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Förster 16.10.2004 18:07

oder willstes genauer wissen :schaf:

4604 16.10.2004 18:07

1050 sag ich mal :rolleyes:



Förster 16.10.2004 18:08

1050? :wirr:

Gast_B 16.10.2004 18:12

Zitat:
Zitat von Förster

brigitte :winke:


Ja Förschterle? :)

Förster 16.10.2004 18:13

INTERVIEW

"Wir müssen reagieren"

General-Motors-Europa-Chef Fritz Henderson und Opel-Aufsichtsratschef Carl-Peter Forster über Managementfehler

SPIEGEL: Als General Motors 1998 die Fabrik in Flint im US-Staat Michigan schließen wollte, gab es heftige Arbeitskämpfe. Die Produktionsausfälle kosteten GM drei Milliarden Dollar - am Ende wurde die Fabrik doch nicht geschlossen. Könnte sich die Geschichte in Deutschland wiederholen?

Henderson: Nein, wir haben in den vergangenen drei Jahren mit unseren Betriebsräten gut zusammengearbeitet, um die Kosten sozialverträglich zu reduzieren. Die Verhandlungen jetzt werden sicher schwieriger. Aber sie müssen zu einer Einigung führen, denn es kann niemand ein Interesse an einem langen Konflikt haben.

SPIEGEL: In Bochum stehen die Bänder bereits still. Warum sollte die Belegschaft ruhig abwarten, bis sie erfährt, welches Werk geschlossen wird?

Henderson: Das Programm, mit dem wir die Kosten jährlich um 500 Millionen Euro senken wollen, ist für 2005 und 2006 ausgelegt. Es kann erreicht werden, ohne eine Fabrik dichtzumachen.

SPIEGEL: Aber langfristig könnte es dennoch zu Fabrikschließungen kommen?

Henderson: Das kann ich nicht ausschließen. Wenn es um die Planung neuer Produkte wie der nächsten Mittelklasse geht, müssen wir klären, wo deren Produktion sinnvoll konzentriert werden kann. Aber das steht erst 2008 an.

SPIEGEL: GM fährt in Europa seit vier Jahren Verluste ein. Renault oder Peugeot erwirtschaften Gewinne. Dies belegt, dass Missmanagement die Ursache der General-Motors-Krise ist. ;)

Henderson: Mit dem Sparprogramm "Olympia" von 2001 haben wir unsere Kosten bereits deutlich gesenkt, aber nicht genügend. Unsere Fixkosten sind viel zu hoch. Wenn Sie das einen Fehler nennen wollen, dann können Sie das tun. Falsch waren sicher auch unsere Annahmen über die Marktentwicklung. Wir rechneten mit größeren Absatzzahlen, mit einem besseren Produktmix und geringeren Rabatten. Unsere Planungen waren nicht realistisch. Deshalb müssen wir jetzt reagieren. ;)

Forster: Sie dürfen auch nicht unterschlagen, dass Opel mit wesentlich höheren Arbeitskosten zurechtkommen muss als die französischen Konkurrenten. Wenn wir unsere Belegschaft in Europa an den gleichen Standorten hätten wie die, würden wir jährlich 500 bis 600 Millionen Euro sparen.

SPIEGEL: Das Werk in Rüsselsheim ist nur zu 55 Prozent ausgelastet, weil Opel nicht die richtigen Modelle hat, um die Fabrik voll zu beschäftigen. Dass ein solches Werk unprofitabel arbeitet, liegt nicht an den Lohnkosten.

Henderson: Der Vectra und der Signum, die in Rüsselsheim gebaut werden, sind erfolgreich. Sie haben den Marktanteil in ihrem Segment gehalten. Aber das ganze Segment ist stark geschrumpft. Und darauf müssen wir uns einstellen.

SPIEGEL: Opel hat alle wesentlichen Trends der Branche verschlafen. Der Absatz von Geländewagen wächst in Europa am stärksten. Opel hat keinen im Programm.

Forster: Einer der wichtigsten Trends war der zu Minivans, und da war Opel mit dem Zafira und dem Meriva einer der Ersten in Europa. Es gibt andere Trends, die wir nicht rechtzeitig erkannt haben. Aber das werden wir ändern oder haben es bereits getan.

SPIEGEL: Obwohl Dieselmotoren in Europa besonders gefragt sind, hatte Opel auch hier lange kein gutes Angebot.

Forster: Ja, aber jetzt haben wir vier sehr moderne Diesel im Programm, die viele Tests gewinnen. Und wir haben ein anderes Versäumnis der neunziger Jahre ausgeglichen: Die Qualität von Opel ist deutlich verbessert worden.

SPIEGEL: Das Unternehmen wurde binnen sechs Jahren von fünf verschiedenen Vorstandschefs geführt. Ist dieser häufige Wechsel sinnvoll?

Henderson: So häufige Wechsel sind sicher nicht positiv. Aber es war, wie es war.

SPIEGEL: Auch gegenwärtig sind viele Entscheidungen kaum nachzuvollziehen. In Europa werden die Modelle von Daewoo künftig als Chevrolets verkauft. Chevrolet hat allenfalls in Rotlichtvierteln einen guten Namen. Begehen Sie da nicht schon den nächsten Managementfehler?

Henderson: Ehrlich gesagt, bei der westeuropäischen Kundschaft ist das Image von beiden Marken recht gering. Wir müssen also auf jeden Fall investieren, um eine Einstiegsmarke aufzubauen. Daewoo war fast bankrott, was die Kunden entsprechend verunsicherte. Zudem sieht man den Namen auf Toastern, auf Telefonanlagen und anderen Produkten. Chevrolet dagegen steht in vielen Märkten bereits für bezahlbare Autos. Es ist deshalb leichter für uns, Chevrolet auch in Europa aufzubauen.

SPIEGEL: Wann soll GM in Europa wieder Gewinne erwirtschaften?

Henderson: Ich kann nur sagen, wir werden unsere Einsparziele erreichen, wir werden mit neuen Modellen auf den Markt kommen, um den Absatz zu steigern. Eine Prognose, wann wir profitabel sind, überlasse ich anderen.

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als ob frankreich sooo billiger als deutschland ist :confused:

Förster 16.10.2004 18:15

Zitat:
Zitat von Brigitte

Ja Förschterle? :)

Grüss Gott :kiss: :)

4604 16.10.2004 18:15

Zitat:
Zitat von Förster

oder willstes genauer wissen :schaf:


geht schon

mal 30 flaschen bestellt ,lauretana

heikles thema ,wasser,mann sollte sich besser net so exponieren .
geh mal zu nem bauer und erzahl mal bisschen deine wasser thesen,krigst schnell mal nen tritt innen arsch :hihi

Förster 16.10.2004 18:17

welche these :confused:

4604 16.10.2004 18:17

Zitat:
Zitat von Förster

1050? :wirr:


meine subjektive meinung :rolleyes:

unter 1050 gehts zur sache

4604 16.10.2004 18:20

Zitat:
Zitat von Förster

welche these :confused:


die these des schmutzigen wassers :hihi

Förster 16.10.2004 18:20

Zitat:
Zitat von 4604

förster

wie wirkt (gesundes)wasser auf magen und darmwände :rolleyes:

beim darm fängt alles an, auch wenn viele genau anderer meinung sind.
das kann ich aus eigener erfahrung bei allem was mir heilig ist unterschreiben.
wenn dieses schweizer biowasser wirklich was drauf hat, sollteste was merken.

4604 16.10.2004 18:21




:farrer:

Förster 16.10.2004 18:22

Zitat:
Zitat von 4604

die these des schmutzigen wassers :hihi

versteh nicht. dem bauer kannste keinen vorwurf machen.

Gast_B 16.10.2004 18:24

Zitat:
Zitat von Förster

Grüss Gott :kiss: :)


Grüss Gott zurück :kiss: :winke:

4604 16.10.2004 18:26

Zitat:
Zitat von Förster

beim darm fängt alles an, auch wenn viele genau anderer meinung sind.
das kann ich aus eigener erfahrung bei allem was mir heilig ist unterschreiben.
wenn dieses schweizer biowasser wirklich was drauf hat, sollteste was merken.


lauretana is kein schweizer wasser.

monte rosa massiv(it.),soll gletscherwasser sein :confused:


kann noch net viel sagen, erst grad angefangen


magen/darm is mir auch ziemlich wichtig,hab immer wieder beschwerden ,wegen .. weisst schon .

nam bis jetzt cola :hihi und das teure agobton


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