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Förster 16.10.2004 12:19

http://www.zeit.de/2004/43/Schrumpfendes_Land

nasdaq10.000 16.10.2004 12:33

Moin!

ZITAT: Entlassungs-Welle immer dramatischer!
Jetzt auch Schlecker und Spar


Bald 5 Mio Arbeitslose?


Die Lage auf dem Arbeitsmarkt spitzt sich zu! Nach Opel und Karstadt drohen auch bei den Handels-Riesen Spar und Schlecker Massenentlassungen. Experten wie der Vizechef der Bundesagentur für Arbeit, Heinrich Alt, befürchten jetzt: Die Arbeitslosigkeit könnte im Winter von derzeit 4,3 Mio. bis auf 5 Mio. steigen

...


http://www.bild.t-online.de/BTO/new...erKomplett.html


--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Auch die Zahl "5 Millionen" wird falsch/zu niedrig angesetzt sein.
Ein Hinweis zur Fälscherwerkstatt:

Report Mainz vom 17. Mai 2004

Erwin Bixler - Und der Skandal um die Bundesanstalt für Arbeit

Bericht:

Februar 2002 - für die Arbeitsämter ein Datum ab dem nichts mehr so war wie vorher.

Wir erinnern uns:

Vier Millionen Arbeitslose, und die Bundesanstalt für Arbeit behauptete,

es würden gleichzeitig zwei Millionen Jobs im Jahr vermittelt.

Doch die Statistik war gefälscht.

(...)

http://www.swr.de/report/archiv/sen...0517/index.html

germanasti 16.10.2004 12:43

Es gibt wohl kaum einen Beruf, bei dem man sich
so häufig irren kann, wie als Börsenprophet. Die
regelmäßig falschen Prognosen von professionellen
und privaten Börsenexperten sprechen für
sich. Jede Voraussage muß sich auf einen verläßlichen
Kranz volkswirtschaftlicher Daten
stützen. Nun hat in der letzten Woche der wohl
bedeutendste Fondsmanager der Welt - Bill Gross
von der amerikanischen Pimco-Gruppe - das
ausgesprochen, was schon vor Jahren weltweit
zuerst in der FINANZWOCHE dank Informationen
unseres Freundes Dr. Richebächer zu lesen
war: Die US-Inflationsrate wird seit Jahren
rund 1% zu tief ausgewiesen. Etwa die Hälfte
der Produkte, die in die amerikanischen
Preisindices eingehen, wird inzwischen
"hedonisch" bearbeitet. Dies heißt nichts anderes,
als daß tatsächliche Preissteigerungen zurückgenommen
werden oder Preissenkungen
noch vergrößert werden, weil sich die Qualität
der vom Konsumenten gekauften Produkte gegenüber
dem Vorjahr verbessert hat. Man fing
mit derartigen Inflationsbeeinflussungen schon
vor 17 Jahren bei Computern an. Heute ist man
bereits bei College-Textbüchern gelandet. Die
offiziell zu niedrig dargestellte Inflation führt nicht
nur dazu, daß der US-Staat rund 80 Millionen
Amerikanern die staatliche Unterstützung, die an
den Preisindex gebunden ist, drosseln kann, sondern
sie hat extreme volkswirtschaftliche Signalwirkung
auf weltweiter Ebene:
Das nach oben gefälschte reale US-Wirtschaftswachstum
(vom nominellen Wachstum wird die
zu niedrige Inflation abgezogen, was seit 17 Jahren
(!) zu einem unrichtigen, zu hohen realen
US-Wachstum führte) zog enorme Kapitalien in
die USA, was der Volkswirtschaft außerordentlich
nützte. Aber auch Unternehmen investierten
im Hinblick auf angeblich glänzende
Wachstumsaussichten massiv in den USA. Mit
dem "Erfolg", daß jene deutschen Gesellschaften,
die gewinnmäßig in den letzten Jahren besonders
schlecht abschnitten, große USA-Investoren
waren. Die Fehlleitung solcher Welt-
Kapitalströme wird aber nicht nur durch die zu
hoch ausgewiesene US-Wirtschaftswachstumsrate
verursacht, sondern auch durch eine ganze
Folge weiterer falsch ausgewiesener Zahlen,
mit denen die USA die letzten Jahre "glänzte": Die
Produktivität müßte in jedem Jahr in den letzten
17 Jahren um 1% zurückgenommen werden.
Nachdem zuletzt gut 2% US-Produktivitätswachstum
ausgewiesen wurde, sind dies eigentlich nur
gut 1% - weniger als im allgemein geschmähten
Europa oder gar Deutschland. Die britische Arbeitsproduktivität
liegt übrigens 24% niedriger als
die deutsche (diese Zahl, um den angeblichen
Erfolg der gepriesenen britischen Wirtschaft zu
relativieren).
Auch das Beispiel dieses Jahres zeigt, wie sehr
sich in den Köpfen - fälschlicherweise - das
Wunder des angeblich hohen US-Wirtschaftswachstums
festgesetzt hat. Nominal (also vor
Ausschaltung der Inflation) steigt das US-Bruttoinlandsprodukt
zur Zeit um 4,5%-5%. Zieht man
davon eine richtig errechnete US-Inflationsrate
(rund 3% plus 1% Zuschlag, wie jetzt von Bill
Gross angenommen = 4%) ab, so kommt man
auf ein reales Wirtschaftswachstum der USA
von zur Zeit nur 0,5%-1% gegenüber Vorjahr.
Deutschland wird es dank prozentual zweistellig
wachsender Exporte auf mehr als doppelt so
viel (rund 2%) reales Wachstum bringen, und die
Aussichten für die kommenden Jahre dürften für
die USA noch wesentlich schlechter sein.
Blickt man die letzten 17 Jahre - seit Einführung
der Manipulation an der Inflationsrate - zurück, so
ergeben sich ganz erhebliche Neubewertungen:
Das tatsächliche reale Bruttoinlandsprodukt ist
eigentlich über 30% niedriger als heute angegeben
(bei Computern wird etwa das 9-fache dessen
in der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung
publiziert, was wirklich an Umsätzen über
den Ladentisch verkauft wird).
Reale Zahlen, wie der Arbeitsmarkt, zeigen dagegen,
daß die US-Konjunktur wesentlich schlechter
abschneidet, als allgemein publiziert. Zwar
waren die Zahlen im letzten Monat mit 144.000
neuen Jobs wieder etwas höher, bald (spätestens
nach der Wahl) dürften aber wieder die
schon aus dem 1. Halbjahr bekannten schlechten
Arbeitsmarktzahlen publiziert werden müssen.
Allgemein rechnet man damit, daß am kommenden
Freitag (letzte Veröffentlichung vor der Wahl)
sehr gute Zahlen (150.000) ausgewiesen werden,
um Bush Rückenwind zu geben. Tatsächlich
muß man sich aber vor Augen halten, daß in
den letzten drei Monaten bereits 211.000
Beschäftigte von einem Beschäftigungszuwachs
von insgesamt 313.000 durch eine
Statistikschätzung verursacht wurden (nach einer
allgemeinen Geburten- und Sterbestatistik)
und nicht durch tatsächliche Datenerfassung
effektiv neu beschäftigter Arbeitnehmer. Es ist
zwar möglich, daß auch diese Statistik weiterhin
künstlich nach oben gesetzt wird, aber immer
mehr Beobachter - auch in den USA - erkennen
plötzlich, daß die effektiven "unbereinigten" Zahlen
erheblich schlechter sind als die ausgewiesenen.
Würde am Freitag eine halbwegs echte bzw.
niedrige Zahl publiziert, so könnte dies den frisch
gewonnenen Aufwärtsschwung an den internationalen
Aktienmärkten schon wieder stoppen.
Auch für die Anleihemärkte ist es fundamental
kein gutes Ruhekissen zu wissen, daß dem augenblicklichen
10-Jahres-Zins für Anleihen von
etwa 4,2% (in den USA und Europa) eine Inflationsrate
in den USA gegenübersteht, die tatsächlich
fast genauso hoch ist (zuletzt ausgewiese
2,7% +1,0% Statistik-Schönung = 3,7% echte
Inflationsrate). Die wirkliche Untermauerung für
den Anleihemarkt ist die Markttechnik. Eine
Umfrage unter US-Anleihefondsmanagern ergab,
daß 47% der Berater weiterhin schwache
Bondkurse erwarten und nur 10% steigende (Rest
unentschlossen). Aus antizyklischer Anlagesicht
unterstützt dies weiterhin die Anleihemärkte.
Ob dies Anleihen zu einem längerfristig
attraktiven Investment macht, ist allerdings eine
andere Frage. Kurzfristig bleiben wir - aus den
genannten markttechnischen Gründen - bei der
leicht positiven Einschätzung der Bondmärkte.
Der von unserer DJE-Gruppe gemanagte reine
Rentenfonds (keinerlei Aktienanteil), DJE Renten
Global (WKN 164319), gewann in den letzten
12 Monaten rund 7%, der von DJE ebenfalls
betreute FI ALPHA Rentenfonds (WKN 974515)
gewann in den letzten 12 Monaten 10% (maximal
20% in defensiven Aktien möglich).
Noch schwieriger als die Prognose am Bondmarkt
bleibt die Aktienkursprognose. Ein sehr hoher
Ölpreis hat in der Vergangenheit immer zu einer
Rezession geführt. Sowohl die Markttechnik
(Optimistenzahl, relativ hoher Abstand zwischen
Kassa-Ölpreis und Termin-Ölpreis, US-zivile
Vorräte fast auf 25-Jahres-Tief), als auch die
hohe asiatische Nachfrage (schon wieder
Wirtschaftsbelebung in China) sprechen eher für
noch höhere Ölpreise. Der Ölpreis verhindert
also eine echte Aktien-Aufwärtsbewegung in den
nächsten Monaten. Eigentlich wäre aus markttechnischer
Sicht (relativ hohe Vorsicht der Anleger
gegenüber der Aktienanlage) eine wenigstens
begrenzte Kurssteigerung denkbar gewesen.
Entsprechend auch der FINANZWOCHEOptimismus
Anfang September, als alle Welt den
angeblich statistisch bedingt schlechten September-
Monat fürchtete. Das 4. Quartal ist bekanntlich
das statistisch beste Aktienquartal. Aber
auch hier gibt es beträchtliche Ausnahmen (z.B.
4. Quartal 1929) und zudem gibt es nach wie vor
die geopolitischen Risiken. Es bleibt also ratsam,
sich weiterhin auf defensive Value-Aktien
zu konzentrieren. Dies schließt keineswegs aus,
daß spekulative Wachstumsaktien kurzfristig
besser abschneiden. Die schon in FW Nr. 30
publizierte, am historischen Hoch stehende
Leerverkaufsquote von Aktien an der
Technologiebörse NASDAQ spricht für eine weitere
Kurserholung bei den Technologieaktien (jenem
Börsenteil, der in diesem Jahr sowie im
Vergleich der letzten fünf Jahre bisher am schlechtesten
abschnitt). Der deutsche TecDAX, der
sich wieder über die Marke von 500 verbessern
konnte, lag beim Hoch immerhin (rückgerechnet)
bei über 9.000. Solche Höchst-/Tiefstkurs-Vergleiche
sollten aber nicht allgemein optimistisch
stimmen. Besonders in Deutschland findet man
allerdings selektiv immer noch werthaltige Titel.
Jens Erhardt hat es erfasst ;)

nasdaq10.000 16.10.2004 12:44

---------------------------------------------------------------

Uralte deutsche Tugenden die löblicherweise bereits jetzt wieder zum Vorschein kommen und ganz im Gegensatz zu dem stehen, was die hirnlosen & unsensiblen Amis tun! Diese haben mit dem Werkeln von GM einmal mehr bewiesen, weshalb dem Land keine Überlebenschance zu gönnen ist! Wie kann man nur mit dem Holzhammer ein Drittel der deutschen Belegschaft abbauen & dies auch noch binnen von gerade Mal zwei Jahren vollziehen ???
--------------------------------------------------------------
Daimler hat in den USA binnen kurzer Zeit
20.000 Chrysler-Mitarbeiter an die frische Luft gesetzt.

Gestattet sei noch der Hinweis,
dass die Opel-Werker in Rüsselsheim
über eine Wochenarbeitszeit von 30 Stunden verfügen - gezahlt werden 32,6 Stunden.
http://www.automobilindustrie.de/ne...rag_548908.html


germanasti 16.10.2004 12:44



Ein wahrer Exportboom hat sich für Deutschland
im Mittleren Osten ergeben. Die Öleinnahmen
dieser Länder haben zu einem bisher
nicht gekannten Boom für deutsche Exporteure in
diese Region geführt. Auch in China gibt es
entgegen allgemeiner Erwartung eher eine neue
Beschleunigung als die befürchtete Abschwächung.
Kein anderes europäisches Land nimmt seine
Strukturprobleme so ernst in Angriff wie
Deutschland. Allerdings ist dies auch in einigen
Branchen dringend nötig, wie das Beispiel
Karstadt (Negativ-Einschätzung unsererseits war
richtig, eventuelle Restbestände verkaufen) zeigt.
Wer zuletzt kommt, wird bestraft. Diese alte
Regel galt nicht nur bei Holzmann, wo man
Restrukturierungen und Entlassungen in einer
(genauso wie im Konsum) schrumpfenden Branche
zu lange aufschob. Ebenso wie Karstadt galt
Holzmann am Aktienmarkt (Altbörsianer werden
sich daran erinnern) immer als einmalige
Substanzperle. Aber auch bei Karstadt dürften
die angeblichen Milliarden-Beträge, die an stillen
Reserven im Immobilienvermögen schlummern,
kaum vorhanden sein. Die Immobilienpreise sind
oft tatsächlich viel tiefer, als Maklerverbände zugeben.
Gespannt kann man auch auf das Schicksal
der Karstadt-Pfandbriefe bei der Karstadt-
Hypothekenbank sein.
Karstadt hat im Grunde den Fehler gemacht,
jene Politik durchzuführen, die sich viele Politiker
und vor allen Dingen Gewerkschaften am
meisten wünschen: Die Augen vor den anstehenden
Problemen verschließen und keine rechtzeitigen
Entlassungen vornehmen. Eine solche
Politik gefährdet jetzt bei Karstadt (wie früher
bei Holzmann) das gesamte Unternehmen. Dem
Management muß man also hauptsächlich vorwerfen,
zu lange eine "Gewerkschaftspolitik"
betrieben zu haben. Der Arbeitgeberpräsident
hatte schon früher solche "gute Menschen" als
unfähig bei der Lösung deutscher Strukturprobleme
bezeichnet. Haarsträubend allerdings die 10
Mio. Abfindung für Ex-Vorstand Urban. Es ist
schon ein Hohn, daß die Politiker jetzt "schlechtes
Management" als Hauptursache für die
Karstadt-Probleme nennen. Metro hat rechtzeitig
die Hälfte des Geschäfts schwerpunktartig
ins Ausland verlagert, während Karstadt brav im
Inland blieb, wo Euro-bedingt schlechte Binnenkonjunktur
einerseits und massive ausländische
Konkurrenz (Wal-Mart!) ähnlich wie am Bau zu
einer höchst brisanten Branchensituation führten.
Karstadt sollte nicht als Beispiel genommen
werden, wieder einmal den Managern die Schuld
zu geben (obwohl in einigen Unternehmen tatsächlich
Wachstums- und Beschäftigungschancen
vertan wurden), sondern als Paradebeispiel
für die Dringlichkeit der in Deutschland
notwendigen Strukturanpassungen. An dieser
Stelle wurden Manager, wie Klaus Esser und
der Mannesmann-Verkauf an Vodafone, genauso
scharf kritisiert wie der deutsche Gewerkschaftsstaat
und Manager, die nicht rechtzeitig durch
Entlassungen und Restrukturierungen Unternehmen
gerettet haben.
Nach einer Financial Times Deutschland-Umfrage
unterstützen die meisten Deutschen die
Reformen, und auf die Dauer wird dies sowohl
den Arbeitnehmern, als auch den Unternehmen
(die im Grunde beide im gleichen Boot sitzen)
zugute kommen. Wenigstens im Vergleich zu
den meisten anderen Ländern (spezielle asiatische
Segmente ausgenommen), dürften deutsche
Aktien damit zumindest relativ gesehen
nicht schlecht abschneiden. Das Problem liegt
nur darin, daß Deutschland leider keine Insel
ist, sondern im kommenden Jahr eventuell eine
Negativ-Flutwelle aus den USA hereinschwappen
könnte. Prognosen sind schon aufgrund der -
offensichtlich falschen - volkswirtschaftlichen
Daten heute schwieriger als in der Vergangenheit,
längerfristige Voraussagen (auch in Sachen
Inflation oder Deflation) sind noch schwieriger.
Auf mittlere Sicht sollte vor allen Dingen Gold im
kommenden Jahr (im Gegensatz zur Seitwärtsbewegung
dieses Jahres) wieder anziehen können.
Vorerst sprechen jedoch die Hausse bei der
Masse der US-Aktien (neues Hoch in der Advance/
Decline-Linie), ein ungebrochener Aufwärtstrend
in Australien oder auch ein neues Allzeit-Hoch im
MDAX, gegen eine sofortige Baisse (richtungsweisend
könnte auch ein neues London-Jahreshoch
sein), ebenso wie die fehlende Euphorie und
die nach wie vor eher expansive Geldpolitik der
Notenbanken (siehe z.B. noch immer negativer
Realzins in den USA!).
-----------
So schauts aus :o

Aktienbaer 16.10.2004 12:44



FASHION-Tipp Saddam T-Shirt

...nun ja die Zeiten werden "härter" :hihi

germanasti 16.10.2004 12:52

In puncto Deutschland bleibt Jens Erhardt aber arg befangen, wohl auch weil er mit seiner Liquidität hierzulande mächtig investiert ist. :rolleyes:

Aus einer hohen Sparquote massive Konsumbereitschaft zu orakeln, während Amerika ob der nicht existenten Sparquote ein Bremsklotz sein wird, ist an Aberwitz kaum mehr zu überbieten.
Die Amis konsumieren auch dann noch fröhlich weiter wenn sie gar kein Geld mehr haben, eben auf Kredit, während in Deutschland bereits der kleinste Pessimismus für weitere Zurückhaltung ausrecht. Eben eien völlig andere Mentalität.
Deshalb dürfen solche Vergleiche auch nicht angestrebt werden!

Förster 16.10.2004 12:54

germa :rotekarte

link gehört dazu, sonst :haue

germanasti 16.10.2004 12:56

E-Mail :o

germanasti 16.10.2004 12:57

Die schon in FW Nr. 30

publizierte, am historischen Hoch stehende

Leerverkaufsquote von Aktien an der

Technologiebörse NASDAQ spricht für eine weitere

Kurserholung bei den Technologieaktien (jenem

Börsenteil, der in diesem Jahr sowie im

Vergleich der letzten fünf Jahre bisher am schlechtesten

abschnitt).


----------

& so schauts auch bei Intel aus. :o

Wieso geht der Dreck net hoch? :dumm

nasdaq10.000 16.10.2004 13:00

16. Oktober 2004
Neues Milliardenloch bei Bundesagentur
Bundesrechnungshof: Hartz IV nahezu wirkungslos

...

http://www.n24.de/wirtschaft/wirtsc...101611452046567

germanasti 16.10.2004 13:00

Samstag 16. Oktober 2004, 09:50 Uhr



"Wetten, dass... ?" in China auf Sendung

...

http://de.news.yahoo.com/041016/286/492oz.html

--------------

Bin gespannt wie lange es dauert bis die Chinesen das abkopieren & Gottschalk wieder rauswerfen. :rolleyes:


Förster 16.10.2004 13:00

hartz10.000 :zz

germanasti 16.10.2004 13:01

Zitat:
Zitat von nasdaq10.000

Daimler hat in den USA binnen kurzer Zeit
20.000 Chrysler-Mitarbeiter an die frische Luft gesetzt.



Noi nicht Daimler, sondern die Firma Chrysler nach amerikanischen Tugenden!

germanasti 16.10.2004 13:10

Beschäftigte sollen auf Lohn verzichten

Opel plant Auffanggesellschaft


http://www.handelsblatt.com/hbiwwwa...0038/index.html

-----------

& wieder die schon so oft angesprochenen 20-30% niedrigeren Löhne.

Wieviele der Opel-Werker aber jetzt sofort auf ein Viertel des Lohnes verzichten können ohne finanziell zu kollabieren? :rolleyes:

germanasti 16.10.2004 13:11

Samstag 16. Oktober 2004, 12:11 Uhr


Wirtschaft will Mitbestimmung drastisch beschneiden


http://de.news.yahoo.com/041016/286/492te.html

:)

syracus 16.10.2004 13:47

Morgähn :p! :respekt @ germa, wie lang hast du da mal wieder getippt :eek:?

Blasts Hit Churches, Hotel, Hospital in Baghdad

1 hour, 10 minutes ago
By Alistair Lyon

BAGHDAD (Reuters) - Explosions damaged churches and hit a hospital and hotel in Baghdad on Saturday in fresh challenges to Iraq (news - web sites)'s U.S.-backed interim government.

The government, trying to pacify the country before elections in January, has vowed to restore state authority in rebel bastions such as the Sunni Muslim city of Falluja, if necessary by force.

A rocket or mortar attack in the compound of the Ibn al-Bitar hospital in central Baghdad killed one person and wounded five, witnesses and hospital officials said.

A rocket struck the car park of the Mansour Melia hotel, where some foreign news organizations are based, damaging vehicles but causing no casualties.

Five churches were hit in a string of bomb attacks before dawn that were apparently meant to intimidate Iraq's small but deep-rooted Christian community, already shaken by a deadlier series of bombings of churches that killed 11 people in August.

A nightwatchman was jolted out of bed to find the St Rum church in the central Karrada district had been gutted, its pulpit and pews reduced to ashes.

"This is no good. We live in fear," said Marlene Mikhail, 40, sitting in her home with crosses and icons on the walls.

Iraq's estimated 650,000 Christians make up about three percent of the population. Most are Chaldeans, Assyrians and Catholics.

The U.S. military has accused its top enemy in Iraq, Jordanian militant Abu Musab al-Zarqawi, of carrying out bombings aimed at fueling sectarian strife and civil war.

U.S. forces have intensified air strikes on suspected Zarqawi bases in Falluja, saying these are part of a drive to thwart attacks in Iraq during the Muslim holy month of Ramadan.

Zarqawi's group claimed responsibility for twin suicide bombings that killed five people, including three Americans, inside Baghdad's fortified Green Zone on Thursday.

U.N. QUALMS

Those bombings have reinforced U.N. fears about sending more senior staff to Iraq to help prepare for the elections, a spokesman at U.N. headquarters in New York said.

The U.N. pulled all international staff out of Iraq last year after two bomb attacks on U.N. headquarters in Baghdad, and now keeps no more than 35 staffers in the country.

Interim Prime Minister Iyad Allawi threatened on Wednesday to attack Falluja unless its people handed over militants loyal to Zarqawi. City notables who had been in peace talks with the government deny knowledge of the Jordanian's network.

U.S. forces detained chief Falluja negotiator Khaled al-Jumaili on Friday, police in the rebel-held town said.

British troops could move nearer Baghdad to cover for U.S. soldiers fighting in Falluja and elsewhere, British media said on Saturday. It would be the first time British troops have operated outside the relatively quiet Basra area in the south.

Up to 650 troops would be involved in the move, which would be meant to last for just a few weeks, the BBC said.

A Ministry of Defense spokesman in London said no decision had been made.

An American soldier died after a car bomb attack on Friday in the northern city of Mosul, the U.S. military said. That brought the U.S. combat death toll in Iraq to 832.

The U.S. military is investigating the reported refusal this week by some U.S. troops to take part in a supply convoy in Iraq. A statement called it an "isolated incident."

Family members of some of the nearly 20 troops told a U.S. newspaper that security for the fuel trucks was inadequate.

The military statement said 19 members of the 343rd Quartermaster Company, a unit that moves water and other supplies for American troops, did not report to formation to prepare for their assigned convoy mission on Wednesday morning.

http://story.news.yahoo.com/news?tm...y2&u=nm/iraq_dc

syr :rolleyes:

germanasti 16.10.2004 13:51

syr:

2,5 Stunden.
Soviele Gedanken gehabt. :)

nasdaq10.000 16.10.2004 13:54

15.10.2004, Ifo-Chef Sinn:
Weitere Konzerne werden Probleme bekommen

Die Krisen beim Autokonzern Opel und dem Handelsriesen KarstadtQuelle werden nach Auffassung des Konjunkturexperten Hans-Werner Sinn keine Ausnahme bleiben. Der Präsident des Münchner Ifo-Instituts sagte in der Samstag-Ausgabe des «Tagesspiegel» voraus, dass andere deutsche Unternehmen ähnliche Probleme bekommen. Schuld daran seien die hohen Arbeitskosten in Deutschland. «Wenn wir unsere Wettbewerbsfähigkeit behalten wollen, müssen wir die Lohnkosten drücken.» Als Ausweg schlug Sinn vor, länger für das gleiche Geld zu arbeiten, den Betrieben mehr Tarifautonomie zu geben, beim Kündigungsschutz zurückzurudern und die «Lohnkonkurrenz» des Sozialstaates in eine «Lohnpartnerschaft» umzuwandeln. Außerdem müsse der Staat seine Sozialleistungen abspecken und das Bildungssystem überholen.

dohanics 16.10.2004 14:01

optim :)

haste schon gelesen?



Willie Jacobs: Executive, Gold Fields Limited


By: Alec Hogg



Posted: 2004/10/14 Thu 21:00 | © Moneyweb 1997-2004

MONEYWEB: Hallo there and welcome to the Moneyweb Power Hour. I’m Alec Hogg and it's my pleasure to be in your company this evening. Well, every year the World Economic Forum ranks countries in their companies against each other. The Global Competitiveness Report, as it's called, is closely followed by investors and it provides an excellent guide to a nation’s progress for economic policymakers and citizens alike. In tonight’s top story we’ll link up with the man behind the report. He’s in Washington right now. We’ll ask him to assess South Africa’s performance.

But first, as was widely expected, Reserve Bank governor Tito Mboweni left interest rates unchanged at the October Monetary Policy Committee Meeting in Pretoria today. We’ll pick up on that story in just a moment, but let’s kick off tonight’s programme with Willie Jacobs who’s an executive at Gold Fields Limited.

Willie, rumours are rife that Gold Fields is being lined up for a takeover. Clearly you’ve heard the rumours, but is there any truth in them?

WILLIE JACOBS: Well, Alec, as you know Johannesburg’s a mining town and mining towns thrive on rumours. We’ve also heard the rumours. Our lawyers have us on a tight leash not to comment on market speculation, so I’ll pass on this one.

MONEYWEB: Have you been having any discussions though with anyone?

WILLIE JACOBS: No, we haven’t, Alec. We just have the normal discussions in the normal course of our business.

MONEYWEB: So if the rumours are true, then I guess one has to presume it would be a hostile takeover.

WILLIE JACOBS: Alec, I cannot comment on that.

MONEYWEB: There’s another thing that I must ask you about. We reported last night that you’ve appointed Goldman Sachs, a big New York firm, as your advisers to handle a defence against any possible takeover. Have you had any discussions whatsoever with Goldman or any other financial services group?

WILLIE JACOBS: Alec, we’ve had longstanding relationships with a large number of banks here in Johannesburg and elsewhere in the world. We certainly haven’t appointed any advisers on the basis of this rumour.

MONEYWEB: What about the relationship that you have with the Russian group Norilsk? They own 20% of Gold Fields. Is that a good relationship?

WILLIE JACOBS: Alec, when we last spoke to them, which was about two weeks ago, the relationship was cordial. We’ve got no reason to believe that anything has changed in the interim.

MONEYWEB: So you met with them two weeks ago?

WILLIE JACOBS: Ian Cockerill had a discussion with them, yes.

MONEYWEB: And at that point was there any indication that they’d be interested in selling their shares?

WILLIE JACOBS: None whatsoever.

MONEYWEB: Or in increasing their shareholding?

WILLIE JACOBS: None whatsoever.

MONEYWEB: What kind of things do you talk about at meetings like that?

WILLIE JACOBS: Alec, you will recall that, when they took the shareholding, shortly after that both Norilsk and ourselves indicated that we were going to pursue discussions to see if there is a way that we can work together into the future. And over the past few months since that announcement we’ve had a number of discussions with them, and the discussions which we have reported in our previous quarterlies and so forth. So the discussions would generally relate to that.

MONEYWEB: And cordial.

WILLIE JACOBS: Yes, cordial, absolutely.

MONEYWEB: Willie Jacobs, executive at Gold Fields Limited. Well, Paul Theron, not a whole lot he was able to say because, as he said, the lawyers have got them on a tight leash, but where there’s smoke …

PAUL THERON: Yes, I suppose. I mean Barry indicated in that rumour-gathering of his that he’d heard Goldman had been appointed. I heard about two or three months ago from my deep-throat sources that JP Morgan in fact had been given that role, just after the acquisition, and that the public face was that they were happy. But the boardroom or executive-suite view was one of shock and horror. But you know these things ebb and flow. It's certainly a sector where they need to keep on doing these kinds of deals, because the business valuations are so absurd that you need to keep active in the market because the operating conditions are not exactly fantastic right now.

MONEYWEB: Well, we’ll be developing that story, no doubt, in the next little while.

http://m1.mny.co.za/BusToday.nsf/Cu...A6?OpenDocument

syracus 16.10.2004 14:10

Und noch mal etwas zur gegenwärtigen Schreiberei über den Niedergang Deutschland, den hohen Lohnkosten und so weiter... Hatten wir in den 90er-Jahren in der CH auch, fast sämtliche Grossbetriebe aus der Industrie mussten restrukturieren. Lösung lag dann darin, sich auf Nischenprodukte zu konzentrieren für die man immer noch genügend erhält. In den 90er-Jahren ist zum Beispiel die Stahl- wie Maschinenindustrie fast komplett zusammengebrochen. Heute sind die ersteren in der SwissSteel aufgegangen welche sich nun auf Spezialstähle festgelegt hat und erst vergangenes Quartal einen Rekordgewinn verzeichnen konnte. Nur als Beispiel. Und das im Hochpreis- und wie Lohnland Schweiz. Hat damals viele Arbeitsplätze und Wachstum gekostet, heute stehen sie eigentlich wieder gut da.... Auch Deutschland wird nicht vollständig untergehen, da bin ich doch eher mal Optimist. Einfach der Übergang wird nicht einfach. Und wird wohl noch einige Zeit für Schlagzeilen sorgen.....

syr

germanasti 16.10.2004 14:16

:)

germanasti 16.10.2004 14:18



Was ist denn da los? :wirr:

germanasti 16.10.2004 14:20

Greenspan: Ölpreise mit geringeren Auwirkungen als in 70ern


WASHINGTON (Dow Jones-VWD)--Fed-Chairman Alan Greenspan hat sich wenig besorgt über den Anstieg des Rohölpreises auf das Rekordhoch von 55 USD je Barrel in New York geäußert. Bisher seien die Auswirkungen des gestiegenen Ölpreises eher gering, sie hätten das US-Wirtschaftswachstum einen dreiviertel Prozentpunkt gekostet, sagte Greenspan am Freitag bei einer Rede vor der National Italian American Foundation (NIAF).

Die Wirtschaft sei nicht mehr so empfindlich gegen derartige Phänomene wie in den 70er Jahren. Mit der Zeit sollten die Ölpreise zudem wieder sinken, ein Teil der am Spotmarkt verzeichneten Preisanstiege dürfte sich langfristig verlieren, sagte Greenspan unter Verweis auf 2010 fällige Futures, die unter den Spotpreisen notierten.

Technische Innovation werde zudem auch künftig eine ausreichende Ölversorgung sichern. Sollten die Ölpreise allerdings weiter deutlich steigen, dann sei mit mehr Auswirkungen für die Konjunktur zu rechnen, warnte Greenspan.
Dow Jones Newswires/15.10.2004/DJN/hab/cv


Greenspan: Ölpreise mit geringeren ... (zwei)


Der Fed-Chairman hält die Perspektiven für die Lage am Ölmarkt insgesamt nicht für hoffnungslos. Technische Neuerungen hätten dazu geführt, dass in den vergangenen Jahren rund 100 Mrd Barrel Öl mehr neu nachgewiesen als gefördert worden seien. "Der Anstieg der gesicherten Reserven sollte sich noch einige Jahre fortsetzen", sagte Greenspan. Der Fed-Chirman warnte auf der anderen Seite davor, dass sich das Konsumverhalten anhaltend hohen Ölpreisen anpassen würde.
(ENDE) Dow Jones Newswires/15.10.2004/DJN//hab


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Da hat sich Allan aber mächtig selbst in die Tasche gelogen. :ne

Kosto8 16.10.2004 14:27

Zitat:
Zitat von germanasti

syr:

2,5 Stunden.
Soviele Gedanken gehabt. :)


:ek der mann ist spitze, das würde ich nicht mal in 2,5 tagen hinkriegen

germanasti 16.10.2004 14:27

"Big Brother"-Stadt: Bewohner sollen Jahrzehnte bleibenAb ersten März nächsten Jahres soll die Reality-Soap "Big Brother" zu einem Endlos-Programm werden. Wie die deutsche "Welt am Sonntag" heute berichtete, soll dazu eine Stadt entstehen, in der Kandidaten Jahrzehnte lang leben.

Familiengründung erwünscht

Die Produzenten wollen demnach auf einer Fläche von rund 4.000 Quadratmetern eine "Big Brother"-Welt bauen mit Marktplatz, Kirchturm, Geschäften und Wäldchen.

Die Kandidaten sollen dort nach ihrem Einzug über Jahrzehnte leben können. Vor allem Arbeitslose sollen laut der Zeitung in die Kunstwelt einziehen.

"Chance" für Arbeitslose?

Die Produzenten wollen, dass sie dort dei Matura nachholen, eine Meisterprüfung machen oder Sprachen lernen. Und irgendwann soll es auch das erste "Big-Brother"-Baby geben: Familiengründungen seien nämlich ausdrücklich erwünscht.



http://www.orf.at/ticker/161304.html?tmp=1435

:kopf:


germanasti 16.10.2004 14:29

Zitat:
Zitat von Kosto8

:ek der mann ist spitze, das würde ich nicht mal in 2,5 tagen hinkriegen


Naja die Gedanken sind da. Hängt somit nur noch am schreiben.

Schnell schreiben tue ich aber. Frag mal Blieni und Carlo :lach

germanasti 16.10.2004 14:30

Kosto:

Ist Dir schonmal psychisch etwas so richtig nachgegangen? :rolleyes:

Kosto8 16.10.2004 14:31

Zitat:
Zitat von germanasti

Kosto:

Ist Dir schonmal psychisch etwas so richtig nachgegangen? :rolleyes:

:confused:

wie meinste das, nahe gegangen,

ich weiß nicht was du meinst:confused:

germanasti 16.10.2004 14:36

Zitat:
Zitat von Kosto8

:confused:

wie meinste das, nahe gegangen,

ich weiß nicht was du meinst:confused:


Na die ganze Situation.

Vor 3 Jahren hab ich geschrieben wie es kommen wird und darauf hingewiesen das man sich innerlich in Ruhe darauf vorbereiten soll.

Nun hat der "Gau" mit Karstadt offiziell begonnen & ist wie ein innerer Schlag - trotz des Wissens im Vorfeld. :(

Gestern hat mir ein Mitarbeiter erläutert das die Firmen mit Absicht soviele Leute entlassen, um damit einen Krieg zu erzeugen. Schliesslich ginge es danach wieder hoch. :cry

germanasti 16.10.2004 14:37

40 Zentimeter Neuschnee am Timmelsjoch
Winterliche Fahrbedingungen in Westösterreich

Schneefälle entlang der Alpen und nördlich davon haben Samstag auf zahlreichen Bergstraßen zu winterlichen Fahrbedingungen geführt. Die Schneefallgrenze lag bei etwa 1.000 Meter. Innerhalb von zwei Tagen wurden 40 Zentimeter Neuschnee am Timmelsjoch gemeldet.


Neben der Maltatal-Hochalmstraße wurde nun in der Steiermark die zweite Wintersperre in dieser Saison verhängt. Ab sofort ist die Verbindung über den Sölkpass zwischen Murau und dem Ennstal bis zum Frühjahr nicht mehr befahrbar.


Wegen Lawinengefahr bzw. aus Sicherheitsgründen wurden vorübergehend die Straße über das Timmelsjoch zwischen dem Tiroler Ötztal und dem Südtiroler Passeiertal sowie die Großglockner-Hochalpenstraße zwischen Heiligenblut (Kärnten) und Fusch (Salzburg) gesperrt.


Ketten waren erforderlich für Fahrten über die Silvretta-Hochalpenstraße zwischen Galtür im Paznauntal und Partenen im Montafon, die Radstädter Tauern und den Katschberg.
Die übrigen wichtigen Berg- und Passstraßen in Westösterreich waren mit Winterbereifung zu befahren.


Viele Fahrzeuge sind derzeit auch in höheren Regionen immer noch mit Sommerbereifung unterwegs. Der ÖAMTC appelliert an alle Lenker im Sinne der Verkehrssicherheit rasch auf Winterreifen umzusteigen.

http://www.oeamtc.at/netautor/pages...dg/1111948.html

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Ich fahr nächstes Wochenende in den Österreich-Urlaub und hab 225er-Sommerreifen drauf. :rotekarte

germanasti 16.10.2004 14:39

A13 Brenner-Autobahn: Innsbruck Richtung Brenner Zwischen Noesslach und Brennersee 8 km Stau, stärkeres Verkehrsaufkommen, Schneefall

Das kann doch net wahr sein :gomad :gomad :gomad :gomad :gomad :gomad

Kosto8 16.10.2004 14:49

@germa

mir geht hier in dieser bananenrepublik vieles auf die nerven :mad:

doch leider hat das system einen selbstzerstörungsautomatismus,

der halbe liter hatte dieser tage das in einfachen worten sehr gut umschrieben,

es gibt tausende kleine mosaiksteine die ein großes rad ergeben, dass mit volldampf an die wand fährt,

ich hatte aber immer sehr großes glück in meinem leben,

ich bin von natur aus ein spieler und spekulant, der weiß wann er aufhören muss,

mir wäre auch am liebsten, alles bleibt so wie es ist, selbst unter der tatsache hier und da noch einschränkungen in kauf nehmen zu müssen,

aber das geht leider nicht, ich habe mich damit abgefunden, dass die nächsten jahre ungemein schwierig werden,

auf der einen seite habe ich innerlich auch etwas angst, aber die lust auf das abenteuer, welches vor uns liegt überwiegt,

will heißen, große spekulationen warten auf uns und ich werde wieder zu den gewinnern gehören, da bin ich mir sicher,

nur eins wünsche ich mir, dass die großen veränderungen ohne krieg ablaufen

germanasti 16.10.2004 14:52

Kosto:

Das ist aber trotzdem alles sehr traurig. :cry :cry :cry

Trotzdem solltest Du Deutschland nicht so madig machen. Die Reformen der letzten beiden Jahre sind schlichtweg als gigantisch einzustufen. & das ohne Blutvergiessen!

Arbeitslosenrate 8-10 Mio. steht weiterhin & auf dem Hochpunkt wird es vorbei sein mit dem friedlichen Leben :(

Förster 16.10.2004 14:57

auf der einen seite alles in grund und boden verteufeln

auf der anderen rumheulen wenn im gebirge mitte oktober schnee liegt

herr im himmel :dumm

Förster 16.10.2004 15:00

Zitat:


Gestern hat mir ein Mitarbeiter erläutert das die Firmen mit Absicht soviele Leute entlassen, um damit einen Krieg zu erzeugen. Schliesslich ginge es danach wieder hoch.

nach wie viel bier war das?

germanasti 16.10.2004 15:03

Zitat:
Zitat von Förster

nach wie viel bier war das?


Mittags um 12 Uhr & wer bei mir Alkohol trinkt fliegt sofort raus :rolleyes:

germanasti 16.10.2004 15:03

Zitat:
Zitat von Förster

auf der einen seite alles in grund und boden verteufeln

auf der anderen rumheulen wenn im gebirge mitte oktober schnee liegt

herr im himmel :dumm


Wir sind noch mitten in der Hochsommerphase. Hab kurze hose an :dumm :dumm :dumm

Förster 16.10.2004 15:05

Zitat:
Zitat von germanasti

Hab kurze hose an :dumm :dumm :dumm

das wundert mich, ehrlich gesagt nicht :rolleyes:

Förster 16.10.2004 15:06

Zitat:
Zitat von germanasti

Mittags um 12 Uhr & wer bei mir Alkohol trinkt fliegt sofort raus :rolleyes:

firmen werfen leute raus um einen krieg zu entfachen :lach
schmeiss ihn raus :p


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