Indien für 1,49 Euro.

Um ein Telefonat über einen Call-by-Call-Anbieter zu führen, wählt man zuerst die Netzkennzahl und dann die Nummer des gewünschten Anschlusses. Die Null der Auslandsvorwahlen bleibt erhalten, ebenso die Null der Ortsvorwahl. Nutzen können diese Call-by-Call-Nummern allerdings nur Kunden, die einen Anschluss bei der Deutschen Telekom haben. Netcologne-Kunden bleiben außen vor. Die Rechnung kommt beim Call-by-Call ohne Anmeldung von der Deutschen Telekom. Manche Anbieter verlangen aber eine Anmeldung und verschicken dann eine eigene Rechnung. (eve)

http://www.ksta.de/servlet/CachedCo...id=994347600479

----------------

2,4 Cent pro Minute für ein Überseegespräch.
39 Cent pro Minute für ein nationales Handygespräch in ein anderes Mobilfunknetz.
19 Cent für eine lumpige SMS.

Da sieht man mal wie dumm und dämlich sich die Mobilfunker verdienen & keiner wagt diese Neppereien zu brechen! :mad: :mad: :mad:

Förster 16.10.2004 20:36

nasdaq10.000

haste ne meinung zu #197 ?

4604 16.10.2004 20:36

Zitat:
Zitat von Förster

meinste eigentlich das ich geschichten erzähle? :(


hab halt ne lange leitung
aber samen is gelegt,mal schaun ob er wächst oder verreckt :rolleyes: :)

mama mia 16.10.2004 20:36

..aus dem Borsi-Forum
 
Thema:


**Achtung ZFS/SwissRe im Auge behalten (11 von 14), 58 mal gelesen, 1 File-Attachment

Von: Dany1

Datum: Samstag, 16. Oktober 2004 13:48:20

Am 16.10.2004 13:19:34, hat schallenberg geschrieben:
>bei Marsh und McLennon ist
>doch Cabiallavetta/exUBS einer
>der big Bosse,
>oder nicht ?

Bravo Schallenberg, gutes Gedächtnis. Es ist doch schön zu wissen, dass Cabi auch noch
irgendwo an der Spitze mitmischelt und nicht nur Direktor der American Friends of Lucerne
Festival ist...

Mr. Cabiallavetta is Vice Chairman of Marsh & McLennan Companies, Inc. (“MMC”) and also
is chairman of MMC Global Development.* He has been a Director of MMC since 2000 and a
member of MMC's International Advisory Board since 1993.* Prior to joining MMC, Mr.
Cabiallavetta was Chairman of Union Bank of Switzerland, which he joined in 1971.* Mr.
Cabiallavetta serves as a director of the Swiss American Chamber of Commerce, the
American Friends of Lucerne Festival and HBM Bio Ventures AG, Zug (Switzerland).* He is
Chair of the*Finance Committee.****
Gruss vom Lac Léman
Dany1

.....ist ja nicht gerade ein Gütezeichen für die Schweizer - mauscheln ziemlich kräftig
:(

Förster 16.10.2004 20:37

dümmlich sind die handy-telefonierer :p

germanasti 16.10.2004 20:39

Zitat:
Zitat von Förster

dümmlich sind die handy-telefonierer :p


Moderne Zeit :)

Förster 16.10.2004 20:39

Zitat:
Zitat von 4604

hab halt ne lange leitung
aber samen is gelegt,mal schaun ob er wächst oder verreckt :rolleyes: :)

vom borsi-board gibts wohl demnächst ein treffen. was iss, gemma hin? :lach

4604 16.10.2004 20:40

Keine Handys für Kinder
Vorarlberg Online Vermischtes 3.3.2002-Auszug-

Experte Gerd Oberfeld referierte in Rankweil über mögliche Gesundheitsgefährdungen durch Mobilfunk. „Kein verbindlicher Grenzwert verankert.“ Handys und Mobilfunkanlagen senden eine so genannte „hochfrequente Strahlung“ aus - wissenschaftliche Untersuchungen legen zumindest einen vorsichtigen Umgang mit dieser Technologie nahe. Doch wird unsere Gesundheit durch Mobilfunk gefährdet? Zu dieser Frage referierte gestern der Salzburger Mediziner Gerd Oberfeld, international anerkannter Experte von der Landessanitätsdirektion Salzburg, im gut besuchten Rankweiler Vinomnasaal.

Oberfeld, auf Einladung der „Vorarlberger Bürgerinitiativen für gesundheitsverträglichen Mobilfunk“ in Vorarlberg, ließ dabei keinen Zweifel an den seiner Meinung nach schädlichen Auswirkungen des Mobilfunks aufkommen. So verwies Oberfeld - neben Warnungen vor „Handy-Syptomen“ wie Kopfschmerzen, Müdigkeit und Gedächtnisstörungen - auf eine schwedische Studie, in der 1617 Patienten zwischen 20 und 80 Jahren untersucht wurden, bei denen bis zum Jahr 1997 ein Hirntumor diagnostiziert wurde.

4604 16.10.2004 20:42

Zitat:
Zitat von Förster

vom borsi-board gibts wohl demnächst ein treffen. was iss, gemma hin? :lach


borsi board :rolleyes:

Förster 16.10.2004 20:43

Zitat:
Zitat von 4604

borsi board :rolleyes:

ist doch egal. marcus kommt, syr wohl auch. da sag mer net nein :D
irgendwo nordwestlich von bern. was isch jetzt :kuhkopf

Förster 16.10.2004 20:46

Vorkommen

Die Vorkommen sind über die ganze Welt verstreut, circa 40 % des heute bergmännisch geförderten Golderzes kommen aus den USA, Südafrika und Australien. Bisher wurden etwa 2/3 der bekannten Goldvorräte ausgebeutet - dies entspricht rechnerisch einem Würfel mit etwa 18 Metern Seitenlänge. Die jährliche Förderung beträgt heute etwa 2300 Tonnen, etwa hundertmal mehr als im letzten Jahrhundert. Dies ist insbesondere auf die Verbesserung der Fördertechnik zurückzuführen, die wiederum durch die große Nachfrage nach Gold getrieben wurde. Inzwischen lohnt sich der Abbau von Gestein, das nur ein Gramm Gold pro Tonne Gestein enthält. So wurden auch alte Abraumhalden mittels neuer verfeinerter Goldgewinnungsmethoden nochmals ausgebeutet. Bedeutende Goldmengen fallen bei der Raffination anderer Metalle, wie Kupfer, Nickel oder der anderen Edelmetalle an. so das u.U. erst diese "Verunreinigungen" ein Vorkommen interessant machen. In sehr kleinen Mengen kommt Gold auch in Deutschland vor. So kann man zum Beispiel in Theuern im Thüringer Wald noch heute Gold waschen. Auch in den Sandablagerungen des Oberrheines finden sich geringe Mengen. Desweiteren sind in den Klärschlämmen der Städte bemerkenswerte Goldspuren durch den die Nutzung, -verarbeitung und Verschleiß von Goldlegierungen, (Abrieb von Zahnfüllungen, Schmuckkettenglieder, Verlust, etc.) enthalten. In Europa sind die rumänischen Golderzvorkommen von wirtschaftlicher Bedeutung. Fast alle europäischen Flüsse führen Spuren von Gold mit sich. Doch die größte des Menschen verfügbare Goldreserve ist das Meerwasser, worin es in geringsten Konzentrationen (Spurenelement) als Chlorid-Komplex gelöst ist. Dieses gigantische Volumen im Kubikkilometer Maßstab stellt eine nicht uninteressante Größe dar und übertrifft das bisher bergmännisch geförderte Gold bei weitem. Nach dem ersten Weltkrieg versuchten einige deutsche Forscher, dieses Gold (unter anderem durch elektrolytische Verfahren) zu gewinnen, was allerdings als unwirtschaftlich eingestellt wurde. Nicht zu vergessen beträgt eine wichtige Quelle der Goldgewinnung dessen Wiederverwendung aus alten edelmetallhaltigen Materialien, wie Elektronikschrott, Galvanikschlämmen, Pigmenten, Filterstäuben, Schlacken, Dental- und Schmuck verarbeitungsabfälle. Das Thema Recycling war im Goldbereich schon immer aktuell. Das Angebot an Gold unterliegt starken Schwankungen, zum Beispiel ist die Balance von Angebot und Nachfrage auch durch spekulative Erscheinungen ständig in Bewegung. Auf internationale Entwicklungen zum Beispiel die Öffnung des Ostblocks, kriegerische Spannungen, aktuell die wirtschaftliche Entwicklung Asiens oder Änderung der Währungsparitäten zueinander reagiert das Goldangebot/Nachfrage Verhältnis dynamisch, zum Teil mit erheblichen Preisveränderungen.


demnach lagern 15 prozent der weltförderung bei mir im keller. sachen gibts :confused:

kju 16.10.2004 20:47

Zitat:
Zitat von nasdaq10.000

Frankreich Auto-Industrie stellt 30.000 neue Mitarbeiter ein.
Allein Renault 10.000.
Wie kaputt-immer-noch-überheblich ist dieses Land!!!
Hoch gepokert und verloren!



17. September 2004


JOBWUNDER

Wie Renault schafft, was VW misslingt

Von Christian Buchholz

Anheuern statt feuern - das Motto von Renault überrascht. 10.000 Neueinstellungen plant der Konzern, während Nachbar Deutschland an vielen Standorten schmerzhafte Einschnitte vornimmt.

"Im Rahmen ihrer Wachstumsstrategie will die Gruppe Renault mit den Marken Renault, Dacia und Samsung Motors bis zum Jahre 2010 das Jahres-Volumen von gegenwärtig etwa 2,6 Millionen auf vier Millionen Einheiten erhöhen", sagt Renault-Deutschland-Sprecher Reinhard Zirpel. Die Internationalisierung der Renault-Gruppe werde weiter vorangetrieben.
Bei VW 30.000 Arbeitsplätze auf der Kippe (...)


Vielleicht sollte man nicht immer auf den Lohnkosten rumhampeln ..
Klar müssen die runter, Fakt ist aber das andere Autobauer mit ebenso hohen Kosten glänzende Gewinne machen!
ich muß mir nur die STINKLANGWEILIGE Modellpallette von VW und Opel ansehen ( Astra mal ausgenommen ) & dann ist für mich alles klar ..
Warum für die materialisierte Ödnis und Designerversagen soviel Geld ausgeben wenn ich von Peugeot und Renault für weniger knackige, frische Autos bekommen kann?
Wo sind die Rußfilter?
Hybridfahrzuge und sonstige echte Innovationen ?
Wo ist der urdeutsche "Vorsprung durch Technik" ?
Und hat das der böse Worker am Band vergeigt oder die Nieten in Nadelstreifen, egal ob in Wolfsburg oder Detroit?
Warum klappts bei Porsche, BMW ud VW - Tochter AUDI, die mittlerweile sehr geile Autos baut ??
YES, der Standord deutschland ist teuer - RIGHT.
Er bietet dafür aber
- Top Infrastruktur
- (noch) hohen sozialen Frieden, Investitionssicherheit, keine wilden Streiks etc.
- Top ausgebildete Leute.
Aber leider auch immer mehr Versager in den oberen Führungsriegen - viele kleine Arschlöc*er frisch von der Uni, mit MBA oben drauf und gaaanz tollen neuen US-Amerikanischen "Führungsprinzipien" ..
Und weisste was?
Dieser Trend läuft seit etwa 5 Jahren & seitdem kackt es nach und nach ab!
Es gibt genug deutsche Firmen, die einfach hervorragende Produkte herstellen und erfolgreich verkaufen, egal ob der EUR bei 0.90 der 1.40 steht oder die Sozialbeiträge 0.2 % höher oder niedriger stehen .. Meistens sind es die Firmen, die sich Ihrer Devise und Qualitätsansprüchen treu geblieben sind und nicht planlos gierig ihr knowHow nach Übersee verschachert haben.

Förster 16.10.2004 20:48

Gold dient in Form von Goldmünzen und Barrengold als internationales Zahlungsmittel :rolleyes: und wird von vielen Zentralbanken der Welt eingelagert, auch wenn heute die Stabilität einer Währung nicht mehr auf der Deckung durch Goldreserven beruht:hihi . Eine natürliche Anwendung findet Gold darüberhinaus in der Schmuckindustrie, die es zu Ringen, Ketten, Armbändern und anderem Schmuck verarbeitet. Wegen seiner Korrosionsbeständigkeit und ästhetischen Qualitäten wird es in der Zahnheilkunde als Füllmaterial fur kariöse Zähne eingesetzt. Auch die Elektronikindustrie setzt Gold aufgrund der Zuverlässigkeit der Eigenschaften, Korrosionsbeständigkeit und guten Verarbeitbarkeit ein, so werden Verbindungsdrähtchen zwischen Chip und den Gehäusebeinchen aus hochraffiniertem Feingold gefertigt, wobei sich beispielsweise ein Gramm des Edelmetalls problemlos zu einem Drähtchen von mehr als 3 Kilometer ausziehen lässt. :ek

germanasti 16.10.2004 20:48

kju:



:)

Förster 16.10.2004 20:49

kju schwätzt klartext :lach


Aktuelle Uhrzeit 04:05

Powered by: vBulletin Version 3.0.3
Copyright ©2000 - 2021, Jelsoft Enterprises Ltd.